Beiträge vom September 2011

TV-Dokumentation über Steve Jobs bei CNN

Von: Dirk Kunde, Freitag, 30. September 2011 13:59 Uhr

Aus der PR-Abteilung von CNN International erreicht mich gerade folgende Ankündigung:

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne möchten wir Sie auf eine CNN Sendung hinweisen, die sich Steve Jobs und seinem Wirken widmet. CNN International zeigt am 4. Oktober um 11.30 und 19.30 Uhr ein halbstündiges Portrait, das sich mit dem Apple-Gründer auseinandersetzt. Zu Wort kommen Apple-Insider, Freunde und Kollegen.

Steve Jobs

Words like “revolutionary” and “visionary” have become synonymous with one man: Steve Jobs. The co-founder of Apple has changed the way the world communicates. But many don’t know all the twists and turns behind the scenes that made him the man we see today. In a unique television opportunity, Apple insiders, friends and colleagues of Steve Jobs come together in a revealing half-hour devoted to a man who changed the technology industry forever.

 

 

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TrackRoom: Treffpunkte finden und sehen, wer auf dem Weg ist

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 29. September 2011 11:54 Uhr

Wo geht´s zum Treffpunkt? Und wo bleibt Uwe wieder? TrackRoom macht Schluß mit der langen Suche nach einer Adresse und dem typischen Anruf “Wo bist Du denn?“.

In der App legt man einen Ort in einer Karte an. Das kann für eine Party, ein Geschäftstreffen oder eine private Essensverabredung sein, zu der man mehrere Menschen eingeladen hat. Für diesen sogenannten TrackRoom vergibt man einen Namen und lädt die Teilnehmer ein. Der TrackRoom bleibt nicht ewig bestehen, sondern wird nach einer vorgegebenen Zeit wieder gelöscht.

Damit das Treffen funktioniert, müssen alle Eingeladenen ebenfalls die App installiert haben. Doch das Programm von Sysvision gibt es nicht nur für das iPhone, sondern auch für Android. Somit sollte man die meisten Freunde, Bekannten, Verwandten und Geschäftspartner damit erreichen. Zum Ausprobieren, sollte es die kostenlose Lite-Version tun.

Nach der Installation registriert sich der Nutzer mit seiner Handynummer und einem frei wählbaren Nutzernamen bei TrackRoom. Danach kann er in seinem Adressbuch sehen, wer seiner Kontakte noch die App verwendet.

Kurz vor dem Treffen kann man in einer Karten- als auch Listenansicht sehen, wer schon vor Ort ist und wie weit die übrigen Teilnehmer entfernt sind. Da ist ja auch Uwe, Alias theD, und nur noch 14 Kilometer entfernt.

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Telekom-Datenvollbremsung: Wer oder was saugt meine MBs im Mobilfunknetz?

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 28. September 2011 10:35 Uhr

In meinem Telekom-Tarif steht bei der Rubrik Internet “Datenvolumen: unbegrenzt”, doch im Kleingedruckten gibt es eine böse Fußfessel. Ab 300 MB pro Monat geht mein iPhone im Mobilfunknetz in die Eisen. Vollbremsung. Mit 99,1 Prozent weniger Tempo geht es dann weiter. Ja, es ist eine Flatrate, weil ich noch surfen kann. Aber sie ist quälend, wenn statt mit 7.200 Kbit/s (HSDPA) die Daten nur noch mit 64 Kbit/s auf den Bildschirm tröpfeln.

Seit meinem Vertragsbeginn Ende 2007 habe ich die Datengrenze von 300 MB in keinem Monat erreicht. Plötzlich, seit Juni 2011 gleich mehrfach. Im Juli war ich nur zwei Wochen in Deutschland, soll es laut Telekom aber trotzdem geschafft haben. Dabei nutze ich an den Orten, wo ich mich die meiste Zeit aufhalte, im Büro und Zuhause, WLAN. Da dürfte die Datenuhr also nicht ticken. Für das mobile Datennetz bleibt somit kaum Zeit und Megabyte. Ich streame unterwegs keine Filme und lade keine großen Dateien mit dem iPhone herunter.

