iPhone-Fan http://www.iphone-fan.de Alles über das smarte Handy Thu, 23 Jun 2016 12:35:41 +0000 de-DE hourly 1 http://i2.wp.com/www.iphone-fan.de/wp-content/uploads/iphonefan_icon3.jpg?fit=32%2C32 iPhone-Fan http://www.iphone-fan.de 32 32 iPhone 7 ohne Kopfhörer-Eingang? http://www.iphone-fan.de/iphone-7-ohne-kopfhoerer-eingang/ http://www.iphone-fan.de/iphone-7-ohne-kopfhoerer-eingang/#respond Thu, 23 Jun 2016 12:35:41 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=48796

Der Kopfhörer Anschluss könnte wegfallen, ansonsten gibt es wahrscheinlich keine größeren technischen Veränderungen beim iPhone 7, so das Wall Street Journal (kostenpflichtig). Doch wenn der 3,5 mm-Eingang für den Klinkenstecker weg fällt, wie hört man zukünftig Musik mit dem iPhone? Entweder öffnet man seinen Geldbeutel und investiert in neue Kopfhörer mit Lightning-Anschluss wie den Philips

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Der Kopfhörer Anschluss könnte wegfallen, ansonsten gibt es wahrscheinlich keine größeren technischen Veränderungen beim iPhone 7, so das Wall Street Journal (kostenpflichtig). Doch wenn der 3,5 mm-Eingang für den Klinkenstecker weg fällt, wie hört man zukünftig Musik mit dem iPhone? Entweder öffnet man seinen Geldbeutel und investiert in neue Kopfhörer mit Lightning-Anschluss wie den Philips Fidelio M2L. Oder man setzt auf Bluetooth-Kopfhörer. Wobei Lightning (mit dem iPhone 5 eingeführt) ja auch schon wieder ausgedient hat. Das iPhone 7 dürfte einen USB-C-Anschluss zum Laden und übertragen von Audio-Signalen haben.

Natürlich nervt das. Ich will meinen Kopfhörer nicht wechseln. Ich nutzt einen In-Ear-Kopfhörer mit individuell angepassten Ohrstücken. Das Ding ist perfekt. Noch nie saßen Kopfhörer bei mir so gut – vor allem beim Sport. Auf Reisen nutze ich einen großen Bügel-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung. Gut bei dem hätte ich kein Problem, da er auch per Bluetooth funken kann. Das Kabelgewirr hätte ein Ende. Auch im Auto ginge es per Bluetooth, was die meisten Neuwagen anbieten oder per Lightning-/USB-C-Kabel falls CarPlay unterstützt werden soll.

Bluetooth nervt

Wer mehrere Bluetooth-Geräte nutzt wird das kennen: Die automatische Verbindung funktioniert nur so leidlich. Morgens beim Lauf um den See soll das iPhone meine Herzfrequenz von der Uhr übernehmen, danach beim Duschen Musik auf den UE Boom Lautsprecher übertragen und im Auto meine Telefonat an die Freisprecheinrichtung vermitteln – theoretisch. Mit der automatischen Koppelung an die diversen Bluetooth-Geräte in meinem Alltag klappt das häufig nicht von allein. Ich muss noch mal die Einstellungen öffnen und nachbessern.

Mehr Kontrolle für die Produzenten

Die Audiophilen werden sagen, der Umstieg von einem analogen Anschluss auf eine rein digitale Übertragung der Musiksignale wird hörbare Vorteile bringen. Ja, aber ich bezweifle, dass man diese Vorteile bei Pop-Musik über Kopfhörer tatsächlich wahrnimmt. Viel schlimmer: Mit dem digitalen Anschluss wird DRM wieder ein Thema. Das Rechtemanagement ermöglicht den Inhalteproduzenten die Wiedergabe von Musik und Filmen zu beschränken. Filme und Musik aus dem Graubereich der Medienquellen fördern dann diesen Hinweis oder ähnliche Meldungen auf den iPhone-Bildschirm: „Die Wiedergabe ist auf diesem Gerät nicht möglich.

Verzicht – ein alte Apple-Tradtion

Apple hat das schon immer so gemacht. Das allererste iMac hatte kein Floppy-Disk-Laufwerk. Die Nachfolger-Version 2012 verzichtete komplett auf ein optisches Laufwerk, genau wie das MacBook Air. Das dünnste MacBook hat auch keinen Bildschirm- und LAN-Kabel-Anschluss.

Aber dennoch, man gibt Anschlüsse nur ungern auf. Was war das für ein Generve beim Übergang vom 30-Pin Connector zum Lightning-Anschluss. Immer musste man zwei Ladekabel dabei haben. Die Familie war gespalten in zwei Lade-Lager.

Staub- und Wasserdicht?

Ein oft genannter Grund für den Verzicht des Kopfhörer-Anschlusses ist neben dem Platz für andere Bauteile ein wasserdichtes iPhone. Wasserdicht ist schön und gut, aber das bekommen andere Hersteller trotz Kopfhörer-Anschlusses hin. Sonys Xperia M4 Aqua und Samsungs Galays S7 erfüllen den Schutzstandard IP68. Wasser macht dem klassischen Kopfhörer-Anschluss also nichts aus. Während die 6 für staubdicht steht, beschreibt die zweite Zahl das Verhalten bei Kontakt mit Wasser. Die 8 steht für dauerhaftes Eintauchen. Das wird von Samsung allerdings auf 1,5 m Wassertiefe für 30 Minuten und ausschließlich in klarem (Süss-) Wasser begrenzt – immerhin!

Ein weiteres Argument: Das kleine Loch für den Kopfhörer ist, wenn nicht in Betrieb, ein Staubfänger. Stimmt, aber das ist der Lightning-Anschluss auch, wenn man das iPhone oft in der Hosentasche herum trägt.

Aussehen des iPhone 7

Sollte das iPhone 7 tatsächlich aussehen wie das iPhone 6s, wäre – zumindest bei mir – die Enttäuschung groß. Schon vom iPhone 6 zum 6s gab es keine optische Weiterentwicklung. Das iPhone SE ist ein Rückschritt in die Zeit des iPhone 5. Und nun soll es schon wieder nicht weiter gehen? Der Kaufanreiz sinkt gegen Null. Außer: Apple wartet mit technischen Neuerungen auf. Aber auch da ist laut Wall Street Journal nicht viel zu erwarten.

Was muss das iPhone 7 haben?

Auf ein Kabel können sie meinetwegen gern verzichten: Das Ladekabel. Ich wünsche mir den kabellosen Ladestandard Qi. Einfach das iPhone auf die passende Ladefläche legen und schon fließt die Energie. Vergessene Ladekabel sind kein Problem mehr. Ikea hat das bereits in etliche Möbel integriert und es gibt passendes Ladezubehör. Den Qi-Standard könnten Cafés, Messen, Hotels sowie Bahn- und Fluggesellschaften in ihren Wartebereichen leicht integrieren.

Was wünscht Ihr Euch vom iPhone 7? Schreibt es in die Kommentare!

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Audio-Wiedergabe zu leise, Video-Kamera verschwunden http://www.iphone-fan.de/audio-wiedergabe-leise-video-kamera-weg/ http://www.iphone-fan.de/audio-wiedergabe-leise-video-kamera-weg/#respond Tue, 21 Jun 2016 10:22:05 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=48790

Die Audio-Wiedergabe beim iPhone ist plötzlich viel zu leise. Jede iPhone-Generation bekommt irgendwann so ihre kleinen Macken. Gerüchten zufolge wird ein iPhone langsamer, sobald ein Nachfolgemodell am Horizont erscheint bzw. angekündigt ist. Am iPhone 7 kann es nicht liegen, das ist offiziell noch gar nicht vorgestellt. Mein iPhone 6 ist inzwischen 21 Monate alt. Mit

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Die Audio-Wiedergabe beim iPhone ist plötzlich viel zu leise. Jede iPhone-Generation bekommt irgendwann so ihre kleinen Macken. Gerüchten zufolge wird ein iPhone langsamer, sobald ein Nachfolgemodell am Horizont erscheint bzw. angekündigt ist. Am iPhone 7 kann es nicht liegen, das ist offiziell noch gar nicht vorgestellt.

Mein iPhone 6 ist inzwischen 21 Monate alt. Mit dem iPhone 6s und dem iPhone SE gibt es also längst Nachfolger. Doch bislang lief iOS 9.3.2 wunderbar auf dem Smartphone. Bis gestern. Da fiel mir mit einem Mal auf, dass die Audio-Wiedergabe total leise ist. Egal ob mit Kopfhörern, Bluetooth-Verbindung zu einem UE Boom Lautsprecher oder der Wiedergabe über den eingebauten Lautsprecher. Mehr als ein Krächzen kommt nicht heraus. Erster Blick in die Einstellungen. Unter Musik ist die Maximale Lautstärke nicht aktiviert bzw. begrenzt. Daran liegt es schon mal nicht.

Gleichzeitig fiel mir bei der Kamera auf, dass zwei Optionen fehlen: Video und Slo-Mo (Zeitlupen) sind aus der Auswahl verschwunden.

iPhone Reset löst das Problem (zeitweise)

Hier hilft nur eins: Reset. Drückt gleichtzeitg die Home-Taste und den An-/Aus-Schalter bis der Apfel auf dem Bildschirm erscheint. Dann loslassen. Das iPhone startet sein Betriebssystem neu. Ihr müsst den Pass-Code einmal von Hand eingeben. Fertig.

