Beiträge der Kategorie 'Nachrichten'

Verkaufsverbot für iPhone 3GS, iPhone 4 und 3G iPads

Von: Sascha Augustin, Freitag, 3. Februar 2012 12:49 Uhr

Nicht mehr verfügbare iPhones im Online-Store von AppleHeute wurden die älteren iPhone-Generationen, iPhone 3GS und iPhone 4, sowie alle iPad mit UMTS (3G) im deutschen Apple Online-Store auf derzeit nicht verfügbar gesetzt.

Dies ist die Folge des durch Motorola erreichten Gerichtsurteil vom Landgericht Mannheim aus Dezember letzten Jahres. Apple hat hierbei gegen ein Patent, dass mit dem GPRS-Standard zu tun hat, verstoßen. Heute hat Motorola dieses Urteil vollstreckt. Apple hat gegen dieses Urteil aber bereits Einspruch eingelegt.

Allerdings kann man nach Aussage der Deutschen Presse Agentur weiterhin bei autorisierten Händlern und den Apple Stores die Geräte erhalten. “Auch wenn einige iPad- und iPhone-Modelle derzeit nicht in unserem Online-Store in Deutschland verfügbar sind, dürften Kunden kein Problem haben, diese Geräte in unseren Stores oder bei autorisierten Händlern zu finden”, sagte ein Apple-Sprecher. Das aktuelle Modell, iPhone 4S, ist von dem Urteil nicht betroffen.

Bei der Patentsverletzung geht darum, dass Apple bei diesen Generationen das “Verfahren zum Durchführen einer Rückwärtszählfunktion während eines Mobiltelefon-initiierten Transfers für ein Paketfunksystem” einsetzt. Die verwendete Technik ist allerdings ein standardisierte Technik, bei der Motorola sich weigert diese zu realistischen Konditionen zu lizensieren.

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Das nächste iPhone wird voraussichtlich im Juni 2012 auf der WWDC präsentiert

Von: Dirk Kunde, Freitag, 3. Februar 2012 9:08 Uhr

Es ist wieder Gerüchtezeit: Das nächste iPhone könnte Anfang Juni 2012 in San Francisco vorgestellt werden. So zumindest die Vermutung eines Analysten von Daiwa Securities, den die chinesische Commercial Times zitiert. Abwegig ist das nicht, die Versionen iPhone 3G, 3G S und 4 wurden jeweils zu Eröffnung der Entwicklerkonferenz WWDC (Worldwide Developer Conference) im Moscone Center in San Fransisco präsentiert. Schaut man in den deren Veranstaltungskalender sind der 11. bis 15. und 27./28. Juni 2012 für ein Corporate Meeting reserviert. Bislang fand die Konferenz immer in der ersten Juni-Hälfte statt und auch die Dauer spricht eher für den ersten Termin. Apple hat den Termin noch nicht offiziell bestätigt.

Mit dem Namen ist das so eine Sache. Eigentlich müsste nach dem iPhone 4S ein iPhone 5 kommen. Auf der anderen Seite ist es nach iPhone, 3G, 3G S, 4, 4S das sechste iPhone. Da es höchstwahrscheinlich die LTE-Funktechnik unterstützen wird, müsste es eigentlich irgendetwas mit “4G” heißen, denn es ist die vierte Generation des Mobilfunks. Lassen wir uns also überraschen …

Ebenfalls aus der asiatischen Gerüchteküche hört man, dass die Bänder bei Foxconn, dem Fertigungsunternehmen, das sämtliche Bauteile zu einem iPhone zusammensetzt, bereits angelaufen sind. Wie genau das nächste iPhone aussehen wird, konnten die Gerüchteköche nicht sagen, da etliche Vorserienmodelle im Umlauf sind. Nur eins haben alle gemeinsam: Das iPhone wird wahrscheinlich größer. Die Bildschirmdiagonale liegt bei 4 Zoll (10,16 cm), bislang sind es 3,5 Zoll. Weniger zoomen, doch damit würde die Ein-Hand-Bedienung deutlich schwieriger. Wir sind gespannt.

Veranstaltungskalender Moscone Center in SF

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Apple erringt vor Gericht weiteren Etappensieg gegen Samsung

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 1. Februar 2012 11:10 Uhr

Samsung-Galaxy-Tab10.1Die beiden Tablets Galaxy 10.1 und 8.9 von Samsung dürfen auch weiterhin nicht in Deutschland vertrieben werden. Das entschied gestern ein Richter am Oberlandesgericht in Düsseldorf. Mit den Tablets ahme der koreanische Hersteller in unlauterer Weise das iPad von Apple nach. Samsung nutzte „das herausragende Ansehen und den Prestigewert“ des Apple-Geräts aus, befand das Düsseldorfer Gericht.

