Apple unter Druck wegen Google Voice-App Ablehnung
Nun interessiert sich auch die Federal Communications Commison (FCC) für die Ablehnung der Google Voice App auf dem iPhone. Die Behörde schickt Briefe mit Fragen und bittetet um Stellungnahme von Apple, Google und AT&T. Bei Techcrunch sind die Briefe im Wortlaut nachzulesen.
Die FCC reagiert bei Wettbewerbsverstößen bzw. Behinderung des Wettbewerbs recht sensibel. Auch werden Fragen zum bislang weitestgehend undurchsichtigen Prüf-Prozedere der Apps gestellt.
Die amerikanischen Alphs-Geeks hatten bereits zuvor heftig reagiert: Michael Arrington von Techcrunch nutzt sein iPhone nicht mehr und Steven Frank, Mitgründer von Panic, tut es ihm gleich.
Update: Der Konflikt zwischen Apple und Google spitzt sich weiter zu. Heute teilte Google mit, dass sich CEO Eric Schmidt aus dem Aufsichtsrat von Apple zurückziehen wird. Bei immer mehr Themen kam es für Schmidt zu Interessenkonflikten (Android, Chrome OS, Google Apps), so dass er nicht länger konstruktiv im “Board of Directors” mitarbeiten konnte.

Mittwoch, 3. Februar 2010, 10:30
[...] Voice macht einfach einen Bogen um Apples AppStore. Apple hatte im vergangenen Jahr die App abgelehnt, was den Streit der beiden Unternehmen bis zu einer offiziellen Untersuchung der FCC (amerikanisches [...]
Donnerstag, 21. Januar 2010, 11:10
[...] ist das Tischtuch endgültig zerschnitten. Im Oktober 2009 verließ Google-Boss Eric Schmidt das Apple-Kontrollgremium – zu viele Interessenkonflikte. Während die beiden Unternehmen anfänglich im mobilen Business [...]
Freitag, 9. Oktober 2009, 10:05
[...] ist nur logisch. Höhepunkt der Auseinandersetzung zwischen Apple und Google war der öffentlich ausgetragene Streit um die Ablehnung der Google Voice App. In diesen Konflikt schaltete sich sogar die amerikanische [...]
Montag, 3. August 2009, 10:24
Apple unter Druck wegen Google Voice-App Ablehnung http://bit.ly/1sMo3P