Apples Geschäftszahlen

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 26. Januar 2010 9:10 Uhr

Erstes Quartal 2010

Das macht neugierig: “The new products we are planning to release this year are very strong, starting this week with a major new product that we’re really excited about.” Es ist das Zitat von Steve Jobs aus der Pressemitteilung zu den Quartalszahlen. Bei den Umsätzen hat Apple seine eigenen Schätzungen mit 15,68 Milliarden Dollar natürlich übertroffen – es ist ein neues Rekordquartalsergebnis. Der Gewinn liegt bei 3,38 Milliarden Dollar.

Die iPhone-Verkäufe sind mit 8,7 Millionen Stück solide. Zwar liegen sie 100 Prozent über dem Vorjahresergebnis, doch die gestiegene Zahl an Providern (weitere Länder, u.a. China) und ein starkes Weihnachtsgeschäft (das Quartal endete am 26.12.), ließen auf mehr hoffen. Gleiches gilt für die iPods, die im Vorjahresvergleich, trotz neuer Modelle, verlieren. Erfreulich entwickeln sich dagegen die Computer-Verkäufer. Gleich um ein Drittel legt der Mac-Absatz im Jahresvergleich zu.

Das Auslandsgeschäft wird für Apple immer wichtiger. Lag der Anteil internationaler Verkäufer bislang unter 50 Prozent, macht er im ersten Quartal 58 Prozent der Umsätze aus. Das Geschäft spülte Finanzchef Peter Oppenheimer 5,8 Milliarden Dollar in Cash in die Kasse. Damit dürften die Barreserven des Unternehmens aufgrund früherer Angaben deutlich über 30 Milliarden Dollar liegen. Also eine perfekt gefüllte “Übernahmekasse” für die weitere Expansion.

Quartal Umsatz
Gewinn
iPhones % iPods % Macs %
2010
I 10 15.680 3.380 8.700.000 100 21.000.000 -8 3.360.000 33
2009 36.540
5.720 20.753.000 78 54.137.000 -1,3 10.394.000 7
IV 09 9.870 1.670 7.400.000 7 10.200.000 -8 3.050.000 17
III 09 8.340 1.230 5.200.000 626 10.200.000 -7 2.600.000 4
II 09 8.160 1.210 3.790.000 123 11.010.000 3 2.220.000 -3
I 09 10.170 1.610 4.363.000 88 22.727.000 3 2.524.000 9
2008 32.470 4.840 11.627.000 - 54.828.000 6 9.715.000 38
IV 08 7.900 1.140 6.892.000 516 11.052.000 8 2.611.000 21
III 08 7.460 1.070 717.000 165 11.011.000 12 2.496.000 41
II 08 7.510 1.050 1.703.000 - 10.644.000 1 2.289.000 51
I 08 9.600 1.580 2.315.000 - 22.121.000 5 2.319.000 44
2007 23.990 3.492 1.389.000 - 51.630.000 31 7.051.000 33
IV 07 6.220 904 1.119.000 - 10.200.000 17 2.164.000 34
III 07 5.410 818 270.000 - 9.815.000 21 1.764.000 33
II 07 5.260 770 - - 10.549.000 24 1.517.000 36
I 07 7.100 1.000 - - 21.066.000 50 1.606.000 28
2006 19.320 1.989 - - 39.409.000 - 5.303.000 -
IV 06 4.840 542 - - 8.729.000 35 1.610.000 30
III 06 4.370 472 - - 8.111.000 32 1.327.000 12
II 06 4.360 410 - - 8.526.000 61 1.112.000 4
I 06 5.750 565 - - 14.043.000 207 1.254.000 20

• Umsatz und Gewinn in Millionen US-Dollar
• % – prozentuale Veränderung der Verkaufszahlen gegenüber dem Vorjahr/Vorjahresquartal

Text und Tabelle werden quartalsweise fortgeschrieben.

Apples Geschäftszahlen

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Sybase bringt SAP auf´s iPhone

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 12. März 2009 12:44 Uhr

Für den Durchbruch im Geschäftsbereich braucht das iPhone Software mit Zugang zu Unternehmensanwendungen. Allen voran SAP-Anwendungen. Damit Unternehmensplanungssoftware auch auf Smartphones läuft, kooperiert das Walldorfer Unternehmen mit Sybase. In der zweiten Jahreshälfte sollen erste Produkte auf den Markt kommen, mit der sich die SAP Business Suite Software auch vom iPhone sowie Smartphones mit Windows Mobile steuern lässt.

