Beiträge vom Oktober 2008

T-Mobile G1 günstig bei Wal Mart zu haben

Von: Dirk Kunde, Freitag, 31. Oktober 2008 11:18 Uhr

T Mobile G1 günstig bei Wal Mart zu habenGoogle ist etwas für die Masse. Das sehen die Verantwortlichen bei ihrem Android betriebenen G1 Smartphone mit T-Mobile Bindung in den USA genauso. Ab dem 24. November wird das G1 in 550 Wal-Mart Läden zum Preis von 148,88 Dollar zu haben sein. Das sind 31,11 Dollar weniger als T-Mobile in seinen amerikanischen Läden verlangt.

Insgesamt beflügeln iPhone, Blackberry Storm und T-Mobile G1 das Interesse an Smartphones. Die Geräte werden massentauglich. Dazu passt auch die Meldung von Comscore, das Apple seit Erscheinen des 3G das höchste Absatzwachstum bei Beziehern niedriger Einkommen hat. Seit Juni 2008 ist der iPhone-Preis auch in den USA stark subventioniert.

Lag bis dahin das Durchschnittseinkommen eines iPhone-Käufers in den USA über der 100.000 Dollar Marke, hat sich das im Monatsvergleich verschoben. Mit 48 Prozent ist das Wachtum in der Gruppe 25.000 bis 50.000 Dollar Jahreseinkommen im ersten Verkaufsmonat am höchsten.
T Mobile G1 günstig bei Wal Mart zu haben

Thema: Blogs | Kommentare (1)

Übersetzungshilfe für iPhone-App gesucht

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 30. Oktober 2008 16:01 Uhr

Übersetzungshilfe für iPhone App gesuchtDer Marketing Manger von Vitotechnology hat sich mit einer Bitte bei mir gemeldet: Wer hat Lust, bei einer iPhone Applikation Begriffe ins Deutsche zu übersetzen? Lohn der Arbeit: Eine kostenlose Version der Software.

Es geht darum ca. 400 Begriffe zu Planeten und Himmelskörpern korrekt ins Deutsche zu übertragen, wobei ein Großteil der Begriffe schon vorhanden ist, also nur noch überprüft werden muss. Das Ganze steht übersichtlich in einer Excel-Tabelle.

Laut eigener Webseite wurde das Unternehmen 2001 gegründet, hat heute 30 Angestellte und sitzt im russischen Novosibirsk.

Wer Interesse hat, schreibe an: . Ich stelle dann gern den Kontakt zum Unternehmen her. Bitte stellt mir keine weiteren Detailfragen, alles was ich über den Job weiß, steht hier.

Thema: Blogs | Kommentare (3)

Ausländische 3G iPhones ohne Vertrag

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 29. Oktober 2008 12:31 Uhr

Tribute to utopistsWer sich auf keinen Fall vertraglich an T-Mobile binden möchte, aber ein iPhone mit vollem Funktionsumfang nutzen will, für den könnte das Prepaid-Angebot von T-Mobile interessant sein (570 Euro für die 8 GB Variante). Nach einem Jahr und für 50 Euro kann man den Netlock, also die Bindung ans T-Mobile-Netz, entfernen lassen. Das iPhone funktioniert dann in allen Netzen.

Wer unbedingt in einem anderen Netz telefonieren will, muss sein iPhone “knacken”. Das iPhone-Dev Team arbeitet an einer Lösung für das iPhone 3G, sie scheinen nur noch wenige Schritte von einer brauchbaren Lösung entfernt zu sein.

Eine weitere Möglichkeit: Einkaufen im Ausland. In etlichen Ländern gibt es das iPhone vertragsfrei und ohne Netzsperre. Damit lässt sich das iPhone mit einer anderen Netzkarte betreiben. Weiterer Vorteil: Da die Software des iPhones nicht manipuliert wurde, kann man bedenkenlos die Software-Upgrades via iTunes machen.

