Beiträge vom Mai 2009

Konferenzen organisieren

Von: Dirk Kunde, Sonntag, 31. Mai 2009 11:45 Uhr

[Trigami-Review]

Wer für sein Unternehmen oder seine Organisation schon mal einen Kongreß oder ein größeres Treffen organisiert hat, weiß wie komplex das ist. Diverse Excel-Tabellen, Checklisten und Mails in der Inbox mit Teilnehmeranmeldungen. Das Heidelberger Verlagshaus Spektrum der Wissenschaft hat mit Contoo eine Plattform entwickelt, mit der sich Kongresse von der Planung über die Registrierung der Teilnehmer bis zur Abwicklung am Veranstaltungstag komplett online auf einer Webseite umsetzen lassen.

Derzeit kann man zwischen Deutsch und Englisch beim Anlegen einer Konferenz als Hauptsprache wählen. Als weitere Sprachen sind Französisch, Spanisch und Italienisch im Angebot. Ein Assistent führt den Nutzer durch den gesamten Ablauf. Im zweiten Schritt werden Kongress-Thema, Beschreibung, Ort und Termin festgelegt. Für jede Veranstaltung lässt sich eine eigene Webpräsenz entwickeln, die sich mit Layout und Logo an das Kongreßthema bzw den Veranstalter anpassen lässt. Wer die Kongreßinformationen auf einer eigenen, bereits vorhanden Webseite präsentieren möchte, kann die Daten von Contoo per XML, CSV oder PDF exportieren.

Die vorgesehenen Redner können Abstracts zu ihren Themen hochladen. Dabei kann man ihnen Vorgaben zum Umfang machen. Daraus entstehen später die Beschreibungen der Programmpunkte. Auch der gesamte zeitliche Ablauf und die Verteilung der Vorträge auf die Räume erfolgt mit Contoo.

Die Teilnehmer können sich online registrieren und erhalten eine individalisierbare Bestätigungsmail. Den Teilnehmerbeitrag kann man per Banküberweisung, Bankeinzug oder Kreditkarte bezahlen. Die Preistabellen lassen sich auch mit Zeitspannen versehen. So lassen sich Early-Bird-Tarife als auch Späterbucher-Preise einrichten. Natürlich kann man auch unterschiedliche Tarife für Gruppen wie Mitglieder oder Studenten anlegen.

In der Benutzeroberfläche des Online-Tools setzt man den jeweiligen Bearbeitungsstatus der einzelnen Punkt auf “erledigt” oder “in Arbeit” . So sieht man später in der Navigationsspalte, welche Aufgaben noch nicht komplett erledigt sind und kann nach und nach die Kongress0rganisation vervollständigen.

Die Standardkonferenz bei Contoo kostet 299 Euro, eine Konferenz mit bis zu 100 DOIs (Digital Objects Identifier)  399 Euro und mit unbegrenzten DOIs 499 Euro. Die Einrichtung einer Konferenz ist kostenlos. Man kann also die Funktionen erst einmal in Ruhe testen. Erst ab dem Klick auf den “Online”-Button wird das Conference Tool kostenpflichtig. Contoo ist als Organisationswerkzeug für wissenschaftliche Kongresse vorgesehen, doch damit lassen sich auch App-Entwickler-Treffen oder Blogger-Konferenzen planen und organisieren.

Konferenzen organisieren

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ibody – des Sportlers Tagebuch

Von: Dirk Kunde, Freitag, 29. Mai 2009 17:41 Uhr

Sportliche Aktivitäten mit dem iPhone und iBody dokumentierenPfingsten wäre doch eine gute Gelegenheit, endlich mal mit sportlichen Aktivitäten zu Beginnen:  Laufen, Radeln, Skaten, egal was. Hauptsache man setzt die guten Vorsätze vom Jahresanfang mal endlich in die Tat um. Wer wissen will, wie schnell er dabei ist, wie viel Gewicht er verloren hat oder wie sich sein Puls entwickelt, für den gibt es mit iBody die passende App. Und zu Pfingsten ist die auch noch zwei  Euro günstiger (bis einschließlich 2. Juni 2009). Wer es bis dahin nicht schafft, nimmt einfach am iPhone-Fan Gewinnspiel teil.

