Beiträge vom November 2011

Mobiler Rätsel-Krimi: iLogic fürs iPad

Von: Felix Gütt, Mittwoch, 30. November 2011 20:34 Uhr

Seit einer Woche gibt es im App-Store nun schon die App iLogic-Crimes zu kaufen, die es bereits auf die vorderen Ränge in den iPad Download Charts geschafft hat. Ich durfte das Spiel testen und bin dabei an meine Grenzen gestoßen. Aber lesen Sie selbst…

iLogic ist eine Art Gehirntrainer im Krimi-Gewand. Man begibt sich als als Detektiv auf die Suche nach einem Täter, den man aus einer Gruppe von 20 Personen herausfinden muss. Im ersten Level wurde ein Diebstahl in einem Schloss begangen und jeder der 19 anderen Figuren ist der mögliche Täter. Nun gilt es, durch fragen, feststellen von Alibis und sortieren der Verdächtigen, den Schuldigen festzunehmen. Die App setzt für den ersten Fall, bei dem ich etwas über 20 Minuten brauchte um ihn zu lösen, eine doch recht straffe Zeit von weniger als der Hälfte meiner voraus. Möglich ist das schon, im zweiten Anlauf gings dann auch, man muss halt mal die Steuerung verstanden haben. Die ist tatsächlich für den Umfang dieses Spiels recht simpel und wird auch im Tutorial sehr gut erklärt.

Nach dem ich nach dem zweiten Versuch Level 1 gelöst hatte, freute ich mich schon auf die zweite Runde. Diese Euphorie bekam dann aber einen Dämpfer, als ich feststellte, dass man das Level öfters als nur einmal machen muss, um das nächst höhere frei zu schalten. Tatsächlich braucht es – rein rechnerisch – ganze fünf Anläufe, bis man zum nächsten Level kommt. Das klingt aber schlimmer als es ist, da es bei jedem Versuch einen neuen Täter, neue Alibis und neue Aussagen gibt. So bleibt die Spannung und der Spaß erhalten. iLogic ist kein kurzes Spiel für zwischendurch. Man muss sich hineindenken und konzentrieren, wenn man auf den Erhalt einer Trophäe hinarbeitet. Die gibt es zum Beispiel, wenn man weniger als acht Minuten für des Rätsels Lösung braucht, oder die Runde mit mehr als 800 Punkten abschließt.

 

Fazit:

Man muss voll konzentriert sein, um die komplexen Fälle von iLogic lösen zu können.
Der Spielspass bleibt lange erhalten. Hier bekommt man viel geboten für 79 Cent. Kaufempfehlung!

 

Nachtrag vom 08.12.2011

Heute kam das Update auf Version 1.1 heraus. Jetzt braucht man nur noch 5000 Punkte, um eine neue Spielwelt freizuschalten, die Herausforderungen bleiben aber unangetastet. Der Spielspass wird dadurch aber in keinster Weise getrübt, ja sogar noch vergrößert, da man schneller die neuen Level spielen kann.

 

Meine Wertung
4 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 0,79 Euro, Größe: 65,6 MB

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Das geht doch mit dem Teufel zu – Musik kabellos mit dem iPhone steuern

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 30. November 2011 11:32 Uhr

Beim Musikhören möchte ich mein iPhone nicht aus der Hand legen. Es soll nicht auf einer Docking-Station stecken und auch nicht per Kabel mit der Anlage verbunden sein. Smart ist es nur, wenn ich das Phone weiterhin benutzen kann. Genau das bekommt bekommt Raumfeld by Teufel mit seiner Streaming-Lösung hin.

Die Raumfeld Speaker in Größe M sind Zweiwege-Aktivlautsprecher mit einem 25 mm Hochtöner und einem 130 mm Tieftöner. In der Master-Box befinden sich ein 120 Watt starker Verstärker sowie ein WLAN-Empfänger. Im Test hing die Box allerdings an einem Netzwerkkabel (Ethernet), das empfiehlt auch der Hersteller für unterbrechungsfreien Musikgenuss.

Die Musik kommt aus dem Internet oder von einem anderen Speichermedium, aber nicht aus dem iPhone. Das Smartphone dient zusammen mit der App Raumfeld Controller lediglich als Fernbedienung.Der Vorteil: Die Batterie wird geschont und man kann problemlos Mails schreiben, Spiele spielen oder twittern. Der Nachteil: Man kann nicht seine Musiksammlung vom iPhone abspielen.

