10 Milliarden Lieder bei iTunes verkauft

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 25. Februar 2010 10:21 Uhr

Wenn das nicht noch ein Grund für Steve Jobs zum Feiern war: An seinem gestrigen 55. Geburtstag durchbricht iTunes die magische Marke von 10 Milliarden Downloads. Wow, eine zehn mit neun Nullen. Sieben Jahre nach dem Start ist der digitale Musik- (Film-, TV-, App-) Laden Amerikas größter Verkäufer für Musik.

10 Milliarden Lieder bei iTunes verkauft

Laut Analyst Gene Munster von Piper Jaffray machte iTunes im vergangenen Quartal 520 Millionen Dollar Umsatz. Viel Geld, von dem allerdings laut Munster nur wenig Gewinn übrig bleibt. iTunes diene in erster Linie dazu, die Hardware-Verkäufe, vor allem der iPods, anzutreiben.

Auf Platz 1 der All Time Top Songs liegen übrigens die Black Eyed Peas mit I gotta feeling. Der Käufer des zehnmilliardsten Songs gewinnt übrigens einen iTunes-Gutschein über 10.000 Dollar. Noch ist der Gewinner nicht ermittelt.

Thema: Blogs | Kommentare (0)

Zeppelin Mini: Guter Sound und gutes Aussehen in einer Dockingstation

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 23. Februar 2010 9:36 Uhr

Das iPhone ist ein gutes Beispiel für anspruchsvolles Design, da sollte das Zubehör mithalten. Bowers & Wilkins haben damit kein Problem. Die Dockingstation Zeppelin wurde bereits mit Auszeichnungen überhäuft. Ich hatte nun einige Wochen den kleinen Bruder, den Zeppelin Mini, zum Testen im Büro stehen. Mein iPhone hat sich auf dem Halter sehr wohl gefühlt – ob im Hoch- oder Querformat. Somit kann man also den Cover-Flow nutzen und Musikvideos abspielen, ohne den Kopf verdrehen zu müssen.

Zeppelin Mini: Guter Sound und gutes Aussehen in einer DockingstationMeinen Ohren hat es auch gefallen: Es kommt ein satter, klarer Sound, der auch bei hoher Lautstärke nicht verzerrt, aus den zwei Lautsprechern (2 x 18 Watt). Denn der Zeppelin Mini verarbeitet digitale Musikdaten und nutzt nicht, wie viele Mitbewerber, das analoge iPod-Ausgangssignal. Mit Digital-Equalizing und Nautilus-Technologie will ich gar nicht langweilen. Vereinfacht gesagt: Das Ding hat Wums. Dabei nimmt der eliptische Zylinder gerade mal 32 x 10 Zentimeter auf meinem Schreibtisch Platz ein. Doch etwas Abstand zur Wand sollte sein, damit die Bass-Reflex-Röhre ihre Wirkung entfalten kann.

Auf der Rückseite gibt es auch einen USB-Anschluss. Damit lässt sich der iPod oder das iPhone mit iTunes auf dem Rechner synchronisieren. Mit Strom wird die Batterie von Smartphone oder iPod auf dem Zeppelin Mini sowieso versorgt. Störende Brummgeräusche vom iPhone beim Datenabgleich mit dem Mobilfunknetz treten nicht auf. Kommt ein Anruf, nimmt man ihn einfach an oder drückt ihn weg, dann spielt das Lied weiter.

Die in Schwarz und Silber gehaltene Musikbox von Designer Morten Warren (Native Design) ist schon ein Hingucker, und die eiförmige Fernbedienung ein Handschmeichler. Mit knapp 400 Euro ist das gute Stück kein Schnäppchen, doch eine gute Investition für Musik-Fans. Das britische Unternehmen macht seit über 40 Jahren Tontechnik für den Profi-Bereich. Die Ausstattung in den Abbey Road Studios stammt aus dem Hause B&W.

Einziger Nachteil des Zeppelin Minis: Wenn man beim Musikhören in einer App oder den Mails etwas nachschauen will, muss man das iPhone vom Halter nehmen – und plötzlich ist es ganz ruhig.