Die Fitness- und Gesundheits-Applikation zeichnet alle sportlichen Aktivitäten auf. Per GPS-Daten wird die Strecke beim Laufen oder Radfahren protokolliert. Anhand dessen lässt sich auch der Kalorienverbrauch berechnen. Bei meinem Gewicht und meiner Sportart Schwimmen liegt der Kalorienverbrauch pro 15 Minuten bei 218 kcal, so die App. Leider nehme ich das iPhone nicht mit zum Schwimmen – weder ins Becken, noch an den Beckenrand. Auch bin ich mir nicht sicher, ob ich beim Skaten das iPhone so gern dabei hätte. Die Angst vor einem Schaden bei einem Sturz ist bei mir zu groß.

Ich die Daten aber auch nach dem Training sammeln und dokumentieren. Vom Gewicht über Körperfettanteil bis Blutdruck und Puls lassen sich alle Körper- und Leistungsdaten passwortgeschützt speichern, so dass man sie über einen längeren Zeitraum beobachten kann. Das iPhone als Trainingscoach. Grafische Auswertungen zeigen dabei die eigene Entwicklung auf. Sie lassen sich auch per Mail verschicken, was natürlich auch für die Laufstrecke gilt, so dass man sie in Google Maps betrachten kann.

Für mein Empfinden ist es noch eine “Krückenlösung”,  dass ich meinen Blutdruck mit einem anderen Gerät messen muss und dann bei iBody eingebe. Aber ich bin mir sicher, dass die Zubehörbranche an derartigen Dingen arbeitet.

Die Fachwelt jedenfalls ist begeistert von der App aus dem Hause iHanwel. Im März 2009 siegte sie beim Mobie Award in New York in der Kategorie Healthcare & Fitness. Die Entwicklergemeinschaft von Hanno Welsch und Karin Müller konzentriert sich auf Applikationen im Gesundheits-, Wellness- und Fitnessbereich. Bei ihrem Abspeck-App iLoseWeight teilen die beiden ihre Einnahmen mit zwei Hilfsorganisationen, die sich um hungernde Menschen kümmern.

Preis iBody: 3,99 € statt 5,99 €; Größe: 1,2 MB

Gewinnspiel

iPhone-Fan verlost in Zusammenarbeit mit Hanno Welsch, dem Entwickler der App, fünf Gewinncodes, mit dem man die Fitness-Applikation im amerikanischen AppStore herunterladen kann.

Frage: Wie viele Kalorien verbrenne ich rechnerisch mit 30 Minuten Schwimmen?

Schickt einfach bis zum 12. Juni 2009 eine Mail mit der Lösung und Eurem Namen an gewinn@iphone-fan.de oder eine Direktnachricht per Twitter an twitter.com/iphone_fan. Die fünf Gewinner erhalten dann direkt von Hanno Welsch die Codes sowie eine Anleitung für die Einlösung im amerikanischen AppStore.

Update 15. Juni 2009 – Glückwunsch an die Gewinner, die Codes gingen an:

  • Martin Buchwald
  • Bernd Holzreiter
  • Markus Otto
  • Miro Stychlok
  • Lars

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Freitags Twitter-Tipps

Von: Dirk Kunde, Freitag, 29. Mai 2009 8:58 Uhr

Tweetmarkt.deBei Twitter gibt es den #FollowFriday, bei dem man zum Wochenende seinen “Verfolgern” drei Twitterer vorstellt.

Das will ich hier im Blog nun mal mit Diensten tun, weil mich die häufig gestellte Frage: “Wozu ist Twitter den überhaupt nützlich?” nicht mehr hören mag. Übrigens wurden alle hier vorgestellten Dienste in Deutschland entwickelt:

Kleinanzeigen
Einen Tweet à la “#tmbiete #computer #20 Acer Aspire Laptop für 400 Euro” findet der Tweetmarkt sofort und man weiß, da verkauft jemand in Hamburg einen Computer. Ähnlich, doch in Englisch, funktioniert tazaar.