Damit funktioniert bei mir wieder alles wie gewohnt: Die Audio-Wiedergabe ist wieder laut genug und Videos bzw. Zeitlupen-Aufnahmen kann ich mit der Kamera auch wieder machen.

Bin ich allein mit diesem Phänomen? Gibt es noch andere „Alterserscheinungen“? Schreibt es in die Kommentare.

Nachtrag: Der Reset löst das Problem leider nur zeitweise. Bei mir war einen Tag später die Video-Option in der Kamera schon wieder verschwunden. Das scheint also ein größerer Fehler in iOS zu sein.

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Trump bekommt nichts von Apple http://www.iphone-fan.de/trump-apple-konservative-parteitag-spenden/ http://www.iphone-fan.de/trump-apple-konservative-parteitag-spenden/#respond Mon, 20 Jun 2016 09:18:56 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=48786

Apple wird den Nomminierungs-Parteitag der Republikaner weder mit Geld-Spenden noch mit Hardware unterstützen. In Cleveland wird die GOP (Grand Old Party) im Juli 2016 vorraussichtlich den Unternehmer Donald Trump zu ihrem Präsidentschaftskandidaten küren. Die Standpunkte des konservativen Immobilien-Unternehmers und Apples CEO, Tim Cook, könnten nicht weiter auseinander liegen: Trump plädiert für eine Begrenzung der Immigration

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Apple wird den Nomminierungs-Parteitag der Republikaner weder mit Geld-Spenden noch mit Hardware unterstützen. In Cleveland wird die GOP (Grand Old Party) im Juli 2016 vorraussichtlich den Unternehmer Donald Trump zu ihrem Präsidentschaftskandidaten küren.

Die Standpunkte des konservativen Immobilien-Unternehmers und Apples CEO, Tim Cook, könnten nicht weiter auseinander liegen:

  • Trump plädiert für eine Begrenzung der Immigration in die USA. Apple ist auf qualifizierte Spezialisten aus dem Ausland angewiesen.
  • Trump fordert mehr heimische Industrieproduktion von Apple. Bislang wird lediglich der Mac Pro in den USA gefertigt.
  • Trump kritisierte Apple für seine Weigerung, dem FBI eine Hintertür in iOS einzurichten. Auslöser waren die Ermittlungen des FBIs nach dem Attentat in San Bernardino. Die Sicherheitsbehörde wollte an verschlüsselte Informationen aus dem iPhone des Attentäters kommen. Apple wehrte sich gegen eine generelle Hintertür im Betriebssystem für Ermittlungsbehörden.

Tim Cooks Ohren dürften schmerzen

Trump äußerte sich im Wahlkampf negativ gegenüber Minderheiten, darunter auch Schwule. Er ist gegen die gleichgeschlechtliche Ehe. Zudem hätten mehr Waffen im Pulse-Nachtclub in Orlando das Attentat anders ausgehen lassen, so Trump. Derartige Aussagen dürften dem bekennenden Homosexuellen Tim Cook in den Ohren weh tun. Die Vorstandsentscheidung gegen die Parteispenden erscheinen da nur konsequent. Apple äußert sich zu der Entscheidung allerdings nicht.

Google, Facebook und Microsoft werden die GOP in diesem Jahr unterstützen. Im Jahr 2008 hat Apple jeweils 140.000 Dollar an Sachspenden, vor allem Hardware, im Wahlkampf an die Republikaner sowie an die Demokraten gespendet. Auch im Wahlkampf 2012 gab es von Apple für beide Parteien Hardware-Unterstützung.

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Bahnfahrkarten bei Captain Train kaufen http://www.iphone-fan.de/captain-train-hat-die-zugtickets-fuer-europa/ http://www.iphone-fan.de/captain-train-hat-die-zugtickets-fuer-europa/#respond Mon, 20 Jun 2016 07:46:31 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=48763

Kurzfristig Tickets für die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich bekommen? Wie wäre es mit einer Anreise per Zug? Captain Train liefert den besten Preis für Reisen durch Europa mit der Bahn. Neben Fahrkarten für die DB und HKX in Deutschland gibt es auch Tickets für den SNCF und iDTGV (Frankreich), Renfe (Spanien), Trentalia und Italo (Italien), Lyria

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Kurzfristig Tickets für die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich bekommen? Wie wäre es mit einer Anreise per Zug? Captain Train liefert den besten Preis für Reisen durch Europa mit der Bahn. Neben Fahrkarten für die DB und HKX in Deutschland gibt es auch Tickets für den SNCF und iDTGV (Frankreich), Renfe (Spanien), Trentalia und Italo (Italien), Lyria (Schweiz), Thalys (Belgien) sowie für den Kanaltunnel mit dem Eurostar (Großbritannien). Die Bahnfahrkarten kann man direkt aus der App in die Wallet auf dem iPhone legen. So hat man neben der Fahrkarte auch die aktuelle Abfahrtzeit (und Verspätungen) sowie das Gleis im Blick. Natürlich kann man die Verbindungen bzw. Fahrkarten auch über die Webseite suchen und erwerben.

Preis- und Verbindungsauskunft mit Captain Train

Ein kleiner Vergleich zwischen der App von Captain Train und der Deutschen Bahn zeigt: Zum EM-Finale in Paris am 10. Juli 2016 käme ich von Hamburg für 97 Euro in der 2. Klasse (nur Hinfahrt). Das ist die Verbindung mit der Deutschen Bahn und dem Thalys ab Köln. Die Bahn-Seite kann mir für diese Verbindung keine Preise anzeigen.

Für die Rückreise von Paris schlägt mir Captain Train eine Verbindung für 113 Euro vor, bei der ich leider zweimal umsteigen muss. Falls mir Umsteigen egal ist, geht es sogar noch günstiger. Die App zeigt mir eine Busverbindung mit Ouibus von Paris nach Brüssel. Ab dort geht es mit der DB weiter nach Hamburg. Die gesamte Rückreise würde 88 Euro kosten. Auch für die Rückfahrt zeigt mir die DB keine Preise für die Bahnfahrkarten an.

Internationale Preisauskunft DBGünstige Bahnfahrkarten

Die Garantie: Für alle Kombinationen über Grenzen hinweg gibt es bei Captain Train die Fahrkarten zum besten Preis. Das Unternehmen verdient sein Geld nicht mit Preisaufschlägen oder Werbung, sondern Kommissionen der Bahnunternehmen. Das französische Unternehmen Captain Train darf seit Frühjahr 2011 Fahrkarten der SNCF und seit Frühjahr 2012 Fahrkarten der Deutschen Bahn verkaufen. Mit über 1.700.000 registrierten Nutzern bringt das Start-Up Train heute mehr als 5.000 Fahrkarten pro Tag an Europareisende. Gegründet wurde Captain Train 2009 von Jean-Daniel Guyot. Später kam noch der deutsche Bahnexperten Daniel Beutler als Geschäftsfuhrer hinzu. Seit Frühjahr 2016 gehört Captain Train zur britischen Trainline Gruppe.

Captain Train
Von insgesamt 36 Bahn- und Busgesellschaften verkauft Captain Train Fahrkarten

Perfekt für den Urlaub

Die Bahnfahrkarten kann man mit Captain Train nicht nur in Deutschland buchen. Auch im Urlaub eignet sich die App für spontane Fahrten mit dem Zug. Mit der App muss man nicht vor fremdsprachigen Fahrscheinautomaten verzweifeln. Für die Anmeldung in der App kann man sein Facebook- oder Google-Konto nutzen.

Erst kürzlich dazugekommen ist die Kooperation mit Renfe, der spanischen Zuggesellschaft. Das Land verfügt über das längste Hochgeschwindigkeitsnetz Europas. Derzeit sind 21 Städte an das Hochgeschwindigkeitsnetz AVE (Alta Velocidad Española) angebunden, 25 weitere sollen folgen. Von Madrid nach Barcelona etwa dauert die schnellste Verbindung zweieinhalb Stunden und Bahnfahrkarten gibt es ab 67 Euro. Wer etwas mehr Zeit hat, kann auch schon für 40 Euro fahren. Von Madrid nach Malaga braucht man ab 2 Stunden 20 Minuten. Diese Verbindung gibt es bei Captain Train bereits ab 47 Euro.

Ich will allerdings erst mal nach Paris. Wie, wann und zu welchem Preis weiß ich nun. Jetzt brauche ich nur noch die Eintrittskarten für das EM-Finale im Stade de France.

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Mal sehen, was Rebecca empfiehlt − der HD+ TV-Guide http://www.iphone-fan.de/hd-plus-tv-guide-interview-agnes/ http://www.iphone-fan.de/hd-plus-tv-guide-interview-agnes/#respond Thu, 16 Jun 2016 14:10:00 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=48750

Und noch ein TV-Guide. Die Auswahl an Fernsehprogramm-Apps dürfte so langsam die Zahl der gedruckten TV-Programmzeitschriften übersteigen. Wir haben uns HD+ TV Guide dennoch angesehen und festgestellt, dass es neben der Programmübersicht und der Watchlist zwei durchaus interessante Funktionen gibt: Der Such-Agent durchstöbert das TV-Programm nach zuvor festgelegten Stichworten (Schauspieler, Genre, Jahr, Land) und schlägt

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Und noch ein TV-Guide. Die Auswahl an Fernsehprogramm-Apps dürfte so langsam die Zahl der gedruckten TV-Programmzeitschriften übersteigen. Wir haben uns HD+ TV Guide dennoch angesehen und festgestellt, dass es neben der Programmübersicht und der Watchlist zwei durchaus interessante Funktionen gibt:

  1. Der Such-Agent durchstöbert das TV-Programm nach zuvor festgelegten Stichworten (Schauspieler, Genre, Jahr, Land) und schlägt passende Inhalte vor. Mit „Rebecca“ verfügt die App über einen selbstlernenden Algorithmus, der die Vorlieben des Nutzers im Laufe der Zeit immer besser kennenlernt.
  2. In der Rubrik Inspiration  schüttelt man das iPhone. Es dreht sich ein farbiges Dreieck mit Stichworten wie dramatisch, fiktiv, sportlich und kinderfreundlich. Je nachdem, wo das Dreieck stehen bleibt, gibt es passende Vorschläge.

