10 Milliarden Lieder bei iTunes verkauft

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 25. Februar 2010 10:21 Uhr

Wenn das nicht noch ein Grund für Steve Jobs zum Feiern war: An seinem gestrigen 55. Geburtstag durchbricht iTunes die magische Marke von 10 Milliarden Downloads. Wow, eine zehn mit neun Nullen. Sieben Jahre nach dem Start ist der digitale Musik- (Film-, TV-, App-) Laden Amerikas größter Verkäufer für Musik.

10 Milliarden Lieder bei iTunes verkauft

Laut Analyst Gene Munster von Piper Jaffray machte iTunes im vergangenen Quartal 520 Millionen Dollar Umsatz. Viel Geld, von dem allerdings laut Munster nur wenig Gewinn übrig bleibt. iTunes diene in erster Linie dazu, die Hardware-Verkäufe, vor allem der iPods, anzutreiben.

Auf Platz 1 der All Time Top Songs liegen übrigens die Black Eyed Peas mit I gotta feeling. Der Käufer des zehnmilliardsten Songs gewinnt übrigens einen iTunes-Gutschein über 10.000 Dollar. Noch ist der Gewinner nicht ermittelt.

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Apple vereinfacht die App-Suche im Browser-Fenster

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 4. Februar 2010 18:17 Uhr

Endlich, iTunes öffnet ein kleines Fenster in Richtung Web-Browser. Bislang konnte man Apps ausschließlich in iTunes betrachten, doch nun lassen sich immer mehr App-Beschreibungen im Browser lesen. Normalerweise würde die Eingabe in die Adresszeile oder der Klick auf http://itunes.apple.com/de/app/woabi-dein-mobiler-shopping/id327208680?mt=8 das Programm iTunes öffnen. Jetzt bleibt man in seinem “Surfprogramm” und sieht beispielsweise die Beschreibung von Woabi.

Apple vereinfacht die App Suche im Browser FensterDas bietet große Vorteile für Menschen, die iTunes nicht installieren wollen, können oder dürfen (in Unternehmen).  Aus Nutzersicht wäre ein komplett webbasierter iTunes Store bzw. App Store die eleganteste Lösung. Doch es ist ein Anfang und wer die App dann kaufen möchte, klickt auf  ”In iTunes ansehen” und wird zu iTunes weitergeleitet.

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Im Mainstream angekommen

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 25. August 2009 9:01 Uhr

iTunes Guthabenkarten beim Discounter PennyWillkommen im Mainstream: Discounter Penny verkauft nun auch Guthabenkarten für iTunes, mit denen man Musik, Filme und Apps einkaufen kann.

Was ich davon halten soll? Ich weiß es nicht so genau. Aber das hat bislang kein Plattenlabel und keine Videothek geschafft. Für die Apps existiert kein passendes Pendant.

Vielleicht hilft es Eltern, das Budget ihrer Kinder für digitale Medien – und da zähle ich die Apps mal mit zu – leichter zu kontrollieren.

Nachtrag: Der zur Rewe-Gruppe gehörende Discounter war schon immer weit vorn dabei – zumindest bewies der österreichische Ableger Ende 2007 Mut, als er für kurze Zeit vertragsfreie iPhones anbot. Vermutlich waren es Graumarktgeräte aus den USA.

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Please DJ, play my song!

Von: Dirk Kunde, Freitag, 13. März 2009 11:26 Uhr

Last night a DJ saved my life © AppleWünsch Dir was, lautet das Motto in der neuen Version von iTunes (8.1) im Zusammenspiel mit der App Remote. Das ganze läuft wie früher auf der Party: Man geht zum DJ, brüllt dem seinen Wunschsong ins Ohr und geht wieder. Das funktioniert nun elektronisch und kabellos. Einziger Unterschied: Dieser DJ hört zu und erfüllt wirklich die Wünsche.

Schritt 1: Der Party-Macher erstellt in iTunes unter der Wiedergabeliste iTunes DJ eine Sammlung von partytauglichen Liedern. Also die Kuschelrock-Lieder weglassen, außer es soll eine Schmusefete werden.

Schritt 2: Der Gastgeber kann bestimmen, ob man ein Kennwort benötigt, welchen Begrüßungstext die Gäste auf ihrem Smartphone zu sehen bekommen und ob Gäste für Songs stimmen können. Die Lieder mit den meisten Stimmen werden dann gespielt.

