Apple lehnt iPhone-Fan-App ab – Jetzt mit Web-App

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 18. November 2010 15:44 Uhr

So das war´s erst mal. Aus und vorbei, vom iPhone-Fan gibt es keine App. Die Apple-Zulassungsprüfer teilen mir nach elf Tagen mit, dass sie meine App nicht reinlassen. Die Begründung ist einfach und einleuchtend: “We’ve completed the review of your app but cannot post this version to the App Store because the experience it provides is not sufficiently different from a web browsing experience, as it would be by incorporating native iOS functionality.” Vereinfacht gesagt: Wer nur die Inhalte seiner Webseite abbildet, ist einer App nicht wert. Sinnvoll und nachvollziehbar, denn in den Regeln heißt es: “Apps that are simply web clippings, content aggregators, or a collection of links, may be rejected“.

Doch dann frage ich mich, wie die vielen deutschen Medien-Apps in den Store gekommen sind. Die bieten auch keine anderen Texte, Bilder und Videos in ihren Applikation. Und so ein Mädchen nackig schütteln (Bild) kann ja nicht der Weisheit letzter iOS-Schluss sein. Nur am Rande: eine App mit kopierten Wikipedia-Texten mit Hitler-Bildern samt Hakenkreuz im App-Icon durch zu winken, zeigt auch nicht gerade von Konsistenz bei der App-Prüfung.

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Wann kommt iOS 4.2?

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 9. November 2010 8:49 Uhr

Wann kommt iOS 4.2? Noch im Laufe des Monats (November), so viel dürfte sicher sein. “Experten” diskutieren über den heutigen Tag oder Freitag, den 12. November. Ich vermute, es dauert noch länger, ansonsten macht die heutige Erinnerung an die Entwickler wenig Sinn. Apple verschickt Mails, in denen Entwickler aufgerufen werden, ihre Apps 4.2-tauglich zu machen. Dazu benötigen sie sicherlich einige Tage und Apple wiederum braucht rund sieben Tage, bis die Apps freigeschaltet sind.

Das Update auf die Version 4.2 betrifft iPhone-, iPad- und iPod touch-Anwender. Erstsmals bringt Apple alle Geräte auf den selben technischen Stand. Doch ein Betriebssystem auf den Geräten zu haben, deren Funktionen die Apps (noch) nicht nutzen können, macht wenig Sinn. Also müssen Apps her, die mit der Druckfunktion (AirPrint), der Übertragung von Audio- und Videoinhalten (AirPlay) sowie Multitasking auf dem iPad etwas anfangen können.

Aber auch die übrigen Entwickler müssen ran, selbst wenn ihre Apps keine neuen Funktionen nutzen. Mir ist eine App bekannt, die einfach an einer Stelle “einfriert” und gar nichts mehr unter iOS 4.2 macht. Hier haben die Entwickler in den vergangenen Tagen fleißig in die Tasten gehauen. Vielleicht kann man die Apple-Erinnerung auch so verstehen: iOS 4.2 kommt in den nächsten Tagen, seht zu, dass Ihr Eure bestehenden Apps damit ans Laufen kriegt.

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Echtzeit Klub Berlin diskutiert über Apps

Von: Dirk Kunde, Freitag, 5. November 2010 17:51 Uhr

Apple hat mit dem iPhone und dem AppStore Standards gesetzt, doch die Plattform werde langfristig die Marktführerschaft verlieren, so das Fazit der Redner auf dem ersten Echtzeit Klub von deutsche-startups.de. Android sei die Plattform der Stunde, doch gleichzeitig kritisierten die Referenten im Berliner Frannz-Club die noch mangelnden Bezahlmöglichkeiten, die Segmentierung der App-Markets und die Komplexität der Smartphone-Vielfalt.

Neben Android sieht Benjamin Thym von checkitmobile (Barcoo, Woabi) Nokias Ovi-Store und Samsungs Bada im Kommen. „Bei Bada treffen viele Endgeräte auf einen noch schlecht gefüllten App-Laden“, so Thym. Im ersten Monats des Betriebssystems lag der Bada-Anteil bei checkitmobile bei rund 40 Prozent. Zum Vergleich: iOS bei 42 und Android bei 12 Prozent. „Doch Android wächst konstant“, sagt Thym. Für Windows Phone 7 werde sein Unternehmen mit den Scan- und Preisvergleich-Apps nicht entwickeln. Microsoft verweigere noch den Zugriff auf den Videostream der Kamera, den die Apps zum Scannen eines Barcodes nutzen.

