iPhone-Fan-App schafft es im zweiten Anlauf in den App Store

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 11. Februar 2010 12:46 Uhr

iPhone Fan App schafft es im zweiten Anlauf in den App StoreSitzt in Cupertino ein Karnevals-Jeck? Vielleicht, auf alle Fälle haben die Prüfer mir Narren ein großes Geschenk gemacht: Zu Weiberfastnacht gelingt der zweite Anlauf und die iPhone-Fan-App passiert die Kontrollschranken des App Stores. Die App trägt die kryptische Abkürzung iPF, einfach um den Markennamen “iPhone” im Titel zu vermeiden.

Das war ja bereits vorauseilender Gehorsam, um die Zulassungshürde zu nehmen. Umso überraschter war ich, als ich im ersten Anlauf wegen Profanity (Gotteslästerung) und Sexual Content (Schmuddelkram) abgelehnt wurde. Meine Helfer bei AppMakr setzten daraufhin die Altersfreigabe höher und reichten die App noch einmal zur Prüfung ein.

Die App ist nicht mehr als eine iPhone-optimierte Seite, auf der sich die Beiträge der Webseite lesen und verschicken lassen. Die einzelnen Rubriken wie Apps, Anleitungen, Fragebogen oder FakeApps haben eigene Menüpunkte. Die Rubrik Videos noch ist traurig leer, aber das wird sich bald ändern. Demnächst sind hier Tutorial-Videos des iPhone-Fans in Kooperation mit den Blogpiloten zu sehen. Gedreht sind die 12 Folgen , der Schnitt ist auch fast fertig.

Leider hat die App noch einige Schwachstellen: Die Menüleiste in der Artikelansicht ist etwas zu durchsichtig geraten. Darum hier eine Symbol-Erklärung.

iPhone Fan App schafft es im zweiten Anlauf in den App Store

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Apple lehnt iPhone-Fan-App ab

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 3. Februar 2010 12:33 Uhr

Apple lehnt iPhone Fan App abAus der Traum. iPhone-Fan.de wird ohne App leben müssen. Über den Anbieter AppMakr.com hatte ich versucht, mir meine eigene App zusammen zu klicken. Im Grunde ist es ein besserer RSS-Reader in Form einer App, die AppMakr bei Apple einreicht.

Nun bekam ich Post: “Recently, Apple has been rejecting apps citing “objectionable content”. Because your App contained infrequent/mild content in both the Profanity and Sexual Content categories, Apple will not carry your App in their App Store.

Wow! Das hat mich umgehauen. Mit allem habe ich gerechnet, aber nicht mit dem Schmudelvorwurf. Ich habe die App schon extra ipf genannt, damit der Markenbegriff iPhone nicht im Namen auftaucht. Ich weiß ja, wie zickig das Unternehmen hier ist – auch wenn meine Seite reinstes Marketing für Apple ist.

Laut Leo lässt sich Profanity mit Gotteslästerung und Obszönität übersetzen. Ich wüsste nicht einen einzigen Text meiner knapp 1.000 Beiträge, auf den das zutreffen sollte. Und über Sex-Apps, die webbasiert den App Store umgehen, habe ich lediglich zwei Mal berichtet. AppMakr schlägt mir nun vor:  ”Our suggestion is to modify the content so that it does not contain infrequent/mild content in both of those categories.” Pustekuchen! Nichts werde ich verändern. Erstens trifft der Apple-Vorwurf auf keinen meiner Texte zu. Zweitens werde ich Apple ganz bestimmt nicht in meine Autoren-Freiheit reinfuschen lassen. Es muss auch ohne gehen. Meinen Lesern empfehle ich auf dem iPhone meine iPhone-optimierte Webseite.

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Fragmentierung des App Stores – Alptraum aller mobilen Entwickler

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 29. Juli 2009 14:39 Uhr

Über die Gefahr einer Fragmentierung im AppStore zwischen “hochwertigen” Apps, die nur auf iPhone 3G (S) mit OS 3.0 laufen und dem “Rest” habe ich hier schon berichtet. Nun schreibt Michael Schade, CEO von Fishlabs in einem Gastbeitrag über diese Gefahr. Am Beispiel des sehr erfolgreichen Spiels Waterslide Extreme hat er analysiert, welche Hardware derzeit im Markt die Nase vorn hat:

Im Juli dieses Jahres hat Apple das neue iPhone und die neue iPhone Firmware 3.0 (OS 3.0) vorgestellt. Das iPhone 3G S bietet neben zusätzlichen Funktionen, wie z.B. einem Kompass, vor allem mehr Geschwindigkeit. Mit dem iPhone OS 3.0, dass es kostenlos für alle älteren iPhones und für 7,99 Euro für alle iPod touch gibt, lassen sich neue Geschäftsmodelle wie Abos oder kostenpflichtige Zusatzinhalte realisieren. Das sind prinzipiell gute Nachrichten – mehr Leistung ist immer gut und insbesondere durch die neuen Geschäftsmodelle werden sich hochwertigere Applikationen, und vor allem Spiele mit zusätzlichen Levels oder sogenannten in-game Items, in Zukunft realisieren lassen. Doch gerade in der Überlegenheit des neuen iPhone und den neuen Funktionen des iPhone OS 3.0 liegt auch eine Gefahr. Es wurde bereits viel darüber diskutiert, dass Apple eines seiner stärksten Alleinstellungsmerkmale, die Konsistenz der Plattform, aufweicht. Das neue iPhone 3GS und die neuen Funktionen von OS 3.0 führen zwangsläufig zur Fragmentierung und stellen damit auf lange Sicht eine ernsthafte Bedrohung für die Entwickler-Community und den Erfolg des App Store dar.

Wie viele und vor allem welche Versionen von iPhone und iPod touch sind im Markt?
Da es fast keine verlässlichen Daten darüber gibt, wie viele Geräte genau und welche Versionen im Einsatz sind und welche Betriebssysteme darauf benutzt werden, soll an dieser Stelle anhand von handfesten Zahlen die Situation eingehend beleuchtet werden. Das kostenlosen Werbespiel Barclaycard Waterslide Extreme, das im Zuge der kultigen Wasserrutschen-Anzeige von Barclaycard nach einem
Konzept von Dare Digital von Fishlabs entwickelt wurde, hat innerhalb von einer Woche über 2,5 Millionen Downloads generiert und dominiert die Download-Charts in 57 Ländern. Da Waterslide Extreme zudem für ein breites Publikum von Gelegenheitsspielern konzipiert ist, kann man damit einen recht guten Überblick der derzeit installierten Geräte und Betriebssysteme erhalten.

Wie bereits erwähnt, ist das iPhone 3GS deutlich leistungsfähiger als anderen iPhone und iPod touch. Aber zwischen iPhone, iPhone 3G, iPod touch der ersten und der zweiten Generation gibt es teils deutliche Unterschiede. Als Entwickler möchte man wissen, wie viele potenzielle Kunden man möglicherweise verliert, wenn man die Anwendung nun für leistungsfähigere Geräte wie den iPod touch der 2. Generation und natürlich das iPhone 3GS optimiert. Eventuell lohnt es sich auch, mehrere verschiedene Grafik-Ausführungen anzubieten.
Fragmentierung des App Stores – Alptraum aller mobilen Entwickler
[Sämtliche Daten wurden anonym erhoben und lassen keinerlei Rückschlüsse auf einzelne Anwender zu]

Sehr deutlich kann man erkennen, dass iPhone 3G und iPod touch der 2. Generation die beliebtesten Geräte sind, mit fast gleichen Marktanteilen um jeweils 38 Prozent. Das iPhone 3GS liegt bei etwa 12,5 Prozent – schon ein recht beachtlicher Anteil, wenn man bedenkt, dass es erst seit kurzem erhältlich ist.

Es empfiehlt sich also, insbesondere in der Spieleentwicklung, wo es auf das letzte Quäntchen Rechenleistung ankommt, für das Leistungiveau des iPod touch der 2. Generation zu optimieren, um auf fast 90 Prozent der verkauften iDevices (iPod touch 2. Generation, iPhone 3G und iPhone 3GS) ein gutes Spielerlebnis zu erreichen. Für das ursprüngliche iPhone und den iPod touch der 1. Generation macht es unter Umständen Sinn, Grafikelemente und -effekte zu reduzieren. Andererseits ist es aber auch einfach noch zu früh, eine dezidierte High-End-Version herauszubringen, die die enorme Rechenpower des iPhone 3G S voll unterstützt. Noch kritischer wäre eine Anwendung (Spiel), die auf exklusiven Funktionen des iPhone 3GS basiert.

Wie viele iPhones und iPod touch laufen bereits mit OS 3.0?
Die meisten Entwickler sind ganz begeistert von den neuen iPhone OS 3.0-Funktionen wie In-App-Purchasing, Push Notification, Bluetooth-Multiplayer und so weiter. Aber wann ist die richtige Zeit gekommen, um Anwendungen und insbesondere Spiele auf den Markt zu bringen, die diese neuen Funktionen gezielt verwenden?

