Umsteiger können Android-Tasten ans iPhone stecken

Von: Dirk Kunde, Sonntag, 1. April 2012 9:56 Uhr

Android-Tasten-Adapter für das iPhone von GetDigital.deWer einmal ein Android-Gerät in der Hand hatte, wird sich schnell an die vier Menü-Tasten gewöhnt haben – egal von welchem Hersteller das Smartphone stammt.

Unterhalb des Displays sind immer Tasten für die Funktionen: Zurück, Menü, Home und Suchen vorhanden.

Jetzt gibt es für Umsteiger ein praktisches iPhone-Zubehör. Einfach den Zusatz auf den Dock-Connector stecken und die Tasten erfüllen ihren Zweck. Den Key Adapter gibt es bei GetDigital für 19,95 Euro.

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Apple legt in der Käufergunst dank iPhone 4S zu

Von: Dirk Kunde, Freitag, 20. Januar 2012 12:29 Uhr

Das iPhone 4S muss ein voller Erfolg sein, das legen zumindest Zahlen von Marktforscher Niesen aus den USA nahe. Das Unternehmen befragte im vergangenen Dezember 75.000 Erwachsene zu ihren Smartphone-Anschaffungen in den drei zurückliegenden Monaten.

Danach kaufen 44,5 Prozent ein iPhone. Bei der Befragung im Oktober 2011 waren es nur 25,1 Prozent. Eine deutliche Verbesserung, die sicherlich auf den iPhone 4S-Start zurückgeht. 57 Prozent der iPhone-Käufer sagten, sie hätten sich für das teurere iPhone 4S entschieden.

Google Betriebssystem Android verliert in der Popularität bei den Anschaffungen von knapp 62 Prozent im Oktober auf rund 47 Prozent im Dezember 2011. Doch sind Android und iOS die Gewinner der jüngsten Befragung. Sie legten beide zu, ein paar Prozentpunkte mehr beim iOS als bei Android (untere Grafik), dafür verlieren Blackberry und die Übrigen in der Gunst der Käufer.

Wie viele iPhone 4S Apple im ersten Quartal des Finanzjahres 2012 verkauft hat, werden wir erst ab dem 24. Januar 2012 erfahren.

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US-Handelbehörde verhängt Importstopp für HTC-Smartphones

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 20. Dezember 2011 10:11 Uhr

Die US-Handelsbehörde ITC hat zugunsten von Apple entschieden: Ab dem 19. April 2012 darf HTC einige seiner Android-Smartphones nicht mehr in die USA einführen.

Die Entscheidung der ITC war mehrfach verschoben worden. Apple hatte ursprünglich zehn Patentverletzungen angeführt, doch davon wurde nur ein Verstoß anerkannt. Entsprechend entspannt fiel die erste Reation des koreanischen Herstellers aus.

HTC verletze danach das Apple-Patent #5,946,647. In dem “Data Tapping Patent” geht es um Formatierungen in unstrukturierten Dokumenten. Die Technik erkennt beispielsweise eine Telefonnummer in einer Mail, auf einer Webseite oder in einem Text, ein Fingertipp öffnet die Telefonfunktion und startet einen Anruf.

Betroffen vom Importverbot sind HTC-Smartphones mit Android-Versionen zwischen 1.6 und 2.2. Konkret werden die Modelle HTC EVO 4G, das HTC Aria, das T-Mobile G2 und das HTC Droid Incredible genannt.

HTC hat nun Zeit bis zum genannten Datum, um die Patentverletzung abzustellen. Wenn die genannte Funktion bis dahin nicht mehr verfügbar ist oder durch eine nicht patentgeschützte Methode ersetzt wurde, dürften HTC-Geräte weiterhin in die USA eingeführt werden. In der ersten Stellungnahme von HTC heißt es: “However, the 5,946,647 patent is a small UI experience and HTC will completely remove it from all of our phones soon.

Da die beschriebene Technik eher eine Android- als eine HTC-Technik ist, dürften auch andere Smartphone-Hersteller mit Klagen von Apple rechnen.

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Die Uhr zum iPhone

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 9. August 2011 20:18 Uhr

Seitdem ich regelmäßig ein iPhone bei mir habe, trage ich keine Armbanduhr mehr. Ich schaue ja eh alle paar Minuten auf den Bildschirm. Bald kann das iPhone jedoch in meiner Tasche bleiben, denn aus Italien kommt das ultimative Zubehör: i´m watch ist eine Uhr, die mit dem iPhone kommuniziert.

Doch für schlappe 250 Euro Einführungspreis (Normal 300 Euro) darf man ruhig etwas mehr erwarten als eine bloße Zeitanzeige. Auf dem leicht gebogenen Bildschirm mit knapp vier Zentimetern Diagonale werden Anrufe, SMS, Mails, Aktienkurse als auch Mitteilungen aus Facebook, Twitter und Foursquare angezeigt.

