Beiträge vom Dezember 2011

Alternative Wetter-Apps oder doch Apples Standard?

Von: Felix Gütt, Freitag, 30. Dezember 2011 10:49 Uhr

   

Mit iOS 5 haben viele von Apples Standard Apps ein Facelift oder Update bekommen. So auch die Wetter App, welche uns jetzt mit Stunden-Vorhersage beglückt. Aber nur eine Stundenvorhersage? Da geht doch mehr, oder? Hier setzen die kaufbaren Alternativen aus dem App Store an. Diese bieten alle Infos, die man sich rund ums Thema Wetter vorstellen kann. Und da nun die Winter- und damit auch Schneezeit beginnt, erfreuen sich die kleinen Informanten größter Beliebtheit.

Deshalb habe ich mir WeatherPro und Weather XXL angeschaut.

WeatherPro kostet für iPhone 2,99 € und für iPad 3,99 €. Dafür bekommt man aber ein schönes App Cover und aktuelle, gute Informationen.
Weather XXL ist sowohl mit iPhone als auch mit iPad kompatibel, und kostet dabei nur 1,59€. Der Preispunkt geht also an Weather XXL, obwohl es eher darum geht, was hinter dem Preis steckt. 3,99€ sind da schließlich auch nicht die Welt.

Eines steht aber schon vor dem eigentlichen Test fest, nämlich dass beide Apps mehr zu bieten haben, als Apples Standard. Das Problem ist nur, dass Siri nach wie vor das Standard-Wetter benutzt, und es auch in der Mitteilungszentrale keine Widgets gibt. Deshalb nutze ich eigentlich fast ausschließlich die Standard-App.
Apples Zwang eben…

WeatherPro


WeatherPro powered by MeteoGroup kommt mit übersichtlicher Oberfläche und einigen schon gespeicherten Städten. Will man seinen Wohnort hinzufügen, so wählt man die Option Orte und kann sich dann per GPS orten lassen, oder den Name/die Postleitzahl des Ortes eingeben. Gelingt prima und schnell.
Die App bietet ausserdem viele Extras wie Ski- oder Badewetter, Wetternews sowie Radarfilme, Isobarenkarten und den Windstream.

Die geliferten Infos stimmen mit denen von Apple und denen von Weather XXL überein und sind, soweit ich das beurteilen konnte, auch richtig.

 

 

Von mir gibt´s 3 iPhones.

 

Weather XXL


Weather XXL powered by Wetter.com besaß ich schon einmal in der Liteversion. Positiv überrascht war ich dann, als ich die Vollversion installiert hatte, dass alle Orte, die ich in der Liteversion gespeichert hatte, schon beim ersten Start in der Vollversion gespeichert waren, obwohl die Weather Lite mit dem iOS5 Software-Update gelöscht wurde…
Die Oberfläche von WeatherXXL kommt nicht ganz so frisch wie die von WeatherPro daher, ist aber meiner Empfindung nach etwas übersichtlicher.
Unter dem Menü Infos findet man Wetterberichte (Videos) für alle Teile Deutschlands und die Schweiz, sowie das Reisewetter. Ausserdem hat man Zugriff auf dieverse Karten und Radare.

Dieses gute Gesamtpaket ist mir 4 von 5 iPhones Wert.

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Helfen mit Feuerwerk

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 27. Dezember 2011 9:44 Uhr

Mehr als 100 Millionen Euro gehen an Silvester in die Luft – allein in Deutschland. Wenige Minuten Spaß, dann hat sich alles in Rauch aufgelöst. Seit Jahren gibt es bierernste Aufrufe, dieses Geld zu spenden. Aber Feuerwerk macht nun mal Spaß und gehört einfach dazu.

Misereor, das bischöfliches Hilfswerk der katholischen Kirche, hat einen unterhaltsamen Weg für die ansonsten freudlosen Spendenaufrufe gefunden: Eine App, die es krachen lässt und Gutes tut. Mit Best Fireworks kannst Du an Silvester Raketen in den Nachthimmel aufsteigen lassen und gleichzeitig die Arbeit von Misereor unterstützen. Die App funktioniert wie ein Brille, das iPhone hochhalten und die Raketen entweder manuell oder automatisch abfeuern. Optisch und akustisch entsteht der Eindruck eines Feuerwerks vor Deinem Auge.

