Beiträge vom November 2009

Open Table: Tisch im Restaurant reservieren

Von: Dirk Kunde, Montag, 30. November 2009 13:04 Uhr

Ein Fingertipp auf die Uhrzeit und der Tisch im Restaurant ist reserviertIm Restaurant geht vormittags niemand ans Telefon. Den Reservierungsanruf wieder mal vergessen. Welches Restaurant in der Nähe hat noch kurzfristig einen Tisch frei? Die iPhone-App Open Table macht die Reservierung in einem Restaurant deutlich einfacher. Ort, Restaurant und Wunschzeit aussuchen, mit einem Fingertipp ist der Tisch verbindlich reserviert und bestätigt.

Das ist enorm praktisch, wenn man kurzfristig noch etwas in der Nähe sucht und sich die Telefoniererei sparen will. Die App zeigt nämlich nur verfügbare Zeiten an. Jedes Restaurant ist detailliert beschrieben. Angaben zur Küche und Preislage erleichtern die Auswahl, wenn man das Restaurant noch nicht kennt. Mit der Routenfunktion lässt man sich praktisch bis an den Tisch leiten.

Auch für die Reservierung mit mehr Vorlauf ist die App praktisch, weil man den Mitessern eine Einladung per Mail schicken kann. Sonderwünsche wie Terrasse oder Platz am Fenster lassen sich auch eingeben. Wer häufig Tische reserviert, sollte sich bei Open Table registrieren und kann dann mit der App seine Reservierungen einsehen und verwalten.

In Deutschland nehmen derzeit rund 250 Restaurants teils. Wie viele Restaurants in Deutschland die Reservierungssoftware bereits nutzen, gibt das Unternehmen nicht an. Gegründet wurde Open Table 1998 in San Francisco. Global nutzen 11.000 Restaurants die Software. Im vergangenen Jahr wurden eine halbe Million Tischreservierungen durch die App in Nordamerika und Großbritannien vorgenommen. Für Restaurants lohnt sich der Einsatz der Lösung, um ihre verfügbaren Plätze besser auszulasten und über einen weiteren Weg buchbar zu machen.

Meine Wertung
Vier von fünf iPhones

Preis: Kostenlos, Größe: 0,5 MB

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Jeden Tag ein Türchen: Adventskalender mit iPhone-Apps

Von: Dirk Kunde, Montag, 30. November 2009 9:10 Uhr

26 Entwickler – 46 Apps – mehr als 50% Rabatt. Die vieda-Adventsaktion
Kirkel/München, 29.11.09
Jeden Tag eine andere App mit mehr als 50% Rabatt.
vieda, der Verband deutscher iPhone-Entwickler startet seine erste Adventsaktion und präsentiert auf 2 verschiedenen Plattformen täglich zwei preisreduzierte App eines vieda-Mitgliedes.
Zum einen wird in der vieda-Adventskalenderapp ab dem 1.12. für 23 Tage pro Tag eine ausgesuchte App eines vieda-Mitgliedes mit einer Preisreduzierung von mindestens 50% angeboten. Zusätzlich wird diese App zusammen mit einer zweiten preisreduzierten App auch auf der Adventskalenderwebsite von appsforsale.de angezeigt. Damit wird die erfolgreiche appsforsale-Promotion-Aktion aus dem Frühjahr diesen Jahres mit neuen Mitteln unter dem Dach von vieda weitergeführt. Für beide Präsentationen wurden ausschließlich qualitativ hochwertige Apps von vieda-Mitgliedern aufgenommen, die nahezu allesamt regelmäßig in den Top 10 ihrer Kategorien vertreten sind.
Täglich eine neue Überraschung.
Für die unterschiedlichsten Bereiche gibt es täglich eine besondere App zum Schnäppchenpreis. Die Preisreduzierung gilt jeweils für den Tag, an dem die App im Adventskalender erscheint. vieda garantiert dabei dem User, dass alle teilnehmenden Apps von professioneller Qualität mit entsprechendem Support sind.
Besondere Überraschung am 24. Dezember
Wie es sich für einen Adventskalender gehört, wartet der vieda-Adventskalender zum 24.12. mit einer besonderen Überraschung auf. Für diese besondere Überraschung wird es am 23.12. noch einmal eine gesonderte Pressemitteilung geben. Fragen zur vieda-Adventsaktion werden bei support@vieda.de gerne beantwortet.
Die vieda-Adventskalender-App mit einer preisreduzierten App pro Tag findet sich unter http://itunes.apple.com/de/app/adventskalender/id339793797?mt=8, die Adventskalender-Website mit 2 reduzierten Apps pro Tag findet sich unter www.appsforsale.de.
Gesponsert wird AppsForSale und der vieda-Adventskalender von der iPhone Applikation Cheap Calls (www.cheapcalls.de), mit der T-Mobile-Kunden bis zu 87% bei ihren Auslandstelefonaten vom Handy sparen können. Cheap Calls unterstützt derzeit über 40 Destinationen wie zum Beispiel USA, Polen, Türkei, England oder Frankreich und ist kostenlos im App Store unter http://itunes.apple.com/de/app/cheap-calls/id325041197?mt=8 erhältlich.

