Beiträge vom März 2011

Sipgate: Keinen Anruf auf dem iPhone mehr verpassen

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 31. März 2011 17:11 Uhr

Internettelefonie-Anbieter Sipgate bringt eine interessante Erweiterung mit seinem Update auf die Verion 1.6 seiner kostenlosen App. Mit “Multitasking” klingelt das Smartphone bei einem eingehenden Anruf auch dann, wenn die App im Hintergrund liegt. Ein Fenster und ein Ton signalisieren den Anruf. Somit verpasst man keinen Anruf auf seiner Sipgate-Festnetznummer mehr.

Wer auch vom iPhone mit WLAN-Verbindung um im Mobilfunknetz (3G) Anrufe führen will, muss über Guthaben beim Düsseldorfer Anbieter verfügen. Wer das Voice over IP-Angebot (VoIP) erstmals ausprobieren möchte, ist mit Basic ohne Grundgebühr gut bedient. Die Funktionen VoIP im Mobilfunknetz als auch Multitasking muss der Nutzer in der App unter Optionen aktivieren.

Sipgate bietet mit One eine weitere interessante Option für Leute, die nur noch eine Telefonnummer auf Ihrer Visitenkarte stehen haben möchten. Ein Anruf unter der 01570-Mobilfunknummer lässt das Festnetztelefon, das Handy und den Skype-Account zeitgleich klingeln. Somit wird der Angerufene auf jedn Fall erreicht und für den Anrufer ist es auch bequemer.

Ich selbst nutze Team, die Businessvariante von Sipgate. Damit liegt meine Telefonanlage im Web. Meine Festnetznummern verwalte ich über den Browser. Wann soll es wo klingeln soll und wer welche Ansage zu hören bekommt, lege ich mit wenigen Klicks fest. Eingehende Faxe lade ich mir als PDF-Datei herunter, wenn es nicht wieder Werbung ist – sehr papierschonend. Die  Sprachnachrichten vom Anrufbeantworter erhalte ich als MP3-Mail-Anhang und seit neuestem auch als Abschrift. Ein Spracherkennungsprogramm versucht sich an der Umsetzung von Audio in Text. Das ist zum Teil sehr unterhaltsam. Sipgate bietet auch eine iPad-App. Mit dem Mikrofon-Kopfhörer-Kabel wird das Tablet zur Telefonzentrale.

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Buchtipp: iPhone und iPad im Berufsalltag

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 31. März 2011 15:51 Uhr

Nicht nur für Spiele, Furzgeräusche und das abendliche TV Progamm sind iPhone und iPad tolle Helfer. Man kann die Dinger auch als nützliche Begleiter im Geschäftsalltag einsetzen. Ärzte betrachten auf dem iPad Röntgenbilder, Restaurants nutzen es als Tageskarte, Hotels zum Check-In und Fluglinien als Unterhaltungs-Kiosk. Die Möglichkeiten für eine professionelle Nutzung sind vielfältig und darum möchte Apple auch die Büros erobern.

Der verschlüsselte Zugang zu Unternehmensnetzwerken (SSL VPN), MS Exchange-Konten, Druckfunktion sowie die kabellose Verteilung von Apps zielt auf Unternehmenskunden. Und es zeigt Wirkung: In den USA nutzen bereits 85 Prozent der Fortune 500-Unternehmen das iPhone, beim iPad sind es 65 Prozent, obwohl das Tablet erst seit einem knappen Jahr auf dem Markt ist. Die Investmentbank JP Morgan Chase & Co. stattet ihre Berater mit iPads aus. Die Abteilung Equity Research der Deutschen Bank setzt auf das iPhone – beides bislang BlackBerry-Hochburgen.

In meinem neuen Buch “iPhone und iPad im Berufsalltag“, erschienen bei Mandl & Schwarz (19,90 Euro, 160 Seiten), beschreibe ich die Einsatzmöglichkeiten: Vom Zugriff auf Unternehmensnetzwerke, über Mindmapping bis zur Präsentation beim Kunden. Drucken, Faxen, Scannen und Dokumente in Gruppen bearbeiten sind Themen, genau wie Arbeitszeiterfassung und betriebswirtschaftliche Auswertungen. Es geht um mobiles Banking, aktuelle Aktienkurse und Nachrichten aus der Wirtschaft. Auf der Geschäftreise werden iPhone und iPad zum Reisebüro für Hotel, Mietwagen, Flug, Bahn und Taxi. Natürlich sind auch ein paar Anwendungen für den Feierabend dabei.

