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You Gotta See This! Collagen aus Bildern machen

Von: Gerrit Maschek, Freitag, 23. Juli 2010 19:25 Uhr

You Gotta See This! Collagen aus Bildern machenHast Du auf einem Konzert schon mal den Wunsch gehabt, die Atmosphäre mit deinen Freunden teilen zu können? Hast du schon mal auf der Spitze eines Berges gestanden und wolltest den Ausblick Deiner Familie zeigen? Die Software-Schmiede Boinx, bekannt durch ihr Videotool Boinx TV am Mac, ermöglicht genau das für iPhone 4-Nutzer.

Die App You gotta see this! filmt mit der Kamera, während Du Dich langsam bewegst. Du kannst Dich drehen oder nur die Kamera schwenken, Hauptsache nicht zu schnell und ruckartig. Die App erstellt aus der Aufnahme eine Bilder-Collage. Boinx nutzt dabei die Front- und Rückseitenkamera, den neuen Gyroscope-Kreisel sowie die übrigen iPhone-Sensoren. Die fertigen Collagen werden auf verschiedenen Themes angezeigt (leider nur im Hochformat) und danach können sie via Facebook,Twitter und Mail mit Freunden und Familie geteilt werden.

Außerdem lassen sich die Collagen in hoher Auflösung im Foto-Album speichern. Das Programm kostet weniger als ein Cappucino in deinem Lieblingscafé und ist eine großartige Möglichkeit, die neuen Features des iPhone 4 so richtig kennen zu lernen.

You Gotta See This! Collagen aus Bildern machen

Meine Wertung

Drei von fünf iPhones

Preis: 1,59 Euro; Größe: 11,1 MB

Thema: Apps | Kommentare (2)

Panoramabilder mit AutoStitch zusammensetzen

Von: Dirk Kunde, Montag, 14. Juni 2010 12:31 Uhr

Panoramabilder mit AutoStitch zusammensetzenDie Weitwinkel-Funktion im iPhone fehlt noch, geschweige denn von Panoramabildern. Wer jedoch im kommenden Sommerurlaub Meer, Berge oder Stadtansichten in voller Breite mit dem iPhone fotografieren möchte, sollte mal Autostitch ausprobieren.

Ich habe die Foto-App auf einem iPhone 3G S getestet und bin restlos angetan. Sie ist schnell, einfach und praktisch. Man schießt mit dem iPhone im Hoch- oder Querformat das Panorama. Dabei sollte man den Standpunkt beibehalten, nur der Körper dreht sich leicht. Die Bildausschnitte sollten sich zu rund 30 Prozent überschneiden, damit die Software sie später gut zusammensetzen kann. Bis zu 20 Bilder kann man so “aneinanderschweißen.”

Ist man mit den Aufnahmen fertig, startet man die App. Man tippt aus dem Album die gewünschten Bilder in der richtigen Reihenfolge an und tippt dann auf Stitch. Die App rechnet und fügt die Bilder nahtlos aneinander. Dabei wird die volle Bildauflösung genutzt und zusammengesetzt. Beim iPhone 3G können damit Bilder mit bis zu fünf Megapixel, beim iPhone 3G S bis zu 20 Megapixel enstehen. Das Ergebnis lässt sich noch beschneiden und dann im Fotoalbum als neue Datei ablegen.

Panoramabilder mit AutoStitch zusammensetzen

Meine Wertung
Fünf von fünf iPhones

Preis: 2,39 Euro, Größe: 0,7 MB

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Photoshop.com Mobile: Bildbearbeitung vom Großmeister

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 10. Dezember 2009 18:20 Uhr

Mit PS Mobile bearbeitetes FotoVom Großmeister der professionellen Bildbearbeitung kommt jetzt eine App. Adobe bietet mit Photoshop.com Mobile ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm für das iPhone.

Wer vergleichbare Funktionen wie beim großen Bruder-Programm erwartet, wird enttäuscht. Im englischsprachigen Menü finden sich Optionen zum Verändern des Ausschnitts, von Sättigung, Kontrasten, Belichtung und Farben. Es gibt noch eine Hand voll Effekte und Rahmen - das war´s dann. Den meisten Anwendern scheint das auszureichen, denn die App ist seit Tagen in den TopTen der meistgeladenen Apps.