Die Controller-App bietet Zugriff auf diverse Streaming-Angebote im Web. Dazu gehören Napster (mit kostenlosem 30-Tage-Testkonto), Simfy (da kann man sich auch für einen Monat kostenlos anmelden), TuneIn (Radio-Sender) und last.FM (funktioniert leider nur mit einem kostenpflichtigen Konto). Favoriten speichert man auf einer entsprechenden Liste, um sie schneller wiederzufinden.

Soll die eigene Musiksamlung auf den Boxen erklingen, gibt es zwei Möglichkeiten. Man gibt im eingeschalteten Rechner den iTunes-Ordner als Netzlaufwerk frei. Das habe ich trotz guter Anleitung von Teufel nicht zum Laufen bekommen. Alternativ erwirbt man die Raumfeld Base (300,- Euro). Der Musikserver hat einen 160 GB großen Speicher, auf den die Musiksammlung kopiert wird.

Das Lautsprecher-System ist für das ganze Hause konzipiert. Mit der App kann man unterschiedliche Boxen-Paare in unterschiedlichen Räumen steuern. Für kleinere Zimmer gibt es das kleinere Set S. Wer seine vorhandene Stereoanlage netzwerkfähig machen will, verwendet den Raumfeld Connector (279,- Euro). Damit lässt sich die Anlage per App steuern bzw. Streaming-Musik auf den vorhandenen Boxen wiedergeben.

An die Master-Box im M-Set kann man über den Audioeingang (Line-In) einen iPod oder einen CD-Spieler anschließen. Der USB-Anschluss nimmt beispielsweise eine externe Festplatte voller Musik an. Die App fand auf Anhieb die FritzBox von AVM im Netzwerk. Wenn daran ein Medienserver (Festplatte) hängt, lässt sich diese Musik auch über die Lautsprecher wiedergeben. Mit der App konnte ich nur die Lautstärke der Lieder verändern, weder Balance noch Höhen oder Bässe konnte ich anpassen. Ein Equilizer hätte der App gut getan.

Teufel verkauft das M-Set als Einseiger-Paket. Leider trifft das auch auf die Audioqualität zu. Von dem renommierten Lautsprecherhersteller hatte ich mir mehr versprochen. Dabei ist der Klang durchaus gut, aber für das Volumen (19 x 17 x 28 cm), die Masse (5,8 und 4,1 Kilogramm), den Preis (599,- Euro) und die Reputation des Herstellers dann doch enttäuschend.

Über die Macher

Stephan Schulz und Michael Hirsch gründeten 2008 die Firma Raumfeld. Die beiden Audio-Enthusiasten und Kennern entwickelten eine Technologie, um Musik drahtlos im ganzen Haus zu hören. Das zentrale Element des Raumfeld Audiosystems bildete eine Fernbedienung, mit der sich alle Funktionen von jedem Raum aus intuitiv bedienen lassen. Raumfeld wurde im November 2010 von Teufel aus Berlin übernommen.

Das Portfolio von Teufel umfasst umfasst neben Heimkino-Lautsprechern auch Multimedia- und PC-Systeme sowie unter der Bezeichnung iTeufel verschiedene Produkte für Apples iPod. 1996 präsentierte Teufel als erstes deutsches Unternehmen Lautsprecher mit einer THX-Lizenz – einem extrem anspruchsvollen Qualitätsstandard für die Wiedergabequalität von Heimkinoanlagen. Das 1980 gegründete Unternehmen ist heute europaweit die Nummer Eins im Direktvertrieb von Lautsprechersystemen.

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Licht an für einen guten Zweck

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 30. November 2011 9:32 Uhr

Jetzt ist wieder die Zeit der Kerzen. Das klappt natürlich auch auf dem iPhone. Nein, nicht mit einer Spaß-App, sondern mit einer Helfer-App. Mit Licht an der SOS Kinderdörfer tust Du Gutes. Zum einen geht der App-Erlös in die Arbeit der Organisation in 133 Ländern, zum anderen kann man in der App zusätzlich spenden.

Außerdem setzt Du ein Zeichen: Du bist Teil der längste Lichterkette Deutschlands. Bislang erstrahlen knapp 20.000 Licher. Wo genau, kannst Du auf einer Landkarte sehen.

