Schutz und Energie mit dem Slim Pack von A-Solar

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 5. Januar 2012 11:12 Uhr

Über die Batterielaufzeit beim iPhone 4S ärgere ich mich immer wieder. Da hat auch bislang kein iOS-Update etwas dran ändern können. Durch einen normalen Arbeitstag komme ich mit einer Batterieladung nicht – das ist vor allem ärgerlich, wenn man unterwegs ist. Da beschränke ich mich bereits selbst, bloß kein Spiel spielen, nicht das Video anschauen und ja nicht zu oft die Ortungsfunktion in Google Maps nutzen.

Abhilfe schaffen Ladekakel und eine stets greifbare Steckdose oder ein Ersatzakku. Da gibt es Zubehör wie den Turbo-Charger sowie Schutzhüllen-Akkus wie Mophies Juicepack. Genau wie Letzteres funktioniert das Slim Pack AM-405 von A-Solar. Wobei der Name des niederländischen Herstellers in die Irre leitet. Die 1.500 mAh starke Batterie wird per USB-Anschluss an einem Rechner oder einer Steckdose aufgeladen. Dafür liegt ein Kabel mit Micro-USB-Stecker bei. Für die Steckdose verwendet man den Netzstecker des iPhones.

Vier blaue LEDs zeigen den Ladezustand an, nach drei Stunden ist die Batterie voll. Man steckt das iPhone mit dem Dock Connector in das Slim Pack. Beides zusammen ist dann 15,6 mm dick, statt der ansonsten 9 mm. Die 55 Gramm fallen kaum ins Gewicht. Schutz und zusätzlichen Halt bietet ein Plastik-Bumper für den Rahmen. Der ist in dreifacher Ausfertigung, in Schwarz, Orange und Crystal Clear (transparent) mit dabei. Für Kamera, Ein-/Ausschalter, Kopfhörereingang und die seitlichen Lautstärkeknöpfe gibt es Aussparungen im Bumper. Eine Bildschirmschutzfolie, liegt dem Slim Pack auch noch bei, die ich allerdings nicht aufgetragen habe.

Im Test empfand ich Umfang und Gewicht nicht als störend. Das iPhone lag weiterhin in meiner Hose- oder Jackentasche. Etwas anstrengend ist allerdings die Erreichbarkeit der seitlichen Bedienelemente. Die liegen dank des Bumpers sehr tief und erfordern eine schmale Fingerspitze. Auch ist der Dock Connector belegt, wer Zubehör anschließen oder das iPhone in eine Docking-Station stellen möchte, muss erst das Slim Pack entfernen.

Dafür zauberte mir das Zubehör ein Lächeln ins Gesicht, nämlich kurz nach dem Mittagessen, wenn meine iPhone-Batterie die Knie ging. Über einen An-/Ausschalter aktivierte ich die Slim-Pack-Batterie. Sie lädt das iPhone auf – meist auf bis zu 80 Prozent. Damit kam ich dann bis zum Feierabend. Wer ebenfalls unter der miesen Batterielaufzeit leidet und mit etwas mehr Volumen und Gewicht bei seinem Smartphone leben kann, für den ist das Slim Pack AM-405 eine klare Kaufempfehlung. Das Zubehör gibt es für 34 Euro bei Amazon.

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Das Energie-Leck im iPhone 4S

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 1. November 2011 11:05 Uhr

Wo bleibt nur die ganze Energie? Etliche Nutzer berichten von dramtisch kurzen Laufzeiten der Batterie, zum Teil sinkt die Anzeige um fünf bis zehn Prozent pro Stunde, ohne dauerhafte Nutzung des Smartphones. Entsprechend hoch geht es im Support-Forum von Apple her.

Hier finden sich die diverse Tipps, die bei einigen geholfen haben. Andere wiederum sagen, das brachte Ihnen kaum etwas.

Tipp Nr. 1

Die automatische Zeitzonen-Einstellung ist zwar für Reisende praktisch, doch der regelmäßige Abruf der Geodaten saugt an der Batterie. Also unter Einstellungen/Ortungsdienste/Systemdienste (ganz unten) die Option Zeitzone einstellen deaktivieren. Wenn man schon mal da ist kann man auch gleich die Ortsabhängigen iAds und die Diagnose & Nutzung deaktivieren (siehe Screenshot).

