Beiträge der Kategorie 'FakeApps'

Funny: Vorschau auf das iPad 2

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 22. Februar 2011 16:38 Uhr

Ein besonders großes Exemplar des iPad 2 ist in Norwegen aufgetaucht. In winterlicher Umgebung präsentieren Exkild und Freunde den Prototypen. Lustig gemacht und überbrückt die Wartezeit bis zum echten iPad 2.

Thema: FakeApps, Videos | Kommentare (2)

Super Flight Remote: Alles unter Kontrolle!

Von: AppHuey, Dienstag, 3. November 2009 15:37 Uhr

Super Flight Remote
Alles unter Kontrolle!
Für Vielflieger, Urlaubsflieger, Billigflieger und Langstrecken- Reisende. Flight Remote ist eine kleine App mit großer Wirkung.
Die App logt sich in das Bordnetz des Flugzeugs ein und ermöglicht es dem Nutzer auf verschiedenste technische Features zuzugreifen.
So lassen sich beispielsweise die Leselampen über allen Sitzreihen an- und ausschalten, der Service-Button kann betätigt werden, aber auch komplexere Funktionen, wie das Ein- und Ausfahren der Landeklappen lassen sich kontrollieren. Haben mehrere Fluggäste die Super Flight Remote aktiviert, gilt das Prinzip: Wer die meisten Meilen auf dem Konto hat ist als Erste/r dran!. – Landeklappen rein, Landeklappen raus, Landeklappen rein, Landeklappen raus… Über einen praktischen Client kann der User in direkten Short- Messaging in Kontakt mit dem Cockpit treten und dabei sogar Kapitän oder 1. Offizier auswählen. Einziger Wermutstropfen, es die Bordkaffeemaschine lässt sich nicht ansteuern und auch die privaten Handynummern der FlugbegleiterInnen lassen sich (noch) nicht abrufen. Schade.
Kunden, die diese App gekauft haben, amüsieren sich auch über:
www.airtoons.com

FakeApp: Super Flight RemoteFür Vielflieger, Urlaubsflieger, Billigflieger und Langstrecken-Reisende. Super Flight Remote ist eine kleine App mit großer Wirkung. Die App logt sich in das Bordnetz des Flugzeugs ein und ermöglicht es dem Nutzer auf verschiedenste technische Features zuzugreifen.

So lassen sich beispielsweise die Leselampen über allen Sitzreihen an- und ausschalten, der Service-Button kann betätigt werden, aber auch komplexere Funktionen, wie das Ein- und Ausfahren der Landeklappen lassen sich kontrollieren. Haben mehrere Fluggäste die Super Flight Remote aktiviert, gilt das Prinzip: Wer die meisten Meilen auf dem Konto hat ist als Erste/r dran!. – Landeklappen rein, Landeklappen raus, Landeklappen rein, Landeklappen raus…

Über einen praktischen Client kann der User in direkten Short- Messaging in Kontakt mit dem Cockpit treten und dabei sogar Kapitän oder den ersten Offizier auswählen. Einziger Wermutstropfen, die Bordkaffeemaschine lässt sich nicht ansteuern und auch die privaten Handynummern der FlugbegleiterInnen lassen sich (noch) nicht abrufen. Schade.

Kunden, die diese App gekauft haben, amüsieren sich auch über: www.airtoons.com

Hier schreibt AppHuey, unser App-Experte für Fake-Apps, die es so nie geben wird, oder vielleicht doch?

Thema: FakeApps | Kommentare (3)

Double Qwerty – Finger trifft Taste

Von: AppHuey, Montag, 29. Juni 2009 13:23 Uhr

Doppeltastatur mit Double Qwerty © AppHuey

Wenn der Geist willig ist, aber die Finger zu dick, dauert es länger mit der Flirt-SMS oder dem Kündigungsschreiben an die Firma. Ein Problem, das die iPhone Besitzer vom Tag eins an begleitet. Eine leichte Verbesserung gab es mit dem letzten Software-Update, denn nun kann das Gerät beim Mail- oder SMS-Schreiben auch quer verwenden.

Den eigentlichen Durchbruch erreicht aber erst die gerade erschienene Applikation “Double Qwerty“! Die Tastaturgröße entspricht nun beinahe der einer Alphanumerischen Norm-Tastatur (DIN 2137). In einer breit angelegten Studie wurde bewiesen, dass sich die Schreibgeschwindigkeit mit Double Qwerty um ein 1,6 faches verbessert hat. Der Rekord im Schnellschreiben auf einer Double-Qwerty iPhone Tastatur liegt zur Zeit bei 1.340 Anschlägen pro Minute. Weiterer Vorteil für alle Juristen, es gibt jetzt ein extra großes Paragraphenzeichen auf der Tastatur. Seit das neue Betriebssystem auch “Copy & Paste” unterstützt, ist das iPhone ja präferiertes Werkzeug von Rechtsanwälten. Da lassen sich Standardvertragswerke vom Golfplatz aus ändern und verschicken.