Das Galaxy Tab 10.1 N ist nicht von der Entscheidung betroffen. Diese Modell hatte Samsung nach dem ersten Vertriebsverbot speziell für Deutschland auf den Markt gebracht. Das Düsseldorfer Landgericht wird in Sachen dieses Tablets am 9. Februar 2012 in erster Instanz eine Entscheidung verkünden.

Ärger droht für Samsung auch aus Brüssel. Die EU-Wettbewerbsbehörde hat eine Prüfung wegen verbotener Geschäftspraktiken eingeleitet. Der Verdacht: Das Unternehmen habe seine Patentrechte auf dem europäischen Mobilfunkmarkt missbraucht, um Konkurrenten zu behindern.

Hintergrund: Samsung hatte dem Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) 1998 zugesagt, anderen Unternehmen die Nutzung seiner Patente für europäische Handystandards zu fairen und nicht diskriminierenden Bedingungen zu erlauben. Dabei geht es unter anderem um die dritte Mobilfunkgeneration UMTS. Im vergangenen Jahr beantragte Samsung jedoch einstweilige Anordnungen wegen Patentverletzungen mehrerer Wettbewerber. Die EU-Kommission prüft nun, ob Samsung damit sein Versprechen gebrochen und seine marktbeherrschende Stellung missbraucht hat. Falls dies der Fall ist, droht dem Unternehmen eine Geldbuße.

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Apple gibt erstaunlich wenig für Forschung und Entwicklung aus

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 1. Februar 2012 10:47 Uhr

Ausgaben für Forschung & Entwicklung der Technik-Riesen (c) AsymcoFür ein Unternehmen, dass im Jahres-Rythmus seine Produktkategorien erneuert und dabei immer wieder Standards für die Branche setzt, gibt Apple erstaunlich wenig für Forschung und Entwicklung (R&D) aus.

Ja, 758 Millionen Dollar sind viel Geld. So viel wurde im abgelaufenen Quartal für zukünftige Produkte aufgewendet. Doch im Vergleich zu 46.300 Millionen Dollar Umsatz ist es wenig- das sind gerade mal 1,6 Prozent.

Das Analysten-Haus Asymco hat sich die Ausgaben über die letzten fünf Jahre einmal angeschaut. Da gibt Apple 2,8 Prozent aus und landet im Vergleich zu den anderen Größen der Branche auf Platz 12. Erstaunlich: Microsoft gibt durchschnittlich 13,8 Prozent seines Umsatzes für Forschung und Entwicklung aus.

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Another Englishman in Cupertino – Chef für die Läden gefunden

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 31. Januar 2012 11:30 Uhr

Jonathan Ive ist nicht länger der einzige Brite in Apples Führungsgremium. Mit John Browett kommt Zuwachs aus Großbritannien für die Sparte der eigenen Läden.

Ron Johnson hat die 361 Apple Stores in elf Ländern aufgebaut und geleitet, bevor er sich im November 2011 in Richtung Chefsessel von JC Penney verabschiedete.

Die Suche nach einem Nachfolger hat lange gedauert. Johnson hatte seinen Weggang bereits im Juni 2011 angekündigt. Anfang April 2012 tritt Browett den neuen Job in Cupertino an. Er kommt von Dixon, wo er seit 2007 die CEO-Position bekleidete. Davor war er für das Handelsunternehmen Tesco tätig. Begonnen hatte er seine berufliche Laufbahn als Berater bei der Boston Consulting Group.

Gut dass Browett für die Apple Stores verantwortlich ist, die Webseite von Dixons ist nicht gerade eine hilfreiche Bewerbungsunterlage für einen Job bei Apple.

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Apple macht mehr Geld als …

Von: Dirk Kunde, Montag, 30. Januar 2012 16:42 Uhr

Das unglaublich gute Quartalsergebnis regt die Fantasie einiger Menschen an. Auf der Webseite Apple made more money than … kann man interessante Vergleiche lesen, so beispielweise: Apple macht mehr Umsatz als der Verteidigungsetat von Großbritannien umfasst. Oder: …doppelt so viel wie das Mercury, Gemini und Apollo-Programm der NASA.

Apple hat mittlerweile 97,6 Milliarden Dollar in Barreserven. Wäre das Unternehmen ein Land, stünde es damit auf Platz 58 in Sachen Bruttoinlandsprodukt.

Francesco Schwarz aus Dresden hat die Verkaufszahlen der einzelnen Produkte, Umsätze und Gewinn in eine detaillierte Grafik verpackt.

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Streit um die Arbeitsbedingungen in den asiatischen Fertigungsstätten

Von: Dirk Kunde, Freitag, 27. Januar 2012 13:35 Uhr

Die New York Times greift diese Woche die Produktionsbedingungen bei Apples Zulieferern in Asien auf, insbesondere bei Foxconn, wo es im Mai 2010 bei der iPad-Fertigung in Chengdu zu einer Explosion kam, bei der vier Menschen starben und 18 verletzt wurden. Im Dezember 2010 verletzte ein ähnlicher Unfall (Explosion von Aluminium-Staub) 59 Arbeiter in einer Fabrik in Shanghai. Vor zwei Jahren wurden 137 Arbeiter verletzt, weil sie iPhone-Bildschirme mit einer giftigen Chemikalie bearbeiten mussten.

Die Anfragen der Journalisten zu diesem Artikel wollte Apple nicht beantworten, doch nun äußert sich Apple-CEO Tim Cook in einer internen Mail an die Mitarbeiter: “Jeder Vorwurf, wir würden uns nicht dafür interessieren ist offensichtlich falsch und beleidigend.

Das Unternehmen lässt seit 2007 die Arbeitsbedingungen in den Zuliefer- und Fertigungsbetriebe unter die Lupe nehemen. Die Ergebnisse und welche Verbesserungen eingefordert werden, macht Apple in einem Supplier Responsibility Report öffentlich. Damit ist das US-Unternehmen deutlich offener und weiter als viele andere Technik-Unternehmen, die allesamt von den günstigen Produktionsbedingungen in Asien profitieren.

Dennoch zitiert die Zeitung einen ehemaligen Focconn-Manger mit den Worten: “Apple hat sich nie für etwas anderes interessiert als die Steigerung der Produktqualität und das Senken der Produktionskosten.” Li Mingqi, war bis April 2010 im Foxconn-Management tätig und unter anderem für die Fertigungsstätte in Chengdu verantwortlich, in der es zur Explosion kam. Ein namentlich nicht genannter ehemaliger Apple-Manager sagt der Zeitung: “Wir kannten seit vier Jahren die unwürdigen Arbeitsbedingungen in einigen der Fabriken und sie sind immer noch vorhanden. Warum? Weil uns das entgegenkam. Zulieferer würden alles abstellen und verändern, wenn Apple sie dazu zwingen würde. Wenn die Hälfte aller iPhones eine Fehlfunktion hätte, glauben Sie Apple würde sich das vier Jahre lang anschauen?

Tim Cooks Mail an die Apple-Mitarbeiter:

Team,

As a company and as individuals, we are defined by our values. Unfortunately some people are questioning Apple’s values today, and I’d like to address this with you directly. We care about every worker in our worldwide supply chain. Any accident is deeply troubling, and any issue with working conditions is cause for concern. Any suggestion that we don’t care is patently false and offensive to us. As you know better than anyone, accusations like these are contrary to our values. It’s not who we are.

For the many hundreds of you who are based at our suppliers’ manufacturing sites around the world, or spend long stretches working there away from your families, I know you are as outraged by this as I am. For the people who aren’t as close to the supply chain, you have a right to know the facts.

Every year we inspect more factories, raising the bar for our partners and going deeper into the supply chain. As we reported earlier this month, we’ve made a great deal of progress and improved conditions for hundreds of thousands of workers. We know of no one in our industry doing as much as we are, in as many places, touching as many people.

At the same time, no one has been more up front about the challenges we face. We are attacking problems aggressively with the help of the world’s foremost authorities on safety, the environment, and fair labor. It would be easy to look for problems in fewer places and report prettier results, but those would not be the actions of a leader.

Earlier this month we opened our supply chain for independent evaluations by the Fair Labor Association. Apple was in a unique position to lead the industry by taking this step, and we did it without hesitation. This will lead to more frequent and more transparent reporting on our supply chain, which we welcome. These are the kinds of actions our customers expect from Apple, and we will take more of them in the future.

We are focused on educating workers about their rights, so they are empowered to speak up when they see unsafe conditions or unfair treatment. As you know, more than a million people have been trained by our program.