Mir kommt das komisch vor, doch auch die Frage an den Telekom-Kundendienst brachte nur ein unbefriedigende Antwort: “Gemäß den gesetzlichen Vorgaben – TKG, Paragraph 97, Abs. 3, Satz 2 – führen wir diese Verbindungen im Einzelverbindungsnachweis nicht gesondert auf und geben Sie daher auch in der Kostenkontrolle nicht mehr an.”

Hm doof, man hat also keinerlei Kontrollmöglichkeiten der Datennutzung im Mobilfunknetz. Im vergangenen Jahr stand die Datenmenge immerhin noch auf der Telekom-Rechnung. Nun ist sie verschwunden. Dafür zeigt das iPhone die Menge der mobilen Netzwerkdaten grob an (siehe Screenshot).

Mit dem Problem bin ich jedoch nicht allein, das legen jedenfalls Kommentare unter diesem Beitrag nahe. Daraufhin habe ich mal in der Telekom-Pressestelle nachgefragt. Antwort: “Es gibt keine Auffälligkeiten bei den so genannten Speed Stepdowns, also der Begrenzung der Bandbreite beim Erreichen der Inklusivvolumen. Die Anzahl der Kunden, die davon betroffen sind, ist aktuell nicht höher als in den Monaten zuvor.

Nun frage ich mich: Wer oder was saugt meine MBs im Mobilfunknetz? Mein Nutzungsverhalten habe ich nicht geändert. Ist da eine App heimlich im Hintergrund aktiv? Fließen Daten trotz WLAN-Verbindung über das Mobilfunknetz?

Wer weiß Rat? Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?

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Nützliche Apps zum Schulanfang: Zeugnis – Teil 3

Von: Felix Gütt, Mittwoch, 28. September 2011 9:34 Uhr

So lästig sie auch manchmal sein mögen, natürlich gehören zum Schulalltag auch Klassenarbeiten. Und zu Klassenarbeiten gehören Noten, die es gilt, im Auge zu behalten. Das kann man tun, in dem man sich die Zensur in ein Heft schreibt. Das finde ich persönlich eher unpraktisch, da man immer, wenn man seinen Schnitt wissen möchte, alle Noten mit Gewichtung, etc.  druchrechnen muss. Diese Arbeit kann man sich sparen, indem man auch hier die Technik Einzug halten lässt und seine Noten in der App Zeugnis eintippt.

Mit Zeugnis kann man kinderleicht und schnell eine Liste der Schulfächer erstellen und die Gewichtung von Schriftlich, Mündlich und Tests eintragen. Nach der Konfiguration kann man blitzschnell seine Noten eingeben und bekommt sofort ausgerechnet, wo man gerade steht.

Mit der Funktion Ziel kann man sich ein Endjahresziel für das jeweilige Fach einrichten, um stets auf Kurs zu bleiben. Und natürlich kann man sich auch gleich ein fertiges Endzeugnis anzeigen lassen …

Die Linien zeigen den Verlauf der eingegebenen Noten. Im Beispiel ist die Rote Linie das Ziel von 1,0. Die anderen Linien Schriftlich, Mündlich und Test. Meine Beispielzensuren sind natürlich nur ausgedacht ;-)

Fazit: Zeugnis kann was sie verspricht sehr gut. Es geht schnell, man hat einen guten Überblick und es sieht schön aus. Ein klare Empfehlung für Schüler. Es gibt zwar auch kostenlose Möglichkeiten, aber ich gebe lieber etwas Geld für eine ordentliche App aus. Doch wegen des relativ hohen Preises von 1,59 € gibt es von mir nur drei iPhones.

Tipps zum Schulanfang Teil 1 und Teil2.

Meine Wertung
3 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 1,59 Euro, Größe: 0,6 MB

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Apple präsentiert das iPhone 5 am 4. Oktober 2011 um 19 Uhr

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 27. September 2011 20:25 Uhr

Let´s talk iPhone”, lautet es auf der Einladung von Apple, die amerikanische Medienvertreter erhalten haben. Das ist schon etwas ungewöhnlich, zu Jobs-Zeiten verriet die Einladung noch nicht das Produkt.