Ganz oben auf der Hitliste der iPhone Einkaufsländer steht die Schweiz. Sie ist nicht weit weg und – vollkommen untypisch für das Land – sehr günstig. Bei Swisscom gibt es die 8 GB Variante für 357 Euro (519 CHF), die 16 GB Version kostet 425 Euro (619 CHF). Beides sind Prepaid-Angebote mit einem SIM-Lock, der sich allerdings entfernen lässt. Über die Kosten gibt es sehr unterschiedliche Angaben und leider nichts Offizielles auf der Swisscom-Seite.

Dennoch scheint es viele Käufer in die Schweiz zu ziehen. Laut einem Zeitungsbericht wurden vom iPhone 3G bereits 150.000 Stück verkauft. Eine erstaunliche Zahl für die kleine Schweiz mit gerade mal 7,6 Millionen Einwohnern. Ende August hatte T-Mobile kommuniziert, dass in Deutschland, Österreich und den Niederlanden zusammen 120.000 iPhones 3G verkauft wurden. Sicherlich hat der eine oder andere Einkaufstourist für diese beeindruckende Verkaufszahl bei den Eidgenossen gesorgt.

In Italien bietet TIM das iPhone 3G für 499 (8GB) und 569 Euro (16 GB) an. SIM- und Netlock soll es hier nicht geben, doch fragt der Verkäufer nach einer italienischen Steuernummer. In Griechenland bietet Vodafone das iPhone zum gleichen Preis an: 499 Euro (8GB) bzw. 569 Euro (16 GB). Nur unwesentlich teurer ist es in der Tschechischen Republik. Hier verlangt Vodafone 500 Euro (11.977 Kč) für 8GB und 575 Euro (13.977 Kč) für 16 GB. Bei dem Kauf könnten Währungsschwankungen sogar noch für positive Veränderungen sorgen. Mit 525 Euro (8 GB) und 615 Euro (16 GB) ist Mobistar in Belgien auch eine günstige Alternative zum heimischen Provider.

Die USA, das Mutterland des iPhones scheidet für einen Einkauf, trotz nach wie vor günstigem Dollarkurs, eigentlich aus. Die iPhones werden noch im Laden aktiviert, außerdem fragt der Verkäufer nach einer  amerikanische Sozialversicherungsnummer.

Doch egal welche SIM-Karte man in sein ausländisches oder Jailbreak iPhone einlegt, ob von Vodafone, O2 oder e-Plus, Funktionen wie Visual Voicemail, die Abfrage des Anrufbeantworters, funktionieren damit nicht – das sollte man wissen. Auch sollte man bei seiner Karte eine Flatrate für Daten haben. Ansonsten kann es am Monatsende unangenehm teuer werden.

Mich würden die Erfahrungsberichte von Auslandseinkäufern hier mal interessieren. Ausländische 3G iPhones ohne Vertrag

Thema: Blogs, Wie geht das? | Kommentare (4)

Touchscreen-taugliche Handschuhe für den Winter

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 28. Oktober 2008 16:33 Uhr

Touchscreen taugliche Handschuhe für den WinterSo, nun ist es wieder soweit: kalte Finger und berührungsempfindliche Bildschirme vertragen sich nicht. Sie reagieren träge oder gar nicht. Doch mit Handschuhen kann man das iPhone oder den iPod Touch nicht bedienen. Zwei New Yorker hatte dazu die passende Idee. Sie vertreiben unter Dots Gloves Wollhandschuhe mit kleinen Metallknöpfen (Dots) an den Fingerspitzen.

Metall funktioniert ganz hervorragend auf den Touchscreens, außerdem bleiben sie frei von Schlieren und Fingerabdrücken. Natürlich denkt man sofort an verkratzte Oberflächen, doch die Anbieter betonen, dass die abgerundeten Knöpfe keinerlei Spuren hinterlassen.

Wer es ausprobieren mag, kann die in New York gefertigten Wollhandschuhe in zwei Varianten zu 15 und 20 Dollar plus 7 Dollar für den internationalen Versand bestellen.

Die Handschuhe sollen auch auf der Nintendo DS, Bank- und Fahrkartenautomaten funktionieren.

Thema: Zubehör | Kommentare (4)

Google Earth auf dem iPhone

Von: Dirk Kunde, Montag, 27. Oktober 2008 17:51 Uhr

Google Earth auf dem iPhoneIm AppStore ist Google Earth als kostenloses App verfügbar. Wie vom Desktop gewohnt, kann man in gleicher Qualität die Welt von oben betrachten. Den Betrachtungswinkel ändert man durch neigen des iPhones. Den eigenen Standort kann man natürlich auch anfliegen.

Sollten mit dem gesuchten Ort Wikipedia-Einträge oder Panoramio-Fotos verknüpft sein, kann man die auch auf dem Touchscreen betrachten.

Mit 8,9 MB ist Google Earth recht schlank, doch bei wem es auf der Festplatte langsam eng wird oder das Programm nur selten nutzt, sollte vom Download in iTunes absehen. In Google-Maps kann man einfach auf die Satelliten-Ansicht wechseln. Dann hat man auch den Blick on oben.

Preis: Kostenlos, Größe: 8,9 MB

Thema: Apps & Webs | Kommentare (0)

Bookmark für T-Mobile Hotspot Login

Von: Dirk Kunde, Montag, 27. Oktober 2008 14:58 Uhr

Bookmark für T Mobile Hotspot LoginEs ist schon nervig, sich jedes Mal aufs Neue mit seinem iPhone in einen Hotspot von T-Mobile einzuloggen. Den Benutzernamen Rufnummer@t-mobile.de kann man sich ja noch merken, aber das elfstellige Passwort ist der Hammer – lang und kompliziert. Die Eingabe ist ein Krampf auf dem Touchscreen.

Seit längerem wird vermutet, dass Apple mit dem nächsten Update eine Lösung für dieses Problem liefern würde, doch bisher kam nichts. Darum kann man mit folgender “Krücke” den schnellen Zugriff auf Hotspots realisieren. Einfach die folgende URL im Safari aufrufen und als Bookmark ablegen:
https://hotspot.t-mobile.net/wlan/index.do?username=USERNAME@t-mobile.de&password=PASSWORT&strHinweis=Zahlungsbedingungen&strAGB=AGB
Dabei muss man nur den Usernamen und das Passwort durch die eigenen Angaben ersetzen. Sobald man WLAN-Empfang hat, einfach die URL aufrufen und schon ist man drin.

Wer seine Zugangsdaten noch nicht kennt, schickt einfach eine SMS mit dem Text OPEN an die 9526. Kurz darauf bekommt man die Antwort-SMS mit den Daten.

T-Mobile betreibt rund 8.000 Hotspots in Deutschland. Man findet sie in Hotels, Restaurants und Cafés wie beispielsweise Starbucks. Die Lufthansa-Lounges an Flughäfen sind damit ausgestattet, genau wie die 20 größten Bahnhöfe in Deutschland.

Die Bahn testet auch gerade Hotspots in ICE-Zügen. Auf den Strecken von Hamburg über Frankfurt nach München als auch zwischen Düsseldorf und Frankfurt kann man Glück und eine Datenverbindung haben. Die entsprechenden Waggons erkennt man am magenta-farbenen Hotspot-Logo. Wer feste Hotspots sucht, findet hier eine Deutschlandkarte. Unterwegs funktioniert das mit dem App Hotspots (1,59 Euro) aus dem AppStore.

Thema: Blogs, Wie geht das? | Kommentare (1)

Das iPhone im Unternehmenseinsatz

Von: Dirk Kunde, Freitag, 24. Oktober 2008 16:28 Uhr

Das iPhone im UnternehmenseinsatzUnternehmen, die über einen Einsatz des iPhones nachdenken, sei der Berlecon-Report Das iPhone 2.0 im Unternnehmenseinsatz” empfohlen. Im Fokus der Analyse, die in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut ESK entstand, liegen Sicherheit und Administrierbarkeit in Business-Umgebungen.

Resultat: Für kleinere Unternehmen ist das iPhone durchaus geeignet. Doch Sicherheitsfeatures und Managementfunktionalitäten lassen noch zu wünschen übrig.