We will continue to dig deeper, and we will undoubtedly find more issues. What we will not do — and never have done — is stand still or turn a blind eye to problems in our supply chain. On this you have my word. You can follow our progress at apple.com/supplierresponsibility.

To those within Apple who are tackling these issues every day, you have our thanks and admiration. Your work is significant and it is changing people’s lives. We are all proud to work alongside you.

Tim

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Jailbreak für die A5 Devices – iPhone 4S und iPad 2

Von: Sascha Augustin, Mittwoch, 25. Januar 2012 17:29 Uhr

Dass auch der Jailbreak für das iPhone 4S und das iPad 2 kommen wird, war wohl von an Anfang an klar. Aber das er nun so schnell da ist, hat mich schon sehr verwundert. Nach Gerüchten sollte der Jailbreak sehr umfangreich sein und frühstens im zweiten Quartal 2012 verfügbar werden. Veröffentlicht wurde er nun also am letzten Freitag vom iPhone Dev Team.

Voraussetzung für den Jailbreak ist ein iPhone 4S (iOS 5.0 oder 5.0.1) oder ein iPad 2 (nur iOS 5.0.1). Außerdem muss die Code Sperre für den Jailbreak Vorgang ausgeschaltet sein. Gejailbreakt wird diesmal nicht über Redsn0w sondern mit Absinthe. Absinthe gibt es für Windwos, Mac und Linux.

Der Jailbreak funktioniert wie bisher aber auch sehr einfach. Das Gerät wird an den PC oder Mac angschlossen, die heruntergeladene Zip Datei geöffnet und der Jailbreak ausgeführt. Wenn der Vorgang beendet ist, entriegelt man sein iPhone oder iPad und klickt auf das neue Absinthe Symbol. Das iPhone nimmt nun die letzten Einstellungen vor und Cydia ist nach einem Respring auf dem Springboard zu finden. Bei mir war es auch zwingend notwendig das iPhone einmal wiederherzustellen. Das muss aber nicht die Regel sein.

Mein iPhone 4S läuft mit Jailbreak weiterhin sehr flüssig und die Akkuleistung leidet unter keinem Tweak. Abstürze hatte ich bis jetzt nur bei den wenigstens Tweaks. Auf meinem Gerät laufen die bekanntesten Apps aus dem Cydia Store und diese wurden entweder schon angepasst oder laufen weiterhin sehr gut. Einzige Einschränkung, die ich verspüren durfte, da ich einige Monate ohne Jailbreak war, ist das einige Entwickler ihre Apps nicht mehr weiterentwickeln, was teilweise sehr schade ist.

Selbstverständlich ist der Jailbreak nicht notwendig für ein iPhone oder iPad. Aus meiner Sicht aber die Sahne auf dem Stück Kuchen, da man das Letzte bisschen aus seinem Gerät rausholen kann. Es können sehr einfach und schnell das Benachritigungscenter angepasst werden oder ein schneller Zugang zu den wichtigsten Einstellungen geschaffen werden. Ob man jailbreakt oder nicht muss letztendlich jeder für sich selber wissen. Wer es aber tun will, den kann ich den aktuellen Jailbreak jetzt schon empfehlen! Aufpassen sollte man nur mit dem Updaten, da die Lücke bereits mit der nächsten iOS Version geschlossen sein dürfte.

Downloads:

Windows

Mac

Linux

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Apples Geschäftszahlen

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 25. Januar 2012 8:00 Uhr

Erstes Quartal 2012

Für Apple ist das erste Quartal des Geschäftsjahres, was für andere Unternehmen das Vierte ist – die beste Jahreszeit. Weihnachten hat dem Unternehmen ordentlich Cash in die Kassen gespült (17,5 Milliarden Dollar Cash-Flow). Und wieder ist es ein Rekord-Quartal mit 46,33 Mrd. Dollar Umsatz und 13,05 Mrd. Dollar Gewinn.

Da lagen richtig viele iPhones, iPads und auch Macs unter den Weihnachtsbäumen. Nur beim iPod geht es weiter Abwärts – minus 21 Prozent im Jahresvergleich. Wer ein iPhone kauft, braucht eben keinen iPod mehr. Dabei war bislang der iPod die “Einstiegsdroge” in die Apple-Welt. Jetzt beflügeln iPhone und iPad die Rechner-Verkäufe. Schaut man sich die Werte in der Tabelle an, fällt auf, dass Apple im abgelaufenen Quartal fast so viele Macs verkauft hat wie im gesamten Jahr 2006. Die Zahl der verkauften iPhones, ins erste Quartal fiel der Start des iPhones 4S, ist mit 37,04 Millionen ebenfalls bemerkswert. 14 Wochen ist der Berichtszeitraum lang, das sind also rechnerisch 4,4 verkaufte iPhones pro Sekunde.