Die Kerze darf bei keinem romantischen Abendessen, keinem Konzert und auf keinem Adventskranz fehlen. Du kannst sie sogar ausblasen und Du kannst sie mit anderen teilen, in Form eines Geschenks. So wird die Lichterkette immer größer und hilft immer mehr Kindern aus bitterer Armut. Sei dabei!

 

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Plötzlich ganz nah – Tele-Linse für das iPhone 4

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 29. November 2011 12:56 Uhr

Manchmal sind Dinge einfach zu weit weg, um sie vernünftig mit dem iPhone fotografieren zu können. Da hilft auch der digitale Zoom nicht.

Für ambitionierte Smartphone-Fotografen gibt es ein Teleobjektiv samt Tripod für das iPhone 4/4S. Es wirkt wie ein 500 mm Teleobjektiv auf einer Kleinbildkamera. Die Objekte sind plötzlich bis zu acht Mal näher am Betrachter.

Dass dies wirklich funktioniert, zeigen meine Beispielbilder, aufgenommen in Hamburg mit Blick auf den Michel. Das letzte Bild zeigt, wie weit mein Büro-Balkon vom Hamburger Wahrzeichen entfernt ist. Das zweite Bild zeigt das Maximum des normalen digitalen Zooms. Ganz oben seht Ihr die Wirkung der Telelinse. Schon beeindruckend, wenn auch etwas “kriselig” in der Auflösung, da hier Digitalzoom und Linse kombiniert arbeiten.
Was wichtig ist: eine extrem ruhige Hand. Eigentlich kann mit der Telelinse nur auf einem Stativ fotografieren. Darum liegt auch ein Tripod bei. Das iPhone wird in den Ständer geklemmt, der mit dem Drei-Bein verbunden ist.

Das iPhone 4/4S kommt in eine Hülle, die das iPhone auch schützt. Auf der Rückseite ist rund um die Linse und den LED-Blitz eine Erhöhung samt Gewinde. Wenn das iPhone mit der Hülle auf dem Tisch liegt, wackelt es. In das Gewinde wird die Linse eingeschraut. Auf beiden Seiten ist es ein Plastikgewinde, was keinen sonderlich stabilen und langlebigen Eindruck macht. Bis jetzt ist nichts abgebrochen, aber ich würde es nicht drauf ankommen lassen. Die Wahl des Gewindes ist schade, weil der gleiche Anbieter ein ganz cleveres System anbietet, bei dem man eine Linse mittels Magnetrings an er Hülle befestigen kann.

In der Verpackung, die übrigens der Original-iPhone-Verpackung erstaunlich ähnlich sieht, liegt noch ein Putztuch für die Linse. Das Kugelgelenk im Tripod ermöglicht Aufnahmen im Hoch- und Querformat.

Mein Testexemplar stammt aus den USA von Photojojo.com und kostet dort 35 Dollar. Der Versand nach Deutschland wird mit 15 Dollar berechnet und dauert ca. 14 Tage. Etwas einfacher und schneller geht es beim Versandhändler Arktis aus dem Münsterland, der die Telelinse für rund 25 Euro anbietet.

Meine Wertung
3 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 25,00 Euro, Größe: 0,0 MB

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Flinc(e) Mitfahrgelegenheit anbieten und finden

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 29. November 2011 9:59 Uhr

Flinc vermittelt und verwaltet Mitfahrgemeinschaften für den Alltag. Die dynamische Zentrale bringt Fahrer und Mitfahrer automatisch und in Echtzeit vor Ort zusammen. So werden Mitfahrgemeinschaften besonders auf kurzen Strecken von Haustür zu Haustür, zur Uni, zur Arbeit oder zu Freizeitaktivitäten vermittelt.

Die Vermittlung erfolgt via App oder über die Flinc-Website. Umständliche Abstimmungsprozesse und das Vereinbaren von Treffpunkten entfallen. Die Personalisierung im Netzwerk schafft die notwendige Vertrauensbasis für Fahrer und Mitfahrer, die übereinander informiert sind und sich nach der Fahrt auch gegenseitig bewerten können. Gesuche und Angebote sind unverbindlich – der Fahrer muss nicht jeden Mitfahrervorschlag, und der Mitfahrer nicht jeden Fahrervorschlag akzeptieren.

Im Test hatte ich direkt nach Anmeldung meines Mitnahme-Wunsches sechs Angebote. Für 50 bis 80 Cent hätten mich die Fahrer und eine Fahrerin von zuhause abgeholt und in mein knapp zwei Kilometer entferntes Büro mitgenommen. Bei einem hätte sogar die vorgeschlagene Zeit gepasst. Wirklich gefahren bin ich allerdings bislang nicht.

