iTunes-Guthabenkarten: Rabatt auf Musik, Filme, TV-Folgen, Apps und eBooks

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 24. Januar 2012 9:28 Uhr

In regelmäßigen Abständen bieten Fach- und Supermärkte die iTunes-Guthabenkarten vergünstigt an. Die Rabatte bei Rewe, Penny, ProMarkt, Real und Saturn liegen in der Regel zwischen 15 und 20 Prozent. Das iTunes-Guthaben gilt für alle Apple-Online-Stores, damit lassen sich Apps, Spiele, Filme, TV-Serien, Musik und eBooks günstiger erwerben.

  • In den Globus-Baumärkten gibt es bis Samstag, 28. Januar 2012 noch 20 Prozent Rabatt auf alle vorhanden iTunes-Guthabenkarten

Abgelaufene Aktionen:

  • Bei Rewe gibt es vom 2. bis 7. Januar 2012 15 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Guthabenkarten
  • Bei Toom gibt es diese Woche (bis zum 24. Dezember 2011) die 50 Euro Guthaben-Karte mit 20 Prozent Rabatt (also für 40 Euro) – ein perfektes Geschenk für alle, die zu Weihnachten ein iPhone, iPad oder iPod bekommen, um das Gerät gleich mit Apps, Musik, Hörbüchern, eBooks oder Filmen zu füllen.
  • Penny bietet am Freitag (23.12.11) ab 18 Uhr und am Samstag (Heilig Abend) die 50 Euro Guthaben-Karte mit 20 Prozent Rabatt (also für 40 Euro) an.
  • Bei Rewe gibt es von Montag, 28. November bis Samstag, 3. Dezember 2011 20 Prozent Rabatt auf die 15,- und 25,- Euro Guthabenkarte. Hier wird die Karte erstmals als App Store-Guthaben beworben. Doch auf der Karte ist vermerkt, dass man sein Guthaben auch für Musik, Filme und TV-Sendungen bei iTunes nutzen kann.
  • Im November bietet Discounter Penny an jedem Dienstag 30,- Euro iTunes-Guthaben (2 x 15,- Euro Karte) zum Preis von 25 Euro (17 Prozent Rabatt).
  • Bei Real gibt es bis zum 19. November 2011 die 25,- und 50,- Euro Guthabenkarten 20 Prozent günstiger.
  • Bis zum 9. November 2011 gibt es in den ProMarkt-Filialen im Rheinland (Köln, Bonn, Düsseldorf und so) eine 50,- Euro Guthabenkarte für 40,- Euro. Danke an Claudius für den Tipp.
  • Vom 15. bis zum 20. August 2011 bietet Rewe 20 Prozent Rabatt auf die 25 Euro iTunes-Guthabenkarte.
  • Bis Sonntag, 3. Juli 2011 geben die Saturn-Fachmärkte 20 Prozent auf iTunes-Guthabenkarten. Der Rabatt gilt für die 15,-, 25,- und 50,- Euro-Karten.
  • In dieser Woche bis Samstag, 28. Mai 2011 bietet real,- 15 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Guthabenkarten (15,-, 25,- und 50,- Euro).
  • Von Donnerstag, 19. Mai bis Samstag 21. Mai 2011 bietet der Dicounter PENNY 15 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Guthabenkarten (15, 25 und 50 Euro).
  • Derzeit (18- bis 23. April 2011) bieten die Rewe-Märkte die 25 Euro-Karte für 21,25 Euro, also mit 15 Prozent Rabatt an.

Setzt einfach bei diesem Beitrag einen Bookmark, denn ich werde zukünftig die Angebote hier aktualisieren, sobald ich über sie stolpere. Für Hinweise bin ich natürlich dankbar.


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Federleichter Bluetooth-Bügelkopfhörer

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 10. Januar 2012 12:01 Uhr

Vielleicht täuscht mein Eindruck, aber Kopfhörer sind die vielfältigste Zubehör-Kategorie für das iPhone: Es gibt fette, geschlossene mit einem Bügel über dem Kopf. Oder man entscheidet sich für kleine, leichte In-Ear-Hörer. Für welche mit oder ohne Kabel (Bluetooth), mit Mikrofon für Telefonate und ohne.