Apple spielt mit App-Icons, die Ort und Zeit verraten. Es passiert also am Dienstag, den 4. Oktober um 10 Uhr Ortszeit (19 Uhr unserer Zeit), im Infinite Loop in Cupertino (Google Maps Icon) – das ist die Adresse der Apple Zentrale. Tja, und es gab einen Anruf. Aber wofür der steht, ist nicht ganz klar. Lassen wir uns überraschen.

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iPhone 5 hört auf´s Wort und gibt Antworten

Von: Dirk Kunde, Montag, 26. September 2011 16:56 Uhr

Spracherkennung könnte das Killer-Feature des iPhone 5 werden, das es vom Wettbewerb absetzt. Bislang haben die Gerüchte über die technische Ausstattung für wenig Begeisterung gesorgt. Nun berichtet 9to5 mac über einen Sprach-Assistenten, der sich beeindruckend anhört – im wahrsten Sinne des Wortes.

Die bisherige Sprachsteuerung war schon ok, aber nach zwei, drei Versuchen habe ich sie in der Praxis nie wieder genutzt. Der Assistent im iPhone 5 soll beispielsweise komplette Zusammenhänge verstehen und umsetzen. “Am Mittwoch Mittagessen mit Mark um 13 Uhr“, daraus wird ein Termineintrag im Kalender. “Erinnere mich an die Präsentation, wenn ich im Büro bin“, erstellt eine ortsabhängige Erinnerung in iOS 5. Auch Google Maps lässt sich mit der Stimme nutzen, die Frage “Wo ist die Schumann-Allee 13?”, führt zu einer Kartenanzeige mit Stecknadel. Die Frage “Wo ist Mark?”, zeigt mir seinen Aufenthaltsort, wenn er der Ortung zugestimmt hat.

Aber auch die Funktion Speech-to-Text soll im iPhone 5 integriert sein. Der Satz “Sende Mark eine Nachricht, dass ich zehn Minuten später komme“, erstellt eine SMS, die an Mark geschickt wird. Hier habe man mit Nuance (Dragon Dictation) zusammen gearbeitet, schreibt die Quelle. Mit der Übernahme der sprachbasierten Suche von Siri, hat Apple seit einiger Zeit das notwendige Know-how im Entwicklerteam. Die erweiterte Spracherkennung dürfte ein erstes Ergebnis der Übernahme sein.

Das Verstehen und Umsetzen von Sprachbefehlen soll auf das iPhone 5 begrenzt sein, da dafür ein stärkerer Prozesser (Apples A5 aus dem iPad 2) notwendig ist sowie viel Arbeitsspeicher. Angeblich rüstet Apple in der kommenden Geräteversion von 512 auf einen Gigabyte auf, was natürlich auch den übrigen Anwendungen zugute kommt.

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Stapelt Apple tief oder ist das der Ton des neuen Chefs?

Von: Dirk Kunde, Montag, 26. September 2011 9:25 Uhr

Apple lädt zur Präsentation des neuen iPhone 5 und vermutlich eines iPhone 4S auf´s eigene Werksgelände nach Cupertino ein. AllThingsD hat bereits Dienstag, den 4. Oktober 2011 als wahrscheinlichen Termin ausgemacht. Ort: Die Town Hall auf dem Campus der Apple-Zentrale in Kalifornien.

Noch ist die Einladung nicht raus, aber stimmt die Information, dann bricht Apple mit einer weiteren Tradition: Produktankündigungen passierten bislang im 30 Kilometer entfernten San Francisco, entweder im Yerba Buena Center for the Arts oder während einer WWDC Entwicklerkonferenz im Moscone Center. Lediglich kleinerer iOS-Updates bekamen Journalisten bislang in der Apple Town Hall vorgestellt.

Nun dürfen wir spekulieren: Will Tim Cook, der neue Apple-CEO, lieber auf vertrautem Terrain, vor einem kleineren Publikum seine erste Produktpräsentation absolvieren? Wollte Apple beim Termin flexible bleiben und konnte somit auf keine Miet-Halle ausweichen? Ist das iPhone 5 kein großer Wurf und man möchte auf diesem Weg tief stapeln?

Erstaunlich ist auch der Ankündigungstermin im Herbst für die kommende iPhone-Generation. Bislang wurden neue Modelle im Sommer der Öffentlichkeit vorgeführt. Schließlich ist iOS 5 längst fertig, nur bei der Hardware scheint es Probleme zu geben.

