Beiträge der Kategorie 'iPad'

Mobiler Rätsel-Krimi: iLogic fürs iPad

Von: Felix Gütt, Mittwoch, 30. November 2011 20:34 Uhr

Seit einer Woche gibt es im App-Store nun schon die App iLogic-Crimes zu kaufen, die es bereits auf die vorderen Ränge in den iPad Download Charts geschafft hat. Ich durfte das Spiel testen und bin dabei an meine Grenzen gestoßen. Aber lesen Sie selbst…

iLogic ist eine Art Gehirntrainer im Krimi-Gewand. Man begibt sich als als Detektiv auf die Suche nach einem Täter, den man aus einer Gruppe von 20 Personen herausfinden muss. Im ersten Level wurde ein Diebstahl in einem Schloss begangen und jeder der 19 anderen Figuren ist der mögliche Täter. Nun gilt es, durch fragen, feststellen von Alibis und sortieren der Verdächtigen, den Schuldigen festzunehmen. Die App setzt für den ersten Fall, bei dem ich etwas über 20 Minuten brauchte um ihn zu lösen, eine doch recht straffe Zeit von weniger als der Hälfte meiner voraus. Möglich ist das schon, im zweiten Anlauf gings dann auch, man muss halt mal die Steuerung verstanden haben. Die ist tatsächlich für den Umfang dieses Spiels recht simpel und wird auch im Tutorial sehr gut erklärt.

Nach dem ich nach dem zweiten Versuch Level 1 gelöst hatte, freute ich mich schon auf die zweite Runde. Diese Euphorie bekam dann aber einen Dämpfer, als ich feststellte, dass man das Level öfters als nur einmal machen muss, um das nächst höhere frei zu schalten. Tatsächlich braucht es – rein rechnerisch – ganze fünf Anläufe, bis man zum nächsten Level kommt. Das klingt aber schlimmer als es ist, da es bei jedem Versuch einen neuen Täter, neue Alibis und neue Aussagen gibt. So bleibt die Spannung und der Spaß erhalten. iLogic ist kein kurzes Spiel für zwischendurch. Man muss sich hineindenken und konzentrieren, wenn man auf den Erhalt einer Trophäe hinarbeitet. Die gibt es zum Beispiel, wenn man weniger als acht Minuten für des Rätsels Lösung braucht, oder die Runde mit mehr als 800 Punkten abschließt.

 

Fazit:

Man muss voll konzentriert sein, um die komplexen Fälle von iLogic lösen zu können.
Der Spielspass bleibt lange erhalten. Hier bekommt man viel geboten für 79 Cent. Kaufempfehlung!

 

Nachtrag vom 08.12.2011

Heute kam das Update auf Version 1.1 heraus. Jetzt braucht man nur noch 5000 Punkte, um eine neue Spielwelt freizuschalten, die Herausforderungen bleiben aber unangetastet. Der Spielspass wird dadurch aber in keinster Weise getrübt, ja sogar noch vergrößert, da man schneller die neuen Level spielen kann.

 

Meine Wertung
4 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 0,79 Euro, Größe: 65,6 MB

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Gericht: Samsung-Tablet-Verkauf bleibt in Deutschland untersagt

Von: Dirk Kunde, Freitag, 9. September 2011 11:39 Uhr

Wettbewerb skuril: Das Düsseldorfer Landgericht bekräftigte heute seine Einstweilige Verfügung.Somit bleibt der Verkauf von Samsungs Tablet in Deutschland untersagt.

Apple wirft dem südkoreanischen Konzern vor, mit dem Galaxy 10.1 Tablet das iPad zu kopieren. In dem Düsseldorfer Verfahren ging es nur um das äußere Aussehen des Samsung-Tablets, nicht um Patente auf Software oder Technologie. Der iPad-Hersteller hatte sich bereits 2004 Design-Elemente eines Tablet-Computers in Europa als sogenanntes Geschmacksmuster schützen lassen. Das Gericht musste abwägen, ob das Android-Tablet den hinterlegten Abbildungen des Geschmacksmusters zu ähnlich sieht.