Thym rät allen Entwicklern zu einer Multiplattformstrategie. Im Gespräch mit Journalisten sei das wichtig, nur wenn die App viele Menschen erreiche, sei sie interessant für große Medienmarken. So schön Nennungen in Medien jedoch seien, am Wirkungsvollsten ist immer noch eine gute Platzierung in den Top Listen der App-Stores. Um die zu erreichen, seinen die vier Bereiche Design, Tempo, Usability und Funktion für den App-Erfolg entscheidend, so Fabien Röhlinger von AndoridPit. Die Plattform liefert redaktionelle Berichte zu Android-Apps, arbeiet aber auch an Whitelabel-Lösungen für App-Markets. Insgesamt sei Android eine entwicklerlastige Plattform und daher sei das Design der Apps oft schwach. Da müssten Entwickler noch aufholen. Auch kann niemand für alle Android-Geräte auf dem Markt entwickeln. Daher sollten man sich auf seine Zielgruppe fokusieren und ermitteln, welche Smartphones dort vorwiegend genutzt werden und dann darauf hin optimieren.

Zweitmärkte für Android-Apps sieht Röhlinger noch unterbewertet. Alle bringen immer nur Google mit Android in Verbindung, doch in der Open Handset Alliance sei der Suchriese nur ein Mitglied. Lediglich Geräte, die bestimmte Hardware-Vorgaben erfüllen, erhalten Zugang zum Google-Market. Für alle anderen Tablets und Smartphones stehen immer noch so genannte Secondary Markets offen, die auch AndroidPit aufbaut.

Viele Märkte auf unterschiedlichen Plattformen machen das Leben der Entwickler nicht leichter. Darum hielt Karsten Wysk von MobileBits ein Pladoyer für Cross-Plattform-Entwicklerwerkzeuge. Sein Unternehmen mit rund 20 Mitarbeitern entwickelt Spiele für Smartphones, Rechner und Konsolen. Glücklich ist er vor allem über den Druck, der von Wettbewerbsbehöreden auf Apple ausgeübt wurde, als sie diese Werkzeuge für iOS verbieten wollten. Mit derartigen Entwicklerprogrammen werden die Spiele auf Microsofts .dot-Plattform entwickelt und mithilfe von Übersetzungswerkzeugen für Apples Objective C umgewandelt. Einer Entwicklung in Flash bzw. Silverlight erteilte Wysk eine Absage. „Das ist nicht mehr relevant“, so der Unternehmer, „HTML 5 und CSS 3 könnten es längst besser.“

Ein spannendes Beispiel für die Veränderungskraft von Apps zeigte Rodja Trappe von Hoccer. Das Berliner Unternehmen ist eine Ausgründung von art + com, die auf Objektinstallationen, Touchscreens und Multimediatische spezialisiert sind. Mit Hoccer lassen sich Daten kabellos von einem Gerät zum anderen übertragen. Die Anwendungsideen reichen von Fotos, die von iPhone zu iPad gewischt werden, Druckaufträge, die auf den Drucker geschüttelt werden und Visitenkarten, die ein Redner nach dem Vortrag in den Saal wirft. Dabei stellen die Geräte keine direkte Datenverbindung her, sondern gehen über das Internet, also einen Hoccer-Server. „Wir können diese vielen denkbaren Apps nicht alle entwickeln“, sagt Trappe. Darum konzentriert sich sein Team auf die Technik im Hintergrund und stellt mit Linccer-APIs Schnittstellen für andere Entwickler zur Verfügung, die wiederum eine drahtlose Datenübertragung für ihre Ideen verwenden können. Die Nutzung für Marketingzwecke wird kostenpflichtig sein, Open Source-Nutzung bleibt kostenlos, so Trappe. Wer demnächst auf eine Party geht, kann dann beispielsweise mit seinem Smartphone einen Song auf die Playlist schmeißen, aus der sich der DJ bedient.

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Endlich drucken – mit iOS 4.2 (ab November)

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 16. September 2010 8:12 Uhr

Entwickler können sich ab sofort das Software Development Kit 4.2 herunterladen. Während wir Nutzer gerade erst auf iOS 4.1 aktualisiert haben, sollen die Entwickler ihre Apps bereits fit für den Winter machen.