Meine Wertung
Fünf von fünf iPhones

Preis: 399 Euro (Herstellerangabe und Preis bei AmazonZeppelin Mini: Guter Sound und gutes Aussehen in einer Dockingstation)

Thema: Zubehör | Kommentare (0)

Aupeo: Musik nach eigener Stimmung

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 19. November 2009 9:44 Uhr

- kostenloser Download ab sofort aus dem Apple App Store
- alle AUPEO!-Funktionen und das komplette Musikprogramm
Berlin, 29.10.09 – Der Internet-Radiodienst AUPEO! (www.aupeo.com) ist ab sofort auch auf dem iPhone und dem iPod Touch nutzbar. Die Software dazu gibt es seit heute im App Store von Apple zum kostenlosen Download. Die AUPEO!-Anwendung greift auf die umfangreiche Musik-Datenbank des Berliner Unternehmens zurück und bringt alle bekannten AUPEO!-Funktionen wie Personal Station, Artist Station, Mood Radio, sowie die redaktionell betreuten AUPEO! Stations direkt auf das Lifestyle-Gadget mit dem Apfel.
Direkter Link zum Download bei iTunes: http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=335966307&mt=8&uo=6
Neben dem reduzierten Design und der intuitiven Bedienerführung besticht die AUPEO! App vor allem durch Vielseitigkeit. So kann die mobile Version der Internet-Radioplattform mit der gesamten Palette der Funktionen aufwarten, die AUPEO!-Nutzer von der Browser-Version oder ihrem stationären Webradio her gewohnt sind. Dies gilt insbesondere für die individuellen Hörerprofile der registrierten Nutzer, die ihren ganz persönlichen Sound jetzt auch unterwegs auf dem iPhone genießen können. Mit einem Premium-Abo von AUPEO! lassen sich weitere Spartensender zuschalten, wie beispielsweise Klassik- oder Jazz-Programme, und die Soundqualität erhöht sich auf 192kbps.
„Heute gehört es fast schon zum guten Ton eine iPhone Applikation anzubieten. Aber anders als die vielen so genannten Lite-Versionen im App Store leistet unsere kostenlose AUPEO! App wirklich alles, was die Browser-Version auch kann“, sagt Steffen Holly, VP Product Development der AUPEO! GmbH.
Über AUPEO!
AUPEO! (www.aupeo.com) ist die erste Internet-Radioplattform für alle Hörergruppen. Mithilfe weniger Klicks kann man sich hier sein persönliches Lieblingsmusikprogramm zusammenstellen, seiner aktuellen Stimmungslage entsprechend empfehlen lassen oder von Musikexperten redaktionell betreute Spartenkanäle genießen. Das 2008 in Berlin gegründete Portal bietet seinen Nutzern außerdem die Möglichkeit neue Musik zu entdecken. Die nahezu unbegrenzte Auswahl steht in bester CD-Sound-Qualität bereit. Da der Internet-Radiodienst mit verschiedenen Hardware-Herstellern kooperiert, läuft das AUPEO!-Programm nicht nur am heimischen Rechner, sondern auch auf zahlreichen Internet-Radiogeräten, Netbooks, Connected TVs und Smartphones. Der AUPEO!-Hauptsitz befindet sich in Berlin, das Portal arbeitet eng mit dem Fraunhofer-Institut (www.fraunhofer.de) zusammen.

Musik entdecken: Die Van Morrison Station spielt auch Songs von Eric ClaptonDer Internet-Radiodienst Aupeo funktioniert auch auf dem iPhone. Kostenlose App laden und eine Mood Station wählen. Dann hört man Musik nach der momentanen Stimmung: Happy, Stressfull oder Danceable.

Man kann aber auch eine Artist Station einrichten, also Künstler-Name eingeben und die Software sucht Lieder, die dazu passen. Über das jeweilige “Love”- und “Ban”-Symbol lernt die Software, was man bevorzugt. Daraus lässt sich wiederum eine Personal Station erstellen. “Anders als die vielen so genannten Lite-Versionen im App Store leistet unsere kostenlose App wirklich alles, was die Browser-Version auch kann“, sagt Steffen Holly, VP Product Development der Aupeo GmbH.

Das Berliner Unternehmen arbeitet bei der Weiterentwicklung seiner Musikdatenbank eng mit dem Fraunhofer-Institut zusammen. Auf der Homepage kann man auch ein Premium-Abo für den Musikdienst buchen. Dann kann der Nutzer weitere Spartensender wie Klassik- und Jazz-Programme anhören. Die Soundqualität erhöht sich in der Premium-Version von 128 auf 192 kbps.