Bereits nach der mündlichen Verhandlung Ende August das Gericht der Argumentation von Apple zu folgen. Der Richter ließ bei dem Termin die Einstweilige Verfügung in Kraft. Zudem musste Samsung nach einer weiteren Entscheidung der Juristen auch das kleinere Galaxy Tab 7.7 am Wochenende vom Stand auf der IFA in Berlin entfernen.

Das Verfahren in Düsseldorf ist Teil eines weltweiten Rechtsstreits zwischen Apple und Samsung, bei dem der deutsche Patentexperte Florian Müller derzeit 19 Klagen in verschiedenen Ländern zählt. Im Visier des Klägers steht dabei auch das Betriebssystem aus dem Hause Google, mit dem die Galaxy-Geräte funktionieren.

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iPad hat die Nase bei Tablets vorn

Von: Dirk Kunde, Montag, 22. August 2011 10:59 Uhr

Das iPad hat bei den Tablets ganz klar die Nase vorn. Bei einer Befragung der Vermögensverwaltung Robert W. Baird aus Milwaukee unter Besitzern von Tablets bzw. Menschen, die sich ein solches Gerät anschaffen wollen, liegt das Apple-Produkt mit 94,5 Prozent bei den Nennungen auf Platz 1.

Platz zwei schafft das HP TouchPad, das aber leider keine Zukunft hat. Der deutsche HP-Chef Leo Apotheker hat gerade die WebOS-Tätigkeiten des Unternehmens rund um Smartphones und Tablets beerdigt. Das ist das Ende der Palm-Ära.

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Tierisch gut: Riot Rings auf dem iPad

Von: Felix Gütt, Montag, 15. August 2011 19:08 Uhr

Eine witzige und neue Idee, tolles Design, einfache Handhabung – und das alles gut umgesetzt. Das ist Riot Rings XL für das iPad. Ein brandneues Fun-Game von CervoMedia, das gerade Veröffentlicht wurde. Ich hatte die Möglichkeit, das Spiels exklusiv, noch vor dem Release ausgiebig zu testen.

Bei Riot Rings geht es darum, Kombinationen von mindestens drei gleichen Tieren nebeneinander in einem Ring herzustellen. Das schafft man mit dem Abschuss von Figuren aus einem Katapult. Ist eine Kombination geschafft, verschwinden die Tiere aus dem Ring. Man könnte denken, dass dieser doch recht simpel klingende Ablauf bei 100 Levels schnell langweilig wird – aber das ist nicht so. Nach einfachen Anfangslevels, in denen man das Spiel kennenlernen kann, und die ein Tutorial ersetzen, steigt die Schwierigkeit stetig. Mit jedem neuen Level kommen neue Bewegungen der Ringe, neue Extras wie Beispielsweise das Nashorn oder die Betäubungsspritze oder Bienen hinzu, die es gilt von der eigenen Position fern zu halten.

Ziel des Spiels ist es, alle Ringe eines Levels vollständig zu leeren, und das mit möglichst wenig abgeschossenen Figuren. Nur dann erhält man drei Sterne. Sollte man es geschafft haben, alle Levels erfolgreich hinter sich gebracht zu haben, muss der Spielspaß nicht zu Ende sein. Man kann immer noch im Zen Mode Punkte-Rekorde aufstellen!

Zusammenfassend gibt es eigentlich nur großartiges an diesem Spiel. Eigentlich. Es gibt doch eine Sache die mich stört: das Spiel hat keine perfekte Multitasking-Unterstützung. Nach einem Wechsel aus einem anderen Programm zurück zu Riot Rings kommt man nicht direkt in Spiel sondern in ein Menü, von dem aus man wieder zum Spielstand gelangen kann. Ist nur eine Kleinigkeit, aber ich würde mir einen Fix wünschen.

Abschließend ist zu sagen: Riot Rings hat das Zeug, ein echter Klassiker wie Cut the Rope oder Fruit Ninja zu werden. Hier gibt es eine klare Kaufempfehlung! Die iPhone-Version folgt demnächst.


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Meine Wertung
4 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 0,79 Euro, Größe: 15,1 MB

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Weltweit gibt es 200 Million iPhones, iPads und iPod Touches

Von: Alexander Becker, Freitag, 8. Juli 2011 16:03 Uhr

Endlich: Seit langer Zeit mal wieder verkündet Apple neue Zahlen über den App-Store und die Anzahl der weltweit verkaufen App-fähigen Geräte aus dem eigenen Hause.