Wirklich schön gemacht ist, wie sich die Menüleisten ein- und ausblenden. Man verändert mit dem Finger durch Wischbewegungen die Werte. Dann hat man die Auswahl, die Veränderung anzunehmen oder zu verwerfen. Das Bild kann man speichern und per Mail versenden oder speichern und hochladen. Das Hochladen bezieht sich auf einen Server bei Adobe, doch dazu muss man ein Konto einrichten. Im Gegenzug wird man nach Namen und Mailadresse gefragt, um Produktinfos geschickt zu bekommen – der Preis für eine kostenlose App. (Das Konto kann man aber auch einfach ignorieren).

Im Groben und Ganzen eine nette App für einfache Bildbearbeitung. Wer damit rote Augen korrigieren will, findet keine Funktion. Aber das kommt beim iPhone – ohne Blitz – ja auch nur selten vor.

So, nun sage ich brav Danke an Adobe für diese App, aber viel lieber wäre mir, wenn Sie sich mit Apple in Sachen Flash einigen würden. Das vermisse ich schon sehr.

Meine Wertung
Vier von fünf iPhones

Preis: Kostenlos, Größe: 3,9 MB

Ähnliche App: Photogene

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Photogene: Bildbearbeitung auf dem iPhone

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 28. Oktober 2009 13:20 Uhr

Einfache und spielerische Bildbearbeitung von Schloss Neuschwanstein mit PhotogeneFotos mit der iPhone-Kamera zu schießen, ist kinderleicht. Genauso leicht ist die Bildbearbeitung mit Photogene. Manchmal möchte man ein Bild nur etwas schärfen, die Helligkeit korrigieren oder den Ausschnitt verändern. Mit der App ist das schnell erledigt, ohne dass man großartige Photoshop-Erfahrung benötigt.

Mit Photogene kann man direkt Aufnahmen machen oder ein Bild aus dem Album auswählen. Die Bearbeitung ist im Hoch- oder Querformat möglich. Am linken Bildrand liegt jeweils die Menüleiste mit Symbolen. Beschneiden, drehen, Größe verändern sind die Klassiker. Schärfen, Helligkeit und Kontrast nachbessern sind für ambitionierte Knipser und der Rest ist für Profis und Verspielte.

Man kann Rahmen setzen, den Hintergrund farblich verändern, Farbeffekt setzen, das Bild beispielsweise wie eine Bleistiftzeichnung aussehen lassen oder Sprechblasen mit Text einfügen. Der spielerischen Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Also ziemlich perfekt für die Kreativen und auch von der Qualität sind die Bilder gut geeignet, wenn man sie zum Beispiel verwenden möchte, um ein Fotobuch zu erstellen. Man kann die Arbeit an den Bildern auch unterbrechen, speichern und später weiter machen (Letzte Sitzung weiterführen).

Die fertigen Kunstwerke lassen sich im Fotoalbum ablegen oder per Mail verschicken, dabei kann man noch die Bildgröße auswählen.

Meine Wertung

Fünf von fünf iPhones

Preis: 2,39 €, Größe: 1,2 MB

Ähnliche Apps: Color Splash, Layers, Photo Forge,

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Fotos zu Posterous hochladen

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 26. August 2009 11:43 Uhr

Fotos aus dem iPhone zu Posterous hochladenPicPosterous ist eine kostenlose App, mit der man Fotos zu Posterous.com hochladen kann. Post was… werden nun viele fragen? Nach flickr, Facebook, Twitpic noch ein Fotodienst? Nein, weit gefehlt. Posterous ist der Blogdienst für Faule oder der Publishingservice für Schlaue.

Die Idee ist simple: Einfach eine Mail mit dem Link zu einem Video, einem Foto, einem Text oder einer MP3-Datei an post@posterous.com senden. Das System sortiert die Mail der richtigen Seite zu und veröffentlicht die Inhalte. Dazu kann man sich bei Posterous kostenlos eine Domain à la wunschname.posterous.com einrichten. Meine Webkunde-Seite für Webfundstücke sieht so aus.

