Beiträge vom Oktober 2009

Verlage starten mit kostenpflichtigen Apps

Von: Dirk Kunde, Freitag, 30. Oktober 2009 18:27 Uhr

Springer verlang für BZ-Berlin.de-App 79 CentsSchluss mit der Kostenloskultur bei journalistischen Inhalten: Der Springer Verlag macht nach der Ankündigung seines Chefs Mathias Döpfner ernst: Die Berliner B.Z. ist die erste deutsche Zeitung, die für ihre App Geld verlangt (0,79 €). Mit dem Kauf der App sind alle Inhalte kostenlos abrufbar – zumindest bis Jahresende. Ab 2010 will es die B.Z. mit einem Abomodell (In-App-Purchase) versuchen.

Die Redaktion der Berliner Tageszeitung ist iPhone-begeistert, spricht vom Kult-Handy, jedenfalls im Blog von Chefredaktionsmitglied Michael Gronau. Ob sich die Redaktion für den kostenpflichtigen Testlauf begeistern kann, ist nicht überliefert.

Ab kommendem Monat will auch die Süddeutsche Zeitung eine kostenpflichtige App neben einer Kostenlos-Variante im AppStore anbieten. Die Gold-Version für 1,59 Euro pro Monat soll mehr Service bieten, was das genau umfasst, schreibt der Mediendienst kress nicht. Mit Artikeln aus der gedruckten Zeitung will sueddeutsche.de-Chefredakteur Hans-Jürgen Jakobs noch restriktiver umgehen. “Wir müssen mit dem bodenlosen Verschleudern unserer Inhalte aufhören”, sagt er gegenüber kress.

Meine Einschätzung: Die Verlage werden sich blutige Nasen holen. Die Download-Zahlen der kostenpflichtigen Apps werden den Verantwortlichen die Tränen in die Augen treiben. Kein Leser wird für populäre, allgemein zugängliche Informationen bezahlen. Es gibt immer eine kostenlose Alternative. Die Denke der Verlage, sie besäßen exklusive Inhalte ist ein Irrglaube. Aber lasst sie machen und wie sagt man bei Kindern: Wer nicht hören will, muss fühlen…

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Sipgate funktioniert jetzt auch für Privatkunden

Von: Dirk Kunde, Freitag, 30. Oktober 2009 15:53 Uhr

Sipgate funktioniert jetzt auch für Privatkunden

Der Düsseldorfer VoIP-Anbieter Sipgate öffent seine iPhone-App auch für Privatkunden. Bislang konnten nur Geschäftskunden mit dem Team-Produkt über eine WLAN-Verbindung telefonieren.

Neben Skype gibt es bislang keine deutschen Anbieter, die Telefonate über das Internet auf dem iPhone anbieten. Mit der kostenlosen Sipgate-App ist auch der Versand von SMS über das Netz für 7,9 Cent/SMS möglich. Fotos vom iPhone lassen sich als Fax verschicken. Telefonate zu anderen Sipgate-Kunden sind kostenlos, ansonsten kosten sie je nach Vertrag mit Sipgate, zwischen 1,00 und 1,79 Cent pro Minute. Anrufe in deutsche Handynetze kosten 12,9 bzw. 14,9 Cent pro Minute.

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Mobileo ist Geschichte – lb lab wagt den Neuanfang

