Mundgeruch? Egal, das iPhone kann man damit immer noch aufladen

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 1. März 2012 17:43 Uhr

Im Schlaf die iPhone-Batterie wieder aufladenDie Batterieleistung im iPhone reicht eigentlich nie aus – das werden auch kommenden Gerätegenerationen kaum ändern. Mit der Atemmaske AIRE kann man sein Smartphone glatt im Schlaf aufladen.

Mit der Atemluft treibt der Nutzer kleine Propeller an. Deren Bewegung wird in Energie für das iPhone umgewandelt. Die Maske kann man beim Nickerchen, beim Lesen, Laufen oder Joggen aufsetzen. Ob sie auch Mundgeruch filtern kann oder dem Träger eine “Darth-Vader-Stimme” verleiht, ist nicht bekannt.

Die Idee dazu hatte der brasilianische Produktdesigner João Lammoglia, der für das Konzept im vergangenen Jahr einen Reddot Design Award erhielt. Jetzt muss sich nur noch ein Produzent finden, der das praktische Zubehör in Serie fertigt.

Aire Atemmaske

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Schutz und Energie mit dem Slim Pack von A-Solar

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 5. Januar 2012 11:12 Uhr

Über die Batterielaufzeit beim iPhone 4S ärgere ich mich immer wieder. Da hat auch bislang kein iOS-Update etwas dran ändern können. Durch einen normalen Arbeitstag komme ich mit einer Batterieladung nicht – das ist vor allem ärgerlich, wenn man unterwegs ist. Da beschränke ich mich bereits selbst, bloß kein Spiel spielen, nicht das Video anschauen und ja nicht zu oft die Ortungsfunktion in Google Maps nutzen.

Abhilfe schaffen Ladekakel und eine stets greifbare Steckdose oder ein Ersatzakku. Da gibt es Zubehör wie den Turbo-Charger sowie Schutzhüllen-Akkus wie Mophies Juicepack. Genau wie Letzteres funktioniert das Slim Pack AM-405 von A-Solar. Wobei der Name des niederländischen Herstellers in die Irre leitet. Die 1.500 mAh starke Batterie wird per USB-Anschluss an einem Rechner oder einer Steckdose aufgeladen. Dafür liegt ein Kabel mit Micro-USB-Stecker bei. Für die Steckdose verwendet man den Netzstecker des iPhones.

Vier blaue LEDs zeigen den Ladezustand an, nach drei Stunden ist die Batterie voll. Man steckt das iPhone mit dem Dock Connector in das Slim Pack. Beides zusammen ist dann 15,6 mm dick, statt der ansonsten 9 mm. Die 55 Gramm fallen kaum ins Gewicht. Schutz und zusätzlichen Halt bietet ein Plastik-Bumper für den Rahmen. Der ist in dreifacher Ausfertigung, in Schwarz, Orange und Crystal Clear (transparent) mit dabei. Für Kamera, Ein-/Ausschalter, Kopfhörereingang und die seitlichen Lautstärkeknöpfe gibt es Aussparungen im Bumper. Eine Bildschirmschutzfolie, liegt dem Slim Pack auch noch bei, die ich allerdings nicht aufgetragen habe.

Im Test empfand ich Umfang und Gewicht nicht als störend. Das iPhone lag weiterhin in meiner Hose- oder Jackentasche. Etwas anstrengend ist allerdings die Erreichbarkeit der seitlichen Bedienelemente. Die liegen dank des Bumpers sehr tief und erfordern eine schmale Fingerspitze. Auch ist der Dock Connector belegt, wer Zubehör anschließen oder das iPhone in eine Docking-Station stellen möchte, muss erst das Slim Pack entfernen.

Dafür zauberte mir das Zubehör ein Lächeln ins Gesicht, nämlich kurz nach dem Mittagessen, wenn meine iPhone-Batterie die Knie ging. Über einen An-/Ausschalter aktivierte ich die Slim-Pack-Batterie. Sie lädt das iPhone auf – meist auf bis zu 80 Prozent. Damit kam ich dann bis zum Feierabend. Wer ebenfalls unter der miesen Batterielaufzeit leidet und mit etwas mehr Volumen und Gewicht bei seinem Smartphone leben kann, für den ist das Slim Pack AM-405 eine klare Kaufempfehlung. Das Zubehör gibt es für 34 Euro bei Amazon.

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Update auf iOS 5.0.1 soll Batterie-Problem beheben

Von: Dirk Kunde, Freitag, 11. November 2011 11:09 Uhr

Apple stellt die Version 5.0.1 für das iPhone zur Verfügung. Das iOS-Update soll Schluss machen mit dem Energieverlust. Doch habe ich bereits seit einigen Tagen die Entwickler-Version installiert und stelle keinen Unterschied fest. Die Batterie verliert gleich schnell bzw. langsam ihre Energie.