Schritt 3: Seinen technikverliebten Gästen mitteilen, dass man sich per iPhone oder iPod touch Lieder wünschen kann.

Schritt 4: Die Gäste müssen das kostenlose App Remote installiert haben.

Ok, let´s party. Ein coole Erweiterung wäre, wenn Gäste auch Lieder von ihrem iPhone oder iPod touch als Wunsch in die DJ-Liste übertragen könnten.

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iTunes: AppStore im Browser darstellen

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 21. Januar 2009 13:00 Uhr

Wer Lieder oder Applikationen bei Apple suchen bzw. kaufen will, muss ein Extra-Programm (iTunes) installieren. Der Aufruf über ein Browser-Fenster ist unmöglich, da iTunes die Inhalte in einem komplexen XML-Code darstellt.

Nikhil ist es nun gelungen, diesen Code zu übersetzen. Somit kann man sich zumindest den amerikanischen AppStore in einem Browser-Fenster anschauen. Die Betonung liegt auf Anschauen, denn Käufe sind nicht möglich.

Warum ist das nützlich?

  • Nur mal schnell stöbern und suchen, ohne ein weiteres Programm zu öffnen.
  • Für Leute, die hinter einer dicken Unternehmens-Firewall sitzen und keine Software installieren dürfen / können.
  • Für Linux-Nutzer.

Quelle: Digital Inspiration

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Einkaufen im amerikanischen AppStore

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 13. Januar 2009 15:27 Uhr

Musik, Filme, Hörbücher und TV-Serien in den USA einkaufenEinkaufen im amerikanischen iTunes- und AppStore lohnt sich: Mehr Auswahl bei Apps, Musik, Hörbüchern, Filmen und Fernsehserien – und das oft schon bevor sie in Europa zu haben sind. Außerdem ist der Einkauf aufgrund des aktuellen Wechselkurses auch noch deutlich günstiger.

Doch haben Apple und die jeweiligen Rechteinhaber etwas gegen europäische Einkäufer. So werden deutsche Nutzerkonten im US-Store von iTunes nicht akzeptiert. Selbst ein neu angelegtes Konto funktioniert nicht, wenn eine europäische Kreditkarte angegeben wird.

Doch gibt es theoretisch eine Möglichkeit, wie man von Deutschland aus im amerikanischen Shop einkaufen kann. Eine Ideenskizze in zehn Schritten:

1.) Das Kreditkartendilemma könnte man mit Guthaben-Karten umgehen. Die iTunes Giftcards in US-Dollarn gibt es in diversen Stückelungen (10 bis 200 US-Dollar) bei eBay, Amazon oder direkt bei Anbietern wie Giftcardspace.
2.) Dabei wird nicht wirklich eine Guthabenkarte verschickt. Man erhält vom Anbieter einen Buchstaben- und Zahlencode, mit dem man bei iTunes einkaufen kann.
Auswahl des amerikanischen Stores in iTunes 3.) In iTunes (Version 8 ) den amerikanischen Laden auswählen. Ganz unten bei “Mein Store” auf “United States” umstellen. Die Auswahl der Länder ist alphabetisch, doch “United States” steht ganz oben.
Menüpunkt "Reedem" auswählen und hier den Gutscheincode eingeben (Klicken zum Vergrößern) 4.) In der rechten Menüspalte auf “Redeem” (Einlösen) klicken.

5.) Hier gibt man den 16-stelligen Buchstaben- und Zahlencode ein.

