Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 27. Januar 2010 12:15 Uhr
Ranschmeißen hilft. Wie werden neue Apps und deren Entwickler gefunden? Trommeln. Die Jungs von Rubinmobile.com spielen in dem Video “Say hello to iPhone-fan.de” Bill (Gates) und Steve (Jobs).
Gut, ihr Englisch ist besser als das von Herrn Oettinger, aber noch ausbaufähig. Damit bewerben die Beiden ihre App Get Applause. Die schaue ich mir auch noch genauer an…
Von: Dirk Kunde, Montag, 23. November 2009 10:59 Uhr
Zum 1. November hat sich vieda - der Verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps mit 27 Start-Mitgliedern gegründet. Die Initiative geht zurück auf die beiden Entwickler Holger Frank und Hanno Welsch. Der Verband wird ausschließlich professionell arbeitende Entwickler aufnehmen und durch gemeinsame Marketingaktivitäten, eine gemeinsame App-Plattform und ein Zertifikat für professionelle deutschsprachige Apps auf sich aufmerksam machen.
Gemeinsame Marketingaktionen
Die erste Marketingaktion, eine groß angelegte Rabattaktion von 46 Apps, wird zum 1. Dezember in Form eines Adventskalenders anlaufen.
Zertifizierung von Apps
Bis Ende des Jahres werden alle professionellen Entwickler deutschsprachiger Apps die Möglichkeit haben, ihre Apps von unabhängigen vieda-Prüfern nach objektiven Kriterien prüfen und im Erfolgsfalle zertifizieren zu lassen. Das vieda-Zertifikat wird dem Nutzer garantieren, dass er eine App erwirbt, die von professionellen Entwicklern auf hohem Niveau entwickelt wurde und für die es eine deutschsprachige Oberfläche sowie einen zuverlässigen Support bei auftauchenden Problemen geben wird. Damit wird dem User eine einfache und vertrauensvolle Möglichkeit an die Hand gegeben aus der Vielzahl der Apps die Spreu vom Weizen zu trennen.
Gemeinsame App-Plattform
Der Verband arbeitet an einer eigenen Präsentationsplattform in dem die Apps der vieda-Mitglieder als Webshop präsentiert werden. Zusammen mit dem vieda-Zertifikat wird diese Plattform dem User einen guten Überblick über hochwertige Apps mit deutschsprachiger Oberfläche ermöglichen. Diese Plattform wird Anfang des nächsten Jahres eröffnet werden.
Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 18. November 2009 11:47 Uhr
Wie gut läuft meine Fanpage bei Facebook? Was bringt mir Twitter? Und taugen die teuren Banner etwas? App-Entwickler fragen sich zu recht, über welchen Kanal sie am wirkungsvollsten auf ihre Anwendung aufmerksam machen. Bei über 100.000 Apps ist das Gefunden-werden die größte Herausforderung. Dabei hilft Entwicklern das Hamburger Start-up Apprupt.com.
“Mit unserem Performance Analytic sieht der Entwickler sehr genau, welche seiner Kampagnen die meisten Downloads oder Verkäufe generiert”, sagt Kjell Fischer, Gründer und Geschäftsführer von Apprupt. Der Dienst ist für Entwickler kostenlos. Er bindet nach der Anmeldung bei Apprupt ein Snippet in seine App ein. Für jeden einzelnen Link lässt sich das Monatsergebnis darstellen.
Performance Analytics ist im Oktober 2009 gestartet. Zielgruppe sind App-Entwickler in Deutschland, Fischer schätzt sie auf “einige Tausend”. Vor der Konkurrenz zu Google scheut er sich nicht. “Die fokussieren sich nicht auf iPhone-Apps und haben eher Android im Sinn. Bis die soweit sind, sollten wir die kritische Masse erreicht haben”, gibt er sich selbstbewusst.
Von: Dirk Kunde, Freitag, 6. Februar 2009 9:00 Uhr
Der wahrscheinlich jüngste App-Entwickler ist gerade mal neun Jahre alt, heißt Lim Ding Wen und wohnt in Singapur. Er hat Doodle Kids ein Malprogramm für Kinder entworfen. Die kostenlose App wurde innerhalb von zwei Wochen 4.000 Mal aus dem AppStore heruntergeladen.