Größte Neuerung: Man kann direkt aus Apps drucken. Der Druckbefehl lässt sich vom iPhone, iPod touch und iPad abschicken. Das iPad beherrscht in der kommenden Version auch Multitasking und bekommt Zugang zum Game Center. iOS 4.2 ist für uns Normalos ab November verfügbar.

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Wer macht mir eine App? Entwickler in der Nähe finden

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 11. Mai 2010 9:12 Uhr

Ich hätte auch gern eine App! Aber wie finde ich einen Entwickler in meiner Nähe?

Die Antwort liefert das Apps-Entwickler-Verzeichnis. Einfach die Postleitzahl und den gewünschten Suchradius eingeben und man bekommt eine Liste mit Kandidaten. Hier stehen dann Name, Mailadresse und Webseite. Das liefert eine tolle erste Übersicht. Hilfreich wären im nächsten Schritt Angaben zur Spezialisierung des Entwicklers: Spiele, Content, LBS-Services etc. Und im dritten Schritt dann eine Ausschreibeplattform, auf der Auftraggeber ihre App-Aufträge platzieren könnten.

Das würde auch gut zum Entwicklerverband vieda passen, die bisland nur die Mitglieder auflisten. Aber erst mal vielen Dank an :bluemac aus Starzach in Baden-Württemberg, die AppEntwickler ins Netz gebracht haben.

Danke an Thomas für den Tipp.

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Bill und Steve werben für eine App

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 27. Januar 2010 12:15 Uhr

Ranschmeißen hilft. Wie werden neue Apps und deren Entwickler gefunden? Trommeln. Die Jungs von Rubinmobile.com spielen in dem Video “Say hello to iPhone-fan.de” Bill (Gates) und Steve (Jobs).

Gut, ihr Englisch ist besser als das von Herrn Oettinger, aber noch ausbaufähig. Damit bewerben die Beiden ihre App Get Applause. Die schaue ich mir auch noch genauer an…

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iPhone-Entwickler-Verband startet mit 27 Mitgliedern

Von: Dirk Kunde, Montag, 23. November 2009 10:59 Uhr

ViedaZum 1. November hat sich vieda - der Verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps mit 27 Start-Mitgliedern gegründet. Die Initiative geht zurück auf die beiden Entwickler Holger Frank und Hanno Welsch. Der Verband wird ausschließlich professionell arbeitende Entwickler aufnehmen und durch gemeinsame Marketingaktivitäten, eine gemeinsame App-Plattform und ein Zertifikat für professionelle deutschsprachige Apps auf sich aufmerksam machen.

Gemeinsame Marketingaktionen
Die erste Marketingaktion, eine groß angelegte Rabattaktion von 46 Apps, wird zum 1. Dezember in Form eines Adventskalenders anlaufen.

Zertifizierung von Apps
Bis Ende des Jahres werden alle professionellen Entwickler deutschsprachiger Apps die Möglichkeit haben, ihre Apps von unabhängigen vieda-Prüfern nach objektiven Kriterien prüfen und im Erfolgsfalle zertifizieren zu lassen. Das vieda-Zertifikat wird dem Nutzer garantieren, dass er eine App erwirbt, die von professionellen Entwicklern auf hohem Niveau entwickelt wurde und für die es eine deutschsprachige Oberfläche sowie einen zuverlässigen Support bei auftauchenden Problemen geben wird. Damit wird dem User eine einfache und vertrauensvolle Möglichkeit an die Hand gegeben aus der Vielzahl der Apps die Spreu vom Weizen zu trennen.

Gemeinsame App-Plattform
Der Verband arbeitet an einer eigenen Präsentationsplattform in dem die Apps der vieda-Mitglieder als Webshop präsentiert werden. Zusammen mit dem vieda-Zertifikat wird diese Plattform dem User einen guten Überblick über hochwertige Apps mit deutschsprachiger Oberfläche ermöglichen. Diese Plattform wird Anfang des nächsten Jahres eröffnet werden.

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Performance Analyse für App-Entwickler

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 18. November 2009 11:47 Uhr

Monatliche Auswertung für Entwickler mit App AnalyticsWie gut läuft meine Fanpage bei Facebook? Was bringt mir Twitter? Und taugen die teuren Banner etwas? App-Entwickler fragen sich zu recht, über welchen Kanal sie am wirkungsvollsten auf ihre Anwendung aufmerksam machen. Bei über 100.000 Apps ist das Gefunden-werden die größte Herausforderung. Dabei hilft Entwicklern das Hamburger Start-up Apprupt.com.