Notieren wir uns also den 4. Oktober, vermutlich 19 Uhr unserer Zeit, im Kalender. Ob es einen Live-Videostream geben wird, ist auch noch unklar.

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Nützliche Apps zum Schulanfang: Mathe Hilfe – Teil 2

Von: Felix Gütt, Mittwoch, 21. September 2011 10:29 Uhr

Ein Hassfach vieler Schüler ist definitiv Mathe. Das ist verständlich, aber auch hier gibt es mit Mathe Hilfe eine praktische App.

Mathe Hilfe ist im Prinzip eine Sammlung von Videos zu vielen verschiedenen Themen rund um die Mathematik. Erklärt werden die Sachverhalte von kompetenten Professoren und Mathematikern. Es kann sein, dass ich Pech hatte, und dass das es nur auf die paar Videos zutrifft, die ich im Rahmen meines Tests angeschaut habe, aber diese waren zum Teil doch recht komplex. Nicht unverständlich, aber auch nicht ganz einfach.

 

In der Kategoren-Liste verschafft man sich einen Überblick. Hier kann man sich zum Beispiel ganze Themenblöcke erklären lassen, man kann aber auch in der Suchfunktion geziehlt nach Themen suchen.

Eine weitere nützliche Funktion, vor allem für iPod Nutzer, ist die Offline-Wiedergabe der Videos. Man kann sie speichern und ohne Internet Verbindung ansehen. Zum Beispiel direkt vor einer Arbeit oder im Bus zur Schule.

Lädt man ein Video herunter, verbraucht das zwar 20 bis 40 MB (meine Testwerte), aber das dürfte bei einer sonst sehr moderaten Download-Größe von 2,6 MB nicht wirklich tragisch sein.

Fazit: Mathe Hilfe ist für alle, die ohnehin Schwierigkeiten in Mathe haben eine super Sache, um sich den Stoff noch einmal erklären zu lassen. Aber auch gute Schüler können hier das Gelernte noch einmal auffrischen.

Meine Wertung
4 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: Kostenlos, Größe: 26,0 MB

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Samsung will iPhone 5-Einführung gerichtlich verzögern

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 20. September 2011 22:41 Uhr

Wie Du mir, so ich Dir. Nachdem es Apple mit mehreren Klagen geschafft hat, den Verkauf des Galaxy Tablets 10.1 in Deutschland zu verhindern, dreht Samsung den Spieß nun um – aktuell laufen weltweit 23 Verfahren zwischen beiden Unternehmen.

Sobald das iPhone 5 auf den Mart kommt, will Samsung in seinem Heimatland Korea den Vertrieb gerichtlich verbieten lassen. Ein Klage in Australien wurde bereits auf den Weg gebracht. In welchem europäischen Land aufgrund von möglichen Patentverletzungen gegen die kommende iPhone-Generation gerichtlich vorgegangen werde, sei noch nicht klar. Doch die größte Schmach erlitt Samsung in Deutschland, von daher könnte unser Land Schauplatz der Auseinandersetzung werden.

Pikant: Apple ist Samsungs größter Kunde. Ein nicht unerheblicher Anteil des aktuellen iPhone-Innenlebens stammt aus Samsung-Fabrikation.

Einige Beobachter vermuten, dass es bei den Patentstreitigkeiten nicht ausschließlich um Marktanteile beim Betriebssystem geht. Die Geräte von Samsung nutzen Googles Android. Vielmehr wolle Apple von technischen und produktionsbedingten Schierigkeiten beim iPhone 5 ablenken und die Schlagzeilen mit anderen Themen füllen. Apple hat beim iPhone 5 seinen eigenen Rhytmus durchbrochen.

Bereits im Sommer wurde iOS 5 angekündigt und Entwickler testen bereits die siebte Beta-Version. Die Software ist also fertig. Doch die Hardware folgt erst im Oktober. Diese Trennung macht wenig Sinn und legt zwei Schlüsse nah: Apple glaubt nicht an den Erfolg des iPhone 5 weil der technologie Sprung zu klein ausfällt (Prozessor, Speicher, Kamera). Oder man hat tatsächlich ein produktionstechnisches Problem, was den Start um einige Monate verzögert hat.