HD+ TV Guide

Wer bereits SAT>IP nutzt, kann das Fernsehsignal auch auf seinem iPhone sehen. Bei der Technik wandelt der Sat-Receiver das Fernsehsignal in IP-basierte Daten um, die über das Heimnetzwerk auf die Geräte (Smartphone, Tablet, Fernseher, Monitor) übertragen werden.

Doch wer schaut in Zeit von Streaming à la Netflix, Watchever und Amazon Video noch lineares Fernsehen? Über die Zukunft des TVs und seine Verbreitung hat iPhone-Fan.de mit Georges Agnes von HD+ gesprochen:

iPhone-Fan.de: Wie kann eine App wie der HD+ TV Guide das klassische TV-Programm für die Nutzer wieder interessanter machen? Gegenüber Streaming-Angeboten verlieren die klassischen Sender doch massiv an (jungen) Zuschauern.

Georges Agnes: Das TV-Programm an sich können wir von HD+ nicht beeinflussen, hier sind die Fernsehmacher gefordert. Unsere kostenlose App, der HD+ TV Guide, kann aber dazu beitragen, dass sich Fernsehdeutschland wieder besser im Fernsehdschungel zurecht findet. Denn unsere App bietet nicht nur einen Überblick über das laufende Programm von über 200 Sendern, sondern ermöglicht auch das Zusammenstellen von individuell konfigurierbaren Senderlisten mit den persönlichen Lieblingshighlights. Dank des HD+ TV Guides verpassen die App-Nutzer künftig auch kein EM-Spiel oder keine Lieblingsserie mehr, denn pünktlich vor dem Anstoß bzw. vor dem Beginn der Sendung erinnert die App den User an den Sendestart. Und die Halbzeitpause können User zum Austausch mit ihren Freunden nutzen, denn der HD+ TV Guide hat eine Schnittstelle zu Facebook. Mit „Rebecca“ gewinnen User noch eine zusätzliche „Freundin“ hinzu: Die selbstlernende Empfehlungs-Engine „Rebecca“ lernt mit jeder Interaktion des Nutzers die persönlichen Vorlieben des Users rund um die Auswahl des TV-Programms besser kennen und unterbreitet Programmempfehlungen. Wir verstehen unseren HD+ TV Guide als Lotsen zum individuellen TV-Vergnügen, der vor allem eins machen soll: Spaß!

iPhone-Fan.de: Warum ist Satelliten-TV eine gute Alternative zum Kabel und DVB-t2? Technisch, Kosten, Komfort.

Agnes: Satelliten-TV ist mehr als eine gute Alternative zum Kabel und zu DVB-T2 – der Satellit ist seit Jahren der reichweitenstärkste Empfangsweg in Deutschland: Mit 17,9 Millionen TV-Haushalten erreicht der Satellit 2015 einen Marktanteil von fast die Hälfte aller TV-Haushalte. Dahinter folgt der Fernsehempfang via Kabel, über den sich 16,5 Millionen Haushalte versorgen. Das digitale Antennenfernsehen DVB-T folgt mit 1,9 Millionen Haushalten und 1,7 Millionen Haushalten sehen das lineare Programm über Internet (IPTV). Die Zahlen zeigen einmal mehr: Viele Zuschauer setzen eben auch beim Thema Fernsehen auf Qualität, Vielfalt – und Wahlfreiheit. Ob SD, HD, Ultra HD, frei empfangbar, HD+ oder Sky: Im Gegensatz zu anderen TV-Infrastrukturen bietet der Satellit alles, ohne Verpflichtung, ohne Fußnoten.

Auf der Orbitalposition 19,2 Ost übertragen die Astra-Satelliten rund 300 Kanäle – darunter sowohl öffentlich-rechtliche und private Sender, von den großen bekannten Sendern bis hin zu speziellen Spartensendern und regionalen Programmen – in deutscher Sprache. Insgesamt versorgt Astra TV-Haushalte in Europa mit über 2.000 Fernseh- und Radiokanälen – und zwar ganz egal, wo Sie in Deutschland, Österreich oder der Schweiz leben. Zu diesem Ergebnis ist übrigens auch die Stiftung Warentest gekommen: „Die größte Auswahl bietet der Satellit Astra. Er überträgt alle öffentlich-rechtlichen Sender in Standard- und in hoher Auflösung (SD und HD) sowie die Privaten in SD ohne Gebühren.“ Und auch für die Zukunft ist Astra bestens gewappnet: Denn schon jetzt kommen Satelliten-TV-Nutzer in den Genuss von UHD-Sendern.

iPhone-Fan.de: Lassen Sie uns einen Ausblick auf die Entwicklungen im TV-Bereich werfen. Wie werden wir morgen Fernsehen?

Agnes: Werfen wir doch nochmal einen Blick zurück in die Vergangenheit, ehe wir uns der Zukunft widmen: Früher genoss der TV-Bildschirm die alleinige Aufmerksamkeit der Zuschauer. Heute sieht das zugegebenermaßen etwas anders aus: Mittlerweile schaut Deutschland nicht mehr nur am Fernseher, sondern auch am Computer, Tablet und Smartphone fern. Die rasante Verbreitung von Smartphones und Tablets sowie der hohe Stellenwert von Facebook, Twitter & Co. insbesondere bei jüngeren Zielgruppen werden diese Entwicklung noch befeuern.

Dennoch: Wir sind überzeugt davon, dass das lineare Fernsehen sich auch in Zukunft gegen die zunehmende Konkurrenz behaupten wird. Für Events wie die Fußballeuropameisterschaft oder die Olympischen Spiele wird sich Fernsehdeutschland auch künftig weiterhin vor dem Fernseher oder beim Public Viewing versammeln, um mit DIE· MANNSCHAFT mit zu fiebern. Und auch gemeinsame Tatort-Fernsehabende mit der ganzen Familie wird es weiterhin geben. Was in diesem Zusammenhang aber bestimmt noch deutlich an Beliebtheit gewinnen wird, ist das Second-Screen-Verhalten, also die Parallelnutzung von Fernsehen und Internet, wie sie heute schon von vielen Digital Natives gelebt wird. Dieser Entwicklung sehen wir aber positiv entgegen, weil wir sie als Ergänzung und nicht als Ersatz des linearen Fernsehens sehen. Und wenn ich einen Blick in die Glaskugel werfen, dann sehe ich, dass auch die Digital Natives Familien gründen – da wird das Lagerfeuer-Feeling in Form gemeinsamer Fernsehabende eine neue Bedeutung einnehmen.

Aber zurück zur Gegenwart: Mit unserem HD+ TV Guide bieten wir ja bereits jetzt eine entsprechende Second-Screen-App an. Ein zusätzliches Indiz dafür, dass wir Zukunftsthemen nicht nur genauestens im Blick haben, sondern auch direkt handeln, wenn uns eine Entwicklung sinnvoll und zukunftsweisend erscheint. Aber natürlich sehen wir auch die Fernsehmacher in Zukunft weiterhin in der Pflicht: Sie entscheiden durch die Programmauswahl, welche Wahl der Zuschauer trifft: Einschalten oder Abschalten.

Über: Georges Agnes

Georges Agnes HD+Der 1969 geborene Luxemburger ist seit 2007 Geschäftsführer Operations und Produktentwicklung bei der HD PLUS GmbH. Sie ist ein Tochterunternehmen der SES-Gruppe, der Satelliten-Betreiber ist hierzulande u.a. bekannt für seine Astra-Satelliten.
Agnes absolvierte sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Panthéon-Sorbonne in Paris und der London School of Economics. Er ist bereits seit 1996 für die SES Gruppe in unterschiedlichen Funktionen tätig, unter anderem in den Bereichen Business Development und Corporate Development. Von 2002 bis Juni 2007 war er als Vice President Business Development bei SES ASTRA hauptverantwortlich für die strategischen Entwicklungen des Bereichs Service Development. Nur mit HD+ können Satelliten-TV-Haushalte die Angebote von über 50 privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern in HD-Qualität sehen. Aktuell wird HD+ in über drei Millionen Satelliten-Haushalten in Deutschland genutzt.

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Apples OS-Festpiele zur WWDC 2016 http://www.iphone-fan.de/apple-os-festspiele-wwdc-2016/ http://www.iphone-fan.de/apple-os-festspiele-wwdc-2016/#comments Tue, 14 Jun 2016 12:20:52 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=48715

Die Eröffnung der WWDC 2016, Apples 27. Entwicklerkonferenz, im Bill Graham Civic Auditorium in San Francisco wurde zu OS-Festspielen. Tim Cook und Kollegen konzentrierten sich auf Neuerungen in Betriebssystemen. Apple pflegt nun vier (!) davon: iOS 10, macOS (ehemals OS X), watchOS und tvOS. Die neuen Versionen kommen alle im Herbst 2016. Neue Hardware gab

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Die Eröffnung der WWDC 2016, Apples 27. Entwicklerkonferenz, im Bill Graham Civic Auditorium in San Francisco wurde zu OS-Festspielen. Tim Cook und Kollegen konzentrierten sich auf Neuerungen in Betriebssystemen. Apple pflegt nun vier (!) davon: iOS 10, macOS (ehemals OS X), watchOS und tvOS. Die neuen Versionen kommen alle im Herbst 2016. Neue Hardware gab es keine zu sehen.