Die App ist kostenlos. Es gibt auch kleinere bunte Rakete, die man ohne Spende abfeuern kann (daher wirkt der Screenshot oben auch nicht so opulent). Für die besseren Raketen zahlt bzw. spendet man. Zur Auswahl stehen sechs Geschosse von 79 Cent bis 99,99 Euro für “The One”. Auch dabei: der Eyjafallajökull, benannt nach dem isländischen Vulkan, der alles zugequalmt hat, den gibt es für 9,99 Euro. Dann mal los, 3… 2… 1…

 

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Jetzt wird noch schnell gebastelt

Von: Dirk Kunde, Freitag, 23. Dezember 2011 10:20 Uhr

Da fehlt doch noch etwas! Genau, selbstgebastelter Schmuck für den Weihnachtsbaum. Und was bekommt der Neffe geschenkt?

Keine Panik, in letzter Minute helfen die Origami Apps von Andreas Bauer und der iPhone-Fan. In leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigt der Faltmeister, wie aus einem Blatt Papier ein Glücksstern, eine Glocke oder ein Weihnachtsbaum werden. Die Apps gibt es für das iPhone und das iPad. Und bevor Ihr schnöde Geldgeschenke in einen langweiligen Umschlag steckt, macht doch eine Taube, ein Frosche oder eine Blume daraus.

Für jede der Origami-Apps verschenkt der iPhone-Fan zu Weihnachten drei Promo-Codes an seine Leser. Einfach den Code kopieren und im App-Store ganz unten in der Rubrik Highlights bei Einlösen eingeben (kopieren). Wer zuerst kommt, faltet zuerst. Bitte schreibt Euren verwendeten Code in die Kommentare, so wissen andere Leser, was noch frei ist bzw. das sie es knicken können.

Wer noch mehr zu der asiatischen Falttechnik wissen möchte, schaut auf die Seite Origami Kunst.

Los geht´s:

Weihnachts Origami für iPhone:
R3TTYY9YXFKL
YW7TFP46RTN6
4Y34JHTPA9RP

Weihnachts Origami HD für iPad:
EMKMMNTH9L44
L3T44YN4KA93
NENTWWA3NA4Y

Origami Geldgeschenke für iPhone:
RKT44AYKHPMY
67PW93XRXF69
X4YH7FA6NRA9

Origami Geldgeschenke HD für iPad:
T9KKTJPX797W
3JK4A4KYN9FJ
LHFLAMJ3KEP4

Thema: Apps | Kommentare (0)

Wenn Siri zum Horror wird

Von: Dirk Kunde, Freitag, 23. Dezember 2011 9:09 Uhr

Allen viel Spaß, die ein iPhone 4S zu Weihnachten geschenkt bekommen.


Video bei YouTube ansehen

Thema: Videos | Kommentare (0)

Flut der App-Updates vor Weihnachten

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 22. Dezember 2011 12:30 Uhr

Falls Ihr Euch fragt, warum derzeit so viele Updates für Eure Apps verfügbar sind, ist die Antwort einfach: Apple macht ab heute bis zum 29. Dezember 2011 iTunes Connect dicht.

Über dieses Portal reichen Entwickler ihre Apps bei Apple ein. Doch die Server machen Weihnachtsferien. Somit sind weder Neueinreichungen, weitere Updates oder Preisänderungen möglich. Natürlich kannst Du wie gewohnt vorhandene Apps herunterladen.

Einen App-Tipp hätte ich da noch: 12 Tage Geschenke von Apple. Vom 26. Dezember 2011 bis zum 6. Januar 2012 gibt es jeden Tag etwas umsonst: mal eine App, mal ein Lied, mal ein Video. Lasst Euch überraschen.