Leute kennenlernen
Wie kann man Leute besser kennenlernen als bei einem Mittagessen? Einfach bei Twittagessen die nächstgelegene Stadt und einen Termin aussuchen.

Geld verdienen
Wer seine Follower unterhält oder informiert, dafür mit seiner Arbeit auch Geld verdienen. Twitter-Codex hin oder her. Mit be a magpie lassen sich Werbetexte an die eigene Leserschaft verbreiten. Bezahlt wird nach Anzahl der Follower. Dabei kann man einstellen wie häufig Werbung kommen soll und ob sie als solche kenntlich gemacht wird.

Meine favorisierte Twitter-App auf dem iPhone: Twitterific

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Buchtipp für Einsteiger

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 28. Mai 2009 12:03 Uhr

Daniel Mandl (li.) und Michael Schwarz

Ein Buch zum iPhone? Warum eigentlich? Das ist doch schon nicht mehr aktuell, wenn es von der Druckmaschine läuft. Gedruckten Werken zu meinem Lieblingsspielzeug stehe ich kritisch gegenüber, doch mache ich immer mal wieder Ausnahmen: Der Mandl & Schwarz Verlag hat mir mit einem sehr netten Schreiben ihr neuestes Werk “iPhone 3G – iPod, Telefon und Internet : Mobiles Multimedia von Apple mit integriertem Fun-Faktor” geschickt. Und allein die Verlagsgeschichte finde ich schon erzählenswert: Daniel Mandl und Michael Schwarz, beide Jahrgang 1967, sitzen in einem alten, reetgedeckten Haus hinter dem Deich in Husum. In dem Kleinverlag entstehen Werke vorwiegend zu Apple-Produkten. Bestseller ist: “Von Windows zum Mac – Die Umsteigefibel: Sicher und erfolgreich zu Apple wechseln”.

Verfasst hat das iPhone-Buch Hans Dorsch, Texter, Konzeptioner und Usability-Experte aus Köln. Er hat gute Arbeit geleistet. Die sieben Kapitel sind gut strukturiert aufgebaut. Vom Einstieg über “Produktiv im Alltag” bis “Musik, Videos, Fotos” ist alles dabei. Die Texte sind ausreichend knapp und verständlich. Alle Beispiele werden mit vielen Fotos und Screenshots illustriert. Geballtes Anwenderwissen auf rund 180 Seiten zum Preis von 19,90 Euro. Selbst ich als Dauernutzer konnte noch etwas Lernen: Beim Tippen auf der Tastatur nervt der Wechsel mit “.?123″ zu den Satzzeichen. Einfach die Taste “.?123″ gedrückt halten, mit dem Finger zum Fragezeichen, loslassen. Die Tastatur springt dann automatisch zu den Buchstaben zurück und man kann schneller weitertippen.

Wer sich bei seinem neuen Gadget nicht alles selbst beibringen mag, für den kann das Buch eine lohnenswerte Anschaffung sein. Auf dem Cover steht extra der Hinweis: “inklusive Version 2.2″. Es wird nur noch wenige Wochen dauern, bis die Betriebssystemversion 3.0 verfügbar ist und neue Funktionen (u.a. Copy & Paste) zur Verfügung stehen. Dann wird es schon Zeit für eine Neuauflage. Buchtipp für Einsteiger

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Paul Jozefak wünscht sich ein Licht

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 28. Mai 2009 9:01 Uhr

Sechs Fragen an einen iPhone-Fan:

Paul Jozefak wünscht sich ein Licht

… I love my iPhone because it’s worlds apart better from any other phone on the market. I can’t pick up another phone and not try to use it “touchscreen” style. Everything else out there right now in the smartphone market still basically “sucks!”

Paul Jozefak wünscht sich ein Licht

… I curse my iPhone every time it crashes out of an app unexpectedly. So reminds me of Microsoft.