In just three years, the revolutionary App Store has grown to become the most exciting and successful software marketplace the world has ever seen“, stellvertrend für einen ganzen Konzern ist Philip Schiller, Apple’s senior vice president of Worldwide Product Marketing, stolz wie Bolle.

Hier die wichtigsten Zahlen im Überblick:

  • 15 Milliarden App-Downloads in rund drei Jahren.
  • Die Downloads erfolgten von über 200 Millionen iPhones, iPads und iPod Touches.
  • Das Sortiment des App-Stores umfasst zur Zeit mehr als 420.000 Applikationen.
  • Bislang wurden mehr als 100.000 Apps, die bereits für das iPad-Optimiert wurden.

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Terzio verschenkt iPad-Apps für Kinder

Von: Steffen Haubner, Donnerstag, 30. Juni 2011 17:31 Uhr

Deutschland ist drauf und dran, sein zweites Sommermärchen zu erleben. Davon hat sich das Münchner Kindermedienhaus Terzio offenbar so euphorisieren lassen, dass es seine Fußball-App „Kurz der Kicker“ kostenlos unters fußballbegeisterte Jungvolk bringt. Noch bis zum Tag des Endspiels der Fußball-WM der Frauen am 17.07. können wahlweise die deutsche oder die englische Fassung „Shorty the striker“ im App-Store heruntergeladen werden. Danach ist das multimediale Bilderbuch für 4,99 Euro zu haben. Die Mischung aus Hörbuch, Zeichentrickfilm und iPad-Spiel soll den Autoren zufolge vermitteln, was einen guten Fußballspieler ausmacht – nämlich Technik, Kondition, Taktik sowie die Fähigkeit, auch mal eine Schlappe wegzustecken. Wie auch immer sich unsere Fußballdamen im Verlauf des Turniers noch schlagen werden: Der Hausverlag von „Ritter Rost“ sowie des Schachlernprogramms „Fritz & Fertig“ hat mit dieser schönen und werbewirksamen Idee auf jeden Fall schon mal einen Volltreffer gelandet.

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Einlochen mit dem Super Stickman Golf

Von: Felix Gütt, Freitag, 24. Juni 2011 10:29 Uhr

Sollte einen mal wieder – trotz iPhone – die Langeweile überkommen, empfiehlt es sich, die App Super Stickman Golf installiert zu haben. Das Fun-Game in schlichter 2D-Grafik bietet über 140 abwechslungsreiche Löcher in drei Schwierigkeitsstufen.

Auf den ersten Blick fällt das gelungene Design auf. Trotz der recht einfachen Gestaltung, hat man nie das Gefühl, eine “billige App” zu spielen.
Während des Spiels schaltet man immer wieder nützliche Spezialbälle frei, die dem Spieler weiter helfen. Der “Sticky Ball” zum Beispiel bleibt an der Stelle haften, wo er das erste mal auftrifft, oder der “Ice Ball” geht nicht unter, wenn er in einem Wasserhimdernis landet, er lässt es gefrieren. Man ist also für jede Situation auf dem Golfplatz bestens gerüstet.

Für zusätzlichen Spielspass sorgt die simple Steuerung, welche es in dieser Art in keinem anderen Golf Spiel gibt. Ein Manko ist lediglich die ausschließlich auf Englisch verfügbare Menüführung, aber das kann man verschmerzen. Ein Highlight an Super Stickman Golf ist für mich der Online Multiplayer, der mit der Version 1.6 in diesem Monat eingeführt wurde. Dieser läuft über das Game-Center via Wi-Fi, 3G sowie EDGE und verfügt über einer 2- und 4-Player Modus.

Im Multiplayer-Mode, kann man auch über Bluetooth mit Freunden spielen. Dabei kann der Spieler auf alle im Singleplayer freigespielten Hilfsmittel zurückgreifen. Auch Herausforderungen kann man im Mehrspieler-Modus absolvieren.

Mit 79 Cent liegt das Spiel derzeit um rund 66 Prozent unter dem Normalpreis.