SaintBoz rockt die WWDC 2016

Dafür gab es neue Gesichter auf der Bühne zu sehen. Zwei Frauen durften für Apple Anwendungen präsentieren. Das absolute Highlight der zweistündigen Show: Bozoma Saint John, da war sich das gesamte Netz einig: Die Marketingfrau für Apple Musik ist ein Knaller. Sie brachte den gesamten Saal mit „Rapper´s Delight“ zum Grooven und Mitklatschen. Und endlich: Die Musik-App zeigt Liedtexte an!

Apple Music hat inzwischen 15 Millionen zahlende Abonnenten. Leider ist die App unübersichtlich, was mit der kommenden Version anders werden soll. Auch News (in Deutschland noch nicht verfügbar) bekommt eine Überarbeitung und die Möglichkeit für Abos und Benachrichtigungen.

Apple Musik

iOS: Mehr Emojis und Effekte

Das Betriebssystem für iPhone und iPad wird zweistellig. Mit iOS 10 kommt im Herbst eine umfassende Überarbeitung, die sich vor allem auf Design und Nutzerführung konzentriert. Apple verbessert den Umgang mit Mitteilungen, Widgets und Apps auf dem Sperrbildschirm sowie in der Mitteilungzentrale.

QuickType und Siri erkennen Zusammenhänge besser. Bei Nachrichten erkennt iOS die empfangenen Texte und schlägt als Antwort passende Mailadressen, Kalendereinträge oder den eigenen Standort vor. Siri erkennt, in welcher Sprache man gerade tippt und wechselt automatisch die Tastatur.

Fotos

Fotos lassen sich wieder nach Aufnahmeorten auf einer Karte darstellen. Die Gesichtserkennung, wie man sie aus iPhoto vom Desktop kannte, kommt auf das iPhone. Und iOS 10 wird auch Objekte- und Orte erkennen. Man kann also nach allen Fotos mit Fahrrad oder im Wald suchen. Außerdem erstellt iOS thematische Sammlungen von Aufnahmen unter Rubriken wie Ausflüge, Familie, Urlaub oder Wandern. Bei diesen „Memories“ kombiniert iOS Videos, Fotos und Karten zu einem Album. Damit kommt die Foto-App auf dem iPhone endlich auf den Stand von Google Fotos auf Android-Geräten

iOS 10 auf dem iPhone und iPad

Karten

Die Landkarten bekomme ein neues Design. Sie werden proaktiver und liefern Vorschläge abhängig von Tageszeit und Ort. Karten kennt die aktuelle Verkehrslage und errechnet bei Staus alternative Routen. Die Karten-App wird für Entwickler geöffnet. So lässt sich beispielsweise eine Fahrt mit Uber zu einem gefundenen Restaurant buchen und direkt mit Apple Pay bezahlen. Auch Siri wird für Entwickler geöffnet.

Home Kit

Die Smart Home-Plattform Home Kit wird um neue Funktionen bzw. Geräte erweitert. Mit der App Home lassen sich Geräte unterschiedlicher Hersteller zentral auf iPhone und iPad steuern. Vom Licht über Heizung bis zur Türkamera. Es lassen sich auch Szenarien programmieren, so Craig Federighi. Beispielsweise „ins Bett gehen“ schließt die Rolläden, schaltet Licht und Fernseher aus und dreht die Heizung runter. Ein festgelegter Radius um das Zuhause (Geofence) erkennt das heimkommende iPhone und öffnet automatisch das Garagentor und schaltet die Außenbeleuchtung ein.

Homekit

Telefon

Sprachnachrichten auf der Visual Voicemail werden von Siri direkt in Text umgewandelt und angezeigt. In iOS 10 lassen sich Telefonate, die über VoIP-Apps eintreffen, wie  normale Telefonate annehmen. Das ist praktisch für WhatsApp, Messenger und andere VoIP-Apps. In Unternehmen mit VoIP-Netzwerken können iPhone-Nutzer Telefonate auf die Büronummer mit dem Smartphone annehmen.

Nachrichten

Alles was zu Nachrichten gezeigt wurde, wirkt wie eine zwanghafte Verjüngungskur. Damit sich die etwas reiferen iPhone-Nutzer cool und hip wie WhatsApp- und Snapchat-Nutzer fühlen können, gibt es Emojis, Bubble-Effekte, Geheimtinte und Handschriften. Viel Spielerei für Menschen, die keine ganzen Sätze tippen möchten.

Interessant allerdings ist der Ansatz mit Facebooks Messenger mithalten zu wollen (der soll ja den Browser ersetzen). Federighi zeigt eine Essensbestellung in Nachrichten. Erste eCommerce-Ansätze von Apple in der Messenger-App.

Alle vorgestellten Apps verfügen über eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung. Federighi betonte bei der WWDC 2016 Präsenation, wie wichtig Apple die Privatsphäre seiner Nutzer nimmt.

MacOS Sierra bekommt Unterstützung von Siri

Aus dem Betriebssystem OS X wird nach 15 Jahren MacOS, damit ist es nicht nur namenstechnisch näher an iOS, auch inhaltlich wachsen die beiden Plattformen enger zusammen. Die neue Version heißt Sierra, benannt nach den Bergen in Kalifornien.

Mit dem Update zieht auch Sprachassistent(in) Siri auf dem Desktop ein. Beeindruckend war wie man per Sprachassistent gezielt nach Dateien auf dem Macbook suchen kann. In der (Heim-) Büro-Atmosphäre mag man die Sprachfunktion sicher öfter nutzen als in der Öffentlichkeit.

macOS Sierra enthält Siri

Spannend ist auch die Erweiterung der Continuity-Funktionen. Mit Auto Unlock kann man per Apple Watch die Anmeldung am Desktop ersetzen und beschleunigen. Copy & Paste funktioniert dank Universal Clipboard nun zwischen iPhone und Macbook. Eine Textpassage auf dem iPhone markieren und in eine Textdatei auf dem Desktop einfügen. Videos lassen sich als Bild-in-Bild Funktion über den Desktop schieben. Somit bleibt ausreichend Platz für eine andere Anwendung, die man während der Wiedergabe nutzt.

Über den iCloud Drive lässt sich mit Sierra auch der Schreibtisch synchronisieren. Das heißt, man ruft seinen gewohnten Schreibtisch auf einem anderen Computer auf. Die Idee: Auf dem Schreibtisch liegen in der Regel die aktuellsten bzw. meist genutzten Dokumente. Der iCloud Drive soll Macs auch beschleunigen. Dazu werden automatisch ältere Dokumente, Fotos und Mail-Anhänge in die iCloud verschoben. So bleibt ausreichend Platz auf der Festplatte und der Rechner wird nicht (spürbar) langsamer.

 

Das Bezahlsystem Apple Pay kommt in den Browser. Beim Online-Einkauf kann man nun auch mit Apple Pay bezahlen. Zur Legitimation einer Zahlung benötigt man noch das iPhone oder eine Apple Watch. Bislang ist Apple Pay in den USA, Großbritannien, Kanada, Australien, China und Singapur verfügbar. In den kommenden Wochen wird es auch in der Schweiz, Frankreich und Hongkong eingeführt.

Sierra kommt im Herbst, doch ab Juli gibt es eine Public-Beta-Phase.

Speed up – die schnellere Uhr

Watch Os Onefootball
Zwar spielte am Abend der WWDC Belgien gegen Italien bei der EM, doch das Spiel ging 0:2 für Italien aus. Die Amerikaner und Fußball …

Version 3 von watchOS konzentriert sich auf Performance, so Kevin Lynch. Die Anwendungen auf der Uhr starten schneller und laufen flüssiger. Scribble erkennt mit dem Finger geschriebene Buchstaben auf der Uhr und lädt die gesuchte App. Die Übersicht der Aktivitäten wurde überarbeitet. Die Aktivitäts-Ringe lassen sich zur Motivation mit Freunden teilen. Es gibt spezialisierte Einstellungen für Rollstuhlfahrer.

Mit der Breathe-App erinnert die Uhr ihren Träger an regelmäßige Mindfulness-Übungen (Yoga). Einfach zwischen durch mal ganz bewusst tief ein- und ausatmen.

Die Uhr wird zu einem Notruf-Knopf. Den Seitenknopf drücken und der Notruf wird gewählt, danach erhalten die hinterlegten Notfallkontakte eine Nachricht mit dem Standort des Trägers. Die Uhr kennt den jeweiligen Notruf des Aufenthaltsortes (z.B. 999 Hongkong). Ach ja, Minnie kommt neben Mickey Mouse auf das Ziffernblatt.

Apple TV: Single sign-on und Siri-Kategoriesuche

Eddie Cue präsentierte die verbesserte Sprachsuche mit Siri auf der Apple TV Box: „Finde Highschool-Komödien aus den 80ern.“ Siri versteht nun auch Kategorien und kann YouTube nach Stichworten durchsuchen. Für Kanäle mit einer Anmeldung gibt es ein Single sign-on, so dass sich der Nutzer nur einmal in den Einstellungen anmelden muss. Live TuneIn ermöglicht den Sprung direkt in einen Kanal einer TV-Station mit mehreren Programmen auf der Apple TV Box. Inzwischen hat die kleine schwarze Kiste mit tvOS 1300 Video-Kanäle und 6000 Apps.