Von: Dirk Kunde, Freitag, 30. Oktober 2009 11:55 Uhr

Ortsbezogene Informationen
Mobileo ist Geschichte – lb lab wagt den Neuanfang
Informationen für das Hier und Jetzt, so lassen sich die Pläne von Georg von Waldenfels für seine Internetplattform zusammenfassen. Von Waldfels ist Geschäftsführer der lb lab GmbH in Hamburg. Lb steht für location based – also ortsbezogen. „Anfang 2010 gehen wir damit live“, sagt der 36-Jährige, den Namen will er noch nicht verraten. Doch bei georelevanten Informationen ist man gedanklich sofort bei iPhones & Co. – damit liegt man nicht verkehrt. Natürlich werden die Informationen zu Restaurants, Apotheken, Bars und anderen Einrichtungen im Umkreis auf Smartphones funktionieren, doch bei schätzungsweise 1,5 Millionen iPhones in Deutschland ist die Zielgruppe zu kleine, um nicht auch im Browser auf dem Rechner zu funktionieren. Außerdem peilt lb lab mittelfristig ein internationales Publikum an.
Große Pläne, doch das Unternehmen ist kein gewöhnliches Start-up. Lb lab hat eine bewegte Vorgeschichte. Das Team war mit dem ehemaligen Apple-Deutschland Chef Freddie Geier im Frühjahr 2008 als Mobileo AG gestartet. Auch dort gab es schon die Pläne für eine ähnliche Plattform namens Gryd. Doch die Entwicklung von iPhone Apps bündelte fast alle Ressourcen des 30 Mitarbeiter starken Unternehmens. Es entstanden für große Verlagshäuser unter anderem der Elle City Guide, der Gala Style Applicator und der Max City Guide. Leider fast ausnahmslos Tauschdeals, Inhalte gegen App. Damit hat sich Mobileo nicht nur Freunde in der Entwickler-Branche gemacht. Noch viel schlimmer: Die Umsätze der Aktiengesellschaft blieben weit hinter den Erwartungen der Investoren zurück. Im Sommer 2009 zog der Aufsichtsrat den Stecker. Freddie Geier musste gehen und Georg von Waldenfels durfte gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter aufräumen.
„Das war mit 300 vor die Wand, doch die Investoren haben an unsere Idee geglaubt“, sagt von Waldenfels. Er bekam eine zweite Chance. Mit halbierter Mannschaft (14 Leute) und halbierter Fläche in einem günstigeren Bürohaus in der Hamburger Innenstadt arbeitet der schlanke Mann mit den blonden Struwelhaaren nun an der Plattform. Als Investor ist unter anderem wieder die Aeris Technology Investment Company dabei. Es ist das Investitionsunternehmen von SAP-Mitgründer Klaus Tschira.
Dabei will von Waldenfels, der berufliche Stationen im Marketing von BAT und Apple hinter sich hat, nicht in die Inhalteproduktion einsteigen. Die Plattform dient als Aggregator für ortsbezogene Informationen. Das können Inhalte aus Verlagen sein, aus Netzwerken, von Bloggern oder selbst Bewertungen einzelner Nutzer. „Wichtig ist uns, dass die Inhalte in der jeweiligen Zielgruppe Glaubwürdigkeit besitzen und relevant für Ort und Zeit sind“, erklärt von Waldenfels. Marktstart wird Anfang 2010 sein. Als weiteres Standbein hat die lb lab Auftragsproduktionen. Sie hat sämtliche Rechte an den von Mobileo entwickelten Frameworks für Apps übernommen. Somit können App – insbesondere für Verlagshäuser – schnelle entwickelt werden.

Georg von Waldenfels baut lb lab in Hamburg aufInformationen für das Hier und Jetzt, so lassen sich die Pläne von Georg von Waldenfels für seine Internetplattform zusammenfassen. Von Waldenfels ist Geschäftsführer der lb lab GmbH in Hamburg. Lb steht für location based – also ortsbezogen. „Anfang 2010 gehen wir damit live“, sagt der 36-Jährige, den Namen will er noch nicht verraten. Doch bei georelevanten Informationen ist man gedanklich sofort bei iPhones & Co. – damit liegt man nicht verkehrt. Natürlich werden die Informationen zu Restaurants, Apotheken, Bars und anderen Einrichtungen im Umkreis auf Smartphones funktionieren, doch bei schätzungsweise 1,5 Millionen iPhones in Deutschland ist die Zielgruppe zu klein, um nicht auch im Browser auf dem Rechner zu funktionieren. Außerdem peilt lb lab mittelfristig ein internationales Publikum an.

Große Pläne, doch das Unternehmen ist kein gewöhnliches Start-up. Lb lab hat eine bewegte Vorgeschichte. Das Team war mit dem ehemaligen Apple-Deutschland Chef Freddie Geier im Frühjahr 2008 als Mobileo AG gestartet. Auch dort gab es schon Pläne für eine ähnliche Plattform namens Gryd. Doch die Entwicklung von iPhone Apps bündelte fast alle Ressourcen des 30 Mitarbeiter starken Unternehmens. Es entstanden für große Inhalteanbieter unter anderem der Elle City Guide, der Gala Style Locator, die Max City Guides und die Nachtagenten. Leider fast ausnahmslos Tauschgeschäfte, Inhalte gegen Apps. Damit hat sich Mobileo nicht nur Freunde in der Entwicklerbranche gemacht. Noch viel schlimmer: Die Umsätze der Aktiengesellschaft blieben weit hinter den Erwartungen der Investoren zurück. Im Sommer 2009 zog der Aufsichtsrat den Stecker. Freddie Geier musste gehen und Georg von Waldenfels durfte gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter aufräumen.