 

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Kochen, backen und Cocktails mischen für die Feiertage

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 22. Dezember 2011 11:56 Uhr

Die Weihnachtstage als auch Sylvester sind in den meisten Familien klar strukturiert: Man hangelt sich von Essen zu Essen. Ach ja, trinken nicht vergessen. Wer für das leibliche Wohl noch Anregungen benötigt, bekommt von Kochbuchspezialist Gräfe und Unzer (GU) die Gelegenheit: Bis zum Jahresende 2011 sind einige Apps reduziert.

Die Schnellen Plätzchen (0,79 statt 1,59 Euro) für Spät-Bäcker sind dabei, genau wie Pasta- und Vegetarische Rezepte (je 1,59 statt 2,34 Euro). Cocktails (je 1,59 statt 2,34 Euro) liefert 50 Anleitungen für die besten Drinks. Wer schon immer mal sein eigener Barkeeper sein wollte, findet in dieser App vielfältige Mixturen in den Kategorien “fruchtig oder cremig”, “Klassiker”, “Trendies” und eine “Null-Promille”-Variante für die Autofahrer. Der klassische “Caipirinha” lässt sich so genauso einfach ins Cocktailglas zaubern wie der “Himbeer Colada”.

Teil der Aktion sollten eigentlich auch die Apps Raclette & Fondue sowie Schokolade & Pralinen sein, doch die haben es nicht rechtzeitig in den App-Store geschafft.

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Noch keine Geschenke? Nächstes Jahr läuft es besser. Bestimmt!

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 21. Dezember 2011 14:33 Uhr

Na, noch leichte Geschenkepanik? Ja, ich rede mit Euch, Männer. Jedes Jahr nehmen wir uns vor: Das wird nächstes Jahr besser. Ich werde zuhören, mir Wünsche merken, Ideen notieren und meine Liebsten dann Weihnachten, zum Geburts- und Jahrestag überraschen.

So, im nächsten Jahr wird das wirklich was. Da wir ja immer unser iPhone bei uns haben, benötigen wir nur noch den Gift Plan. Die App erinnert rechtzeitig an jeden Anlass, denn bei der Ersteinrichtung übernimmt sie aus dem Adressbuch alle Geburtstage. Du kannst natürlich auch manuell Personen und Daten eintragen. Auf Wunsch übernimmt die App Geburtstage Deiner Facebook-Freunde (sofern die eintragen sind), dazu musst Du ihr nur Zugriff auf Dein Facebook-Konto gewähren.

Bei Gift Plan, geht es nicht nur um Geburtstage, Du kannst auch planen, was Du zu Weihnachten, der Einschulung, Konfirmation, Namens-, Jahres- und Hochzeitstag schenken möchtest. Neue Kategorien lassen sich auf Deutsch anlegen, der Rest der App ist leider (bislang) nur auf Deutsch erhältlich.

Bei jeder Person notierst Du Dir Vorlieben, Kleidergrößen, Geschenke aus der Vergangenheit und Ideen für die Zukunft ein. Wenn Du also durch Zufall ein tolles Produkt in einem Laden entdeckst, machst Du Dir eine Notiz bei der Person, der Du damit bei passender Gelegenheit ein Freude machen kannst.

Beim Gitf Plan muss man also noch selber auf die Geschenkeidee kommen. Wer das nicht schafft, sollte einen Blick in den stern Geschenkefinder werfen. Die kostenlose App der gleichnamigen Hamburger Illustrierten liefert Anregungen. Im ersten Schritt wählst Du das Geschlecht des zu Beschenkenden, danach eine Rubrik wie beispielsweise Entertainment, Genießen oder Lustobjekte.

Sämtliche Tipps kannst Du auf einer Merkliste speichern. Ist ein passendes Geschenk gefunden, führt ein Link zur Webseite des Anbieters, die innerhalb der Geschenke-App geöffnet wird. Witzig ist die Schüttelfunktion, damit erhälst Du einen Zufallsvorschlag.

Wer das Geld für den Gift Plan nicht ausgeben mag, findet mit My Love von lb-lab eventuell eine kostenlose Alternative. Die App ist ein Notizzettel für die oder den Liebste(n). Du notierst Dir neben Geschenkideen auch Geburts- und Jahrestage, Vorlieben und Abneigungen.