Schnickschnack und Angeber-Spielzeug werden einige zu den Geräten sagen. Ich halte dagegen: Es sind perfekte Eisbrecher beim Smalltalk. Ich quatsche nicht mehr über das Wetter, sondern frage meinen Gegenüber nach seiner Lieblings-App. Sie glauben gar nicht, wie schnell das Gespräch in Gang kommt. Wirkt ein Laptop in einer Besprechung wie ein Schutzschild, mit dem man sich abgrenzt, lädt das iPad zur Zusammenarbeit ein. Man schiebt es dem anderen hin, schaut gemeinsam auf den Bildschirm und hat keine Hemmungen, die Unterlagen mit dem Finger durchzublättern. Und ist das Meeting gut gelaufen, kann ich mich auf der Heimreise mit einem Film oder einem Spiel belohnen.

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Verbesserte Version von ForeverMap von Skobbler

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 31. März 2011 11:39 Uhr

ForeverMap hat seine Offline-Karten-App überarbeitet und die Darstellungsgenauigkeit und Performance weiter verbessert. Die Bedienung erfolgt in der Version 2.1 spürbar schneller und flüssiger. Die Optik besticht durch klares und eingängiges Design und wer möchte, kann nun so weit herauszoomen, dass er den ganzen Erdball auf dem Bildschirm hat. Zugleich steht für die Kategoriensuche ein neues radförmiges Bedienwerkzeug bereit, das dem Nutzer den Weg zu Hotels, Restaurants oder Geschäften weist. Ein präziserer Suchalgorithmus erleichtert auch die Adress- und Umkreissuche, was zu einer generell besseren Orientierung führt.

ForeverMap enthält das Kartenmaterial für ganz Europa – von Albanien bis Vatikanstadt. Der Nutzer kann die Karten jedoch nach Bedarf länderweise einzeln herunterladen, um nur mit den Karten Speicherplatz zu belegen, die auch tatsächlich jeweils benötigt werden. Deutschland macht rund 410 MB aus. Der Downloadprozess wurde insofern verbessert, als der Nutzer alle gewünschten Länder auf einmal auswählen und herunterladen kann. Allerdings müssen Nutzer einer älteren Version der App die Länderkarten nach der Installation von ForeverMap 2.1 einmalig neu herunterladen, um von allen Neuerungen profitieren zu können. Dafür ist die Karte anschließend überall auch ohne Internetverbindung und Bandbreitenverbrauch in neuer Qualität nutzbar. Das Kartenmaterial stammt von OpenStreetMap, dem Wikipedia der Landkarten.

ForeverMap Europe 2.1 ist nur bis einschließlich 3. April 2011 für 0,79 Euro zu haben (danach wieder 1,59 Euro) in Apples App-Store verfügbar. Die App läuft auf iPhone, iPod und iPad ab Firmwareversion iOS 3.1.

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Kopfkino mit der Videobrille Cinemizer Plus von Zeiss

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 30. März 2011 15:38 Uhr

Filme auf dem iPhone zu schauen, sind ein begrenztes Vergnügen. Der Bildschirm ist für echtes Kino-Feeling zu klein und die ganze Zeit das Smartphone in der Hand halten zu müssen, ist auch einschränkend. Die Videobrille Zeiss Cinemizer Plus von Optikexperte Zeiss verkürzt Reisen in Bahn, Bus oder Flugzeug. Mit bis zu vier Stunden Batterieleistung sind zwei Spielfilme drin, doch da könne bereits die iPhone-Batterie vor dem Happy-End ohne Stromversorgung schlapp machen.

Kontaktfreudig
Die Brille ist über ein Kabel mit einer Docking-Station verbunden. Darin steckt die wiederaufladbare Batterie, die sich per USB-Kabel an Rechner oder mit dem iPhone-Netzteil aufladen lässt. Der Dock-Connector überträgt Filme aus dem iPhone 3G, 3GS und 4, iPod touch, iPod classic, iPod mit Video, iPod nano (3. bis 5. Generation). Wer das Geld für weitere Kabel ausgeben mag, kann auch Smartphones der Nokia N-Serie sowie einen DVD-Player anschließen. Verschiedene Adapter sorgen für einen festen Sitz des iPhones oder iPods in der Docking-Station. Für die eigentliche Brille wird eine Transport-Hülle mitgeliefert.

Großer Fernseher
Mit der Brille auf der Nase entsteht der Eindruck, vor einem Fernseher mit 115 cm Bildschirmdiagonale (45 Zoll) in zwei Metern Entfernung zu sitzen. Pro Auge beträgt die Auflösung 640 x 480 Bildpunkte. HD-Filme schaut man damit also nicht. Mitunter kann man im Bild einzelne Linien erkennen, was den Eindruck der Bildqualität negativ beeinflusst. Schaut man einen Spielfilm im 16:9 Format machen schwarze Streifen die “Leinwand” oben und unten deutlich kleiner. Oder man verzichtet auf einen Teil des Bildes an den seitlichen Rändern. Zur Einstellung von Kontrast und Helligkeit gibt es nur drei voreingestellte Modi. Rädchen links und rechts der Sichtfenster (Zeis nennt das Eye-Box) lassen Brillenträger ihre Sehstärke individuell anpassen (+/- 3,5 Dioptrien), Netzhautverkrümmungen werden nicht korrigiert. Treten Doppelbilder auf, hilft es, einige Male zu blinzeln. Das iPhone überträgt neben Filmen und TV-Folgen auch YouTube-Videos auf die Brille. Auch eine Dia-Show aus den Fotos kann man betrachten, doch dazu sollten alle Fotos im Querformat vorliegen, sonst macht es keinen Spaß. Allerdings war im Test ein leichtes “Rauschen” in den Fotos.

Tragekomfort
Die beiden Bügel der Brille lassen sich so anpassen, dass die Sehfenster in perfekter Entfernung (5,9 bis 6,9 cm) vom Auge liegen. Ein weiches Nasenpolster sorgt für guten Tragekomfort. Die Brille ist leicht (115 Gramm) und nervt auch bei Spielfilmlänge nicht – gut ich bin Brillenträger. Der Ton kommt aus Stereo-Teleskop-Kopfhörer, die man sich vor die Ohrmuschel setzt. Es ist angenehm, da kein direkter Hautkontakt besteht. Aber eventuell ist das nervig für den Sitznachbarn im Zug oder Flieger, darum kann man auch  eigene In-Ear-Kopfhörer an die Docking-Station anschließen.

Drei Dimensionen
Die Cinemizer Plus kommt auch mit 3D-Inhalten zurecht. Entsprechende Filme oder auch Spiele vermitteln einen räumlichen Eindruck (Side-by-Side-Methode). Ein längeres Drücken auf den Multifuntionsschalter wechselt in die 3D-Darstellung. Zum Ausprobieren gibt es 3D-Podcasts von Zeiss bei iTunes oder man sucht bei YouTube mit dem Stichwort ”yt3d swap=true”.

Fazit
Bei vielen Testgeräten bin ich traurig, wenn ich sie wieder in den Karton packen und zurückschicken muss. Bei der Cinemizer Plus stellt sich dieses Gefühl nicht ein. Vielleicht hatte ich mir zuviel von der genialen Idee des Zubehörs versprochen. Vielleicht war es die extreme Erwartungshaltung an einen Qualitätshersteller wie Zeiss. Bildqualität und Kinoerlebnis haben mich nicht überzeugt – bei einem Preis von rund 300 Euro erwartet man mehr. Gefühlt sind die Sichtfenster zu klein. Auch bei perfekt eingestellter Entfernung, konnte ich seitlich und nach unten noch zu viel anderes sehen. Was praktisch ist, wenn man auf den iPhone-Bildschirm tippen will, ohne die Brille abzunehmen.

Meine Wertung
Drei von fünf iPhones
Preis: 299 Euro


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WWDC Konferenz-Tickets in einem halben Tag ausverkauft

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 30. März 2011 11:25 Uhr

Die offizielle Apple-Entwicklerkonferenz WWDC (World Wide Developer Conference) vom 6. bis 10. Juni 2011 in San Francisco war innerhalb eines halben Tages ausverkauft. Das ist ein neuer Rekord, 2008 hat es noch 62 Tage gedauert. Immerhin kostet die Teilnahme 1.600 Dollar.

Die Tage im Moscone Center sind eine perfekte Gelegenheit für App Entwickler, um Tipps und Tricks von Apples Fachleute zu erhalten. Aber auch im persönlichen Gespräch Fragen zum App-Zulassungsverfahren stellen zu können, ist nicht zu unterschätzen. Da können Reisepreis und Ticket eine gute Investition sein. Immerhin hat Apple Anfang März verkündet, das bislang zwei Milliarden Dollar an App-Entwickler ausgezahlt wurden. Rund 50.000 Entwickler sind bei Apple registriert. Allerdings stammt diese offizielle Zahl aus dem Jahr 2009, so dass es mittlerweile deutlich mehr sein dürften.

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Amazon öffnet die Musikwolke – noch vor Apple

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 29. März 2011 15:51 Uhr

Amazon gibt Gas. Neulich war es der eigene Android-Appstore. Heute öffnet der Versandhändler das “Musik-Schließfach” in der Wolke. Jeder Nutzer bekommt fünf Gigabyte Speicherplatz kostenlos zur Verfügung gestellt. Neben Musik kann man dort natürlich auch Dokumente, Fotos und Videos ablegen. Doch die Grundidee ist: Musik abspielen – egal wo man sich aufhält, egal welches Wiedergabegerät man nutzt. Amazon verwendet dazu die eigenen Serverkapazitäten (S3 – Simple Storage Service) wie sie auch die erfolgreiche und großartige Dropbox nutzt.

Wer bei Amazon Alben im MP3-Format erwirbt, erhält weitere 20 GB gratis. Allerdings funktionierte das im Test noch nicht mit in Deutschland gekauften MP3-Dateien – und das obwohl Cloud- und Kauf-Konto bei Amazon identisch sind – Anfangschwierigkeiten eben.

Die zusätzlichen 20 GB kosten normalerweise 20 Dollar im Jahr. Wer noch mehr Platz benötigt bekommt bis zu 1.000 GB für 1.000 Dollar im Jahr. Weitere Musik-Einkäufe bei Amazon werden nicht auf das Datenvolumen angerechnet. So lockt man Umsteiger von Apples iTunes. Die können Ihre Musiksammlung im m4a-Format sowieso nicht hochladen. Nur MP3 und AAC (beides frei von DRM-Fesseln) sind in der Wolke abspielbar.

Es geht schließlich nicht nur um das Speichern, sondern auch um das Anhören. Mit dem browserbasierten Cloud Player kann man an jedem Rechner mit Internetanschluss Musik hören. Gleiches gilt für den Amazon-Cloud-Player auf einem Android Smartphone. Gibt es bereits eine iPhone-App? Nein. Es bleibt spannend zu beobachten, um Apple eine derartige App zulassen würde.

Die Vorteile des Cloud Drives liegen auf der Hand: Es müssen keine Rechner mit Abspielgeräten synchronisiert werden. Wird ein mobiles Abspielgerät geklaut oder durch ein neues ersetzt, ist die Musiksammlung gesichert und sofort abspielbereit. Natürlich braucht man unterwegs eine ausreichend gute Datenverbindung – sonst ist mit dem Musikgenuss schnell Schluss.

 

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Dreh-Lineal: Passt der Fernseher da rein?

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 29. März 2011 13:49 Uhr

Wie groß darf der neue Flachbildfernseher sein, um noch ins Expedit von Ikea zu passen? Würde zwischen Sofa und Wand noch ein Abstelltisch passen? Mist, wieder kein Metermaß dabei.

Aber das iPhone steckt doch in der Hosentasche. Für 79 Cent misst das Dreh-Lineal alles zentimetergenau – und auf Wunsch auch in Zoll. Das Praktische: Der Rand ist iPhones ist bei der Messung schon berücksichtigt. Dabei gibt es zwei Messmethode: Ziehen, dabei markiert der Nutzer mit dem Finger einen Messpunkt auf dem Bildschirm und zieht das iPhone dann weiter. Oder man dreht sein iPhone. Wie ein “Rad” kippt man das Smartphone von Kante zu Kante, dabei läuft das Messband weiter. Selbst wenn es im Wandschrank eng wird und man das iPhone nicht mehr komplett drehen kann, genügt eine Neigung, um die verbleibenden Zentimeter zu bestimmen.

Einzige Nachteil: Beim Drehen kommt man auf die Lautstärkeknöpfe sowie den Aus-Schalter. Das iPhone geht in den Standby-Modus. Dabei geht das Messergebnis zwar nicht verloren, aber es nervt. Also muss man das Gerät behutsam drehen.

Die Ergebnisse kann man mit einem Titel versehen und speichern. So hat man später im Möbelhaus oder TV-Fachgeschäft alles dabei. Günstig, praktisch, gut gemacht – die App hat den Dreh raus.

Meine Wertung
Fünf von fünf iPhones

Preis: 0,79 Euro, Größe: 4 MB

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WWDC 2011 vom 6. bis 10. Juni in San Francisco

Von: Dirk Kunde, Montag, 28. März 2011 17:47 Uhr

Apples Entwicklerkonference WWDC rund um iOS und Mac OS findet in diesem Jahr vom 6. bis 10. Juni 2011 in San Francisco statt. Der Eintritt liegt bei 1.600 Dollar. Eröffnet wird die Veranstaltung in der Regel mit einer Produktpräsentation.

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Fünfter Apple-Store eröffnet in Dresden

Von: Dirk Kunde, Montag, 28. März 2011 15:33 Uhr

Der fünfte Apple-Store eröffnet am Donnerstag dieser Woche (31. März 2011) in der Altmarkt-Galerei in Dresden. Bisher existieren Läden in München, Oberhauasen, Frankfurt und Hamburg. In der norddeutschen Hansestadt könnte schon bald der zweite Laden aufmachen. Am Jungfernstieg in der Innenstadt verhüllt schwarzes Sperrholz das ehemalige Modehaus Beutin. Laut einem Artikel der Lokalzeitung heißt der neue Mieter: Apple.

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Neue Version des Betriebssystems (iOS 4.3.1)

Von: Dirk Kunde, Montag, 28. März 2011 15:23 Uhr

Apple schiebt ein Update mit Bugfixes hinterher, via iTunes ist iOS 4.3.1 verfügbar.

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iOutBank im Preis reduziert und mit dem BezahlCode ein iPad 2 gewinnen

Von: Dirk Kunde, Montag, 28. März 2011 11:49 Uhr

Von heute bis zum 8. April 2011 sind die iOutBank-Versionen für iPhone (6,99 Euro) und für das iPad (9,99 Euro) auf 0,79 Euro im Preis gesenkt.

Anlass ist das zehnte Firmenjubiläum von stoeger it.  Dazu veranstalten die App-Enwickler ein Gewinnspiel, bei dem es um ihren BezahlCode geht. Um an der Verlosung teilzunehmen, braucht man iOutBank (Pro oder Lite) und für den jeweiligen Spieltag den passenden BezahlCode. Der Code wird mit der App gescannt und führt zu einer fertig ausgefüllten Überweisung. Durch eine 10-Cent-Überweisung auf Basis der BezahlCode-Daten auf das vorgegebene Konto, nimmt man Gewinnspiel des jeweiligen Tages teil.

Stoeger it verlost an jedem Werktag von heute bis zum 8. April 2011 unter den Zahlungseingängen des jeweiligen Tages drei iTunes-Guthabenkarten im Wert von je 15,- Euro. Der Gesamtbetrag aller Gewinnspiel-Überweisungen wird am Ende an die Kindernothilfe e.V. gespendet.

Unter allen Teilnehmern werden zusätzlich am 12. April 2011 folgende Preise verlost:

1. Platz: ein Apple iPad 2 (16GB, WIFI)
2. Platz: ein Apple iPod touch (8GB)
3. Platz: eine 50,- Euro iTunes-Guthabenkarten

Disclaimer: Mit AppPR.de ist der Autor dieses Textes auch als Kommunikationsberater für das beschriebenen Unternehmen tätig.

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