Neu ist der Benachrichtungsdienst per SMS. So können auch Nutzer ohne Smartphone oder mobilen Internetzugriff über neue Mitfahrgelegenheiten informiert werden. Bislang sind über 35.000 Flincer aktiv. In Regionen, in denen noch nicht so viele Teilnehmer unterwegs sind, sollten Berufs- und Freizeitpendler dennoch ihre regelmäßigen Fahrten und Mitfahrwünsche eintragen. Flinc informiert  automatisch, sobald passende Angebote vorhanden sind. Der Erfolg der Idee steht und fällt mit dem Erreichen der kritischen Masse an Nutzern.

Die Flinc AG wurde im Mai 2010 in Ludwigshafen gegründet. Das Unternehmen ging aus einem Studienprojekt von Michael Hübl, Benjamin Kirschner und Alexander Kuhn an der Hochschule Darmstadt hervor. Flinc ist Partner im Telekom-Projekt T-City Friedrichshafen und kooperiert mit Navigon bei der Integration in Navigationslösungen.

Die flinc iPhone-App / Mitfahrt anlegen / Fahrer finden von flinc auf Vimeo.

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Alle Finanzen im Überblick – mit Meine Ausgaben

Von: Felix Gütt, Montag, 28. November 2011 10:55 Uhr

 
Endlich habe ich eine App gefunden, die mich alle meine Finanzgeschäfte im Blick halten lässt. Meine Ausgaben bietet einen schönen, simplen und übersichtlichen Weg, ständig die Übersicht über alle Einnahmen und Ausgaben zu haben. Ob als Haushaltsbuch oder einfach als Übersicht, wie man denn am Ende des Monats da steht, ist die App bestens geeignet. Die Investition von 1,59€ lohnt sich hier auf jeden Fall!

Im ersten Interface blickt man auf eine noch leere Liste, die sich aber schnell mit den einzelnen Kategorien füllt. Man sieht dann auch, wie viel Prozent der monatlichen Ausgaben auf die Mobiltelefonie zurückfallen und wieviel davon auf den iPhone-Vertrag und eventuell den fürs iPad kommen. Hinter den Kategorien finden sich als Unterpunkte die speziellen Kategorien, also hinter Essen, Restaurant XY, oder wie im Beispiel hinter Mobiltelefonie iPhone und iPad.

Für einmalige Transaktionen kann man die umfangreiche, schon vorgefertigte Kategorien-Liste um individuelle weitere Listen erweitern. In der App kann man unter der Rubrik Transaktionen sowohl wiederkehrende Ausgaben und Einnahmen, als auch einmalige eintragen. Wiederkehrende kann man täglich, wöchentlich, monatlich, jährlich und auch jede 2. Woche,3. Monat,… eintragen. Ferner bietet Meine Ausgaben auch eine Exportfunktion. Unterstützt werden die Formate Excel, CSV und HTML. Das eignet sich besonders gut für Backups oder Analysen. Gut vorstellen könnte ich mir noch eine iPad-Version der App, die sich automatisch, eventuell via iCloud, mit der iPhone-/iPod-Variante synchronisiert. Das würde diese (fast) perfekte App nochmals verbessern. Dann gäbs auch 5 iPhones.

Meine Wertung
4 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 1,59 Euro, Größe: 3,2 MB

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Unerwünschte Anrufe abwimmeln

Von: Dirk Kunde, Montag, 28. November 2011 9:35 Uhr

  • Was meinen Sie zum Radioprogramm?
  • Welches Auto wollen Sie sich als nächstes anschaffen?
  • Welche Partei wählen Sie bei der nächsten Wahl?

Telefonbefragungen nerven: entweder wollen Sie einem etwas verkaufen oder “nur mal kurz eine Befragung durchführen“, die dann bei Frage 38 immer noch kein Ende gefunden hat.

Diese Telefonate will man einfach nicht führen. Leider kann man Anrufe am iPhone nicht direkt unterdrücken. Einziger Ausweg: Erkennen und wegdrücken. Dazu muss die Rufnummer natülrlich übertragen werden, aber laut Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung (§ 102 Abs. 2 TKG:) droht bei unterdrückter Nummer eine Geldbuße bis zu 10.000 Euro. Das könnte Ihr dem Mann oder Frau am anderen Ende ja mal erzählen, dann seid Ihr sie sicher auch los.

  • Wenn die Nummer erkannt wird, erstellt Ihr einen Eintrag im Adressbuch. Ich habe meinen mal Umfragetante genannt, weil ich meist Frauen dran habe.
  • Damit sehe ich sofort, wer dran ist. Ich habe dem Eintrag noch ein eindeutiges Bild zugeordnet. Das Foto von einem Stopp-Schild oder der Schritzug Nicht drangehen tun es auch.
  • Weist dem Eintrag einen besonders nervigen Klingelton zu oder ihr nehmt einen, den Ihr immer überhört.
  • Wenn Ihr den störenden Anruf mitbekommt, könnt Ihr ihn entweder ignorieren, das iPhone stumm stellen oder zwei Mal hintereinander auf den Ein-/Aus-Schalter drücken. Das leitet den Anruf sofort auf die Mailbox um. Die Befrager sprechen in der Regel nicht auf Anrufbeantworter.
  • Ruft die Umfragetante beim nächsten Mal von einer anderen Nummer an (sehr beliebt), dann müsste Ihr diese Rufnummer in der Anrufliste auswählen und Zu Kontakt hinzufügen antippen, um es dem entsprechenen Eintrag im Adressbuch zuzuordnen.

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1. Advent: Heute werden Plätzchen gebacken, der Rezeptefan hilft

Von: Dirk Kunde, Sonntag, 27. November 2011 9:57 Uhr

Die erste Kerze brennt. Damit es heute passend dazu selbstgebackene Kekse gibt, kostet die App Rezeptefan 79 Cent statt 2,99 Euro. Die Universal-App für iPhone, iPod touch und iPad bietet 480 Rezepte, die Schritt für Schritt mit Fotos erklärt werden. Darunter sind auch etliche leckere Anleitungen für Mandelplätzchen, Stollen, Pfefferkuchen udn ein Knusperhäuschen

Die App zeigt zu jedem Rezept ein erstes Foto, nennt die Zutaten und erklärt Schritt für Schritt, wie die Zubereitung gelingt. Der besondere Clou: Zu jedem Handgriff blendet die App ein Foto ein, das genau zeigt, wie der Zwischenschritt funktioniert und wie das Ergebnis aussehen sollte. Das hilft, Fehler zu vermeiden und auch komplexere Gerichte in den Griff zu bekommen. Über 3.500 Aufnahmen liegen in der App vor (434 MB groß).

Ausgewählte Weihnachtsrezepte lassen sich in der App über die Suche aufspüren, in eine Favoritenliste übernehmen und dann ganz gezielt sichten. Die Zutatenliste der ausgewählten Rezepte wird in einen Warenkorb übernommen, der anschließend als Einkaufsliste fungiert. Einzelne Posten streicht der Nutzer dann beim Einkaufen einfach mit dem Finger durch.

Wer möchte, kann die Einkaufsliste aber auch per Mail oder SMS verschicken. Aus der App Rezeptefan heraus lassen sich frisch selektierte Gerichte auch auf der eigenen Facebook-Seite veröffentlichen – um den Freunden zu zeigen, welche Kekse gerade im Ofen backen.

Thema: Apps | Kommentare (0)

Bei Twitter folgen und 15 Euro iTunes-Guthaben gewinnen

Von: Dirk Kunde, Freitag, 25. November 2011 13:43 Uhr

So, jetzt will ich mal ein bißchen nachhelfen. Ich habe 2.992 Follower bei Twitter. Das sind acht zu wenig. Jetzt muß mal die 3.000er-Grenze überschritten werden.

Wer dem iPhone-Fan noch nicht bei Twitter folgt, sollte das nun tun. Kleine Motivationshilfe: Unter allen Neuanmeldungen verlose ich einen iTunes-Gutschein im Wert von 15,- Euro*. Also, mir folgen, den Twitternamen auf der Webseite iPhone-Fan.de (falls Ihr den Beitrag bei Facebook oder so lest) unter dem Beitrag in den Kommentaren hinterlassen, damit ich weiß, wer teilnimmt.

Am 1. Dezember 2011 kommt dann die iPhone-Fan-Glückfee und, nein, macht nicht das Türchen auf. Sie zieht unter allen Teilnehmern einen Gewinner. Alle anderen profitieren von rasant-schnellen, informativen Twitter-Tweets.

