Beiträge vom Dezember 2008

Es lagen viele iPhones unter´m Tannenbaum

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 30. Dezember 2008 15:43 Uhr

Zugriffe auf die Anleitung "SIM-Karte einlegen" bei iPhone-Fan.de (Anklicken zum Vergrößern)Der Weihnachtsmann hatte so einige iPhones in seinem Gabensack. Meine Logfiles lassen diese Vermutung zu. An meiner Anleitung “SIM-Karte in eine iPhone einlegen” kann ich recht verlässlich ablesen, wie gut sich iPhones verkaufen.

Natürlich schaut nicht jeder Käufer bei mir nach, doch viele Leute haben zu Beginn, genau wie ich, Schwierigkeiten die SIM-Karte in das Smartphone zu bekommen. Die Anleitung und das Werkzeug springen einem nicht unbedingt entgegen.

Zu den Zahlen: Während der Beitrag im laufenden Jahr durchschnittlich 92 Mal pro Tag aufgerufen wurde, stieg diese Zahl in der Vorweihnachtswoche auf 180 Abrufe. Am heiligen Abend wurde die Seite 586 Mal aufgerufen.

Alle, die nun ein funktionierendes iPhone nutzen, werden sicher auch bald iPhone-Fans sein. Ihnen empfehle ich meine Rubrik Apps, mit Beschreibungen etlicher Programm aus dem AppStore sowie für unterwegs meine Auflistung iPhone-optimierter Webseiten. Viel Spaß mit dem smarten Handy.
Es lagen viele iPhones unter´m Tannenbaum

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Geschenke im iTunes Store abholen

Von: Dirk Kunde, Montag, 29. Dezember 2008 14:01 Uhr

Verspätete Bescherung in Apples iTunes Store © AppleEtwas verspätet, aber ein gern genommenes Geschenk: Im iTunes Store verschenkt Apple noch bis zum 6. Januar 2009 an jedem Tag eine Single, einen Live-Song, ein Video oder eine TV-Sendung.

Heute können drei Musikvideos von Jason Mraz heruntergeladen werden.

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Gitarre spielen

Von: Dirk Kunde, Samstag, 27. Dezember 2008 8:55 Uhr

Gitarre spielen Pocket Guitar ist eine der besten und beliebtesten Musik Apps im AppStore. Die Taschengitarre strotzt nur so vor Optionen: Mit dem App hat man wahlweise eine akustisch-elektrische Gitarre, einen Bass, eine klassische Gitarre und Ukulele in der Hand .

Das Touchscreen ist dabei einem Griffbrett und dem Schallloch einer Gitarre nachempfunden. Das ist natürlich etwas eng und erfordert Geschicklichkeit oder sehr schlanke Finger.

Es gibt Standard- als auch personalisierte Einstellungen zum Stimmen des Instruments. Hall und Verzerrung lassen sich hinzufügen. Entsprechend reagiert der Gitarren-Sound auf die Bewegung des iPhones. Das ist schon ein cooler Effekt.

Die Auswahl an Instrumenten-Apps ist beeindruckend und darum frage ich mich, ob es inzwischen nicht schon iPhone-Bands gibt: Bitte melden.

Preis: 0,79 Euro, Größe: 3,5 MB

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Beats selber mixen

Von: Dirk Kunde, Freitag, 26. Dezember 2008 8:34 Uhr

Beats selber mixenMit iDrum Club Edition kann man vorhandene Tracks verändern und dem eigenen Geschmack anpassen. Wenn man seinen eigenen Sound gefunden hat, kann man die Datei als Klingelton auf seinem iPhone installieren.

Zum Start hat man die Auswahl zwischen rund 20 Grundbeats. Die Genres reichen von Pop Rocks über Classic House bis En Francais. Man kann aber auch eigene Beats hier speichern.

Hat man seine Auswahl getroffen, sieht man ein Feld mit vier mal vier Quadraten. Das sind die einzelnen Elemente des Beats. Klick man auf ein Quadrat, entsteht wieder ein Feld mit vier mal vier Quadraten. Die haben unterschiedliche Farben, und sie stehen für die einzelnen “Instrumente“.