Mit Research in Motion (RIM) arbeitet SAP bereits an der Entwicklung von Applikationen für den Blackberry. “SAP will seinen Kunden eine breite Auswahl von mobilen Lösungen bieten,” sagt ein SAP-Sprecher der Nachrichtenagentur Reuters. Doch das Thema scheint aber nicht ganz so einfach zu sein. Ähnliche Ankündigungen dazu habe ich auf dieser Seite schon Ende 2007 veröffentlicht. Die Business-Integration hätte ich auf dem iPhone schneller erwartet.

Mit MyAccounts to go von CBR-Technology gibt es allerdings bereits eine Applikation, mit der man Verkaufs- und Kundendaten aus SAP BusinessOne auch auf dem iPhone abrufen.

PR-Video von Sybase:

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Vorsicht im Umgang mit Fotos von Apple

Von: Dirk Kunde, Montag, 2. Februar 2009 12:32 Uhr

Wer für seinen Blog oder seinen Online-Shop Bilder von Apple verwendet, sollte jetzt aufhorchen. Der Kieler iPhone-Versender 3Gstore.de hat eine anwaltliche Abmahnung erhalten, weil er die iPhones in seinem Shop mit Originalfotos angepriesen hat. Das findet Apple gar nicht lustig. In den Nutzungsbedingungen heißt es eindeutig: “The Image cannot be used to promote or sell any product or technology (such as on advertising, brochures, book-covers, stock photos, t-shirts, or other promotional merchandise).”

Von daher muss der Versandhändler zähneknirschend das Anwaltsschreiben unterzeichnen, sich verpflichten, das nie wieder zu tun und noch 1.780 Euro an Mahngebühr überweisen. Theoretisch läuft jeder Händler und jeder Blogger, der etwas verkauft und dabei Apple-Fotos verwendet, Gefahr, ein derartiges Anwaltsschreiben zu erhalten.

Kristof Loll, der neben dem Online-Shop zusammen mit seinem Vater das Elektrofachgeschäft “Der Fensehdoktor” in Kiel betreibt, macht aus der bitteren Pille nun eine süße Medizin für alle Seitenbetreiber. Er ließ von einem Profi-Fotografen neue iPhone-Bilder schießen. Die darf nun jeder unter der Creative Commons Licence verwenden. Er muss nur den 3Gstore.de als Quelle angeben.

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ebf verbindet iPhone mit Lotus Notes und SAP-Lösungen

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 27. Januar 2009 15:12 Uhr

ebf verbindet iPhone mit Lotus Notes und SAP Lösungen

Das iPhone wird für die Geschäftswelt richtig interessant, wenn es neben der Microsoft Exchange Anbindung, auch an die vorhandenen CRM- und ERP-Systeme in Unternehmen angebunden werden kann.

Einen Schritt in diese Richtung geht die ebf GmbH mit ihrem ebf.connector (demnächst im AppStore). Die Client-Server-Lösung verbindet das iPhone mit  IBM Lotus Notes, SAP oder SQL-Datenbanken wie MS-SQL, mySql oder Oracle. Die iPhone-Anwendung kommuniziert über einen Server mit den gewünschten Datenbanken oder CRM-Programmen. Ob Adressdaten, Auftragsstatus oder dringende Kundenanfragen, es lassen sich viele Anwendungsbeispiele für das professionelle Arbeiten mit dem iPhone skizzieren. Das Kölner IT-Unternehmen hat die Lösung bereits für den BlackBerry und Windows Mobile Smartphones im Einsatz.

“Vor allem Geschäftsführer, Projektmanager und Außendienstmitarbeiter, die beruflich viel unterwegs sind und jederzeit einen Blick auf die aktuelle Datenbasis benötigen und diese dezentral bearbeiten müssen, werden von der iPhone Version des ebf.connectors profitieren”, sagt Marco Föllmer, Geschäftsführer der ebf GmbH. Im App Store gibt es mit ebf.timeconnect bereits ein Zeiterfassungssystem für mobile Mitarbeiter. Die Arbeitszeiten können per CSV-Datei per Mail verschickt und in jedem beliebigen Backend-System weriterverarbeitet werden. Mit dem ebf.connector werden die Zeitdaten dann direkt in Lotus Notes, MS Dynamics oder SAP-Anwendungen übertragen.

Marco Föllmer und Markus Adolph gründeten 1994 das Beratungsunternehmen und Softwarehaus ebf. Der Schwerpunkt liegt in der Tätigkeit für Banken und Finanzdienstleister.

