Steve Jobs bei der D8:”Mein Sex-Leben ist gut”

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 2. Juni 2010 11:32 Uhr

Steve Jobs bei der D8:Mein Sex Leben ist gutUngewöhnlich offen, versöhnlich und launig zeigte sich Steve Jobs im Gespräch bei der D8 Conference. Der Ableger des Wall Street Journals, All Things Digital, veranstaltete die Technologiekonferenz im kalifornischen Rancho Palos Verdes. Der Apple-Boss war zuletzt 2007 hier auf der Bühne. Im Interview mit den Journalisten Kara Swisher und Walt Mossberg sowie zu den Fragen aus dem Publikum äußerte er sich zum Konkurrenzkampf mit Microsoft, den er nie als einen solchen empfunden hätte, mit Google und Adobe.

Flash: “auf dem absteigenden Ast”

Er versicherte, die Entscheidung gegen Flash auf den mobilen Geräten sei eine rein „technische Entscheidung“ gewesen, und HTML 5 sei nun mal der Standard der Zukunft. Flash befinde sich “auf dem absteigenden Ast”. Die Leute hätten Apple für verrückt erklärt, als sie im iMac auf die Floppy-Disk verzichteten. “Manchmal muss man sich genau anschauen, welches Pferd man reitet, das einen wirklich nach vorne bringt“, sagte Jobs. Zu seinen offenen Worten auf Apples Webseite sah er sich “gezwungen”, als Adobe in Presseberichten wiederholt Apple den schwarzen Peter zuschob.

Steve Jobs bei der D8:Mein Sex Leben ist gut Die Post-PC-Ära

Die Frage, wie sich die Computerindustrie mit Einführung des iPads verändern wird, beantwortet er mit einer Analogie. “Als unser Land noch landwirtschaftlich geprägt war, fuhren alle Trucks. Aber als Leute in die Städte zogen, bevorzugten sie PKWs. Der PC sei ein Truck. Jobs verriet auch, dass die Pläne für ein iPad viel älter seien als für ein iPhone. Doch als er erste Prototypen für eine berührungsempfindliche Glasoberfläche zu sehen bekam, war ihm klar, das man damit eher ein Telefon machen müsste.

“Mein Sex-Leben ist gut.”

Gefragt, ob sich Jobs von Google betrogen fühle, nachdem aus einer Partnerschaft, eine erbitterte Konkurrenz geworden ist, sagt Jobs zu Walt Mossberg: Mein Sex-Leben ist gut, wie ist Ihres?” Auf das Thema will er nicht weiter eingehen. Gefragt nach der Übernahme von Siri, die gesprochene Suchanfragen in Trefferlisten umwandeln, verneint Jobs in den Suchmarkt einsteigen zu wollen. Für ihn sei Apple ein Unternehmen, das sich lediglich bemühe, die besten Produkte der Welt zu entwickeln. Da, wo sie das nicht schaffen, lassen sie es sein. Was ihn dabei motiviere, seien beispielsweise Mails von wildfremden Menschen, die ihm schildern wie großartig das iPad ist, das sie gerade gekauft haben. “Das motiviert mich, es war immer so und wird auch zukünftig so sein.

Steve Jobs bei der D8:Mein Sex Leben ist gut iAd: “Es kotzt uns an”

Die Frage, warum sie bei der Werbeplattform iAd die Hand auf Hosting und Verteilung halten, beantwortet der Apple-Chef sehr launisch: ”Es kotzt uns an, dass da jemand Details über unsere neuen Geräte veröffentlicht hat.” Hintergrund: Das Analyse-Unternehmen Flurry hatte seinen Code in Apps platziert, die Nutzerverhalten auswerten. So konnte das Unternehmen über neue Prototypen im Testbetrieb auf dem Apple-Gelände berichten. Jobs ist wütend über die Verletzung der Privatsphäre der iPhone-Nutzer, weil die nicht gefragt wurden und vor allem weil Apple nicht gefragt wurde. Jobs würde mit Analysefirmen über die Möglichkeiten der Auswertung sprechen – aber dieser Tage sei noch nicht gekommen. Noch ist er “too pissed off“.

“Jemand sollte einen Film daraus machen”

Über den verlorenen iPhone-Prototype sagte er: “Wenn man ein mobiles Gerät macht, muss man es auch draußen testen.” Noch sei unklar, ob es wirklich liegen gelassen wurde oder aus einer Tasche gestohlen. Das sollen die laufenden Ermittlungen ergeben. Aber es sei eine wirklich gute Geschichte, so Jobs: “Da ist Diebstahl, Hehlerei, Erpressung und sicher irgendwo auch Sex im Spiel. Jemand sollte einen Film daraus machen“. Viele im seinem Umfeld hätten ihm geraten, nicht juristisch gegen den Gizmodo-Redakteur vorzugehen. Doch Jobs hätte das als Aufgabe seiner Werte empfunden.

