Beiträge der Kategorie 'Apps'

Willkürlicher Rausschmiss aus dem App-Store? Betroffene gesucht

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 24. Januar 2012 10:45 Uhr

Für einen Magazin-Artikel suche ich App-Entwickler, die mit Ihrer App – aus welchen Gründen auch immer – mal aus Apples App-Store geflogen sind. Es geht um bereits zugelassene Apps, die dann plötzlich verschwinden, so wie neulich mit WhatsApp.

Wie kommuniziert Apple in diesen Fällen mit den Entwicklern? Was sind Gründe für einen Rausschmiss? Wer mir über seine Erfahrungen zu diesem Thema berichten mag, schicke eine Mail an  .

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Ein günstiges Hotelzimmer für heute Nacht

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 19. Januar 2012 11:43 Uhr

Beim ersten Lesen des Namens dachte ich, das sei eine App für Bücher. Aber nein, bei  Just Book geht es um Last-Minute-Hotelzimmer-Buchungen.

Ab mittags 12 Uhr kann man für den heutigen Tag eine Hotelübernachtung für zwei Personen ohne Frühstück buchen. Die Macher aus Berlin konzentrieren sich anfänglich auf die Städte Berlin, Düsseldorf, Frankfurt a. M., Hamburg, Köln, und München. Pro Tag und Stadt sind jeweils drei Hotelangebote verfügbar – dabei sind das eher die etwas Besseren. Die Ersparnisse liegen zwischen 15 und 50 Prozent für eine Übernachtung.

Für eine Buchung muss sich der Nutzer anmelden, beispielsweise mit seinem Facebook-Konto, und eine Kreditkarte hinterlegen. Buchungen sind fix und der Preis wird bei Stornierungen nicht erstattet.

Mit der JustBook wird Reisen noch einfacher, denn es muss keine Zeit mehr auf die Hotelsuche verwendet werden. So können sich Reisende auf die wesentliche Dinge konzentrieren – es bleibt mehr Zeit für den Geschäftspartner oder die Begleitung“, sagt Stefan Menden, Geschäftsführer von JustBook. Auch für alle, die sich gerne mal etwas gönnen oder ein neues Hotel ausprobieren möchte, ist die App ideal.

Die vier Gründer üben sich in wohltuender Reduktion: Nur drei Hotels pro Stadt, nur einige große Städte zum Start, gutes App-Design, schneller Anmeldeprozess übersichtliche Benutzerführung. Hier spürt man, dass die vier Geschäftsmänner, wissen was sie tun und dass sie eine App für ihre eigenen Bedürfnisse geschaffen haben. Stefan Menden hat als Unternehmensberater und für Risikokapitalgeber gearbeitet. Dr. Sebastian Fallert (Entwicklung) war ebenfalls Unternehmensberater in der Schweiz, Ogi Zeric (Vertrieb) arbeitete für Germanwings und Florian Waldmann (Expansion Manager) war im Investment Banking und Private Equity in London tätig. Hotels kennen die vier also zur Genüge.

 

Meine Wertung
4 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: Kostenlos, Größe: 5,2 MB

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What´s up with WhatsApp?

Von: Dirk Kunde, Montag, 16. Januar 2012 14:28 Uhr

Die beliebte Messenger-App WhatsApp ist derzeit aus dem App-Store verschwunden. Sie war eigentlich Dauergast in den Top Ten der meistgekauften Apps – auch nach dem Start von Apples iMessage.

Der große Vorteil der 79 Cent-App: Mit ihr schickt man Texte, Fotos, Videos und Sprachnachrichten vom iPhone auch an Android-, Blackberry und Nokia-Smartphones. Besitzer der App sind von dem Ausfall nicht betroffen, sie können weiterhin Nachrichten verschicken.

Der Vorgang ist ungewöhnlich, weil eigentlich Entwickler immer Updates in den App-Store einstellen, aber keine Apps löschen. Nur Apple kann bei Verstößen “den Stecker ziehen”. Genau darüber wird spekuliert. Apple komentiert – wie gewohnt – den Vorgang nicht. Doch ist im Web die Rede von Sicherheitslücken innerhalb der App, die von Whatsappstatus.net als auch SEC Consult Vulnerability Labs belegt wurden.

Von Whatsapp liest man bislang nur, dass eine neue Version zur Prüfung bei Apple seit vergangenem Freitag vorliegt. Warum die App derzeit nicht verfügbar ist, dazu sagen die Macher aus dem Silicon Valley auch nichts. Lediglich zu den Kettenbriefen, die in den vergangenen Tagen bei Whatsapp-Nutzern auftauchten nimmt das Unternehmen in seinem Blog Stellung. Die Einstellung der App Ende Januar 2012 bzw. die Umstellung auf kostenpflichtige iPhone-Nachrichten sind gezielte Falschmeldungen (lediglich die Android-App kostet im zweiten Jahr der Nutzung 1,99 Dollar.)

