Beiträge vom Februar 2011

Vodafone erfüllt Dir Deinen Traum

Von: Dirk Kunde, Montag, 28. Februar 2011 12:20 Uhr

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Schmeisst Jonathan Ive hin?

Von: Dirk Kunde, Montag, 28. Februar 2011 11:04 Uhr

Heimweh kann eine enorme Triebfeder sein, vor allem, wenn man sich um das Einkommen keine Sorgen mehr machen muss. In der Gerüchteküche köcheln nicht nur große Töpfe mit dicken Brocken zum iPad 2 und iOS 4.3 auf dem Herd. Nein, zum Nachtisch halten die Köche noch das süße Gerücht bereit, Jonathan Ive, sei auf dem Absprung ins englische Heimatland.

Wer ist Ive, werden viele fragen? Er ist einer der engsten Buddys von Steve Jobs im Unternehmen. Als der Apple-Boss 2010 die Funktion FaceTime auf dem iPhone 4 vorstellte, an wen ging wohl der erste Videoanruf? Ja, genau an den Commander of the Most Excellent Order of the British Empire. Dieser Titel wurde Ive 2006 von Königin Elisabeth II. verliehen. Ive möchte, dass seine beiden Zwillingssöhne in England zur Schule gehen. Mit seiner Frau Heather will der Senior Vice President Industrial Design in Sommerset leben und arbeiten. Dabei würde der Designguru gern weiterhin für Apple arbeiten – jedoch von der Insel aus. Doch mit dem Board of Directors kam es darüber angeblich zum Streit. Vielleicht sind zwei entscheidende Köpfe, die außerhalb von Cupertino tätig sind, zu viel für das Unternehmen, das mobile Arbeitsgeräte herstellt. [...]

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Streaming – da ist Musik drin

Von: Dirk Kunde, Freitag, 25. Februar 2011 12:23 Uhr

Der Musikmarkt war der erste Medienbereich, der von der Digitalisierung heftig “geschüttelt” wurde. Tauschbörsen à la Napster und illegale Downloads machten der erfolgsverwöhnten Branche zu schaffen. iTunes war das erste Produkt, das legale Downloads auf breiter Front bei Nutzern durchsetzen konnte. Diverse Angebote von Musicload bis Amazon MP3 folgten. Doch mittlerweile sind legale Musik-Download schon wieder rückläufig.

Die Nutzer wollen Musik immer und überall hören. Mit Smartphones, die ständig mit dem Internet verbunden sind, ist da kein Problem. Streaming heißt das Zauberwort. Marktbeobachter erwarten schon lange, dass Apple in diesen Markt einsteigt. Das Know how haben sie, Ende 2009 übernahm Apple den Streaminganbieter Lala und nahm ihn vom Netz. Mit dem neuen Rechenzentrum in Maiden, verfügt Apple über die notwendige Serverfarm – doch Apple zögert. Zum einen will man sich das lukrative Kaufgeschäft der Downloads nicht zerstören, zum anderen “zicken” die Labels. Die wollen wissen, wer, wo und wie oft ein Lied gehört hat. Das Internet ist zwar eine weltweite Veranstaltung, aber Musiklabels denken in Länderlizenzen.

[...]

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Bonedo liefert Musik-News für unterwegs

Von: Dirk Kunde, Freitag, 25. Februar 2011 10:58 Uhr

Bonedo gehört zu den führenden Online-Musik-Magazinen. Hier finden Musiker und DJs alles Wesentliche von Instrumententests über Produktvorstellungen bis zu Workshops. Musiker und Fachjournalisten schreiben in Kolumnen über ihr Leben mit und für die Musik.

Diese Kolumnen und Nachrichten kann man auch unterwegs lesen, mit der kostenlosen Bonedo-App. Die Textdarstellung ist eine 1:1-Kopie der Webseite. Das bedeutet: pinchen und zoomen. Ansonsten kann man die Texte nicht richtig lesen. Auch arbeitet die Webseite mit einem Flash-Plugin. Der Platz bleibt in der App natürlich leer. Was insbesondere bei den Workshops ausgesprochen schade ist.

