Von: Dirk Kunde, Freitag, 16. April 2010 12:44 Uhr
Für mein nächstes Buchprojekt brauche ich Eure Hilfe. Nach dem Mobile Companion, schreibe ich jetzt an einer “App Bibel”, die im Verlag von Data Becker im Sommer 2010 erscheinen wird. Darin werden die besten Apps, nach Kategorie sortiert, vorgestellt.
Bei 185.000 verfügbaren Apps verliert man langsam den Überblick. Welches sind die besten Apps? Ihr seid gefragt. Macht mir Vorschläge in den Kommentaren. Bitte neben dem App-Namen auch die passende Kategorie und ein, zwei Sätze dazu schreiben, was diese App so großartig macht. Eine namentliche Danksagung im Buch, wenn ich die App aufnehme ist der Lohn, dass Ihr Eure Geheimtipps Preis gebt.
Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 18. Februar 2010 15:19 Uhr
Mark Suster, Partner beim Risikokapitalunternehmen GRP Partner schreibt in seinem Blog einen flammenden Beitrag gegen die App-Economy. Er zieht Parallelen zum WAP-Hype von vor zehn Jahren, schon damals sagte der bekennende Apple-Fan-Boy: Wap is crap.
Jeder Anbieter braucht einen App-Entwickler. Der Hype macht die knappe Ressource Entwickler teuer.
Das iPhone ist nicht alles: Für Android, Web OS, Blackberry und Maemo (Nokia) muss auch noch entwickelt werden.
Flaschenhals Apple: Jede App muss durch eine Zulassungsprüfung. Jede kleine Änderung an der App zieht wieder den kompletten Zulassungsprozess nach sich.
Die Zulassungskriterien sind eine “Blackbox”
Apple ist der Torwächter – sei es bei der Zulassung aber auch beim “Hand aufhalten” (vielleicht noch kommender Gebühren).
Daten innerhalb der App sind auf dem iPhone “eingesperrt”.
Flash wird nicht unterstützt. Für das Web entwickelte Flash-Inhalte müssen umgeschrieben werden oder sind wertlos für das iPhone.
Apple dürfte sich bald im Markt für ortsbezogene Werbung engagieren. Wenn man Apple hier in die Quere kommt, könnte man leicht aus dem App Store fliegen oder abgelehnt werden.
Unternehmen verschwenden ihr Geld mit eigenen Apps. Niemand braucht 500 (Marken-)Apps auf seinem iPhone.
Apples iPhone ist ein Vertriebskanal, kein Business-Model.
Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 11. Februar 2010 20:12 Uhr
Apps for Sale veranstaltet auch dieses Jahr wieder eine Verkaufsaktion zum Valentinstag. Genau wie im Vorjahr werden an diesem Tag – Sonntag, 14. Februar 2010 – Apps deutscher Entwickler zu reduzierten Preisen angeboten. Dieses Mal sind 80 Apps von 47 Entwicklern günstiger zu haben. Also im Kalender notieren und Sonntag vorbeischauen.
Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 14. Januar 2010 9:10 Uhr
Endlich! Apps für jedermann. Der amerikanische Anbieter AppMakr.com bietet eine webbasierte Lösung als App-Baukasten. Das Angebot richtet sich vor allem an Blogger bzw Webseiten, die regelmäßig Inhalte veröffentlichen. Für Spieleentwicklung oder Location Based Services ist AppMakr nicht geeignet.
Das Angebot hat zwei große Vorteile: Preis und Zeit. Eine App gibt es bereits ab 199 Dollar und sie ist in wenigen Minuten fertig. Auf die Freischaltzeit bei Apple hat der Anbieter allerdings keinen Einfluss. Das kann mehrere Tage oder sogar Wochen dauern.