Fragmentierung des App Stores – Alptraum aller mobilen Entwickler

[Sämtliche Daten wurden anonym erhoben und lassen keinerlei Rückschlüsse auf einzelne Anwender zu]

Wer eine Anwendung (Spiel) mit den neuen OS 3.0-Funktionen für das iPhone herausbringen möchte, kann dafür mit rund 60 Prozent der gesamten potenziellen Kundschaft rechnen. Damit erreicht man immer noch eine Menge potentielle Kunden, aber es ist nicht einfach, in die Top 25 zu kommen, wenn die Anzahl der möglichen Downloads im Vergleich mit OS 2.x-Anwendungen der Konkurrenz um bis zu 40 Prozent niedriger liegt (auch wenn manch einer sich vielleicht für eine besonders tolle Anwendung ein 3.0-Upgrade besorgt).

Natürlich wird Apple Anwendungen (Spiele) mit OS 3.0-Funktionen besonders bewerben, um das zu kompensieren. Aber sobald die Werbeaktion endet, ist das Risiko wieder da. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung kann also sehr entscheidend sein, wen man bereits OS 3.0-Funktionen unterstützen möchte. Vielleicht ist es auch sinnvoll, zunächst eine Applikation mit OS 2.x-Funktionen herauszubringen und dann, wenn die erste Vermarktungswelle vorüber ist, ein Update mit OS 3.0-Funktionen nachzuschieben, um damit eine zweite Vermarktungswelle zu starten. Das funktioniert natürlich nicht bei Anwendungen (Spielen), die komplett auf den Funktionen von OS 3.0 basieren.

Wie immer ist der Erfolg einer Applikation nicht nur von diesen Überlegungen abhängig aber mit Sicherheit hat die Strategie, wann und welchem Umfang man auf die neuen Funktionen des iPhone 3GS und des iPhone OS 3.0 setzt, einen wesentlichen Teil daran an. Gemessen an der Dynamik, die im App Store herrscht, werden wir in kürze erfahren, was sich bewährt und was nicht. Nur wird Apple bis dahin weitere zig Millionen Geräte verkauft haben und es gelten dann wieder neue Spielregeln. Aber das macht es ja auch so spannend.
Michael Schade, CEO Fish Labs Michael Schade

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1.500.000.000 – 65.000 – 100.000

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 14. Juli 2009 16:28 Uhr

Die Überschrift ist kein Geheimcode, sondern die neuesten Zahlen zum AppStore, die Apple heute veröffentlicht hat. Im ersten Jahr seiner Existenz wurden 1,5 Milliarden Apps aus dem AppStore heruntergeladen. Aktuell sind 65.000 Apps im Store zu finden und weltweit sind 100.000 Programmierer zum Developer-Programm bei Apple zugelassen. Beeindruckende Zahlen, wie ich finde.

“The App Store is like nothing the industry has ever seen before in both scale and quality,” sagt Steve Jobs, CEO von Apple, in der Pressemitteilung. Mit seiner Präsenz in 77 Ländern ist Apple bislang Marktführer aller Anbieter von Smartphone-Applikations-Läden.

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1 Jahr AppStore – Herzlichen Glückwunsch

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 7. Juli 2009 10:54 Uhr

AppStore feiert sich selber

Herzlichen Glückwunsch AppStore. Am Samstag, dem 11. Juli 2009 feiert Apples Laden für iPhone- und iPod touch-Software seinen ersten Geburtstag. Was für eine Erfolgsgeschichte. Anfang Juni vermeldete das Unternehmen 50.000 Apps in den virtuellen Regalen. Mittlerweile dürfte die Marke von 60.000 überschritten sein.

Zum Geburtstag gibt es zwar keine Geschenke von Apple, aber eine nette App-Zusammenstellung. Welche Apps für welchen Zweck die Beste ist, wird langsam bei der Vielzahl an Apps schwer zu beurteilen. Darum sei hier noch mal auf meine Abstimmung zur absoluten Lieblingsapps verwiesen.

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Die Milliarde ist erreicht

Von: Dirk Kunde, Freitag, 24. April 2009 17:14 Uhr

Der 13-jährige Connor Mulcahey aus Weston in Connecticut hat heute mit Bump die eine Milliarde App-Downloads voll gemacht. Er ist damit Gewinner des Apple-Gewinnspiels und erhält: einen iTunes-Gutschein über 10.000 Dollar, einen iPod touch, eine Time Capsule und einen MacBook Pro. Glückwunsch, junger Mann!

In nur neun Monaten wurden in 77 Ländern eine Milliarde Apps heruntergeladen. Rein rechnerisch sind das über 3,7 Millionen Apps pro Tag. Glückwunsch Apple zu einem soliden Geschäftsmodell!