Diese können ausgewählt werden und – ratet mal, ja genau – es entsteht wieder ein Feld mit insgesamt 16 Quadraten. Nun kann man den Einsatz und die Lautstärke jedes einzelnen Instruments, zum Beispiel der Snare Drum, bestimmen. Klickt man auf den Solo-Button, hört man nur das Instrument, ansonsten ist der komplette Sound zu hören. Das Tempo des Beats wird auch angezeigt.

Hat man seinen persönlichen Sound gefunden, kann man die Datei als Klingelton installieren. Dazu wird sie zum Anbieter Izotpe hochgeladen, ins passende Format umgewandelt, und man kann sie danach über iTunes als Ringtone installieren.

Eine runde, gelungene Anwendung auch für Musiklaien, die mit Kopfhörern im Bus oder an der heimischen Stereoanlage mit Sound spielen wollen.

Von Izotope gibt es für das iPhone noch die iDrum Hip-Hop Edition und die iDrum: Ministry of Sound Anthems.

Club Edition:
Preis: 3,99 Euro, Größe: 5,6 MB

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Katran Comic in AppStore

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 25. Dezember 2008 8:55 Uhr

Katran Comic © GlanzkinderIm AppStore gibt es nicht nur Anwendungen und Spiele, sondern auch Comics. Ein Beispiel dafür ist Katran.  Die erste Version der Saga hat 43 Seiten.

Katran ist eine deutsche Comicserie von JoKeR, deren Zeichenstil von japanischen Manga beeinflusst ist. Ausgangspunkt ist die Geschichte des Volkes der Katraner, katzenartiger Wesen, die einer Mischung aus Wildkatze und Wikinger entsprechen, und ihres Landes Katran.

Die Geschichte: Der 14-jährige Nirrod lebt mit seiner Familie und seinem Volk in einem Dorf im Norden von Katran. Wohl behütet verbringt er seine Kindheit.  Wegen der Lage auf einem Felsen gilt sein Dorf als uneinnehmbar und entwickelt sich zum wichtigsten Handelsort in Katran. Doch die Sicherheit täuscht und der Frieden ist zu Ende, als eine getarnte Kriegsflotte das Dorf angreift. Nirrod und sein Bruder Riaud werden im Kampf von den Anderen getrennt und müssen von da an alleine in Katran zurechtkommen.

Preis: 0,79 Euro, Größe: 4,7 MB

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Weihnachtsgeschenk: Das Spiel “Snowed In”

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 24. Dezember 2008 8:55 Uhr

Snowed In 7 White Christmas © ClickgamerClickgamer schenkt uns zu Weihnachten ein Spiel. Snowed In 7 – White Christmas kann noch bis Ende Januar 2009 kostenlos aus dem AppStore heruntergeladen werden. Das Spiel kostet sonst 5 Euro.

Es geht darum, gleichartige Symbole in eine horizontale oder vertikale Dreier-Reihe zu bringen. Dazu kann man auf dem acht mal acht Felder großen Spielbrett die Symbole mit dem Finger verschieben. Da gibt es unter anderem Weihnachtsbäumen, Sterne, Eiskristalle, Geschenke und Weihnachtsmänner. Doch ein kleiner böser, grüner Gnom kommt einem immer wieder in die Quere.

Netter kleiner Zeitvertreib, den man im “Easy-Modus” oder gegen die Uhr spielen kann. “Eingeschneit” ist bereits in der siebten Auflage erschienen und für fast alle mobilen Endgeräte zu haben.

Frohe Weihnachten und schöne Feiertage
wünscht der iPhone-Fan.

Preis: Kostenlos (bis 31.01.09), Größe: 7,5 MB

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iPhone als Kreditkartenterminal

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 23. Dezember 2008 15:50 Uhr

Mobiles Bezahlen mit der Kreditkarte © Inner Fence

Die App Credit Card Terminal gibt es derzeit nur in den USA. Sie zeigt aber eine interessante Einsatzmöglichkeit für das iPhone. Kreditkartenzahlungen können damit über das iPhone abgewickelt werden. Das ist praktisch für kleine Händler, für die sich kein eigener Kartenterminal lohnt. Oder für mobile Händler auf Antiquitäten-Märkten oder sogar Flohmärkten – schließlich werden in den USA auch gern kleine Beträge mit einer Kreditkarte bezahlt.