adventskalenderEinmal werden wir noch wach…. dann dürfen wir das erste Türchen öffnen. Der frisch gegründete iPhone-Entwicklerverband Vieda startet mit einem Adventskalender 2009 in die besinnliche Jahreszeit.

Jeden Tag bis zum 23. Dezember 2009 gibt es eine iPhone-App zum halben Preis. Die App findet man direkt auf seinem iPhone, denn der Kalender selbst ist eine App, die man sich kostenlos herunterladen kann.

Eine weitere preisreduzierte App findet man im täglichen Wechsel auf der Webseite Appsforsale. Somit kann man jeden Tag zwei Schnäppchen-Apps bekommen, die mindestens um 50 Prozent im Preis reduziert wurden.

Für den 24. Dezember haben sich die Macher eine besondere Bescherung ausgedacht. Der Inhalt bleibt allerdings noch ihr Geheimnis.

Nachtrag: Der Kalender kommt gut an. Innerhalb von weniger als 48 Stunden im AppStore hat er es in die Top 5 der meistgeladenen Apps in Deutschland geschafft. Mit dem Erfolg wurde auch bei der Zahl der Apps nachgelegt. Mittlerweile sind es insgesamt 69 Apps, also drei pro Tag (bis zum 23.12.) – eine direkt im App und zwei weitere werden auf der Webseite angeboten.

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Sonderangebote zum Schwarzen Freitag

Von: Dirk Kunde, Freitag, 27. November 2009 0:05 Uhr

Angebote bei Apple am Schwarzen FreitagWir übernehmen eine weitere amerikanische Sitte: Den Schwarzen Freitag. Apple führt diesen Shopping-Tag auch in seinem deutschen Online-Store ein. Heute gibt es viele Produkte rund um Mac, iPhone und iPod zu Angebotspreisen und das ohne Versandkosten.

Der Schwarze Freitag folgt in den USA auf den Thanksgiving-Donnerstag. Es ist ein verkaufsoffener Feiertag an einem langen Wochenende. Er markiert für die Amerikaner die Eröffnung der Weihnachtseinkaufs-Saison.

Eine schöne Erklärung für den Ursprung des Namens lautet: Die Händler wollen mit ihren Angeboten aus den roten Zahlen in diesem Jahr noch Schwarze machen. Gibt aber auch noch andere Versionen.

Auf den Zug springen etliche deutsche  Apple-Reseller und Verkäufer von Zubehör auf. Hier einige Beispiele:

Der 3G store aus Bochum, verkauft vertragsfreie iPhones 3G S 122,- Euro (16 GB) bzw. 111 Euro (32 GB) günstiger als sonst.