Der erste Kopfhörer-Test des Jahres fällt auf das Modell BBH 210 des französischen Herstellers BeeWi. Es ist ein federleichter Bügelkopfhörer (40 Gramm), der per Bluetooth Verbindung mit dem iPhone, aber auch meinem MacBook Pro, aufnimmt. Dank eines Mikrofons, ist er gleichzeitig Freisprecheinrichtung für Telefonate.

Den Bügel kann man an die Kopfgröße des Trägers anpassen, wobei es bei mir schon knapp wird. Die Ohrteile sitzen gerade so in meinen Ohren, über Stunden konnte ich den BBH 210 nicht auf dem Kopf haben. Damit die Plastik-Hörteile nicht im Ohr schubbern, liegen Schaumstoffüberzieher dabei – leider in unschönem Mausgrau.

Sobald das Zubehör mit dem iPhone per Bluetooth verbunden ist, hört man einen Quittungston. Die Lautstärke steuert man (blind) über eine Wippe auf der linken Seite. Die Knöpfe für Pause, Play, Vor und Zurück sitzen auf der rechten Seite. Die eingebaute Batterie hält rund fünf Stunden für die Wiedergabe oder 150 Stunden im Standby. Aufgeladen wird sie mit einem mitgelieferten USB-Kabel.

Die angegebene Reichweite von zehn Metern hat der Kopfhörer im Test locker geschafft. Der Stereo-Sound ist sauber, nicht umwerfend, aber für Größe und Bauart vollkommen befriedigend. Ist der Kopfhörer nicht in Gebrauch, liegt er zusammengefaltet im mitgelieferten schwarzen Täschchen. Mit rund 60 Euro ist der BeeWi BHH 210 nicht gerade ein Schnäppchen, aber wer viel Musik hört und die Hände beim Telefonieren gern frei hat, wird ihn zu schätzen wissen. Den Kopfhörer gibt es in Schwarz oder Weiß bei Amazon.

PS: Für das nächste iOS-Update wünsche ich mir eine “Bluetooth-Schnell-Aktivierung“. Derzeit ist das Ein- und Ausschalten noch mit zu vielen Schritten verbunden.

Meine Wertung
3 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 60,00 Euro, Größe: 0,0 MB

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iTunes Match: Wiedergabe ohne Datenverbindung

Von: Dirk Kunde, Montag, 19. Dezember 2011 13:10 Uhr

Der erste Schock bei iTunes Match: Man benötigt für die Musikwiedergabe auf dem iPhone eine Datenverbindung, da nun alle Titel statt im Speicher, in der Wolke liegen.

Großer Mist. Auch ein erneutes Synchronisieren der gewünschten Titel mithilfe von iTunes auf dem Rechner bringt nichts. Da gibt es keine Musik-Wiedergabelisten zur Auswahl mehr. Alles läuft über die Wolke. Das will man aber gar nicht. Ich will beispielsweise die Kinderlieder meiner Tochter, die Karnevals- und Party-Wiedergabelisten und noch einige andere Dinge gar nicht auf meinem Smartphone haben. Und nur mit einer Datenverbindung Musik hören, will ich auch nicht.

Abhilfe schaffen zwei Lösungsmöglichkeiten:

1. Eine neue Wiedergabeliste erstellen

Erstelle in iTunes auf dem Rechner eine neue Wiedergabeliste, beispielsweise “iPhone“. Das ist auch eine gute Gelegenheit mal aufzuräumen und zu entmisten. Die fertige Liste landet dank iTunes Match auf dem iPhone. Ganz unten am Ende der Liste gibt es den Button Alles laden. Hier könnte Ihr alle gewünschten Lieder im iPhone Speicher ablegen und ohne Datenverbindung wiedergeben.

2. iTunes Match deaktivieren

Ihr deaktiviert für den Musikabgleich iTunes Match auf dem Rechner und dem iPhone. Sobald Ihr im iPhone unter Einstellungen/Musik und im Rechner unter iTunes/StoreiTunes Match deaktiviert habt, stehen unter der Rubrik Musik die gewünschten Wiedergabelisten wieder zur Auswahl. Synchronisiert die passende Liste und die Lieder liegen auf dem iPhone.