Apple dürfte ein Vorwand für die Verbannung aus dem App-Store gerade recht kommen, beflügelt es doch den Umstieg auf iMessage, wobei der Dienst auch noch mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen hat.

Nachtrag 18. Januar 2012

Der WhatsApp Messenger ist mit der Version 2.6.9 wieder im App-Store verfügbar. In der Update-Meldung steht nichts zu Sicherheitslücken, lediglich “various other performance and crashfixes.

 

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DB Tickets: Der Fahrkartenautomat im iPhone

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 12. Januar 2012 8:10 Uhr

Der DB Navigator bekommt eine kleine Schwester. Die heißt DB Tickets und erleichtert den Fahrkartenkauf bei Reisen mit der Bahn. Ein Handyticket konnte man auch schon in der Bahn-App erwerben. Doch die Anbindung war wackelig, oft mussten die Reisedaten doppelt eingegeben werden. Auch der Umweg über die Fahrkarte als MMS war alles andere als komfortabel. Mit DB Tickets hat man seinen eigenen Ticketautomaten im iPhone. Sämtliche Buchungen und Fahrkarten (ab 51. km) werden formatfüllend als klassische Fahrkarte und für die Kontrolle im Zug als schwarz-weißes Code-Muster angezeigt. Der Kauf ist weiterhin bis zu zehn Minuten vor Abfahrt eines Zuges möglich.

Ein Fingertipp unter der Fahrkarte und man sieht den dazugehörigen Reiseplan mit allen Umsteigeverbindungen, also Zeiten, Zugnummern und Gleisen. Besonders nützlich ist die Integration der Verkehrsdaten. Ein weiterer Fingertipp liefert Echzeitdaten zur Verkehrslage, also ob ein Anschluss-Zug verspätet ist oder ob man bei längeren Umsteigeaufenthalten doch noch den früheren, aber nun verspäteten Zug, erreicht und ob eine andere Route eventuell schneller ans Ziel führt.

Für diese Informationen wechselt man automatisch zurück zum großen Bruder DB Navigator. Der wird für das Zusammenspiel auf die Version 2.1.5 aktualisiert. Wer lediglich an Reiseinformationen interessiert ist, benötigt nur den Navigator. Wer seine Bahnreise komplett über Apps abwickeln möchte, installiert die beiden kostenlosen Apps der Deutschen Bahn.

Im aktualisierten DB Navigator wurde die Wegbeschreibung zum Bahnhof bzw. der Haltestelle verbessert. Bei jedem Umsteigepunkt, bei dem ein Fussweg ansteht, tippt man auf die Kartenfunktion und sieht in Google Maps die Route. Ebenfalls sehr praktisch: Am Ziel kann man sich in Google Maps die Standorte der Leihfahrraäder (Call a Bike) und der Mietwagen (Flinkster) anzeigen lassen.

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Read It Later

Von: Felix Gütt, Sonntag, 8. Januar 2012 16:05 Uhr

Zugegeben, die Leseliste ist eine feine Sache, aber leider macht sie nur wirklich Sinn, wenn man auch Daheim Safari benutzt. Wer das nicht tut und wie ich Firefox bevorzugt, hat nicht viel von diesem schon sehr praktischen Extra. Also was tun, wenn man den Mozilla Brwoser nicht missen möchte, aber auch die Funktionen der Leseliste haben will?

Die Lösung heisst Read It Later. Dabei handelt es sich um ein Add-On im Browser, verküpft mit einer App auf dem iPhone/iPad. Man erstellt sich einen Account, und schon sind iPhone und PC verbunden. Markiert man auf dem PC eine Website mit dem gelben Fähnchen in der Adresszeile, erscheint sie in der App auf dem Handy. Von Dieser aus kann man direkt Safari starten oder sich die Seite (offline) im integirerten Reader ansehen. Das ist sehr praktisch für Nutzer des iPod Touch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich funktioniert das auch umgekehrt. Nach dem Anmelden in der App kann man sich das Tool in Safari auf dem Handy einrichten. Hierbei handelt es sich um eine Java-Anwendung, die als Lesezeichen gespeichert wird. Für deren Installation öffnet sich automatisch eine Anleitung.
Möchte man jetzt eine Seite vom Handy hinzufügen, so ruft man diese in Safari auf, geht danach auf die Lesezeichen und tippt das neu gesetzte Read It Later Lesezeichen an. Damit öffnen sie keine neue Website, sondern speichern den Link in der Liste. Damit wird er auch auf dem PC abrufbar.

