Beiträge vom Oktober 2010

iPhone 4 als Sonderposten bei real

Von: Dirk Kunde, Samstag, 30. Oktober 2010 13:30 Uhr

Macht man zu Allerheiligen oder Helloween auch schlechte Scherze und erschreckt Leute? Die Supermarktkette real bekommt das mit ihrem Sonderposten ganz gut hin ;-)

Nachtrag: Jemand hat bei real bescheid gesagt. Danke dafür. Nun wird das iPhone 4 (32 GB) für 729 Euro und damit 10 Euro günstiger als bei Apple geben. Doof nur, dass alles Prospektleser das nicht mitbekommen… (Danke an Mobo für den Hinweis)

Thema: Apps | Kommentare (16)

Apple überholt Microsoft beim Umsatz

Von: Dirk Kunde, Samstag, 30. Oktober 2010 10:46 Uhr

Erstmals seit 1996 übertrifft Apple seinen Wettbewerber Microsoft beim Umsatz. Erst vor wenigen Monaten überholte das Unternehmen aus Cupertino Microsoft bei der Marktkapitalisierung (Börsenwert).

Apple wächst schneller und das obwohl sie sieben Milliarden Dollar weniger für Forschung und Entwicklung ausgeben als der Windows-Konzern (8,7 Mrd. Dollar). Die Produkte mit dem angebissenen Apfel verkaufen sich besser und das obwohl das Unternehmen weniger für Werbung und Verwaltung ausgibt. Microsoft gibt mit 17 Milliarden Dollar mehr als drei Mal so viel in diesem Bereich aus. Lediglich beim Gewinn liegt Microsoft noch 1,1 Milliarden Dollar vor Apple.

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Buhlen um Kundschaft – Plakate der Provider

Von: Dirk Kunde, Freitag, 29. Oktober 2010 16:08 Uhr

Die Provider buhlen um neue iPhone-Kunden. Hier eine Momentaufnahme von heute aus der Hamburger Innenstadt, natürlich mit einem iPhone 4 fotografiert:

Während es O2 bei ein paar Ballons und dem offiziellen Apple-Plakat belässt, wirbt Vodafone mit seiner Netzqualität. Vor dem Laden hatte sich eine Schlange interessierter Menschen gebildet, die noch leicht in der Spiegelung zu erkennen ist.

Die Telekom setzt auf “Tradition” und positioniert sich als verlässlicher iPhone-Provider.

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Wincheck: Tippst Du noch oder bist Du schon Millionär

Von: Dirk Kunde, Freitag, 29. Oktober 2010 12:43 Uhr

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich bin leider kein Millionär. Ein schnöder Hinweis: “Es liegt kein Gewinn vor” raubt mir sämtliche Tagträume. Da spielt man einmal Lotto und dann das. Immerhin musste ich für diese bittere Wahrheit weder in den Lotto-Laden noch in der Zeitung nachschauen. Mein iPhone hat es mir verraten. Mit der kostenlosen App Wincheck von Lotto Hamburg, kann man seine Spielquittung überprüfen.

Ab dem iPhone 3 GS funktioniert das mit der Kamera. Man scannt damit den Barcode auf der Quittung. Alle anderen tippen die Quittungsnummer ein. Kurz darauf wird die Gewinnsumme oder noch ausstehende Ziehungen bei mehrwöchigen Spielscheinen angezeigt.

Eine praktische App, leider gibt es Abzüge beim Tempo. Wincheck bietet keinerlei zeitliche Vorteile gegenüber der Lotto-Annahmestelle oder der Webauskunft unter Lotto-HH.de. Die Verarbeitung der Daten innerhalb des deutschen Lottoblocks dauert etliche Stunden, so dass Gewinner und Gewinnquoten erst zwischen 11 und 14 Uhr am Tag nach der Ziehung zur Verfügung stehen.

Meine Wertung
Drei von fünf iPhones

Preis: Kostenlos, Größe: 0,7 MB

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iPad wieder mit dem (Beta-)Kalender synchronisieren

Von: Dirk Kunde, Freitag, 29. Oktober 2010 10:45 Uhr

Wer die Beta-Version des Kalenders über MobileMe nutzt, dürfte mit dem iPad so seine Schwierigkeiten haben. Zwar funktioniert der Abgleich der Termine mit dem iPhone perfekt, doch beim iPad hakt es komischerweise. Angeblich hat Apple dazu einen Hinweis in einer Mail verpackt, aber den habe ich übersehen. Seit Wochen ärgere ich mich, dass meine Kalendereinträge nicht mit dem iPad synchronisiert werden.

Nun habe ich es: Man darf den Kalender auf dem iPad nicht über das MobileMe-Konto in den Einstellungen abgleichen. Man benötigt einen neuen Eintrag als CalDAV-Kalender.

