Beiträge vom Dezember 2010

Videotelefonate mit Skype

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 30. Dezember 2010 11:43 Uhr

Nach dem Komplettausfall von Skype um Weihnachten, legt das Unternehmen nun mit einem Update seiner iPhone-Anwendung nach. Mit Version 3.0 sind Videotelefonate zwischen zwei iPhones (ab iOS 4) im 3G-Netz (UMTS) oder WLAN möglich. Eine Seite kann natürlich auch einen Rechner oder sogar ein iPad (ohne eigenes Videobild) nutzen. Damit positioniert sich Skype gegen Apples Facetime.

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APPhilfe: Die guten Vorsätze für 2011

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 28. Dezember 2010 14:13 Uhr

Damit die guten Vorsätze für 2011 etwas länger halten als nur bis zum 3. Januar, kommt hier meine App-Zusammenstellung für das neue Jahr. Diese Programme bieten APPhilfe und erinnern Euch an Eure Ziele für 2011:

Einen neuen Job suchen

Die Kollegen nerven, der Chef ist ein Trottel. Es wird Zeit für einen neuen Job. Mit JobScout24 oder Stepstone guckst jetzt mal gezielt und ernsthaft einen nach einem Job, der Dich wirklich ausfüllt. Damit das Aufstehen morgens endlich wieder mehr Spaß macht. Wenn der Job in einer anderen Stadt ist, kein Problem…

Eine neue Wohnung suchen

… mit Immonet.de oder ImmoScout24 findest Du auch in einer fremden Stadt schnell eine schöne, bezahlbare und gut gelegene Wohnung. Vielleicht musst Du aber auch mal innerhalb Deiner Stadt einen Tapetenwechsel haben, um den feuchten Fleck im Bad, die lauten Leute von oben und den nörgelnden Vermieter los zu werden.

Mal wieder Sport machen

Es kann ja langsam losgehen. Einfach mal wieder die Laufschuhe anziehen und eine Runde im Park laufen. Wer seine sportlichen Aktivitäten dokumentiert, bleibt länger und motivierter dabei. Mit Apps wie RunKeeper Pro, Runtastisc Pro oder iBody kann man seine Laufleistung aber auch andere Sportarten “mitschneiden”. Zeit und Strecke werden beispielsweise von den Apps erfasst. Anhand von Alter, Gewicht und Größe lassen sich BMI und weitere Fitnesswerte errechnen. Körperwaagen von Withings übertragen per WLAN sogar die Messergebnisse in die Apps.Wer einfach nur etwas Abspecken will, erhält mit Apps wie The Biggest Looser die notwendige Motivation.

Das Auto mal stehen lassen

Mal wieder Bus und Bahn nehmen, um die Umwelt und die eigenen Nerven zu schonen. Gerade in größeren Städten ist die Fahrt mit der U- oder S-Bahn und mit Bus deutlich entspannter – kein Parkplatzgesuche, keine Konzentration auf den Verkehr. Mit der App Handyticket hat man auch gleich den Fahrkartenautomaten in der Tasche. Die App kennt die Starthaltestelle und rechnet nach Eingabe des Ziels, den Fahrpreis aus. Aber auch Tages- und Gruppentickets lassen sich mit der App kaufen. Die Fahrkarte ist dann ein QR-Code. Handyticket funktioniert bislang in 17 Verkehrsverbünden, darunter sind Städte wie Hamburg, Münster, Köln, Düsseldorf und Dresden.

Mal wieder bei der Familie oder Freunden melden

Nein, nicht einfach eine SMS, eMail oder Status-Meldung schreiben. Richtig auf gedrucktem Papier, so dass auch die Offline-Freunde oder Verwandte wissen, dass Du noch lebst und erfahren, was bei Dir so gerade passiert. Mit Kartensendern, Pokamax und dem Schreibcenter der Post machst Du ganz einfach aus einem iPhone-Foto eine richtige Postkarte, die bei den Lieben im Briefkasten landet.