„Das war mit 300 vor die Wand, doch die Investoren haben an unsere Idee geglaubt“, sagt von Waldenfels. Er bekam eine zweite Chance. Mit halbierter Mannschaft (14 Leute) und halbierter Fläche in einem günstigeren Bürohaus in der Hamburger Innenstadt arbeitet der schlanke Mann mit den blonden Struwelhaaren nun an der georelevanten Plattform. Als Investor ist unter anderem wieder die Aeris Technology Investment Company dabei.

Dabei will von Waldenfels, der berufliche Stationen im Marketing von BAT und Apple hinter sich hat, nicht in die Inhalteproduktion einsteigen. Die Plattform dient als Aggregator für orts- und zeitbezogene Informationen. Das können Inhalte aus Verlagen sein, aus Netzwerken, von Bloggern oder selbst Bewertungen einzelner Nutzer. „Wichtig ist uns, dass die Inhalte in der jeweiligen Zielgruppe Glaubwürdigkeit besitzen und auf mobilen Endgeräten als auch dem Rechner zugänglich sind“, erklärt von Waldenfels.  Als weiteres Standbein bietet die lb lab Auftragsproduktionen. Sie hat sämtliche Rechte an den von Mobileo entwickelten Frameworks für Apps übernommen. Somit können Applikationen – insbesondere für Verlagshäuser– schnell entwickelt werden.

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Unglaublich schnelle iPhone 3G S-Auslieferung

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 29. Oktober 2009 14:35 Uhr

Innerhalb von zwei Tagen da: Das neue iPhone für HarryHarry im Glück. Mein Büronachbar Harry hat am Dienstag dieser Woche telefonisch bei T-Mobile sein neues iPhone 3G S bestellt. Heute Vormittag brachte DHL das Paket. Das ist unglaublich schnell, von anderen iPhone-Fans höre ich von mehrwöchigen Wartezeiten.

Gerüchteweise liegen die langen Lieferzeiten des iPhone 3G S am Großauftrag von China Unicom. Die bieten seit dem vierten Quartal 2009 ihren Kunden ein iPhone an. Angeblich, so Branchengerüchte, mussten 900.000 iPhones aus der Produktion in China für den chinesischen Markt manuell umgerüstet werden – ich sage jetzt mal ketzerisch – der Zensorchip* musste noch eingesetzt werden. Darum bekamen in dieser Phase alle anderen Länder weniger iPhones geliefert.

Das scheint ja nun vorbei zu sein. Freuen wir uns auf´s Weihnachtsgeschäft.

* Update: So ganz aus der Luft gegriffen war das nicht. Für den chinesischen Vertrieb wurden die WLAN-Chips (WiFi) deaktiviert. Die Chinesen dürften sich damit als Kunden zweiter Klasse fühlen und lieber ein “vollwertiges” iPhone auf dem Graumarkt erstehen.

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Gründungsidee: Verband der deutschen iPhone-Entwickler

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 29. Oktober 2009 12:50 Uhr

Gründungsidee: Verband der deutschen iPhone EntwicklerTypisch deutsch oder eine gute Idee? Die iPhone-App-Entwickler Holger Frank und Hanno Welsch initiieren die Gründung eines Verbandes. Der wird viEdA, Verband der iPhone Entwickler für deutschsprachige Apps, heißen und existiert bislang nur virtuell. “Wir haben rund 40 Interessenten, die Mitglied werden möchten, doch getroffen haben wir uns bislang noch nicht”, sagt Holger Frank, Entwickler des Mobile Butlers und SpeedSurfers. Er schätzt das Potenzial professioneller iPhone-Entwickler auf 150 in Deutschland.

Aktuell diskutieren die beiden noch über die Rechtsform: Ob sie sich als eingetragener Verein mit Satzung legitimieren oder lediglich als lose Interessengemeinschaft auftreten werden. “Ziel des Verbandes sind gemeinsame Marketingaktionen, gegenüber Apple mit einer Stimme auftreten und eine Art Gütesiegel unserer Apps, so dass User sehen, die Programme wurden von professionellen Entwicklern gemacht”, sagt Hanno Welsch, Entwickler von iDay und iBody.