App-Anbieter iHanwel verkauft seine Fitness-App iBody für 3,99 Euro (sonst 7,99 Euro) und iDay für 2,99 Euro (statt 3,99 Euro).

Der Kölner Anbieter Elektropulli verkauft seine Filzhüllen für iPhones 4 Euro und MacBooks 10 Euro am Schwarzen Freitag günstiger.

Wer also für sich oder andere Geschenke sucht, sollte heute mit offenen Augen durch die Apple-Produkt-Welt klicken.

iPhone- und iPod-Taschen*.
Kannst du dir vorstellen, in einer kurzen Notiz auf unsere Aktion hinzuweisen?
Schöne Grüße aus Köln,
Stefan
*MacBook-Taschen kosten dann nur noch 49,- Euro statt 59,- Euro, iPod- und iPhone-Taschen nur noch 19,80 Euro statt 23,80 Euro

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Gestohlene iPhones in Russland aufgetaucht

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 26. November 2009 17:31 Uhr

Oleg Neyolov von TouchMyApps.com hat mir eine Mail geschickt, dass etliche der 4.000 in Belgien gestohlenen iPhones in Russland aufgetaucht sind. Angeblich erhalten viele Händler von Unbekannten sehr günstige iPhones in 100er-Stückelungen angeboten. Russland ist ein guter Absatzmarkt, weil es hier das iPhone offiziell noch nicht gibt und der Graumarkt mit Importgeräten blüht.

Doch die Käufer dürften sich über das vermeintliche “Schnäppchen” ärgern. Interpol sind die Seriennummern als auch Gerätenummern (IMEI) bekannt , so dass Apple diese Geräte in jedem Mobilfunknetz deaktivieren kann. Die für Mobistar bestimmten Geräte erkennt man Angeblich an der Endung NF bei der Modellbezeichnung in den Einstellungen / Allgemein / Info. Deutsche Geräte müssten danach ein DN haben.

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Das Örtliche: Gewusst wo

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 26. November 2009 11:03 Uhr

Ohne Ö fehlt Dir was – jetzt auch auf dem iPhone
Neben der einfachen Handhabung des neuen iPhone Angebotes von DasÖrtliche sticht vor allem die Individualisierbarkeit der Anwendung hervor. Wer öfter nach Anbietern zu bestimmten Themen sucht, kann aus über 20 Bereichen, wie z.B. Nachtleben, Sport & Freizeit oder Kultur auswählen und diese individuell auf dem Startscreen anordnen. Mit einem Klick erhält er dann sämtliche Einträge zum gewünschten Thema aus seiner Umgebung. Zudem kann er sich die Treffer direkt auf einer Karte anzeigen lassen. Die Applikation nutzt dazu den GPS-Empfänger des iPhones und ermittelt automatisch den Standort des Nutzers. Die Einträge können optional in hochwertigen Kartenansichten inkl. Luftbildern und Schrägansichten angezeigt werden. Zudem ist eine Routenplanung vorhanden.
Neben der Standard-Suche bietet die iPhone Anwendung auch die Möglichkeit der Rückwärtssuche an. Damit können der Name und die Anschrift zu einer Rufnummer abgefragt werden. Die gefundenen Kontaktinformationen können direkt in das Adressbuch des iPhone übernommen werden. Daneben bietet „DasÖrtliche“ eine Freecallfunktion an, mit der über 500.000 gewerbliche Anbieter kostenfrei angerufen werden können.
Wenn bei den Kontaktdaten zusätzlich eine Internet-Adresse angegeben ist, kann die zugehörige Webseite sofort aufgerufen werden, ohne die Applikation zu verlassen. Denn als besonderes Feature ist in der Anwendung direkt ein eigener Webclient integriert.
„Mit der Realisierung der iPhone App setzen wir konsequent unsere Strategie fort, dem Nutzer auch unterwegs die umfangreichen Services von DasÖrtliche so einfach wie möglich zugänglich zu machen“, sagt Barbara Faber, Geschäftsführerin der DasÖrtliche Service- und Marketinggesellschaft mbH.
Weitere Information unter www.dasoertliche.de/iphone oder direkt im Apple AppStore

Alles für das Haustier in meiner Nähe - Premium-Einträge kann man kostenlos anrufenDas ö hat es auf Anhieb in die Top Ten geschafft. Kaum war die App Das Örtliche im AppStore, wurde das Telefonbuch bereits fleißig genutzt. Schließlich zeigt einem die kostenlose App Adresseinträge genau dort und genau dann, wenn man sie braucht.