Alle Inhalte erscheinen im einem aufgeräumten, Blog-ähnlichen Layout. Kein Rumgehühner mit Software, Stylesheets und Plugins. Ganz im Sinne des Web 2.0 kann man seine Einträge auch automatisch bei Facebook, Twitter, Friendfeed und weiteren Diensten vermelden. Wer ein Google-Analytics-Konto hat, kann die Zugriffe auf die Seite erfassen. Eine Posterous-Seite ist leicht von mehreren Autoren pfleg- und bestückbar.

Vereinfacht gesagt ist es der Bloggingdienst für Omas, Onkels, Tanten und alle, die technische Hürden hassen und noch nicht für eine eigene Domain & Co bereit sind. Passend zum Webangebot von Posterous, gibt es die iPhone-App, um von unterwegs Fotos hochzuladen. Klasse Idee und es funktioniert.

Meine Wertung
Fünf von fünf iPhones

Preis: Kostenlos, Größe: 0,8 MB

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Der Darkroom macht´s schärfer

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 20. Mai 2009 8:23 Uhr

Schärfere und hellere Bilder mit Darkroom schießen © Stepcase Limited“Ach mit dem iPhone kann man ja nur bei bestem Tageslicht, komplett still stehende Objekte scharf fotografieren”, klagte ich meinem Gesprächspartner mein Leid mit der Kamera im Smartphone. Der zückte daraufhin sein iPhone und führte mir Darkroom vor. Uh, Darkroom, da könnte man im Deutschen aber leicht etwas Falsches verstehen. Mein Gegenüber, Chris Heuer, amerikanischer Marketing-Berater und Gründer des Social Media Clubs, konnte mein Stirnrunzeln nicht nachvollziehen. Für ihn ist ein Darkroom eben die Dunkelkammer, in der Fotos entwickelt werden.

Mittlerweile bin ich auch ein Fan dieses “dunklen Raums”. Die Fotografie-App, nutzt auch noch den letzten Lichtstrahl und löst erst aus, wenn die Hand ruhig ist. Selbst wenn sich das Objekt der Begierde bewegt, bemüht sich Darkroom um ein scharfes Foto. Seitdem verwende ich die normale Fotofunktion gar nicht mehr. Die App hat nämlich noch einen weiteren Vorteil: Man kann mit einem Klick auf den Touchscreen auslösen. Das krampfhafte Klicken auf das kleine Fotosymbol führte sonst immer zu verwackelten Bildern. Nun kann ich auch mal die Kameralinse auf mich richten und dennnoch auslösen. (Nicht, dass ich mich dauernd selbst fotografiere. Das mache ich nur, wenn noch andere Menschen mit auf´s Bild sollen!)

In der Premium-Variante kann man sogar die Sekunden für den Selbstauslöser einstellen. Hier lässt sich auch der “Steady Mode” einrichten. Das heißt, wie lange die Hand ruhig sein muss, bevor die App auslöst. Die Bilder werden dann ganz normal in den Ordner Camera Roll / Film abgelegt.

Wer es erst einmal ausprobieren möchte, dem sei die kostenlose Testvariante ans Herz gelegt.

Preis: 0,79; Größe: 0,1 MB

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Ende des Regenbogens

Von: Dirk Kunde, Freitag, 27. März 2009 15:34 Uhr

Ende des Regenbogens von Jason Erdkamp Jason Erdkamp gelang diese Aufnahme vom Ende eines Regenbogens mit seinem iPhone in Orange County, Kalifornien.

Laut Mythos soll an diesem Ende ein Topf voller Gold stehen. Wie man hier sieht, endet er einfach auf der Straße. Aber Erdkamp gewann am gleichen Abend 25 Dollar in einer Lotterie.

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Reisen mit Fotos und Fingern auf der Landkarte

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 26. März 2009 8:35 Uhr

Fotos mit Geocodierung versehen und bei locr.com hochladen © Houdah Softwarelocr ist eine Geotagging Foto-Community mit Schwerpunkt Reisefotografie. Auf der Plattform kann man sich entweder eine Region auf der Weltkarte aussuchen und die entsprechenden Fotos anschauen, oder umgekehrt, tolle Fotos aussuchen und mehr über den Aufnahmeort erfahren. Perfekt für reisebegeisterte Fotofreunde.