Die App gibt es in der kostenlosen Lite- und in der Pro Version für 2,39€. Die oben beschriebenen  Grundfunktionen sind allerdings auch schon in der Lite enthalten. Mit der Pro Version erhält man unter anderem die Möglichkeit, Videos in der Artikelansicht zu sehen, eine Integration von Google Reader sowie das Twitter Tool, damit man alles schnell posten kann.

Meine Wertung
5 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: Kostenlos, Größe: 5,7 MB

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Denksportaufgaben: Swampy will duschen

Von: Dirk Kunde, Freitag, 6. Januar 2012 11:45 Uhr

Swampy ist ein kleines, grünes Krokodil, das nicht wie seine Verwandten in der schmutzigen Kanalisation leben mag. Viel lieber steht es unter der warmen Dusche. Doch die fiesen Krokodile haben die Frisch-Wasserversorgung unterbrochen.

In Wo ist mein Wasser? muss der Spieler die Hindernisse aus dem Weg räumen, so dass Wasser in die Wanne laufen kann. Dabei ist logisches Denkvermögen und Kombinationsgabe gefragt. Mal muss nur Erde beiseite geschaufelt werden, mal müssen mechanische Schleusen geöffnet werden. Legt man in den sieben Kapiteln mit jeweils 20 Aufgaben noch die Badeentchen frei, werden die nächsten Level schneller frei gespielt. Entdeckt man zusätzliche Gegenstände beim Buddeln, gibt es weitere Bonusrunden.

Das Spiel aus dem Hause Disney ist bereits Stammgast in der Top Ten-Liste des App-Stores. Die Spielmechanik als auch -optik sind wirklich gelungen. Da sind die 79 Cent gut angelegt. Wer immer noch nicht überzeugt ist, testet einfach die kostenlose Version.

Meine Wertung
5 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 0,79 Euro, Größe: 0,0 MB

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Alternative Wetter-Apps oder doch Apples Standard?

Von: Felix Gütt, Freitag, 30. Dezember 2011 10:49 Uhr

   

Mit iOS 5 haben viele von Apples Standard Apps ein Facelift oder Update bekommen. So auch die Wetter App, welche uns jetzt mit Stunden-Vorhersage beglückt. Aber nur eine Stundenvorhersage? Da geht doch mehr, oder? Hier setzen die kaufbaren Alternativen aus dem App Store an. Diese bieten alle Infos, die man sich rund ums Thema Wetter vorstellen kann. Und da nun die Winter- und damit auch Schneezeit beginnt, erfreuen sich die kleinen Informanten größter Beliebtheit.

Deshalb habe ich mir WeatherPro und Weather XXL angeschaut.

WeatherPro kostet für iPhone 2,99 € und für iPad 3,99 €. Dafür bekommt man aber ein schönes App Cover und aktuelle, gute Informationen.
Weather XXL ist sowohl mit iPhone als auch mit iPad kompatibel, und kostet dabei nur 1,59€. Der Preispunkt geht also an Weather XXL, obwohl es eher darum geht, was hinter dem Preis steckt. 3,99€ sind da schließlich auch nicht die Welt.

Eines steht aber schon vor dem eigentlichen Test fest, nämlich dass beide Apps mehr zu bieten haben, als Apples Standard. Das Problem ist nur, dass Siri nach wie vor das Standard-Wetter benutzt, und es auch in der Mitteilungszentrale keine Widgets gibt. Deshalb nutze ich eigentlich fast ausschließlich die Standard-App.
Apples Zwang eben…

WeatherPro


WeatherPro powered by MeteoGroup kommt mit übersichtlicher Oberfläche und einigen schon gespeicherten Städten. Will man seinen Wohnort hinzufügen, so wählt man die Option Orte und kann sich dann per GPS orten lassen, oder den Name/die Postleitzahl des Ortes eingeben. Gelingt prima und schnell.
Die App bietet ausserdem viele Extras wie Ski- oder Badewetter, Wetternews sowie Radarfilme, Isobarenkarten und den Windstream.

Die geliferten Infos stimmen mit denen von Apple und denen von Weather XXL überein und sind, soweit ich das beurteilen konnte, auch richtig.

 

 

Von mir gibt´s 3 iPhones.