Mit dem Programm können Kinder auf dem Touchscreen malen. Bei der Berührung entstehen aus zufälligen Formen und Farben Bilder. Sichern kann man die Bilder nur über einen Screenshot. Wenn man ein neues Bild malen möchte, schüttelt man das iPhone und der Bildschirm ist wieder schwarz.
Deng Wen hat das Programm für seine drei und fünf Jahre alten Schwestern geschrieben. “I wrote the program for my younger sisters, who like to draw”, zitiert ihn Reuters in einem Bericht. Der Junge geht in die vierte Klasse und beherrscht sechs Programmiersprachen. Rund 20 Programme hat er schon geschrieben, seit dem er zwei Jahre alt ist. Bei dem Vater kein Wunder. Lim Thye Chean ist CTO bei einem Technologie-Unternehmen im Stadtstaat und programmiert selber für das iPhone. Jeden Abend sitzen Vater und Sohn vor dem Rechner und vergleichen die Auswertungen, wer mehr Downloads hat. Aktuell sitzt der Junior an einem iPhone-Spiel mit dem Arbeitstitel “Invader Wars”.
Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 24. September 2008 13:32 Uhr
Die erste deutsche iPhone Developer Conferencefindet am 9. und 10. Dezember 2008 in München statt. An den zwei Tagen stellen Referenten im Holiday Inn Munich City Centre aktuelle Themen und Software für das iPhone und den iPod Touch vor. Während die Referenten am Businesstag (Dienstag) verschiedene Geschäftsmodelle für das iPhone sowie erfolgreich existierende Applikationen vorstellen, fokussiert sich der zweite Tag (Mittwoch) auf das SDK und Webapplikations-Entwicklung.
Durch das Software Development Kit (SDK) lässt Apple die Entwicklerwelt an der Programmierung für das Smartphone teilhaben. Was möglich ist, welche Software Sinn macht und was man sonst noch beachten müssen, erfahren Teilnehmer in speziellen Kongressvorträgen. Die iPhone Developer Conference richtet sich an Agenturen und Webmaster, Softwareentwickler, Entwickler von Mobile-Applikationen, Online Shop-Betreiber, IT-Entscheider, IT-Leiter, sowie Leiter Business Development aus Industrie und Handel.
Die Teilnahme an dem zweitägigen Kongress kostet regulär 899 Euro (zzgl. MwSt). Frühbucher können sich bis zum 29. Oktober 2008 für 539 Euro (zzgl. MwSt) anmelden. Für Leser von iPhone-Fan.de gibt es ein besonderes Angebot. Wer sich nach dem 29. Oktober anmeldet, kann immer noch 60 Euro sparen. Mit dem Code IPHO8FAN zahlt man bei der Online-Anmeldung nur 839 Euro statt 899 Euro (zzgl. MwSt).
Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 3. April 2008 10:05 Uhr
Apple hat das Programm für seinen Entwicklerkongress WWDC o8 in San Francisco veröffentlicht. Allein 27 Vorträge sind für den Bereich “iPhone” vorgesehen, darunter etliche unter der Rubrik “Getting Started”.
Apple ist fleissig: Bereits drei Wochen nach der ersten Beta Version des Software Development Kits (SDK) für das iPhone gibt es nun eine zweite Fassung. Darin ist ein Interface Builder enthalten, der es Entwicklern ermöglicht die Benutzeroberfläche für Anwendungen per Drag & Drop zu gestalten. Hört sich erst mal einfach an. Ich kann es leider nicht ausprobieren, da ich a) keinen Mac besitze und b) keinerlei Erfahrung im Programmieren habe. Aber interessieren würde es mich schon, wie einfach oder komplex es mit dem SDK funktioniert. Also Ihr Entwickler da draußen, rührt Euch und lasst mal hören, wie Eure Erfahrungen sind.
Von: Dirk Kunde, Dienstag, 10. Juli 2007 18:05 Uhr
Rund 300 Entwickler besuchten am vergangenen Wochenende das iPhone DevCamp. Das Barcamp fand in den Räumen von Adobe in San Francisco statt. Ergebnis: Knapp 60 webbasierte Anwendungen für das iPhone – einige nützlich, andere verspielt, manche merkwürdig. Die Auswahl reicht von Videospielen über Flughafeninformationen bis zum Auffinden von Nachtclub-Adressen in der näheren Umgebung.