Eine Fremdsprache lernen

Yo hablo Español. Ja, ich will im Sommerurlaub endlich mehr als nur Bitte und Danke auf Spanisch, Italienisch oder Französisch sagen können. Im AppStore gibt es eine Vielzahl von Wörterbüchern und kompletten Sprachkursen für Anfänger bis Fortgeschrittene wie beispielsweise von Pons. Da kann man bei Warte- oder Fahrzeiten einfach mal das iPhone zücken und einige Vokabeln oder Redewendungen üben. Aber auch für alles andere, wofür es sich zu lernen lohnt, findet man Apps. Ob Abitur, Führerscheinprüfung oder Segelschein – Lernhelfer gibt es für jedes Gebiet.

Wiederverwerten

Die Umwelt schonen durch Wiederverwertung. Im neuen Jahr mal Glas, Papier, Altkleider und Schuhe zum Recycling bringen. Die Ausrede, dass kein Container in der Nähe steht, gilt nicht mehr. Mit der App Recycling Sucher findet man Abgabestellen und Container in der Umgebung.


Mit dem Rauchen aufhören

Rauchfrei Pro erinnert Dich mit Motivationsmeldungen daran, wie lange Du schon auf die Glimmstengel verzichtest. Außerdem errechnet die App, wie viel Geld Du bereits gesparrt hast und wie viel weniger Nikotin Dein Körper aufnehmen musste. Statt dem Griff zur Zigarette, greifst Du zum iPhone.

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Neue Branchenbuch AG in Italienisch

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 28. Dezember 2010 11:57 Uhr

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Über 15 Millionen ausländische Mitbürger und Menschen mit Migrationshintergrund leben in Deutschland – eine nicht zu vernachlässigende Zielgruppe für Dienstleister und Produktanbieter. Doch aufgrund der Sprachschwierigkeiten suchen und finden diese Kunden keine neuen Anbieter.

Das neue Branchenbuch AG löst dieses Problem. Neben Deutsch lassen sich sämtliche 7.000 Branchenbegriffe wie Anwalt, Klempner oder Schneider in acht weiteren Sprachen, darunter auch italienisch finden. Selbst die Städtenamen sind in die jeweilige Sprache übersetzt. So lässt sich leicht ein „Avvocato“ (Rechtsanwalt) in „Monaco di Baviera““ (München) finden, der auf Handelsrecht spezialisiert ist

Das Online-Branchenbuch umfasst circa 3,6 Millionen Einträge von Firmen, Behörden und Verbänden. Die durchgängige Mehrsprachigkeit in Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Türkisch, Griechisch und Italienisch bietet keiner der übrigen Online-Branchenbücher.

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Fröhliche Weihnachten – wir hören uns

Von: Dirk Kunde, Freitag, 24. Dezember 2010 9:01 Uhr

So, nun ist Ruhe. Der iPhone-Fan macht Weihnachtspause. Mit einer kleinen Unterbrechung: Am 1. Weihnachtsfeiertag könnt Ihr mich mal hören und nicht lesen.

Nein, ich erzähle keine Weihnachtsmärchen im Radio. Der Deutschlandfunk hat mich als App-Experten ins Studio eingeladen. Ich werde in der Sendung “Computer und Kommunikation Extra – Alles über Apps” zu Gast sein. Die Call-In-Sendung läuft von 16:30 bis 17:30 Uhr am 25. Dezember 2010.

Falls Euch der Weihnachtsmann ein iPhone bringt und Ihr in der Auspackhektik die Anleitung zum Einlegen der SIM-Karte im Geschenkpapierhaufen verschludert, kann ich helfen. Es gibt auf dieser Seite eine bebilderte Anleitung für das iPhone 3G (S) als auch für das iPhone 4.

Wenn Ihr dann ein leeres iPhone oder iPad habt, schenkt Euch Apple nach Weihnachten noch etwas zum Befüllen. An zwölf Tagen, vom 26. Dezember bis zum Tag der Heiligen Drei Könige am 6. Januar 2011, gibt es jeden Tag eine kostenlose App, ein Lied, ein Video oder eine TV-Sendung aus dem iTunes-Store. Also schnell die App 12 Tage Gescjenke installieren.

Frohe und ruhige Tage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Euch
der iPhone-Fan

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iPhone-Fan Adventskalender 2010

Von: Dirk Kunde, Freitag, 24. Dezember 2010 5:55 Uhr

Glückwunsch an Erk, er telefoniert schon bald mit einem Palm Pre, auch wenn er uns mit seiner wissenschaftlichen Ausarbeitung ein wenig den Glauben an den Weihnachtsmann erschwert hat.

Heute kommt der Weihnachtsmann und ins letzte Adventskalender-Türchen hat er etwas ganz Besonderes gepackt: ein Smartphone. Nein, kein iPhone, wie es sich beim iPhone-Fan gehören würde, aber immerhin einen PalmPre.

Es ist eine SIMlock-freies Gerät, das ich zum Testen erhalten habe. Bis auf einige Tage des Ausprobierens, ist das Gerät unbenutzt. Hier findet Ihr meinen Testbericht.

Das Smartphone kommt zu Euch, so wie Ihr es auf dem großen Foto seht – leider hat sich der Kopfhörer aus dem Staub gemacht, den kann ich beim besten Willen nicht mehr finden. Die Ziehung und der Versand finden nach Weihnachten statt.

Wer den Inhalt des Türchens haben möchte, verbreitet entweder Weihnachtsstimmung in den Kommentaren oder einen Retweet dieses Beitrags bei Twitter. In den Kommentaren sind Gedichte, Liedtexte, Links zu Bildern oder Comics erwünscht, eben alles, was uns so richtig in festliche Weihnachtslaune bringt. Aus allen Tagesteilnehmern zieht das Helfer-Engelchen jeden Tag einen Gewinner. iPhone Fan Adventskalender 2010

[...]

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Der iFan – mit einem Propeller das iPhone aufladen

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 23. Dezember 2010 14:58 Uhr

Der Akku, die Batterie…. ein leidiges Thema. Wobei es mit der Leistungsfähigkeit beim iPhone 4 schon deutlich besser geworden ist. Doch kluge Köpfe machen sich so ihre Gedanken, wie man unterwegs, weit weg von der nächsten Steckdose sein Gadget wieder aufladen kann. Der niederländische Designer Tjeerd Veenhoven aus Groningen kam auf die Propeller-Idee. Er baute ein Ladegerät mit Lüftungspropeller und iPhone-Halterung.

Einfach beim Autofahren aus dem Fenster halten oder am Fahrradlenker montieren. Allerdings müsste man dann noch sechs Stunden lang strampeln, um die Batterie vollständig aufzuladen.

Auf Nachfrage, wie weit die Produktion denn gediehen sei, schreibt mir Tjeerd: “Das ist erst mal nur ein konzeptioneller Prototyp.” Derzeit arbeitet er zusammen mit Elektromechanikern und Aerodynamik-Experten an den Spezifikationen des Zubehörs. Frühestens im Februar 2011 wird es einen industriell gefertigen Prototyp geben und damit dann hoffentlich auch einen Investor, der die Idee bis zur Serienreife bringt.

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NoseDial: Im Winter mit der Nase wählen

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 23. Dezember 2010 10:51 Uhr

Der berührungsempfindliche Bildschirm des iPhones mag den Winter nicht. Zumindest zeigt er seinem Nutzer die kalte Schulter, sobald dieser Handschuhe trägt. Lösungen sind Eingabestifte (Stylus), Löcher oder Metallfäden in den Handschuhen.

Auf eine komplett andere Idee kam die Marketing-Agentur Buhmann aus Germering bei München. Egal wie gut verpackt man im Winter herumläuft, die Nasenspitze guckt immer noch raus. Also, wählt man mit NoseDial die Rufnummern.

Dabei kann der Nutzer wählen, ob er zwei, vier, sechs oder mehr Kontakte aus dem Adressbuch auf dem Bildschirm sehen möchte. Je mehr Kontakte, desto besser muss die Nasenspitze treffen. Die App importiert zum Start automatisch Namen und Bilder aus dem Adressbuch, die Hintergründe für die Einträge lassen sich verändern. In der ersten Version kann man nur Telefonnummern mit der Nase wählen, aber keine weiteren Apps starten.

Einmal auf den Kontakteintrag mit der Nase tippen und das iPhone wählt die Rufnummer. Durch leichtes Kippen nach links oder rechts blättert man durch die Kontaktliste. Das funktioniert natürlich auch mit Nasenwischbewegungen. Kippt der Nutzer das iPhone um 90 Grad zur Seite, wird der Ruhemodus aktiviert. Das Besondere: Man braucht keinen “Schieber”, um das iPhone wieder zu aktivieren, wenn man Telefonieren möchte. Einfach mit der Nase zwei Mal auf den Bildschirm tippen und ist die App wieder aktiv. Bei eingehenden Anrufen funktioniert das leider noch nicht, da muss man immer noch den Riegel mit dem Finger – oder wer kann, auch mit der Nase – aufschieben.

Wird ein iPhone von mehreren Leuten benutzt, ist NoseDial sicher ein perfekter Weg zur Übertragung von Erkältungen. Und fragt nicht, wie mein Bildschirm nach dem Test aussah. Dennoch, die Idee finde ich gute und gebe die volle iPhone-Zahl.

Die Entwickler veranstalten auf ihrer Facebook-Seite einen Wettbewerb, bei dem drei iPads verlost werden. Nasenakrobaten sollen in einem Videopost ihre Geschicklichkeit mit der App unter Beweis stellen. Im Designwettbewerb sollen Screenshots von Hintergründen präsentiert werden.

Meine Wertung
Fünf von fünf iPhones

Preis: 0,79 Euro; Größe: 11,6 MB

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QTom TV: Let the Music play

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 23. Dezember 2010 9:31 Uhr

MTV ist tot, lang lebe das Musikfernsehen. Was im klassischen TV nur noch schlecht funktioniert, bekommt auf dem iPhone eine zweite Chance. QTom TV bietet personalisierbares Musikfernsehen. Dabei bestimmt der Nutzer, welche Musikrichtung er mit den beiden Apps für iPhone und iPad hören und sehen will.

In den Musik-Chanels hat man die Wahl zwischen Specials mit Michael Jackson, Robyn und Hot Hot Hot. Es gibt Genres wie Pop, Hip Hop, Rock und Elektro Dance sowie Themes wie Made in Germany, Kult und Newcomer. Dazu kommt noch ein Computerbild-Kanal, den man jedoch nur mit einem Code aus dem Magazin freischalten kann.

Eine noch genauere Anpassung an den eigenen Musikgeschmack ist mit drei Drehreglern möglich: Classic/New, Slow/Fast, Insider/Hits. Danach beginnt die Wiedergabe im Zufallsmodus. Gefällt einem ein Titel, kann man ihn bei Facebook vermelden. Gefällt er einem nicht, springt man ein Lied weiter.

QTom TV funktioniert nur mit WLAN-Empfang und nicht außerhalb Deutschlands. Das Programm empfängt man alternativ auch im Browser unter QTom.tv, auf internetfähigen Fernsehern sowie über Set-Top-Boxen.

Das Start-up aus Hamburg gewann im November 2010 den deutschen IPTV-Award in der Kategorie „Beste Kreation, Design und Benutzerfreundlichkeit“. QTom ist für den Zuschauer kostenlos und finanziert sich über Werbung, ein werbefreies Premiummodell ist in Planung.

Meine Wertung

Preis: Kostenlos, Größe: 20 MB

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Unfallhilfe vom Volkswagen VersicherungsService

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 22. Dezember 2010 14:59 Uhr

[Trigami-Review]
Auf eisglatten Straßen ist ein Auffahrunfall schnell geschehen. Doch wie verhält man sich in diesen Fällen? Die App Unfallhilfe vom Volkswagen VersicherungsService liefert Antworten, die man sich aber besser vorher schon einmal durchliest. So sollte man nach der Beweissicherung (Fotos mit dem iPhone schießen) bei Bagatellschäden schnell die Fahrbahn räumen. Sind die Daten der Unfallbeteiligten ausgetauscht, kann man getrost einen Europäischen Unfallbericht unterschreiben. Das stellt noch keine Schuldanerkenntnis dar. Wer unsicher ist, kann aus der App direkt den Volkswagen Service anrufen. Gleiches gilt für Polizei und Rettungsdienste.

Auch die Schadensmeldung an die Volkswagen Versicherung kann direkt in der App ausgefüllt und abgeschickt werden. Dabei werden die wesentlichen Daten der Unfallbeteiligten und der Unfallhergang erfasst. Der Nutzer kann eine Schadensskizze erstellen, Fotos anhängen und die komplette Meldung direkt an die Versicherung abschicken, egal ob es um einen Unfall mit einem anderen Fahrzeug, ein Schaden durch Wildwechsel, Diebstahl, Vandalismus oder einen Sturmschaden handelt. Wer sein Fahrzeug direkt nach dem Unfall in eine Werkstatt bringen (lassen) will, findet mit der Unfallhilfe die nächstgelegene Partner-Werkstatt. Dort kann man erst mal anrufen oder sich per Google-Maps hinleiten lassen.

Die App der Wolfsburger ist aber auch im normalen Autofahreralltag praktisch. Wer sein Auto in einer fremden Umgebung abstellt, kann sich den Standort merken und eine Foto vom Parkplatz schießen. Später führt einen die Routenfunktion des iPhone wieder zurück zum Auto. Ein Parkuhr-Timer erinnert den Nutzer daran, wann er oder sie Geld nachwerfen muss.

Fällt einem in der Dunkelheit der Autoschlüssel runter oder man findet das Schloss nicht, wäre Licht hilfreich. Eine Taschenlampe hat man meist nicht zur Hand. Die App schaltet den Bildschirm weiß und so fungiert das iPhone als Taschenlampe bei der Suche.

Die dritte Service-Leistung ist eine Unwetterwarnung. Hier gibt man eine Stadt oder einen Landkreis ein und erhält per Mail ein Warnung, wenn ein Sturm aufzieht.

Weitere Informationen zur Unfallhilfe.



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Mit iPhone und iPad Musik in Stereo wiedergeben

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 22. Dezember 2010 11:30 Uhr

Ich hätte da noch eine Geschenkidee. Die ist zwar etwas teurer, aber dafür extrem cool: Stereo Speakers. Die eigentliche App kostet nur 0,79 Euro. Allerdings braucht Ihr für den Musikgenuss in Stereo zwei iPhones oder zwei iPads und zweimal die App – das macht es so teuer.

App installieren und das Programm synchronisiert die Musikwiedergabe vom iPod in Stereo-Qualität. Großartige Idee, auf die nur ein Entwickler kommen kann, der auch Apps zum Auspusten von Kerzen entwickelt. Ob Qneo demächst auch ein App für die Surround Sound 7.1 Wiedergabe, bei der man sieben iPhones benötigt, herausbringt, ist nicht überliefert.

Thema: Apps, iPad | Kommentare (2)

Kostenlose Reiseführer für Schnee-Gestrandete

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 22. Dezember 2010 9:35 Uhr

Lonely Planet verschenkt für 48 Stunden etliche seiner Reiseführer-Apps. Die PR-Aktion läuft unter dem Titel “Snow Relief” und ist für Reisende gedacht, die aufgrund der Schneemassen in irgendeiner Stadt gestrandet sind und nicht weiter kommen. Die Apps kosten normalerweise 4,99 Euro. Derzeit sind die Stadtführer für Amsterdam, Berlin, Dublin, London, München, Paris, Wien und weitere Städte gratis.

Lonely Planet Publications hatte mit der Aktion zum Flugstopp im April 2010 begonnen, als etliche Flugzeuge wegen der Vulkanaschewolke am Boden bleiben mussten.

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