Steve Jobs bei der D8:Mein Sex Leben ist gutiPad als Retter der Verlagsbranche?

Jobs bricht eine Lanze für den professionellen Journalismus: “Ich will nicht sehen, wie wir zu einer Nation von Bloggern absteigen.” Balsam für die Seele der Veranstalter, immerhin ein Zeitungshaus. Jobs glaubt, dass Leute für Inhalte bereit sind, zu zahlen. iTunes belege dies bei Filmen und Musik. Die Inhalteanbieter müssten ihre Preise noch agressiver gestalten. Eine Aussage, die viel Raum für Deutungen lässt. Der Apple-Boss glaubt, Redakteure seien heute wichtiger denn je. Alles was er tun könne, um Zeitungshäusern neue Wege für den kostenpflichtigen Vertrieb ihrer Inhalte zu bereiten, würde er unterstützen. Auf eine Publikumsfrage hin erklärt er, warum Apple TV wahrscheinlich noch länger ein “Hobby” bei Apple bleiben werde. Es sei ein Marketing- und Verkaufsproblem, das ihn bislang davon abgehalten hat, eine vollwertige Settop-Box auf den Markt zu bringen. “Google werde das bald auch noch lernen.

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Steve Jobs äußert sich zu Flash

Von: Dirk Kunde, Freitag, 30. April 2010 11:51 Uhr

Steve Jobs äußert sich zu FlashApple-Boss Steve Jobs äußert sich auf der Firmenseite in einem längeren Text zu Flash und warum es niemals auf iPad, iPhone und iPod verfügbar sein wird:

  1. Flash ist ein geschlossenes System. Adobe kontrolliert es und man kann es nur bei Adobe erwerben. Die mobile Zukunft wird bestimmt von offenen Standards wie HTML 5.
  2. Fast alle Video-Inhalte liegen auch im moderneren Format H.264 vor. Das können auch iPhone, iPads und iPods wiedergeben.
  3. Sicherheit, Performance und Zuverlässigkeit: Flash ist die Nummer Eins der Absturz-Ursachen auf  Macs.
  4. Akku-Laufzeit: Flash decodiert die Videos per Software. Smartphones nutzen beim H.264 einen Hardware-Decoder, was die Batterie schont. Das iPhone schafft zehn Stunden Wiedergabe von H.264-Videos, bei Software-Decodierten Videos ist nach fünf Stunden Schluss.
  5. Fingersteuerung: Mobile Geräte werden mit dem Finger bedient. Flash wurde in der PC-Ära mit einer grafischen Bildschirmoberfläche und einer Maus entwickelt. Viele Flash-Elemente auf Webseiten nutzen den Rollover-Effekt. Das gibt es bei Touchscreens nicht. Wenn die Entwickler ihre Webseiten für mobile Geräte sowieso umschreiben müssen, sollten sie lieber gleich HTML 5, CSS und JavaScript nutzen.
  6. Abhängigkeit von einem Drittanbieter. Das ist für Jobs der wichtigste Punkt. Die Abhängigkeit von Flash-Werkzeugen bei Entwicklern für mobile Plattformen führe zum “kleinsten gemeinsamen Nenner” und damit zu “Sub-Standard Apps”. Er will niemanden zwischen AppStore und Entwickler.

Aus dem Text spricht eine abgrundtiefe Abneigung gegen die Adobe-Jungs. Dabei war das mal anders. Man kennt sich aus den “Garagen-Tagen”, Apple war einer der ersten Adobe-Kunden als er die Postscript-Sprache für seinen Laserwriter-Drucker kaufte. Apple war jahrelang mit 20 Prozent an Adobe beteiligt.

Doch nun schreibt Jobs: “Perhaps Adobe should focus more on creating great HTML5 tools for the future, and less on criticizing Apple for leaving the past behind.” Der Mann kann echt nachtragend sein. Er wirft Adobe vor, schlappe zehn Jahre gebraucht zu haben, um brauchbare Entwicklerwerkzeuge für das Betriebssystem OS X bereit zu stellen: “… Adobe has been painfully slow to adopt enhancements to Apple’s platforms. For example, although Mac OS X has been shipping for almost 10 years now, Adobe just adopted it fully (Cocoa) two weeks ago when they shipped CS5. Adobe was the last major third party developer to fully adopt Mac OS X.