Wie das funktioniert? Die Uhr ist per Bluetooth und der Funktion Persönlicher Hotspot mit dem iPhone verbunden. So kann sie (im Auto) auch als Freisprecheinrichtung genutzt werden, Mikrofon und Lautsprecher sind eingebaut. Der Besitzer kann Apps und Musik über die Uhr auf das iPhone herunterladen, Fotos betrachten und die Wettervorhersage betrachten.

Aber jetzt kommt der Oberhammer: Als Betriebssystem nutzt i´m watch eine abgespeckte Android-Version. Somit ist die Uhr auch mit anderen Smartphones einsetzbar. In einem zweiten Schritt sollen noch andere Betriebssysteme, u. a. Blackberrys, unterstützt werden. Die Macher Manuel Zanella und Massimiliano Bertolini aus Vicenza öffnen ihre Uhr für Entwickler. Die Vision: Mit i´m watch sollen auch Haushaltsgeräte, Jalousien, Licht und die Heizung in den eigenen vier Wänden kontrolliert und gesteuert werden.

Das Uhrengehäuse wiegt 70 Gramm und ist 55 x 40 x 9 Millimeter. Es hat einen Kopfhörereingang (3,5 mm) sowie Lautstärke- und An/Aus-Knöpfe. Der Bildschirm bietet eine Auflösung von 240 x 240 Pixel bei 220 ppi. I´m watch speichert vier Gigabyte im Flash Drive.

Die Variante i´m color kommt in sieben Farben. Aber Italiener wären keine Italiener, gäbe es nicht auch eine schicke Luxus-Edition. i´m jewel in Titan kostet rund 600 Euro und für 15.000 Euro gibt es eine Gold- und Diamanten-Variante. Verkaufsstart ist Anfang September 2011.


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HTC verletzt zwei Patente von Apple

Von: Dirk Kunde, Montag, 18. Juli 2011 17:20 Uhr

Im Streit zwischen den Betriebssystemen iOS und Android hat Apple am Wochenende einen Teilsieg errungen. Die US-Handelsbehörde ITC entschied, dass der taiwanesische Hardwarehersteller HTC unerlaubt geschützte Technologien verwendet. Allerdings gilt dies nur für zwei von insgesamt zehn Patenten, zu denen Apple im März 2010 Beschwerde eingelegt hatte.

Die Entscheidung der US-Behörde ist noch vorläufig. HTC will Widerspruch einlegen. Sollte der allerdings abgelehnt werden, droht dem Hersteller ein Importverbot seiner Android-Geräte in den USA.

All Things D schreibt, betroffen seien die Patente mit den Titeln “System and method for performing an action on a structure in computer” sowie “Real-time signal processing system for serially transmitted data”. Für den Laien ist schwer zu beurteilen, welche Funktionen im Smartphone davon betroffen sind. Doch Patent-Experte Florian Müller schreibt, dass die beiden Patente Android in seinem Kern betreffen. Eine finale Entscheidung der ITC könnte Hardware-Hersteller, die Android verwenden, dazu verdonnern, Patent-Gebühren an Apple zu zahlen.

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In den USA arbeiten noch mehr Geräte mit iOS statt Android

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 20. April 2011 14:48 Uhr

Zahlen, Zahlen, Zahlen. Außerhalb von Gerichtssälen kämpfen Apple und Google (Android) über die Zahlen der Marktanteile ihrer Betriebssysteme gegeneinander. Je nachdem, wem man mehr glaubt, hat mal Android und mal Apple die Nase vorn.

Laut Comscroe MobiLens liegen in den USA die Geräte mit iOS, also iPhone, iPod touch und iPad mit 37,9 Millionen Stück ganze 59 Prozent über den Android-Zahlen. Lediglich 23,8 Millionen Smartphones und Tablets in den USA laufen danach mit Android. Die Zahlen überraschen ein wenig, denn mit Acer, Dell, HTC, LG, Motorola, SonyEricsson und Samsung, setzen etliche Hardware-Hersteller auf Android.

Apple iOS vs. Android OS Across Media Devices 

3 Month Average Ending February 2011

Total U.S. Mobile Subscribers, Age 13+
Source: comScore MobiLens

Total Installed Base (000) Share (%) of Mobile Subscribers
Total Subscribers 234,000 100.0%
Apple iOS 37,868 16.2%
Android OS 23,763 10.2%

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Apple klagt gegen Amazon wegen Appstore

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 22. März 2011 11:07 Uhr

Amazon.com startet in den USA mit seinem eigenen Appstore for Android. Auf der Webseite und auf Android-Smartphones verkauft der Versandhändler Apps. Dabei gibt es jeden Tag eine App kostenlos, den Start machen die Angry Birds.