Tipp Nr. 2

Das iPhone mit dem Rechner synchronisieren. Danach in iTunes die Option Aus Backup wiederherstellen wählen und die Daten wieder auf das iPhone zurückspielen. Bei einigen hat es geholfen.

Apple hat noch keine Lösung für das Problem gefunden,  jedoch bereits einige betroffene Nutzer kontaktiert und ein Diagnoseprogramm auf deren iPhones installiert, um herauszufinden, wo die Energie versackt.

Laut Apple hat das iPhone 4S eine Standby-Zeit von bis zu 200 Stunden, das Vorgängermodell hatte bis zu 300 Stunden. Erstaunlicherweise soll das 4S im 3G-Netz bis zu acht Stunden Sprechzeit beim Telefon schaffen, eine Stunde mehr als beim Vorgänger. Beim Surfen per WLAN schafft es nur neun statt zuvor zehn Stunden. Die Apple-Ingenieure haben also am Energiemanagement etwas verändert. Laut ifixit.com liefert die Batterie im iPhone 4S mit 5,3 Wattstunden sogar 0,5 Wh mehr als das iPhone 4.

Bis Apple eine endgültige Lösung präsentiert, bleiben nur die üblichen Energiespartipps:

  • Die Helligkeit des Bildschirms reduzieren
  • Die Automatische Sperre (Bildschirmabschaltung) von auf einen kürzeren Zeitintervall stellen
  • Wenn man den Datenfunk gerade nicht benötigt, WLAN und auch Bluetooth deaktivieren. Die ständige Suche nach Netzwerken / Empfängern verbraucht Energie.
  • Nur ein Mailkonto mit Push-Funktion nutzen und die Abfrage auf Manuell stellen.
  • Falls man das iPhone nicht nutzt oder in Gebieten mit sehr schlechtem Mobilfunk- und Datenempfang ist, kann man den Flugmodus aktivieren, um die Batterie zu schonen.
  • Deaktiviert die Ortungsfunktion in den Einstellungen für Dienste, die Ihr nicht nutzt.
  • Der Equalizer bei Musik benötigt mehr Energie bei der Wiedergabe. Stell ihn auf Aus.

 

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Survival-Gadget: Akku mit Kochtopf aufladen

Von: Alexander Becker, Mittwoch, 13. Juli 2011 14:50 Uhr

Der Pan Charger Hatsuden Nabe gehört wohl den ungewönlichsten Vorrichtungen mit denen man sein Mobiltelefon aufladen kann. Aber das Ladegerät funktioniert selbst dann, wenn Solarlösungen schon längst schwarz sehen.

Wie der Name Pan Charger bereits verrät, handelt es sich bei dem Gadget um einen Kochtopf mit dessen Hilfe sich Handy-Akkus aufladen lassen. Über ein thermo-elektrisches Modul wird die Hitze in Strom umgewandelt. Der Topf funktioniert auf Gasherden genauso wie auf Campingkochern.

Nachteil: Der Topf muss rund drei bis fünf Stunden auf dem Feuer stehen, bis ein Smartphone aufgeladen ist. Laut Hamburger Morgenpost kam Entwickler Kaz Fujita die Idee zu der Konstruktion, als er die Bilder der Notleidenden nach der japanischen Erdbebenkatastrophe sah.

Bei Interesse schreiben Sie eine englische E-Mail an info@tesne.com. Der Preis liegt bei 200 Euro. Hersteller-Infos gibt es hier.

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Extra-Energie für iPhone und iPad mit dem Turbo Charger von Proporta

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 30. Juni 2011 12:23 Uhr

Der Turbo Charger 5000 von Proporta ist eine aufladbare Batterie (5.000 mAh), die über zwei USB-Anschlüsse ein iPhone und ein iPad zeitgleich mit Energie versorgen kann.

Die mitgelieferten Adapter sorgen für eine Energieversorgung weiterer Smartphones, Tablets und Spielkonsolen.