Ein neues Benutzerkonto einrichten (Klicken zum Vergrößern) 6.) Das Programm fragt nach einem “Account“. Hier müsste man nun ein neues Benutzerkonto einrichten. Es ist nicht ratsam, zum zweiten Mal die bereits bei iTunes registrierte eMail-Adresse zu verwenden. Natürlich kann man seinen echten Namen verwenden. Wer eine amerikanisch anmutende Mailadresse mit .com-Endung verwenden möchte, kann sich bei Google Mail oder Hotmail bedienen. Das muss aber nicht zwingend sein.
7.) Im Anmeldeprozess wird nach einer Adresse gefragt. Die muss nun zwingend in den USA sein. Hier kommt der knifflige Teil: Wer keine Verwandten oder Freunde in den USA hat, könnte sich dazu der YellowPages.com oder Google Maps bedienen. Ein nützlicher Tipp ist, eine Adresse in Delaware auszuwählen, da hier für Online-Einkäufe keine Mehrwertsteuer berechnet wird.
8.) Bei der Bezahlmethode keine Kreditkarte auswählen, sondern “None” anklicken. Das Programm erinnert sich an den Gutschein-Code und gibt diesen im nächsten Schritt frei.
Das noch vorhandene Guthaben und die Mailadresse, mit der man angemelt ist, werden angezeigt (Klicken zum Vergrößern) 9.) Das Benutzerkonto ist fertig eingerichtet. Oben rechts in der Menüleiste kann man den Guthabenbetrag und seine eMail-Adresse sehen. Ist das Guthaben aufgebraucht, einfach eine neue Guthabenkarte (in US-Dollar) kaufen und im US-Store über “Redeem” freischalten.
10.) Wer zurück in den deutschen Laden möchte, wählt unter “My Store” – Deutschland aus. Danach oben im Menü “Store” und “Anmelden” auswählen und sich wie gewohnt mit seinem deutschen Benutzernamen und Kennwort anmelden.

Der Blick in den US-Laden lohnt sich schon allein wegen der Rubrik “Free on iTunes“. Ziemlich weit unten im Fenster findet man eine große Auswahl an Musik, TV-Serien und sogar Filmen, die an dem Tag kostenlos zu haben sind.

Die Anmeldeprozedur im US-Store ist keine Garantie für einen dauerhaften Einkauf auf der anderen Seite des Teichs. Wenn Apple möchte oder zu viele Käufer diesen Weg nutzen, kann das Unternehmen sehr schnell Zugriffe deutscher IP-Adressen blockieren.

Einkaufen im amerikanischen AppStore

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Apple macht sich unbeliebt

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 1. Januar 2009 14:38 Uhr

Apple verärgert mit seinen Geschenken die Kundschaft © AppleÜber Geschenke sollte man sich eigentlich freuen, doch bei den „12 Tage Geschenken“ fühlen sich einige Nutzer „betuppt“. Beim gestrigen Geschenk, einem Titel von Kylie Minogue, hagelt es wütende Nutzerkommentare. „Schon wieder ein kostenloser Titel, der dann etwas kostet?“ oder „Was soll denn der Scheiss?“, heißt es da. Wie schon beim Titel „Hot and Cold“, muss man doch für den Musiktitel bezahlen.

Es ist verwirrend gemacht. Wer „2 Hearts“ von Kylie Minogue mit insgesamt drei Titeln haben wollte, fand nur einen Button „Album kaufen“. Erst weiter unten stand, dass nur die Version „Alan Braxe Remix“ kostenlos ist.

Also entweder war bei Apple der Praktikant bei der Umsetzung etwas naiv, oder es war ein ausgebuffter Marketing-Profi am Werk, der Leute mit Geschenken lockt und sie dann doch zur Kasse bittet. Für Menschen, die ihr Weihnachts-iPhone oder –iPod erstmalig mit Musik bestücken wollen, ist das kein gelungener Auftakt. Beim heutigen Video “The Fear” von Lily Allen ist es schon besser. Da steht “Kostenlos” vor dem Button “Video laden

Nachtrag: Unsere Nachbarn in Österreich sind auch etwas enttäuscht, wie der Kommentar von CT zeigt: Die Geschenke sind lobenswert aber für den österreichischen Store bisher leider wertlos, da Fernsehserien (z. B. Stromberg) oder Musikvideos im österreichischen Store nicht zur Verfügung stehen :-(
Apple macht sich unbeliebt

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Geschenke im iTunes Store abholen

Von: Dirk Kunde, Montag, 29. Dezember 2008 14:01 Uhr

Verspätete Bescherung in Apples iTunes Store © AppleEtwas verspätet, aber ein gern genommenes Geschenk: Im iTunes Store verschenkt Apple noch bis zum 6. Januar 2009 an jedem Tag eine Single, einen Live-Song, ein Video oder eine TV-Sendung.

Heute können drei Musikvideos von Jason Mraz heruntergeladen werden.

