Beiträge vom September 2009

Boxcar 2

Von: Gerrit Maschek, Mittwoch, 30. September 2009 14:44 Uhr

Boxcar 2Vor wenigen Tagen ist die Version 2 von Boxcar erschienen. Wer die erste Version noch nicht kannte, dem sei gesagt: Er verpasst etwas oder hat zu einer anderen Alternative gegriffen. Kurz erklärt: Boxcar pusht (bis Version 2) seine @replies oder Direkt Messages aus Twitter auf das iPhone und öffnet dann einen ausgewählten TwitterClient, wenn man auf Nachricht anzeigen klickte (siehe Bild).

Was ist jedoch so großartig an Version 2 von Boxcar? In der neuen Version, lassen sich auch Facebook-Nachrichten sowie Emails pushen. Bei den Emails muss man einen kleinen Umweg machen (nur mit Umleitung des eigenen Mail Accounts auf den Boxcar Account möglich), jedoch Facebook funktioniert mit Facebook Connect problemlos. Insgesamt ist dieses Update der App sehr empfehlenswert und für jene, die diese App noch nicht besitzen, können hier ohne Bedenken zuschlagen.

Kleiner Kritikpunkt noch zum Schluss, um Pushdienste zu bekommen, muss man einen Boxcar Account erstellen, der jedoch kostenlos und ohne Probleme auf dem iPhone aktiviert werden kann.

Meine Wertung
Vier von fünf iPhones

Update: kostenlos

KaufPreis: 2,39 €  Größe: 3,5 MB

Kleines Update meines Artikels (danke für den Kommentar, hatte beim Tippen darauf vergessen)

Kleiner Zusatz noch: die weiteren Pushdienste kosten etwas. Der erste Dienst (egal welcher) ist im Kaufpreis inklusive. Also z.B. ein Twitter-Account. Möchte man nun Facebook dazu haben, muss man per In-App-Purchase das für 79 Cent kaufen (ist aber einmalig, also nicht pro Monat).

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Ab 2010 mehr Wettbewerb in Großbritannien

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 30. September 2009 10:45 Uhr

Ab 2010 bieten gleich drei Provider das iPhone in GB anAuf der britischen O2-Webseite heißt es noch: iPhone 3G S – Only on O2. Das stimmt nur noch wenige Monate. Ab 2010 endet der exklusive Vertriebsdeal zwischen der Telefonica-Tochter und Apple. Orange und Vodafone haben angekündet, dann ebenfalls das Smartphone zu verkaufen. Preise und Tarife gibt es von den Wettbewerbern noch keine, doch kann man sich bei Orange schon als Interessent registrieren.

Da stellt sich die Frage: Wie lange läuft der Deal mit T-Mobile? Das Unternehmen nennt kein Datum und betont immer wieder, der Vertrag sei “langfristig” und würde noch nicht so bald auslaufen. Was immer das heißen mag.

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Werbung: Die Apps aus den TV-Spots

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 30. September 2009 10:30 Uhr

Apple zeigt in seinen TV-Spots viele Apps. Nutzer haben es dann später schwer, genau die im AppStore wieder zu finden.

Zumindest im amerikanischen AppStore gibt es eine kleine Hilfe. Unter den Spots auf Apples Webseite steht der Link: Learn more about the apps shown in this TV ad on iTunes Der führt direkt zur Sammlung im AppStore. Auf der deutschen Apple-Seite habe ich das noch nicht gefunden.

iPhone Apps aus der amerikanischen TV-Werbung

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CNN: Start frei für bezahlte Medieninhalte

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 29. September 2009 13:47 Uhr

Kostenpflichtige Medienapp von CNNViele Medienhäuser haben es vor, CNN geht voran: Die iPhone-App CNN Mobile kostet im amerikanischen AppStore 1,99 Dollar. Damit gibt es Informationen in Echtzeit als auch Video-Streams. Bezahlt wird nur der Kauf, nicht die laufende Mediennutzung.

Dazu gibt es einen ausführlicheren Artikel bei Spiegel Online.