 

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Apple Event am 2. März 2011 in San Francisco

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 24. Februar 2011 10:56 Uhr

Da hatte Kara Swisher also Recht: Apple lädt Journalisten und Blogger für den 2. März 2011 um 10 Uhr (19 Uhr unserer Zeit) ins Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco ein.


Bei der Produktvorstellung dürfte es um die Betriebssystemsversion iOS 4.3 und das iPad 2 gehen. Ob auch das iPhone 5 Thema sein wir, ist ungewiss. Genau wie die Besetzung des Redners. Wird Steve Jobs die Neuigkeiten verkünden? Oder schickt er Tim Cook (COO und Übergangs-Chef), Phil Schiller (Marketing-Boss) oder Scott Forstall (iOS-Chef) auf die Bühne?
Das Yerba Buena Center wird bereits dekoriert: Das Firmenlogo und bunte Ballons sind zu erkennen.

Hier fanden schon etliche Apple-Veranstaltungen statt: Unter dem Motto Come see out latest creation stellte Jobs Ende Januar 2010 das iPad vor. Mit dem Satz “Reports of my death are greatly exaggerated“ auf der Leinwand beginnt Steve Jobs im September 2008 die Vorstellung neuer iPods, iTunes 8.0 und iOS 2.1.

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Happy Birthday Steve Jobs

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 24. Februar 2011 9:24 Uhr

Alles Gute zum Geburtstag: Steve Jobs wird heute 56 Jahre alt.

Schenken kann ich dem Mann natürlich nichts, aber ich kann Euch noch einmal eine Rede des Apple-Chefs ans Herz legen.

Nein, keine Produktvorstellung. Es ist die Rede vor dem Abschlussjahrgang 2005 an der Elite-Uni Stanford in den USA. Es ist, wie ich finde, die beste, emotionalste und ehrlichste Rede, die ich von ihm kenne. In drei Episoden gibt er den Absolventen etwas mit auf ihren Lebensweg.

Kurz zusammengefasst:

1.) Verbinde die Punkte

Im Leben ergeben viele Dinge, die man tut, erst viel später einen Sinn. Der junge Steve Jobs meldete sich schnell wieder ab beim Reed College in Portland, doch besuchte er weiterhin Kurse, die ihn interessierten. Darunter auch einen Kalligraphie-Kurs. Später kam das der Benutzeroberfläche und den Schriften im ersten Mac zugute. Und nur weil Microsoft bei Apple “kopiert”, haben alle Rechner heute proportionale Schriften.

2.) Liebe was Du tust

Die Erfahrung bei Apple gefeuert zu werden, tat weh. Dennoch machte Jobs weiterhin das, was er liebte. Er gründete mit Next eine Softwarefirma und stieg bei Pixar ein. Next wurde später von Apple übernommen und Jobs konnte zu dem Unternehmen zurückkehren, das er einst gegründet hatte. Pixar gehört heute Disney und ist das führende Studio für Animationsfilme. Wer das macht, was er liebt, wird damit auch Erfolg haben.

3.) Im Angesicht des Todes

We all will be dead soon… Die eigene Endlichkeit ist ein guter Motivator und Antrieb. Niemand will sterben und seine Zeit davor möglichst sinnvoll nutzen. Wäre man mit dem, was man gerade tut, zufrieden, wenn morgen der letzte Tag wäre? Falls man die Frage an zu vielen Tagen hintereinander verneint, sollte man dringend etwas in seinem Leben ändern.

Die Ärzte diagnostizierten 2004 Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Jobs. “Regeln Sie Ihre Dinge”, gaben sie ihm auf den Weg, der nur noch drei bis sechs Monate dauern sollte. Doch dann stellte sich heraus, dass seine Zeit noch nicht abgelaufen war, er konnte operiert werden. Seine Lektion: Verschwende keine Zeit.