Paul Jozefak wünscht sich ein Licht

… My list of things I miss on the iPhone is long: cut & paste (coming soon), turn-by-turn navigation (coming soon), apps running in the background (sort of coming soon), longer battery life (good luck!), exchangeable battery (when hell freezes over probably) and I want a damn little light which shows me I have messages (Apple, is this really that hard?).

Paul Jozefak wünscht sich ein Licht

… My favorite app right now is the email app cause I use it so often. When I’m lost or more likely when tourists ask me where to go (which happens more often than you’d expect), I absolutely adore Google Maps. When I want to bash a restaurant for their bad service, I turn to Qype Radar. Finally, I love Shazam when trying to figure out which song I’m listening to.

Paul Jozefak wünscht sich ein Licht

… I have my iPhone since 30 days after it came out (the 3G) version but only because T-Mobile screwed up my order and I didn’t have it on day 1! Fail!

Paul Jozefak wünscht sich ein Licht

… My mobile before the iPhone was the T-Mobile branded (MDA IV) HTC Kaiser. I gave it to my CFO. Don’t tell him it’s a brick in comparison to the iPhone.

Paul Jozefak wünscht sich ein LichtPaul Jozefak wünscht sich ein Licht

Paul Jozefak, NeuhausPartners.comPaul Jozefak started with Neuhaus Partners in 2006 as a managing partner. He joined the fund from SAP AG, where he managed SAP’s Corporate Venture fund in Europe from 2000 onwards. Paul was named to head of SAP Ventures Europe in 2001 and successfully participated in 17 investments as well as four fund-in-fund investments during this time. From 1998 to 2000, Paul led the European business development initiative of Davis Polk & Wardwell, a leading global law firm. Previously, he worked at Andersen Consulting where he focused on the software, telecommunications and public utilities sectors. Prior to Andersen, he helped to grow an early stage business in real estate financing and consulting with offices in Lübeck, Berlin and Dresden, Germany. Paul is both a U.S. and Slovak national.

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Magazin-Titelbild mit dem iPhone gemalt

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 27. Mai 2009 17:58 Uhr

Die Titelgestaltung der New Yorker Ausgabe entstand auf dem iPhone

Das Titelbild der aktuellen Ausgabe von The New Yorker entstand auf dem iPhone. Der Künstler Jorge Colombo zeichnete das Bild mit seinen Fingern auf dem Touchscreen des iPhones. Dazu verwendete er die App Brushes (3,99 €). “I got a phone in the beginning of February, and I immediately got the program so I could entertain myself,” sagt Colombo, der seine ersten Zeichnungen 1994 in dem Magazin veröffentlichte.

De gebürtige Portugiese schätzt an seiner neuen “Leinwand” vor allem die Tatsache, dass er im Dunklen malen kann und das die Objekte seiner Begierde gar nicht bemerken, dass sie gemalt werden. Die meisten Passanten glauben, der Mann liest seine eMails. So konnt er das Titelbild in Ruhe vor dem Eingang von Madame Tussaud’s Wachsmuseum am New Yorker Times Square zeichnen.

Das Video zeigt, mithilfe einer weiteren App (Brushes Viewers), die einzelnen Enstehungsschritte des Bildes. Doch was ich mich frage, wie bekommt man das kleine Bild im Format 480 x 320 Pixel in so großer Druckauflösung hin, dass es ein Hochglanzmagazin zieren kann? Egal, ich finde das Ergebnis sehenswert und die Bezeichnung `Malen mit Fingerfarben´ bekommt eine ganz neue Bedeutung.

Weitere Kunstwerke, die mit Brushes entstanden sind, findet man in der entsprechenden Nutzergruppe bei flickr. Auch Steve Sprang freut sich über die mediale Aufmerksamkeit des Magazincovers. Der 32-jährige Amerikaner hat Brushes entwickelt. Am Montag dieser Woche verkaufte sich die App 2.700 Mal, Durchschnitt sind 60 bis 70 Mal pro Tag. Insgesamt hat er die App mitlerweile 40.000 Mal verkauft. Da kann er seinen Job in einem Coffee-Shop wohl bald aufgeben.