Kleiner Wermutstropfen bei Double Qwerty: man braucht zwei Telefone (!) – und man sieht leider nicht, was man schreibt. Abre egla! Huaptsache es ghet shcnell!

Hier schreibt AppHuey, unser App-Experte für Fake-Apps, die es so nie geben wird, oder vielleicht doch?

Thema: FakeApps | Kommentare (1)

Tastensperre 1.0 – vier Anrufe in geistiger Abwesenheit

Von: Dirk Kunde, Montag, 11. Mai 2009 8:46 Uhr

Tastensperre 1.0 schützt vor unüberlegten TelefonatenDie Telekom-Rechnung bringt es ans Licht: vier Anrufe nach Übersee, sieben Anrufe in fremde Handynetze. Und das alles in einer Nacht! In Feierlaune, nach der fünften Bar, kommt es gern mal vor, dass man, verschiedene Anrufe tätigt, ohne dass es am nächsten Morgen eine Erinnerung daran gäbe. Ja, es ist sogar schon vorgekommen, dass ein iPhonie beim Tanzen die Tasten nicht sauber verriegelt hatte und durch ekstatische Tanzbewegungen die Ansage der Lottozahlen in Tokio am Telefon hatte.  Und das über mehrere Stunden… Wenn das passiert, kostet es viel Geld und ist mehr als ärgerlich.

Um solche ungewollten Missgriffe zu verhindern gibt es jetzt die Applikation Tastensperre 1.0. Mit einer sehr übersichtlichen Menüführung und extra großen Tasten (!), kann das Telefon nun schon beim Anflug eines leichten Rausches verriegelt werden. Die Zeit bis zur automatischen Entriegelung wird voreingestellt und auf dem Display bleiben einzig eine Taxi-Ruf-Taste und ein Krankenwagen-Button. In Version 2.0 ist ein Alkotest-Modul vorgesehen. Über einfaches Nachsprechen eines komplizierten Satzes wird festgestellt, in welchem Zustand der iPhone Besitzer ist und die Tasten werden ggf. sofort verriegelt.

Die Kosten für diese Applikation entsprechen dem Durchschnittspreis für ein Herrengedeck und haben sich meist schon nach zwei Abenden amortisiert.
Prost!

Hier schreibt AppHuey, unser App-Experte für Fake-Apps, die es so nie geben wird, oder vielleicht doch?

Thema: FakeApps | Kommentare (1)

Kochchef – Molekularküche war gestern…

Von: AppHuey, Montag, 20. April 2009 9:01 Uhr

Der Kochchef fürs iPhone - FakeAppExperimentierfreudige Hobbyköche aufgepasst! Molekularküche war gestern, jetzt kommt mit Kochchef eine Applikation auf das iPhone, die kulinarisch Geschichte schreiben wird. Der neue Gattungsbegriff heißt Okkasions-Küche! Durch Zufall werden Zutaten zusammengestellt.

Wie weit das geht, bestimmt der Koch. Die Applikation bietet die Möglichkeit, Einfluss auf einige der Rahmenparameter zu nehmen, der Rest des Rezeptes ist purer Zufall. Bei der App Kochchef sind 475 Zutaten von Aal bis Zucker hinterlegt. Nach einfacher Auswahl von “Anzahl der Gäste, Anzahl der Zutaten, Zubereitungszeit und Schwierigkeitsgrad” wird das iPhone geschüttelt und wirft ein spannendes Okkasions-Gericht aus.

Beispiele: “Zuckkerrübenpuffer mit Anis-Mayonnaise” (siehe Bild) oder “Schweinelendchen auf Mais-Reis-Holunder-Polenta“. Besonders schmackhaft war die im Praxistest ausgeworfene “Schmorgurke im Malz-Salzmantel“.

Als Extra-Feature können über den “Regio-Button” via GPS Ortung regionale Zutaten eingebunden werden. Hier muss der Hersteller allerdings noch nachbessern, die “Weisswurst-Lasagne” konnte die Münchner Tester nicht überzeugen.

Demnächst im AppStore. Von den 4,75 Euro Verkaufspreis gehen 25 Cent an “rettet-die-ruebe.eu”

Hier schreibt AppHuey, unser App-Experte für Fake-Apps, die es so nie geben wird, oder vielleicht doch?