Erstaunlich ist auch, in welch unterschiedlichen Ausprägungen die Effekte auf identischen Geräten mit identischer Software auftreten. Die diversen Tipps zur Batterieschonung haben bei mir keinerlei Verbesserung gebracht.

  • Was noch neu ist: Erstmal kann man das Update (55,5 MB) installieren, ohne iTunes am Rechner zu benötigen. Einfach unter Einstellungen/Allgemein/Softwareaktualisierung schauen und loslegen.
  • Das Update schließt eine Sicherheitslücke, mit der Schadsoftware nachgeladen werden konnte.
  • Ein Fehler bei der Synchronisation von Dokumenten mit der iCloud wurde behoben.
  • Die Spracherkennung bei der Diktierfunktion von Siri wurde für unsere australischen Freunde verbessert.
  • Besitzer eines iPads der ersten Generation können nun auch Multitask-Gesten (mehr Befehle, Einsatz von mehr als zwei Fingern) nutzen.

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Sorgenkind iPhone 4S – Wo fließt die Energie nur hin?

Von: Dirk Kunde, Freitag, 4. November 2011 15:19 Uhr

Was ist nur los mit der Batterie im iPhone 4S? Nutzer klagen über unerklärlich schnellen Energie-Verlust. Wie man das beheben kann, dazu haben sich schon viele geäußert und Tipps verbreitet. Nur Apple bleibt wage: In ein paar Wochen gebe es Abhilfe. Immerhin: Es existiert bereits eine iOS-Version 5.01 für Entwickler. Bei den Verbesserungen heißt es: Fixes bugs affecting battery life.

Doch in Blogs und Apples Support Forum existiert ein Strom weiterer Problem-Einträge: Bei Telefonaten mit einem Headset treten nach einer Weile Echos auf bzw. die Gesprächsqualität wird schlechter. Gestern schwieg zu allem Überfluß auch noch Siri, der digitale Sprachassistent. Der Server gaben keine Antworten und blieben stumm. Hierzulande gibt Siri Antworten, jedenfalls soweit ich das heute getestet habe.

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Das Energie-Leck im iPhone 4S

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 1. November 2011 11:05 Uhr

Wo bleibt nur die ganze Energie? Etliche Nutzer berichten von dramtisch kurzen Laufzeiten der Batterie, zum Teil sinkt die Anzeige um fünf bis zehn Prozent pro Stunde, ohne dauerhafte Nutzung des Smartphones. Entsprechend hoch geht es im Support-Forum von Apple her.

Hier finden sich die diverse Tipps, die bei einigen geholfen haben. Andere wiederum sagen, das brachte Ihnen kaum etwas.

Tipp Nr. 1

Die automatische Zeitzonen-Einstellung ist zwar für Reisende praktisch, doch der regelmäßige Abruf der Geodaten saugt an der Batterie. Also unter Einstellungen/Ortungsdienste/Systemdienste (ganz unten) die Option Zeitzone einstellen deaktivieren. Wenn man schon mal da ist kann man auch gleich die Ortsabhängigen iAds und die Diagnose & Nutzung deaktivieren (siehe Screenshot).

Tipp Nr. 2

Das iPhone mit dem Rechner synchronisieren. Danach in iTunes die Option Aus Backup wiederherstellen wählen und die Daten wieder auf das iPhone zurückspielen. Bei einigen hat es geholfen.

Apple hat noch keine Lösung für das Problem gefunden,  jedoch bereits einige betroffene Nutzer kontaktiert und ein Diagnoseprogramm auf deren iPhones installiert, um herauszufinden, wo die Energie versackt.

Laut Apple hat das iPhone 4S eine Standby-Zeit von bis zu 200 Stunden, das Vorgängermodell hatte bis zu 300 Stunden. Erstaunlicherweise soll das 4S im 3G-Netz bis zu acht Stunden Sprechzeit beim Telefon schaffen, eine Stunde mehr als beim Vorgänger. Beim Surfen per WLAN schafft es nur neun statt zuvor zehn Stunden. Die Apple-Ingenieure haben also am Energiemanagement etwas verändert. Laut ifixit.com liefert die Batterie im iPhone 4S mit 5,3 Wattstunden sogar 0,5 Wh mehr als das iPhone 4.