Zum Abschluss legt Steve Jobs den Absolventen noch sein Lebensmotto ans Herz: Stay hungry, stay foolish.


Video bei YouTube ansehen

Ich ziehe den Hut vor der Lebensleistung dieses Mannes. Ja, ich bin ein Steve-Fanboy.

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iPad 2 wird am 2. März 2011 vorgestellt – vielleicht

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 23. Februar 2011 11:43 Uhr

Willkommen im “Dark Age of Chaos“. Es ist die vierte von fünf Phasen der Apple-Gerüchte, die Stan Schroeder bei Mashable entworfen hat. Es überschlagen sich die Gerüchte. Gestern müsste der Apple-Aktienkurs einen zweiprozentigen Rückschlag hinnehmen, weil das iPad 2 angeblich verspätete auf den Markt kommt. Und das iPhone 5 soll eventuelle erst im September folgen. Oh je.

Nein, sagt jetzt Kara Swisher, sie ist die Kollegin von Weiß-schon-vorher-alles-Walt-Mossberg, bei All Things D. Ihre Quellen haben den 2. März 2011, also kommenden Dienstag als P-Day geflüstert. Dann präsentiert, ja wer eigentlich?, das iPad 2 in San Francisco. Als Ort kommt mal wieder das Yerba Buena Center for the Arts in Frage, aber wer auf der Bühne stehen wird und das dünnere, leichtere Tablet mit einer Frontkamera, mehr Prozessor- und Batterieleistung vorstellen wird, ist vollkommen unklar. Da ist noch viel Platz für Gerüchte in der 4. Phase.

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Funny: Vorschau auf das iPad 2

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 22. Februar 2011 16:38 Uhr

Ein besonders großes Exemplar des iPad 2 ist in Norwegen aufgetaucht. In winterlicher Umgebung präsentieren Exkild und Freunde den Prototypen. Lustig gemacht und überbrückt die Wartezeit bis zum echten iPad 2.

Thema: FakeApps, Videos | Kommentare (2)

Besser geschützt – Schutzhüllen und Folien für das iPhone 4

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 22. Februar 2011 10:46 Uhr

Beim iPhone-Fan ist Schutzwoche. Deutschland friert und hat kalte Finger. Wie schnell kann einem da das iPhone 4 aus den Fröstelfingern fallen?

Das muss nicht sein und darum verschenke ich Schutzhüllen und Schutzfolien. BigBen Interactive hat mir fünf Exemplare zur Verfügung gestellt:

  • The Case Slim ist eine besonders dünne Schutzhülle in schwarz aus Polycarbonat, die es für 14,99 Euro auch noch in den Farben Smoke und Clear gibt.
  • The Case Metal (14,99 Euro) ist eine besonders stabile Hülle aus Polykarbonat und Metallgehäuse, die auf der Rückseite mit einer Holzmaserungsoptik glänzt (siehe Foto).
  • The Case Silicon ist für Pärchen: Das Paket für 14,99 Euro enthält eine schwarze und eine weiße Schutzhülle, die sich dank des flexiblen Materials perfekt dem iPhone 4 anpasst. Für den Rundumschutz liegen noch Bildschirm-Schutzfolien samt Rakel bei.
  • The Case Limited Edition ist etwas ganz Besonderes. Ein florales weißes Muster auf dem schwarzen Material gibt dem iPhone 4 eine persönliche und individuelle Note (19,99 Euro).
  • The Protect Screen ist eine hochwertige Schutzfolie für den Bildschirm, die blasenfrei mit dem beiliegenden Rakel aufgetragen wird (9,99 Euro).