  • In den Einstellungen / Mail, Kontakte, Kalender einen Account hinzufügen….
  • Andere wählen
  • Kalender / CalDAV-Account hinzufügen
  • Server: cal.me.com, Benutzername: MobileMe-Benutzername, Kennwort: MobilMe-Passwort
  • Den Kalender öffnen, einige Minuten warten und plötzlich sind alle Termine auch auf dem iPad!

Thema: iPad, Wie geht das? | Kommentare (2)

Degradiert Apple die europäischen Mobilfunkprovider zu Steigbügelhaltern?

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 28. Oktober 2010 13:40 Uhr

Kickin´Ass – jemanden gehörig in den Hintern treten. Das beschreibt wohl am besten, was Apple am liebsten macht. Die Hersteller von MP3-Playern, von Smartphones als auch von Tablets, die gesamte Musikindustrie, die Macher von Animationsfilmen und demnächst die TV-Branche können davon ein Klagelied singen. Sind die Mobilfunkprovider die nächsten “Chormitglieder”?

Gerüchteweise arbeitet Apple zusammen mit Gemalto an einer Lösung, die den europäischen Mobilfunkprovidern so gar nicht gefallen dürfte. Apple könnte das iPhone demnächst mit vorkonfigurierter SIM-Karte anbieten und zwar nur in den eigenen Läden und im Online-Store. Der Kunde entscheidet sich dann beim Aktivieren, welchen Provider er nutzen möchte. Das eröffnet dem Netz-Hopping, je nachdem wo die Minute oder das MB gerade günstiger ist ,Tür und Tor. Außerdem wäre es ein Segen für Reisende in Europa.

Die Provider wären nur noch Steigbügelhalter, die in einem wilden Preiswettbewerb um Marktanteile kämpfen. Aber Apple hat sich ja noch nie um das Wohl von Partnerunternehmen geschert. Mein Lieblingsbeispiel: 1997 rettet Microsoft mit einem 150-Millionen-Dollar-Investment Apple. Ein paar Jahre später greift Apple dennoch mit einer Safari-Version für Windows an und bringt auch iTunes auf die Dosen.

Gemalto ist ein börsennotiertes Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam. Im Jahr 2009 wurde mit 10.000 Beschäftigten in 40 Ländern ein Umsatz in Höhe von 1,7 Milliarden Euro erzielt.

Thema: Nachrichten | Kommentare (4)

RückenDoc HD: Wenn das Kreuz schmerzt

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 28. Oktober 2010 10:42 Uhr

Isch han Rücken” und da ist Horst Schlämmer, stellvertretender Chefredakteur des Grevenbroicher Tagblatts nicht allein. Rückenbeschwerden sind längst eine Volkskrankheit. Bis zu 80 Prozent aller Menschen plagen sich irgendwann mal mit Rückschmerzen – die “Schreibtischtäter” unter Euch wissen bescheid. Dank Krankenkassenflyer wissen wir alle, was zu tun ist, machen es aber nicht. Vielleicht hilft es ja, wenn unser geliebtes iPhone oder das iPad uns die Übungen zeigt.

Mit RückenDoc bringt ihanwel eine Übungs-App auf das iPhone und in der HD-Version auf das iPad. Entwickler Hanno Welsch und Designerin Karin Müller haben sich Dr. med. Philipp Tanner, den Leiter der Abteilung Wirbelsäulenchirurgie im Klinikum Stuttgart, als Fachberater hinzugezogen. Gemeinsam entwickelten sie fünf Trainings-Programme zur Stärkung des Rückens, speziell der Hals- und Lendenwirbelsäule. Beschreibungen erläutert die Übungen, dazu sieht man Fotos und der Clou - Videos zeigen die genauen Bewegungsabläufe. Wer mag, kann eine Uhr mitlaufen lassen, um bei den Übungen nicht zu schummeln. Durchläuft man ein Programm, wird das in der Kalenderansicht in der Tagesübersicht angezeigt. So kann man sein Training leichter überwachen.

Drei Grundlagen-Videos zeigen anatomische Details der Rumpfmuskulatur, der Wirbelsäulenanatomie und was bei einem Bandscheibenvorfall passiert.

So, ihr Sesselhocker, hoch mit Euch: Seitstütz angewinkelt, Schulterbrücke und dann in den Superman light. Wer erst einmal testen möchte, findet jeweils eine Light-Version.

Meine Wertung
Vier von fünf iPhones

Preis: 4,99 Euro (iPhone) / 9,99 Euro (iPad), Größe: 133 MB /123 MB

Thema: Apps, iPad, Videos | Kommentare (2)

iPhone 4-Verkaufsstart bei O2 und Vodafone ein Erfolg

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 28. Oktober 2010 8:45 Uhr

Deutschland bekommt nicht genug vom iPhone. Der Verkaufsstart des Smartphones bei O2 und Vodafone, als auch in den Apple-Läden, war eine voller Erfolg.

