Beiträge vom Januar 2011

Steve Wozniak: Das weisse iPhone 4 hat Problem bei der Kamera

Von: Dirk Kunde, Montag, 31. Januar 2011 13:01 Uhr

Bei der engadget-Show berichtet Steve Wozniak, einst Mitgründer von Apple, freimütig über die Schwierigkeiten beim weißen iPhone 4.

Es läge unter anderem an der Kamera. Jedes mit Blitz aufgenommene Foto sähe aus wie durch Folie fotografiert. Das weiße Glas lässt zu viel Licht ins Innere des Smartphones bzw. reflektiert den LED-Blitz zu stark. Außerdem habe Wozniak Probleme mit dem Annäherungssensor beim weißen iPhone 4 erlebt (ab 19:35 Min. im Video). Sein weißes iPhone 4 stammt aus “Graumarkt-Quellen”. Ein Schüler aus New York habe Originalteile aus der asiatischen Produktion erhalten und dann weiße iPhone-Versionen in den USA verkauft. Mittlerweile steht der junge Mann in regem Kontakt mit Apples-Anwälten.

Die Schwierigkeiten habe Apple bzw. die Auftragsfertiger in Asien nun im Griff. Mit einer Auslieferung der weißen Version dürfe im Februar / März 2011 gerechnet werden. Allerdings bestreitet der einstige Geschäftspartner von Steve Jobs, über Insiderwissen aus dem Unternehmen zu verfügen. Immerhin bezieht er noch regelmäßig Gehaltsschecks und hat eine Zugangskarte für die Firmengebäude in Cupertino.

Nachtrag: engadget-Video

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Termin für The Daily steht

Von: Dirk Kunde, Freitag, 28. Januar 2011 11:54 Uhr

Die iPad-only Tageszeitung The Daily wird am Mittwoch, 2. Februar 2011 in New York und somit etwas später als geplant und auch nicht an der Westküste vorgestellt. Los geht´s um 17 Uhr unserer Zeit (11 Uhr Ortszeit).  Auf der Bühne stehen Rupert Murdoch, CEO der News Corp und Eddy Cue, Apples Vice President of Internet Services. Ob es einen Live-Stream der Veranstaltung geben wird, ist noch nicht bekannt.

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Update auf iTunes 10.1.2

Von: Dirk Kunde, Freitag, 28. Januar 2011 11:29 Uhr

Apple veröffentlicht eine neue iTunes Version. Die Version 10.1.2 enthalte einige Stabilitäts- und Performanceverbesserung, so Apple.

Spekulationen gehen eher dahin, dass dieses Update wichtig für die Nutzung der Verizon iPhones ist, denn die funken auf dem CDMA-Standard, was einige Anpassungen in iTunes notwendig gemacht hat. Die CDMA-iPhones können ab 3. Februar bestellt und ab 10. Februar 2011 in den USA im Laden gekauft werden.

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Netviewer: Meet Me auf dem iPhone

Von: Steffen Haubner, Donnerstag, 27. Januar 2011 15:36 Uhr

Skypen kann ja mittlerweile jeder. Ausgewachsene Online-Meetings oder Webinare zu veranstalten und dabei gleichzeitig Dokumente und Videos zu präsentieren, ist dagegen schon eine Aufgabe für Fortgeschrittene. Oder war es zumindest bisher. Die Webkonferenz-Lösung der Firma Netviewer macht das Zusammentrommeln von Arbeitsgruppen über VoIP denkbar einfach. Es reicht, dass jeder Teilnehmer den Netviewer-Client auf dem Desktop oder auf einem USB-Stick abgelegt hat – schon kann man als Initiator seine Schäfchen per Mausklick um sich scharen.