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Mark Pohlmann: Ich liebe es. Und es liebt mich.

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 26. Mai 2009 9:02 Uhr

Mark Pohlmann: Ich liebe es. Und es liebt mich.

… es mich einfach versteht. Und immer die richtige App parat hat. Ich liebe es. Und es liebt mich.

Mark Pohlmann: Ich liebe es. Und es liebt mich.

… der Spell-Checker diese unglaubliche Arroganz besitzt, mir richtig geschriebene Worte so falsch zu korrigieren, dass ich gar nicht mehr weiß, was ich eigentlich schreiben wollte.Mark Pohlmann: Ich liebe es. Und es liebt mich.

… ganz klar die Tastatur. Zum Schreiben ist das iPhone weiter nur eine Krücke.

Mark Pohlmann: Ich liebe es. Und es liebt mich.… von den eher abseitigen nutze ich die Fahrplanauskunft “Haltestelle”. Zeigt die nächste Haltestelle und alle Abfahrtzeiten inkl. Real Time status, ob die S-Bahn auch wirklich pünktlich ist.
Mark Pohlmann: Ich liebe es. Und es liebt mich.

… seit August 2008
Mark Pohlmann: Ich liebe es. Und es liebt mich.

… war ein Nokia e61.

Mark Pohlmann: Ich liebe es. Und es liebt mich.

Mark PohlmannMark Pohlmann, 39, ist Gründer und Inhaber von Mavens. Der Historiker und Journalist hat zuvor für den Internetdienstleister SinnerSchrader die Unternehmenskommunikation geleitet, die Abteilung “Online Conversations” aufgebaut sowie den Internetkongress “Next” ins Leben gerufen. Mark Pohlmann gilt als Vordenker partizipativer Marketingmodelle, die den Kunden nicht nur als Empfänger verstehen, sondern ihn als Multiplikatoren aktiv einbeziehen.
Mark Pohlmann: Ich liebe es. Und es liebt mich.

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Apps bei der iPhonespree gewinnen

Von: Dirk Kunde, Montag, 25. Mai 2009 10:10 Uhr

18 Apps im Paket gewinne.Noch bis zum 3. Juni 2009 kann man an einem Gewinnspiel, einer iPhonespree teilnahmen. Die ersten drei Gewinner erhalten jeweils ein Paket mit insgesamt 18 Apps. Bei der Verlosung werden 80 App-Pakete in unterschiedlicher Stückelung an die Teilnehmer vergeben. Dazu muss man nur auf der Webseite seinen Namen und eine Mailadresse eingeben oder auf Twitter @iPhonespree folgen.

Initiiert wurde das Gewinnspiel von Visuamobile. Das französische Unternehmen hat selbst sieben Apps für das iPhone im Programm und für das Gewinnspiel weitere Entwickler begeistert:

  • Audiorealism – Technobox
  • Avatron Software – AirSharing
  • Eric Métois – iChalky
  • FORMation Alliance – Press Check, Eye vs.Eye, Kern
  • IllusionLabs – Sway, Labyrinth, TouchGrind
  • Intua – BeatMaker
  • MagicTap – FakeCalls
  • Michael Krause – Real Artist, TiltShift
  • Mobiata – FlightTrack Pro
  • RaizLabs – TipCalculator
  • RogueSheep – Postage
  • Visuamobile - Earth Secrets
  • ZoozMobile – ZoozBeat

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Weltempfänger iPhone

Von: Dirk Kunde, Montag, 25. Mai 2009 9:08 Uhr

Chillige Musik aus Down Under mit Radio.de hörenMit der App von radio.de hat man weltweit 3.000 Radiosender unter dem Finger. Da hört man mal bei Power 106 FM aus Jamaica oder Vocal Chill Radio aus Australien rein. Bei der musikalischen Entdeckungstour rund um den Globus ist für jeden Musikgeschmack und jedes Informationsbedürfnis etwas dabei. Ja, reine Nachrichtensender wie den BBC Newspod oder den FC St. Pauli-Podcast findet man auch.