Meine Wertung
4 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 0,79 Euro, Größe: 48,9 MB

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Internationale iPad-Dominanz bei den Tablets

Von: Dirk Kunde, Freitag, 24. Juni 2011 9:28 Uhr

Etwas über ein Jahr (in Deutschland seit Mai 2010) ist das iPad auf dem Markt und noch immer Anführer der Gattung Tablet-PC, zumindest, wenn man den comScore-Daten glaubt. Sie haben den Traffic in Suchmaschinen untersucht und den Anteil der Tablets herausgefiltert. Danach liegt der iPad-Anteil in 12 von 13 Ländern über 95 Prozent.

Android-Geräte landen auf dem zweiten Platz, außer in Kanada, der Heimat von RIM. Hier liegt das Playbook auf Platz 2.

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Facebook arbeitet an einer iPad-App

Von: Dirk Kunde, Freitag, 17. Juni 2011 11:05 Uhr


It´s not mobile“, lautet die Begründung auf die Frage, warum es bislang keine App für das iPad gibt. Die Zuhörer wunderten sich, doch Zuckerberg ließ sich nicht beirren.

Klar, wenn man Facebook in Safari nutzen kann, bestand kein Anlass für eine eigene App. Doch viele Nutzer forderten eine App für das Netzwerk. Es war die große Stunden von Drittanbietern wie Friendly oder MyPad+.

Nun hat sich Facebook-Boss Zuckerberg belehren lassen und seine Entwickler programmieren für das iPad. Laut New York Times ist in den kommenden Wochen mit einem kostenlosen Neuzugang in Apples AppStore zu rechnen. Nach Aussage einer nicht näher genannten Quelle soll die Foto- und Video-Nutzung in der Facebook-App erstaunlich gut sein.

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Das bringt iOS 5: Das A bis Z der Neuheiten

Von: Dirk Kunde, Freitag, 10. Juni 2011 12:53 Uhr

Anfang der Woche konnte Scott Forstall auf der Eröffnungsveranstaltung der Apple Entwicklerkonferenz WWDC nur einige Neuheiten des Betriebssystems iOS 5 vorstellen. Darum hier noch mal im Detail, was Apple noch veröffentlicht hat bzw. die Fachwelt schreibt.

Die Version Fünf kommt im Herbst, genauer sagt Apple es leider nicht. Updates auf diese Version sind mit dem iPhone 3GS und 4, dem iPad 1 und 2 sowie dem iPod touch ab der dritten Generation möglich. Was aufgrund der Erfahrung früherer Versionen wahrscheinlich ist: iOS 5 wird auf dem dem iPhone 3GS etwas “behäbiger” laufen, einige Funktionen werden auf dem “älteren Gerät” nicht enthalten sein. Ein Beispiel ist die Fotobearbeitung (Schneiden, Drehen, Rote Augen minimieren).

Neuheiten von A bis Z:

Accessibility: Die Funktion VoiceOver, zum Vorlesen von Inhalten, wurde verbessert. Menschen mit Hörschwächen, können neben der Vibration den LED-Blitz nutzen, um keinen Anruf zu verpassen. Außerdem wurde das Zusammenspiel mit Zubehör für Menschen mit sensorischen Einschränkungen erweitert.

AirPlay: iPad 2-Nutzer dürfen, was bislang Steve Jobs für seine Keynotes vorbehalten war: sämtliche Bildschirminhalte auf einen großen Monitor bringen. Das iPad 2 kann per AirPlay und Apple TV Box sämtliche Inhalte auf einem Flachbildfernseher wiedergeben.

Benachrichtigungen: Bislang unterbrechen die Pop-Up-Meldungen den Nutzer bei dem, was er gerade tut. Wer sämtliche Push-Nachrichten aller Apps zulässt, muss ständig Meldungen wegdrücken.

Das neue Benachrichtigungssystem ist deutlich eleganter und unaufdringlicher. Nachrichten erscheinen am oberen Bildrand und blenden sich nach einigen Sekunden wieder aus. Auch im Standby, werden die Meldungen als Balken unter der Uhrzeit angezeigt.

