Beiträge vom Juni 2011

Terzio verschenkt iPad-Apps für Kinder

Von: Steffen Haubner, Donnerstag, 30. Juni 2011 17:31 Uhr

Deutschland ist drauf und dran, sein zweites Sommermärchen zu erleben. Davon hat sich das Münchner Kindermedienhaus Terzio offenbar so euphorisieren lassen, dass es seine Fußball-App „Kurz der Kicker“ kostenlos unters fußballbegeisterte Jungvolk bringt. Noch bis zum Tag des Endspiels der Fußball-WM der Frauen am 17.07. können wahlweise die deutsche oder die englische Fassung „Shorty the striker“ im App-Store heruntergeladen werden. Danach ist das multimediale Bilderbuch für 4,99 Euro zu haben. Die Mischung aus Hörbuch, Zeichentrickfilm und iPad-Spiel soll den Autoren zufolge vermitteln, was einen guten Fußballspieler ausmacht – nämlich Technik, Kondition, Taktik sowie die Fähigkeit, auch mal eine Schlappe wegzustecken. Wie auch immer sich unsere Fußballdamen im Verlauf des Turniers noch schlagen werden: Der Hausverlag von „Ritter Rost“ sowie des Schachlernprogramms „Fritz & Fertig“ hat mit dieser schönen und werbewirksamen Idee auf jeden Fall schon mal einen Volltreffer gelandet.

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Extra-Energie für iPhone und iPad mit dem Turbo Charger von Proporta

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 30. Juni 2011 12:23 Uhr

Der Turbo Charger 5000 von Proporta ist eine aufladbare Batterie (5.000 mAh), die über zwei USB-Anschlüsse ein iPhone und ein iPad zeitgleich mit Energie versorgen kann.

Die mitgelieferten Adapter sorgen für eine Energieversorgung weiterer Smartphones, Tablets und Spielkonsolen.

Meine Wertung
5 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 52,00 Euro, Größe: 0,0 MB

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Mit MeinGutscheincode im T-Online-Shop sparen

Von: Thorsten Schultz, Donnerstag, 30. Juni 2011 11:06 Uhr

MeinGutscheinCode ist ein kostenloses Portal, in dem Online-Shopper aktuelle Rabattgutscheine für Web-Shops finden. Derzeit sind über 700 Gutscheine auf der Seite vorhanden. Die Angebote stammen aus über 1.500 Online-Shops.

Für iPhone-Fans sind Technik-Anbieter wie der T-Online-Shop besonders interessant. Die wechselnden Rabattangebote reichen hier von 10 Euro Rabatt auf das gesamte Sortiment über Rabatte auf spezielle Produkte bis zum versandkostenfreien Einkauf.

Ein Klick auf den Link öffnet den T-Online-Shop und man sieht oben im Browser-Fenster den aktuellen Gutschein-Code, der man bei der Bezahlung angibt. Direkt danach reduziert sich die Rechnungssumme.

Der Shop hat einen großen Telefon & Handy-Bereich in der Rubrik Elektronik. Neben vertragsfreien Smartphones, findet man hier Zubehör wie Bluetooth-Headsets, Kopfhörer, Ladegeräte, Schutzfolien und Eingabestifte für iPhone und iPad.

Das Zubehör für iPhone-Nutzer ist zusätzlich in die Geräteversionen 3G, 3GS und 4 unterteilt. So findet man schneller, was zu einem passt. Vor allem bei prozentualen Gutscheinen lohnt sich ein Großeinkauf, denn der Rabatt wird auf den gesamten Warenkorb angerechnet. Im T-Online-Shop findet man neben Computern auch Haushaltsgeräte, Gartenmöbel, Spielzeuge und Sportartikel. Eine iPhone-App gibt es von MeinGutscheinCode noch nicht, doch lässt sich die Webseite auch gut im Safari-Browser durchstöbern.

Der Anbieter versorgt bereits seit 2009 Sparfüchse beim Online-Einkauf mit Rabattcodes. Damit man kein Angebot verpasst, bietet MeinGutscheincode einen wöchentlichen Newsletter, der über die besten Sparangebote informiert.