Thema: Wie geht das? | Kommentare (6)

Musikabgleich per iTunes Match startet in Deutschland

Von: Dirk Kunde, Freitag, 16. Dezember 2011 10:56 Uhr

iTunes Match in iTunes freischaltenDas ging dann doch schneller als erwartet: Der Musikabgleich für bis zu zehn Geräte startet in Deutschland nur einen Monat nach den USA. iTunes Match vergleicht für eine Jahresgebühr von 24,99 Euro (Bei Apple herrscht der 1:1 Kurs zum Dollar) die Lieder auf Deiner Festplatte mit der iTunes-Datenbank (< 20 Millionen Titel). Was iTunes nicht kennt, wird zum Server hochgeladen. Somit steht, wie bereits bei Apps und Büchern, jeder Titel zum Download auf iPhone, iPad, iPod und Computern bereit – die Geräte benötigen nur einen Internetzugang. Die Situation “Mist, das coole Lied ist auf meinem Rechner zuhause” hat damit ausgedient.

Neben dem Vorteil nicht tausende Musiktitel auf einen Server hochladen zu müssen, wie beim Cloud Drive von Amazon oder Music von Google, ist die Freischaltung aller Lieder in der Musiksammlung. Da fragt keiner mehr nach den Quellen, die mögen grau bis tiefschwarz gewesen sein, egal, Schwamm drüber. Apple schaltet die Songs in besserer Qualität (AAC-Version mit 256 Kbit/s), kopierschutzfrei (DRM free) mit Cover-Abbildung und allen Angaben zum Album (ID-3 Tags) frei.

Das müssen harte Verhandlungen mit den Musikverlagen bzw. der GEMA in Deutschland gewesen sein. Doch kein Wort dazu bei der Rechteverwertungsgesellschaft auch bei Apple Deutschland gibt es kein offizielles Wort zum neuen Angebote. Eventuell hat die Einigung zwischen Bitkom-Verband und GEMA von Anfang Dezember den entscheidenden Durchbruch gebracht.

Der Dienst scheint gut angenommen zu werden, ich konnte in den ersten Versuchen nicht mal meine Apple-ID eingeben. Jetzt hat es geklappt. Nach der Anmeldung in iTunes auf einem Rechner muss man auf dem iPhone in  den Einstellungen unter Musik iTunes Match aktivieren. Unter Einstellungen/Store kannst Du den automatischen Download aktivieren. Wenn Du beispielsweise ein Lied auf dem iPad kaufst, wird es automatisch – bei einer Datenverbindung und identischer Apple-ID – auch auf das iPhone heruntergeladen. Dieser Abgleich funktioniert auch mit Apps und eBooks. Du kannst noch festlegen, ob ein Download auch im Mobilfunknetz (Mobile Daten) erfolgen soll. Wer ein Datenlimit hat (eigentlich fast alle), sollte unterwegs keine 300 MB Apps/Musiksammlungen/Bücherreihen herunterladen.

Laut Medienberichten müssen sich unsere Nachbarn in Österreich noch etwas gedulden. Ach ja, eine Einschränkung gibt es noch: bei 25.000 abgeglichenen Songs pro Jahr ist Schluß.

Thema: Nachrichten | Kommentare (1)

Mit dem iTeufel aus dem Bett kommen

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 6. Dezember 2011 9:53 Uhr

Aufstehen mit guter Laune, mit Musik geht das einfacher. Wem jedoch das Gesabbel der überdrehten Radiomoderatoren in den Morgenstunden zu viel ist, steckt einfach sein iPod oder iPhone auf dieiTeufel Clock v3. Dann ist auch das Smartphone für den anbrechenden Tag voll geladen.

Die schwarze Box mit ihrer glänzenden Oberfläche passt perfekt zum (schwarzen) iPhone. Für die unterschiedlichen iPod- und iPhone-Versionen liegen fünf Halterschalen bei, so dass die Musikquelle fest auf dem Radiowecker sitzt.

Für die Größe (17 x 18 x 7 cm) bieten die zwei Frontlautsprecher (2 Watt) und die Bassbox (3 Watt) auf der Unterseite einen sauberen und satten Klang. Lediglich das blau leuchtende Display ist gewöhnungsbedürftig. Hier kann man nur die Helligkeit in drei Stufen regeln, leider nicht die Farbe.