Wischt man mit dem Finger vom oberen Bildrand nach unten, erscheinen alle Benachrichtigungen bildschirmfüllend. Neben App-Nachrichten, Mails, SMS und Anrufen stehen hier auch Aktienkurse und Wetterdaten für den aktuellen Ort. Ein Fingertipp auf die Meldung führt zur entsprechenden Anwendung.

Fotos: lassen sich bearbeiten. Ausschnitte bestimmen (crop), drehen, eine automatische Bildverbesserung und die Reduktion von roten Augen bei Blitz-Bildern gehören zum Umfang. Man kann direkt auf dem iPhone neue Alben anlegen, löschen und Bilder in Alben verschieben.

Game Center: Wer mag, kann sein Spieler-Profil um ein Foto erweitern und “Achievement Scores” anzeigen lassen. Eine Genius-Funktion schlägt neue Spiele aber auch Spielgegner vor.

Gesten: Das iPad erhält weitere Gesten, mit vier und fünf Fingern kann man zwischen Apps wechseln oder zum Startbildschirm zurückkehren.

iCloud: Die iCloud ersetzt den kostenpflichtigen Dienst MobileMe. Jeder iOS-Nutzer kann mit seiner Apple-ID ein kostenloses Konto in der “Wolke” anlegen. Darüber werden Adressen, Termine, Mails, Erinnerungen als auch Apps und eBooks gesichert und auf alle Geräte mit der selben Apple-ID übertragen (bis zu zehn Geräte).

iMessage: Ein weiterer Sargnagel für die SMS. Der kostenlose Nachrichtendienst funktioniert nur auf Geräten mit iOS. Einerseits eine Einschränkung, andererseits eine Stärkung des “Wir-Gefühls” der Apple-Nutzer sowie Anreiz weitere Apple-Produkte zu erwerben.

Kalender: Der iPad-Kalender wurde um eine Jahresansicht und der iPhone-Kalender um eine Wochenansicht im Querformat erweitert.

Per iCloud wird es einfach einen Kalender mit Freunden, Kollegen oder der Familie zu teilen bzw. auf mehreren Geräten zu verwalten.

Kamera: Die iPhone-Kamera gehört bei flickr zu den beliebtesten Modelle – ganz klar, schließlich hat man sein Smartphone immer dabei. Damit man noch schneller Schnappschüsse machen kann, genügt ein doppelter Druck auf die Home-Taste im Standby-Modus. Es erscheint ein Kamera-Symbol. Mit einem Fingertipp ist die Kamera aktiv. Das funktioniert sogar mit einer Code-Sperre, die man nicht eingaben muss. Als zusätzlicher Auslöser dient nun der Plus-Knopf der Lautstärkeregelung.

Man kann manuell den Schärfe- und Belichtungspunkt im Bild festlegen, selbst wenn der Ausschnitt noch verändert wird, merkt sich das iPhone die Einstellung. Ein Raster über dem Bild, erleichtert “Profis” die Bildkomposition.

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Evernote-Lern-App nutzt das iPad Smart Cover

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 9. Juni 2011 9:11 Uhr

Evernote, das Elefantengedächtnis, nutzt das iPad Smart Cover für seine Lern-App Evernote Peek. Die kostenlose, intuitive Anwendung dient zur Wiederholung von Lerninhalten und zum Gedächtnistraining.

iPad 2 und iPad Smart Cover inspirierten uns zur Entwicklung einer völlig neuen Methode der Interaktion mit einer App. Durch einen kurzen Blick unter das iPad Smart Cover können unsere Nutzer ihre Evernote-Inhalte auf originelle Art und Weise Revue passieren lassen“, sagt Phil Libin, CEO von Evernote.

Nach Herstellen der Verbindung zum Evernote-Konto wählt der Nutzer seinen Lernstoff aus und schließt dann das Smart Cover. Anschließend hebt er das Cover leicht an, um den Lernhinweis zu sehen. Wenn er das Cover weiter anhebt, erhält er die vollständige Antwort. Um mit dem nächsten Hinweis fortzufahren, wird das Cover wieder geschlossen.

Wer originelle Ideen für neue Evernote-Applikationen hat, sollte am Entwickler-Wettbewerb von Evernote teilnehmen: Insgesamt 100.000 Dollar sind zu gewinnen.


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