In der Browser-Oberfläche von AppMakr verpasst man seiner App ein selbst gestaltetes Icon, ein Startbildschirm und eine Dachzeile (Header Grafik). Farblich lässt sich noch etwas herumschrauben, bevor man die Menüpunkte anlegt. Hier hat man die Wahl zwischen vorgegebenen und eigenen Icons. Die Inhalte dürfen aus RSS-Feeds, Twitter, iTunes Podcasts, Flickr-Bildern und YouTube-Videos stammen. Für die Erstellung benötigt man keinerlei Programmierkenntnisse, man wird schrittweise durch den Ablauf geführt. Zu jeder Zeit kann man im Browser sehen, wie die App auf dem iPhone aussehen wird.
In der 199 Dollar-Variante übernimmt der Anbieter aus Washington die Übergabe an Apple. Damit steht er dann auch als Verkäufer im AppStore. Die App kann nur kostenlos angeboten werden. Für 499 Dollar bekommt man die vollständige Kontrolle über seien App und steht dann auch als Verkäufer im AppStore.
Sollte die App fehlerhaft sein und von Apple zurückgewiesen werden, kann man nachbessern und die App erneut kostenlos einreichen. Updates oder Veränderungen an der App sind kostenpflichtig.
iPhone-Fans können AppMakr bis Ende Januar 2010 zum Preis von nur 99 statt 199 Dollar testen. Mit dem Code IPHONE-FAN erhaltet Ihr einen 100 Dollar-Rabatt. Natürlich habe ich die Anwendung selbst getestet und hoffe nun auf die Freigabe durch Apple. Ich werde berichten…
Von: Dirk Kunde, Montag, 11. Januar 2010 12:41 Uhr
Wie werden Apps gefunden? Eine Frage, die sich jeder App-Entwickler stellt. Auf dem iPhone und in einem themenrelevanten Umfeld, dürfte eine Antwort lauten. Darum bietet appruptiPhone-Apps in einem Affiliate-Netzwerk an. Die Hamburger Performance Marketing Agentur bindet die Apps in individuellen Mobile-Stores von reichenweitenstarken Onlineportalen ein. Dabei bevorzugt apprupt die iPhone-optimierten Webseiten. Zum Start sind die Mobil-Portale von Financial Times Deutschland, Web.de, GMX.de, freenet.de und Men´s Health dabei.
„Die starke App Vielfalt erlaubt uns mittlerweile, verschiedenste Themenbereiche mit Apps abzudecken und diese dort zu platzieren, wo sie für die Zielgruppe relevant sind“, sagt apprupt-Geschäftsführer Kjell Fischer, “Außerdem schaffen wir neue Rahmenbedingungen, indem wir ausschließlich pro vermitteltem Download abrechnen.” Der App-Entwickler zahlt für jeden Download 35 Euro-Cent oder 30 Prozent des Netto-Verkaufspreis. Der Anteil bezieht sich auf die Summe, die der Entwickler von Apple ausbezahlt bekommt, denn Apple behält weiterhin 30 Prozent ein. Auch die Abwicklung des Verkaufs läuft weiterhin über iTunes. Apprupt tritt hier lediglich als Vermittler auf und bündelt die Apps zu Themenblöcken.
Auch der Portal-Betreiber hat Vorteile vom Mobile-Stores. Er bietet seinen Nutzern auf dem iPhone einen Zusatznutzen und erhält von den vermittelten Verkäufen eine höhere Provision als beim üblichen Apple-Affiliate-Partner. Apprupt bietet Entwicklern mit der Performance Analyse bereits ein Tool zum Messen von Werbe- und Marketingsmaßnahmen für deren Apps.
Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 8. Oktober 2009 12:50 Uhr
Den Apple AppStore gibt es nun etwas länger als ein Jahr. Hier schon von “Klassikern” zu sprechen, klingt ein wenig vermessen. Doch vielleicht bringt AppClassic etwas Durchblick für Nutzer, was die wirklich guten Apps sind. Bei 85.000 Programmen keine leichte Auswahl.
