Lesetipp: Wenn das iPhone 5 wirklich so aussieht, dürfte Apple angeschmiert sein

Foto vom iPhone 5 des japansichen Reperaturbetriebs iLab.cc

Henry Blodget hat meinen ersten Eindruck beim Blick auf die “Gerüchtefotos” des kommenden iPhone 5 zusammengefasst. Eigentlich erwartet man nach dem iPhone 4S einen großen Designwurf von Jonathan Ive. Würde am 12. September 2012, auf diesen Termin haben sich die Chef-Gerüchteköche geeinigt, wirklich dieses iPhone vorgestellt, dürfte die Enttäuschung groß sein.

Dünneres Display beim iPhone 5, iPad Mini und der Apple Fernseher

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Die Gerüchtköche werfen immer mehr Zutaten in den Topf. Fassen wir mal zusammen: Das iPhone 5 wird größer (4 Zoll Bildschirmdiagonale), bekommt einen schmaleren Dock-Connector (19 Pins) und laut Wall Street Journal ein dünneres Display, was Platz im Innenraum schafft und den Gewichtszuwachs durch die größe Bildschirmdiagonale ausgleicht. Laut dem Zeitungsbericht setzt Apple auf die In-Cell-Technologie. Dabei verzichtet man auf die berührungsempfindliche Schicht unter der Glasoberfläche. Die Sensoren für die Berührungen werden direkt in den LCD-Bildschirm integriert. Japan Dispaly Inc. (ein Zusammenschluss mehrerer Hersteller) sowie Sharp, an dem sich der Apple-Fertigungsbetrieb Foxconn kürzlich beteiligte, fertigen  bereits die dünneren Bildschirme im Auftrag von Apple. Laut Gene Munster von Piper Jaffray hat Apple die Hälfte der geschätzten 170 Millionen iPhone-Verkäufe für das Geschäftsjahr 2013 bereits “im Sack”. Der Analyst stützt sich auf eine Telefonumfrage seines Arbeitgebers. Bei 94,2 Prozent der iPhone-Nutzer soll das nächste Smartphone wieder von Apple sein. Rund die Hälfte… Weiterlesen →

TV-Hersteller Loewe dementiert Übernahme-Gerücht

Ernstzunehmendes Gerücht oder Aktienkursmanipulation? AppleInsider berichtet, TV-Hersteller Loewe liege ein Übernahme-Angebot von Apple über 87,3 Millionen Euro vor. So ein Gerücht fällt auf fruchtbaren Boden, zumal jeder Interessierte weiß, dass Apple an einem eigenen Fernseher arbeitet. Satte 30 Prozent legte die Loewe-Aktie heute zu. Da half auch kein Dementi des Unternehmens aus Kronach. Es passen einfach zu viele Dinge zusammen: 29 Prozent an Loewe hält der japanische Elektronik-Konzern Sharp. An diesem Unternehmen hat sich Apple-Fertigungspartner Foxconn kürzlich mit zehn Prozent beteiligt. Die übrigen Anteile an dem deutschen TV-Hersteller halten LaCie (11 Prozent) und der frühere Loewe-Chef und heutige Aufsichtsratsvorsitzende Rainer Hecker, der Rest befindet sich im Streubesitz. Loewe hat länger als andere Hersteller mit dem Umstieg von der Röhre auf den Flachbildschirm gewartet. Entsprechend schlecht ging es dem Unternehmen. Im vergangenen Jahr schrieb man elf Millionen Euro Verlust. Im ersten Quartal 2012 waren es nur noch 0,9 Millionen Euro. Für… Weiterlesen →

Apple plant günstigeres iCloud iPhone

Vom günstigeren und kleineren iPhone (Nano) ist schon viel spekuliert worden. Wo Rauch ist, ist auch meist Feuer. Trevor Sheridan von Apple´n´Apps kipppt Benzin in das Gerüchtefeuer. Aus drei ungenannten Quellen will er erfahren habe, dass Apple neben dem iPhone 5 ein weiteres Gerät mit dem Arbeitstitel iCloud iPhone vorstellen wird. Während das iPhone 5 mit einem schnelleren Prozessor (A5), besseren Kameras und noch weniger Volumen, relativ unspektakulär ausfallen wird, soll das iCloud iPhone ein neues Marktsegment für Apple öffnen. Die Herstellungskosten soll bei rund 400 Dollar liegen. Das würde es Mobilfunkprovidern erlauben, das iCloud iPhone mit einem Zweijahresvertrag zu Preisen um einen Euro abzugeben – so die Spekulation. Was macht das Gerät günstiger? Es setzt größtenteils auf Bauteile des iPhone 4, deren Preise bereits durch die Massenproduktion gesunken sind. Die Glasrückseite wird durch eine günstigere Aluminiumoberfläche ersetzt und vor allem beim internen Flash Speicher speckt man ab. Die meisten Daten… Weiterlesen →

iPhone Mini

(Aktualisiert) Ein kleineres iPhone. Da sind sie wieder, die Gerüchte über ein iPhone Mini. Bloomberg berichtet, dass Apple mit einem günstigeren iPhone der Android-Konkurrenz begegnen will. Um 200 Dollar soll das Handy kosten und nicht an einen Mobilfunkvertrag gekoppelt sein. Derzeit zahlen Mobilfunkprovider durchschnittlich 625 Dollar für ein iPhone 4 und subventionieren den Verkaufspreis über die Verträge. Das Projekt soll laut Wall Street Journal Apple-intern N97 heißen, was sich eher nach einem Nokia-Projekt anhört. Angeblich hat Bloomberg mit jemandem gesprochen, der einen Prototypen bereits zu Gesicht bekommen hat. Das Gerät sei deutlich kleiner und verfüge über keinen Home-Button. Interessant ist dabei ein Gedankenspiel zu MobileMe. Der Online-Speicherdienst könnte von Apple kostenlos angeboten werden und als Ablage für Musik, Fotos, Apps und andere Dokumente dienen. Da das iPhone ständig online ist, würde das den Bedarf an Speicherkapazität im iPhone reduzieren. Daher könnte das iPhone Mini auch deutlich günstiger angeboten werden.