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Nützliche Apps zum Schulanfang – Teil 1

Von: Felix Gütt, Dienstag, 20. September 2011 12:16 Uhr

Nun hat auch in Bayern und Baden-Württemberg als letzte Bundesländer die Schule wieder begonnen, und natürlich kann man sich den Schulalltag mit ein paar Programmen vereinfachen. Über diese Apps möchte ich in der folgenden Serie schreiben.

Ein zentraler Punkt in der Schule ist der Stundenplan. Jeder bekommt ihn, und (fast) jeder beschwert sich darüber. Die erste App die ich euch vorstellen möchte, setzt am Stundenplan an. Natürlich kann sie ihn nicht verbessern, aber speichern und sehr anschaulich wiedergeben – das kann Classes sehr wohl.

Zwar ist es mit etwas Arbeit verbunden, den gesamten Stundenplan einzutippen (ich hab’ für 40 Wochenstunden 20 Min gebraucht), aber das ist machbar, und schneller können es andere Apps auch nicht.

Vereinfacht wird diese Arbeit zudem dadurch, dass man die Fächer mit Lehrern eingibt und danach den Schulzeiten zuordnen kann. Das spart Zeit (-> keine Doppeleingaben).

Natürlich ist der Stundenplan nicht das einzige, was Classes zu bieten hat. Daneben kann man es auch nutzen, um Hausaufgaben und Klassenarbeiten einzutippen. Sind Hausaufgaben zu erledigen, steht über dem Homescreen-Icon, wieviele. Für Klassenarbeiten kann man sich auch eine Push-Benachrichtigung senden lassen.

Instgesamt eine klasse App, die sich super im Alltag nutzen lässt!

Meine Wertung
4 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 0,79 Euro, Größe: 1,8 MB

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DB Navigator beim Wettbewerb “Land der Ideen” ausgezeichnet

Von: Dirk Kunde, Montag, 19. September 2011 19:29 Uhr

Lob ist man bei der Bahn nicht unbedingt gewohnt. Entsprechend begeistert zeigte sich Birgit Bohle, Geschäftsführerin der DB Vertrieb, und ihr Team bei der Preisverleihung in Frankfurt über die Auszeichnung. Damit die Welt auch davon erfährt, lud die Bahn zwei Blogger, einen App-Experten und zehn Kunden in die Zentrale nach Frankfurt ein.

4.000 Bahn-Kunden hatten sich für den Termin beworben, nicht wegen der Preisverleihung, sondern für einen Workshop zum DB Navigator. Hier durften sie loswerden, was sie an der App stört, was gefällt und was fehlt. Die Produktmanager für die iPhone- und Android-Version hörten aufmerksam zu und beantworteten Fragen. So erfuhren die Teilnehmer, dass die Echtzeitinformationen, die bereits unter m.bahn.de angezeigt werden, bald auch App-Bestandteil sein werden. Die App berücksichtigt diese Informationen dann auch bei der Routenberechnung, wenn beispielsweise  ein verspäteter Zug noch an einem Umsteigebahnhof erreicht werden kann. Auch könne man die Zehn-Minuten-Grenze für den Ticketkauf vor Abfahrt eines Zuges durchaus noch etwas ausreizen, doch bei drei Minuten sei dann Schluss.

Wagenstandanzeiger, eine Angabe zur Auslastung der Züge bis hin zur sitzplatz-genauen Reservierung (wie im Flieger) reichten die Wünsche der Kunden. Nicken bei den Projektmanagern, aber es wurde auch deutlich, die Bahn ist ein großes, behördenartiges Unternehmen in dem viele Dinge nicht nur aus technischen Gründen scheitern oder etwas länger dauern. So ist den Kunden nicht klar, warum das Handyticket auf einigen Strecken der norddeutschen Tiefebene nicht funktioniert, warum man Bahntix nicht auch in der App einlösen kann und warum die City-Plus-Option beim Handyticket nicht gilt. Viel Lob gab es für die aktuellen Verspätungs- und Störungsmeldungen, die oft schneller in der App angezeigt werden, als am Bahngleis. [...]

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