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Flash auf allen Smartphones – außer dem iPhone

Von: Dirk Kunde, Montag, 5. Oktober 2009 11:12 Uhr

Flash kommt auf Smartphones - außer dem iPhone © AdobeAdobe präsentiert heute auf seiner Entwicklerkonferenz MAX in Los Angeles die Flash Player Version 10.1. Damit wird Flash auf PCs, Netbooks und Smartphones laufen. Eine Public Beta für Windows Mobile und Palms Web OS wird noch in diesem Jahr erwartet. Anfang 2010 kommen dann Beta-Versionen für Googles Android, Nokias Symbian und für RIMs Blackberry. Wer fehlt? Richtig Apple. Trotz gegeteiliger Beteuerungen, ist kein Flash auf dem iPhone in Sicht. Wir werden mit dem blauen Legostein noch eine Weile leben müssen.

Adobe führt einen Industrieverein Open Screen Project mit rund 50 Mitgliedern an, um Mulitmediainhalte ohne Rücksicht auf Betriebssysteme auf alle Endgeräte zu bringen. Mitglieder sind unter anderem: Antena 3, Atlantic Records, ARM, BBC, Burda, Cell, Chungwha Telecom, Cisco, Comcast, Conde Nast, Daum, Disney Interactive, Fox Mobile, Google, HTC, Intel, LG Electronics, Lionsgate, Marvell, Motorola, MTV Networks, NBC Universal, Nokia, NTT DoCoMo, NVIDIA, OpenTV, Palm, Paramount, QNX Software Systems, Qualcomm, Stern.de, RIM, RTL, Samsung, Sony Ericsson, Texas Instruments, The New York Times, Toshiba, Verizon Wireless, Ziilabs .

Warum Apple fehlt – unklar. Im Sinne der Nutzer sollten sich Apple und Adobe bald mal einigen und persönliche Animositäten über Bord werfen. Ich vermute ja mal, Steve Jobs ist an dem Widerstand nicht ganz unschuldig.

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Flash: Adobe sieht sich in der Pflicht

Von: Dirk Kunde, Montag, 2. Februar 2009 9:45 Uhr

Adobe arbeitet mit Hochdruck an einer Flash-Version für das iPhone. In einem TV-Interview mit Bloomberg am Rande des World Economic Forums in Davos sagt Adobes CEO Shantanu Narayen: “It’s a hard technical challenge, and that’s part of the reason Apple and Adobe are collaborating. [...] The ball is in our court. The onus is on us to deliver.” (Das iPhone-Thema beginnt bei 3´35″).

Nach seinen Worten muss Adobe nun beweisen, dass sie eine leistungsfähige Version der Multimediasoftware für das Apple-Smartphone hinbekommen. Das ist erstaunlich, da derartige Meldungen bereits seit Monaten auftauchen. Zuletzt hieß bei der Adobe-Konferenz “Flash on the Beach“, dass man an einer exklusiven iPhone-Version arbeite – das war im Oktober 2008. Es dauert verdammt lang …

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Flash fürs iPhone – Apple muss nur den Daumen heben

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 1. Oktober 2008 11:14 Uhr

Flash fürs iPhone   Apple muss nur den Daumen hebenJa, es wird an einer exklusiven Flash-Version für das iPhone gearbeitet. Das hat Paul Betlem, Senior Director of Engineering bei Adobe auf eine Publikumsfrage bei der Konferenz Flash on the Beach im britischen Brighton bestätigt.

Allerdings sind Adobe die Hände gebunden. Apple allein, also Steve Jobs, entscheidet, ob diese Flash-Version jemals das Licht des Touchscreen erblicken wird. Jobs hat aus seiner Abneigung gegen Flash nie einen Hehl gemacht – die bisherige Version für mobile Geräte war ihm viel zu schwach. Hoffen wir, dass Betlem und sein Team diesmal Jobs überzeugen können.

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Flash auf dem iPhone

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 17. Juli 2008 21:02 Uhr

Flash auf dem iPhoneMit der Software-Version 2.0 kam eine weitere Neuerung: Das iPhone spielt Videos, die auf Webseiten eingebunden sind. Bisher sah man dort nur ein blaues Quadrat.

Ich war positiv überrascht, als ich auf meiner eigenen Seiten das Play-Dreieck auf den Videos sah. Es funktioniert auf jeden Fall mit YouTube-Clips im H.264-Format . Ein Klick auf das weiße Abspielsymbol und es öffnet sich der iPhone-Video-Player im Querformat.

Jetzt muss sich Apple-Boss Steve Jobs nur noch mit Adobe über die Nutzung von Flash einigen, so dass man endlich alle (Multimedia-) Inhalte auf dem Smartphone sehen kann. Flash auf dem iPhone

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Adobe könnte, wenn Jobs wollte

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 17. Juni 2008 19:10 Uhr

Adobe, Hersteller von Flash, hat beiläufig zu den Ergebnisse des zweiten Quartals berichtet, dass sie Flash für das iPhone fertig hätten. Es läuft jedenfalls auf dem iPhone-Emulator.

