Neues iPhone? Die ersten 12 Schritte!

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 3. November 2010 9:15 Uhr

Glückwunsch zum neuen iPhone. Dies ist eine Anleitung in 12 Schritten von der Aktivierung des Smartphones bis zum Herunterladen der ersten App.

  1. Die SIM-Karte ins iPhone einlegen. Das ist wirklich der schwierigste Part an der ganzen Sache, aber zum Glück gibt es ja meine Bilderanleitung. für das iPhone 3 (GS) und für das iPhone 4, in das eine Micro-SIM-Karte kommt. Falls Ihr erst noch die “große” SIM-Karte kleinkriegen müsst, ist hier die Anleitung.
  2. iTunes auf dem Rechner installieren bzw. aktualisieren.
  3. Das iPhone und den Rechner per mitgeliefertem USB-Kabel verbinden.
  4. Das iPhone via iTunes aktivieren. Dazu muss die SIM-Karte aktiv sein, also die PIN eingeben. Das iPhone registriert sich auf einem Apple-Server und wird freigeschaltet.
  5. Vorhandenes Konto bei iTunes nutzen oder oben im iTunes-Menü unter “Store” einen neuen “Benutzer-Account erstellen” (Apple-ID), wenn das nicht schon bei der Aktivierung passiert ist.
  6. Wenn das iPhone läuft, also oben links die Empfangsbalken und der Provider-Name zu sehen sind, kann es mit den Apps (Applikationen) losgehen.
  7. Apps lassen sich via iTunes unter der Rubrik “iTunes Store”, “App Store”auf den Rechner laden und später per Synchronisation auf das iPhone übertragen. Oder man lädt die kleinen Programme direkt auf´s iPhone. Dazu dieses Icon anklicken.
  8. Im AppStore auf dem iPhone kann man nach Highlights, Kategorien, Top 25 sowie in einer freien Suche stöbern. Die beliebtesten zehn kostenlosen und kostenpflichtigen Apps stehen jeweils tagesaktuell links und rechts des Inhaltefensters auf dieser Seite (vorausgesetzt der Bildschirm ist breit genug).
  9. Ein Klick auf die jeweilige App zeigt die Beschreibung, mehrere Screenshots, die Nutzer-Bewertungen, Größe, Version und natürlich den Preis.
  10. Den farbig hinterlegten Preis anklicken, die iTunes-Kontodaten werden erfragt, dann auf das grün hinterlegte “Jetzt kaufen” klicken.
  11. Die App wird geladen und das Icon legt sich auf die letzte freie Stelle des Bildschirms bzw. der Bildschirme – später hat man mehrere “Homescreens”, die man mit dem Finger durchblättert.
  12. Klickt man auf das App-Icon, startet die Applikation. Viel Spaß damit! Alle aktiven Programme werden angezeigt, wenn man zwei mal schnell hintereinander die Home-Taste drückt. So kann man auch zwischen Apps wechseln. Will man eine App schließen, tippt man so lange auf das Icon in der Aktiv-Leiste, bist das rot-weiße Symbol erscheint. Ein Fingertipp darauf und die App ist beendet

.

Wer noch ein paar Anregungen für weitere “erste” Apps haben möchte, dem empfehle ich mein Buch Auf die Schnelle: Die Besten iPhone Apps.

Wer tiefer in Tipps und Tricks zur täglichen Nutzung des iPhones eintauchen möchte, dem sei mein Buch Mobile Companion: iPhone 4 empfohlen.

Thema: Wie geht das? | Kommentare (6)

Buchprojekt: Was sind die besten Apps? Ihr seid gefragt!

Von: Dirk Kunde, Freitag, 16. April 2010 12:44 Uhr

120 year old Bible back (2005, American) Für mein nächstes Buchprojekt brauche ich Eure Hilfe. Nach dem Mobile Companion, schreibe ich jetzt an einer “App Bibel”, die im Verlag von Data Becker im Sommer 2010 erscheinen wird. Darin werden die besten Apps, nach Kategorie sortiert, vorgestellt.

Bei 185.000 verfügbaren Apps verliert man langsam den Überblick. Welches sind die besten Apps? Ihr seid gefragt. Macht mir Vorschläge in den Kommentaren. Bitte neben dem App-Namen auch die passende Kategorie und ein, zwei Sätze dazu schreiben, was diese App so großartig macht. Eine namentliche Danksagung im Buch, wenn ich die App aufnehme ist der Lohn, dass Ihr Eure Geheimtipps Preis gebt.

Die Kategorien:

  1. Finanzapps
  2. Lokalitätenfinder
  3. Verkehrsapps
  4. Apps für die Reise
  5. Kochapps
  6. Fotografie-Apps
  7. Unterhaltungsapps
  8. News- und Literaturapps
  9. Sportapps
  10. Spieleapps
  11. Apps für kleine Nutzer
  12. Lernen und Weiterbildung
  13. Apps zu Medizin und Gesundheit
  14. Office-Apps
  15. Kommunikationsapps
  16. Apps für Soziale Netzwerke
  17. Wetterapps
  18. Musikapps
  19. Skurrilitätenkabinett: Spaßapps

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App is crap – wo der Apfel faul ist

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 18. Februar 2010 15:19 Uhr

Mark Suster, Partner beim Risikokapitalunternehmen GRP Partner schreibt in seinem Blog einen flammenden Beitrag gegen die App-Economy. Er zieht Parallelen zum WAP-Hype von vor zehn Jahren, schon damals sagte der bekennende Apple-Fan-Boy: Wap is crap.

  • Jeder Anbieter braucht einen App-Entwickler. Der Hype macht die knappe Ressource Entwickler teuer.
  • Das iPhone ist nicht alles: Für Android, Web OS, Blackberry und Maemo (Nokia) muss auch noch entwickelt werden.
  • Flaschenhals Apple: Jede App muss durch eine Zulassungsprüfung. Jede kleine Änderung an der App zieht wieder den kompletten Zulassungsprozess nach sich.
  • Die Zulassungskriterien sind eine “Blackbox”
  • Apple ist der Torwächter – sei es bei der Zulassung aber auch beim “Hand aufhalten” (vielleicht noch kommender Gebühren).
  • Daten innerhalb der App sind auf dem iPhone “eingesperrt”.
  • Flash wird nicht unterstützt. Für das Web entwickelte Flash-Inhalte müssen umgeschrieben werden oder sind wertlos für das iPhone.
  • Apple dürfte sich bald im Markt für ortsbezogene Werbung engagieren. Wenn man Apple hier in die Quere kommt, könnte man leicht aus dem App Store fliegen oder abgelehnt werden.
  • Unternehmen verschwenden ihr Geld mit eigenen Apps. Niemand braucht 500 (Marken-)Apps auf seinem iPhone.
  • Apples iPhone ist ein Vertriebskanal, kein Business-Model.

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Schnäppchen-Apps am Valentinstag

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 11. Februar 2010 20:12 Uhr

Apps for Sale veranstaltet auch dieses Jahr wieder eine Verkaufsaktion zum Valentinstag. Genau wie im Vorjahr werden an diesem Tag – Sonntag, 14. Februar 2010 – Apps deutscher Entwickler zu reduzierten Preisen angeboten. Dieses Mal sind 80 Apps von 47 Entwicklern günstiger zu haben. Also im Kalender notieren und Sonntag vorbeischauen.

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Jeder kann seine eigene iPhone-App haben

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 14. Januar 2010 9:10 Uhr

Endlich! Apps für jedermann. Der amerikanische Anbieter AppMakr.com bietet eine webbasierte Lösung als App-Baukasten. Das Angebot richtet sich vor allem an Blogger bzw Webseiten, die regelmäßig Inhalte veröffentlichen. Für Spieleentwicklung oder Location Based Services ist AppMakr nicht geeignet.

Das Angebot hat zwei große Vorteile: Preis und Zeit. Eine App gibt es bereits ab 199 Dollar und sie ist in wenigen Minuten fertig. Auf die Freischaltzeit bei Apple hat der Anbieter allerdings keinen Einfluss. Das kann mehrere Tage oder sogar Wochen dauern.

In der Browser-Oberfläche von AppMakr verpasst man seiner App ein selbst gestaltetes Icon, ein Startbildschirm und eine Dachzeile (Header Grafik). Farblich lässt sich noch etwas herumschrauben, bevor man die Menüpunkte anlegt. Hier hat man die Wahl zwischen vorgegebenen und eigenen Icons. Die Inhalte dürfen aus RSS-Feeds, Twitter, iTunes Podcasts, Flickr-Bildern und YouTube-Videos stammen. Für die Erstellung benötigt man keinerlei Programmierkenntnisse, man wird schrittweise durch den Ablauf geführt. Zu jeder Zeit kann man im Browser sehen, wie die App auf dem iPhone aussehen wird.

In der 199 Dollar-Variante übernimmt der Anbieter aus Washington die Übergabe an Apple. Damit steht er dann auch als Verkäufer im AppStore. Die App kann nur kostenlos angeboten werden. Für 499 Dollar bekommt man die vollständige Kontrolle über seien App und steht dann auch als Verkäufer im AppStore.