Bis Apple eine endgültige Lösung präsentiert, bleiben nur die üblichen Energiespartipps:

  • Die Helligkeit des Bildschirms reduzieren
  • Die Automatische Sperre (Bildschirmabschaltung) von auf einen kürzeren Zeitintervall stellen
  • Wenn man den Datenfunk gerade nicht benötigt, WLAN und auch Bluetooth deaktivieren. Die ständige Suche nach Netzwerken / Empfängern verbraucht Energie.
  • Nur ein Mailkonto mit Push-Funktion nutzen und die Abfrage auf Manuell stellen.
  • Falls man das iPhone nicht nutzt oder in Gebieten mit sehr schlechtem Mobilfunk- und Datenempfang ist, kann man den Flugmodus aktivieren, um die Batterie zu schonen.
  • Deaktiviert die Ortungsfunktion in den Einstellungen für Dienste, die Ihr nicht nutzt.
  • Der Equalizer bei Musik benötigt mehr Energie bei der Wiedergabe. Stell ihn auf Aus.

 

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Survival-Gadget: Akku mit Kochtopf aufladen

Von: Alexander Becker, Mittwoch, 13. Juli 2011 14:50 Uhr

Der Pan Charger Hatsuden Nabe gehört wohl den ungewönlichsten Vorrichtungen mit denen man sein Mobiltelefon aufladen kann. Aber das Ladegerät funktioniert selbst dann, wenn Solarlösungen schon längst schwarz sehen.

Wie der Name Pan Charger bereits verrät, handelt es sich bei dem Gadget um einen Kochtopf mit dessen Hilfe sich Handy-Akkus aufladen lassen. Über ein thermo-elektrisches Modul wird die Hitze in Strom umgewandelt. Der Topf funktioniert auf Gasherden genauso wie auf Campingkochern.

Nachteil: Der Topf muss rund drei bis fünf Stunden auf dem Feuer stehen, bis ein Smartphone aufgeladen ist. Laut Hamburger Morgenpost kam Entwickler Kaz Fujita die Idee zu der Konstruktion, als er die Bilder der Notleidenden nach der japanischen Erdbebenkatastrophe sah.

Bei Interesse schreiben Sie eine englische E-Mail an info@tesne.com. Der Preis liegt bei 200 Euro. Hersteller-Infos gibt es hier.

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Extra-Energie für iPhone und iPad mit dem Turbo Charger von Proporta

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 30. Juni 2011 12:23 Uhr

Der Turbo Charger 5000 von Proporta ist eine aufladbare Batterie (5.000 mAh), die über zwei USB-Anschlüsse ein iPhone und ein iPad zeitgleich mit Energie versorgen kann.

Die mitgelieferten Adapter sorgen für eine Energieversorgung weiterer Smartphones, Tablets und Spielkonsolen.

[ownvideo]http://www.iphone-fan.de/videos/USB_Turbo_Charger_Proporta.mp4[/ownvideo]

Meine Wertung
5 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 52,00 Euro, Größe: 0,0 MB

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iOS 4.3.2 ist da -Schluss mit dem Batterie-Sauger?

Von: Dirk Kunde, Freitag, 15. April 2011 9:21 Uhr

Ein Update des iPhone-Betriebssystem auf die Version iOS 4.3.2 ist bei iTunes erhältlich (natürlich auch für das iPad und den iPod touch).

Die neue Version behebt einen Video-Wiedergabe-Fehler in FaceTime. Außerdem wurden Verbindungsprobleme mit Netzwerken auf dem iPad behoben. Das Update enthält noch einige – nicht näher beschriebene – Sicherheits-Updates.

Was nicht genannt ist, aber hoffentlich den Apple-Ingenieuren bekannt ist: Die Version 4.3.1 war ein echter Batterie-Sauger. Da konnte man zusehen, wie der Batteriebalken in der Statusleiste kleiner wurde. Gefühlt konnte ich mein iPhone 3GS  einen halben Tag nutzen, bevor es wieder an die Steckdose oder den Laptop musste.

Das ging anderen scheinbar auch so, wie ein Blick in die Tweets verrät. Noch jemand, der eine veränderte Batterieleistung bei seinem iPhone festgestellt hat?

Nachtrag: Habe nun die Push-Funktion bei Mail deaktiviert und den Tipp meines Namensvetters Dirk befolgt: Einmal die Netzverbindungen zurückgesetzt. Außer viel Genervre hat das leider nichts gebracht. Die Batterie im iPhone 3GS mit iOS 4.3.2 ist genauso schnell leer wie vorher. Ich muss nun überall zum wiederholten Mal nach den WLAN-Passwörtern fragen – die Leute halten einen ja für bescheuert. Außerdem frage ich mich, ob Dragon Recht hat und Apple gar nicht bewusst ist, dass sie ein (verschärftes) Batterie-Problem beim iPhone haben.