So ist der Konfigurationsaufwand nur in Groupware-Systemen mit ActiveSync (beispielsweise Microsoft Exchange Server) für Mails, Adressen und Termine (PIM-Synchronisation) gering. Wird andere Software verwendet, ist zusätzliche Middleware notwendig und der Funktionsumfang der iPhones bleibt eingeschränkt. Bei einer übersichtlichen Anzahl von Smartphones lassen sich die Geräte über die native iPhone Configuration Utility in Kombination mit iTunes, dem AppStore und dem Exchange Server zentral verwalten. Werkzeuge für die Administration in großer Stückzahl fehlen bislang.

Neue Software kann man nur über den AppStore bzw. iTunes installieren, eine Verteilung over-the-air auf mehrere iPones ist nicht möglich. Signierte oder verschlüsselte Mails kann das iPhone nicht empfangen, bemängeln die Autoren der Analyse. Somit lägen alle E-Mails und Dateianhänge im Klartext vor, was für einige Unternehmensbereiche kritisch sein dürfte.

Der Berlecon-Report kostet 350 Euro (netto) in der Small Business Edition und 680 Euro (netto) für die Corporate Edition inklusive aller PowerPoint-Präsentation allen Grafiken.

Thema: Blogs | Kommentare (0)

Surfen mit USB-Stick

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 23. Oktober 2008 20:26 Uhr

Surfen mit USB StickT-Mobile Kunden nutzen mit dem iPhone eine Datenflatrate. Die können sie auch unterwegs mit ihrem Laptop nutzen – WLAN, da wo ein Hotspot verfügbar ist, aber mit UMTS (fast) überall. Mit der UMTS-Erweiterung HSDPA kann man in Ballungsräumen mit bis zu 7,2 Mbps mobil im Internet surfen.

Alles was man braucht ist eine zweite SIM-Karte und eine Datenkarte für das Laptop. Die zweite SIM-Karte ist praktisch, weil man dann nicht immer zwischen Smartphone und Datenkarte wehseln muss. Mit Multi-SIM bietet T-Mobile weitere Karten zur vorhandenen Rufnummer. Diesen Monat verzichtet Mr. Magenta sogar auf die Bereitstellungsgebühr von 30 Euro. Einfach online eine zweite SIM-Karte bestellen.

Die UMTS-Datenkarten gibt es als Karten für den (PCMCIA)-Einschub im Laptop oder als handlichen USB-Stick. Beides liefert T-Mobile auch mit. Laut Mitarbeiter im Shop müsste ich für einen Stick nur 5 Euro zahlen. Plus 5 Euro pro Monat für die kommenden 24 Monate. Das ist der gestückelte Kaufpreis, mehr Datenvolumen gibt es damit nicht. Somit kostet der Stick hier 125 Euro.

Das gibt es im großen weiten Netz günstiger: Aktuelles Beispiel ist die Sparwelt, die zusammen mit Unimall.de ein Vodafone USB-Stick (ohne Vertrag) für 49,80 Euro (inkl. Versand) anbietet. Leider geht das nur telefonisch.

Der USB-Stick K3520 von Huawei (E169) ist verständlicherweise auf Vodafone vorkonfiguriert. Doch wie man ihn auf einem Mac für T-Mobile einstellt, wird hier erklärt. PC-Nutzern rate ich dazu, die Client Software vom 20. Juni 2008 beim Stick-Hersteller Huawei herunterzuladen und dann zu installieren. Mit dem web´n´walk Manager von T-Mobile lässt sich der Rest einstellen.

Einziger Wermutstropfen: Wer den Tarif Complete M bei T-Mobile hat, darf nur 300 MB pro Monat per UMTS saugen. Das ist beim Surfen mit dem Laptop schnell verbraucht. Danach dreht T-Mobile den Hahn fast zu (auf 64 Kbit/s).
Surfen mit USB Stick

Thema: Blogs, Wie geht das? | Kommentare (4)

Streit um ein digitales Bier

Von: Dirk Kunde, Montag, 20. Oktober 2008 17:44 Uhr

Streit um ein digitales Bier Das man mit dem AppStore von Apple richtig Geld verdienen kann, habe ich schon mal beschrieben. Dafür gibt es zwei Wege: Entweder man verkauft ein cooles App oder man verklagt einfach einen erfolgreichen Wettbewerber. Gleich 12,5 Millionen US-Dollar hätte Steve Sheraton gern von der Coors Brauerei.