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Popcap versteigert Sammlerstück für einen guten Zweck

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 30. Juni 2011 9:25 Uhr

Spieleentwickler PopCap versteigert noch bis zum 12 Juli 2011 auf eBay PopArt für einen guten Zweck. Zu den Sammlerstücke zählen Konzeptskizzen von Pflanzen gegen Zombies, Peggle, einzigartige spielbezogene Keramiksets, eine Zombie-Maske, ein Neon-Juwel, sowie das Gemälde eines DJ-Zombies von dem Londoner Künstler ArtJaz.

Der Gesamterlös der Auktion geht an zwei gemeinnützige Organisationen für Kinder in Not: die Starlight Children’s Foundation in den USA und SpecialEffects in Großbritannien.


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Happy Birthday iPhone – 4 Jahre!

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 30. Juni 2011 9:14 Uhr

Vor vier Jahren startete der Verkauf in den USA, deutsche iPhone-Fans musste sich noch bis November 2007 gedulden. Mashable hat zum 4. Geburtstag eine tolle Infografik zusammengestellt.

Meinen Umgang mit mobiler Datennutzung hat das iPhone radikal beeinflusst, aber auch den einstigen Computerhersteller Apple hat das Smartphone verändert. Als äußeres Zeichen sei hier nur der Aktienkurs erwähnt: 122,04 Dollar zum iPhone-Start gegenüber 331,23 Dollar zum vierten Geburtstag.

Happy Birthday iPhone!

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Telefonieren mit forfone und NHEO

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 29. Juni 2011 16:15 Uhr

Es gibt diverse Optionen mit Apps günstiger zu telefonieren, Skype und Sipgate gehören zu den bekanntesten. Heute stelle ich die beiden Apps forfone und NHEO vor.

forfone ist eine klassische VOIP-Anwendung. Die Telefonate werden also als Datenpakete im Internet verschickt. Mit den bekannten Nachteilen: Kommen die Pakete nicht in der richtigen Reihenfolge an, leidet die Sprachqualität. Dafür telefonieren forfone-Nutzer untereinander kostenlosen, gleiches gilt für Textnachrichten.

Die App funktioniert im Mobilfunknetz mit 3G und WLAN. Jeder Nutzer bekommt 100 Minuten für Gespräche ins deutsche Festnetz geschenkt. Danach kostet die Minute 2,9 Cent. SMS kosten 9 Cent. Telefonate ins Ausland gibt es ab 1,9 Cent pro Minute.

Die App erkennt, welcher Kontakt aus dem Adressbuch noch forfone nutzt und direkt angerufen werden kann. Natürlich werden dazu die Namen an einen Server geschickt und abgeglichen, doch ist das einfacher, als die Kontaktsuche bei Skype. Hinter forfone steht die österreichische Toolani GmbH, die günstige Auslandstelefonate anbietet.

Noch bis zum 17. Juli 2011 verlost forfone einen iPod touch auf der Facebook-Seite, dazu muss man auf “Gefällt mir” klicken und ein eigenes Video hochladen.

Update

Jetzt 5 Euro Gesprächsguthaben sichern!

forfone spendiert allen iPhone-Fan-Lesern 5 Euro Guthaben. Einfach in der App unter Mehr/Gutschein Code einlösen iphonefan eingeben. Code abschicken. Fertig.

NHEO ist ebenfalls eine kostenlose App. Sie eignet sich vor allem, wenn man angerufen werden möchte und dazu nicht seine Mobilfunknummer herausgeben will bzw. es günstiger für die Anrufer machen möchte.

Der Anwender erhält eine neue Festnetznummer. Darunter ist er wie gewohnt erreichbar, wenn er oder sie eine Weiterleitung eingerichtet hat. Für Anrufer ist die Festnetznummer günstiger als die Mobilfunknummer. Wer eine Festnetz-Flatrate hat, kann seine private und berufliche Festnetzrufnummer kostenlos auf die NHEO-Nummer umleiten. Bei einer Weiterleitung muss sich der Anrufer auch keine neue Nummer merken.