Meine Wertung
4 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 2,39 Euro, Größe: 7,5 MB

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Mit Gutscheinen beim Einkauf sparen

Von: Thorsten Schultz, Mittwoch, 21. Dezember 2011 9:31 Uhr

Online einkaufen ist praktisch, komfortabel und geht schnell. Dabei lässt sich oft noch Geld sparen. Denn es gibt immer mehr Seiten im Internet, die Spar- und Rabattmöglichkeiten für Käufer bieten. Auch sogenannte Gutscheincodes erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Nutzung ist einfach, die Wirkung groß. Löst man einen Gutschein im Warenkorb bzw. während des Bestellprozesses im jeweiligen Onlineshop ein, kann der Käufer ohne großen Aufwand bis zu 15 Prozent Rabatt auf seinen Einkauf erhalten.

Der große Vorteil solcher Gutscheinnummern ist, dass die Nutzung einfach, kostenlos und ohne jegliche Bindung ist – anders als ein Abo. Nicht das man denkt, es sei schlecht für die Onlineshops, solche Rabattmöglichkeiten dem Kunden gegenüber anzubieten. Nein, ganz im Gegenteil, immer wieder belegen Statistiken, dass der Kunde kurz vor Auslösung seiner Bestellung doch abspringt, dies soll dadurch verhindert werden – zugunsten des Kunden.

Eine interessante, kostenlose App ist Gutscheine aus dem Hause Gutscheinrabatt.eu. Es ist die erste deutsche App, die Gutscheincodes für zahlreiche Onlineshops wie OTTO, Zalando, Neckermann kostenlos und ohne Anmeldung zur Verfügung stellt. Die Nutzung der Gutscheincodes ist direkt möglich. Die App greift dabei auf die Gutscheine von Gutscheinrabatt.eu zurück.

Die App ist übersichtlich gehalten und leicht zu bedienen. Unter Top sind die derzeitigen, besten Gutscheine zu finden. Dabei helfen auch die Kategorien in den einzelnen Shops wie beispielsweise Mode, Apotheke, Elektronik und Computer. Ein Newsletter informiert den Nutzer per Mail über die besten Angebote, so dass man kein Schnäppchen verpasst.

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Werbung in eigener Sache: Das ultimative Praxisbuch zum iPhone

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 20. Dezember 2011 12:44 Uhr

Das ultimative Praxisbuch zum iPhone aus dem Data Becker VerlagZeit für eine Werbeeinblendung: Gemeinsam mit Timo Stoppacher habe ich im Data Becker Verlag Das ultimative Praxisbuch zum iPhone veröffentlicht. Ein Buch mit 767 Seiten – damit ist es sicherlich das umfangreichste deutschsprachige Werk zum Smartphone von Apple.

Ich will gar nicht lang beschreiben, was da drin steht, sondern auf die drei häufigsten Fragen eingehen, die ich immer wieder gestellt bekomme:

  • Warum braucht man für ein so intuitives Produkt ein Buch?

Im meinem Umfeld gibt es Menschen, die vier Jahre nach Einführung des iPhones noch immer ae statt ä schreiben. Ich habe einen Freund erstaunt, als ich ihm zeigte, wie man das iPhone komplett ausstellt und nicht nur in den Standby versetzt. Ich staune immer wieder über Menschen, die auch Monate nach der Anschaffung noch den Standard-Hintergrund haben und nicht über zwei Bildschirmseiten mit Apps hinausgekommen sind. Kurzbefehle nutzen, Kommata schneller setzen, Screenshots machen, mit Spotlight suchen und Mails eine individuelle Signatur verpassen sind weitere Beispiele. Das iPhone steckt voller Anwendungen, die kaum jemand in vollem Umfang ausfindig macht. Und dann sind da noch die vielen Apps: Welche App ist für meinen Zweck die Richtige? Gut zugegeben, Leute, die hier und bei anderen iPhone-Blogs lesen, werde ich kaum für ein Buch begeistern können.

  • Das ist doch bloß ein besseres Handbuch, warum sollte man es kaufen?