TVOS Siri WWDC 2016
Eddie Cue sucht Highschool-Filme aus den 80er Jahren via Siri Sprachbefehl auf Apple TV

Die Remote-App für das iPhone wird überarbeitet, um alle Funktionen der Fernbedienung auf das Smartphone zu bringen. Ein dunklerer Darstellungsmodus dimmt das Menü für das abgedunkelte Heimkino.

Programmieren mit Swift Playgroundsswift-playground

 

Mit der iPad-App Swift Playgrounds will Apple mehr Menschen an ihre Open-Source-Programmiersprache Swift heranführen. Die kostenlose App kommt im Herbst mit iOS 10.

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Mehr Sicherheit und Privatsphäre mit der Relaxbox http://www.iphone-fan.de/sicherheit-privatsphaere-relabox/ http://www.iphone-fan.de/sicherheit-privatsphaere-relabox/#respond Fri, 10 Jun 2016 10:07:33 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=48707

Selbst im heimischen WLAN-Netz ist das Surfen mit Smartphone und Tablet nicht absolut sicher. Schadsoftware, Datenklau vom NAS und Phishing-Mails. Immer öfter und immer raffinierter versuchen Kriminelle an Daten und Passwörter zu kommen. Die Standard-Firewall im Router ist längst nicht mehr ausreichend. Für technische Laien, denen VPN und Botnet nichts sagt, hat das Berliner Startup

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Selbst im heimischen WLAN-Netz ist das Surfen mit Smartphone und Tablet nicht absolut sicher. Schadsoftware, Datenklau vom NAS und Phishing-Mails. Immer öfter und immer raffinierter versuchen Kriminelle an Daten und Passwörter zu kommen. Die Standard-Firewall im Router ist längst nicht mehr ausreichend. Für technische Laien, denen VPN und Botnet nichts sagt, hat das Berliner Startup RelaxInternet die Relaxbox entwickelt. Die Box wird per LAN-Kabel an den Router angeschlossen und über eine Software gesteuert. Die Relaxbox macht das Internet für Normalverbraucher sicherer und freier – indem sie automatisiert und ohne Aufwand Daten verschlüsselt, Schadsoftware abfängt und die Herkunft des Surfers verschleiert.

Mehr Privatsphäre und Sicherheit

Viele Internetnutzer surfen täglich nicht nur mit einem Gerät im Netz“, sagt Maximilian Pohl, Geschäftsführer von RelaxInternet und WLAN-Experte. „Dabei schützen fast alle ihren PC mindestens mit einem Anti-Virenprogramm, aber die mobilen Geräte bleiben meist außen vor.

Privacy Boxen wie die Relaxbox kombinieren den Schutz vor Schadsoftware mit Anonymisierungsmethoden wie einem Virtual Private Network-Tunnel (VPN, der Datenverkehr läuft von außen unsichtbar, wie durch einen Tunnel). So kann der Nutzer seinen Standort verschleiern als auch unerkannt durch das Netz surfen ohne Datenspuren zu hinterlassen. „In wenigen Jahren werden Privacy Boxen so selbstverständlich sein wie ein Antivirenprogramm“, prophezeit Pohl. „Vor allem Nicht-Techies können sie den Alltag erleichtern. Sie können sich sicherer und freier im Netz bewegen, weil sie beispielsweise ebenso Zugriff auf sonst gesperrte Seiten erhalten.

Schutz vor Hackern

Wer in seinem Heimbüro oder Gewerbe ein Netzlaufwerk oder Server stehen hat, muss den Datenklau durch Hacker fürchten. Auch Distributed Denial of Service-Attacken (DDoS) gehören leider zum Netz-Alltag. Dabei verschicken die Cyber-Kriminellen über infizierte Rechner tausende Anfragen an einen Server. Der ist von der Datenmenge überfordert und geht „in die Knie“. Die Verursacher erpressen mit DDoS-Attacken Server-Betreiber. Nach Zahlung (oft Bitcoins) würden sie davon absehen. Auch hier hilft die Relaxbox, da sämtlicher Datenverkehr über den VPN-Server umgeleitet wird. Der erkennt dank tagesaktueller Daten Botnetz- und Spam-Attacken.

Phishing-Mails schwerer zu erkennen

Neben der Sicherung des Heimnetzwerkes empfiehlt der Experte Nutzern aber weiterhin aufmerksames Surfen und den verantwortungsbewussten Umgang mit ihren Daten: „Eine Box wie die ist eine gute und einfache Methode, seine Geräte zu Hause zu sichern, vor allem für alle, die keine IT Experten sind. Sie ersetzten aber sicher nicht den aufmerksamen und vorsichtigen Umgang mit dem Netz, das zwar viele Möglichkeiten bietet, aber ebenso viele Gefahren birgt“, so Pohl. Denn Phishing Mails sind immer schwerer zu erkennen. Das Layout entspricht dem Original und die Rechtschreibfehler sind fast gänzlich verschwunden. Lediglich die fehlende namentliche Ansprache des Empfängers ist noch ein Index für den Passwortklau. Nutzer sollten nicht den Link in der Mail anklicken, sondern die Webadresse (URL) des Anbieters manuell in die Browserzeile eintippen. Nach dem Login sieht man, ob tatsächlich eine Handlung (Daten aktualisieren / Konto reaktivieren) notwendig ist.

Videos aus aller Welt abspielen

Dieser Inhalt ist in Ihrem Land nicht verfügbar“ – jeder kennt diese nervige Meldung von YouTube und anderen Webseiten. Da hat man gerade ein lustiges, spannendes oder beeindruckendes Video empfohlen bekommen und kann es aufgrund der Rechteproblematik (u.a. GEMA) nicht abspielen. Mit der RelaxBox bekommt der Nutzer diese Freiheit zurück und kann Videos unabhängig von Länderblockaden in seinem Netzwerk abspielen.

Die Relabox kostet einmalig 89 Euro oder monatlich zwischen 6,90 und 11,90 Euro, je nach Laufzeit.

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Das Taxi per Facebook Messenger bestellen http://www.iphone-fan.de/das-taxi-per-facebook-messenger-bestellen/ http://www.iphone-fan.de/das-taxi-per-facebook-messenger-bestellen/#respond Wed, 08 Jun 2016 09:19:11 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=48698

Mit dem Facebook Messenger kann man ein Taxi bestellen. Und so funktioniert’s: 1. Facebook Messenger auf dem Smartphone öffnen. 2. Neuen Chat mit „Taxi Messenger“ als Empfänger starten. 3. Eigenen Standort senden (Drei-Punke-Icon / Ort). Da eine GPS-Lokalisierung über die Browser-Version des Facebook-Messengers nicht möglich ist, funktioniert die Taxibestellung per Messenger ausschließlich über die Facebook

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Mit dem Facebook Messenger kann man ein Taxi bestellen. Und so funktioniert’s:

1. Facebook Messenger auf dem Smartphone öffnen.
2. Neuen Chat mit „Taxi Messenger“ als Empfänger starten.
3. Eigenen Standort senden (Drei-Punke-Icon / Ort). Da eine GPS-Lokalisierung über die Browser-Version des Facebook-Messengers nicht möglich ist, funktioniert die Taxibestellung per Messenger ausschließlich über die Facebook Messenger App.
4. „Taxi Messenger“ sendet eine Antwort mit der übermittelten Adresse des Nutzers zur Bestätigung
5. Abholzeit mit „JA sofort“ oder Wunschzeit bis maximal 24 Stunden im Voraus angeben.
6. Handynummer eingeben/bestätigen und damit den Auftrag aktivieren.
7. Der Auftrag wird an die zuständige Taxizentrale übermittelt und der Nutzer erhält einen Bestätigungstext und das Taxi kommt.

Start in 100 deutschen Städten

Facebook realisiert zusammen mit der Genossenschaft der Taxizentralen sowie taxi.eu  die Erreichbarkeit der Taxizentralen, ohne dass Nutzer noch eine Rufnummer benötigt. Der „Taxi Messenger“ funktioniert in fast 100 Städten im gesamten Bundesgebiet. Bei diesen landet die Bestellung vollautomatisch im Buchungssystem. Hinterlegt sind weitere rund 2.500 Städte und Gemeinden: Alle Orte mit über 5.000 Einwohnern in Deutschland sind enthalten. Ist eine Taxizentrale nicht an die Software angeschlossen, liefert der „Taxi Messenger“ die Telefonnummer der lokalen Taxizentrale. „Geschätzt nutzen rund 14 Millionen Menschen in Deutschland den Facebook Messenger aktiv. Mit unserem neuen Service `Taxi Messenger´ ermöglichen wir den Verbrauchern die Taxibestellung nun also auch unmittelbar über einen der beliebtesten Kommunikationskanäle der Sozialen Medien“, sagt Dieter Schlenker, Vorstandsvorsitzender von Taxi Deutschland eG.

Facebook Messenger statt Browser

Dass Facebook viel mit dem Messenger noch viel vor hat, weiß man spätestens seit der F8 Entwicklerkonferenz im Jahr 2015. Ein eigener App-Store für Drittanwendungen sowie die komplette Abwicklung von Services und Einkäufen (eCommerce) ist geplant. In diesem Jahr ging es vor allem um automatisierte Chatbots. Das Ziel ist klar: Der Messenger soll den Browser ablösen. Die 900 Millionen Nutzer sollen sich, vor allem auf dem Smartphone, ausschließlich in der blauen Facebook-Welt bewegen.