Es ist keine VOIP-App, die Telefonate gehen über das Fest- bzw. das Mobilfunknetz (GSM). Dabei stellt der Anrufer eine Verbindung zu NHEO her und der Anbieter vermittelt das Gespräch zur App, wie eine Konferenzschaltung, nur das die Anwender davon nichts mitbekommen. Wenn man das Gespräch verpasst, landet der Anrufer auf einer Voice-Box.

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Ritter Rost geht zur Schule – ein eBook mit dem Kinder und Eltern Spaß haben

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 29. Juni 2011 10:42 Uhr

Der tapfere Ritter Rost muss noch einmal die Schulbank drücken, um schlauer zu werden. Sonst darf er nicht an der Schwafelrunde des Königs teilnehmen. Doch das mit dem Lernen geht gründlich schief.

Dafür können Leseanfänger prima mit der eBook-Version von Ritter Rost geht zur Schule üben. Auf dem iPad lesen sie den Text auf den illustrierten Seiten und blättern wie bei einem gedruckten Buch um. Wenn sie keine Lust mehr haben, drücken die Kleinen auf den Play-Knopf und der Vorleser übernimmt. Auch praktisch für Eltern, die nicht länger oder nicht zum x-ten Mal vorlesen möchten.

Auch die Lieder sind im eBook enthalten. Mit einem Fingertipp auf den Abspielknopf geht´s los. Für ganz musikalische Kinder sind sogar die Noten enthalten. Vielleicht eine gute Gelegenheit, sich mit der Blockflöte oder anderen Instrumenten zu versuchen.

Der Terzio Verlag bietet mit dem eBook eine gelungene Umsetzung der Geschichte von Jörg Hilbert und Felix Janosa für das Apple-Tablet.

Meine Wertung
5 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 9,99 Euro, Größe: 109,0 MB

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Schöner fotografieren mit dem iPhone

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 28. Juni 2011 11:06 Uhr

Nun hat es das iPhone 4 geschafft. Es ist die meistgenutzte Kamera vor all den Nikons und Canons bei flickr.com. Und warum ist das so?

Ich sehe dafür vier Gründe:

  1. Man hat die Kamera immer dabei.
  2. Es ist die Kamera mit einem stets geladenen Akku.
  3. Man muss keine Speicherkarte auslesen und kann Bilder direkt hochladen.
  4. Die Fünf-Megapixel-Auflösung und der LED-Blitz reichen für den Alltag vollkommen aus.

Zu der Erfolgsgeschichte tragen aber auch eine Vielzahl von Foto-Apps bei, mit denen sich Aufnahmen bearbeiten, verschönern, verfremden und verschicken lassen.

Sechs davon will ich hier kurz vorstellen:

Instagram

Die App ist Netzwerk und Fotobearbeitung in einem. Der Nutzer muss sich als Erstes bei Instagram anmelden. Neben der Instagram-Community, kann der Anwender die Bilder auch bei Facebook veröffentlichen.

Innerhalb der App schaut man sich die beliebtesten Bilder oder die von Freunden an, kann sie kommentieren und als “gefällt mir” markieren.

Nach der Aufnahme eigener Bilder stehen Filter mit kryptischen Namen wie X-Pro II oder Sutro zur Auswahl. Allesamt sorgen sie für einen künstlerischen, retro-artigen Look der Aufnahmen. Einziger Nachteil: Die Bildern ähneln sich sehr stark. Sonnenuntergänge liegen in der Beliebtheitsskala der Nutzer weit vorn.

Tadaa

Tadaa ist der deutsche Gegenentwurf zu Instagram. Die Teilnehmer des Netzwerks teilen und bewerten gegenseitig ihre Fotos. Man vergibt Likes/Dislikes, antwortet mit einem Foto und füllt einen eigene Fotoblog. Die Macher wollen ihre noch junge App in den kommenden Woche um diverse Funktionen erweitern.

Im Gegensatz zu Instagram kann man hier Bilder auch mit Menschen teilen, die kein Smartphone besitzen. Als Alleinstellungsmerkmal nennen die Hamburger Entwickler ihr verpieltes Bewertungssystem der tadaa dollars und den Awesome-Feed, mit den besten Aufnahmen.

Wer kein neues Nutzerkonto anlegen möchte, kann sich mit seinen Facebook-Daten anmelden. Fotos kann der Anwender  per Mail als auch zu Twitter und Facebook weiterleiten.