Thema: FakeApps | Kommentare (0)

Harz IV für iPhone Nutzer

Von: Dirk Kunde, Montag, 30. März 2009 8:16 Uhr

Harz IV für das iPhone - FakeAppFast ein Jahr ist vergangen, seit dem das letzte Update der Applikation Harz III auf den Markt gekommen ist. Jetzt kommt endlich die Version Harz IV mit den lang erwarteten Features und Übersichten:

  • Grillplätze (grills around me) zwischen Wernigerode und Bad Sachsa
  • Schullandheimbuchung online
  • Gefälle-Angaben für Wanderwege
  • Winter-Öffnungszeiten aller Curlingplätze

Während man bei Harz I bis III die Schneefallhöhen nur von Oktober bis April empfangen werden konnten, ist der Empfänger von Harz IV für das iPhone besser ausgestattet.

Für alle denen diese Applikation zu unsinnig ist, sei Basel II empfohlen.

Entwickler: Harz Kommission in Braunlage. Die Freigabe im AppStore wird in Kürze erwartet.

Hier schreibt AppHuey, unser App-Experte für Fake-Apps, die es so nie geben wird, oder vielleicht doch?

Thema: FakeApps | Kommentare (1)

Poores Understatemtent. Die Antwort auf “I am rich”!

Von: AppHuey, Montag, 23. März 2009 8:50 Uhr

I am poor-App von AppHuey

Wer das iPhone als Werkzeug und Telefon sieht und eben nicht als Statussymbol, sollte “I am poor” haben.

Mit “I am poor” zeigt der iPhone Besitzer Flagge! Das ist ehrlich, das ist mutig, das ist wie Dosenbiertrinken in der S-Bahn.

“I am poor” – die wahre Antwort auf Armin Heinrichs “I am rich“, einer Applikation, die 999,99 Dollar kostete und einen leuchtenden Edelstein zeigte. Sonst nichts.

Bis die Applikation für 99 Euro-Cent im AppStore ist, reicht vielleicht ein Hintergrundbild für den Startscreen? Der High-End Entwickler AppHuey stellt es zum Download zur Verfügung!

Hier schreibt AppHuey, unser App-Experte über Fake-Apps, die es so nie geben wird, oder vielleicht doch?

Thema: FakeApps | Kommentare (1)

Besserwisser 1.0 – FakeApp

Von: AppHuey, Montag, 2. März 2009 11:21 Uhr

Besserwisser 1.0 © AppHuey

Vor zwei Jahrzehnten musste man noch ein dickes Buch (z.B. den Brockhaus) hernehmen, um die wirklich wichtigen Fragen des Lebens beantworten zu können. Dann kam das Internet und jetzt gibt es eine neue digitale Revolution!

Besserwisser 1.0 arbeitet mit einer Spracherkennung und antwortet auf alle möglichen Fragen. Und das meist präzise und schnell.

Hier einige Anwendungsbeispiele:

Frage: Welchen Beruf hat Erich Honecker erlernt?
Antwort: Dachdecker.

Frage: Was gibt es heute zum Mittag?
Antwort: Käsespätzle.

Frage: Welches Autokennzeichen hat der Schweizer Kanton Nidwalden?
Antwort: NW

Frage: Wer hat den Eurovision Song Contest 1991 gewonnen?
Antwort: Schweden. – Carola mit: “Fangad av en stromvind”.

Frage: Was ist der Sinn des Lebens?
Antwort: 42.

Frage: Wie heisst noch mal der Hund unseres Nachbarn?
Antwort: Pelle.

Was so einfach aussieht ist perfekt ausgeklügelte Hight-Tech. Der Sprachsensor analysiert die Frage auf mögliche Antworthinweise, der Standort des Fragenden wird berücksichtigt, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit werden ständig abgefragt und Internet und eingebautes Lexikon werden auf Antworten überprüft.

Einziger Nachteil: Die Applikation braucht ca. 4GB freien Speicher.

Hier schreibt AppHuey, unser App-Experte über Fake-Apps, die es so nie geben wird, oder vielleicht doch?

Thema: Apps, FakeApps | Kommentare (4)

iBütz für Rosenmontag – FakeApp

Von: AppHuey, Montag, 23. Februar 2009 12:22 Uhr

Küsse verschicken beim Karneval

“Wenn zwei verliebte Schnüsse sech openander stüsse” dann heisst das “bützen“. Zwei verrückte Kölsche Jungs haben nun eine Karnevalsapplikation erdacht und programmiert: iBütz.

