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Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 2. September 2010 20:37 Uhr

Das musste es bei Apple Deutschland gestern schnell gehen: Sämtliche Webseiten für iPod touch, nano, shuffle, Apple TV und iTunes 10 zu übersetzen ist viel Arbeit. Und da ist noch etwas durchgerutscht: Wenn man Ping, den Social Music Dienst, in iTunes wieder deaktiviert liest man: lorem ipsum dolor sit amet deaktivieren.

Der psydo-lateinische Text wird in Grafikerkreisen als Blindtext bezeichnet und wird dort eingesetzt, wo nicht fest steht, wie die Formulierung letztendlich sein wird. Das spricht dafür, dass die Namensrechte für Ping erst sehr kurzfristig von dem Golfschläger-Hersteller gekauft wurden. Auch das Turn off hätte einer Übersetzung bedurft.

Nettes Schmankerl das zeigt, dass bei Apple auch nur Menschen arbeiten – irgendwie sympathisch. Wahrscheinlich haben sie nicht damit gerechnet, dass jemand so schnell Ping deaktiviert.

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Danke an Peter für den Screenshot.

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Apple erobert den Fernseher und stellt neue Produkte vor

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 1. September 2010 21:07 Uhr

Apple TV bleibt Apple TV, es wird nur besser und billiger. Steve Jobs hat in seiner Präsentation eine kleine schwarze Box mit dem Namen Apple TV vorgestellt. Die gibt es zwar schon seit 2006, doch bislang wurde das Produkt als “Hobby” des Chefs bezeichnet. Nun will Apple das Wohnzimmer und damit den größten Bildschirm in der Wohnung erobern.

Apple erobert den Fernseher und stellt neue Produkte vor

Als erstes schrumpft Apple die Größe der Box um ein Viertel, im Vergleich zur ersten Generation. Der kleine, schwarze Kasten hat einen HDMi-Anschluss, einen optischen Audio-Ausgang, Ethernet und WiFi. Es gibt keinen Lüfter, das Ding ist also leise.

Es gibt keine Festplatte. Sämtliche Inhalte – wenn verfügbar in HD – werden gestreamt (übertragen, zwischengespeichert, abgespielt). Laut Jobs ist selbst mehrmaliges Mieten eines Film günstiger als der Kauf. Das ist die wesentliche Neuerung: Filme und Serien werden nur noch verliehen. Ab dem Tag der DVD-Veröffentlichung kostet ein Spielfilm 4,99 Dollar in Apples Videothek. Die Folge einer Fernsehserie gibt es für 99 Cent (48 Stunden Ausleihzeit). ABC und Fox sind zum Start mit dabei, weitere Sender dürften folgen. Die Amerikaner können auch Inhalte von Verleiher Netflix streamen. Man kann Musik, Videos und Fotos vom eigenen Rechner auf die Apple TV-Box streamen und hat per Internet Zugriff auf MobileMe-Bildergalerien, flickr, YouTube sowie Podcasts.

Mit der Größe schrumpft auch der Preis: Apple TV kommt für 99 Dollar auf den Markt, bislang waren es 299 Dollar. In Deutschland sind es 119 Euro – eine etwas merkwürdige Umrechnung. Vorbestellungen werden ab heute entgegen genommen, die Auslieferung beginnt Ende September.

Mit iOS 4.2 kommt auch die Funktion AirPlay (ehemals AirTunes). Damit kann man Filme von Apple TV per Knopfdruck auf ein iPad oder iPhone holen und weiter schauen. Da es keine Werbeunterbrechungen mehr gibt, geht man dann halt mit iPad zum Kühlschrank oder zur Toilette. Mit dieser Funktion lassen sich auch Fotos oder Musik vom iPhone auf Apple TV übertragen.

Was heute noch vorgestellt wurde

Apple erobert den Fernseher und stellt neue Produkte voriPod nano: Der kleine Musikabspieler besteht nur noch aus einem berührungsempfindlichen Display. Es hat Genius, Wiedergabelisten, Nike + und ein UKW-Radio.

iPod touch: bekommt Face Time für Videogespräche mit iPhones und iPod touchs im WLAN

Apple erobert den Fernseher und stellt neue Produkte voriTunes 10: Mit Ping öffnet sich Apple der Social Media Welt. Man folgt einem Sänger oder einer Band und bekommt so Fotos, Neuigkeiten zu Konzerten und Alben.

iPad: Man wird direkt und kabellos vom iPad aus drucken können. Mit iOS 4.2 kommen auch Multitasking sowie der Kombi-Maileingang für alle Konten auf den Tablet-Rechner. Das Update ist für November 2010 angekündigt.