Ebenfalls schade ist, dass die iTeufel Clock ihre Internationalität dauerhaft unter Beweis stellen muss. Der Monat und der Wochentag werden stets mit der englischsprachigen Abkürzung, also THU für Donerstag und Dec für Dezember, angezeigt. Nur die Zeitanzeige kann man auf das hier übliche 24-Stunden-Format umstellen. Da würde man sich mehr individuelle Anpassungsmöglichkeiten wünschen. Auch würde man gern wissen, welchen Radiosender man gerade erwischt hat, aber leider werden nur Frequenzen, keine Sendernamen angezeigt. Sechs Stationen lassen sich speichern.

Dafür kann man mit der Fernbedienung das Meiste vom Bett aus steuern – falls man Namen und Coverabbildungen auf die Entfernung und (noch) ohne Sehhilfen erkennen kann. Sei es der Wechsel von Wiedergabelisten zu Interpreten als auch die Endlosschleife bzw. die Zufallswiedergabe. Lediglich die Weckzeit und die Snooze-Funktion lassen sich nur direkt am Gerät aktivieren. Beim Snoozen unterbricht der Wecker für fünf Minuten die Weck-Wiedergabe. Das Spielchen kann man zwei Stunden lang spielen. Um sich in den Schlaf singen zu lassen, gibt es die Sleep-Funktion. Dabei schaltet sich das Gerät nach 60 Minuten ab. Das geht auch kürzer – jeweils in 15-Minuten-Schritten.

Die iTeufel Clock v3 wiegt gerade mal 680 Gramm, das Ding kann man also auch gut in anderen Räume mitnehmen (braucht eine Steckdose), um in der Küche Musik zu hören oder im Wohnzimmer über den Line-In-Eingang (Aux) auf der Rückseite einen CD- oder MP3-Spieler anzuschließen. Einen Nachteil habe ich im Test noch gefunden, aber dafür kann Teufel nichts. Der Song, der zum Aufwachen läuft, wird mit schöner Regelmäßigkeit zum Ohrwurm für den Tag, ob man will oder nicht.

Meine Wertung
3 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 100,00 Euro, Größe: 0,0 MB

Thema: Zubehör | Kommentare (2)

Das geht doch mit dem Teufel zu – Musik kabellos mit dem iPhone steuern

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 30. November 2011 11:32 Uhr

Beim Musikhören möchte ich mein iPhone nicht aus der Hand legen. Es soll nicht auf einer Docking-Station stecken und auch nicht per Kabel mit der Anlage verbunden sein. Smart ist es nur, wenn ich das Phone weiterhin benutzen kann. Genau das bekommt bekommt Raumfeld by Teufel mit seiner Streaming-Lösung hin.

Die Raumfeld Speaker in Größe M sind Zweiwege-Aktivlautsprecher mit einem 25 mm Hochtöner und einem 130 mm Tieftöner. In der Master-Box befinden sich ein 120 Watt starker Verstärker sowie ein WLAN-Empfänger. Im Test hing die Box allerdings an einem Netzwerkkabel (Ethernet), das empfiehlt auch der Hersteller für unterbrechungsfreien Musikgenuss.

Die Musik kommt aus dem Internet oder von einem anderen Speichermedium, aber nicht aus dem iPhone. Das Smartphone dient zusammen mit der App Raumfeld Controller lediglich als Fernbedienung.Der Vorteil: Die Batterie wird geschont und man kann problemlos Mails schreiben, Spiele spielen oder twittern. Der Nachteil: Man kann nicht seine Musiksammlung vom iPhone abspielen.

Die Controller-App bietet Zugriff auf diverse Streaming-Angebote im Web. Dazu gehören Napster (mit kostenlosem 30-Tage-Testkonto), Simfy (da kann man sich auch für einen Monat kostenlos anmelden), TuneIn (Radio-Sender) und last.FM (funktioniert leider nur mit einem kostenpflichtigen Konto). Favoriten speichert man auf einer entsprechenden Liste, um sie schneller wiederzufinden.

Soll die eigene Musiksamlung auf den Boxen erklingen, gibt es zwei Möglichkeiten. Man gibt im eingeschalteten Rechner den iTunes-Ordner als Netzlaufwerk frei. Das habe ich trotz guter Anleitung von Teufel nicht zum Laufen bekommen. Alternativ erwirbt man die Raumfeld Base (300,- Euro). Der Musikserver hat einen 160 GB großen Speicher, auf den die Musiksammlung kopiert wird.