Der Käufer gibt seine Kartennummer, das Ablaufdatum, seine Postleitzahl und den Betrag ein. Die Zahlung wird dann über Authorize.net abgewickelt. Auf Wunsch erhält der Käufer einen Zahlungsbeleg an seine E-Mail-Adresse.

Die App von Innerfence kostet 49,99 Dollar. Monatlich werden 25 Dollar Gebühren u.a. vom Zahlungsgateway Authorize.net berechnet. Hinzu kommt noch eine Transaktionsgebühr von einigen Cents für jede Buchung. Hört sich erstmal teuer an, soll aber günstiger sein, als ein festes Terminal.

Innerfence aus Seattle ist ein Start-up von zwei ehemaligen Microsoft-Softwareentwicklern. Sie haben noch iPhone-Apps zu internationalen Telefontarifen und Fluggepäck im Angebot.

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Fotos kabellos an den Drucker schicken

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 23. Dezember 2008 12:53 Uhr

Fotos ausdrucken mit iPrint Photo © HPBilder direkt von iPhone zu verschicken ist toll, aber manchmal möchte man von gelungenen Aufnahmen auch eine Papierversion. Das ist mit iPrint Photo von Hewlett-Packard einfacher geworden – keine Kabel, kein Auslesen des iPhones. Die kostenlose Applikation überträgt Bilder in WLAN-Netzen direkt an den Drucker. Leider nur an HP Inkjet-Modelle.

Auf dem Drucker soll ein randloses 10 x 15 cm Bild ausgedruckt werden. Das ist etwas erstaunlich, da meine Bilder im iPhone (1200 x 1600 Pixel) bei einer Auflösung von 300 dpi nur auf 10 x 13,5 cm kommen. Der Praxistest steht noch aus.

Apples Bonjour Dienst erkennt auf Macs die HP Drucker automatisch. Alle anderen müssen etwas suchen. Es können nur JPEG-Dateien ausgedruckt werden. Die Formate PNG oder sogar DOC, PPT, XL und PDF nimmt der Drucker nicht an.

Preis: Kostenlos, Größe: 0,8 MB

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Unterwegs Fragen stellen

Von: Dirk Kunde, Montag, 22. Dezember 2008 16:14 Uhr

Schnelle Antworten auf Fragen unterwegs © hiogi Hiogi.de bietet eine Webapp für das iPhone. Eine Webapp ist eine iPhone-optimierte Webseite, die einfach im Safari Browser aufgerufen wird. Dazu muss nichts installiert oder heruntergeladen werden.

Hiogi ist eine Wissens-Guide, bei der eine Gemeinde von einigen tausend Mitgliedern Fragen beantwortet. Die Fragen werden über das iPhone, SMS, Skype, WAP oder einen Laptop verfasst und an die Plattform geschickt. Beim iPhone bieten sich typische Unterwegs-Fragen an: Wie lange hat die Mensa heute auf? Wie hoch ist der Kölner Dom? Wann spielt heute St. Pauli? Natürlich sind alle Fragen erlaubt. Mit etwas Glück, gibt es innerhalb weniger Minuten eine passende Antwort.

Das Berliner Start-up hält seine “Weisen” mit Gewinnspielen bei Laune. Für jede Antwort gibt es einen virtuellen Taler. Je mehr Taler man hat, desto höher ist die Chance auf einen Gewinn bei der monatlichen Verlosung. Dabei gibt es iPods, Hotelübernachtungen sowie Einkaufs- und Kinogutscheine zu gewinnen.

Wer nicht sofort einen Bookmark setzen will, sollte sich mobiler.iphone-fan.de merken. Hier ist Hiogi unter “Auskunft & Sucher” verzeichnet. Die iPhone-optimierte Seite ist eine kategorisierte Sammlung von Webapps und iPhone optimierten Websites.

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Das iPhone kann alles

Von: Dirk Kunde, Montag, 22. Dezember 2008 10:01 Uhr

Video aus SWR3 Latenight: Was das iPhone so alles kann…

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