Das zentralistisch geführte US-Unternehmen macht mittlerweile 58 Prozent seines Umsatzes außerhalb der USA (2009: 46 %). Damit stellt sich die Frage, ob die einzelnen Landeschefs nun in Cupertino mehr Gehör finden.

Ein relativ ruhige Kugel schieben die Mitarbeiter der Pressestelle in Cupertino. Sie haben beim Zitat in der Pressemeldung zu den Quartalszahlen lediglich den Namen des CEOs ausgetauscht. Das hat auch Steve Jobs alle drei Monate so oder so ähnlich gesagt: “We’re thrilled with our outstanding results and record-breaking sales of iPhones, iPads and Macs,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “Apple’s momentum is incredibly strong, and we have some amazing new products in the pipeline.

 

QuartalUmsatz
Gewinn
iPhones%iPads%iPods%Macs%
2012
I 1246,3313,0637,0412815,4311115,4-215,226
2011 108 2672,3
32,39
42,63
16,73
IV 1128,276,6217,072111,121666,62-274,8926
III 1128,577,3120,341429,251837,54-203,9514
II 1124,675,9918,651134,69-9,02-173,7628
I 1126,746,0016,24867,33-19,45-74,1323
201065,22 14,0139,95937,46-50,35-713,6631
IV 1020,34 4,3114,10914,19-9,05-113,8927
III 10 15,703,258,40613,27-9,41-83,4733
II 10 13,50 3,078,75131--10,89-12,9433
I 1015,683,388,70100--21,00-83,3633
200937,28
6,11 20,7578--54,14-1,310,397
IV 099,871,677,407--10,20-83,0517
III 099,081,625,20626--10,20-72,604
II 098,161,213,79123--11,0132,22-3
I 0910,171,614,3688--22,7332,529
200832,474,8411,63---54,8269,7238
IV 087,901,146,89516--11,0582,6121
III 087,461,070,72165--11,01122,5041
II 087,511,051,70---10,6412,2951
I 089,601,582,32---22,1252,3244
200724,002,501,39---51,64317,0533
IV 076,220,901,12---10,20172,1634
III 075,410,820,27---9,82211,7633
II 075,260,77----10,55241,5236
I 077,101,00----21,07501,6128
200619,321,98 - ---39,41 -5,30-
IV 064,840,54----8,73351,6130
III 064,370,47----8,11321,3312
II 064,360,41----8,53611,114
I 065,750,56----14,042071,2520

• Umsatz und Gewinn in Milliarden US-Dollar, Gerätezahlen in Millionen
• %: Prozentuale Veränderung der Verkaufszahlen gegenüber dem Vorjahr/Vorjahresquartal

* In der Orignalpressemitteilung für das zweite Quartal 2009, die mir vorliegt, meldet Apple 8,16 Milliarden Dollar Umsatz und 1,21 Milliarden Dollar Gewinn, das haben sie in der aktuellen Meldung (II 2010) nach oben angepasst.

Text und Tabelle werden quartalsweise fortgeschrieben

[...]

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iTunes-Guthabenkarten: Rabatt auf Musik, Filme, TV-Folgen, Apps und eBooks

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 24. Januar 2012 9:28 Uhr

In regelmäßigen Abständen bieten Fach- und Supermärkte die iTunes-Guthabenkarten vergünstigt an. Die Rabatte bei Rewe, Penny, ProMarkt, Real und Saturn liegen in der Regel zwischen 15 und 20 Prozent. Das iTunes-Guthaben gilt für alle Apple-Online-Stores, damit lassen sich Apps, Spiele, Filme, TV-Serien, Musik und eBooks günstiger erwerben.