Das Lautsprecher-System ist für das ganze Hause konzipiert. Mit der App kann man unterschiedliche Boxen-Paare in unterschiedlichen Räumen steuern. Für kleinere Zimmer gibt es das kleinere Set S. Wer seine vorhandene Stereoanlage netzwerkfähig machen will, verwendet den Raumfeld Connector (279,- Euro). Damit lässt sich die Anlage per App steuern bzw. Streaming-Musik auf den vorhandenen Boxen wiedergeben.

An die Master-Box im M-Set kann man über den Audioeingang (Line-In) einen iPod oder einen CD-Spieler anschließen. Der USB-Anschluss nimmt beispielsweise eine externe Festplatte voller Musik an. Die App fand auf Anhieb die FritzBox von AVM im Netzwerk. Wenn daran ein Medienserver (Festplatte) hängt, lässt sich diese Musik auch über die Lautsprecher wiedergeben. Mit der App konnte ich nur die Lautstärke der Lieder verändern, weder Balance noch Höhen oder Bässe konnte ich anpassen. Ein Equilizer hätte der App gut getan.

Teufel verkauft das M-Set als Einseiger-Paket. Leider trifft das auch auf die Audioqualität zu. Von dem renommierten Lautsprecherhersteller hatte ich mir mehr versprochen. Dabei ist der Klang durchaus gut, aber für das Volumen (19 x 17 x 28 cm), die Masse (5,8 und 4,1 Kilogramm), den Preis (599,- Euro) und die Reputation des Herstellers dann doch enttäuschend.

Über die Macher

Stephan Schulz und Michael Hirsch gründeten 2008 die Firma Raumfeld. Die beiden Audio-Enthusiasten und Kennern entwickelten eine Technologie, um Musik drahtlos im ganzen Haus zu hören. Das zentrale Element des Raumfeld Audiosystems bildete eine Fernbedienung, mit der sich alle Funktionen von jedem Raum aus intuitiv bedienen lassen. Raumfeld wurde im November 2010 von Teufel aus Berlin übernommen.

Das Portfolio von Teufel umfasst umfasst neben Heimkino-Lautsprechern auch Multimedia- und PC-Systeme sowie unter der Bezeichnung iTeufel verschiedene Produkte für Apples iPod. 1996 präsentierte Teufel als erstes deutsches Unternehmen Lautsprecher mit einer THX-Lizenz – einem extrem anspruchsvollen Qualitätsstandard für die Wiedergabequalität von Heimkinoanlagen. Das 1980 gegründete Unternehmen ist heute europaweit die Nummer Eins im Direktvertrieb von Lautsprechersystemen.

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Mit iTunes 10.5.1 startet iTunes Match in den USA

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 15. November 2011 10:26 Uhr

Das Update auf die iTunes-Version 10.5.1 (ca. 52 MB) gibt es auch schon bei uns. Doch auf den Musikdienst iTunes Match müssen wir aus lizenzrechtlichen Gründen noch warten.

Wobei sich auch die Amerikaner noch gedulden müssen. Laut Cnet war der Run auf den Dienst kurz nach der Freischaltung so groß, dass Apple die Anmeldeoption wieder deaktiviert hat.

Für einen Jahresbeitrag von 24,99 Dollar kann man seine gesamte Musiksammlung freischalten. Auf bis zu zehn Geräten kann man sämtliche Lieder der eigenen iTunes-Mediathek streamen bzw. herunterladen. Einziges Limit: Die Musiksammlung darf nicht mehr als 25.000 Songs enthalten.

Alles was man mal von CDs in iTunes eingeladen hat oder aus “alternativen Quellen” bezogen hat, wird nachträglich legalisiert und auf qualitativ auf 256 Kbit/s “gepimpt”. Die Songs sind dann ohne Kopierschutz (DRM free).

Ein Starttermin für Deutschland hat Apple bislang nicht genannt.