Sollte die App fehlerhaft sein und von Apple zurückgewiesen werden, kann man nachbessern und die App erneut kostenlos einreichen. Updates oder Veränderungen an der App sind kostenpflichtig.

iPhone-Fans können AppMakr bis Ende Januar 2010 zum Preis von nur 99 statt 199 Dollar testen. Mit dem Code IPHONE-FAN erhaltet Ihr einen 100 Dollar-Rabatt. Natürlich habe ich die Anwendung selbst getestet und hoffe nun auf die Freigabe durch Apple. Ich werde berichten…

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Apprupt startet Affiliate-Netzwerk für App-Entwickler

Von: Dirk Kunde, Montag, 11. Januar 2010 12:41 Uhr

Wie werden Apps gefunden? Eine Frage, die sich jeder App-Entwickler stellt. Auf dem iPhone und in einem themenrelevanten Umfeld, dürfte eine Antwort lauten. Darum bietet apprupt iPhone-Apps in einem Affiliate-Netzwerk an. Die Hamburger Performance Marketing Agentur bindet die Apps in individuellen Mobile-Stores von reichenweitenstarken Onlineportalen ein. Dabei bevorzugt apprupt die iPhone-optimierten Webseiten. Zum Start sind die Mobil-Portale von Financial Times Deutschland, Web.de, GMX.de, freenet.de und Men´s Health dabei.

„Die starke App Vielfalt erlaubt uns mittlerweile, verschiedenste Themenbereiche mit Apps abzudecken und diese dort zu platzieren, wo sie für die Zielgruppe relevant sind“, sagt apprupt-Geschäftsführer Kjell Fischer, “Außerdem schaffen wir neue Rahmenbedingungen, indem wir ausschließlich pro vermitteltem Download abrechnen.” Der App-Entwickler zahlt für jeden Download 35 Euro-Cent oder 30 Prozent des Netto-Verkaufspreis. Der Anteil bezieht sich auf die Summe, die der Entwickler von Apple ausbezahlt bekommt, denn Apple behält weiterhin 30 Prozent ein. Auch die Abwicklung des Verkaufs läuft weiterhin über iTunes. Apprupt tritt hier lediglich als Vermittler auf und bündelt die Apps zu Themenblöcken.

Auch der Portal-Betreiber hat Vorteile vom Mobile-Stores. Er bietet seinen Nutzern auf dem iPhone einen Zusatznutzen und erhält von den vermittelten Verkäufen eine höhere Provision als beim üblichen Apple-Affiliate-Partner. Apprupt bietet Entwicklern mit der Performance Analyse bereits ein Tool zum Messen von Werbe- und Marketingsmaßnahmen für deren Apps.

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App-Klassiker im Eichenregal

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 8. Oktober 2009 12:50 Uhr

App-KlassikerDen Apple AppStore gibt es nun etwas länger als ein Jahr. Hier schon von “Klassikern” zu sprechen, klingt ein wenig vermessen. Doch vielleicht bringt AppClassic etwas Durchblick für Nutzer, was die wirklich guten Apps sind. Bei 85.000 Programmen keine leichte Auswahl.

Die Eichenregale sind nach Kategorien bestückt. Was reinkommt, bestimmen die Nutzer-Bewertungen (Sterne) bei iTunes. AppClassics fügt eine Beschreibung, einen Screenshot und, falls verfügbar, ein Video zur App hinzu.

Macher von AppClassic sind die Jungs von NimbleBit , selbst App-Entwickler und Schöpfer der Apps Scoops, Sky Burger, Moon Drop und Textropolis.

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Spotlight: Apps schneller finden und starten

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 16. September 2009 8:59 Uhr

Spotlight findet iOutbank nach dem zweiten BuchstabenWer viele Apps und damit auch viele Bildschirme auf seinem iPhone hat, kennt das Problem: Wo war noch mal diese App? Die Sortierung der Apps auf den Seiten ist mit iTunes 9 zum Glück deutlich einfacher geworden. Damit kann man nun Themenseiten nur mit Spielen, Social Media oder Ortungs-Apps einrichten. Doch bei elf Bildschirmen kann auch das unübersichtlich sein, um die eine App zu finden.

Mein Tipp: Die Spotlight-Suche. Statt auf dem iPhone mit dem Finger mehrfach und hektisch nach links  zu wischen, genügt ein Wisch nach rechts. Anfangsbuchstabe eingeben, meist genügen schon zwei bis drei Buchstaben und die gewünschte App wird angezeigt. Ein Klick drauf und die App startet. Das geht erstaunlich fix. Jetzt hat man nur noch ein Problem: Wie hieß diese eine App noch mal?