Meine Wertung
5 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 52,00 Euro, Größe: 0,0 MB

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Der iFan – mit einem Propeller das iPhone aufladen

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 23. Dezember 2010 14:58 Uhr

Der Akku, die Batterie…. ein leidiges Thema. Wobei es mit der Leistungsfähigkeit beim iPhone 4 schon deutlich besser geworden ist. Doch kluge Köpfe machen sich so ihre Gedanken, wie man unterwegs, weit weg von der nächsten Steckdose sein Gadget wieder aufladen kann. Der niederländische Designer Tjeerd Veenhoven aus Groningen kam auf die Propeller-Idee. Er baute ein Ladegerät mit Lüftungspropeller und iPhone-Halterung.

Einfach beim Autofahren aus dem Fenster halten oder am Fahrradlenker montieren. Allerdings müsste man dann noch sechs Stunden lang strampeln, um die Batterie vollständig aufzuladen.

Auf Nachfrage, wie weit die Produktion denn gediehen sei, schreibt mir Tjeerd: “Das ist erst mal nur ein konzeptioneller Prototyp.” Derzeit arbeitet er zusammen mit Elektromechanikern und Aerodynamik-Experten an den Spezifikationen des Zubehörs. Frühestens im Februar 2011 wird es einen industriell gefertigen Prototyp geben und damit dann hoffentlich auch einen Investor, der die Idee bis zur Serienreife bringt.

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Das Extrapaket Energie für das iPhone

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 4. März 2010 9:23 Uhr

Wie lautet der meistgesprochene Satz bei iPhone-Nutzern: Du, mein Akku ist gleich leer. Für die, die darüber nicht lachen können, ist ein Extra-Akku die geeignete Abhilfe. Damit schafft man einen kompletten Business-Tag, ohne an die Steckdose zu müssen.

Angebote gibt es dazu auf dem Zubehörmarkt viele. Ich hatte die Gelegenheit, ein markenloses Gerät von Mein Trendy Handy aus Hamburg zu testen. Mein Fazit vorweg: Mein iPhone hat sich darin wohl gefühlt und ich mag es unterwegs nicht mehr missen.

Das iPhone 3G S kommt mit einer 1.200 mAh starken Li-Polymer-Batterie, die Angaben dazu schwanken ein wenig. Der Zusatz-Akku hat 1.900 mAh (ebenfalls Li-Polymer) und ist damit sogar stärker. Aufgeladen wird der Akku mit einem (mini)-USB-Kabel. Das große Ende geht in den Rechner oder in den Steckdosenadapter des iPhone. Das hat man auf Reisen ja immer dabei. Nach rund drei Stunden ist der Akku voll, vier blaue LEDs auf der Rückseite zeigen den Ladezustand an.

Dann wird das iPhone in den Akku gesteckt, die beiden Geräte sind über den Dock-Connector miteinander verbunden. Das iPhone sitzt fest und ohne darin zu wackeln. Es kann auch nicht herausfallen. Für die Lautsprecher, Lautstärke und die Kameralinse gibt es kleine Aussparungen. Nur der Dock-Connector ist blockiert.

Ein riesiger Vorteil ist der An-/Aus-Schalter an dem Zusatz-Akku. Man kann erst die Energie aus dem iPhone nutzen und später den Akku dazuschalten. Damit verlängert sich die Laufzeit auf einen richtig langen und anstregenden Arbeitstag mit vielen Mails, Ortungen, Surfen und ein paar Spielchen. Als Faustregel kann man sagen, die Laufzeit verdoppelt sich.

Dazu sieht der Akku auch noch gut aus. Das helle Grün ist stylish – man sieht es bei Benutzung leider gar nicht. Das schwarze Material ist matt, so dass das iPhone noch besser in der Hand liegt. Durch Masse und Beschaffenheit rutscht einem das Smartphone nicht mehr so einfach aus der Hand. Das Gesamtgewicht liegt bei rund 200 Gramm. Zum Telefonieren und in der Hand halten ok, aber für die Hemd- oder Anzuginnentasche zu schwer.

Wer länger unterwegs ist und an keiner Steckdose länger verweilt, findet hiermit ein nützliches Zubehör. Was mir positiv auffiel: Nach einigen Tagen, nahm ich mein iPhone aus dem Zusatz-Akku. Da wurde mir schlagartig bewusst, wie leicht und schlank das schöne Smartphone doch ist.