Aktuell liegt die Auswahl im AppStore bei rund 35.000 Programmen.

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AppStore für Jailbreak iPhones

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 10. März 2009 16:54 Uhr

Der Cydia Store ist online. Jay Freeman hat seine Ankündigung einen AppStore für Apps, die nur auf iPhones mit Jailbreak installiert werden können, in die Tat umgesetzt. Noch kann ich im Cydia Store nicht erkennen, wie die Installation funktioniert, doch soll es auch hier ein Bezahlsystem geben. Freeman will Entwickler dazu ermuntern, ihre Anwendungen auch für freigeschaltete iPhones zu entwickeln. Doch das Entwickler-Lager ist gespalten. Unklar ist auch, wie Apple auf Freemans AppStore reagieren wird und ob registrierte Entwickler Sanktionen fürchten müssen, wenn Sie für beide Seiten arbeiten. Reizvoller ist der Verkauf für Programmierer bei Cydia nicht, da sich Freeman an den Apple-Konditionen orientiert.

Bereits vorhandene Programme sind Cycorder, damit wird das iPhone zum Camcorder, PdaNET macht das iPhone zum Modem für den Laptop.

Apple bemüht sich gerade vor dem US Copright Office darum, die Aufhebung der Sperre als Verletzung des Kopierschutzes einzustufen. Nach Ansicht des iPhone Herstellers verletze ein Jailbreak das geistige Eigentum des Unternehmens, da der Bootloader und das Betriebssystem manipuliert würden. Dies verstoße gegen die Bestimmungen des Digital Millenium Copyright Acts. Ausgang offen…

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32 Apps zu Preisen zum Verlieben

Von: Dirk Kunde, Samstag, 14. Februar 2009 0:01 Uhr

32 Apps zu kräftig reduzierten Preisen © Appsforsale.de

Happy Valentine! Hier stehen die 32 Valentinstag-Apps der Aktion Appsforsale. Für 24 Stunden gibt es diese Applikationen zu “Preisen zum Verlieben“. Da spart man bis zu 90 Prozent des Preises:


90 % Ersparnis

≤ 80 % Ersparnis

70 % Ersparnis

60 % Ersparnis

≤ 50 % Ersparnis

40 % Prozent

≤ 30 % Prozent

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iTunes: AppStore im Browser darstellen

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 21. Januar 2009 13:00 Uhr

Wer Lieder oder Applikationen bei Apple suchen bzw. kaufen will, muss ein Extra-Programm (iTunes) installieren. Der Aufruf über ein Browser-Fenster ist unmöglich, da iTunes die Inhalte in einem komplexen XML-Code darstellt.

Nikhil ist es nun gelungen, diesen Code zu übersetzen. Somit kann man sich zumindest den amerikanischen AppStore in einem Browser-Fenster anschauen. Die Betonung liegt auf Anschauen, denn Käufe sind nicht möglich.

Warum ist das nützlich?

  • Nur mal schnell stöbern und suchen, ohne ein weiteres Programm zu öffnen.
  • Für Leute, die hinter einer dicken Unternehmens-Firewall sitzen und keine Software installieren dürfen / können.
  • Für Linux-Nutzer.

Quelle: Digital Inspiration

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15.000 Apps und 500 Millionen Downloads

Von: Dirk Kunde, Montag, 19. Januar 2009 10:56 Uhr

Apples Jubelmeldung auf der HomepageWas für eine Erfolgsgeschichte! Apple hatte mit der Öffnung der Programmierplattform fürs iPhone und iPod touch den richtigen Riecher. Auf der Startseite vermeldet Apple stolz: 15.000 Apps und 500.000.000 Downloads. Erst Anfang Dezember, wurden die 10.000er-Marke bei den Apps genommen.

Der AppStore ist gerade mal etwas mehr als ein halbes Jahr online (Start war am 11. Juli 2008). Die Öffnung des bisher geschlossenen Apple-Kosmos hat eine unglaubliche Kreativität bei Entwicklern freigesetzt. Neben viel Nützlichem und Unterhaltsamen ist auch so einiges Verrücktes und Skurriles dabei. Die erfolgreichsten Apps 2008 findet Ihr hier, und die aktuellen stehen als RSS-Feed links und rechts vom Inhaltsbereich.

Sich sein Smartphone derart mit Software zu bestücken, wie man es benötigt und mag, hat enorm zum weltweiten Erfolg des iPhones beigetragen. Software ist also ein entscheidender Faktor. Wir dürfen gespannt sein, ob Google mit Android die Fantasie der Entwickler und Programmierer genauso anregen wird.
15.000 Apps und 500 Millionen Downloads

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