Auch mein Haus-und-Hof-Verlag Data Becker bietet iPhone-Zubehör an. Zum Ausprobieren spendiert der Verlag fünf Complete Protect Pakete. Mit dem Schutzfolienset für 9,99 Euro gehören Beschädigungen auf dem Smartphone der Vergangenheit an. Das Set enthält passgenaue Folien für die Vorder- und Rückseite sowie den Rahmen des Handys. Ein toller Nebeneffekt: Da kein Hautkontakt mit dem Rahmen mehr besteht, reduziert sich das vieldiskutierte Empfangsproblem des iPhones 4.

Wer sein kostbares Handy sicher durch den Winter bringen will, klickt auf der Facebook-Seite einfach auf “Gefällt mir” und schreibt an die Pinnwand, warum er oder sie das iPhone 4 schützen will. Nicht vergessen zu erwähnen, welches Produkt Ihr haben möchtet. Gibt es mehr Teilnehmer als Produkte, kommt die Glücksfee zum Einsatz und es entscheidet das Los. Gezogen wird am Freitag 25. Februar 2011, 15 Uhr.

Thema: Zubehör | Kommentare (2)

Angry Birds als Geburtstagskuchen

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 22. Februar 2011 10:01 Uhr

Das Spiel Angry Birds der norwegischen Entwickler Rovio ist ein unglaublicher Erfolg. Derzeit ist es wieder auf Platz 1 der gekauften Spiele. Die wütenden Vögel gibt es mittlerweile als Kuscheltiere und als Brettspiel. In dem Spiel schießt man mit einer Schleuder, in der die Vögel stecken, auf Schweinchen, die sich in wackeligen Behausungen versteckt halten.

Vorläufiger Begeisterungs-Höhepunkt: Ein britischer Vater hat seinem Sohn Ben zum 6. Geburtstag eine Angry Bird-Torte “gebastelt” Und das Beste: Ben durfte sogar mit “süßen” Vögeln schießen. Aber schaut selbst:

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Steve Jobs nahm teil am Gipfeltreffen der Digital-Elite mit Präsident Barack Obama

Von: Dirk Kunde, Freitag, 18. Februar 2011 13:19 Uhr

Jetzt existieren Fotos von Steve Jobs beim gestrigen Gipfeltreffel. Den Apple-Boss hat zwar niemand aus dem Pressetross des US-Präsidenten zu sehen bekommen, doch ein Sprecher des Weißen Hauses bestätigt gegenüber Reuters, dass alle von der Gästeliste erschienen sind.

Außerdem sind nun Fotos aufgetaucht. Diese Bilder hat ein Mitarbeiter des Präsidenten geschossen hat. Sie sind in der Flickr-Galerie des Weißen Hauses zu sehen. Danke  an C.H. für den Tipp.

Auf der Gästeliste standen zwölf Namen:

  • Steve Jobs, Apple
  • John Doerr, Kleiner Perkins Caufield & Byers
  • Carol Bartz, Yahoo
  • John Chambers, Cisco Systems
  • Dick Costolo, Twitter
  • Larry Ellison, Oracle
  • Reed Hastings, Netflix
  • John Hennessy, Stanford University
  • Art Levinson, Genentech
  • Eric Schmidt, Google
  • Steve Westly, The Westly Group
  • Mark Zuckerberg, Facebook

Barack Obama wollte von den Lenkern der Unternehmen wissen, wie er die amerikanische Wirtschaft fit für die Zukunft machen kann. Wie man Investitionen für Forschung und Entwicklung als auch neue Jobs im Land hält.

Das Treffen mit der Elite der digitalen Wirtschaft fand abgeschieden und im privaten Rahmen bei John Doerr daheim im kalifornischen Woodside, unweit von Palo Alto, statt. Doerr und Jobs sind alte “Buddys”. Doerr ist Partner der Risikiokapitalgesellschaft Kleiner Perkins Caufield & Byers. Für den iFund hat er bei Investoren 200 Millionen Dollar gesammelt, um das Geld in die Entwicklung von iOS-Apps zu stecken.

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