Nach welchen Kriterien “professioneller Entwickler” definiert wird, ist noch unklar. Ein Verbandsgremium soll über die Aufnahme weiterer Mitglieder entscheiden. “Hier müssen wir noch deutlicher unsere eigenen Ansprüche formulieren”, sagt Frank. Er kennt die deutsche Entwicklerszene sehr gut, durch seine Marketingaktionen Apps for Sale hat er gute Kontakte zu Entwicklern, die auch von ihrer Arbeit leben. Zum Valentinstag und Ostern wurden auf der Plattform etliche Apps deutscher Entwickler günstiger angeboten. Das Problem des “gefunden werdens” wird für Entwickler bei derzeit knapp 100.000 Programmen im AppStore immer gravierender. Die Techniker erkennen die Notwendigkeit für professionelles Marketing – auch hier soll der Verband unterstützend tätig werden.

Ein Gütesiegel soll den Käufern signalisieren, dass die Programme nach Standards entwickelt wurden und ihr Geld wert sind. “Wir wollen weg von der Kostenlos- und 79-Cent-Mentalität”, sagt Frank. Selbst wenn Apps einwandfrei funktionieren und nützlich sind, lassen sie sich meist nur dann in großer Zahl verkaufen, wenn sie unter einem Euro kosten. Nur mit Werbung und Preissenkungen schaffen es die Entwickler in die Top-Listen, was wiederum einen gewissen Umsatz garantiert. Gemeinsame Marketingaktionen sollen für Aufmerksamkeit sorgen, zum Weihnachtsgeschäft will viEdA damit loslegen.

Die Macher erhoffen sich durch die Verbandsgründung auch mehr Gehör bei Apple. Bislang ist der Genehmigungprozess neuer Apps eine “schwarze Box” für die Entwickler. Die Bearbeitungszeiten variieren stark, Ablehnungen werden nicht individuell begründet und die Entwickler haben meist keinen persönlichen Ansprechpartner. “Hier wollen wir unsere Erfahrungen austauschen”, sagt Frank. Ob Apple im fernen Cupertino auf einen deutschen Verband hören wird, ist allerdings zweifelhaft. Da machen sich Frank und Welsch keine falschen Illusionen. “Wenn wir von der deutschen Marketingabteilung etwas Unterstützung erhalten würden, wäre uns schon sehr geholfen,” meint Frank.

Gründungsidee: Verband der deutschen iPhone Entwickler

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Hochzeitstorte als iPhone – hmmm lecker…

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 29. Oktober 2009 11:02 Uhr

Ich hätte gern die Home-Taste.... Hochzeitstorte als Riesen-iPhoneSüße Idee: Da hat sich ein Hochzeitspaar seine Torte als iPhone backen lassen. Die Apps sind Reiseziele und Erlebnisse des Paares. Über die Braut ist wenig bekannt. Jerry Brito, der Bräutigam, ist Wissenschaftler an der George Mason University in Virginia und definitiv ein Apple-Fanboy.

Die Torte stammt aus der Backtube von Charm City Cakes, wer dort auch bestellen möchte…



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iEno Lite: Kostet nix, bietet aber die Leistung der Vollversion

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 29. Oktober 2009 10:18 Uhr

iEno Lite nur einen Tag mit der Leistung der VollversionDa ist Entwickler Hanno Welsch ein doofer Fehler unterlaufen. Als er seine Lebensmittelzusatz-App iEno Lite in den AppStore stellte, war sie gar nicht “abgespeckt”, sondern hatte den kompletten Leistungsumfang der Vollversion (4,99 €). “Shit happens!”, lautet Welschs Kommentar. Er lässt die kostenlose Lite-Version noch bis heute Abend (29. Oktober 2009) im AppStore.

Also ran, wer wissen will, was Zusatz 140 ist. Damit kann man die diversen Nummern auf Lebensmittelpackungen endlich entschlüsseln. Die App basiert auf der Dr. Watson-Datenbank der Lebensmittel-Zusatzstoffe. Die Farbstoffe, Aromen und Geschmacksverstärker sind in der App kurz beschrieben. Sie können Auslöser für Allergien oder Krankheiten sein. Darum lassen sich in der Vollversion auch Krankheiten eingeben, worauf hin der Filter Zusätze angezeigt, die im Verdacht stehen, diese Krankenheit mit zu verursachen.