Das kann der nächstgelegene Geldautomat sein, was das Nachtleben so bietet oder wo eine Notapotheke geöffnet hat. Die App bietet eine enorm umfangreiche Kategoriensammlung: Autopanne, Bars, Fastfood, Kneipen, Hotels, Supermärkte, Zoohandlungen und noch 14 weitere Bereiche findet man im Menüpunkt “Ort entdecken“. Man kann aber auch in der freien Suchen eintippen Was man Wo sucht.

Die Treffer lässt man sich in der Karte anzeigen oder eine Route dorthin berechnen. Hier hat die App einen unschlagbaren Vorteil: Sie nutzt eigenes Kartenmaterial. Wenn man zurück zur Trefferliste will, ist das mit einem Fingertipp erledigt. Andere Apps, die Google Maps nutzen, bieten das nicht. Da muss man die eigentliche App erst wieder starten, wenn man einmal in der Kartenansicht war.

Treffer lassen sich für später auf einer Merkliste speichern. Man kann sie ins eigene Adressbuch übernehmen oder einem Freund als .vcf-Karte mailen. Premium-Einträge kann man direkt kostenlos vom iPhone aus anrufen. Diese Freecall-Funktion bieten bundesweit 500.000 gewerbliche Anbieter.

Sehr praktisch ist auch die Rückwärtssuche. Hat der Besitzer zugestimmt, kann man anhand einer Rufnummer den dazugehörigen Telefonbucheintrag finden.

Einzig störend waren in meinem Test die vielen Doppeltreffer. Etliche Einträge tauchten in den Listen mehrfach auf. Wenn der Anbieter das behebt, wäre die App aus meiner Sicht ein Kandidat für fünf iPhones.

Meine Wertung

Vier von fünf iPhones

Preis: Kostenlos, Größe: 1,2 MB

Ähnliche Apps: Around Me, Das TelefonbuchMeine Stadt, Yellow Map

Als weitere App gibt es von Das Örtliche für die Weihnachtszeit eine Weihnachtsmarktsuche. Egal wo Du gerade in Deutschland bist, findest Du den nächstgelegenen Glühwein und Anregungen für Geschenke. Da wird einem warm ums Herz.

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Reporta: Zeiterfassung und Controlling auf dem iPhone

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 25. November 2009 9:27 Uhr

Controlling und Zeiterfassung mit Apps von ReportaUnternehmer müssen schnell Entscheidungen treffen, auch ohne alle Zahlen und Informationen griffbereit zu haben. Die App Betriebsauswertung (7,99 €) von Reporta macht dem mobilen Manager das Leben leichter. Die Controlling App zeigt auf Monats- oder Jahresbasis die aktuellen Einnahmen und Ausgaben. Filterfunktionen lösen das Betriebsergebnis in Einzelbereiche auf, so dass der Nutzer detailliert sehen kann, in welchem Unternehmens- oder Produktbereich Defizite herrschen.

In der Auswertung lassen sich Warnschwellen einrichten, die farblich das Unterschreiten bestimmter Werte sichtbar machen. Alle Zahlen der Betriebsauswertung lassen sich auch grafisch darstellen. Das Drei-Monats-Diagramm wird im Hochkantformat angezeigt, dreht man das iPhone ins Querformat, wird das Diagramm für zwölf Monate angezeigt.

Die App ist ein Ergänzung zum persönlichen Reporta-Account. Sie funktioniert nicht als eigenständige Anwendung, da die Unternehmenszahlen aus dem Reporta-Konto exportiert werden müssen.

Komplett eigenständig funktioniert dagegen die App zur Zeiterfassung (4,99 €). So kann ein Mitarbeiter beim Kunden oder auf dem Rückweg manuell seine Arbeitsstunden eingeben oder automatisch per Timer erfassen lassen. Die erfassten Zeiten lassen sich direkt Auftraggebern, Projekten oder Tätigkeiten zuordnen. Gleichzeitig wird in der Kalenderansicht farblich dargestellt, welche Stunden intern zu verrechnen sind und welche weiter berechnet werden können. Der Mitarbeiter kann seine Stundenerfassung im Excel-Format per Mail an die Controlling-Abteilung senden. Reporta-Kunden können die erfassten Zeiten auch mit dem Online-Konto abgleichen.

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Stern verglüht? App verschwunden

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 24. November 2009 20:19 Uhr

Die Suche nach Ist der Stern im App-Universum verglüht? Die App des Wochenmagazins aus Hamburg ist plötzlich nicht mehr im AppStore auffindbar. Komisch, denn die Applikation war bei den Nutzern sehr beliebt – kurz nach dem Start im Frühjahr 2009 landete sie in den Top Ten der beliebtesten Apps. Sie gehörte mit zu den ersten Apps eines deutschen Großverlags.

Lädt Gruner + Jahr demnächst eine kostenpflichtige App hoch – so wie es Springer und Süddeutsche vorhaben? Oder haben die Verlagsmanager keine Lust mehr auf den AppStore? Oder ist es einfach nur eine technische Panne und die App ist bald wieder da?

Die Kommentare sind nun offen für wilde Spekulationen.

Nachtrag: Ok, die Erklärung ist “zu viel nakte Haut” – siehe Link in den Kommentaren.

Thema: Apps | Kommentare (4)

Night Recorder: Ich weiß, was Du gestern Nacht gesagt hast

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 24. November 2009 11:41 Uhr

Aufgemacht wie ein Tonbandgerät - Night RecorderWenn Du wissen willst, ob Du nachts sprichst, schlafwandelst oder mit den Zähnen knirschst, dann gibt Dir der Night Recorder Antworten. Die App beginnt mit der Aufzeichnung, sobald Geräusche im Raum sind. Einfach das iPhone mit aktivierter App und im Standby ins Schlafzimmer legen. Man könnte es natürlich auch unbemerkt im Konferenzzimmer liegen lassen, wo gleich die Übernahmeverhandlung zwischen der Dunkle Mächte AG und der Großes Kapital GmbH beginnt. Aber an so etwas Verbotenes denken wir ja gar nicht.

Mein privater Test hat gut funktioniert. Ich weiß nun, was meine kleine Tochter nachts so bewegt und was sie verarbeiten muss. Endlich verstehe ich mal, was sie so vor sich hin murmelt. Die Empfindlichkeit des Mikros lässt sich einstellen. Das Produkt italienischer Entwickler ist im Look eines alten Tonbandgeräts gehalten. Man tippt einfach auf die Knöpfe des Geräts, um die App zu bedienen. Das ist schon toll gemacht. Die nächtlichen Aufnahmen lassen sich direkt in der App wiedergeben.

Man kann die Dateien aber auch auf seinen Rechner übertragen. Dazu tippt man die angegebene IP-Adresse des iPhones in den Browser. Dazu müssen Rechner und iPhone allerdings im selben WLAN-Netz funken. Dann lassen sich die Mitschnitte (.caf-Dateien) abspeichern oder mit Quicktime abpielen.

Meine Wertung
Vier von fünf iPhones

Preis: 2,39 €, Größe: 1,7 MB

Thema: Apps | Kommentare (4)

iPhone-Entwickler-Verband startet mit 27 Mitgliedern

Von: Dirk Kunde, Montag, 23. November 2009 10:59 Uhr

ViedaZum 1. November hat sich vieda - der Verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps mit 27 Start-Mitgliedern gegründet. Die Initiative geht zurück auf die beiden Entwickler Holger Frank und Hanno Welsch. Der Verband wird ausschließlich professionell arbeitende Entwickler aufnehmen und durch gemeinsame Marketingaktivitäten, eine gemeinsame App-Plattform und ein Zertifikat für professionelle deutschsprachige Apps auf sich aufmerksam machen.

Gemeinsame Marketingaktionen
Die erste Marketingaktion, eine groß angelegte Rabattaktion von 46 Apps, wird zum 1. Dezember in Form eines Adventskalenders anlaufen.

Zertifizierung von Apps
Bis Ende des Jahres werden alle professionellen Entwickler deutschsprachiger Apps die Möglichkeit haben, ihre Apps von unabhängigen vieda-Prüfern nach objektiven Kriterien prüfen und im Erfolgsfalle zertifizieren zu lassen. Das vieda-Zertifikat wird dem Nutzer garantieren, dass er eine App erwirbt, die von professionellen Entwicklern auf hohem Niveau entwickelt wurde und für die es eine deutschsprachige Oberfläche sowie einen zuverlässigen Support bei auftauchenden Problemen geben wird. Damit wird dem User eine einfache und vertrauensvolle Möglichkeit an die Hand gegeben aus der Vielzahl der Apps die Spreu vom Weizen zu trennen.

Gemeinsame App-Plattform
Der Verband arbeitet an einer eigenen Präsentationsplattform in dem die Apps der vieda-Mitglieder als Webshop präsentiert werden. Zusammen mit dem vieda-Zertifikat wird diese Plattform dem User einen guten Überblick über hochwertige Apps mit deutschsprachiger Oberfläche ermöglichen. Diese Plattform wird Anfang des nächsten Jahres eröffnet werden.

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Das iPhone ist ein erfolgreiches Navi

Von: Dirk Kunde, Montag, 23. November 2009 10:09 Uhr

TopTen der "Einträglichsten" Apps am 23. November 2009Das iPhone ist sehr erfolgreich als Navigationsgerät. Trotz unzähliger Berichte über eine zu schwache GPS-Antenne und einen zu schwachen Akku, nutzen viele Menschen das iPhone, um sich von A nach B leiten zu lassen. Ein Blick in die Rubrik Einträglichste* im AppStore belegt dies eindrucksvoll: Fünf der Top Ten-Apps sind Navi-Applikationen.

Nummer eins ist verständlicherweise Skobbler, da die App nach der Preissenkung von 7,99 auf 4,99 Euro unschlagbar günstig ist. Sie ist die Einstiegs-App für Gelegenheitsnutzer und Navi-Anfänger. Der Preis ist nur möglich, weil das Kartenmaterial nicht mitgeliefert wird. Jede Route wird auf dem Server berechnet und dann hochgeladen. Vorteil: Man hat immer aktuelles Kartenmaterial. Nachteil: Die Neuberechnung einer Route dauert länger. Man benötigt immer eine Datenverbindung. Teurer Einsatz im Ausland.

Platz zwei belegt Navigon mit dem Mobile Navigator Europe für 99,99 Euro. Auf Platz vier liegt die Version für die DACH-Region von Navigon für 69,99 Euro. Die Plätze fünf und sechs nehmen TomToms Navi-Versionen ein. Wobei auch hier die teurere Westeuropa-Variante vor der DACH-Region liegt (99,99 Euro).

* Die deutscher Übersetzung von Top Grossing ist mit Einträglichste etwas unglücklich geraten, aber auch deutlich. Im Klartext: Damit verdienen Apple und die Entwickler am meisten. Es ist die Multiplikation aus Stückzahl x Preis.

Die Stückzahl bei Skobbler muss bombastisch sein, wenn eine 20-Mal günstigere App im Gesamtumsatz vor der 99-Euro-Variante von Navigon liegt. Nachtrag: Skobbler meldet 14.000 Downloads zwischen der Preissenkung am Freitag und dem folgenden Sonntag.