  • In den Globus-Baumärkten gibt es bis Samstag, 28. Januar 2012 noch 20 Prozent Rabatt auf alle vorhanden iTunes-Guthabenkarten

Abgelaufene Aktionen:

  • Bei Rewe gibt es vom 2. bis 7. Januar 2012 15 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Guthabenkarten
  • Bei Toom gibt es diese Woche (bis zum 24. Dezember 2011) die 50 Euro Guthaben-Karte mit 20 Prozent Rabatt (also für 40 Euro) – ein perfektes Geschenk für alle, die zu Weihnachten ein iPhone, iPad oder iPod bekommen, um das Gerät gleich mit Apps, Musik, Hörbüchern, eBooks oder Filmen zu füllen.
  • Penny bietet am Freitag (23.12.11) ab 18 Uhr und am Samstag (Heilig Abend) die 50 Euro Guthaben-Karte mit 20 Prozent Rabatt (also für 40 Euro) an.
  • Bei Rewe gibt es von Montag, 28. November bis Samstag, 3. Dezember 2011 20 Prozent Rabatt auf die 15,- und 25,- Euro Guthabenkarte. Hier wird die Karte erstmals als App Store-Guthaben beworben. Doch auf der Karte ist vermerkt, dass man sein Guthaben auch für Musik, Filme und TV-Sendungen bei iTunes nutzen kann.
  • Im November bietet Discounter Penny an jedem Dienstag 30,- Euro iTunes-Guthaben (2 x 15,- Euro Karte) zum Preis von 25 Euro (17 Prozent Rabatt).
  • Bei Real gibt es bis zum 19. November 2011 die 25,- und 50,- Euro Guthabenkarten 20 Prozent günstiger.
  • Bis zum 9. November 2011 gibt es in den ProMarkt-Filialen im Rheinland (Köln, Bonn, Düsseldorf und so) eine 50,- Euro Guthabenkarte für 40,- Euro. Danke an Claudius für den Tipp.
  • Vom 15. bis zum 20. August 2011 bietet Rewe 20 Prozent Rabatt auf die 25 Euro iTunes-Guthabenkarte.
  • Bis Sonntag, 3. Juli 2011 geben die Saturn-Fachmärkte 20 Prozent auf iTunes-Guthabenkarten. Der Rabatt gilt für die 15,-, 25,- und 50,- Euro-Karten.
  • In dieser Woche bis Samstag, 28. Mai 2011 bietet real,- 15 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Guthabenkarten (15,-, 25,- und 50,- Euro).
  • Von Donnerstag, 19. Mai bis Samstag 21. Mai 2011 bietet der Dicounter PENNY 15 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Guthabenkarten (15, 25 und 50 Euro).
  • Derzeit (18- bis 23. April 2011) bieten die Rewe-Märkte die 25 Euro-Karte für 21,25 Euro, also mit 15 Prozent Rabatt an.

Setzt einfach bei diesem Beitrag einen Bookmark, denn ich werde zukünftig die Angebote hier aktualisieren, sobald ich über sie stolpere. Für Hinweise bin ich natürlich dankbar.


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Apple präsentiert das Schulbuch 2.0

Von: Sascha Augustin, Donnerstag, 19. Januar 2012 19:44 Uhr

Apples Marketing-Boss Phil Schiller präsentierte heute im Guggenheim Museum in New York das Schul- und Lehrbuch 2.0, es ist natürlich digital, multimedial und kann mit einer Software von jedermann erstellt werden.

iBooks 2.0

Die App iBooks erfährt einen Versionssprung und war bereits kurz nach der Keynote zum Download verfügbar. Nötig war dieser Sprung, um Apples neues Bildungsprogramm zu ermöglichen. iBooks 2.0 ermöglicht die Darstellung von Lehrmaterialien auf iDevices, allerdings vorerst nur auf Englisch. Die Lehrbuch-Verlage Houghton Mifflin Harcourt, McGraw-Hill und Pearson bringen etliche Titel in den digitalen Buchladen zum Preis von rund 15 Dollar.

iBooks Author

iBooks Author ist die neue Schnittstelle zu iBooks 2.0. Mit diesem Programm lassen sich digitale Lehrbücher erstellen. Diese Bücher sind interaktiv und es ist möglich, bereits vorhandene Dokumente oder Präsentationen aus Apples Programmen Pages und Keynote per Drag’n'Drop zu übernehmen. Außerdem können auch HTML 5- und Java-Elemente eingebaut werden. iBooks Author ist im MacAppStore kostenlos verfügbar.

iTunes U App

iTunes U hat nun jetzt den Weg auf´s iPhone und iPad gefunden und ermöglicht den Zugriff auf Apples Bildungsportal mit vielen kostenlosen Inhalten. Darunter findet man auch interessante Vorlesungen und Vorträge aus deutschen Universitäten.

iTunes 10.5.3

Eher unspektakulär kommt das nächste iTunes-Update, dass 100MB leicht ist. Es stellt die Schnittstelle zu den neuen Angeboten her: Kauf von interaktiven eBbooks und deren Synchronisation.

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