Und die Ausrede, dass man gerade keinen Rechner zur Hand hat, gilt bald auch nicht mehr. Denn die demnächst verfügbare Netviewer-App macht das iPhone zum Platzhalter in der trauten Online-Runde. Nach Auskunft von Unternehmenssprecher Oliver Schwartz wird die App ab Mitte Februar 2011 zum kostenlosen Download im App-Store bereitstehen. „Diese Maßnahme soll dazu beitragen, dass unsere Technologie größere Normalität bekommt, und so ihre Akzeptanz erhöhen“, erklärt Schwartz gegenüber iPhone-Fan.

Zunächst wird man sich via iPhone allerdings nur einladen lassen, nicht aber selbst einladen können. Die Moderationsfunktionen der App werden erst später freigeschaltet. „Wir gehen davon aus, dass der Moderator ohnehin vor einem PC sitzt“, so Schwartz. „Aber wenn ein Teilnehmer gerade im Stau steckt oder anderweitig verhindert ist, wird das künftig kein Grund mehr sein, ein Meeting zu verpassen.“ Ob diese Aussicht ausnahmslos jeden begeistern wird, steht auf einem anderen Blatt.

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Flaschen und Dosen mit dem iPhone öffnen

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 27. Januar 2011 11:15 Uhr

Das App-Universum hält schon viel Praktisches bereit. Doch bei den meisten handfesten Dingen des Alltags muss das iPhone passen. Die Schutzhülle für das iPhone 4 von Arktis bietet eine nützliche Funktionserweiterung. Plopp und die Bierflasche ist auf. Wer braucht da noch ein Feuerzeug?

Aber nicht nur Jungs haben mit der zweigeteilten iPhone 4 Flaschenöffner-Hülle Spaß. Auch die Dame von Welt bekommt damit ihre Cola Light-Dose auf, ohne sich einen Fingernagel abzubrechen. Leider gibt es die Hülle nur in schwarz, beim Mac-Spezialversender kostet sie 29,90 Euro.

Dann mal Prost.

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Was bringt das iPhone 5?

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 25. Januar 2011 15:37 Uhr

Langsam wird es wärmer in der Gerüchteküche. Die eine oder andere Herdplatte können wir schon mal anheizen. Schließlich sind es nur noch fünf Monate bis Ende Juni und wenn Apple seinen Jahresrhythmus einhält, wird es langsam Zeit für ein paar wilde Spekulationen:

Der Name

Es ist vollkommen unklar, ob Apple die Nummerierung der kommenden Geräteversion fortsetzt, also ein iPhone 5 kommt. Logisch und einfacher für den Nutzer wäre es jedenfalls.

Neues Herz

Das iPhone bekommt einen neuen Prozessor, ob der nun A5 oder A8 heißen wird, sei mal dahingestellt, aber es ist eine Weiterentwicklung des Apple-eigenen A4, der derzeit Dienst im iPhone, iPad und Apple TV tut. Auf jeden Fall wird der Neue noch schneller und batterieschonender arbeiten. Bei den Funkchips wird es voraussichtlich einen Wechsel geben. Bislang lieferte Infineon die Chipsätze. Qualcomm dürfte für das iPhone 5 Chips liefern, die mit dem Mobilfunkstandard CDMA als auch GSM/UMTS klar kommen. Dann müsste Apple nicht ein Gerät für Verizon (und andere CDMA-Netze) herstellen und eine Version für den europäischen GSM-Standard. Klingt einleuchtend.

Höchst unwahrscheinlich ist allerdings der Einsatz eines 4G-Mobilfunkchips. Die Long Term Evolution (LTE) gilt als die nächste Generation im mobilen Datenfunk, bis zu 100 MB pro Sekunde sollen so auf ein Smartphone kommen. Verizon hat bereits ein 4G-Netz in den USA, die Deutsche Telekom, Vodafone und O2 werden im Laufe des Jahres erste Regionen in Deutschland mit der Technik versorgen und Datentarife anbieten.

Neue Hülle

Es gibt noch keinen verlorenen Prototypen oder Muster aus asiatischer Produktion, aber das iPhone 5 soll ein komplett neuer Wurf von Design-Guru Jonathan Ive werden.