Der Grund: Die amerikanische Brauerei bietet für ihre britische Marke Carling das Programm iPint an. Sheraton macht mit seinem kleinen Unternehmen Hottrix und iBeer 2.0 das Gleiche. Einziger Unterschied: iPint ist eine kostenlose Werbung für die Biermarke und iBeer 2.0 kostet 2,99 Dollar (bisher 2,39 Euro, aktuell reduziert auf 0,79 Euro).

Es gibt keinen Zweifel, Sheraton war mit seinem Video-Clip zuerst da. Das konnte man sich auf geknackte iPhones laden, lange vor der AppStore-Einführung. Ein echter Partyspaß, wenn man sie tut, also ob man aus seinem iPhone Bier trinkt. Denn bei leichter Neigung des Smartphones wird das Bier immer weniger.

Angeblich hat die Londoner Werbeagentur Beattie McGuinness Bungay mit Steve Sharaton Kontakt aufgenommen, um das Programm für Carling zu lizensieren, doch sei man sich nicht einig geworden. Daraufhin beauftragen die Werber die schwedische Agentur Illusion Labs mit der Umsetzung. Heraus kam ein frisches, ansprechenderes Bier für das iPhone (siehe Kommentare im AppStore), eben nur mit dem Carling-Schriftzug auf dem beschlagenen Glas. Es kommt im Gegensatz zu iBeer 2.0 ohne Ton aus, doch gibt es noch ein kleines Spiel dazu. Durch neigen des iPhones muss man ein volles Bierglas von einem Ende der Theke – vorbei an etlichen Hindernissen – zum anderen Ende bugsieren. Als Belohnung gibt es ein volles Glas Bier.

Apple hat aufgrund der Beschwerden von Hottrix iPint in den USA aus dem AppStore entfernt. Denn für die USA besitzt Steve Sheraton ein Copyright auf iPhone-Bier. In anderen Ländern ist iPint jedoch nach wie vor erhältlich. Sheraton schätzt, das weltweit rund 6.000.000 Mal das kostenlose Carling-/Coors-Programm installiert wurde. So rechnet er: 6.000.000 mal 2,99 Dollar macht 17.940.000 Dollar. Davon 70 Prozent für den Entwickler ergibt bummelig 12,5 Millionen Dollar Schadenersatz, die nun von der Brauerei eingeklagt werden sollen.

Thema: Apps & Webs | Kommentare (0)

Filmklassiker in der Hosentasche

Von: Dirk Kunde, Freitag, 10. Oktober 2008 16:08 Uhr

Filmklassiker in der HosentascheLust auf Kinoklassiker? Wer eine WLAN-Verbindung hat, kann sich mit Hollywoodpocket.com alte Streifen in voller Länge und im Originalton anschauen.

Die Seite ist sehr übersichtlich gestaltet. Man kann zwischen den Rubriken Action, Komödie, Drama, Science Fiction/Horror, Dokumentation und Nachrichten wählen.

Man findet hier Titel wie “The man who knew to much” von 1936 oder “Scarlett Street” von Fritz Lang aus dem Jahr 1947. Auch Streifen mit Charlie Chaplin, Abbott und Costello sind dabei. Aufgrund des Entstehungsjahres sind viele Filme in Schwarz/Weiß.

Klick man auf ein Filmbild, sieht man den Rahmen von blip.tv, wo die Filme gehostet werden. Die Filmklassiker laufen dann bildfüllend im Querformat.

Hinter Hollywoodpocket steht Marc aus Chavagne, das liegt in der Nähe von Rennes in Frankreich. Er scheint ein großer Filmfan zu sein. Laufend erweitert er das Filmangebot. Wie es mit den Rechten aussieht, schrieb er mir nicht, ich habe aber auch nicht nachgefragt … Filmklassiker in der Hosentasche

Thema: Blogs | Kommentare (2)