Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 1. Februar 2012 10:47 Uhr
Für ein Unternehmen, dass im Jahres-Rythmus seine Produktkategorien erneuert und dabei immer wieder Standards für die Branche setzt, gibt Apple erstaunlich wenig für Forschung und Entwicklung (R&D) aus.
Ja, 758 Millionen Dollar sind viel Geld. So viel wurde im abgelaufenen Quartal für zukünftige Produkte aufgewendet. Doch im Vergleich zu 46.300 Millionen Dollar Umsatz ist es wenig- das sind gerade mal 1,6 Prozent.
Das Analysten-Haus Asymco hat sich die Ausgaben über die letzten fünf Jahre einmal angeschaut. Da gibt Apple 2,8 Prozent aus und landet im Vergleich zu den anderen Größen der Branche auf Platz 12. Erstaunlich: Microsoft gibt durchschnittlich 13,8 Prozent seines Umsatzes für Forschung und Entwicklung aus.
Zwei Wochen mussten die Google-Pluser warten, bis Apple die App des Netzwerkes zugelassen hat – und dann kam in der Nacht gleich ein Update hinterher. Nun steht Version 1.0.1.1809 von Google+zum kostenlosen Download bereit.
Das Menü mit den Circles, Huddles und Streams ist nur in Englisch verfügbar. Die mobile Version im Browser war da schon weiter, dafür kann die App mehr. Schreibt man einen Beitrag, lassen sich Bilder aus der Fotosammlung und per Kamera hinzufügen. In der App zeigt ein Fingertipp auf ein Foto das Bild sofort groß an und macht nicht den Zwischenschritt über ein Thumbnail.
Auch in der App wischt man mit dem Finger zwischen Beiträgen (Streams) aus der Umgebung (Nearby), den Kreisen (Circles) und den Nachrichten (Incoming) hin und her. Ein Huddle ermöglicht eine Gruppendiskussion mit einem Kreis oder frei gewählten Personen.
Man kann sich an Orten “einchecken”. Das Annehmen und Zuordnen zu Kreisen von vorgeschlagenen Kontakten ist in der App einfacher und besser gelöst, genau wie die Darstellung der Kreise und ihrer Mitglieder. Nur eine Einschränkung hat die App: Man muss 18 Jahre alt sein.
Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 16. Juni 2011 13:51 Uhr
Google verbessert seine Sync-Funktion auf Smartphones, insbesondere im Zusammenspiel mit dem iPhone.
Was neu ist:
Mails lassen sich nun auch auf dem Server suchen
Kalender-Einladungen kann man im iPhone annehmen oder ablehnen.
Wer mehrere Google-Adressen hat, kann beim Mailversand wählen, mit welcher Absenderadresse die Mail verschickt wird.
Das Google-Konto sollte im iPhone als Exchange-Konto eingerichtet werden. Das hat den Vorteil, dass auch die Adressen (Kontakte) kabellos synchronisiert werden. Dazu bietet Google eine Anleitung.
Bloomberg zitiert ungenannte Personen, nach denen sich Apple mit Sony, Warner Music und EMI über eine Streaming-Lösung bei Musik geeinigt hat. Auch mit der Universal Music Group, dem größten Musik-Label, soll ein Vertrag fast unterschriftsreif sein.
Dass Apple über sein neues Rechenzentrum in Maiden (North Carolina) ein Streaming-Dienst anbieten will, ist fast schon ein “alter Hut”. Interessant ist die Form des Music Lockers (Schließfach), den Apple angeblich plant. Steve Jobs Journalisten-Buddy Walt Mossberg schreibt im Wall Street Journal darüber: Der große Nachteil beim Amazon Cloud Service und Googles Music Beta ist das Hochladen der Musik. Man muss seine eigenen Songs erst auf die Server der Anbieter übertragen, je nach Musiksammlung kann das einige Tage dauern – die Uploadgeschwindigkeit ist bei DSL-Anschlüssen der kleinere Wert. Außerdem sind die kostenfreien Speicherplätze (Amazon 5 GB) bei Musik-Liebhabern schnell voll.