Wettbewerber aus dem Weg geräumt

Man fragte sich, warum kaufte Facebook 2014 den Messenger-Wettbewerber Whatsapp für sagenhafte 19 Milliarden Dollar? Zumal die Software (sicherheitstechnisch) löchrig wie ein Schweizer Käse war. Man Whatsapp (damals) nicht im Desktop-Browser oder auf dem Tablet nutzen konnte, da die Funktion an eine SIM-Karte bzw. Handynummer gekoppelt ist. Natürlich, da waren die Millionen Nutzer, vor allem in Ländern, in denen der Facebook Messenger noch schwach vertreten war. Aber rückblickend betrachtet, gab mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas anderes den Ausschlag für das Milliarden-Angebot: Mark Zuckerberg hegte schon damals die Expansionspläne für den Messenger und ein erfolgreiches Whatsapp wäre da nur im Weg gewesen. Frei nach dem Motto: Mach Feinde, die Du nicht besiegen kannst, zu deinen Freunden. Whatsapp jedenfalls ist heute unter der Facebook-Kontrolle. Wie Mark Zuckerberg mit einem millitärartigen Lockdown auf den Start des Social Networks Google+ reagierte, hat ein ehemaliger Facebook-Mitarbeiter hier wunderbar zusammengefasst.

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Poet One, der Ästhet unter den Bluetooth Lautsprechern http://www.iphone-fan.de/poet-one-bluetooth-lautsprecher/ http://www.iphone-fan.de/poet-one-bluetooth-lautsprecher/#respond Mon, 06 Jun 2016 14:32:46 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=48654

„Uns motiviert die Vision, Musik hören wieder zu einem besonderen, wertvollen Erlebnis zu machen, und hierfür zeitlos schöne und einfach zu bedienende Geräte zu bauen„, sagt Markus Platzer. Der Österreicher entwickelt und baut mit seinem Unternehmen Poet Audio kabellose Lautsprecher. Sein Modell Pandoretta sieht dabei aus wie eine Skulptur, die auf einem eleganten Holzpodest ruht.

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Uns motiviert die Vision, Musik hören wieder zu einem besonderen, wertvollen Erlebnis zu machen, und hierfür zeitlos schöne und einfach zu bedienende Geräte zu bauen„, sagt Markus Platzer. Der Österreicher entwickelt und baut mit seinem Unternehmen Poet Audio kabellose Lautsprecher. Sein Modell Pandoretta sieht dabei aus wie eine Skulptur, die auf einem eleganten Holzpodest ruht. Der 360 Grad Lautsprecher hat eine Hülle aus Holz und Edelstahl. Platzer hatte vor drei Jahren die Idee für das einfach zu bedienende Soundsysteme, das ästhetisch ist und ein authentisches Klangerlebnis bietet. „Der Hi-Fi-Markt ist im Umbruch. Mehr Menschen hören via Smartphones Musik und die Stereoanlage wird aussortiert. Bei der Suche nach Alternativen, die den gleichen runden Klang bieten, fängt die Schwierigkeit an: Ein Soundsystem soll kabellos und einfach zu bedienen sein und schön aussehen. Und auch beim Klang darf es keine Abstriche geben. Klingt logisch, dennoch finden sich am Markt keine Produkte, die allen Ansprüchen zugleich gerecht werden“, so der Gründer. Das Startup verfolgt eine Direktvertriebs-Strategie und wendet sich gezielt an Endkunden und kooperiert mit Einrichtungshäusern. Zusätzlich starteten die Österreicher eine Kooperation mit dem 5-Sterne-Hotel Mandala in Berlin, um bekannter zu werden.

360 Grad Sound

Das Team besteht aus professionellen Audioingenieuren mit mehr als zwanzig Jahren Berufserfahrung. Für das Design konnte Poet Audio Thomas Feichtner, den österreichischen Design-Staatspreisträger gewinnen. „Er verfolgte bei seinem Entwurf die Idee, einen ästhetischen Einrichtungsgegenstand anstatt ein bloßes technisches Gerät zu entwerfen“, so Platzer. So besitzt beispielsweise das Modell Pandoretta sieben Lautsprecher in 360 Grad-Ausrichtung, die in einen Innenkörper eingebaut sind, der aus verdichtetem Holz Made in Austria besteht und damit dem Klangkörper einer Geige ähnelt.

Weitere Modell sind der Fonetta, ein Lautsprecher samt Plattenspieler und Poet One ein etwas kleinerer Lautsprecher (45 x 15 x 30 cm) mit 180 Grad-Ausrichtung. Das 1.390 Euro teure Gerät verfügt über einen Bass/Subwoofer (17,5 cm), einen Breitband-Lautsprecher (8,0 cm) und einen Neodym Hochtöner. Der digitale Verstärker leistet 170 Watt. Der Bluetooth-Empfänger mit aptX losless-Codec erkennt automatisch von welchem Gerät (innerhalb eines 15 Meter Radius) das Audiosignal kommt. Zusätzlich verfügt der Lautsprecher über einen Klinken-Eingang (3,5 mm). Nach zehn Minuten Inaktivität wechselt der Poet One in den Standby-Modus.

Poet One Lautsprecher
Der Poet One ist ein kabelloser Bluetooth-Lautsprecher aus Österreich.

 

Menschen, die Musik online kaufen und in authentischer Qualität über ihre Musikanlage spielen wollen sind die Zielgruppe“, sagt Markus Platzer. Weltweit liege das ermittelte Potenzial bei über drei Millionen Kunden, die eine Alternative zu den Massenprodukten suchen. Um sich hier schneller zu positionieren, sammeln die Audioingenieure derzeit über eine Schwarmfinanzierung Geld ein. Die Finanzierungsrunde hat bereits über 150.000 Euro eingebracht und läuft noch bis zum 16. Juni 2016.

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Qixxit: Eine App für Bahn, (Fern-)Bus, Auto, Rad und Flugzeug http://www.iphone-fan.de/qixxit-bahn-fernbus-rad-carsharing/ http://www.iphone-fan.de/qixxit-bahn-fernbus-rad-carsharing/#respond Fri, 03 Jun 2016 13:39:49 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=48646

Reisen macht Spaß − Umsteigen nicht. Wer sich auf den Weg macht, nutzt meist mehrere Verkehrsmittel. Mit dem Leihrad zum Bahnhof, mit dem Zug oder Fernbus in die andere Stadt und vom dortigen Bahnhof mit dem Leihauto zum endgültigen Ziel. Natürlich gibt es von jedem Anbieter eine App, aber viel praktischer wäre doch eine Anwendung,

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Reisen macht Spaß − Umsteigen nicht. Wer sich auf den Weg macht, nutzt meist mehrere Verkehrsmittel. Mit dem Leihrad zum Bahnhof, mit dem Zug oder Fernbus in die andere Stadt und vom dortigen Bahnhof mit dem Leihauto zum endgültigen Ziel. Natürlich gibt es von jedem Anbieter eine App, aber viel praktischer wäre doch eine Anwendung, die einem Alternativen zeigt, den Preis und auch die Buchung ermöglicht.

Wie komme ich am schnellsten ans Ziel?

Genau das bietet Qixxit, das Portal bzw. die App vereint 15 Verkehrsmittel für die individuelle Reiseplanung. Das reicht von der Bahn (DB, HKX) über Autos (Flinkster, Avis, Sixt, Mitfahrgelegenheiten) bis zu (Fern-)Bussen (Flixbus, ÖPNV) und Fahrrädern (StadtRad, Call a Bike). Man kann sich die gefundenen Reiserouten nach Zeiten oder Preisen sortieren lassen. Gibt es auf Teilstrecken Alternativen, zeigt die App das an und lässt dem Reisenden die Auswahl. Auf langen Strecken bietet Qixxit auch Flüge in der Auswahl an.

Qixxit Partner

Bei Fahrten mit der Bahn erinnert die App rechtzeitig an Umsteigeverbindungen. Für Fahrten mit der DB kann man direkt in der App seine Fahrkarte kaufen (mit hinterlegter BahnCard). „Das direkte Buchen und Bezahlen der Tickets möchten wir natürlich auch für andere Anbieter ermöglichen„, sagt Frank Merkel, Projektleiter bei Qixxit. Für den Reisenden verständlich, für Qixxit erstaunlich, denn die App stammt aus dem Hause der Deutschen Bahn. Die hat bei der Namensgebung tief in die Konsonanten-Restekiste  gegriffen, zumal man sich den Kunstnamen nur schlecht merken kann. Dafür überzeugen aber Inhalt und Angebot der App.

Qixxit wächst

Sie trägt dem Reiseverhalten der Generation Smartphone Rechnung. Für immer mehr Menschen ist nicht das eigene Auto die erste Wahl beim Transport. Es gibt ausreichend Alternativen und die möchte man spontan und kurzfristig per App buchen bzw. nutzen können. Das bahneigene Carsharing-Angebot Flinkster ist bereits dabei. Car2Go folgt im Sommer 2016. Dann können Nutzer in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart die blau-weißen Autos in ihre Reiseplanung einbeziehen. Ebenfalls bereits gesetzt – und das wird die Hamburger Nutzer freuen – ist der HVV. Nicht nur Busse und Bahnen des Verkehrsverbunds in Deutschlands zweitgrößter Stadt sind dann bei Qixxit sichtbar, sondern der Nutzer kann seinen Fahrschein direkt in der App erwerben. Kleingeld adé!