Neues Geld

Mit seiner Apple-ID kann man in den diversen Stores digitale Bücher, Musik, Filme, TV-Serien und Apps kaufen. Wie wäre es, wenn man damit auch Kopfhörer, Kapuzenpullis und Kaugummi bezahlen könnte? Apple testet die Nearfied Communication (NFC), dabei hält man sein iPhone, iPod oder iPad an ein Kassenterminal und autorisiert so die Bezahlung der Rechnungssumme. Spannend, denn sein iPhone hat man immer dabei. Apple verfügt bereits über rund 150 Millionen iTunes-Konten. Für jede Kreditkartenzahlung muss das Unternehmen allerdings Gebühren zahlen. Viel praktischer wäre es, wenn Apple mit einem eigenen Bezahldienst die Summen von den Konten der Kunden abbuchen dürfte. In den USA gehen pro Jahr 6,2 Billionen Dollar für Waren und Dienstleistungen über den Kassentresen – meist in Form von Plastikgeld. Von diesem Kuchen könnte sich Apple mit NFC ein Stück abschneiden.

Get Social

Das erfolgsverwöhnte Apple hat mit Ping einen ziemlichen Flop gelandet. Eine hierarchische Unternehmens-Monarchie ist kein Umfeld, in dem Social Media-Blüten blühen. Doch auch Apple ist klar: Die Zukunft ist Social. Der Erfolg von Facebook macht deutlich, Leute wollen Fotos, Links, Lieder, Videos und Befindlichkeiten ihrem Umfeld mitteilen. Findige Frickler haben in iOS 4.3 den Photo Stream gefunden. Die Idee ist, Fotos oder gleich eine komplette Dia-Show Freunden zugänglich zu machen, am besten Online, mithilfe von MobileMe. Mit Find my Friend dürfte eine Ortungsfunktion à la Foursquare, Qype und Latitude kommen.

Und die Zukunft ist noch etwas: Ein langer Fluss oder auch Stream. Niemand muss Medien besitzen und auf seiner Festplatte horten. Mit wachsenden Bandbreiten mobile Datenübertragung und sinkenden Kosten beim Webspeicher kommt Apples Rechenzentrum in North Carolina ins Spiel. Natürlich will ich das iTunes-Musik-Abo oder geliehene Episoden meiner Lieblingsserie auf das iPhone streamen oder meine komplette Mediensammlung in der berühmten “Wolke” speichern. Hier ist die einzige Frage, ob die Rechteinhaber mitmachen, technisch gibt es keine Hürden.

Jetzt aber Augen auf, wer in den kommenden Wochen rund um Cupertino Urlaub macht, sollte einfach mal in Kneipen und Restaurants gehen und schauen, ob da ein iPhone liegengeblieben ist – das sieht bestimmt wie das 4er aus.

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MyTaxi: Freifahrten mit dem Taxi gewinnen

Von: Dirk Kunde, Montag, 24. Januar 2011 11:48 Uhr

Am Mittwoch dieser Woche (26. Januar 2011) können die Nutzer der App MyTaxi im Köln-Bonner-Raum kostenlos Taxi fahren. Was muss man dazu tun? Einfach über die iPhone- oder Android-App zwischen 8 und 18 Uhr ein Taxi bestellen. Solange der Vorrat reicht, gibt es für jeden Besteller einmalig einen Taxi-Gutschein im Wert von bis zu 20 Euro. Einziger Wermutstropfen: Zum Start am Rhein nutzen nur 60 Taxifahrer die App.

In Hamburg sieht das schon anders aus. Hier kann man 550 Fahrer mit einem Fingertipp auf den gelben Taxibutton bestellen. Die App ermittelt den nächstgelegenen freien Wagen und meldet ihn an den Fahrgast. Der kann auf Google Maps verfolgen, wie sich das Taxi-Icon auf seinen Standort zubewegt. Damit weiß der Fahrgast sekundengenau, wann der Wagen vorfährt. Außerdem kann man vor Fahrtantritt den Fahrpreis berechnen.