Die technischen Werte
Kapazität: 1.900 mAh
Maße: 113 x 66 x 21 mm
Gewicht: 66,5 Gramm
Lebensdauer: ca. 500 Ladezyklen

Meine Wertung
Vier von fünf iPhones

Preis: 40,82 € (ohne Versand)

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iPhone: Restenergie immer im Blick

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 9. Februar 2010 9:56 Uhr

Mit dem Update 3.1.3 sollte auch die Anzeige des Batterieladezustands genauer werden. Nutzer eines iPhones 3G S können das leicht überprüfen. Einfach in den Einstellungen / Allgemein / Benutzung die Batterieladung in % aktivieren.

Mein erster Eindruck: Sprünge von über 20 Prozentpunkten gehören der Vergangenheit an. Aber damit wir uns nicht falsch verstehen: Der Akku wurde durch das Update nicht leistungsfähiger. Er ist noch genauso stark bzw schwach wie zuvor. Man hat nun einfacher besser im Blick und im Gefühl, wie lange das iPhone noch mitmacht.

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Update auf OS 3.1.3

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 3. Februar 2010 11:30 Uhr

Apple veröffentlicht via iTunes die Version 3.1.3 des iPhone-Betriebssystems. Die Anzahl der aufgeführten Veränderungen ist kurz. Wesentlich ist nur die genauere Anzeige des Batterieladezustands im iPhone 3GS.

In den Einstellungen unter Allgemein / Benutzung kann man schon länger die Batterieladung in % neben dem Batteriebalken anzeigen lassen. Die Anzeige hatte aber immer wieder lustige Sprünge. Bei mir sank der Wert um 20 Prozentpunkte in einer wenige Minuten dauernden Ruhezeit des iPhones. Man konnte sich also nie auf die Anzeige verlassen, hoffen wir mal, dass es mit diesem Update besser wird.

PS: Mit dem Update kehrt auch die Möglichkeit der Modemnutzung (Tethering) für Nutzer von importierten oder netlockfreien iPhones zurück. Eventuell müssen die APN-Daten für den Provider noch mal in den Einstellungen eingetragen werden, aber dann sollte das iPhone wieder als Modum funktionieren. T-Mobile-Kunden bleibt nur die Buchung eines Modemtarifs (4,95 oder 19,95 Euro pro Monat zusätzlich).

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iPhone-Halter fürs Fahrrad mit Nabendynamo

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 17. September 2009 10:46 Uhr

Mit dem Dynamo-Ladegerät könnt Ihr auf dem Fahrrad das iPhone aufladenDarüber bin ich gerade bei iPhone Love gestolpert: Eine feine Sache für radfahrende iPhone-Besitzer ist der Halter mit Dymano-Ladegerät. Per Oberschenkel-Einsatz wird das geliebte Smartphone ab 10 km/h wieder mit Energie versorgt, allerdings ist bei 80 km/h Schluss mit dem Aufladen.

Der KE-Charger mit Nabendynamo und iPhone-Adapter ist im Online-Shop von Kuhn Elektronik für 49,90 Euro zu haben.

Bei meinem Navigon-Test hatte ich mein iPhone noch in der Hosentasche, doch hiermit wäre auch die Routenführung viel einfacher gewesen: Man hat das Display im Blick und der GPS-Chip dürfte Sichtverbindung zu den Satelliten haben.

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Die Sonne lädt mein iPhone auf

Von: Dirk Kunde, Montag, 7. September 2009 9:48 Uhr

Solar-Ladegerät für das iPhone

Ein Traum: Unabhängigkeit von der Steckdose! Jeder iPhone-Nutzer weiß aus leidvoller Erfahrung – der Akku ist der schwächste Part des Smartphones. Meist hält die Batterieladung nicht mal einen ganzen Tag.