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Apps, Apps, Apps: zwei Milliarden Downloads

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 29. September 2009 13:27 Uhr

—Apple® today announced that more than two billion apps have been downloaded from its revolutionary App Store, the largest applications store in the world. There are now more than 85,000 apps available to the more than 50 million iPhone™ and iPod touch® customers worldwide and over 125,000 developers in Apple’s iPhone Developer Program.
“The rate of App Store downloads continues to accelerate with users downloading a staggering two billion apps in just over a year, including more than half a billion apps this quarter alone,” said Steve Jobs, Apple’s CEO. “The App Store has reinvented what you can do with a mobile handheld device, and our users are clearly loving it.”
Today, iPhone and iPod touch customers in 77 countries worldwide can choose from an incredible range of apps in 20 categories, including games, business, news, sports, health, reference and travel. With the recently introduced iTunes® 9, it’s now easier than ever to organize and sync your apps right in iTunes and they will automatically appear on your iPhone or iPod touch with the same layout.

Apples AppStoreDie erste Milliarde ist bekanntlich die schwerste. Dafür brauchte Apple rund neun Monate (7/08 bis 04/09). Für die zweite Milliarde App-Downloads waren es dann nur noch sechs Monate (04/09 bis 09/09). App, App, hurra!

The rate of App Store downloads continues to accelerate with users downloading a staggering two billion apps in just over a year, including more than half a billion apps this quarter alone,” sagt Steve Jobs, Apple CEO, in der Pressemitteilung. “The App Store has reinvented what you can do with a mobile handheld device, and our users are clearly loving it.”

Mittlerweile haben die Nutzer die Qual der Wahl zwischen 85.000 Apps. Der AppStore ist in 77 Ländern verfügbar. Damit liegt Apple weit vor dem Android Market, dem Ovi Store oder der Appworld von Blackberry.

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Zipcar: Auto mit dem iPhone aufschließen

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 29. September 2009 12:25 Uhr

Auto mit der App finden und aufschließen © ZipcarHeute werfe ich mal einen Blick über den großen Teich auf die neue App von Zipcar. Das Unternehmen ist ein Carsharing-Anbieter. Und was muss ich da auf deren Internetseite lesen:It’s been nearly a decade since our founders sat in a café and decided to bring the European car-sharing idea to Cambridge, Massachusetts soil.” So, so die Idee stammt also aus Europa und wurde dann einfach besser umgesetzt.

Zipcar ist einer der weltweit größten Car Sharing Anbieter. Die Idee: Viele Leute nutzen ein Auto und bezahlen nach Zeit. Das Mobilitätskonzept bietet sich natürlich vor allem für Städte und Ballungsräume an, um zugeparkte Wohnstraßen und verstopfte Autobahnen zu entlasten und natürlich auch die Umwelt zu schonen. Zipcar ist in den großen amerikanischen Städten, dazu noch in Vancouver, Toronto und London vertreten. Ein Schwerpunkt liegt auf studentisch geprägten Stadtteilen. Es gibt aber auch ein spezielles Angebot für Business-Kunden. Die Autos tragen Namen wie etwa Myro, Matthews oder Curtin. Die Zipster (die Nuzter) können rund um die Uhr buchen, jetzt auch mit einer iPhone App.

Die App erkennt den Standort des Zipsters und zeigt die nächstgelegenen Fahrzeuge an. Dann bucht man den gewünschten Zeitraum. Zipcar berechnet eine Monatspauschale und einen Stundentarif, in der Benzin, Versicherung und die ersten 180 Meilen pro Anmietung enthalten sind. Die Routenführung bringt den Nutzer zum Fahrzeug. Wenn das auf einem größeren Parkplatz oder einer Tiefgarage steht und nicht zu sehen ist, drückt man auf dem iPhone auf das Hupen-Symbol. Dann einfach nur noch dem Geräusch nachlaufen. Auf- und Zuschließen des Wagens funktioniert ebenfalls mit der App. Zum Starten des Fahrzeugs hat jeder Zipster eine RFID-Karte. Die Autos müssen nach der Nutzung zu den festen Parkplätzen zurück gebracht werden, was die Flexibilität ein wenig einschränkt, jedoch die lästige Parkplatzsuche umgeht.