Der App-Laden ist eine direkte Konkurrenz zu Googles Marketplace. Doch Aufregung kommt aus einer ganz anderen Ecke. In Cupertino lässt man die Anwälte von der Leine, denn Apple hat sich den Begriff App Store als Marke schützen lassen. Laut Unternehmensaussage hat das U.S. Patent and Trademark Office dem Antrag auf Markenschutz auch zugestimmt. Bleibt abzuwarten, wie ein Gericht beim Schutz zu allgemeiner Begriffe wie App (Kurzform für Application) und Store entscheidet.

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Echtzeit Klub Berlin diskutiert über Apps

Von: Dirk Kunde, Freitag, 5. November 2010 17:51 Uhr

Apple hat mit dem iPhone und dem AppStore Standards gesetzt, doch die Plattform werde langfristig die Marktführerschaft verlieren, so das Fazit der Redner auf dem ersten Echtzeit Klub von deutsche-startups.de. Android sei die Plattform der Stunde, doch gleichzeitig kritisierten die Referenten im Berliner Frannz-Club die noch mangelnden Bezahlmöglichkeiten, die Segmentierung der App-Markets und die Komplexität der Smartphone-Vielfalt.

Neben Android sieht Benjamin Thym von checkitmobile (Barcoo, Woabi) Nokias Ovi-Store und Samsungs Bada im Kommen. „Bei Bada treffen viele Endgeräte auf einen noch schlecht gefüllten App-Laden“, so Thym. Im ersten Monats des Betriebssystems lag der Bada-Anteil bei checkitmobile bei rund 40 Prozent. Zum Vergleich: iOS bei 42 und Android bei 12 Prozent. „Doch Android wächst konstant“, sagt Thym. Für Windows Phone 7 werde sein Unternehmen mit den Scan- und Preisvergleich-Apps nicht entwickeln. Microsoft verweigere noch den Zugriff auf den Videostream der Kamera, den die Apps zum Scannen eines Barcodes nutzen.

Thym rät allen Entwicklern zu einer Multiplattformstrategie. Im Gespräch mit Journalisten sei das wichtig, nur wenn die App viele Menschen erreiche, sei sie interessant für große Medienmarken. So schön Nennungen in Medien jedoch seien, am Wirkungsvollsten ist immer noch eine gute Platzierung in den Top Listen der App-Stores. Um die zu erreichen, seinen die vier Bereiche Design, Tempo, Usability und Funktion für den App-Erfolg entscheidend, so Fabien Röhlinger von AndoridPit. Die Plattform liefert redaktionelle Berichte zu Android-Apps, arbeiet aber auch an Whitelabel-Lösungen für App-Markets. Insgesamt sei Android eine entwicklerlastige Plattform und daher sei das Design der Apps oft schwach. Da müssten Entwickler noch aufholen. Auch kann niemand für alle Android-Geräte auf dem Markt entwickeln. Daher sollten man sich auf seine Zielgruppe fokusieren und ermitteln, welche Smartphones dort vorwiegend genutzt werden und dann darauf hin optimieren.

Zweitmärkte für Android-Apps sieht Röhlinger noch unterbewertet. Alle bringen immer nur Google mit Android in Verbindung, doch in der Open Handset Alliance sei der Suchriese nur ein Mitglied. Lediglich Geräte, die bestimmte Hardware-Vorgaben erfüllen, erhalten Zugang zum Google-Market. Für alle anderen Tablets und Smartphones stehen immer noch so genannte Secondary Markets offen, die auch AndroidPit aufbaut.

Viele Märkte auf unterschiedlichen Plattformen machen das Leben der Entwickler nicht leichter. Darum hielt Karsten Wysk von MobileBits ein Pladoyer für Cross-Plattform-Entwicklerwerkzeuge. Sein Unternehmen mit rund 20 Mitarbeitern entwickelt Spiele für Smartphones, Rechner und Konsolen. Glücklich ist er vor allem über den Druck, der von Wettbewerbsbehöreden auf Apple ausgeübt wurde, als sie diese Werkzeuge für iOS verbieten wollten. Mit derartigen Entwicklerprogrammen werden die Spiele auf Microsofts .dot-Plattform entwickelt und mithilfe von Übersetzungswerkzeugen für Apples Objective C umgewandelt. Einer Entwicklung in Flash bzw. Silverlight erteilte Wysk eine Absage. „Das ist nicht mehr relevant“, so der Unternehmer, „HTML 5 und CSS 3 könnten es längst besser.“

