Apple klagt gegen Amazon wegen Appstore

Amazon.com startet in den USA mit seinem eigenen Appstore for Android. Auf der Webseite und auf Android-Smartphones verkauft der Versandhändler Apps. Dabei gibt es jeden Tag eine App kostenlos, den Start machen die Angry Birds. Der App-Laden ist eine direkte Konkurrenz zu Googles Marketplace. Doch Aufregung kommt aus einer ganz anderen Ecke. In Cupertino lässt man die Anwälte von der Leine, denn Apple hat sich den Begriff App Store als Marke schützen lassen. Laut Unternehmensaussage hat das U.S. Patent and Trademark Office dem Antrag auf Markenschutz auch zugestimmt. Bleibt abzuwarten, wie ein Gericht beim Schutz zu allgemeiner Begriffe wie App (Kurzform für Application) und Store entscheidet.

Apple verbessert Suchfunktion im iPad App Store

Bei 350.000 Apps ist die Suche nicht einfach. Lediglich in Kategorien oder den Top-Listen zu schauen, ist praktisch nur die Spitze des Eisbergs. Das sieht auch Apple ein und testet weitere Suchoptionen im App Store auf dem iPad – allerdings nur in der US-Version. Bei der App-Suche kann man die Auswahl in fünf Bereichen verfeinern: Kategorien, Veröffentlichungsdatum, Nutzerbewertung (iTunes-Sterne), Preis und Gerät. Wobei die Auswahl zwischen iPhone und iPad bei “Device” keinen Sinn macht. Doch ist das ein Hinweise auf die Ausweitung der Suchoptionen auf den Rechner sowie das iPhone.

Apps, Apps, Apps: Apple führt uneinholbar

Aktuell führt Apples App-Store mit 285.000 Apps vor allen anderen App-Läden. Android hat rund 100.000 Apps im Angebot und bei RIM sind es gerade mal 10.000. Obwohl Android noch weit hinter Apple liegt, ist die Geschwindigkeit, mit der das App-Angebot wächst, beachtlich. Es sind 233 Prozent von März bis Oktober 2010. Wenn das so weiter geht, ist Apples App-Store doch einholbar…

Back to the Mac – Jobs auf dem Rückzug?

Eigentlich berichte ich hier nicht über iMac und MacBook Air. Doch die gestrige Veranstaltung in Apples Hauptquartier war bemerkenswert. It´s back to the Mac: Der Titel gab Rätsel auf, doch nun ist klar, was gemeint war. Es ist ein Kreislauf. Apple hat seit 2007, der iPhone-Einführung, viel gelernt über berühungsempflindliche Bildschirme, Fingergesten und Menüführung. Der AppStore hat einen Standard für die Mobilfunkbranche gesetzt und die Freigabe der Entwicklerwerkzeuge (SDK) für das Smarphone war die genialste Entscheidung in der Unternehmensgeschichte. Über eine Viertel Million Apps belegen dies. Die Erfahrung mit dem iPhone floß in die Entwicklung des iPads. Damit hat Apple dem Segment des Tablets einen Kick-Start verpasst. Nun fließen die Erfahrungen der beiden mobilen Geräte in das neue Betriebssystem Lion ein. Es wird einen AppStore auf den Rechnern geben und die Fingergesten auf dem Trackpad kennt der Nutzer bereits vom iOS. Steve Jobs nennt es: OS X meets iPad. Steve macht… Weiterlesen →

AppStore goes Facebook

Wow, 109.000 Fans. Das ist mal eine beliebte Seite bei Facebook. Der AppStore begibt sich ins Web 2.0 und pflegt eine Fanseite. Eigentlich nichts Aufregendes, denn hier werden lediglich Apps vorgestellt. Ein Klick öffnet eine Platzhalterseite im Browser und dann geht es weiter – wie gewohnt – zu iTunes. Die Suche in iTunes ist oft ein Graus, das ist aber auf der Facebook-Seite nicht anders. Hier kann man höchstens “Gefällt mir” klicken oder einen Kommentar zur App schreiben. Bei den rund 160.000 Apps muss man wohl darauf hoffen, dass hier mal ein passender Tipp auftaucht. Oder man macht Freunde auf eine App aufmerksam, aber das geht in iTunes auch schon via Twitter und Facebook.

iPhone-Fan-App schafft es im zweiten Anlauf in den App Store

Sitzt in Cupertino ein Karnevals-Jeck? Vielleicht, auf alle Fälle haben die Prüfer mir Narren ein großes Geschenk gemacht: Zu Weiberfastnacht gelingt der zweite Anlauf und die iPhone-Fan-App passiert die Kontrollschranken des App Stores. Die App trägt die kryptische Abkürzung iPF, einfach um den Markennamen “iPhone” im Titel zu vermeiden. Das war ja bereits vorauseilender Gehorsam, um die Zulassungshürde zu nehmen. Umso überraschter war ich, als ich im ersten Anlauf wegen Profanity (Gotteslästerung) und Sexual Content (Schmuddelkram) abgelehnt wurde. Meine Helfer bei AppMakr setzten daraufhin die Altersfreigabe höher und reichten die App noch einmal zur Prüfung ein. Die App ist nicht mehr als eine iPhone-optimierte Seite, auf der sich die Beiträge der Webseite lesen und verschicken lassen. Die einzelnen Rubriken wie Apps, Anleitungen, Fragebogen oder FakeApps haben eigene Menüpunkte. Die Rubrik Videos noch ist traurig leer, aber das wird sich bald ändern. Demnächst sind hier Tutorial-Videos des iPhone-Fans in Kooperation mit den Blogpiloten zu sehen…. Weiterlesen →