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Das iPhone im Unternehmenseinsatz

Von: Dirk Kunde, Freitag, 24. Oktober 2008 16:28 Uhr

Das iPhone im UnternehmenseinsatzUnternehmen, die über einen Einsatz des iPhones nachdenken, sei der Berlecon-Report Das iPhone 2.0 im Unternnehmenseinsatz” empfohlen. Im Fokus der Analyse, die in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut ESK entstand, liegen Sicherheit und Administrierbarkeit in Business-Umgebungen.

Resultat: Für kleinere Unternehmen ist das iPhone durchaus geeignet. Doch Sicherheitsfeatures und Managementfunktionalitäten lassen noch zu wünschen übrig.

So ist der Konfigurationsaufwand nur in Groupware-Systemen mit ActiveSync (beispielsweise Microsoft Exchange Server) für Mails, Adressen und Termine (PIM-Synchronisation) gering. Wird andere Software verwendet, ist zusätzliche Middleware notwendig und der Funktionsumfang der iPhones bleibt eingeschränkt. Bei einer übersichtlichen Anzahl von Smartphones lassen sich die Geräte über die native iPhone Configuration Utility in Kombination mit iTunes, dem AppStore und dem Exchange Server zentral verwalten. Werkzeuge für die Administration in großer Stückzahl fehlen bislang.

Neue Software kann man nur über den AppStore bzw. iTunes installieren, eine Verteilung over-the-air auf mehrere iPones ist nicht möglich. Signierte oder verschlüsselte Mails kann das iPhone nicht empfangen, bemängeln die Autoren der Analyse. Somit lägen alle E-Mails und Dateianhänge im Klartext vor, was für einige Unternehmensbereiche kritisch sein dürfte.

Der Berlecon-Report kostet 350 Euro (netto) in der Small Business Edition und 680 Euro (netto) für die Corporate Edition inklusive aller PowerPoint-Präsentation allen Grafiken.

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iPhone klopft ans Firmentor

Von: Dirk Kunde, Montag, 30. Juni 2008 13:49 Uhr

iPhone klopft ans FirmentorNach einem Bericht der Welt, plant die Deutsche Bank ihren Mitarbeitern neben Blackberrys auch das neue iPhone 3G als Diensthandy anzubieten. Auf Druck der Führungsetage soll das Smartphone in dem Finanzkonzern zum Einsatz kommen.

Im Gespräch mit Blackberry-Nutzern höre ich aber immer wieder: Auf der Tastatur tippe ich so schnell mit zwei Fingern, das bekomme ich beim iPhone nicht hin. Man darf also gespannt sein, wie viele Manager mit ihrer Gewohnheit brechen und wirklich umsteigen.

Für Apple ist es hervorragend, das sich eine so große Bank als Pilotkunde für die Businessanwendungen andient. Schließlich setzen Geldhäuser besondere Ansprüche an die Sicherheit ihrer elektronischen Kommunikation.

Letzte Woche schreckte jedoch eine Meldung die Business-Nutzer auf. Im Kleingedruckten schloss T-Mobile die Nutzung von IP VPN aus. Wahrscheinlich aus Angst, dass Anwender, die sich in Firmennetze einwählen, deutlich mehr Daten abrufen und so das Netz belasten.

Dabei hat Apple extra mit Ciscos IPSec VPN eine Möglichkeit geschaffen, damit Nutzer geschützt Daten aus ihren Unternehmen empfangen und senden können. Das wäre ein schwerer Rückschlag für Apples-Businessstrategie. Der Aufschrei veranlasste T-Mobile-Sprecher Alexander von Schmettow zu einem schriftlichen Statement: “Das Apple iPhone 3G wird in seinem werkseitigen Funktionsumfang von T-Mobile in keiner Weise eingeschränkt. Die Nutzung des VPN-Clients auf dem Apple iPhone ist grundsätzlich möglich, hier gibt es keinerlei Einschränkungen. Ergänzend wird T-Mobile seinen Geschäftskunden in Kürze ein attraktives Produkt auf Basis eines eigenen APNs (“Mobile IP VPN”) anbieten. Für dieses Produkt wird es eine eigene Produktbeschreibung und eine eigene Preisliste geben.”

Im Klartext: Eine Soft- oder Hardware-Sperre wird es von T-Mobile also nicht geben. Kleinere Unternehmen werden mit dem Update 2.0 die IPsec-VPN-Einwahl nutzen können. Größere Unternehmen, die die jeweiligen Datenpakete pro iPhone überschreiten (300 MB – M, 1 GB – L, 5 GB – XL), werden zur Kasse gebeten.