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Fernbedienung für Musik und Filme

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 19. November 2008 11:18 Uhr

Fernbedienung für Musik und FilmeWer seine Musik auf dem Rechner mit iTunes verwaltet, wird diese App lieben: Mit Remote von Apple kann man das iPhone als Fernbedienung nutzen.

Mit dem iPhone lassen sich dann Musik, Videos und Filme fernbedienen: Starten, Stoppen, Vorspulen und Titel wechseln. Das funktioniert auch mit Apple TV.

Die App lässt sich für mehrere Rechnern nutzen, dann legt man einfach mehrere Mediatheken im iPhone an. Das funktioniert ganz simpel: App auf dem iPhone installieren. Dann per Kabel mit dem Rechner verbinden. Beide Geräte müssen im selben WLAN-Netz betrieben werden, damit das Signal später auch ankommt. iTunes erkennt Remote, dann muss nur noch die vierstellige Nummer, die auf dem iPhone angezeigt wird bei iTunes eingeben. Dann sind  beide Geräte miteinander verbunden. Um die Batterie des iPhones zu schonen, sollte der Schieberegler “Verbunden bleiben” nicht aktiv sein. Ist er allerdings aktiv, reagiert iTunes deutlich schneller auf die Befehle.

Preis: Kostenlos, Größe:1,1 MB
Fernbedienung für Musik und Filme

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In acht Schritten Klingeltöne selber machen

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 4. November 2008 11:25 Uhr

In acht Schritten Klingeltöne selber machenAnleitung für einen PC mit Windows Vista und iTunes 8.01:

1. Schritt. Song in iTunes auswählen. Mit der rechten Maus das Kontextmenü auswählen. “Informationen” und dann “Optionen” anklicken. Hier die Zeiten für “Starten bei” und “Stoppen bei” angeben. Die ausgewählte Sequenz sollte nicht länger als 30 Sekunden sein.

2. Schritt. Die 30-Sekunden-Version des Songs auswählen, rechte Maustaste drücken. Im Kontextmenü “AAC Version erstellen” anklicken. In der iTunes Auflistung steht der gewünscht Titel nun zwei Mal.

In acht Schritten Klingeltöne selber machen3. Schritt. Bevor Ihr weitermacht, solltet Ihr die Häkchen bei der Zeitauswahl unter “Optionen” im Originalsong wieder deaktivieren. Wer das vergisst, hört zukünftig nur noch die auswählten 30 Sekunden.

4. Schritt. Die 30-Sekunden-Version des Songs auf den Schreibtisch ziehen oder gleich in den “Klingelton”-Ordner unter “iTunes” im Dateimanager legen.

5. Schritt. Jetzt muss die Dateiendung vom Musikstück (.m4a) auf den eines Klingeltons (.m4r – r für Ringtone) geändert werden. Ich arbeite mit Windows Vista und da kann man im Dateimanager nicht so einfach Dateiendungen verändern. Um aus .m4a eine .m4r-Endung zu machen, muss man im Dateimanager unter “Extras”, “Ordneroptionen”, “Ansicht” die “Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden” deaktivieren. Danach kann man die Dateiendung im Dateimanager munter auf .m4r ändern.

In acht Schritten Klingeltöne selber machen6. Schritt. In der Mediathek von iTunes die Rubrik Klingeltöne auswählen. Über “Datei”, “Datei zur Mediathek hinzufügen” den gewünschten 30-Sekunden-Song aussuchen und importieren.

7. Schritt. Vor der nächsten Synchronisation mit dem iPhone bei iTunes unter “Klingeltöne” die Option “Klingentöne synchronisieren” aktivieren – alle oder eben nur die gewünschten.

In acht Schritten Klingeltöne selber machen8. Schritt. Auf dem iPhone unter “Einstellungen”, “Töne”, “Klingeltöne” den gewünschten Song auswählen. Bei mir liegen die selbstgemachten Klingeltöne ganz oben in der Rubrik “Persönlich”. Fertig!

Ein dicker Dank geht in die Schweiz an Tippsblog für die Vorlage.
Eine Anleitung, wie man mit der Funktion Sprachmemos Klingeltöne erstellen kann, steht hier.In acht Schritten Klingeltöne selber machen

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