Hipstamatic

Die App treibt den Retro-Trend auf die Spitze. Die Fotos sehen aus, als ob sie mit einer billigen Analog-Plastikkamera geschossen wurden.

Die diversen Effekte lassen sich noch um In-App-Käufe (jeweils 0,79 Euro) erweitern. Die fertigen Aufnahmen kann der Fotograf zu Twitter oder per Mail weiterleiten

1,59 Euro

Camera+

Die App ist etwas für Spielkinder, die alles aus ihren Fotos herausholen möchten. Mit zwei Fingern kann man Belichtung und Schärfe an verschiedenen Stellen im Bild festlegen. Es gibt einen Selbstauslöser und einen Bildstabilisator. Nach der Aufnahme kann der Nutzer Bilder drehen und beschneiden.

Hinzu kommen noch diverse Bearbeitungsfunktionen mit (Retro-)Filtern, Rahmen und weiteren Effekten.

1,59 Euro


 

Autostitch Panorama

Ein Objektivwechsel ist beim iPhone nicht möglich, so fehlt einem beispielsweise ein Weitwinkel. Wer vor einem erstaunlichen Panorama steht und das mit dem Smartphone festhalten möchte, benötigt Autostitch. Die App setzt die Aufnahmen zu einem Panorama zusammen.

Der Nutzer schhießt im Hoch- oder Querformat mehrere Fotos, dabei sollte man den Standpunkt beibehalten, nur der Körper dreht sich leicht. Die Bildausschnitte sollten sich zu rund 30 Prozent überschneiden, damit die Software sie später gut zusammensetzen kann. Bis zu 20 Bilder kann man so “aneinanderschweißen.”

Ist man mit den Aufnahmen fertig, startet man Autostitch. Man tippt aus dem Album die gewünschten Bilder in der richtigen Reihenfolge an und tippt dann auf Stitch. Die App rechnet und fügt die Bilder nahtlos aneinander. Dabei wird die volle Bildauflösung genutzt und zusammengesetzt. Beim iPhone 3GS und 4 können damit Bilder mit bis zu 18 Megapixel entstehen. Das Ergebnis lässt sich noch beschneiden und dann im Fotoalbum als neue Datei ablegen.

1,59 Euro

 

ProCamera

Die Kamera-App bringt in der Version 3.1 einen “Maschinengewehr-Modus”, bei dem man in schneller Folge Aufnahmen schießt, in dem man den Finger auf dem Auslöser lässt.

Das bietet sich für Aufnahmen von Sportlern, Kindern und anderen Objekten in Bewegung an.

In der App kann man übrigens auch mit mit auch mit einem Fingertipp auf den Bildausschnitt den Auslöser bedienen. Es gibt einen Selbstauslöser und die Video-Funktion wird ebenfalls unterstützt.

ProCamera liefert Detail-Infos zur Aufnahmeart- und -ort. Die Bilder lassen sich über Werkzeuge und diverse Filter bearbeiten. Die fertigen Werke kann der Nutzer zu Facebook, Twitter und flickr hochladen.

2,39 Euro

La Photocabina

Der Name verrät es schon, die französische App arbeitet wie ein alter Fotoautomat: Ein Fingertipp auf den Auslöser macht vier separate Bilder.

Nach dem Auslösen hat man die Wahl zwischen einem Fotostreifen und einem Quadrat. Außerdem kann man zwischen farbigen und schwarz-weißen Aufnahmen wählen, das war´s dann aber auch – eben wie bei einer alten Kiste im Kaufhaus.

Die Bilder verschickt der Nutzer per Mail, Twitter oder lädt sie zu Facebook hoch. Hier würde sich noch eine AirPrint-Option anbieten. Man kann die Bilder auch noch aus der App in das Foto-Album (Camera Roll) im iPhone verschieben.

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Über 95 Prozent der iPhone-Nutzer haben iOS 4 installiert

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 28. Juni 2011 10:16 Uhr

Die iPhone-Nutzer in Deutschland legen Wert auf ein aktuelles Betriebssystem. Ein Jahr nach Einführung von iOS 4 nutzen über 95 Prozent eine 4.x-Version.