Vorher steht erst einmal das Update auf iOS 4.1 an, das kommende Woche zum Download zur Verfügung stehen wird:  Es behebt diverse Bugs im iPhone, darunter Probleme mit dem Annäherungssensor, dem Bluetooth-Modul als auch mit der Performance des iPhone 3G. Videos lassen sich im HD-Format auf Server übertragen. Eine Technik namens HDR verbessert Fotos. Aus drei Bildern, die mitunter unscharf und unterbelichtet sind, wird eine tolles Foto errechnet. Über das Game Center lassen sich Mitspieler und Gegner für Spiele finden. Dieses Update solle im Laufe der kommende Woche verfügbar sein.

Zum Abschluss der Veranstaltung spielte Chris Martin, Sänger der Band Coldplay, auf dem Klavier einige Songs. Allerdings wäre eine Guitarre aufgrund der Einladung passender gewesen. War aber auch so schön. Ist schon toll, wenn man als Boss des größten “Musikladens” einfach so Künstler zu sich einladen kann.
Apple erobert den Fernseher und stellt neue Produkte vor

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Live Video Stream für Apple Media Event

Von: Gerrit Maschek, Mittwoch, 1. September 2010 8:00 Uhr

Live Video Stream für Apple Media Event

Apple hat heute Nacht in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass das heutige Apple Media Event live als Video-Stream unter Apple.com verfügbar sein wird. Vor einigen Jahren gab es schon einmal live Video-Streams zu diversen Apple Präsentationen, jedoch in letzter Zeit wurden “nur” noch Aufnahmen der Events via Podcast bereitgestellt.
Allerdings sind Windows-Nutzer gekniffen, den Live-Stream kann man nur am Mac, sowie am iPhone/iPod Touch und iPad schauen. Apple verwendet seine eigene HTTP Streaming Technologie. Gründe für den plötzlichen Sinneswandel werden keine genannt, jedoch ist zu sagen, dass zum Beispiel bei der letzten Apple Präsentation, der WWDC 2010, im Raum der Vorführung sehr viele WLAN-Router von Live-Bloggern und sogennante Mifis aktiv waren und das Apple eigene WLAN störten. Steve Jobs konnte gewisse Teile seiner Vorführung nicht wie gewünscht durchführen. Des weiteren könnte dieser Schritt natürlich ein erstes Anzeichen für ein Update von iTunes sein, das seine Inhalte Wireless auf mobile Endgeräte (iPhone/iPod Touch und iPad) streamen soll, umso mehr Platz auf dem Geräten zu schaffen.

Was uns jedoch wirklich erwartet können wir um 19 Uhr deutscher Zeit live auf Apple.com in Bild und Ton mitverfolgen.

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Telekom ärgert sich über Apple

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 31. August 2010 10:26 Uhr

Telekom ärgert sich über AppleWir haben zehntausende Vorbestellungen für die Geraete. Ohne Lieferverzögerungen hätten wir viel mehr iPhone-Verträge abschließen können“, sagt Niek Jan van Damme, Deutschlandchef der Telekom im Focus-Interview. Aktuell liege die Verzögerung für das iPhone 4 bei neun Wochen. Apple habe bisher keine genauen Gründe dafür genannt.

Verständlicherweise ist die Telekom derzeit schlecht auf den US-Partner zu sprechen, denn der Kunden-Frust landet beim Mobilfunkprovider. Die Telekom-Vorstandsmitglieder haben daraus ihre Konsequenzen gezogen und verwenden weiterhin ihre alten iPhones. Weniger als Protest, sondern mehr um ein falsches Signal an die Kunden zu vermeiden, so van Damme.

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Intel kauf sich seinen Weg ins iPhone

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 31. August 2010 9:22 Uhr

Intel kauf sich seinen Weg ins iPhoneMit dem Kauf könnte sich Intel doch noch eine Hintertür ins iPhone geöffnet haben. Für 1,4 Milliarden Dollar kauf der Chip-Hersteller die Wireless Solution Sparte (WLS) von Infineon. Das deutsche Unternehmen hat bislang die Chips aller iPhone-Modelle für den Mobilfunkpart geliefert. Anders als bei den Macs, ist Intel nicht mit Produkten im Smartphone vertreten. Hier setzt Apple auf sein zugekauftes Know-how und nennt seinen Rechenchip A4.