Die Eichenregale sind nach Kategorien bestückt. Was reinkommt, bestimmen die Nutzer-Bewertungen (Sterne) bei iTunes. AppClassics fügt eine Beschreibung, einen Screenshot und, falls verfügbar, ein Video zur App hinzu.
Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 16. September 2009 8:59 Uhr
Wer viele Apps und damit auch viele Bildschirme auf seinem iPhone hat, kennt das Problem: Wo war noch mal diese App? Die Sortierung der Apps auf den Seiten ist mit iTunes 9zum Glück deutlich einfacher geworden. Damit kann man nun Themenseiten nur mit Spielen, Social Media oder Ortungs-Apps einrichten. Doch bei elf Bildschirmen kann auch das unübersichtlich sein, um die eine App zu finden.
Mein Tipp: Die Spotlight-Suche. Statt auf dem iPhone mit dem Finger mehrfach und hektisch nach links zu wischen, genügt ein Wisch nach rechts. Anfangsbuchstabe eingeben, meist genügen schon zwei bis drei Buchstaben und die gewünschte App wird angezeigt. Ein Klick drauf und die App startet. Das geht erstaunlich fix. Jetzt hat man nur noch ein Problem: Wie hieß diese eine App noch mal?
Vor einiger Zeit hatte ich dazu aufgerufen, mir Screenshots vom ersten iPhone-Bildschirm zu schicken. Genau 30 Leute sind diesem Aufruf gefolgt.
Insgesamt 137 Apps waren auf den Startbildschirmen verteilt. Die Auswertung der beliebtesten Apps erfolgt getrennt nach Dock (grau hinterlegte Leiste, ganz unten mit vier Apps) und den 16 Apps auf dem Startbildschirm. Im Schnitt hatte jeder Teilnehmer 5,4 Bildschirme auf seinem iPhone mit Apps gefüllt.
Vorhandenes Konto bei iTunes nutzen oder oben im iTunes-Menü unter “Store” einen neuen “Benutzer-Account erstellen”.
Wenn das iPhone funktioniert, also die SIM-Pin eingegeben wurde und oben links der Empfang (fünf Balken) sowie der Provider angezeigt werden, kann es mit den Apps losgehen.
Apps lassen sich via iTunes unter der Rubrik “iTunes Store”, “App Store”auf den Rechner laden und dann später per Synchronisation auf das iPhone übertragen. Oder man lädt die Programm direkt auf´s iPhone. Dazu dieses Icon anklicken.
Im AppStore auf dem iPhone kann man nach Highlights, Kategorien, Top 25 und einer freien Suche stöbern. Die beliebtesten 10 kostenlosen und kostenpflichtigen Apps stehen jeweils tagesaktuell links und rechts des Inhaltefensters auf dieser Seite.
Ein Klick auf die jeweilige App zeigt die Beschreibung, mehrere Screenshots, die Nutzer-Bewertungen, Größe, Version und natürlich den Preis.
Den blau hinterlegen Preis anklicken, die iTunes-Kontodaten werden erfragt, dann auf das grün hinterlegte “Jetzt kaufen” klicken.
Die App wird geladen und das Icon legt sich auf letzte freie Stelle des Bildschirms bzw. der Bildschirme (später hat man mehrere “Homescreens”, die man mit dem Finger durchblättert).
Klickt man auf das App-Icon, startet die Applikation. Viel Spaß! Es kann immer nur ein Programm im Vordergrund ausgeführt werden. Der Eingang von Benachrichtigungen in Apps wird jedoch über ein Symbol bzw. eine rot hinterlegte Zahl angezeigt.
Von: Dirk Kunde, Samstag, 14. Februar 2009 0:01 Uhr
Happy Valentine! Hier stehen die 32 Valentinstag-Apps der Aktion Appsforsale. Für 24 Stunden gibt es diese Applikationen zu “Preisen zum Verlieben“. Da spart man bis zu 90 Prozent des Preises: