Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 25. August 2010 8:29 Uhr
Den Link zu einer Webseite kann man sich vom Schreibtischrechner per Mail auf das iPhone schicken. Für Chrome-Nutzer geht das mit der Browser-Erweiterung Chrome to iPhone leichter. Da ist es nur ein Klick auf einen Button im Google-Browser. Die Webadresse wird an einen Server geschickt und mit dem Fingertipp auf ein Icon auf dem iPhone öffnet sich Safari mit der Webseite. Leider funktioniert das beim iPhone nur mit statischen Adressen. Google-Map Adressen oder Datenbankergebnisse wie Fahrplanabfragen lassen sich damit nicht übertragen.
Man installiert die Erweiterung in seinem Chrome-Browser.
Die angezeigt Adresse (Server) schickt man sich selbst auf das iPhone und öffnet sie in Safari.
Die Webadresse als Icon auf dem Home-Bildschirm legen. Icon antippen. Das Setup ist fertig.
Nun kann man beim Surfen auf dem Schreibtischrechner das iPhone-Symbol anklicken und die Adresse wird automatisch ans iPhone übertragen. Auf dem iPhone tippt man auf das Chrome to iPhone-Icon und die entsprechende Seite öffnet sich.
Ungewöhnlich offen, versöhnlich und launig zeigte sich Steve Jobs im Gespräch bei der D8 Conference. Der Ableger des Wall Street Journals, All Things Digital, veranstaltete die Technologiekonferenz imkalifornischen Rancho Palos Verdes. Der Apple-Boss war zuletzt 2007 hier auf der Bühne. Im Interview mit den Journalisten Kara Swisher und Walt Mossberg sowie zu den Fragen aus dem Publikum äußerte er sich zum Konkurrenzkampf mit Microsoft, den er nie als einen solchen empfunden hätte, mit Google und Adobe.
Flash: “auf dem absteigenden Ast”
Er versicherte, die Entscheidung gegen Flash auf den mobilen Geräten sei eine rein „technische Entscheidung“ gewesen, und HTML 5 sei nun mal der Standard der Zukunft. Flash befinde sich “auf dem absteigenden Ast”. Die Leute hätten Apple für verrückt erklärt, als sie im iMac auf die Floppy-Disk verzichteten. “Manchmal muss man sich genau anschauen, welches Pferd man reitet, das einen wirklich nach vorne bringt“, sagte Jobs. Zu seinen offenen Worten auf Apples Webseite sah er sich “gezwungen”, als Adobe in Presseberichten wiederholt Apple den schwarzen Peter zuschob.
Die Post-PC-Ära
Die Frage, wie sich die Computerindustrie mit Einführung des iPads verändern wird, beantwortet er mit einer Analogie. “Als unser Land noch landwirtschaftlich geprägt war, fuhren alle Trucks. Aber als Leute in die Städte zogen, bevorzugten sie PKWs. Der PC sei ein Truck. Jobs verriet auch, dass die Pläne für ein iPad viel älter seien als für ein iPhone. Doch als er erste Prototypen für eine berührungsempfindliche Glasoberfläche zu sehen bekam, war ihm klar, das man damit eher ein Telefon machen müsste.
“Mein Sex-Leben ist gut.”
Gefragt, ob sich Jobs von Google betrogen fühle, nachdem aus einer Partnerschaft, eine erbitterte Konkurrenz geworden ist, sagt Jobs zu Walt Mossberg: “Mein Sex-Leben ist gut, wie ist Ihres?” Auf das Thema will er nicht weiter eingehen. Gefragt nach der Übernahme von Siri, die gesprochene Suchanfragen in Trefferlisten umwandeln, verneint Jobs in den Suchmarkt einsteigen zu wollen. Für ihn sei Apple ein Unternehmen, das sich lediglich bemühe, die besten Produkte der Welt zu entwickeln. Da, wo sie das nicht schaffen, lassen sie es sein. Was ihn dabei motiviere, seien beispielsweise Mails von wildfremden Menschen, die ihm schildern wie großartig das iPad ist, das sie gerade gekauft haben. “Das motiviert mich, es war immer so und wird auch zukünftig so sein.”
iAd: “Es kotzt uns an”
Die Frage, warum sie bei der Werbeplattform iAd die Hand auf Hosting und Verteilung halten, beantwortet der Apple-Chef sehr launisch: ”Es kotzt uns an, dass da jemand Details über unsere neuen Geräte veröffentlicht hat.” Hintergrund: Das Analyse-Unternehmen Flurry hatte seinen Code in Apps platziert, die Nutzerverhalten auswerten. So konnte das Unternehmen über neue Prototypen im Testbetrieb auf dem Apple-Gelände berichten. Jobs ist wütend über die Verletzung der Privatsphäre der iPhone-Nutzer, weil die nicht gefragt wurden und vor allem weil Apple nicht gefragt wurde. Jobs würde mit Analysefirmen über die Möglichkeiten der Auswertung sprechen – aber dieser Tage sei noch nicht gekommen. Noch ist er “too pissed off“.
“Jemand sollte einen Film daraus machen”
Über den verlorenen iPhone-Prototype sagte er: “Wenn man ein mobiles Gerät macht, muss man es auch draußen testen.” Noch sei unklar, ob es wirklich liegen gelassen wurde oder aus einer Tasche gestohlen. Das sollen die laufenden Ermittlungen ergeben. Aber es sei eine wirklich gute Geschichte, so Jobs: “Da ist Diebstahl, Hehlerei, Erpressung und sicher irgendwo auch Sex im Spiel. Jemand sollte einen Film daraus machen“. Viele im seinem Umfeld hätten ihm geraten, nicht juristisch gegen den Gizmodo-Redakteur vorzugehen. Doch Jobs hätte das als Aufgabe seiner Werte empfunden.
iPad als Retter der Verlagsbranche?
Jobs bricht eine Lanze für den professionellen Journalismus: “Ich will nicht sehen, wie wir zu einer Nation von Bloggern absteigen.” Balsam für die Seele der Veranstalter, immerhin ein Zeitungshaus. Jobs glaubt, dass Leute für Inhalte bereit sind, zu zahlen. iTunes belege dies bei Filmen und Musik. Die Inhalteanbieter müssten ihre Preise noch agressiver gestalten. Eine Aussage, die viel Raum für Deutungen lässt. Der Apple-Boss glaubt, Redakteure seien heute wichtiger denn je. Alles was er tun könne, um Zeitungshäusern neue Wege für den kostenpflichtigen Vertrieb ihrer Inhalte zu bereiten, würde er unterstützen. Auf eine Publikumsfrage hin erklärt er, warum Apple TV wahrscheinlich noch länger ein “Hobby” bei Apple bleiben werde. Es sei ein Marketing- und Verkaufsproblem, das ihn bislang davon abgehalten hat, eine vollwertige Settop-Box auf den Markt zu bringen. “Google werde das bald auch noch lernen.”
Von: Dirk Kunde, Freitag, 19. Februar 2010 13:19 Uhr
Google kauft reMail. Die App speichert sämtliche Mails auf dem iPhone und durchsucht sie in rasanter Geschwindigkeit. Mittlerweile können auch mehrer Mailkonten damit verwaltet werden. Da das iPhone nur 200 Mails speichert, selbst wenn mehr Speicherplatz zur Verfügung steht, ist die App eine nützliche Erweiterung.
Das sieht auch Google so. Da beim Suchriesen nun das Motto Mobile First gilt, wird Gründer Gabor Cselle Produktmanager im Gmail-Team in der Zentrale in Mountain View.
Cselle kehrt damit an seine beruflichen Wurzeln zurück. Er absolvierte 2004 ein Praktikum bei Google. Der Unternehmer ist gebürtiger Ungar, ging in Deutschland und den USA zur Schule. Er studierte an der ETH Zürich, bevor er nach Kalifornien auswanderte.
Leider hat Cselle die iPhone-App bereits aus dem App Store genommen. Käufer, die reMail nutzen, können das Programm natürlich weiterhin verwenden, nur der Support läuft im März 2010 aus.
Von: Dirk Kunde, Montag, 8. Februar 2010 13:32 Uhr
Alles schaut beim Konkurrenzkampf immer nur auf Apple und Google. Dabei sollte man Microsoft nicht außer Acht lassen. Viele werden nun müde lächeln, doch der Riese aus Redmond macht mehr Umsatz, hat mehr Angestellte, bestitzt mehr Bargeld und hat eine höhere Marktkapitalisierung als die beiden Erstgenannten. Außerdem hat Microsoft mit Bing, Windows Mobile, Windows 7, der Tablet-Version und Zune fast alles, was man zukünftig braucht. Im Wettbewerb um das digitale Leben und Arbeiten wird es ganz sicher ein Dreikampf.
Zugegeben, Microsoft ist nicht sexy, das sehen auch die Investoren so. Der Aktienkurs schafft gerade mal + 12 Prozent von 2004 bis heute. Das ist das Jahr des Google-Börsengangs. Der Suchriese schafft immerhin ein Plus von 433 Prozent beim Aktienkurs. Doch Apple schlägt sie alle: Knapp 1.300 Prozent legt die Aktie laut Better Tradesin den knapp sechs Jahren zu. Da ist jemand aus dem Dornröschenschlaf erwacht.
Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 21. Januar 2010 11:05 Uhr
Gemäß dem Motto: Die Feinde meiner Feinde sind meine Freunde, spricht Apple derzeit mit Microsoft über den Einsatz von Bing auf dem iPhone. Erst mal sind es nur kolportierteGerüchte zu Gesprächen - nicht mehr, auch wenn sich die Blogosphäre derzeit überschlägt. Bing gibt es bereits als App für das iPhone. Allerdings ist sie wenige Tage nach Erscheinen wieder aus dem deutschen AppStore genommen worden.
Die Suchmaschinen-Browser-Kombi aus Redmond funktioniert auch sprachbasiert, zeigt Landkarten, errechnet Routen, findet Bilder, Nachrichten, Geschäftsadressen und alle sonstigen Webtreffer. Sie ist sogar Microsoft-untypisch sehr gelungen in Sachen Menüführung und Optik. Die App prasst mit schönen Hintergrundbildern, in die weitere Infos (auf Fingertipp) eingearbeitet sind. Eigentlich ein würdiger Erbe für die Standardsuche auf dem iPhone – zur Qualität der Suchtreffer kann ich allerdings noch nichts sagen.
Aber zurück zur Apple-Google-Feindschaft: Seit Google mit dem Nexus Onesein eigenes Smartphone hat, ist das Tischtuch endgültig zerschnitten. Im Oktober 2009 verließ Google-Boss Eric Schmidt das Apple-Kontrollgremium - zu viele Interessenkonflikte. Während die beiden Unternehmen anfänglich im mobilen Business kooperierten, sind sie nun spinnefeind. Sie versuchen, sich so unabhängig wie möglich vom anderen zu machen. Google entwickelt mit Android sein eigenes Betriebssystem. Mit Mail, Chrome, YouTube, der Suche, Picasa, Goggles(Bilderkennung), Text & Tabellen sowie Maps (Navigation) hat der Suchgigant so ziemlich alles, was man für ein Smartphone benötigt. Was noch fehlt: so was wie iTunes. Musik ist ein wichtiger Bestandteil eines Unterwegs-Geräts. In den USA ist Vevo, ein gemeinsamer Musikdienst von Google, Sony Music und Universal, bereits der Hit. Also, noch ein Haken auf der Liste von Schmidt.
Aber auch Apple ist nicht untätig. Im vergangenen Jahr übernahm das Unternehmen Placebase, um einen eigenen Kartendienst zu haben und die Abhängigkeit zu Google-Maps zu reduzieren. Einen Entwickler für Prozessoren haben sie gekauft und den Musik-Streaming-DienstLala, um eventuell demnächst in iTunes ein Flatrate-Abo anzubieten. Ein Schwenk auf Bing als Suchmaschine im iPhone wäre mit Sicherheit nur eine Zwischenlösung. Microsoft ist zu groß und mächtig, um sich dem Jobs-Diktat zu unterwerfen. Dabei ist die Suche eine essentielle Funktion im Smartphone und mit Blick auf mögliche Werbeeinnahmen (Search Engine Marketing) auch eine lukrative. Apple war nie gut beim “selber machen” außerhalb ihrer Kernkompetenz, aber die Kasse ist gut gefüllt und Übernahmen steht nichts im Weg. Wo ist das hoffnungsvolle Suchmaschinen-Start-up im Silicon-Valley?
Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 6. Januar 2010 12:39 Uhr
Google hat sein erstes eigenes und von HTC gefertigtes Nexus One in den USA präsentiert. Macht Sinn, denn zum einen hat Google etliche Dienste, die auf ein Smartphone gehören (Landkarten, Navigation, Mail, Suchmaschine, Browser, Spracherkennung), zum anderen ist für Google-Boss Eric Schmidt das Smartphone der Computer der Zukunft. Die ersten Kommentare dazu gehen weit auseinander und reichen vonGoogles Nexus One wird kein iPhone-Killer(Wiwo) bis zu Tim O´Reilly, der beinahe schwach wurde und sein iPhone beiseite gelegt hätte.
Einen vergleichbaren Musikdienst à la iTunes kann Google (noch) nicht bieten. Auch bei den Apps ist mit rund 18.000 Programmen im Market noch deutlich weniger los als in Apples AppStore (ca. 125.000). Darum stichelt auch Apple-Boss Steve Jobs in der Pressemeldung zum drei Milliardsten Download gegen Google: “The revolutionary App Store offers iPhone and iPod touch users an experience unlike anything else available on other mobile devices, and we see no signs of the competition catching up anytime soon.”
Das Nexus One kostet vertragsfrei in den USA 529Dollar und mit Vertrag bei T-Mobile 179 Dollar. Vodafone will das Nexus One noch in diesem Frühjahr in Europa anbieten. Die Preise sind noch nicht bekannt.
Google Nexus One vs. Apple iPhone
Das Jahr ist jung und wir iPhone-Fans sind guter Dinger, was in diesem Jahr kommen wird: Das iPhone 4G (das sicher nicht so heißen wird, aber damit wir wissen, worüber wir reden) und das Apple Tablet (iSlate). Ob Apple bereits ein iPhone mit LTE-Technik für 2010 marktreif hat, fällt mir schwer einzuschätzen.
Bereits morgen wird Suchgigant Google offiziell sein eigenes Smartphone Nexus One in den USA vorstellen.
Spekulieren wir mal ein wenig in Sachen iPhone 4G:
WLAN
Der Wi-Fi-Chip (WLAN) dürfte mit dem neuen Standard 802.11n einen schnelleren Datendurchsatz und die Hotspots mehr Reichweite schaffen.
Kamera
Mindestens eine fünf Megapixel-Kamera sollte drin sein. Ein LED-Blitz oben drauf oder um die Linse herum, wäre eine nette Zugabe. Die Krönung wäre eine zweite Frontkamera für Videochats mit Skype oder anderen Programmen. Technisch machbar, doch würde es die Datenmenge in den Mobilfunknetzen explodieren lassen. Sicher ein Dorn im Auge von T-Mobile und anderen Providern, aber auch eine Quelle für zusätzliche Gebühren.
Batterie
Eine leistungsfähigere Kamera oder sogar eine zweite Linse für Videochats würde den Akku noch schneller leer saugen, als es bereits jetzt der Fall ist. Die Stromversorgung ist die Achillesferse des Smartphones (aller Smartphones). Auf der Wunschliste der Fans dürfte ein kräftigerer Akku ganz oben stehen.
Speicher
Immer mehr Apps, mehr In-App-Käufe, insbesondere bei Spielen, verlangen mehr Platz zum Ablegen. Die Speichervarianten dürften somit bei 32 GB und 64 GB liegen.
Flash-Unterstützung
Die Darstellung von Flash-Inhalten fehlt von Anfang an. Eigentlich hat man sich mittlerweile daran gewöhnt und mit dem Manko zu leben gelernt. Aber nett wäre es doch, wenn sich Adobe und Apple auf eine Lösung einigen könnten und wir den blau-weißen Legostein mit Fragezeichen nicht mehr sehen müssten.
Design
Das schlichte Design des iPhones ist mittlerweile tausendfach von Wettbewerbern kopiert. Es wird Zeit, das Oberdesigner Jonathan Ive dem iPhone einen neuen Look verpasst. Schlanker soll es werden, vermuten die einen. Andere Optik bei den Materialien (Metall/Plastik), glauben die anderen.
Di mi quando?
Die große Frage ist, wann Apple das neue iPhone vorstellen wird. Bislang kam die Ankündigung einer neuen Generation früh im Jahr, um dann im Sommer, spätestens im Herbst mit dem Verkauf zu starten. Die großer Verbraucher-Elektronikmesse CES in Las Vegas beginnt bereits am 7. Januar 2009 und bei der Macworld ab dem 9. Februar wird Apple nicht mehr dabei sein. Oder kommt die Ankündigung erst auf der Entwickler-Konferenz WWDC am 28. Juni 2010?
Von: Dirk Kunde, Freitag, 9. Oktober 2009 10:05 Uhr
Apple will sich unabhängiger von Google machen. Amerikanische Blogs spekulieren, dass die Übernahme von Placebase.com (Webseite existiert nicht mehr) im Juli darauf hindeutet. Der Gründer und CEO von Placebase, Jaron Waldman, hat in seinem LinkedIn-Profil stehen, dass er jetzt in Apples GEO Team arbeitet.
Der Schritt ist nur logisch. Höhepunkt der Auseinandersetzung zwischen Apple und Google war der öffentlich ausgetragene Streit um die Ablehnung der Google Voice App. In diesen Konflikt schaltete sich sogar die amerikanische Telekommunikationsbehörde (FCC) ein und verlangte Stellungnahmen beider Unternehmen. Google behauptete, Apple hätte die Telefon-App abgelehnt, Apple erwiderte, man prüfe noch.
Kurz zuvor war Eric Schmidt, CEO von Google, aus dem Apple-Verwaltungsrat ausgeschieden. Begründung: es kam immer öfter zu Interessenkonflikten. Google ist mit Maps sowie der Google Mobile App mit all seinen Diensten extrem präsent auf dem iPhone. Das dürfte Steve Jobs längst nicht mehr gefallen. Gleichzeitig entwickelt sich Google mit seinem Open-Source Betriebssystem Android immer stärker zu einem Wettbewerber.
Von: Dirk Kunde, Dienstag, 15. September 2009 11:50 Uhr
Google macht seine Labortür einen Spalt breit auf und lässt uns einen Blick auf FastFlipwerfen. Mit dem Dienst kann man durch Dutzende amerikanische Nachrichtseiten blättern, so wie man es von der (Papier-)Zeitung kennt. Und das beste: Die Anwendung ist für iPhones und Android-Smartphones optimiert.
Einfach einen Medientitel, eine Rubrik oder die neuesten Schlagzeilen auswählen und schon blättert man sekundenschnell mit dem Finger durch die Webseiten. Der Vorteil: Keinerlei Ladezeiten. Die Seiten sind sofort sichtbar. Wenn man mehr lesen möchte, was außerhalb des sichtbaren Bereichs liegt, genügt ein Fingertipp und man wird zur Originalseite geleitet.
Was sagen die Verleger dazu? Die hat Google schon mal vorab ins Boot geholt: To build Google Fast Flip, we partnered with three dozen top publishers, including the New York Times, the Atlantic, the Washington Post, Salon, Fast Company, ProPublica andNewsweek. These partners will share the revenue earned from contextually relevant ads.
Latitude, die Ortungsfunktion von Google, funktioniert auf dem iPhone einwandfrei. Obwohl auf der Google-Seite hinter dem iPhone noch “in Kürze verfügbar” steht. Einfach google.com/latitude als URL im Browser eingeben. Meine aktuelle Position wird im Safari-Browser mit Foto angezeigt. Mit fehlen nur noch die “Freunde”, die ich hinzufügen könnte
Mit Latitude kann man anderen Menschen mitteilen, wo man sich gerade aufhält. Über den Menü-Button kann man Routen berechnen lassen, Verkehrsinfos anzeigen oder zur Satellitenansicht wechseln.