Ein spannendes Beispiel für die Veränderungskraft von Apps zeigte Rodja Trappe von Hoccer. Das Berliner Unternehmen ist eine Ausgründung von art + com, die auf Objektinstallationen, Touchscreens und Multimediatische spezialisiert sind. Mit Hoccer lassen sich Daten kabellos von einem Gerät zum anderen übertragen. Die Anwendungsideen reichen von Fotos, die von iPhone zu iPad gewischt werden, Druckaufträge, die auf den Drucker geschüttelt werden und Visitenkarten, die ein Redner nach dem Vortrag in den Saal wirft. Dabei stellen die Geräte keine direkte Datenverbindung her, sondern gehen über das Internet, also einen Hoccer-Server. „Wir können diese vielen denkbaren Apps nicht alle entwickeln“, sagt Trappe. Darum konzentriert sich sein Team auf die Technik im Hintergrund und stellt mit Linccer-APIs Schnittstellen für andere Entwickler zur Verfügung, die wiederum eine drahtlose Datenübertragung für ihre Ideen verwenden können. Die Nutzung für Marketingzwecke wird kostenpflichtig sein, Open Source-Nutzung bleibt kostenlos, so Trappe. Wer demnächst auf eine Party geht, kann dann beispielsweise mit seinem Smartphone einen Song auf die Playlist schmeißen, aus der sich der DJ bedient.

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Apps, Apps, Apps: Apple führt uneinholbar

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 26. Oktober 2010 9:55 Uhr

Aktuell führt Apples AppStore mit 285.000 Apps vor allen anderen App-Läden. Android hat rund 100.000 Apps im Angebot und bei RIM sind es gerade mal 10.000.

Obwohl Android noch weit hinter Apple liegt, ist die Geschwindigkeit, mit der das App-Angebot wächst, beachtlich. Es sind 233 Prozent von März bis Oktober 2010. Wenn das so weiter geht, ist Apples AppStore doch einholbar…

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Android überholt das iPhone-Betriebssystem

Von: Dirk Kunde, Freitag, 13. August 2010 11:21 Uhr

Es war nur eine Frage der Zeit. Im zweiten Quartal 2010 wurden mehr Smartphones mit Android-Betriebssystem als mit Apples iOS verkauft, so das amerikanische Marktforschungsunternehmen Gartner. Google hat zwar gerade das Aus für sein eigenes Nexus One verkündet, doch Hersteller wie Motorola, LG, Samsung, Sony und HTC bestücken ihre Geräte mit der Google-Software.

Mit einem Marktanteil von 17,2 Prozent liegt Android drei Prozentpunkte vor iOS. Steve Jobs gibt die Anzahl aller iPhones, iPods und iPads mit 100 Millionen an. Der Vorsprung der Android-Geräte dürfte zukünftig noch größer werden. Es gibt Parallelen zum Wettbewerb zwischen Windows und Mac. Die Zahl der Apple-Geräte bleibt immer begrenzt auf das, was Apple verkauft. Bei Windows-Rechnern und jetzt bei Smartphones sorgt eine Lizenzierung bzw. Open Source für eine größere Verbreitung im Markt.

Insgesamt wurden 325,6 Millionen Handys im zweiten Quartal 2010 verkauft. Das sind 13,8 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Smartphones konnten um 50,5 Prozent auf 61,6 Millionen verkauft Stück zulegen. Sinkende Gerätepreise als auch subventionierte Mobilfunkverträge hätten entscheidend zum Wachstum bei Smartphones beigetragen, so Gartner. Die positive Entwicklung werde auch in der zweiten Jahreshälfte 2010 anhalten. “Doch glauben wir, dass sich der Markt für mobile Betriebssysteme auf wenige Anbieter konsolidieren wird. Dabei entscheidet die Unterstützung von Providern und App-Entwicklern, sowie eine starke Marke bei Privat- und Geschäftskunden”, sagt Carolina Milanesi, Research Vice President bei Gartner.

Mit 111,5 Millionen Handys bleibt Nokia der größte Mobiltelefonhersteller. Doch beim Marktanteil (34,2 %) verlieren die Finnen 2,6 Prozent im Jahresvergleich. HTC schafft es im zweiten Quartal erstmals in die Hersteller-Top 10.

Es lohnt sich auch ein Blick auf die Seite www.Android-Fan.de.

Weltweiter Absatz von Smartphones an Endkunden im Zweiten Quartal 2010

Unternehmen 2Q 2010

Stückzahl

2Q 2010
Markt-
anteil
(%)
2Q09

Stückzahl

2Q 2009
Markt-
anteil
(%)
Symbian 25,386.8 41.2 20,880.8 51.0
Research In Motion 11,228.8 18.2 7,782.2 19.0
Android 10,606.1 17.2 755.9 1.8
iOS 8,743.0 14.2 5,325.0 13.0
Microsoft Windows Mobile 3,096.4 5.0 3,829.7 9.3
Linux 1,503.1 2.4 1,901.1 4.6
Other OSs 1,084.8 1.8 497.1 1.2
Total 61,649.1 100.0 40,971.8 100.0

Quelle: Gartner (August 2010), in Tausend Stück

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