1. Dezember 2011: Glückwunsch an Lamadecke. Die iPhone-Fan-Glücksfee hat den Follower gezogen, der Code für die 15 Euro iTunes-Guthaben ist bereits raus. Viel Spaß damit!

* Das Guthaben ist nur und auschließlich im deutschen App-Store einzulösen, sorry liebe Österreicher und Schweizer. Der Code zum Einlösen des Guthabens wird per Mail verschickt.

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Spar bis Du schwarz wirst – Black Friday in Deutschland

Von: Dirk Kunde, Freitag, 25. November 2011 11:01 Uhr

Heute ist der schwarze Freitag, ein amerikanischer Shoppping-Feiertag. Warum ist ja eigentlich egal, aber in den sieben Apple Stores in Deutschland als auch im Online-Store gibt es heute Rabatte auf viele Produkte.

Ein iPad 2 gibt es 7 Prozent günstiger, ein MacBookAir 10 Prozent und einen iPod touch 11 Prozent. Ein iPhone gibt es leider nicht günstiger, da sind die Preise unverändert.

So richtig knackige Brüllerangebote sind bei Apple nicht dabei, aber man nimmt sie gerne mit, wenn man eh eine Anschaffung oder ein Weihnachtsgeschenk geplant hat. Bei einem iTunes-Gutschein für 50,- Euro sind es gerade mal 10 Prozent Rabatt. Weniger als bei den regelmäßigen Aktionen der Elektro- und Supermärkte, wo es zwischen 15 und 20 Prozent gibt.

Was sich wirklich bei Apple zu kaufen lohnt, ist Zubehör. Den extrem coolen ZeppelinAir von Bowers & Wilkins (Airplay-tauglichen Lautsprecher) gibt es heute mit 17 Prozent Rabatt für 498 Euro.

Aber auch die übrigen Händler aus der Apple-Welt machen mit. Der re:Store ist dabei: Hier sind die Rabatte beim iPad 2 und MacBookAir identisch mit den Apple-Angeboten. Der mStore hat reduziert und bietet vor allem versandkostenfreies Zubehör an.

Bei Gravis laufen die Angebote sogar bis zum 28. November 2011. Die Einsparungen hier zu berechnen ist schwierig, da es Zugaben (wie die MS Office Home & Student Version zum Rechner-Kauf) oder einen Ständer beim iPad2 dazu gibt. Der Händler wirbt jedoch mit Preisreduktionen bis zu 70 Prozent. Auch Versandhänder Proporta reduziert für eine Woche ausgewählte Preise beim Zubehör bis zu 70 Prozent. Das sind vor allem Hüllen und man muss einen Rabattcode BLACK70 oder BLACK50 bei der Bestellung eingeben.

Thema: Zubehör | Kommentare (0)

Der Chefkoch liefert Dir Rezepte

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 24. November 2011 12:59 Uhr

Die Webseite Chefkoch.de bietet über 200.000 Rezepte und gehört zu den größten Sammlungen in Europa. Mittlerweile gehört das Angebot zum Verlag Gruner + Jahr. Bis zu eigenen App Chefkoch.de hat es ein wenig gedauert, aber kurz nach dem Start ist sie gleich auf Platz 1 der meistgeladenen Apps gestürmt

Mit der App hast Du sämtliche Rezepte auch unterwegs zur Hand: im Urlaub, bei Freunden oder beim Einkauf zur Inspiration. Wenn Du allerdings schon weißt, was Du kochen möchtest, kannst Du die Zutaten auf eine Einkaufliste setzen. Dabei kannst Du unterschiedliche Einkaufsliste für verschiedene Anlässe pflegen.

Solltest Du keine Idee haben, was es heute geben soll, bieten Magazin-Beiträge als auch die Best-of-Listen jede Menge Inspiration für ein gelungenes Essen. Falls Du Dir ein gefundens Rezept für später merken möchtest, kannst Du ein eigenes Kochbuch in der App anlegen, das als Favoritenliste fungiert.

Falls Du nur gern isst, aber nicht kochst, kannst Du Deinem Chefkoch oder Deiner Chefköchin das Wunschrezept zukommen lassen oder per Facebook und Twitter weiterleiten. Guten Appetit.

Meine Wertung
4 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: Kostenlos, Größe: 0,0 MB

Thema: Apps | Kommentare (0)



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