Auf der Startseite kann man die Sender nach Genres, Ländern, Städten, Sprachen oder Themen auswählen. Einen schnellen Einstieg bieten auch die “Tipps der Redaktion” oder die “Top 100 Sender“. Die Senderlogos sind im Stil der iPhone-Icons gehalten. Die gesamte Menüführung erinnert an den iPod, so dass man sich sofort zurechtfindet. Im Idealfall wird auch der laufende Titel angezeigt. Klickt man auf den “Kaufen”-Button, schließt sich die App und iTunes öffnet sich.

Bereits in der Senderübersicht wird die Streamqualität angezeigt (meist bei 128 kBit/s). Die App funktioniert eigentlich nur mit WLAN-Empfang, klangvollen Sound bekommt man im Mobilfunknetz nicht hin. Für echten Musikgenuss, sollte man einen Kopfhörer oder eine Docking-Station verwenden. Somit ist die App eher etwas für daheim oder im Büro.

Wenn man sich kostenlos bei radio.de registriert hat, kann man auf dem iPhone seine Lieblingssender als Favoriten speichern, kann Stichwörter vergeben und den Sender bewerten. In der Rubrik “Mein Radio” werden dann zuletzt gespielt Sender angezeigt, ohne dass man jedes Mal Favoriten setzen muss.

Insgesamt ist die App gut gemacht. Ihr Mehrwert liegt in der Aggregation. Ich muss mir nicht mehrere Apps meiner Lieblingssender zusammensuchen, sondern habe die gesamte Radiowelt in einer App. Einen faden Beigeschmack hinterlässt jedoch der Werbespot, den man sich vor dem ersten Senderstart anhören muss. So aufdringliche Werbung ist in einer gekauften App eigentlich ein Unding.

Preis: Kostenlos; Größe: 0,6 MB
Weltempfänger iPhone

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Distimo-Report: Preisverfall bei den Apps

Von: Dirk Kunde, Freitag, 22. Mai 2009 14:28 Uhr

Preisverlauf im April 2009 in den amerikansichen Top 100 Apps © Distimo

Fakten, Fakten, Fakten. Laut Distimo ist der summierte Preis aller Top 100 Apps in den USA im April 2009 um 7,9 Prozent gefallen. Grund: Die größte Gruppe stellen die 99-Cent-Apps. Zu Monatsbeginn waren es 42, am Monatsende 53 Apps.

Das Start-up Unternehmen aus Utrecht in den Niederlanden hat noch andere interessante Dinge herausgefunden: Bezahlte Apps bleiben deutlich länger in den Top-Listen als kostenlose Apps. Insgesamt reagieren Apps preissensibel. Der Platz im Ranking korreliert stark mit Preisänderungen. Ein extremes Beispiel ist Awesome Ball. Die App schoß im April von Platz 100 auf Platz 1 und wieder zurück auf Platz 53 – alles in einem Monat.

Wer alle Daten sehen möchte, kann den kostenlosen Report für April 2009 hier herunterladen. Distimo bietet App-Auswertungen von Nutzungsdaten über Plattformen von Apple, Android, Nokia und Getjar.

Wie viel Geld Apple bislang mit dem AppStore verdient, haben andere errechnet. Lightspeed Venture Partners kommt auf 20 bis 45 Millionen US-Dollar für die eine Milliarde Downloads seit Bestehen des AppStores (etwas mehr als neun Monate). Die Zahlen werden heftig diskutiert, ich will mich daran gar nicht beteiligen, denn sie beruhen auf sehr spekulativen Anahmen. Nur so viel: 20 bis 45 Millionen Dollar sind bei einem Jahresumsatz von 32,5 Milliarden Dollar (2008) nicht viel. Anderseits wäre wohl jedes Unternehmen, neun Monate nach dem Start einer neuen Geschäftsidee, mit 20 bis 45 Millionen Dollar Umsatz überaus zufrieden. Ich halte den AppStore für ein unglaubliches Erfolgsmodell. Distimo Report: Preisverfall bei den Apps

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