Mit der etwas einfacheren Kamera im iPhone kann man nun über die Applikation „locr Upload and Share Photos” auch mitmachen. Das Programm nutzt das integrierte Ortungssystem, basierend auf GPS (iPhone 3G), WLAN oder Cell-ID vom iPhone, um geogetaggte Fotos zu locr hochzuladen. Bereits existierende sowie neu aufgenommene Fotos können gleichermaßen verwendet werden. Den Fotos können Beschreibungen, Stichwörter oder weitere Einstellungen hinzugefügt werden und auch das Hochladen zu existierenden locr-Alben ist möglich.

Programme für Windows Mobile- und Symbian-Smartphones existieren ebenfalls. Auch Apple-Nutzer, die lieber Bilder ihrer “großen Digitalkamera” hochladen wollen, finden bei locr einen Upload-Client für iPhoto und Aperture. Alle Fotos finden also ihren Weg in die Foto-Community.

Preis: Kostenlos, Größe: 0,5 MB

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Bilder-Apps: Holzschnitt und Symmetrie

Von: Dirk Kunde, Montag, 9. März 2009 10:09 Uhr

Holzschnitt Foto-App aus Japan © Gravity loves time Das erinnert mich an meinen Kunstunterricht in der Schule. Linoleum-Schnitt habe ich gehasst, aber wer es konnte, bei dem sah es klasse aus. Jetzt kann ich es auch, dank Masaaki Matsubara. Der Japaner entwickelt unter dem coolen Firmennamen Gravity loves time Apps für die Bildbearbeitung auf dem iPhone. Mit Re:NancyKPH (Der Name wiederum ist total uncool, weil man ihn sich überhaupt nicht merken kann.) macht man Holzschnitt-Drucke aus Fotos. Dazu schießt man ein Foto oder nimmt ein Vorhandenes aus dem Album. Über Schieberegler lassen sich die Farben als auch die Bilddetails verändern. Die fertigen Drucke lassen sich speichern und dann im Kunstunterricht rumzeigen, verschicken und ausdrucken. Ich hoffe, mein alter Kunstlehrer liest hier mit.

Ein cooles App und es würde mich nicht wundern, wenn wir demnächst bei Facebook, Skype und Twitter einige Holzdrucke als Profilbilder sehen würden. Apropos Twitter: Auf diesem Wege hat mich Masaaki noch auf seine zweite App aufmerksam gemacht.

Symmetry spielt mit verschiedenen Achsen, die man in Fotos legen kann. Durch einfaches Verschieben von Bildern erhält man horizontale oder vertikale Achsen, an denen das Bild gespiegelt wird. In der Symmetrie ergeben sich komplett neue Ansichten und kleine „Kunstwerke“. Ein nettes Spielzeug für das eigene Fotoalbum (siehe Video).

ReNancyKPH Preis: Kostenlos, Größe: 0,4 MB

Symmetry Preis: 1,59 €, Größe: 0,1 MB

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Vorsicht im Umgang mit Fotos von Apple

Von: Dirk Kunde, Montag, 2. Februar 2009 12:32 Uhr

Wer für seinen Blog oder seinen Online-Shop Bilder von Apple verwendet, sollte jetzt aufhorchen. Der Kieler iPhone-Versender 3Gstore.de hat eine anwaltliche Abmahnung erhalten, weil er die iPhones in seinem Shop mit Originalfotos angepriesen hat. Das findet Apple gar nicht lustig. In den Nutzungsbedingungen heißt es eindeutig: “The Image cannot be used to promote or sell any product or technology (such as on advertising, brochures, book-covers, stock photos, t-shirts, or other promotional merchandise).”

Von daher muss der Versandhändler zähneknirschend das Anwaltsschreiben unterzeichnen, sich verpflichten, das nie wieder zu tun und noch 1.780 Euro an Mahngebühr überweisen. Theoretisch läuft jeder Händler und jeder Blogger, der etwas verkauft und dabei Apple-Fotos verwendet, Gefahr, ein derartiges Anwaltsschreiben zu erhalten.

Kristof Loll, der neben dem Online-Shop zusammen mit seinem Vater das Elektrofachgeschäft “Der Fensehdoktor” in Kiel betreibt, macht aus der bitteren Pille nun eine süße Medizin für alle Seitenbetreiber. Er ließ von einem Profi-Fotografen neue iPhone-Bilder schießen. Die darf nun jeder unter der Creative Commons Licence verwenden. Er muss nur den 3Gstore.de als Quelle angeben.

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