Über die entsprechende Version mit Fahrrädern in Deutschland, habe ich hier geschrieben.
Zipcar: Auto mit dem iPhone aufschließen

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Google Adsense und Analytics im Blick

Von: Dirk Kunde, Montag, 28. September 2009 8:54 Uhr

Google stellt mit Analytics und AdSense zwei überaus nützliche Werkzeuge für Webseitenbetreiber zur Verfügung. Ersteres zeigt Seitenzugriffe und das Verhalten der Nutzer auf der Seite, zweites ermöglicht kontextrelevante Werbeeinblendungen auf der Webseite und damit Einnahmen für den Seitenbetreiber.

Die Auswertungen beider Angebote könnte man sich auf dem iPhone auch über den Safari-Browser anschauen. Doch nutzen beide Dienste zur Darstellung von Graphen und Torten Flash. Man bekommt auf dem iPhone nur den blauen Legostein mit dem Fragezeichen zu sehen. Webmaster, die ihre Auswertungen auch unterwegs im Auge behalten wollen, benötigen also die folgenden Apps.

Analytics AppAnalytics App

Das Analyse-Tool zeigt auf dem iPhone alles, was man auch sonst von der Weboberfläche gewohnt ist. Man wählt die Webseite aus (die App kann mehrere Domains verwalten) und hat dann die Besucherauswertung, Zugriffsquellen, Dashboard und E-Commerce- Berichte im Blick.

Die Besucherübersicht zeigt den blauen Verlauf der Zugriffe für den zurückliegenden Monat, aufgegliedert in Besuche, Seitenzugriffe und eindeutige Besucher. Auch die Besuchsdauer, verwendet Browser, Sprachen und Zugriffe über Keywords in der Google Suchmaschine werden aufgeführt.

Das Menü der App ist sehr übersichtlich und die Ladezeiten der Daten überraschend kurz.

Meine Wertung
Vier von fünf iPhones

Preis: 4,99 €; Größe: 0,3 MB

Sense AppSenseApp

Was ein Webseitenbetreiber mit Google AdSense eingenommen hat, kann er unterwegs nur bedingt überprüfen. Zum einen wegen fehlender Flash-Unterstützung, zum anderen auch wegen der Darstellung im Safari-Browser. Die Auswertung ist so über die Seite verteilt, das man ständig hin und her scrollen muss. Einfacher geht es mit SenseApp. Das Programm wählt sich über eine gesicherte SSL-Verbindung mit den hinterlegten Zugangsdaten beim Google Server ein und ruft die Daten ab. Die Auswertung liegt auf dem iPhone und wird nach Entwicklerangaben an keine Drittseite übertragen.

Die Übersicht erfolgt getrennt nach Tagen, laufendem und vergangenen Monaten. Die Perioden werden dann getrennt nach Webseiten, Umsatz in Euro, Page Impressions, CTR, eCPM und Klicks angegeben. Die Menüführung ist in Englisch.

SenseApp vereinfacht die Abfrage der Umsatzdaten allein durch die iPhone-optimierte Bildschirmdarstellung. Es ist ein sehr praktisches Tool für Betreiber mehrerer Webseiten.

Meine Wertung
Drei von fünf iPhones

Preis: 2,99 €; Größe: 0,2 MB

Weitere Apps aus diesem Bereich sind: Analytics Agent Pro, Quicksense, iEarn, iAdSense

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Webentwickler treffen sich in Karlsruhe

Von: Dirk Kunde, Freitag, 25. September 2009 9:27 Uhr

Webtech Conference in Karlsruhe vom 16. bis 18. November 2009AJAX, Flash, Felx, Silverlight und RIA. Web Security, SEO und iPhone OS. Wer heute für das Web entwickelt, muss vielseitig sein. Mit weltweit über 40 Millionen Endgeräten (iPhone und iPod touch) und über 75.000 Apps ist Apples mobile Plattform spannend, für jeden Entwickler.