Jetzt liegt es an Apple-Boss Steve Jobs, ob er die Software in seinem AppStore zulässt. Für die Nutzer wäre es klasse, da viele Webseiten mit Flash-Elementen arbeiten. Doch Jobs hegt eine lebhafte Abneigung. Die abgespeckte Flashversion für mobile Geräte hat er als zu leistungsschwach für das iPhone abgelehnt.

Auf der WWDC hat Apple SproutCore näher vorgestellt. Die Open-Source-Software ist ein plattformunabhängiges, Cocoa-inspiriertes JavaScript Framework, mit dem man Anwendungen im Web gestalten kann, die wie Desktop Anwendungen wirken. Das wird beispielsweise bei MobileMe eingesetzt. Technik-Gurus vermuten nun, dass SproutCore auch für Medieninhalte - evtentuell statt Flash – zum Einsatz kommen könnte.

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Filme auf dem iPhone schauen

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 3. April 2008 9:47 Uhr

Stromberg auf dem iPhoneFernsehserien auf dem iPhone machen richtig Spaß. Gut, David Lynchs Meinung dazu kennen wir, darum startet der deutsche iTunes Store wohl auch erstmal nur mit Fernsehserien. Die gibt es ab 1,99 Euro, doch kann man an Folgen von Stromberg, Dr. Psycho und Pastewka auch günstiger kommen. Die Produktionsfirma Brainpool hat mit MySpass.de eine eigene kostenlose Plattform im Web. Da gibt es allerlei Serien wie Rent a Pocher (Oliver Pocher), Ladykracher (Anke Engelke), Made in Germany (Kaya Yanar) und, und, und… Das ist ein Wahnsinnsangebot. Die Filme laufen als Flash-Stream – heißt man muss sie am Rechner anschauen, wenn sie laufen. Im Büro ist das – außer man heißt Stromberg – nicht die beste Idee. Mein Tipp: Mit dem Orbit Downloader die Filme auf die Festplatte ziehen. Das funktioniert mit allen Flash-Filmen, ob nun aus der ZDF-Mediathek oder bei YouTube & Co.

Für die Umwandlung vom Flash-Format (FLV) in ein Format, dass das iPhone versteht (MP4, H.264) braucht man auch ein Programm. Da kursiert viel im Web, war mir aber alles zu kompliziert. Und wie der Zufall es so wollte, bot mir die Fairclick GmbH aus Köln an, ihr Produkt iCherry zu testen. Das habe ich getan und war begeistert. Einfach die Filmdatei auswählen und auf Start drücken – die Konvertierung beginnt. Wer will, kann vorher noch den Ausschnitt bestimmen, Helligkeit oder Kontraste nachregeln. Bei den Formaten hat man die Wahl zwischen MPEG4 und H.264 in den Formaten 480 x 230 oder 640 x 480 Pixel. [...]

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Flash: Blitzschlag am Horizont

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 20. März 2008 15:23 Uhr

Shantanu Narayen, CEO von Adobe, hat in einer Telefonkonferenz mit Analysten bestätigt, dass Flash für das iPhone kommen wird: “Wir haben uns das SDK angesehen. Jetzt können wir damit anfangen, einen Flash-Player für das iPhone zu entwickeln [...]. Wir wollen mit Apple zusammenarbeiten, damit das Smartphone Flash-Inhalte darstellen kann.” Der zweite Satz ist wichtig, denn ohne Zustimmung von Steve Jobs wird keine Anwendung in den AppStore gestellt. Nur so kann Flash jedoch ab Sommer 2008 ins iPhone kommen.

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Flash oder Silverlight?

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 18. März 2008 18:09 Uhr

Silverlight von MicrosoftDie Windows-Handys haben bald Flash. Microsoft hat eine Lizenz von Adobe erworben, so dass Flash-Animationen als auch PDF-Dokumente in allen Smartphones mit Windows Mobile Betriebssystem abgespielt bzw. angezeigt werden können.

Es ist verwirrend: Warum schließt Microsoft diesen Deal ab, wenn Sie doch mit Silverlight an einer Konkurrenztechnik zu Flash arbeiten? Warum legt sich Steve Jobs öffentlich mit Adobe an und schmät die Flash-Version für Smartphones? Die deutlichen Worte Jobs gegen Flash legen bei manchen Beobachtern den Verdacht nah, Apple könnte sich eventuell für Microsofts Silverlight erwärmen. Nach dem sich Apple mit dem Software Development Kit (SDK) geöffnet hat, halte ich das nicht für abwegig. Nahrung bekommt das Ganze, weil Scott Guthrie, Microsoft Corporate Vice President .NET Developer Platform, auf der Mix 08 in Las Vegas in etwa sagte: “Microsoft wird Silverlight auf allen möglichen mobilen Geräten implementieren, nicht nur auf solchen mit Windows Mobile Betriebssystem. – Pause - Auch auf solchen mit einem SDK.”

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