Der Hamburger Werbevermarkter Apprupt hat in seinem Netzwerk die Anteile der iOS-Versionen ermittelt. Danach kommen iOS 3.x auf 4,22 Prozent und die zweite Version gerade noch auf 0,17 Prozent.

Der geringe Anteil an iOS 3.x erstaunt, da auf einem iPhone 3 die vierte Version des Betriebssystem die Bedienung stark verlangsamt. Mit der kommenden Version iOS 5 dürfte es ähnlich sein. Besitzer eines iPhone 3 und 3GS dürften daran wenig Freude haben, weil der Prozessor damit überfordert ist und manche Funktionen nicht unterstützt werden.

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Nicht ein, sondern zwei neue iPhones im Herbst 2011

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 28. Juni 2011 9:03 Uhr

Es wird immer besser: Nun ist schon die Rede von zwei iPhone-Modellen, die voraussichtlich im September 2011 vorgestellt werden. Den Anstoß gibt ausgerechnet ein Analyst der Deutschen Bank in den USA. Chris Whitmore schreibt an seine Anlagekunde, so dürfen mit hoher Wahrscheinlichkeit beides erwarten, ein iPhone 5 und ein iPhone 4S (oder auch iPhone nano).

With Nokia and RIM[M] struggling, the time is right for Apple to aggressively penetrate the mid range smart-phone market (i.e. $300-500 category) to dramatically expand its [total addressable market] and market share.” Es sei also an der Zeit, mit einem günstigeren iPhone neue Märkte zu erobern und Nokia als auch RIM (Blackberry) weitere Marktanteile abzunehmen.

Whitmore erwartet ein iPhone 4S in abgespeckter Version mit einer Prepaid-SIM-Karte zum Preis um die 349 Dollar. Damit würde der Absatzmarkt auf potentielle 1,5 Milliarden Kunden in 98 Ländern wachsen. Allerdings bevorzugen zwei Drittel dieser Menschen das vertragsfreie Prepaid-Verfahren. In den USA telefonieren 92 Prozent der Mobilfunkkunden mit einem Vertrag. In Europa sind es erstaunlicherweise nur 49 Prozent. Blickt man nach Afrika, haben dort nur vier Prozent der Handynutzer einen Vertrag mit einem Provider.

Die Prepaid-Variante macht also Sinn. Apple hat mit einer Software-SIM-Karte bereits Versuche unternommen, so könnten Kunden spontan einen Provider wählen bzw. wechseln. Doch scheiterte eine Umsetzung bislang am Widerstand der Mobilfunkunternehmen. Sie wollen nach wie vor eine physische SIM-Karte ausgeben.

Inwieweit Apple bei einem iPhone 4S bzw. nano technisch abspeckt, spekuliert Whitmore leider nicht.

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iOS 5: Jailbreak wird erschwert

Von: Dirk Kunde, Montag, 27. Juni 2011 21:39 Uhr

Apple eröffnet eine weitere Runde im Katz-und-Maus-Spiel mit den Hackern. Das iPhone Dev Team schreibt, dass Apple eine bislang genutzte Lücke im kommenden iOS 5-Betriebssystem geschlossen hat.

Danach wird ein Downgrade auf eine ältere Version als das iOS 5 nicht mehr möglich sein. Die Funktionsweise des so genannten APTickets wurde von den Apple-Entwicklern verändert. Der Wert des Tickets ändert sich mit jedem Neustart des iPhones und wird mit einem Apple-Server abgeglichen. Bislang wurde das mit gesicherten SHSH-Hashes umgangen, funktioniert allerdings nur bei gleich bleibenden APTicket-Werten.

Komplexe Angelegenheit, doch vereinfacht lässt sich sagen, dass damit ab Herbst 2011 vermutlich nur noch Tethered-Jailbreaks möglich sein werden. Das heißt, ein iPhone muss nach dem es komplett abgeschaltet (oder der Akku komplett leer war) mit dem Rechner verbunden werden und der Nutzer muss den Jailbreak wiederholen. Etwas mühsam, bleibt also nur abzuwarten, ob das Dev Team einen anderen Weg für den Jailbreak findet.

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