Die Applikation spürt via WiFi alle iPhones im Umkreis von etwa einem Kilometer auf (und das können am Rosenmontag in der Kölner Südstadt sehr viel sein!) und eröffnet dem iBütz User so die Möglichkeit einen digitalen Kuss zu verschicken. Die Küsse werden gezählt und wer zurückgebützt wird, bekommt einen Herz-Punkt.

Einziger wirklicher Nachteil der Applikation ist, dass man nur erahnen kann, ob man Junge oder Mädchen bützt. Aber das ist halt Köln und es ist Karneval …

Alles über “Die Kunst des Küssens” findet sich übrigens unter www.kissing.com.

Preis: 0,79 Euro, angekündigt für heute im AppStore.

Hier schreibt AppHuey, unser App-Experte über Fake-Apps, die es so nie geben wird, oder vielleicht doch?

Thema: Apps, FakeApps | Kommentare (1)

MorningAfter App – Erste Hilfe für den Morgen danach

Von: AppHuey, Montag, 16. Februar 2009 9:00 Uhr

Der Morgen danach - FakeApp von AppHueyHeute ist Montag und damit Zeit für ein neues FakeApp: Der “Morgen danach” – wer kennt das nicht. Besonders, wenn es eine bewusstseinsverengende oder bewussseinserweiternde Substanz mehr war, weiß man häufg am nächsten Morgen nicht, wo man aufgewacht ist. Noch in der WG, in der die Party stattgefunden hat? Im Penthouse der Chefin / des Chefs? Womöglich in einem Nachtclub? Genau da setzt “MorningAfter” an.

Über die iPhone Kamera kurz vier bis sechs Schnappschüsse der Umgebung aufnehmen, idealerweise noch eine Portraitaufnahme der Person auf dem anderen Kissen dazu und schon gleicht “MorningAfter” die Informationen mit allen 13.650.000 Apartment-Bildern, die im Netz stehen ab. Es rechnet die GPS Daten quer, macht einen Personenabgleich und sammelt alle relevanten Informationen auf einem Chart. Mit dieser kurzen Fakten-Übersicht ist man auf jede mögliche Frage vorbereitet. Falls eine schnelle Flucht ansteht, gelangt man über einen Link zudem sofort zur Seite des ÖPNV mit den Abfahrtzeiten aller in der Nähe befindlichen Verkehrsmittel bzw. erhält eine Info über den nächstgelegenen Taxenstand.

Preis: 1,99 Euro, na dann Prost.

Hier schreibt AppHuey, unser App-Experte über Fake-Apps, die es so nie geben wird, oder vielleicht doch?

Thema: Apps, FakeApps | Kommentare (1)

Free Fall: Notfallsystem bei extremem Höhenverlust – FakeApp

Von: AppHuey, Montag, 9. Februar 2009 10:56 Uhr

AppHuey beschreibt frei erfundene Apps
Inspiriert durch Aristoteles (384-322 v. Chr.) Auseinandersetzung mit der Bewegung von Körpern hat die Firma Aaaaah-Flight aus Kalifornien jetzt eine Applikation entwickelt, die sich selbst automatisch aktiviert, wenn das iPhone über einen Zeitraum von mehr als drei Sekunden einem Höhenverlust von mehr als 50 Metern pro Sekunde ausgesetzt wird. In diesem Fall ertönt ein (vorher einstellbarer) Warnton, zudem wird eine (ebenfalls vorher verfasste) SMS an einen (vorher definierten) Adressaten abgesetzt.

Für diese Applikation gibt es vielfältige Einsatzbereiche. Bei einem Fallschirmsprung könnte zum Beispiel eine SMS mit dem Inhalt “Schatz ich bin raus, stell Chips und Bier bereit” abgeschickt werden. Für den unglücklichen Fall, dass das geliebte Telefon von einem Aussichtsturm oder der Fahrt in einer Achterbahn in die Tiefe fällt, wäre der passende Satz “Wer dieses Telefon findet, möchte es bitte an … zurückgeben”. Darüber hinaus informiert es im Bedarfsfall (dank Übermittlung von GPS Daten) darüber, in welcher Gletscherspalte der Telefonbesitzer zu finden ist …

Ein Muss für Hobbypiloten, Bergsteiger, Skifahrer, Fallschirmspringer, Astronauten (…kurz vor dem Eintritt in die Erdatmosphäre: “Schatz ich bin drin, setz die Nudeln auf”), für Frequent Traveler in Schwellenländern und Fahrstuhlführer in SkyScrapern.

Ab Juni 2009 für 4,99 Dollar.

Hier schreibt AppHuey, unser App-Experte über Fake-Apps, die es so nie geben wird, oder vielleicht doch?

Thema: Apps, FakeApps | Kommentare (1)



Page optimized by WP Minify WordPress Plugin