Apple will es anders machen. Sie laden sämtliche Lieder der genannten Musikverlage auf ihre nagelneuen Server. Der Nutzer gleicht dann via iTunes ab, für welche Songs er die Abspielrechte besitzt. Danach kann er von jedem iPod touch, iPad, iPhone und Rechner mit Internetanschluss seine Musiksammlung wiedergeben. Coole Idee. Aber ein Dorn im Auge der Musikverlage. Damit werden illegal bezogene oder legal eingelesene CDs (Die der Nutzer aber bei einem Freund geliehen hat) nachträglich und dauerhaft legalisiert. Die Musikindustrie fürchtet Umsatzverluste.
Ach was, die hat sie ja längst. Mittlerweile scheint die Not bei den Verantwortlichen so groß zu sein, dass sie sich vermutlich auf die Apple-Lösung einlassen. Denn sie wissen, was Stevie anfasst, wird zu iGold. Der Mann hat schon einmal die Musikbranche und ihren Vertrieb auf den Kopf gestellt. Die jungen Menschen erinnern das vielleicht nicht mehr: Während Musikmanager in einem Anwaltförderprogramm Napster-Gründer und Filesharer vor Richter zerrten, baute Apple still und leise aus der Kombination von iPod und iTunes den Brachenstandard für digitalen Musikvertrieb auf.
Wir dürfen gespannt sein, ob his Steveness den Music Locker und alle damit zusammenhängenden Dienste bereits Anfang kommenden Monats bei der Entwicklerkonferenz WWDC präsentieren wird.
Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 18. November 2010 13:29 Uhr
Heute geht´s richtig los. Googles umstrittene Straßenansicht startet in den 20 größten Städten Deutschlands: Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Nürnberg, Mannheim, Wuppertal, Stuttgart und München. Anfang des Monats hatte Google Streetview für einige Sehenswürdigkeiten und Stadien sowie das Örtchen Oberstaufen im Allgäu freigeschaltet.
Nun kann man auch auf dem iPhone in den Streetview-Modus wechseln und sich ansehen, wie es dort aussieht, wo man hin will. Dazu tippt man auf das rot-weiße Menschen-Symbol, wenn die Stecknadel gesetzt ist. Wird kein Symbol angezeigt, gibt es für diese Adresse keine Fotos. Falls doch, zeigt Google im Querformat die Bilder der Straße. Mit dem Finger kann man in alle Richtungen wischen. Unten rechts ist zur Orientierung ein Kreis mit einem kleinen Kartenausschnitt und der Blickrichtung.
Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 25. August 2010 8:29 Uhr
Den Link zu einer Webseite kann man sich vom Schreibtischrechner per Mail auf das iPhone schicken. Für Chrome-Nutzer geht das mit der Browser-Erweiterung Chrome to iPhone leichter. Da ist es nur ein Klick auf einen Button im Google-Browser. Die Webadresse wird an einen Server geschickt und mit dem Fingertipp auf ein Icon auf dem iPhone öffnet sich Safari mit der Webseite. Leider funktioniert das beim iPhone nur mit statischen Adressen. Google-Map Adressen oder Datenbankergebnisse wie Fahrplanabfragen lassen sich damit nicht übertragen.
Man installiert die Erweiterung in seinem Chrome-Browser.
Die angezeigt Adresse (Server) schickt man sich selbst auf das iPhone und öffnet sie in Safari.
Die Webadresse als Icon auf dem Home-Bildschirm legen. Icon antippen. Das Setup ist fertig.
Nun kann man beim Surfen auf dem Schreibtischrechner das iPhone-Symbol anklicken und die Adresse wird automatisch ans iPhone übertragen. Auf dem iPhone tippt man auf das Chrome to iPhone-Icon und die entsprechende Seite öffnet sich.