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Der iFan – mit einem Propeller das iPhone aufladen

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 23. Dezember 2010 14:58 Uhr

Der Akku, die Batterie…. ein leidiges Thema. Wobei es mit der Leistungsfähigkeit beim iPhone 4 schon deutlich besser geworden ist. Doch kluge Köpfe machen sich so ihre Gedanken, wie man unterwegs, weit weg von der nächsten Steckdose sein Gadget wieder aufladen kann. Der niederländische Designer Tjeerd Veenhoven aus Groningen kam auf die Propeller-Idee. Er baute ein Ladegerät mit Lüftungspropeller und iPhone-Halterung.

Einfach beim Autofahren aus dem Fenster halten oder am Fahrradlenker montieren. Allerdings müsste man dann noch sechs Stunden lang strampeln, um die Batterie vollständig aufzuladen.

Auf Nachfrage, wie weit die Produktion denn gediehen sei, schreibt mir Tjeerd: “Das ist erst mal nur ein konzeptioneller Prototyp.” Derzeit arbeitet er zusammen mit Elektromechanikern und Aerodynamik-Experten an den Spezifikationen des Zubehörs. Frühestens im Februar 2011 wird es einen industriell gefertigen Prototyp geben und damit dann hoffentlich auch einen Investor, der die Idee bis zur Serienreife bringt.

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Das Extrapaket Energie für das iPhone

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 4. März 2010 9:23 Uhr

Wie lautet der meistgesprochene Satz bei iPhone-Nutzern: Du, mein Akku ist gleich leer. Für die, die darüber nicht lachen können, ist ein Extra-Akku die geeignete Abhilfe. Damit schafft man einen kompletten Business-Tag, ohne an die Steckdose zu müssen.

Angebote gibt es dazu auf dem Zubehörmarkt viele. Ich hatte die Gelegenheit, ein markenloses Gerät von Mein Trendy Handy aus Hamburg zu testen. Mein Fazit vorweg: Mein iPhone hat sich darin wohl gefühlt und ich mag es unterwegs nicht mehr missen.

Das iPhone 3G S kommt mit einer 1.200 mAh starken Li-Polymer-Batterie, die Angaben dazu schwanken ein wenig. Der Zusatz-Akku hat 1.900 mAh (ebenfalls Li-Polymer) und ist damit sogar stärker. Aufgeladen wird der Akku mit einem (mini)-USB-Kabel. Das große Ende geht in den Rechner oder in den Steckdosenadapter des iPhone. Das hat man auf Reisen ja immer dabei. Nach rund drei Stunden ist der Akku voll, vier blaue LEDs auf der Rückseite zeigen den Ladezustand an.

Dann wird das iPhone in den Akku gesteckt, die beiden Geräte sind über den Dock-Connector miteinander verbunden. Das iPhone sitzt fest und ohne darin zu wackeln. Es kann auch nicht herausfallen. Für die Lautsprecher, Lautstärke und die Kameralinse gibt es kleine Aussparungen. Nur der Dock-Connector ist blockiert.

Ein riesiger Vorteil ist der An-/Aus-Schalter an dem Zusatz-Akku. Man kann erst die Energie aus dem iPhone nutzen und später den Akku dazuschalten. Damit verlängert sich die Laufzeit auf einen richtig langen und anstregenden Arbeitstag mit vielen Mails, Ortungen, Surfen und ein paar Spielchen. Als Faustregel kann man sagen, die Laufzeit verdoppelt sich.

Dazu sieht der Akku auch noch gut aus. Das helle Grün ist stylish – man sieht es bei Benutzung leider gar nicht. Das schwarze Material ist matt, so dass das iPhone noch besser in der Hand liegt. Durch Masse und Beschaffenheit rutscht einem das Smartphone nicht mehr so einfach aus der Hand. Das Gesamtgewicht liegt bei rund 200 Gramm. Zum Telefonieren und in der Hand halten ok, aber für die Hemd- oder Anzuginnentasche zu schwer.

Wer länger unterwegs ist und an keiner Steckdose länger verweilt, findet hiermit ein nützliches Zubehör. Was mir positiv auffiel: Nach einigen Tagen, nahm ich mein iPhone aus dem Zusatz-Akku. Da wurde mir schlagartig bewusst, wie leicht und schlank das schöne Smartphone doch ist.

Die technischen Werte
Kapazität: 1.900 mAh
Maße: 113 x 66 x 21 mm
Gewicht: 66,5 Gramm
Lebensdauer: ca. 500 Ladezyklen

Meine Wertung
Vier von fünf iPhones

Preis: 40,82 € (ohne Versand)

Thema: Zubehör | Kommentare (6)


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