Seit dem Start im April 2010 in Hamburg haben bereits 80.000 Nutzer auf diesem Weg ein Taxi bestellt. Die App der Intelligent Apps GmbH ist als 1 TouchTaxi gestartet. Heute heißt sie MyTaxi und kann langfristig die Funk-Zentrale überflüssig machen – oder zumindest deutlich modernisieren. Die Weiterentwicklung der App – auch auf andere Smartphone-Betriebssysteme – finanziert T-Venture, die Risikokapitalgesellschaft der Deutschen Telekom und e42, die im Herbst 2010 bei den Hamburger Gründern eingestiegen ist.

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Wer ist eigentlich Tim Cook?

Von: Dirk Kunde, Montag, 24. Januar 2011 11:30 Uhr

Während der krankheitsbedingten Abwesenheit von Apple-CEO Steve Jobs übernimmt bereits zum zweiten Mal Tim Cook (Chief Operating Officer) die Leitung des Tagesgeschäfts. Doch wer ist der Mann aus Alabama, der seit 1998 bei Apple arbeitet?

Valleywag liefert ein erstaunliches Porträt über den “Most Powerful Gay Man in Silicon Valley“. Sehr detailliert geht der Bericht auf seine sexuelle Orientierung und seine Vorliebe für asiatische Jungs ein. Für das prüde Amerika ein erstaunliches Manager-Porträt.

Cook sei außerdem extrem fit und ein großer Radsport-Fan. Er zitiere häufig Lance Armstrong, den siebenfachen Tour de France-Gewinner, in Besprechungen.

Prädikat: Lesenswert.

Thema: Nachrichten | Kommentare (4)

10 Milliarden App-Downloads

Von: Dirk Kunde, Montag, 24. Januar 2011 11:19 Uhr

Gail Davis aus Orpington in Großbritannien hat am Samstag mit dem Paper Glider die 10. Milliardste App heruntergeladen. Damit ist sie Gewinnerin einer 10.000 US-Dollar iTunes-Guthabenkarte. Der AppStore existiert seit zweieinhalb Jahren (11. Juli 2008). Heute haben iPhone-, iPad- und iPod-Nutzer in 90 Ländern die Auswahl zwischen 350.000 Apps.

Thema: Apps | Kommentare (0)

Tür als iPhone- und iPad-Ladestation

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 20. Januar 2011 17:48 Uhr

Mosel Türen zeigt in München auf der Möbelmesse einen sehr großen Halter für iPhone und iPad. Das Ding ist zwei Quadratmeter groß, aus solidem Holz und dient nebenbei als Tür. Der Vorteil: Die Tür dient als Resonanzkörper für ein Soundsystem von Elac inkl. Subwoofer. Die Verkabelung und Stromzufuhr erfolgen unsichtbar über die Türscharniere.

Kommt man abends nach Hause, klickt man das iPhone in die Tür, dort lädt es über Nacht auf. Für das Abendprogramm nimmt man das geladene iPad aus der Halterung. Ist die Tür in der Küche montiert, kann man sich seine Kochrezepte auf dem iPad anschauen und evtl. auch vorlesen lassen. Die iPad-Halterung ist drehbar in Hoch- und Querformat, zudem kann man das Panel von einer Zimmerseite auf die andere drehen. Witzig wäre noch eine Funktion in der Haustür: Das iPad 2 mit Frontkamera könnte als Türspion fungieren. Das iPad-Display wäre dann der Monitor.

Häuslebauer aufgepasst, die Tür kommt im Laufe des Jahres auf den Markt und wird rund 2.500 Euro kosten – inkl. Hifi-Soundsystem von Elac aber ohne Apple-Produkte.

Danke an Lutz Odewald für den Tipp.