Ungewöhnlich offen, versöhnlich und launig zeigte sich Steve Jobs im Gespräch bei der D8 Conference. Der Ableger des Wall Street Journals, All Things Digital, veranstaltete die Technologiekonferenz imkalifornischen Rancho Palos Verdes. Der Apple-Boss war zuletzt 2007 hier auf der Bühne. Im Interview mit den Journalisten Kara Swisher und Walt Mossberg sowie zu den Fragen aus dem Publikum äußerte er sich zum Konkurrenzkampf mit Microsoft, den er nie als einen solchen empfunden hätte, mit Google und Adobe.
Flash: “auf dem absteigenden Ast”
Er versicherte, die Entscheidung gegen Flash auf den mobilen Geräten sei eine rein „technische Entscheidung“ gewesen, und HTML 5 sei nun mal der Standard der Zukunft. Flash befinde sich “auf dem absteigenden Ast”. Die Leute hätten Apple für verrückt erklärt, als sie im iMac auf die Floppy-Disk verzichteten. “Manchmal muss man sich genau anschauen, welches Pferd man reitet, das einen wirklich nach vorne bringt“, sagte Jobs. Zu seinen offenen Worten auf Apples Webseite sah er sich “gezwungen”, als Adobe in Presseberichten wiederholt Apple den schwarzen Peter zuschob.
Die Post-PC-Ära
Die Frage, wie sich die Computerindustrie mit Einführung des iPads verändern wird, beantwortet er mit einer Analogie. “Als unser Land noch landwirtschaftlich geprägt war, fuhren alle Trucks. Aber als Leute in die Städte zogen, bevorzugten sie PKWs. Der PC sei ein Truck. Jobs verriet auch, dass die Pläne für ein iPad viel älter seien als für ein iPhone. Doch als er erste Prototypen für eine berührungsempfindliche Glasoberfläche zu sehen bekam, war ihm klar, das man damit eher ein Telefon machen müsste.
“Mein Sex-Leben ist gut.”
Gefragt, ob sich Jobs von Google betrogen fühle, nachdem aus einer Partnerschaft, eine erbitterte Konkurrenz geworden ist, sagt Jobs zu Walt Mossberg: “Mein Sex-Leben ist gut, wie ist Ihres?” Auf das Thema will er nicht weiter eingehen. Gefragt nach der Übernahme von Siri, die gesprochene Suchanfragen in Trefferlisten umwandeln, verneint Jobs in den Suchmarkt einsteigen zu wollen. Für ihn sei Apple ein Unternehmen, das sich lediglich bemühe, die besten Produkte der Welt zu entwickeln. Da, wo sie das nicht schaffen, lassen sie es sein. Was ihn dabei motiviere, seien beispielsweise Mails von wildfremden Menschen, die ihm schildern wie großartig das iPad ist, das sie gerade gekauft haben. “Das motiviert mich, es war immer so und wird auch zukünftig so sein.”
iAd: “Es kotzt uns an”
Die Frage, warum sie bei der Werbeplattform iAd die Hand auf Hosting und Verteilung halten, beantwortet der Apple-Chef sehr launisch: ”Es kotzt uns an, dass da jemand Details über unsere neuen Geräte veröffentlicht hat.” Hintergrund: Das Analyse-Unternehmen Flurry hatte seinen Code in Apps platziert, die Nutzerverhalten auswerten. So konnte das Unternehmen über neue Prototypen im Testbetrieb auf dem Apple-Gelände berichten. Jobs ist wütend über die Verletzung der Privatsphäre der iPhone-Nutzer, weil die nicht gefragt wurden und vor allem weil Apple nicht gefragt wurde. Jobs würde mit Analysefirmen über die Möglichkeiten der Auswertung sprechen – aber dieser Tage sei noch nicht gekommen. Noch ist er “too pissed off“.