 

Weather XXL


Weather XXL powered by Wetter.com besaß ich schon einmal in der Liteversion. Positiv überrascht war ich dann, als ich die Vollversion installiert hatte, dass alle Orte, die ich in der Liteversion gespeichert hatte, schon beim ersten Start in der Vollversion gespeichert waren, obwohl die Weather Lite mit dem iOS5 Software-Update gelöscht wurde…
Die Oberfläche von WeatherXXL kommt nicht ganz so frisch wie die von WeatherPro daher, ist aber meiner Empfindung nach etwas übersichtlicher.
Unter dem Menü Infos findet man Wetterberichte (Videos) für alle Teile Deutschlands und die Schweiz, sowie das Reisewetter. Ausserdem hat man Zugriff auf dieverse Karten und Radare.

Dieses gute Gesamtpaket ist mir 4 von 5 iPhones Wert.

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Helfen mit Feuerwerk

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 27. Dezember 2011 9:44 Uhr

Mehr als 100 Millionen Euro gehen an Silvester in die Luft – allein in Deutschland. Wenige Minuten Spaß, dann hat sich alles in Rauch aufgelöst. Seit Jahren gibt es bierernste Aufrufe, dieses Geld zu spenden. Aber Feuerwerk macht nun mal Spaß und gehört einfach dazu.

Misereor, das bischöfliches Hilfswerk der katholischen Kirche, hat einen unterhaltsamen Weg für die ansonsten freudlosen Spendenaufrufe gefunden: Eine App, die es krachen lässt und Gutes tut. Mit Best Fireworks kannst Du an Silvester Raketen in den Nachthimmel aufsteigen lassen und gleichzeitig die Arbeit von Misereor unterstützen. Die App funktioniert wie ein Brille, das iPhone hochhalten und die Raketen entweder manuell oder automatisch abfeuern. Optisch und akustisch entsteht der Eindruck eines Feuerwerks vor Deinem Auge.

Die App ist kostenlos. Es gibt auch kleinere bunte Rakete, die man ohne Spende abfeuern kann (daher wirkt der Screenshot oben auch nicht so opulent). Für die besseren Raketen zahlt bzw. spendet man. Zur Auswahl stehen sechs Geschosse von 79 Cent bis 99,99 Euro für “The One”. Auch dabei: der Eyjafallajökull, benannt nach dem isländischen Vulkan, der alles zugequalmt hat, den gibt es für 9,99 Euro. Dann mal los, 3… 2… 1…

 

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Jetzt wird noch schnell gebastelt

Von: Dirk Kunde, Freitag, 23. Dezember 2011 10:20 Uhr

Da fehlt doch noch etwas! Genau, selbstgebastelter Schmuck für den Weihnachtsbaum. Und was bekommt der Neffe geschenkt?

Keine Panik, in letzter Minute helfen die Origami Apps von Andreas Bauer und der iPhone-Fan. In leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigt der Faltmeister, wie aus einem Blatt Papier ein Glücksstern, eine Glocke oder ein Weihnachtsbaum werden. Die Apps gibt es für das iPhone und das iPad. Und bevor Ihr schnöde Geldgeschenke in einen langweiligen Umschlag steckt, macht doch eine Taube, ein Frosche oder eine Blume daraus.

Für jede der Origami-Apps verschenkt der iPhone-Fan zu Weihnachten drei Promo-Codes an seine Leser. Einfach den Code kopieren und im App-Store ganz unten in der Rubrik Highlights bei Einlösen eingeben (kopieren). Wer zuerst kommt, faltet zuerst. Bitte schreibt Euren verwendeten Code in die Kommentare, so wissen andere Leser, was noch frei ist bzw. das sie es knicken können.

Wer noch mehr zu der asiatischen Falttechnik wissen möchte, schaut auf die Seite Origami Kunst.

Los geht´s:

Weihnachts Origami für iPhone:
R3TTYY9YXFKL
YW7TFP46RTN6
4Y34JHTPA9RP

Weihnachts Origami HD für iPad:
EMKMMNTH9L44
L3T44YN4KA93
NENTWWA3NA4Y

Origami Geldgeschenke für iPhone:
RKT44AYKHPMY
67PW93XRXF69
X4YH7FA6NRA9

Origami Geldgeschenke HD für iPad:
T9KKTJPX797W
3JK4A4KYN9FJ
LHFLAMJ3KEP4

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Noch keine Geschenke? Nächstes Jahr läuft es besser. Bestimmt!

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 21. Dezember 2011 14:33 Uhr

Na, noch leichte Geschenkepanik? Ja, ich rede mit Euch, Männer. Jedes Jahr nehmen wir uns vor: Das wird nächstes Jahr besser. Ich werde zuhören, mir Wünsche merken, Ideen notieren und meine Liebsten dann Weihnachten, zum Geburts- und Jahrestag überraschen.