Mit dem Verkauf trennt sich Infineon von 30 Prozent seines Gesamtumsatzes. WLS hat im vergangenen Jahr Produkte im Wert von 917 Millionen Euro verkauft. „Der weltweite Bedarf an Wireless-Lösungen wächst weiterhin mit außergewöhnlicher Geschwindigkeit“, sagt Paul Otellini, President und CEO von Intel. Das amerikanische Unternehmen erweitert damit sein Angebot neben WiFi (WLAN) und 4G-Wimax um 3G-Technologie als auch die kommende LTE-Mobilfunktechnik. Die erworbenen Funk-Chips werden zukünftig in Intels Core Prozessor-basierten Laptops genutzt sowie in zahlreichen Atom-Prozessor-basierten Geräten, einschließlich Smartphones, Netbooks und Tablets.

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toolani: Günstiger ins Ausland telefonieren

Von: Dirk Kunde, Montag, 30. August 2010 8:46 Uhr

toolani: Günstiger ins Ausland telefonierenWer mit seinem iPhone häufiger ins Ausland telefoniert, wird sich über die hohen Kosten bereits geärgert haben. Günstiger geht es mit toolani. Der österreichische Anbieter macht auf jedem Telefon aus der Auslandsnummer eine Inlandsrufnummer. Dann beginnen die Preise für Auslandsgespräche ab 0,019 Euro pro Minute und das in über 230 Länder. Dabei berechnet toolani keine Grundgebühr, keinen Mindestumsatz und keine Freischaltgebühr.

Wer von seinem iPhone beispielsweise in den USA anruft, zahlt 0,19 Euro pro Minute, egal ob ins Festnetz oder zu einem Handy. Bei der Telekom kostet es auch 0,19 Euro, aber nur wenn man die Option International für 4,95 Euro pro Monat gebucht hat. Und selbst dann kostet der Anruf bei einer Mobilfunknummer in den USA 0,48 Euro pro Minute. Noch größer ist der Unterschied bei Telefonaten in asiatische Länder. Beispiel: Billig nach Thailand telefonieren. Hier liegt toolani mit 0,029 Euro deutlich unter der Telekom mit 1,89 Euro.

Für iPhone-Nutzer gibt es die kostenlose toolani Snyc App. Sie erkennt alle Auslandsrufnummern im Adressbuch. Jede internationale Nummer wird in eine lokale Rufnummer umgewandelt. Beim nächsten Anruf spart der Nutzer automatisch. Das Angebot von toolani ist nur für Anrufe vom Heimatland ins Ausland günstiger. Wer damit innerhalb seines Landes oder im Ausland telefoniert, spart nicht.

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Brabus pimpt Mercedes mit Apple-Produkten

Von: Dirk Kunde, Sonntag, 29. August 2010 13:16 Uhr

Brabus pimpt Mercedes mit Apple ProduktenFalls ein Apple-Fan auf seine Lieblingsspielzeuge mit dem angebissenen Apfel auch während der Autofahrt nicht verzichten will, sollte er oder sie sich den iBusiness von Autotuner Brabus holen. Auf Basis eines Mercedes S 600 mit 750 PS und 340 km/h Spitze bekommt der Käufer ein multimediales High-Tech-Geschoss. Herzstück ist eine Mac Mini im Kofferraum, der Daten während der Fahrt aus dem Internet über UMTS/HSDPA zieht.

Als Monitor dienen ein  TFT-Display (15,2 Zoll), das in den mit feinstem Alcantara bezogenen und mit Leder abgesetzten Dachhimmel integriert und elektrisch ausfahrbar ist sowie die serienmäßigen Bildschirme in der Rückseite der vorderen Kopfstützen.

Brabus pimpt Mercedes mit Apple ProduktenGesteuert wird das Multimedia-System über zwei iPads. Damit lassen sich Radio, TV, Navigation und Telefon bedienen. Die beiden Tablet-Rechner und die Bluetooth-Tastaturen können während der Fahrt sicher in Klapptischen im Fond fixiert werden. Die von einem eleganten, hochglänzenden Aluminiumrahmen eingefassten Tischplatten sind mit dem gleichen feinen Leder wie das gesamte Interieur bezogen. Sie sind stufenlos in der Neigung verstellbar und können per Knopfdruck elektrisch aus den speziellen Sitzrückenteilen der Vordersitze ausgefahren werden. Eine eigene Brabus-App zur Steuerung aller Funktionen ist in Planung.