Schnittstelle2

Geht es nach Merkel, sollen zukünftig auch die Tickets von Fernbussen als auch Mietwagen direkt buch- und bezahlbar sein. Größte Hürde bei der Weiterentwicklung sei die Vielzahl der Schnittstellen sowie die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten, so der Projektleiter. Insbesondere über die Antwortzeiten bei der Abfrage von Flügen ist Merkel noch nicht glücklich. Auf seiner To-Do-Liste steht zudem ein Relaunch der Webseite, um die Nutzerführung und Usability noch einfacher zu gestalten.

Qixxit ist schon jetzt ein überaus praktischer Reiseplaner und -begleiter. Um den Wünschen der Zielgruppe noch mehr zu entsprechen, möchten die Macher stärker mit Echtzeitdaten arbeiten. Das klappt mit Umsteige- und Verspätungsmeldung der Bahn bereits gut. Doch wenn man mit dem Auto unterwegs ist, wären Stauinformationen und freie Parkplätze nützliche Informationen auf dem Weg zum Ziel.

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Solarenergie aus Glasflächen im neuen Apple Store http://www.iphone-fan.de/solarenergie-glasflaeche-apple-store/ http://www.iphone-fan.de/solarenergie-glasflaeche-apple-store/#respond Wed, 01 Jun 2016 16:22:37 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=48631

Apple hat seit einigen Tagen seine gläsernen Pforten zum Apple Store mitten im Herzen von San Francisco geöffnet. Nicht nur die (aufschiebbare) Glasfront zum Union Square ist beeindruckend, auch bei der Energiegewinnung geht Apple neue Wege: Glasdach und die Glasböden erzeugen aus Sonnenlicht Energie. Die neuartigen Solarzellen stammen vom spanischen Hersteller Onyx Solar. Die 130

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Apple hat seit einigen Tagen seine gläsernen Pforten zum Apple Store mitten im Herzen von San Francisco geöffnet. Nicht nur die (aufschiebbare) Glasfront zum Union Square ist beeindruckend, auch bei der Energiegewinnung geht Apple neue Wege: Glasdach und die Glasböden erzeugen aus Sonnenlicht Energie. Die neuartigen Solarzellen stammen vom spanischen Hersteller Onyx Solar. Die 130 Glas-Module sind jeweils 4,5 m2 groß und generieren jeweils bis zu 487 Watt (Peak). So soll der Laden pro Jahr 90.000 Kilowattstunden Sonnenstrom erzeugen. Die Solarenergie schafft eine Einsparung von 60 Tonnen CO2 und knapp 9.000 Liter Öl pro Jahr.

Die Schiebetüren sind knapp 15 Meter hoch und öffnen den Laden zum Union Square. (c) @briantong

Der Glaspalast trägt die Handschrift von Vertriebschefin Angela Ahrendts. Die Britin beauftragte das Architekturbüro Foster + Partner. Namensgeber ist der britische Architekt Sir Norman Foster, den man in Deutschland vor allem für seine Arbeit am Berliner Reichstag kennt. Für Apple arbeitet Foster auch an der neuen Apple-Zentrale, einem Gebäudering.

Apple HEadquarter
Architekt Sir Norman Foster arbeitete auch an der neuen Apple Zentrale in Cupertino. (c) Dirk Kunde

Außerdem hat er Läden in Instanbul und den Westlake Store im chinesischen Hangzhou ein neues Gesicht gegeben. Das Foto des Apple Stores in China zeigt große Ähnlichkeit mit dem in San Francisco. Das scheint also die neue Gestaltungs-Richtung zu sein.

Westlake Apple Store in China von Foster + Partner
Der Apple Store in China hat große Ähnlichkeit mit dem in San Francisco. (c) Foster + Partner

Der Innenhof (The Plaza) des neuen Ladens in San Francisco ist rund um die Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich. Neben freiem WLAN und viel Grün gibt es Sitzplätze und die Besucher genießen Parkatmosphäre mit einen Springbrunnen, den die örtliche Bildhauerin Ruth Aswas gestaltet hat.

Die Glasflächen, die gleichzeitig zur Energiegewinnung beitragen sind eine Premiere für das Unternehmen. Bislang ist nur bekannt, dass Apple Solarflächen für die Energiegewinnung bei seinen Rechenzentren nutzt.

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Wert beim iTunes Guthaben frei wählen http://www.iphone-fan.de/itunes-guthaben-frei-waehlen/ http://www.iphone-fan.de/itunes-guthaben-frei-waehlen/#respond Fri, 27 May 2016 14:13:39 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=48617

iTunes Guthaben mit variablem Wert zwischen 15,- und 500,- Euro gibt es jetzt online bei Startselect. Als einem der ersten Händler ermöglicht Apple dem niederländischen Anbieter den Online-Vertrieb der iTunes Codes. Natürlich gibt sind auch die Standard-Werte 15,-; 25,-; 50,- und 100,- Euro im Shop. Das Guthaben kann nur in den deutschen Apple-Stores eingelöst werden.

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iTunes Guthaben mit variablem Wert zwischen 15,- und 500,- Euro gibt es jetzt online bei Startselect. Als einem der ersten Händler ermöglicht Apple dem niederländischen Anbieter den Online-Vertrieb der iTunes Codes.

Natürlich gibt sind auch die Standard-Werte 15,-; 25,-; 50,- und 100,- Euro im Shop. Das Guthaben kann nur in den deutschen Apple-Stores eingelöst werden. Damit kann man beispielsweise Filme, TV-Serien, ben Monatsbeitrag für Apple Music oder Apps bezahlen. Deutschsprachige eBooks sind leider vom Kauf ausgeschlossen. Eigentlich ist das nur bei preisreduzierten Guthabenkarten der Fall, weil Apple sonst gegen die Buchpreisbindung verstößt. Da Starselect sich die Möglichkeit offen hält, ebenfalls zeitlich begrenzte Rabatt-Angebote zu machen, werden iBooks von vornherein ausgeschlossen. Doof für die Leser, doof für die Verlage …

iTunes Guthaben verschenken

Das Guthaben kann man auch verschenken und den Code an eine Mailadresse senden − perfekt für kurzfristige Geschenke, kleine Dankeschöns oder nachträgliche Entschuldigungen. Bezahlt wird bei Startselect per Kreditkarte, PayPal, Sofortüberweisung, Giropay, eps Online-Überweisung, Skrill, gewöhnlicher Banküberweisung oder Bitcoins. Nach der Zahlungsabwicklung sieht der Kunde seinen 16-stelligen Zahlen-Buchstaben-Code, den er in die Rubrik Einlösen im App-Store oder iTunes auf dem Desktop kopiert. Damit wird das Guthaben seiner Apple-ID gutgeschrieben. „Wir sind sehr froh, neben unseren aktuellen Produkten auch iTunes Codes anbieten zu können, da es unser Ziel ist, Spiele- und Unterhaltungsprodukte zu jeder Zeit und für alle Plattformen zu bieten„, sagt Bjorn van Beek, Leiter Marketing & Vertrieb bei Startselect.

Einfachere Kostenkontrolle

iTunes Guthaben eignet sich für Minderjährige als auch Menschen, die keine Kreditkartendaten bei Apple hinterlegen möchten. Das begrenzte Guthaben erleichtert die Kostenkontrolle. Sollte die Apple-ID mal in falsche Hände geraten, ist nur das Guthaben weg. Unbegrenzte Einkäufe, wie mit einer Kreditkarte, sind nicht möglich.

Wer auf der Suche nach Rabatt-Angeboten deutscher Supermärkte und anderer Anbieter für iTunes-Guthabenkarten ist, sollte hier regelmäßig vorbeischauen. Startselect bietet neben Online-Code für iTunes auch Guthaben für Google Play sowie Spielkonsolen von Nintendo über die PlayStation bis zur Xbox an.

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Apple liebäugelte mit Kauf von TimeWarner http://www.iphone-fan.de/apple-liebaeugelte-mit-kauf-von-timewarner/ http://www.iphone-fan.de/apple-liebaeugelte-mit-kauf-von-timewarner/#respond Fri, 27 May 2016 10:01:10 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=48606

Endlich eigene Inhalte! Mit der Übernahme des Medienkonzerns TimeWarner würde Apple an attraktive Medieninhalte bzw. -produzenten kommen. Unter dem Dach sind der Nachrichtensender CNN, der Bezahlsender HBO und das Filmstudio Warner Bros. vereint. Laut einem Bericht der Financial Times (kostenpflichtig) sprach bereits Ende vergangenen Jahres Eddy Cue, Apples Chef der Inhalte-Angebote, mit TimeWarners Strategie-Chef Olaf

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Endlich eigene Inhalte! Mit der Übernahme des Medienkonzerns TimeWarner würde Apple an attraktive Medieninhalte bzw. -produzenten kommen. Unter dem Dach sind der Nachrichtensender CNN, der Bezahlsender HBO und das Filmstudio Warner Bros. vereint.

Laut einem Bericht der Financial Times (kostenpflichtig) sprach bereits Ende vergangenen Jahres Eddy Cue, Apples Chef der Inhalte-Angebote, mit TimeWarners Strategie-Chef Olaf J. Olafsson über einen Zusammenschluss. Dabei seien die Gespräche nicht über eine „Sondierung“ hinausgekommen und hätten nie das Level der Vorstandschefs erreicht, schreibt die Zeitung.