So, im nächsten Jahr wird das wirklich was. Da wir ja immer unser iPhone bei uns haben, benötigen wir nur noch den Gift Plan. Die App erinnert rechtzeitig an jeden Anlass, denn bei der Ersteinrichtung übernimmt sie aus dem Adressbuch alle Geburtstage. Du kannst natürlich auch manuell Personen und Daten eintragen. Auf Wunsch übernimmt die App Geburtstage Deiner Facebook-Freunde (sofern die eintragen sind), dazu musst Du ihr nur Zugriff auf Dein Facebook-Konto gewähren.

Bei Gift Plan, geht es nicht nur um Geburtstage, Du kannst auch planen, was Du zu Weihnachten, der Einschulung, Konfirmation, Namens-, Jahres- und Hochzeitstag schenken möchtest. Neue Kategorien lassen sich auf Deutsch anlegen, der Rest der App ist leider (bislang) nur auf Deutsch erhältlich.

Bei jeder Person notierst Du Dir Vorlieben, Kleidergrößen, Geschenke aus der Vergangenheit und Ideen für die Zukunft ein. Wenn Du also durch Zufall ein tolles Produkt in einem Laden entdeckst, machst Du Dir eine Notiz bei der Person, der Du damit bei passender Gelegenheit ein Freude machen kannst.

Beim Gitf Plan muss man also noch selber auf die Geschenkeidee kommen. Wer das nicht schafft, sollte einen Blick in den stern Geschenkefinder werfen. Die kostenlose App der gleichnamigen Hamburger Illustrierten liefert Anregungen. Im ersten Schritt wählst Du das Geschlecht des zu Beschenkenden, danach eine Rubrik wie beispielsweise Entertainment, Genießen oder Lustobjekte.

Sämtliche Tipps kannst Du auf einer Merkliste speichern. Ist ein passendes Geschenk gefunden, führt ein Link zur Webseite des Anbieters, die innerhalb der Geschenke-App geöffnet wird. Witzig ist die Schüttelfunktion, damit erhälst Du einen Zufallsvorschlag.

Wer das Geld für den Gift Plan nicht ausgeben mag, findet mit My Love von lb-lab eventuell eine kostenlose Alternative. Die App ist ein Notizzettel für die oder den Liebste(n). Du notierst Dir neben Geschenkideen auch Geburts- und Jahrestage, Vorlieben und Abneigungen.


Meine Wertung
4 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 2,39 Euro, Größe: 7,5 MB

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Mit Gutscheinen beim Einkauf sparen

Von: Thorsten Schultz, Mittwoch, 21. Dezember 2011 9:31 Uhr

Online einkaufen ist praktisch, komfortabel und geht schnell. Dabei lässt sich oft noch Geld sparen. Denn es gibt immer mehr Seiten im Internet, die Spar- und Rabattmöglichkeiten für Käufer bieten. Auch sogenannte Gutscheincodes erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Nutzung ist einfach, die Wirkung groß. Löst man einen Gutschein im Warenkorb bzw. während des Bestellprozesses im jeweiligen Onlineshop ein, kann der Käufer ohne großen Aufwand bis zu 15 Prozent Rabatt auf seinen Einkauf erhalten.

Der große Vorteil solcher Gutscheinnummern ist, dass die Nutzung einfach, kostenlos und ohne jegliche Bindung ist – anders als ein Abo. Nicht das man denkt, es sei schlecht für die Onlineshops, solche Rabattmöglichkeiten dem Kunden gegenüber anzubieten. Nein, ganz im Gegenteil, immer wieder belegen Statistiken, dass der Kunde kurz vor Auslösung seiner Bestellung doch abspringt, dies soll dadurch verhindert werden – zugunsten des Kunden.

Eine interessante, kostenlose App ist Gutscheine aus dem Hause Gutscheinrabatt.eu. Es ist die erste deutsche App, die Gutscheincodes für zahlreiche Onlineshops wie OTTO, Zalando, Neckermann kostenlos und ohne Anmeldung zur Verfügung stellt. Die Nutzung der Gutscheincodes ist direkt möglich. Die App greift dabei auf die Gutscheine von Gutscheinrabatt.eu zurück.

Die App ist übersichtlich gehalten und leicht zu bedienen. Unter Top sind die derzeitigen, besten Gutscheine zu finden. Dabei helfen auch die Kategorien in den einzelnen Shops wie beispielsweise Mode, Apotheke, Elektronik und Computer. Ein Newsletter informiert den Nutzer per Mail über die besten Angebote, so dass man kein Schnäppchen verpasst.

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