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Garageband auch für das iPhone

Von: Dirk Kunde, Freitag, 4. November 2011 12:31 Uhr

Nach dem iPad kommt Apples Musikprogramm Garageband auch auf das iPhone und den iPod touch. (Hobby-)Musiker können damit  unterwegs verschiedene Instrumente von Piano und ORgel über Gitarre und Bass bis zu Schlagzeug und Gesang alles spielen/singen als auch aufnehmen. Die verschiedenen Spuren lassen sich in der App zu einem Stück zusammenfassen. Wer seine Podcasts mit dem Programm aufnimmt, kann vor Ort das iPhone als Aufnahmegerät nutzen und den Beitrag mit O-Tönen gleich schneiden.

Garageband ist eine Hybrid-App (3,99 Euro), läuft also auf dem iPad und dem iPhone.

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Die heimische Stereoanlage iPhone-tauglich machen

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 3. November 2011 10:12 Uhr

Sein iPhone möchte man nur selten auf eine Dockingstation stecken oder per Kabel mit der Stereoanlage verbinden. Denn man kann in dieser Zeit nichts anderes mit seinem Smartphone machen – keine Mails verschicken, keine Status-Updates lesen.

Der Bluetooth Stecker BBR 100 von BeeWi ist da eine praktische und günstige (ca. 23 Euro) Lösung. Der weiße Stecker kommt in eine Steckdose in der Nähe Deiner Stereoanlage oder Deiner Aktiv-Boxen. Sobald er mit Strom versorgt ist, signalisiert ein blaues Licht Sendebereitschaft. Jetzt verbindest Du Deine Anlage per Audio-Kabel mit einem 3,5 mm Klinkenstecker mit dem Zubehör und es kann losgehen.

Bluetooth im iPhone aktivieren, mit der BBR 100 verbinden und in einem Umkreis von zehn Metern sendet das Smartphone sauberen HiFi-Stereosound an die Anlage. Der runde Steckerkopf mit einem Durchmesser von 4,5 cm hat an der Seite noch einen USB-Eingang. Somit kannst Du den Stecker auch zum Aufladen des iPhones verwenden.

Meine Wertung
5 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 23,00 Euro, Größe: 0,0 MB

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Keine iTunes-Wolke am Himmel

Von: Dirk Kunde, Montag, 17. Oktober 2011 14:36 Uhr

Was Apple hier so schön als iTunes in der Cloud beschreibt, sucht der Nutzer in Deutschland vergeblich in iOS 5.

Den Schieber Music wird es erstmal nicht geben, da Apple sich noch mit den Musikverlagen einigen muss. Die Idee: Auf dem iPhone gekaufte Lieder erscheinen Sekunden später auch auf dem iPad oder iPod touch, wenn man die iCloud nutzt. Mit Apps und Büchern funktioniert das bereits. Langfristig soll der Abgleich bei Apple gekaufter Medien auch mit TV-Serien und Filmen erfolgen, doch da sind die Rechteinhaber noch nicht mit Apple einig.

Auch auf die erweiterte Variante von iTunes in der Wolke, dem iTunes Match müssen wir hierzulande noch warten. Dabei wird die bereits vorhandene Musiksammlung mit den 20 Millionen Songs auf dem iTunes-Server abgeglichen. Nur was iTunes nicht kennt, wird auf den Server hochgeladen und steht dann via iCloud auf weiteren Geräten zur Wiedergabe bereit. Das geht bedeutend schneller als die Wolkenlösungen wie der Cloud Drive von Amazon oder Google Music (Beta).

Der Clou an dem Apple-Angebot für 25 Dollar pro Jahr: Songs aus, sagen wir mal grauen Quellen, können so legalisiert und qualitativ verbessert werden (AAC, 256 Kbit/s, DRM-frei). Dann steht die komplette Musiksammlung (Apple setzt ein Limit bei 25.000 Songs) auf bis zu zehn Geräten für eine Wiedergabe (Streaming, lokales speichern) zur Verfügung.

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Man walks into a bar: Musikvideo mit iPhones

Von: Dirk Kunde, Montag, 12. September 2011 11:00 Uhr

Man bekommt nicht jeden Tag Post von einem Singer/Songwriter von Down Under. Aber wenn, dann will man ja schließlich helfen. Sonst habe ich mit Musik hier nicht viel am Hut, aber in dem Musikvideo zu “Man walks into a bar” von Brett Every spielen iPhones die Hauptrolle.

Let it roll and no worries, mate!


Video bei YouTube ansehen

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