Thema: Zubehör | Kommentare (4)

Medpex macht Medikamente mobil

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 20. Januar 2011 14:16 Uhr

Wer seinen Medizinschrank zuhause mal wieder auffüllen will, kann das auch während einer Zugfahrt oder bei Wartezeit erledigen. Die Ludwigshafener Versandapotheke medpex bietet eine gleichnamige, kostenlose iPhone-App. Darin findet der Nutzer über 120.00 Artikel aus den Bereichen Medikamente, Kosmetik, Wellness sowie Tierarzneimittel.

Die Apotheke wirbt damit, zwischen 10 und 50 Prozent günstiger gegenüber dem empfohlenen Herstellerpreis zu sein. So findet man auf der Startseite gleich die aktuell reduzierten Produkte. Eine Stichprobe zeigt, medpex gehört wirklich zu den günstigeren Versandapotheken. Bei Voltaren Schmerzgel (150 g) liegt der Versender laut Preisvergleich bei apomio mit 10,50 Euro im Mittelfeld der Spanne von 8,30 bis 15,90 Euro. Bei 40 Aspirin plus C Brausetabletten liegt medpex mit 8,70 Euro am unteren Ende der gefundenen Preisspanne von 7,05 bis 14,49 Euro.

Der Einkauf lohnt sich vor allem, wenn man mehrere Dinge bestellt. Ab 25 Euro Warenwert, wird versandkostenfrei verschickt. Ist ein Rezept mit im Spiel, ist der komplette Versand kostenlos. Vor der ersten Bestellung eines verschreibungspflichtigen Medikaments, kann man bei medpex einen Freiumschlag für das Rezept bestellen. Die Versandapotheke benötigt das Originalrezept, Kopien oder ein Fax genügen nicht. Mit der ersten Sendung kommt ebenfalls ein Freiumschlag für weitere Bestellungen. Das beschleunigt natürlich die Sendung.

Im Testlauf war das Rezept am Folgetag bei medpex, die Bestellung wurde direkt per Mail bestätigt. Einen Tag später traf die Versandbestätigung ein. DHL brauchte zwei Tage von Ludwigshafen nach Hamburg. Schön zu sehen: Auf dem Adressetikett stand Keine Nachbarschaftsabgabe / Nicht an Kinder aushändigen. Bei Medikamenten sicherlich ein angebrachter Hinweis an den Paketboten. So dauerte es vier Arbeitstage (es war noch ein Wochenende dazwischen), bis ich das Paket in den Händen hielt. Das geht in der Apotheke um die Ecke schneller, aber eben nicht günstiger.

Besonders positiv ist mir die Suchfunktion in der App aufgefallen. Mit jedem weiteren getippten Buchstaben wird die Trefferliste konkreter und man bekommt bei der Eingabe von Krankheiten gleich Produktnamen angezeigt. Die Eingabe von Husten liefert Bronchialtee, Hustenstiller und -löser. Bei der Eingabe von Hund oder Katze werden passende Produkte für die vierbeinigen Lieblinge aufgelistet.

Die gefundenen Produkte legt man in eine Merkliste. Ist alles zusammen, überträgt man mit einem Fingertipp alles in den Warenkorb und sendet die Bestellung ab. Vor der ersten Bestellung muss man jedoch ein Kundenkonto mit Lieferadresse auf der klassischen Webseite anlegen. Bezahlt wird per Vorkasse, Nachnahme, Bankeinzug, Rechnung oder Kreditkarte.

Für regelmäßige Besteller lohnt sich das Bonusprogramm von medpex. Ab 150 Punkten gibt es Prämienprodukte aus der Apotheke. Pro zehn Euro Umsatz gibt es zehn Bonuspunkte, bei einer Rechnung über 73,44 Euro gibt also 70 Punkte.

Derzeit verschenkt die Versandapotheke an jeden 500. iPhone-Besteller (ohne Rezept) ein iPad.

Meine Wertung
Fünf von fünf iPhones

Preis: Kostenlos; Größe: 1,9 MB

Thema: Apps | Kommentare (0)



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