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Live von der Apple SDK Pressekonferenz 2008

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 6. März 2008 12:14 Uhr

Live von der Apple SDK Pressekonferenz 2008Cnet bietet heute Abend (19 Uhr unserer Zeit) einen Live-Blog von der Apple-Pressekonferenz, auf der mehr zum SDK vorgestellt wird.

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Tarife für Geschäftsleute

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 23. Januar 2008 12:02 Uhr

Business-Tarife von AT&TAT&T präsentiert in den USA neue Tarife, die speziell auf Geschäftsleute zugeschnitten sind. Dass das iPhone dieses Jahr mit aller Macht die Geschäftswelt erobern wird, habe ich ja schon mal geschrieben. Laut einem Bericht von eWeek, stellt IBM diese Woche auf einer Konferenz in Orlando eine eMail-Anbindung von Lotus Notes für das iPhone vor. Das dürfte einige Unternehmen für den Wechsel begeistern. IBM rudert zurück, die Unterstützung für Lotus Notes kommt doch nicht so schnell. IBRS-Analyst Kevin McIsaac bezweifelt auch, ob Lotus Notes tatsächlich einen solchen Einfluss auf Unternehmen haben wird: “Ich kann mir nicht vorstellen, dass die normalerweise sehr trendbewussten Iphone-User überhaupt an Lotus Notes interessiert sind.”

Das österreichische CRM-Unternehmen Update Software AG hat einen Client für das iPhone namens update.seven Touch vorgestellt. Das CRM-Modul richtet sich nicht an Servicemitarbeiter, sondern ganz bewusst an das Management.

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Geschäftswelt entdeckt das iPhone

Von: Dirk Kunde, Freitag, 14. Dezember 2007 11:56 Uhr

Geschäftsanwendungen auf dem iPhone (c) SoftSource ITJa, ja, das iPhone unterstützt den Exchange-Server nicht richtig und die IT-Abteilungen haben keine Lust, auch noch Mac OS zu unterstützen. Dennoch: Die Geschäftswelt entdeckt das iPhone für sich. Der zeitgemäße Geschäftsmann (Frauen machen das eher seltener), legt neben den entsprechenden Autoschlüssel nun mal gern das Apple-Handy auf den Tisch, so dass es der Gesprächspartner gar nicht übersehen kann. Die Außendienstler machen Druck und da sie die Umsätze reinholen, reagieren die Entwickler. SAP hat angekündigt, dass die kommende CRM-Version auch das iPhone unterstützen wird. Die Nutzer können dann neben Geschäftskontakten auch Absatzzahlen und Lagerbestände abfragen. Bei der Präsentation berichtete Bob Stutz, SAP Vizepräsident im Bereich Customer Relationship, dass die eigenen Verkäufer danach verlangt hätten. Das iPhone sei einfach leichter zu bedienen als vergleichbare Smartphones.

Auch Gert Hansen ist stolzer Besitzer eines iPhones. Er ist Chief Security Architect und Mitgründer der Astaro AG. Das Unternehmen mit Sitz in Boston und Karlsruhe ist auf Sicherheitslösungen im Unified-Threat-Management spezialisiert. Jetzt hat das Unternehmen auch eine Sicherheitslösung für das iPhone angekündigt. So können Anwender über ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) sicher Firmendaten auf ihrem iPhone abrufen.

Die Frankfurter SoftSource-IT GmbH bietet ebenfalls eine Geschäftsanwendung für das iPhone. Mit der Mobile CRM iPhone Edition können Daten aus beliebigen Kundenverwaltungsprogrammen sicher auf das iPhone übertragen werden. Um das Unternehmen und die Lösung bekannter zu machen, veranstaltet das SoftSource ein Gewinnspiel. Zu gewinnen gibt es natürlich ein iPhone.

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Enttäuschende erste Verkaufszahlen

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 25. Juli 2007 13:41 Uhr

iPhone Shopping © flickr pipeapleNach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung fallen die ersten Verkaufszahlen für das iPhone überaus enttäuschend aus. Nach Angaben von Mobilfunkprovider AT&T seien an den ersten beiden Verkaufstagen im Juni lediglich 146.000 Geräte aktiviert worden. Die effektiven Verkaufszahlen mögen deutlich darüber liegen, da viele Besitzer über technische Schwierigkeiten bei der Aktivierung klagten.

Dagegen war in Medien und Blogs anfänglich von bis zu einer Million aktivierter iPhones in der ersten Verkaufswoche zu lesen. Genauere Zahlen kann wohl nur Apple liefern. Mit großer Spannung wird (heute) der Bericht für das dritte Quartal erwartet.

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