Woher ich das weiß? Naja Kritiker sagen, ich führe hier einen “Stasi-Blog“, aber es ist lediglich der Blick in die Logfiles. Laut WordPress-Statistik wurde gestern die Anleitung zum Einlegen der Micro-SIM-Karte ins iPhone 4 rund 2.300 Mal abgerufen. Der Tagesschnitt liegt bei 535 (66.400 Gesamtabrufe). Zusammen mit der Anleitung für die “große SIM-Karte” waren es gestern über 3.300 Anleitungs-Abrufe. Wenn jetzt alles SIM-Karten drin sind, kann es ja losgehen…

Thema: Nachrichten | Kommentare (0)

Stuttgart 21: Das Spiel zum Protest

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 27. Oktober 2010 12:33 Uhr

Mit Stuttgart 21 – Das Spiel liefert Urs Hanselmann ein Geldverbrennungsspiel, passend zum Protest in der Schwabenmetropole gegen den Bau eines unterirdischen Bahnhofs. Sinn und Zweck des Spiels: Man muss herunterfallende Geldscheine antippen und damit verbrennen. Wer am meisten Geld verbrennt gewinnt. Nette Idee und eine ironische Form, den Protest auf´s iPhone zu bringen. Doch die Gestaltung ist mau und das Spiel wird schnell langweilig. Knapp 180 Ein-Sterne-Bewertungen im AppStore sprechen eine deutliche Sprache.

Meine Wertung
Eins von fünf iPhones
Preis: kostenlos, Größe: 3,4 MB

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Thema: Apps | Kommentare (0)

Vertragsfreies iPhone auch im deutschen Apple-Store erhältlich

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 27. Oktober 2010 11:18 Uhr

Mit dem Ende des Vertriebsmonopols in Deutschland verkauft auch Apple in seinem Online-Store das iPhone 4 ohne Vertrag und SIM-lockfrei. Die 32 GB-Variante kostet 739 Euro, die kleinere mit 16 GB wird für 629 Euro verkauft – immerhin 20 Euro günstiger als bei o2.

Die Lieferzeit bei Apple ist mit zwei Wochen angegeben. Das weiße iPhone 4 wird es erst im Frühjahr 2011 geben. Damit haben sich Einkaufsreisen ins europäische Ausland erledigt.

Thema: Nachrichten | Kommentare (2)

iOutBank gibt es am Weltspartag zum reduzierten Preis

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 27. Oktober 2010 11:09 Uhr

Die stoeger it GmbH reduziert für alle Sparfüchse am Weltspartag, diesen Freitag (29. Oktober 2010), den Preis seiner Online-Banking App für iPhone und iPad auf 2,99 Euro.

Traditionell belohnen Banken und Sparkassen am letzten Arbeitstag im Oktober vor allem junge Sparer mit Plüschtieren, Schlüsselanhängern oder Sparbüchsen. „Wir wollen interes­sierten iPhone- und iPad-Anwendern einen etwas hand­fest­eren Vor­teil bieten“, sagt Tobias Stöger, Gründer und Ge­schäfts­führer der stoeger it GmbH.  Die eintägige Preisreduktion be­deutet für das iPhone einen Rabatt von 57 Prozent (Normalpreis: 6,99 Euro) und für das iPad sogar von 70 Prozent (Normalpreis: 9,99 Euro).

Mit der kostenpflichtigen Pro-Version behalten Anwender die Salden mehrerer Konten bei unter­schiedlichen Banken im Blick – egal wo sie sich gerade aufhalten. Über 3.000 Bank­leitzahlen von Finanz­instituten in Deutschland werden von iOutBank unterstützt. Selbstverständlich sind mit der er­folg­reichen Anwendung auch Überweisungen und Last­schriften möglich. Für die nötige Sicherheit sorgt der etablierte Sicherheitsstandard HBCI- bzw. FinTS, der auch beim Home-Banking zum Einsatz kommt.

Zusätzlich hat der TÜV SÜD die aktuelle Version von iOutBank erfolgreich auf Funktion, Datenschutz und Daten­sicherheit getestet und zertifiziert. Mit dem TÜV-Siegel dokumentiert die stoeger it GmbH ihr Bestreben nach höchstmöglicher Sicherheit im Umgang mit sensiblen Nutzer- und Finanzdaten.

Disclaimer: Mit AppPR.de ist der Autor dieses Textes auch als Kommunikationsberater für das beschriebenen Unternehmen tätig.

Thema: Apps | Kommentare (1)



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