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Die beliebtesten Apps auf dem Startbildschirm

Von: Dirk Kunde, Montag, 22. Juni 2009 10:58 Uhr

Vor einiger Zeit hatte ich dazu aufgerufen, mir Screenshots vom ersten iPhone-Bildschirm zu schicken. Genau 30 Leute sind diesem Aufruf gefolgt.

Insgesamt 137 Apps waren auf den Startbildschirmen verteilt. Die Auswertung der beliebtesten Apps erfolgt getrennt nach Dock (grau hinterlegte Leiste, ganz unten mit vier Apps) und den 16 Apps auf dem Startbildschirm. Im Schnitt hatte jeder Teilnehmer 5,4 Bildschirme auf seinem iPhone mit Apps gefüllt.

Top
30
Apps Start
-bildschirm
Anzahl
spaceTop
15
DockAnzahl
1.Einstellungen271.Telefon28
2.Kalender262.Mail27
3.
Uhr233.Safari22
4.
Karten234.iPod18
5.
Kamera235.SMS9
6.Fotos226.Kalender3
7.Kontakte217.Kontakte2
8.SMS20
8.CalenGoo1
9.Rechner199.Finder1
10.App Store1610.Fotos1
11.Wetter1611.iTunes1
12.Notizen1412.Musik1
13.YouTube913.Pro RSS1
14.WeatherPro8
14.Quickoffice1
15.Aktien8
15.SaiSuke1
16.iTunes7
17.Skype7
18.iPod6
19.Safari6
20.Shazam6
21.Todo6
22.KlickTel5
23.MobileButler4
24.Google4
25.TwitterFon4
26.Fahrplan4
27.Einkaufsliste3
28.Xing2
29.Winterboard2
30.teXXas2


Verteilung der Apps auf den Startbildschirmen

Weitere Apps oder Bookmarks auf den Startbildschirmen: AB Suche, AccuWeather, AeroWeather, AppSender, AroundMe, BeejiveIM, Bento, Bild Fussball, Bild Mobil, Birthdays, Bloomberg, Com Center, Cycorder, Cydia, Darkroom, Dax, Discover, DocScanner, Duden, eBay, Einkäufe, Evernote, Facebook, Feiertage, Files, FivelRows, FlightControl, Fliq Notes, Fliq Tasks, Focus, FreeRSS Reader, Freer Text, GasTanken, GoodReader, Google Earth, Groups, Here I am, iControl, ICQ, iHUD, iLiga, iOutBank, iSmart Dialer, iTalk, iXpenseIT, Kal. Woche, kicker, maikd.de, Mail, Mein Liebling, MeineStadt, MeinKlub, meinVZ, MIM, Mobile Fotos, momo, MxTube, News4 heise.de

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32 Apps zu Preisen zum Verlieben

Von: Dirk Kunde, Samstag, 14. Februar 2009 0:01 Uhr

32 Apps zu kräftig reduzierten Preisen © Appsforsale.de

Happy Valentine! Hier stehen die 32 Valentinstag-Apps der Aktion Appsforsale. Für 24 Stunden gibt es diese Applikationen zu “Preisen zum Verlieben“. Da spart man bis zu 90 Prozent des Preises:


90 % Ersparnis

≤ 80 % Ersparnis

70 % Ersparnis

60 % Ersparnis

≤ 50 % Ersparnis

40 % Prozent

≤ 30 % Prozent

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Etliche Apps am Valentinstag günstiger

Von: Dirk Kunde, Freitag, 6. Februar 2009 12:31 Uhr

Günstige Apps am Valentinstag © Appsforsale.de

Die Erfindung des Tages durch die konsumterroristische Geschenkkarten- und Blumenindustrie der USA mag verwerflich sein, doch animiert der Valentinstag einige iPhone-Entwickler hierzulande zu einer prima Idee. Was man für Geschenke an den Liebsten oder die Liebste zu viel ausgibt, kann man bei den Apps sparen.

Am 14. Februar verkauft ein Zusammenschluss deutscher Apps-Entwicklern ab Mitternacht für  24 Stunden die Applikationen zu einem reduzierten Preis im AppStore. Zwischen 25 und 30 Apps, darunter auch Neuheiten, werden zu Preisen “zum Verlieben” angeboten. Welche Entwickler mit welchen Apps dabei sind, wird erst kurz vorher bei Appsforsale verraten. Warum eigentlich nicht früher – umso größer die Vorfreude?

Hinter der Aktion stecken Holger Frank und Werner Hoier, die mit MobileButler einen Bestseller entwickelt haben. Ihre Anfrage zu der Aktion kam bei anderen Programmieren gut an. Fast alle angesprochenen Entwickler hätten sich innerhalb kürzester Zeit bereiterklärt, mitzumachen. Also, Termin dick im Kalender anstreichen.

Update: Die vollständige App-Liste steht auch hier.

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