Mit dem Free Loader kann man sein iPhone überall aufladen – Sonnenstrahlen vorausgesetzt. Der erste Ladevorgang allerdings sollte mit dem mitgelieferten USB-Kabel an einem Rechner erfolgen. Mindestens für acht Stunden muss der 1000 mAh Li-Ionen-Akku Strom bekommen. Danach kann man mit einem anderen Kabel das iPhone und den Akku verbinden. Umständlich: Man muss auf Reisen neben dem Freeloader noch zwei Kabel mitnehmen.

Gleichzeitig Sonne tanken und das iPhone aufladen, funktioniert leider nicht. Der Grund ist physikalischer Natur: Der Akku gibt die Energie viel schneller ab, als er sie nachladen kann. Darum muss der Freeloader immer erst aufgeladen werden.

Rote und grüne LEDs zeigen den Ladezustand des Akkus als auch der beiden Solarzellen an. Ein kompletter Ladevorgang dauert acht Stunden – unter idealen Bedingungen. Wolken vor der Sonne verlängern die Ladezeit. Gleiches gilt, wenn der Freeloader hinter Auto- oder Fensterglas liegt. Dann dauert es bis zu drei Mal so lange. Die meisten Fensterscheiben haben einen UV-Schutz, der die benötigten Strahlen der Sonne filtern.

Der Freeloader ist mit gerade mal 122 Gramm sehr leicht. Zusammengesteckt misst er 12 x 6 x 1,8 cm. Sind beide Solarpanels angesteckt, ist er 18,5 cm breit. Er nimmt also nicht viel Platz weg im Reisegepäck. Doch das Ladegerät ist filigran und macht von seiner Verarbeitung her nicht den Eindruck, als ob es eine wilde Berg- und Wüstentour fernab der Steckdosen gut überstehen würde. Wasserdicht ist der Freeloader auch nicht. Er lässt an Robustheit für den Outdoor-Einsatz vermissen. Aber das ist nur eine Vermutung, in meiner Großstadt konnte ich das nur bedingt testen. Bei mir lag der Freeloader hauptsächlich hinter der Bürofensterscheibe. Ein Test im Zug steht noch aus, doch vermute ich mal, das hier der UV-Filter gnadenlos zuschlagen wird.

Den Freeloader kann man nicht nur für sein iPhone nutzen. Der Hersteller liefert zehn weitere Adapter für andere Handys, iPods, MP3-Player, Navis und Spielkonsolen mit. Der Freeloader kostet 37,90 Euro.

Ein Solar-Ladegerät ist der richtige Schritt bei den vielen energiehungrigen Gadgets in unserem Alltag. Doch konsequent wäre der direkte Anschluss eines Solarmoduls an den Dock-Connector des iPhones.

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Ist der Sommer zu heiß für das iPhone?

Von: Dirk Kunde, Freitag, 28. August 2009 12:35 Uhr

Aus Frankreich wurden in den vergangenen Tagen mehrere Fälle explodierender iPhones gemeldet. Dabei zerspringt das Glas des Touchscreens. Ein Jugendlicher wurde von Splittern am Auge verletzt. Die französiche Zeitung Le Figaro hat nun eine Landkarte erstellt, in die Betroffene ihren Standort eintragen können. Aktuell sind elf explodierte iPhones eingetragen.

Die Sommerhitze könnte ein Grund sein. Apple warnt auf einer Support-Seite, das iPhone nicht bei Temperaturen über 35 Grad Celsius zu benutzen. Dazu heißt es:

Überschreitet die Temperatur im Inneren des Gerätes die normale Betriebstemperatur, können folgende Effekte eintreten, die zum Verringern der Temperatur dienen sollen:

  • Das Gerät stoppt den Ladevorgang
  • Die Bildschirmhelligkeit wird verringert
  • Das Mobilfunksignal wird schwächer
  • Es wird ein Bildschirm mit einer Temperaturwarnung angezeigt: “iPhone muss abkühlen, bevor es verwendet werden kann”

Das Temperaturlimit dürfte in den vergangenen Wochen an vielen Orten in Europa überschritten worden sein. Selbst in Deutschland stieg die Anzeige im Thermometer am vergangenen Donnerstag über diese Marke. Komisch, dass bislang nur Fälle aus Frankreich gemeldet wurden.

Le Figaro: Karte mit explodierten iPhones

Quelle: Computerwoche

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