Genau um diese Technologien und Web-Standards geht es auf der WebTech Conference vom 16. bis zum 18. November 2009 im Kongresszentrum in Karlsruhe.

Die Konferenz findet erstmalig im Programm des Software & Support Verlags statt und soll Treffpunkt für Webentwickler, Webconsultans und IT-Projektmanager aus verschiedenen Branchen sein. Zu den bekanntesten Konferenzen von Software & Support Media gehören die JAX, die BASTA! oder die webinale.

Die Preise für die WebTech Conference reichen von 298 Euro für ein Tagestickets bis zu 798 Euro für den Conference Super Pass. Wer sich dafür  entscheidet, erhält noch ein Netbook dazu. Der Rechner ist mit 1024 MB RAM, 160 GB Festplatte, 1,6 GHz Taktgeschwindigkeit und 10 Zoll Display ausgestattet und hat einen Wert von mehreren hundert Euro. Die Early Bird-Rabatte werden bis zum 8. Oktober 2009 angeboten.

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Welches Dock bist du?

Von: Gerrit Maschek, Freitag, 25. September 2009 8:00 Uhr

Welches Dock bist du?Nachdem der Artikel “Welcher iPhone Typ bist du?” auf regen Zuspruch und vor allem für Kommentare gesorgt hat, für die ich mich hier nochmals bedanken will, dachte ich mir beschäftige ich mich einmal mit den verschiedenen iPhone Dock Typen.

Der Standart Typ: Er hat das Dock so belassen wie es von Apple gekommen ist. Er benötigt auch alle 4 Programme und würde kein anderes Dock wollen. Dieser Typ wird jedoch wahrscheinlich oft den restlichen Homescreen anordnen.
Phone-Mail-Safari-iPod

Der Web 2.0 Junkie: Er hat alles was nicht mit dem Internet zu tun hat aus dem Dock gekickt. Er liebt es immer alles aus dem Internet zu erfahren. Sind meine Freunde online? Wer ist wo und was macht er gerade? Diese Leute haben sicher ein Web 2.0 Dock.
Safari-Mail-TwitterClient-Chatprogramm

Der Kommunikations Typ: Er hat einen starken Drang sich mitzuteilen oder hat ein sehr stressiges Leben. Er kann einfach nicht auf die Phone App in seinem Dock verzichten. Dazu verwendet er noch die Nachrichten sowie die Mail App.
Phone-Nachrichten-Mail-Chatprogramm

Der App Store Typ: Er hat immer die neueste App aus dem App Store in seinem Dock. Er will alles testen was er nur so bekommt, egal ob Spiel oder Produktionsapp.
Phone-Mail-App-App

Der Multimedia Mensch: Kamera, iPod, Games alles im Dock. Für diese Menschen einfach nicht mehr wegzudenken. Er fotografiert, hört Musik und chilled einfach vor sich hin.
Phone-Kamera-iPod-App

So das war einmal mein kurzer Einblick in die verschiedene iPhone Dock Typen. Natürlich ist die wieder auch mit ein wenig Humor zu verstehen. Aber natürlich gibt es diese Typen wieder alle aus Mischtypen und nun meine Frage. Welches Dock bist du?

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Bionic eye führt zur Metro und zum Burger

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 24. September 2009 13:22 Uhr

In das Thema Augmented Reality (Erweiterte Realität) kommt Schwung in den AppStore. Mit Bionic eye wurde eine weitere interessante App (im amerikanischen Store) zugelassen. Das Video zeigt, wie man damit die nächstgelegene U-Bahn-Station oder ein Fastfood-Restaurant findet. Natürlich lässt sich die Liste der “Points of Interest” später beliebig um Hotels, Behörden, Tankstellen, Geschäfte etc. erweitern.

Bislang funktioniert die App in einigen Städten in den USA, Frankreich, Japan und Großbritannien.

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