In der überarbeiteten Lite-Version (ab morgen) nutzt Welsch die Möglichkeit des In-App-Purchases. Für einen kleinen Betrag lässt sich die Werbung in der Version abschalten oder man bucht bei Gefallen den Leistungsumfang der Vollversion.

Übrigens: 140 ist Chlorophyll (ein natürlicher Farbstoff, der Blätter grün macht.)

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Photogene: Bildbearbeitung auf dem iPhone

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 28. Oktober 2009 13:20 Uhr

Einfache und spielerische Bildbearbeitung von Schloss Neuschwanstein mit PhotogeneFotos mit der iPhone-Kamera zu schießen, ist kinderleicht. Genauso leicht ist die Bildbearbeitung mit Photogene. Manchmal möchte man ein Bild nur etwas schärfen, die Helligkeit korrigieren oder den Ausschnitt verändern. Mit der App ist das schnell erledigt, ohne dass man großartige Photoshop-Erfahrung benötigt.

Mit Photogene kann man direkt Aufnahmen machen oder ein Bild aus dem Album auswählen. Die Bearbeitung ist im Hoch- oder Querformat möglich. Am linken Bildrand liegt jeweils die Menüleiste mit Symbolen. Beschneiden, drehen, Größe verändern sind die Klassiker. Schärfen, Helligkeit und Kontrast nachbessern sind für ambitionierte Knipser und der Rest ist für Profis und Verspielte.

Man kann Rahmen setzen, den Hintergrund farblich verändern, Farbeffekt setzen, das Bild beispielsweise wie eine Bleistiftzeichnung aussehen lassen oder Sprechblasen mit Text einfügen. Der spielerischen Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Also ziemlich perfekt für die Kreativen und auch von der Qualität sind die Bilder gut geeignet, wenn man sie zum Beispiel verwenden möchte, um ein Fotobuch zu erstellen. Man kann die Arbeit an den Bildern auch unterbrechen, speichern und später weiter machen (Letzte Sitzung weiterführen).

Die fertigen Kunstwerke lassen sich im Fotoalbum ablegen oder per Mail verschicken, dabei kann man noch die Bildgröße auswählen.

Meine Wertung

Fünf von fünf iPhones

Preis: 2,39 €, Größe: 1,2 MB

Ähnliche Apps: Color Splash, LayersPhoto Forge,

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Apples Tablet in Australien – mit beiden Händen steuerbar

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 27. Oktober 2009 17:14 Uhr

Apples Tablet in Australien   mit beiden Händen steuerbarLaut australischen Medienberichten, klopft Apple bereits bei Verlagen und Medienhäusern Down Under an, ob die ihre Inhalte auf ein Apple Tablet geben würden. Seit einigen Wochen wird heißt spekuliert, ob Apple 2010 ein Riesen-iPhone vorstellen wird. Der Apple Tablet könnte ein Kindle-Konkurrent werden. Von einigen Marktbeobachtern wird er sogar als Retter der notleidenden Medienindustrie gesehen. Wobei: Die kann sich nur durch attraktive Inhalte retten.

Doch für Apple ist es die Chance, zum führenden Verteiler digitaler Medien zu werden. Bücher, Zeitungen, Musik, Filme und Serien werden eines Tages über iTunes auf unterschiedliche Endgeräte übertragen. Die technische Infrastruktur, die Kundenbasis und das Bezahlsystem (auch mit kleinen Beträgen) steht bereits.

Es sind nun auch Zeichnungen von Apple-Patenteinträgen aufgetaucht, die den Verdacht zulassen, man könne den Tablet beidhändig mit Gesten steuern bzw. auf einer Softwaretastatur mit beiden Händen tippen. Schöne iPhone-Zukunft …

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iPhone Band gesucht – es winkt ein Plattenvertrag

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 27. Oktober 2009 16:28 Uhr

iPhone Band gesuchtMachen mehrere Leute gemeinsam Musik mit dem iPhone? Ocarina und Club Beats, Pocket Guitar und Schlagzeug - es gibt ja jedes Instrument im AppStore.

re:store, Apple Reseller aus Düsseldorf, sucht unter iPhonics eine iPhone-Band. Das habe ich auch schon mal gemacht, es hat sich nur niemand gemeldet. Die Veranstalter winken allerdings mit einem Plattenvertrag. Also: Video einsenden und mitmachen. Und den iPhone-Fan von der Band wissen lassen, denn das beste Bandvideo stelle ich auch gern online.

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