Mehr Software für das iPhone
Von: Dirk Kunde, Dienstag, 30. Oktober 2007 10:08 Uhr
U-Turn von Apple-Chef Steve Jobs: Im Februar 2008 wird Apple der Entwickler-Gemeinde ein Software Development Kit (SDK) zur Verfügung stellen. Damit dürfte das Angebot an Anwendungen deutlich vielfältiger werden. Bisher hatte Apple sein iPhone gegenüber Fremdsoftware kategorisch abgeschirmt. Begründung: Sicherheitsbedenken für das Handy und das Mobilfunknetz. Diese Gründe zählen nun nicht mehr. Das dürfte die Attraktivität des kleinen Gadgets weiter beflügeln.
Thema: Blogs | Kommentare (2)
Apple will den Schwarzhandel mit freigeschalteten iPhones (ohne SIM-Lock) eindämmen. Dazu greift das Unternehmen zu dubiosen Methoden in einer freien Marktwirtschaft: Ab sofort gibt es pro Person nur noch maximal zwei iPhones und Bares wird als Zahlungsmittel nicht mehr akzeptiert. Es muss eine Kreditkarte sein, damit Apple oder AT&T die Personendaten haben. Das wird hart für Menschen, die bisher zwar mit Technik aber ohne Kreditkarte leben. Was machen Teenager, die noch kein Plastikgeld haben? Für den Verkaufsstart kommenden Monat in England gilt diese Regelung, wie T-Mobile und Apple in Deutschland damit umgehen werden, sagen die
Ein französischer Händler bietet laut
Apple verdient viel Geld. Mit iPod und iPhone hat der einst leidende Computerhersteller die Kurve bekommen. Der Aktienkurs hat sich seit der Vorstellung des iPhones im Januar mehr als verdoppelt. Nach der Präsentation der Zahlen für das vierte Quartal (bis 30. September 2007) liegt die Aktie bei 131 Dollar.
Der Einsteigertarif beim iPhone wird knapp unter 50 Euro liegen und “massig Internet-Surfen beinhalten”, so Telekom-Boss René Obermann im 
Nicht erster [