“Mit unserem Performance Analytic sieht der Entwickler sehr genau, welche seiner Kampagnen die meisten Downloads oder Verkäufe generiert”, sagt Kjell Fischer, Gründer und Geschäftsführer von Apprupt. Der Dienst ist für Entwickler kostenlos. Er bindet nach der Anmeldung bei Apprupt ein Snippet in seine App ein. Für jeden einzelnen Link lässt sich das Monatsergebnis darstellen.

Performance Analytics ist im Oktober 2009 gestartet. Zielgruppe sind App-Entwickler in Deutschland, Fischer schätzt sie auf “einige Tausend”. Vor der Konkurrenz zu Google scheut er sich nicht. “Die fokussieren sich nicht auf iPhone-Apps und haben eher Android im Sinn. Bis die soweit sind, sollten wir die kritische Masse erreicht haben”, gibt er sich selbstbewusst.

Die Apprupt GmbH ist eine Beteiligung des VC Neuhaus Partners.

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Umfrage: Wie machen Entwickler ihr iPhone-Apps bekannt?

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 27. August 2009 12:20 Uhr

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Neunjähriger programmiert fürs iPhone

Von: Dirk Kunde, Freitag, 6. Februar 2009 9:00 Uhr

Lim Ding Wen vor seiner App Doodle Kids © Lim Thye Chean

Der wahrscheinlich jüngste App-Entwickler ist gerade mal neun Jahre alt, heißt Lim Ding Wen und wohnt in Singapur. Er hat Doodle Kids ein Malprogramm für Kinder entworfen. Die kostenlose App wurde innerhalb von zwei Wochen 4.000 Mal aus dem AppStore heruntergeladen.

Mit dem Programm können Kinder auf dem Touchscreen malen. Bei der Berührung entstehen aus zufälligen Formen und Farben Bilder. Sichern kann man die Bilder nur über einen Screenshot. Wenn man ein neues Bild malen möchte, schüttelt man das iPhone und der Bildschirm ist wieder schwarz.

Deng Wen hat das Programm für seine drei und fünf Jahre alten Schwestern geschrieben. “I wrote the program for my younger sisters, who like to draw”, zitiert ihn Reuters in einem Bericht. Der Junge geht in die vierte Klasse und beherrscht sechs Programmiersprachen. Rund 20 Programme hat er schon geschrieben, seit dem er zwei Jahre alt ist. Bei dem Vater kein Wunder. Lim Thye Chean ist CTO bei einem Technologie-Unternehmen im Stadtstaat und programmiert selber für das iPhone. Jeden Abend sitzen Vater und Sohn vor dem Rechner und vergleichen die Auswertungen, wer mehr Downloads hat. Aktuell sitzt der Junior an einem iPhone-Spiel mit dem Arbeitstitel “Invader Wars”.

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Erste deutsche iPhone Developer Conference

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 24. September 2008 13:32 Uhr

Die erste deutsche iPhone Developer Conference findet am 9. und 10. Dezember 2008 in München statt. An den zwei Tagen stellen Referenten im Holiday Inn Munich City Centre aktuelle Themen und Software für das iPhone und den iPod Touch vor. Während die Referenten am Businesstag (Dienstag) verschiedene Geschäftsmodelle für das iPhone sowie erfolgreich existierende Applikationen vorstellen, fokussiert sich der zweite Tag (Mittwoch) auf das SDK und Webapplikations-Entwicklung.

Durch das Software Development Kit (SDK) lässt Apple die Entwicklerwelt an der Programmierung für das Smartphone teilhaben. Was möglich ist, welche Software Sinn macht und was man sonst noch beachten müssen, erfahren Teilnehmer in speziellen Kongressvorträgen. Die iPhone Developer Conference richtet sich an Agenturen und Webmaster, Softwareentwickler, Entwickler von Mobile-Applikationen, Online Shop-Betreiber, IT-Entscheider, IT-Leiter, sowie Leiter Business Development aus Industrie und Handel.

Die Teilnahme an dem zweitägigen Kongress kostet regulär 899 Euro (zzgl. MwSt). Frühbucher können sich bis zum 29. Oktober 2008 für 539 Euro (zzgl. MwSt) anmelden. Für Leser von iPhone-Fan.de gibt es ein besonderes Angebot. Wer sich nach dem 29. Oktober anmeldet, kann immer noch 60 Euro sparen. Mit dem Code IPHO8FAN zahlt man bei der Online-Anmeldung nur 839 Euro statt 899 Euro (zzgl. MwSt).

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