Gebrauchte Apple-Produkte kaufen und verkaufen

Gebrauchtes iPhone kaufen

Zum Geburtstag das falsche Gerät geschenkt bekommen? Oder war es doch das Richtige, nur liegt jetzt das alte Teil ungenutzt herum? Für Apple-Produkte haben sich einige Gebrauchtmärkte aufgetan. Bei Produktzyklen von ca. einem Jahr, bekommt man bei iPhone und iPad in der Regel recht junge Geräte. Der erste Anlauf geht natürlich zu Auktionsplattformen wie eBay. Aber daneben haben sich etliche Verkaufsseiten auf gebrauchte Apple Produkte spezialisiert. Der nächste Klick sollte zu Anbieter wie Asgoodasnew oder reBuy führen. Wenn Du ein Hany kaufen willst, wäre es eine gute Wahl, mit reBuy Gutschein einzukaufen. Mit den Gutscheinen sind bis zu 10 Prozent Rabatt beim Kauf als auch Verkauft von gebrauchten Apple Produkten drin. Auch Secondmacs.de, der eigentlich auf Rechner spezialisiert ist, hat eine Rubrik für iPhone und iPad eingerichtet. Wer nach gebrauchten MacBooks sucht, sollte sich mal 2ndMax anschauen. Gebrauchte Geräte gibt es auch bei Apple direkt – mit Garantie. Derzeit wird… Weiterlesen →

Von einem, der seinen Traumjob bei Apple aufgab

Kündigungsbericht

Einen der wenigen Einblicke hinter die verschlossenen Türen von Apple in Cupertino gewährt uns der Designer Jordan Price. Er schmiss frustriert seinen Traumjob als „Oberflächengestalter“ für die iOS-Abteilung hin. Nicht weil die Arbeit so doof gewesen wäre, sondern weil ihn sein Team-Leiter in den Wahnsinn trieb. Nach nur einem Interview mit drei Leuten bekommt Price die Zusage für den Job. Das verkündet er überglücklich auf Facebook: „I got more likes when I announced that I got a job at Apple than when my daughter was born.“ Price hat großes Glück, dass es so schnell ging. Die Regel sind eine handvoll Gespräche mit unterschiedlichen Leuten bei Apple. Ich weiß von einem deutschen Gestalter, der etliche Gespräche per Telefon, Video-Chat und vor Ort in Cupertino führte. Apple ließ ihn mit Freundin an die US-Küste fliegen. Nach dem Interview vor Ort wusste er zwar, wie das mit dem Arbeits-Visum laufen würde, aber nicht,… Weiterlesen →

Neue Form ist Zukunftsmusik, nächstes iPhone sieht vermutlich aus wie das iPhone 5

AppleInsider Apple Patentzeichnung

Ein neues iPhone könnte im Sommer 2013 auf den Markt kommen, schreibt das Wall Street Journal. Damit kommt endlich wieder Schwung in die Gerüchteküche, in der es seit etlichen Wochen erstaunlich ruhig zuging. Der Start eines iPhones 5S oder 6 im Sommer wäre nichts ungewöhnliches, das erste iPhone, das 3GS und 4 kamen jeweils im Juni auf den Markt, das iPhone 3G im Juli. Die Produktion für das kommende Modell soll laut Zeitungsbericht im zweiten Quartal 2012 beginnen. Gleichzeitig sei der Produktionsbeginn eines günstigeres Einstiegs-iPhone geplant. Es könnte in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen. Die nächste iPhone-Generation wird laut WSJ in Form und Maßen dem iPhone 5 sehr ähnlich sein. Nachdem bereits iPhone 4 und 4S identisch ausgefallen sind und das iPhone 5 gerade mal etwas gewachsen ist, dürfte das die iPhone-Fans enttäuschen. Es besteht gewaltiger Erwartungsdruck für etwas komplett Neues, sei es in Form oder Funktion (iOS… Weiterlesen →

Apple löscht iCloud-Mail mit anstößigem Inhalt

iCloud Testmails

Über den Ausdruck „Barely Legal Teens“ ist Apples Porno-Filter gestolpert und hat eine iCloud-Mail nicht an den Empfänger ausgeliefert. Weder Absender noch Empfänger erhielten eine Nachricht oder war im Junk-Ordner zu finden. Die Eigenmächtigkeit von Apple erregt die Gemüter in den USA. Ein Drehbuchschreiber hatte ein Entwurf von seinem iCloud-Konto mit PDF-Anhang verschickt. Darin tauchte der Ausdruck auf, der eigentlich in der Porno-Branche Minerjährige oder zumindest so aussehende Mädchen beschreibt. Mein Selbstversuch kam zu dem Ergebnis, dass drei Mails mit eindeutig pornografischem bzw. sexuellem Inhalt anstandslos von der iCloud zugestellt wurden. Wer die iCloud-Nutzungsbedingungen aufmerksam gelesen hat, weiß, dass Apple nach eigenem Gusto Mails löschen darf: „Apple behält sich jedoch das Recht vor, jederzeit zu überprüfen, ob Inhalte angemessen sind und mit dieser Vereinbarung übereinstimmen, und kann ohne vorherige Ankündigung und in seinem alleinigen Ermessen Inhalte jederzeit vorab sichten, verschieben, ablehnen, modifizieren und/oder entfernen, wenn diese Inhalte diese Vereinbarung verletzen… Weiterlesen →

Von den Schwierigkeiten ein eBook bei Apple zu verkaufen

Viele Formulare sind für eine US-Steuernummer notwendig. Die Nummer ist Voraussetzung für eine Anmeldung bei iTunes Connect.

Seit Weihnachten 2012 gibt es mein erstes eBook bei Amazon. Es ist eine Zusammenstellung der (aus meiner Sicht) 111 besten Tipps und Tricks für iPhone und iPad mit iOS 6. So ein Buch möchte ich natürlich auch in Apples iBookstore anbieten. Das ist aber nicht ganz so einfach. Hier die Chronologie der Ereignisse: Während das Manuskript für das eBook entsteht, suche ich nach Anleitungen, wie man den Titel bei Apple in den iBookstore bekommt. Natürlich stolpere ich als erstes über den iBook Author, eine Software von Apple zur eBook-Erstellung. Allerdings mit zwei Haken: Man kann damit nur kostenlose Bücher und ausschließlich für das iPad in den iBookstore einstellen. Das Programm läßt auch keinen Export in andere Formate, beispielsweise .mobi für Amazons Kindle, zu. Wer Bücher via Apple für iPhone und iPad gegen Bezahlung anbieten möchte, benötigt bereits bei der Anmeldung eine gültige US-Steuernummer. Dabei ist es unerheblich, dass der Autor… Weiterlesen →