TimeWarner ist an der Börse aktuell 58,23 Milliarden Dollar wert. Apples Barreserven liegen laut Finanzunterlagen bei 233,5 Milliarden Dollar (From 10-Q, S. 8). Apples CEO Tim Cook hatte wiederholt eine größere Übernahme in Aussicht gestellt, ohne Namen zu nennen. Bei Zukäufen ist Apple extrem verschwiegen und übernimmt eher kleinere Unternehmen. Der Kauf von Beats war mit drei Milliarden Dollar schon ein „dicker Fisch“.

Beats-Gründer arbeitet an TV-Serie

Beats Co-Gründer Dr. Dre produziert bereits eine erste TV-Serie für Apple. In „Vital Signs taucht der 50-Jährige Rapper auch vor der Kamera auf, denn die Handlung wird als semi-autobiografisch beschrieben. Im Wettbewerb mit Netflix, Amazon Video und Hulu, die über eigenproduzierte Inhalte verfügen, hat Apple bislang das Nachsehen. Apple TV bzw. der iTunes-Store ist lediglich ein Distributionskanal für große Medienmarken. Viele Beobachter hegten große Hoffnungen bei Apples TV-Pläne, die mit der Apple TV Box als „Hobby“ begannen und heute in der vierten Generation der „Kiste“ ernsthafter betrieben werden. Oft wurde spekuliert, Apple baue einen eigenen Fernseher und werde das TV-Business revolutionieren, so wie sie es mit der Musikindustrie getan haben.

Während sich Video-Streaming-Anbieter mit Eigenproduktionen wie House of Cards oder Breaking Bad einen Namen und damit eine Kundenbasis schaffen können, haben Musik-Streaming-Anbieter ein Problem: Es gibt (bislang) keine exklusiven Inhalte. Noch hat Sia kein Exklusiv-Album für Spotify produziert und Coldplay kein Lied nur für Apple Music aufgenommen.

Keimzelle der New Economy

Interessant ist die Historie des Medienkonzerns TimeWarner, der 1996 durch den Zusammenschluss von Time Inc. (Zeitschriften) und Warner Communications (Musik, audiovisuelle Medien) entstand. Vier Jahre später bildete die Übernahme von TimeWarner durch AOL den Startschuss der New Economy. Das ging nicht lange gut. Bereits 2002 schrieb der Online-Medien-Koloss einen Verlust von 99 Milliarden Dollar. Im Jahr darauf wurde AOL aus der Firmierung gestrichen und der Online-Dienst verschwand in der Bedeutungslosigkeit.

Während der Restrukturierung wurden weitere Teile wie die Warner Music Group, die Buchgruppe, Produktionsstätten für Medienträger sowie weitere Beteiligungen (Comedy Central, World Championship Wrestling) abgestoßen.

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Dual-SIM: Telefonieren mit zweiter SIM-Karte http://www.iphone-fan.de/dual-sim-telefonieren-mit-zweiter-sim-karte/ http://www.iphone-fan.de/dual-sim-telefonieren-mit-zweiter-sim-karte/#respond Mon, 23 May 2016 11:23:34 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=48590

Wer sein iPhone für berufliche und private Telefonate nutzt, wird eins seit Jahren vermissen: eine Dual-SIM Karten-Lösung. Nichts nervt mehr, als beim iPhone seine SIM-Karte ständig wechseln zu müssen. Der Technikvertrieb Pearl bietet nun eine Lösung von Callstel an: Die zweite SIM-Karte steckt in einem Kreditkarten-großen Bluetooth-Adapter. Bluetooth-Verbindung und interner Akku Eins vorweg: Ich habe

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Wer sein iPhone für berufliche und private Telefonate nutzt, wird eins seit Jahren vermissen: eine Dual-SIM Karten-Lösung. Nichts nervt mehr, als beim iPhone seine SIM-Karte ständig wechseln zu müssen. Der Technikvertrieb Pearl bietet nun eine Lösung von Callstel an: Die zweite SIM-Karte steckt in einem Kreditkarten-großen Bluetooth-Adapter.

Bluetooth-Verbindung und interner Akku

More Card Dual-SIMEins vorweg: Ich habe das Zubehör nicht getestet, finde allerdings, dass es sich nach einer guten Lösung anhört. Hier die Fakten: Der Callstel-Adapter funktioniert ab einem iPhone 4. Voraussetzung ist eine stromsparende Bluetooth-Verbindung (4.0) zwischen den beiden Geräten.

Zum Telefonieren kann der Adapter in der Tasche bleiben. Bis zu zehn Meter darf der Adapter entfernt vom iPhone liegen, um Telefonate über die zweite SIM-Karte zu führen. Dazu benötigt man auf dem iPhone die kostenlose App More Card. Mit ihr legt man fest, welchen Klingelton man bei der zweiten Rufnummer hört. So weiß man bereits beim Klingeln, ob es ein privater oder beruflicher Anruf ist. Außerdem schreibt und versendet man mit der App SMS über die zweite SIM-Karte. Die App warnt den Nutzer, falls die Distanz zwischen Adapter und iPhone zu groß ist, um noch vernünftig Telefonate damit führen zu können.

Der Adapter misst 86 x 55 x 4 mm und wiegt 32 Gramm. Für die Datenverbindung greift das Zubehör auf seinen internen Li-Ion Akku zu. Die 500 mAh reichen für vier Stunden Gesprächszeit oder bis zu 120 Stunden Standby. Eine vollständige Ladung dauert rund zwei Stunden. Der Adapter hat einen Ein-/Aus-Schalter und wird per Micro-USB-Kabel aufgeladen.

Selfie-Taste im Dual-SIM Adapter

Eine weitere nette Funktion: Der Dual-SIM-Adapter hat einen Knopf, der die iPhone-Kamera auslöst. Somit wird der Adapter zum Fernauslöser. Keine Selfies mehr am ausgestreckten Arm mit Doppelkinn und verzerrtem Gesicht.

Pearl bietet den Callstel-Adapter für 69,90 Euro statt zum empfohlenen Herstellerpreis von 99,90 Euro an. Hat das iPhone einen Netlock (Netwerksperre – funktioniert nur in einem Mobilfunknetz), kann auch die zweite Karte nur im Netz desselben Providers betrieben werden.

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Newsletter abbestellen leicht(er) gemacht http://www.iphone-fan.de/newsletter-abbestellen-leichter-gemacht/ http://www.iphone-fan.de/newsletter-abbestellen-leichter-gemacht/#comments Thu, 12 May 2016 09:54:35 +0000 http://www.iphone-fan.de/?p=48553

Der Name sagt es schon: Unroll.me. Trag mich aus, schick mir keine nervigen Newsletter mehr. Die Inbox füllt sich täglich mit Dutzenden Newslettern, die man eh nicht liest. Irgendwie muss man damals bei der Bestellung irgendeines Produktes dem Newsletter-Abo zugestimmt haben oder das Häkchen war standardmäßig gesetzt. Was weiß ich, wie ich zu all diesen

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Der Name sagt es schon: Unroll.me. Trag mich aus, schick mir keine nervigen Newsletter mehr. Die Inbox füllt sich täglich mit Dutzenden Newslettern, die man eh nicht liest. Irgendwie muss man damals bei der Bestellung irgendeines Produktes dem Newsletter-Abo zugestimmt haben oder das Häkchen war standardmäßig gesetzt. Was weiß ich, wie ich zu all diesen Newslettern gekommen bin … Jedenfalls kostet das tägliche Löschen wertvolle Zeit. Dem Klick auf „Abbestellen“ am Ende des Newsletters folgt oft eine mühsame Prozedur, die noch mehr Zeit kostet. Das muss doch schneller gehen, sagten sich Josh Rosenwald und Jojo Hedaya und gründeten in New York Unroll.me. Inzwischen gehört das Unternehmen zum Tracking-Anbieter Slice.com.

Mit einem Wisch abgemeldet

Unroll Me Newsletter MailkontenMit ihrer App kann man sich ganz einfach aus den Versandlisten austragen. Fast. Der einzige Haken: Es funktioniert nur mit bestimmten Mail-Providern. Man muss sich in der App beim jeweiligen Mail-Dienst, also beispielsweise Gmail, mit Nutzernamen und Passwort anmelden. So bekommt Unroll.me Zugriff auf die Inbox. Die wird nach Newslettern gescannt und man kann entscheiden, welchen man weiterhin abonniert und welcher in die Tonne wandert. Das geschieht über einen Fingertipp oder Wischbewegungen nach links bzw. rechts, wie man es von Datingapps kennt.

Leider funktioniert das Aussortieren nur mit Mailkonten von AOL, Gmail, Yahoo, Outlook (mit den Microsoft-Diensten Hotmail, MSN, & Windows Live) sowie Apples iCloud-Mails. Hat man bei einem anderen Hoster eine Mail, wie ich beispielsweise mit iPhone-Fan, kann Unroll.me meine Inbox (noch) nicht durchforsten. Dafür lassen sich in der App gleich mehrere der Mailkonten-Zugänge speichern, so dass man nicht jedes Mal alle Konten neu anmelden muss.

Newsletter gesammelt zugestellt bekommen

Praktisch ist auch die Rollup-Funktion. Alle verbliebenen Newsletter landen damit nicht mehr einzeln in der Inbox, sondern als Zusammenfassung durch Unroll.me. In der App kann man festlegen, ob man das Rollup der Newsletter morgens, nachmittags oder abends per Mail zugestellt bekommen möchte. Endlich wieder mehr Platz in der Inbox – und viel Zeit gespart.

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