Wäre es ein solches, würde es wohl kaum Käufer finden – immerhin kostet es 29,95 Euro. Da es mittlerweile mein sechster Buchtitel zum iPhone ist, gibt es Erfarungswerte und kein Verlag produziert für die Halde. Somit haben wir Autoren schon darauf geachtet, dass viele Tipps und Tricks aus Anwendersicht vorgestellt werden. An der einen oder anderen Stelle mag es als Handbuch daherkommen, aber lest mal die Kommentare zur Anleitung wie man die SIM-Karte einlegt – das ist für Neulinge eine echte Hürde und ging mir bei meinem ersten iPhone nicht anders. Das Einlegen und Zurechtschneiden auf das Micro-Format ist natürlich auch Thema im Buch.

  • Warum kann man dazu so viel schreiben?

Der iPhone-Kosmos ist groß. Neben den Neuerungen von iOS 5 geht es um praktische Apps, nützliches und ausgefallenes Zubehör, den Jailbreak und die Lösung bei auftretenden Problemen (Stichwort: iPhone-Koma). Und schwupps…. hat man 767 Seiten zusammen.

Thema: Zubehör | Kommentare (0)

US-Handelbehörde verhängt Importstopp für HTC-Smartphones

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 20. Dezember 2011 10:11 Uhr

Die US-Handelsbehörde ITC hat zugunsten von Apple entschieden: Ab dem 19. April 2012 darf HTC einige seiner Android-Smartphones nicht mehr in die USA einführen.

Die Entscheidung der ITC war mehrfach verschoben worden. Apple hatte ursprünglich zehn Patentverletzungen angeführt, doch davon wurde nur ein Verstoß anerkannt. Entsprechend entspannt fiel die erste Reation des koreanischen Herstellers aus.

HTC verletze danach das Apple-Patent #5,946,647. In dem “Data Tapping Patent” geht es um Formatierungen in unstrukturierten Dokumenten. Die Technik erkennt beispielsweise eine Telefonnummer in einer Mail, auf einer Webseite oder in einem Text, ein Fingertipp öffnet die Telefonfunktion und startet einen Anruf.

Betroffen vom Importverbot sind HTC-Smartphones mit Android-Versionen zwischen 1.6 und 2.2. Konkret werden die Modelle HTC EVO 4G, das HTC Aria, das T-Mobile G2 und das HTC Droid Incredible genannt.

HTC hat nun Zeit bis zum genannten Datum, um die Patentverletzung abzustellen. Wenn die genannte Funktion bis dahin nicht mehr verfügbar ist oder durch eine nicht patentgeschützte Methode ersetzt wurde, dürften HTC-Geräte weiterhin in die USA eingeführt werden. In der ersten Stellungnahme von HTC heißt es: “However, the 5,946,647 patent is a small UI experience and HTC will completely remove it from all of our phones soon.

Da die beschriebene Technik eher eine Android- als eine HTC-Technik ist, dürften auch andere Smartphone-Hersteller mit Klagen von Apple rechnen.

Thema: Nachrichten | Kommentare (1)

Cut the Rope: Ein Spiel als Comic

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 20. Dezember 2011 9:15 Uhr

Comics werden zu Computerspielen und Hollywood-Filmen. Jetzt wird ein iPhone-Spiel zum Comic: Om Nom hat sich in die Herzen der Nutzer gefuttert. Das kleine grüne Monster liebt Süßigkeiten. Bis zu 1,6 Millionen Spieler geben ihm täglich, was er verlangt. Das russische Entwicklungsstudio ZeptoLab hat mit dem Spiel Cut the Rope einen Volltreffer gelandet. Nun gibt es Cut the Rope: Comic.

Den ersten Teil des Comics “Strange Delivery” in der App für iPhone und iPad gibt es kostenlos, weitere Folgen kosten 1,59 Euro. Es gibt im ersten Teil zwar nicht viel Text, doch der ist nur schwer zu lesen – aufgrund der Bildschirmgröße – da ist pinchen angesagt.

Thema: Apps | Kommentare (0)



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