“Jemand sollte einen Film daraus machen”
Über den verlorenen iPhone-Prototype sagte er: “Wenn man ein mobiles Gerät macht, muss man es auch draußen testen.” Noch sei unklar, ob es wirklich liegen gelassen wurde oder aus einer Tasche gestohlen. Das sollen die laufenden Ermittlungen ergeben. Aber es sei eine wirklich gute Geschichte, so Jobs: “Da ist Diebstahl, Hehlerei, Erpressung und sicher irgendwo auch Sex im Spiel. Jemand sollte einen Film daraus machen“. Viele im seinem Umfeld hätten ihm geraten, nicht juristisch gegen den Gizmodo-Redakteur vorzugehen. Doch Jobs hätte das als Aufgabe seiner Werte empfunden.
iPad als Retter der Verlagsbranche?
Jobs bricht eine Lanze für den professionellen Journalismus: “Ich will nicht sehen, wie wir zu einer Nation von Bloggern absteigen.” Balsam für die Seele der Veranstalter, immerhin ein Zeitungshaus. Jobs glaubt, dass Leute für Inhalte bereit sind, zu zahlen. iTunes belege dies bei Filmen und Musik. Die Inhalteanbieter müssten ihre Preise noch agressiver gestalten. Eine Aussage, die viel Raum für Deutungen lässt. Der Apple-Boss glaubt, Redakteure seien heute wichtiger denn je. Alles was er tun könne, um Zeitungshäusern neue Wege für den kostenpflichtigen Vertrieb ihrer Inhalte zu bereiten, würde er unterstützen. Auf eine Publikumsfrage hin erklärt er, warum Apple TV wahrscheinlich noch länger ein “Hobby” bei Apple bleiben werde. Es sei ein Marketing- und Verkaufsproblem, das ihn bislang davon abgehalten hat, eine vollwertige Settop-Box auf den Markt zu bringen. “Google werde das bald auch noch lernen.”
Von: Dirk Kunde, Freitag, 19. Februar 2010 13:19 Uhr
Google kauft reMail. Die App speichert sämtliche Mails auf dem iPhone und durchsucht sie in rasanter Geschwindigkeit. Mittlerweile können auch mehrer Mailkonten damit verwaltet werden. Da das iPhone nur 200 Mails speichert, selbst wenn mehr Speicherplatz zur Verfügung steht, ist die App eine nützliche Erweiterung.
Das sieht auch Google so. Da beim Suchriesen nun das Motto Mobile First gilt, wird Gründer Gabor Cselle Produktmanager im Gmail-Team in der Zentrale in Mountain View.
Cselle kehrt damit an seine beruflichen Wurzeln zurück. Er absolvierte 2004 ein Praktikum bei Google. Der Unternehmer ist gebürtiger Ungar, ging in Deutschland und den USA zur Schule. Er studierte an der ETH Zürich, bevor er nach Kalifornien auswanderte.
Leider hat Cselle die iPhone-App bereits aus dem App Store genommen. Käufer, die reMail nutzen, können das Programm natürlich weiterhin verwenden, nur der Support läuft im März 2010 aus.
Von: Dirk Kunde, Montag, 8. Februar 2010 13:32 Uhr
Alles schaut beim Konkurrenzkampf immer nur auf Apple und Google. Dabei sollte man Microsoft nicht außer Acht lassen. Viele werden nun müde lächeln, doch der Riese aus Redmond macht mehr Umsatz, hat mehr Angestellte, bestitzt mehr Bargeld und hat eine höhere Marktkapitalisierung als die beiden Erstgenannten. Außerdem hat Microsoft mit Bing, Windows Mobile, Windows 7, der Tablet-Version und Zune fast alles, was man zukünftig braucht. Im Wettbewerb um das digitale Leben und Arbeiten wird es ganz sicher ein Dreikampf.
Zugegeben, Microsoft ist nicht sexy, das sehen auch die Investoren so. Der Aktienkurs schafft gerade mal + 12 Prozent von 2004 bis heute. Das ist das Jahr des Google-Börsengangs. Der Suchriese schafft immerhin ein Plus von 433 Prozent beim Aktienkurs. Doch Apple schlägt sie alle: Knapp 1.300 Prozent legt die Aktie laut Better Tradesin den knapp sechs Jahren zu. Da ist jemand aus dem Dornröschenschlaf erwacht.
Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 21. Januar 2010 11:05 Uhr
Gemäß dem Motto: Die Feinde meiner Feinde sind meine Freunde, spricht Apple derzeit mit Microsoft über den Einsatz von Bing auf dem iPhone. Erst mal sind es nur kolportierteGerüchte zu Gesprächen - nicht mehr, auch wenn sich die Blogosphäre derzeit überschlägt. Bing gibt es bereits als App für das iPhone. Allerdings ist sie wenige Tage nach Erscheinen wieder aus dem deutschen AppStore genommen worden.
Die Suchmaschinen-Browser-Kombi aus Redmond funktioniert auch sprachbasiert, zeigt Landkarten, errechnet Routen, findet Bilder, Nachrichten, Geschäftsadressen und alle sonstigen Webtreffer. Sie ist sogar Microsoft-untypisch sehr gelungen in Sachen Menüführung und Optik. Die App prasst mit schönen Hintergrundbildern, in die weitere Infos (auf Fingertipp) eingearbeitet sind. Eigentlich ein würdiger Erbe für die Standardsuche auf dem iPhone – zur Qualität der Suchtreffer kann ich allerdings noch nichts sagen.
Aber zurück zur Apple-Google-Feindschaft: Seit Google mit dem Nexus Onesein eigenes Smartphone hat, ist das Tischtuch endgültig zerschnitten. Im Oktober 2009 verließ Google-Boss Eric Schmidt das Apple-Kontrollgremium - zu viele Interessenkonflikte. Während die beiden Unternehmen anfänglich im mobilen Business kooperierten, sind sie nun spinnefeind. Sie versuchen, sich so unabhängig wie möglich vom anderen zu machen. Google entwickelt mit Android sein eigenes Betriebssystem. Mit Mail, Chrome, YouTube, der Suche, Picasa, Goggles(Bilderkennung), Text & Tabellen sowie Maps (Navigation) hat der Suchgigant so ziemlich alles, was man für ein Smartphone benötigt. Was noch fehlt: so was wie iTunes. Musik ist ein wichtiger Bestandteil eines Unterwegs-Geräts. In den USA ist Vevo, ein gemeinsamer Musikdienst von Google, Sony Music und Universal, bereits der Hit. Also, noch ein Haken auf der Liste von Schmidt.
Aber auch Apple ist nicht untätig. Im vergangenen Jahr übernahm das Unternehmen Placebase, um einen eigenen Kartendienst zu haben und die Abhängigkeit zu Google-Maps zu reduzieren. Einen Entwickler für Prozessoren haben sie gekauft und den Musik-Streaming-DienstLala, um eventuell demnächst in iTunes ein Flatrate-Abo anzubieten. Ein Schwenk auf Bing als Suchmaschine im iPhone wäre mit Sicherheit nur eine Zwischenlösung. Microsoft ist zu groß und mächtig, um sich dem Jobs-Diktat zu unterwerfen. Dabei ist die Suche eine essentielle Funktion im Smartphone und mit Blick auf mögliche Werbeeinnahmen (Search Engine Marketing) auch eine lukrative. Apple war nie gut beim “selber machen” außerhalb ihrer Kernkompetenz, aber die Kasse ist gut gefüllt und Übernahmen steht nichts im Weg. Wo ist das hoffnungsvolle Suchmaschinen-Start-up im Silicon-Valley?