Thema: Apps, Nachrichten | Kommentare (5)

Skobbler senkt den Preis und wehrt sich gegen Navigon

Von: Dirk Kunde, Freitag, 20. November 2009 11:29 Uhr

Navigation mit SkobblerSkobbler senkt seinen Preis wieder – um rund 40 Prozent auf 4,99 Euro. Damit gehört die App zu den günstigsten Navigations-Anwendungen im AppStore. Das Kartenmaterial für Deutschland, Österreich, Lichtenstein und die Schweiz (D-A-CH) wird nicht auf dem iPhone installiert, sondern nach Bedarf vom Server geladen. Daher ist die App auch nur 1,6 MB groß.

Das macht die App schlank - preislich und volumenmäßig – doch setzt es stets eine gute Datenanbindung für die so genannte Turn-by-Turn-Navigation voraus. Auf dem platten Land oder im tiefen Tal ist das aber oft nicht der Fall. Dafür ist das Kartenmaterial stets auf dem Neuesten Stand. Positiv ist der Fussgängermodus, die App setzt also nicht nur auf die Nutzung im Auto.

Die Geschichte von Skobbler ist eine krimireife Auseinandersetzung zwischen Goliath Navigon und dem kleinen David Skobbler. Nach dem Start im AppStore für 3,99 Euro war Skobbler schnell die meistverkaufte als auch als umsatzstärkste App. Das gefiel Branchenprimus Navigon überhaupt nicht, waren sie doch die ersten mit einer vollwertigen Navigationssoftware für das iPhone (ab 60 Euro für die D-A-CH-Version). Nach Informationen von Skobbler, hat sich Navigon aktiv bei Apple in den USA darum bemüht, Skobbler wegen Lizenzverletzungen aus dem AppStore zu verbannen. „Da wir nicht einschätzen konnten, wie Apple mit dem Thema umgehen würde, haben wir im Oktober den Preis von Skobbler zunächst proaktiv erhöht, um die Situation gegenüber Navigon zu deeskalieren“, erklärt Marcus Thielking, einer der vier Gründer des Berliner Start-ups. Apple gab dem David die Chance zur Stellungnahme. Die Prüfer aus Cupertino hatten nichts an der App auszusetzen und so gibt es das Navi-Programm weiterhin im AppStore.

Mittlerweile mussten sich auch Gerichte mit dem Streit der beiden Unternehmen befassen. Skobbler erwirkte beim Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegenüber der Navigon AG. Sie darf die bei Apple vorgebrachten Behauptungen von angeblichen Vertrags- bzw. Lizenzverletzungen nicht wiederholen. Hier gegen hat nun Navigon Widerspruch erhoben. Der Streit geht also in die nächste Runde. Da sich Navigon außergerichtlich nicht mit Skobbler an einen Tisch setzen will, konnte das Berliner Start-up den Preise also wieder senken – fast auf den Startpreis.

Die Auseinandersetzung der beiden ist vor allem deswegen bemerkenswert, weil die Skobbler-Technologie 2008 von Navigon aus strategischen Gründen aufgegeben wurde. Als Ausgründung haben sich einige Navigon-Mitarbeiter damit selbstständig gemacht, die Idee ihrem ehemaligen Arbeitgeber abgekauft und das neue Unternehmen Skobbler genannt. Somit fühlen sich die Skobbler-Macher im Recht. Navigon dagegen argumentiert, Gegenstand der Ausgründung sei eine Community mit Ortungsfunktion gewesen und keine Navigationslösung. Das müssen nun Juristen entscheiden.

Skobbler benötigt ein GPS-Signal, somit funktioniert es auf dem iPhone 3G S und dem iPhone 3G.

Meine Wertung
Vier von fünf iPhones

Preis: 4,99 €; Größe: 1,6 MB

Ähnliche Apps: Navigon Mobile Navigator

Thema: Apps | Kommentare (4)



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