Brabus pimpt Mercedes mit Apple ProduktenDen Preis des iBusiness gibt es auf Anfrage. Man sollte aber auch gleich das Honorar eines Chaufeurs einkalkulieren, denn wer diesen Wagen selber fährt, kann nicht mit dem Apple-Produkten spielen. Die Version wird nur auf Bestellung konfiguriert und kann mit allen Motorisierungen vom S 350 bis zum S 65 geliefert werden. Alternativ kann jedes aktuelle S-Klasse Modell mit dem innovativen Apple-System und weiteren Brabus-Optionen ausgerüstet werden. Das Bottroper Unternehmen tunt bereits seit 1977 Fahrzeuge von Mercedes. Mittlerweile gehören auch Modelle von Maybach sowie Luxusyachten zum Ausstattungsprogramm.
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Anwenderbuch für das iPhone 4 gewinnen

Von: Dirk Kunde, Freitag, 27. August 2010 10:59 Uhr

Anwenderbuch für das iPhone 4 gewinnenWer endlich sein iPhone 4 hat, braucht dieses Buch. Darum mache ich Werbung in eigener Sache: Der Mobile Companion: iPhone 4Anwenderbuch für das iPhone 4 gewinnen ist bei Data Becker erschienen. Das Anwenderbuch ist perfekt für Einsteiger, hilft aber auch geübten Nutzern im Umgang mit dem Smartphone.

Das reicht vom eventuell notwendigen Zurechtschneiden der SIM-Karte über das Einlegen und aktivieren bis zum individuellen Befüllen mit Inhalten. Multitasking, Sprachsteuerung und Face Time sind Themen. Es werden die Fragen beantwortet: Wie tippt man Umlaute? Wie macht man Screenshots? Wie speichert man den Zugang zum T-Hotspot? Wie stellt man die Scrubbing-Geschwindigkeit ein (Tja, was das wohl ist…)? Die Bereiche Fotografieren, Bücher lesen, das mobile Büro, Sicherheit sowie Nutzung im Urlaub und auf Reisen werden auf den 254 Seiten behandelt. Dazu empfehle ich zehn kostenlose Apps, die jeder haben sollte.

Wer dieses nützliche Buch unbedingt haben will, investiert entweder 19,95 Euro oder versucht sein Glück bei meiner kleinen Verlosung. Ich stelle meine fünf Belegexemplare zur Verfügung. Wer eins davon gewinnen will, muss lediglich Fan (Gefällt mir) meiner Facebook-Seite werden oder bereits sein. Zum Mitmachen hinterlasst Ihr einfach “Ich will lesen” oder so was in der Art als Kommentar unter diesem Beitrag auf der Facebook-Seite.

Die Glücksfee zieht aus allen Kommentatoren bei Facebook fünf Gewinner und ich frage bei denen dann die Versandadresse an – ihr müsst also keine angeben. Kommentarschluss ist Freitag, der 3. September 2010 um 15 Uhr. So, jetzt schnell mitmachen oder zu Amazon, Buch.de, Libri oder sonst einem Buchhändler.

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Apple-Event am 1. September 2010 in San Francisco

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 26. August 2010 13:04 Uhr

Apple Event am 1. September 2010 in San FranciscoApple hat nun bereits für den 1. September 2010 um 19 Uhr (unserer Zeit) Journalisten und Blogger zu einer Veranstaltung in San Francisco eingeladen, bei der Musik-Neuheuten vorgestellt werden. Zumindest das Gitarren-Motiv lässt vermuten, dass es um iTunes, iPod (touch) und Musik im weitesten Sinne gehen wird.

In der Gerüchteküche brodelt ein Töpfchen, dass auch iTV, der Nachfolger der Apple TV Box sowie ein Leihsystem für TV-Serien von Apple-Boss Steve Jobs präsentiert werden könnte. Die Kommentare sind nun offen für weitere wilde Spekulationen.

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Update auf iOS 4.0.2 behebt PDF-Sicherheitslücke

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 25. August 2010 17:33 Uhr

Ein Software-Update für das iPhone auf die Version 4.0.2 und für das iPad auf 3.2.2 behebt eine gefährliche Sicherheitslücke. Dabei könnte ein Angreifer mit manipulierten PDF-Dateien die Kontrolle über das Gerät übernehmen. Also ran mit dem Kabel an iTunes und updaten.
Update auf iOS 4.0.2 behebt PDF Sicherheitslücke

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