Meine Wertung
Drei von fünf iPhones

Preis: Kostenlos, Größe: 0,4 MB

Ähnliche Apps: Radio.de, last.fm

Thema: Apps & Webs | Kommentare (0)

Sonos S5: Musik im ganzen Haus

Von: Dirk Kunde, Freitag, 23. Oktober 2009 10:58 Uhr

Fiede Schillmoeller (l.) und Craig Wisneski (r.) lassen den Ball rollen und hören dabei Musik mit dem Sonos ZonePlayer S5Mit dem Sonos ZonePlayer S5 startet das amerikanische Unternehmen ab dem 10. November 2009 ein neues Kapitel bei der kabellosen Musiksteuerung. Heute führten mir Fiede Schillmoeller (PR Manager) und Craig Wisneski (Produktmanager) von Sonos das System vor. Während die Jungs Spaß beim Tischfußball hatten, habe ich mit iPhone und zwei S5-Boxen gespielt.

Der S5 ist keine Dockingstation, sondern ein WLAN-Lautsprecher. Gleich fünf Membrane (1 Subwoofer, 2 Mittel- und 2 Hochtöner) sowie 4,15 Kilogramm Gewicht sorgen für satten Sound. Mit der silbernen Front und dem weißen Körper haben sich die Entwickler für ein Apple-like Design entschieden. Die einzigen Knöpfe an der Box sind für die Stummschaltung (Mute) sowie die Lautstärke. Auf der Rückseite befinden sich ein Kopfhöreranschluss, eine Line-In (für Laptop oder Fernseher) sowie zwei Ethernet-Eingänge.

Doch gesteuert wird der S5 mit einem iPhone oder iPod touch. There is an App for that… Die Musik kommt vom eigenen Rechner oder einem Medienserver (NAS, Time Capsule etc.). “Käme die Musik direkt vom iPhone, würde es die Batterie sehr belasten und man könnte sein iPhone nicht für andere Dinge benutzen”, sagt Craig Wisneski. Darum hat es im Sonos-System nur Fernsteuerungsfunktionen.

Der Sonos Controller spielt aber nicht nur eigene Songs ab. Er hat auch Zugang zu Internetradios und mehreren Streamingdiensten, unter anderem last.fm und Napster. Letzteres kommt mit einem kostenlosen 30-Tage-Test bei Sonos. Ansonsten bietet Napster eine Flatrate  (9,95 Euro pro Monat) für Musik. Der Dienst ist mit acht Millionen Titeln, auch in Sachen deutscher Musik, gut bestückt. Wer will da noch Songs kaufen?

Mit der Controller App lässt sich die Musik in jedem Raum separat steuern. Da kann in der Küche etwas anderes gehört werden als im Wohnzimmer. Es lassen sich aber auch alle Player zusammenschalten, so dass im ganzen Haus das gleiche Lied läuft. Oder man räumt für eine Party alle Boxen ins Wohnzimmer. Wie viele man sich anschafft, ist natürlich eine Frage des Geldbeutels, denn jede S5 Box kostet 399 Euro. Eine Box muss an den Router im Heimnetzwerk angeschlossen werden. Sie gibt die Signale an die übrigen Boxen weiter. Wer keine Box bei seinem Router platzieren will, muss noch mal 99 Euro für eine Bridge investieren.

Der Sonos S5 lässt sich auch als Wecker nutzen

Wer eine Box im Schlafzimmer hat, kann sie auch als Wecker nutzen. Über die App kann man die Weckzeit, den Ton oder Song einstellen – dann kann man sein iPhone ausstellen. Die Box speichert die Weckzeit und schaltet sich entsprechend an. Die S5 selbst verfügt über keinen Netzschalter. Das Gerät geht bei Nicht-Nutzung in einen stromsparenden Standby-Modus.

Sonos hat den Netzwerkgedanken konsequent umgesetzt: So kann man aus der Controller-App heraus direkt twittern, was man gerade neu entdeckt hat und hört.

Thema: Blogs | Kommentare (2)

TuneWiki: Liedtexte und Musikvideos

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 15. Juli 2009 9:33 Uhr

Texte von Liedern mitlesen in TunewikiTuneWiki kann so viel, dass die Überschrift eigentlich lauten müsste: Liedtexte mitlesen und übersetzen lassen, passendes Musikvideo suchen, Songs bei iTunes kaufen, länderspezifische Charts ansehen und auf Google Maps schauen, wer in der Umgebung welches Lied hört. Ok, das wäre ein wenig lang, beschreibt aber grob, was diese kostenlose App kann.

Hauptnutzen: Die App scannt die eigene Musiksammlung. Spielt man ein Lied in der App, wird synchron zum Gesang der Liedtext angezeigt. In der Originalsprache oder als Übersetzung (über40 Sprachen). Doch wie das bei automatischen Diensten so ist, es fällt etwas holprig aus. Beispiel gefällig: “Ich habe die Ausgaben viel zu lange die Überprüfung meine Zunge in Spiegel” für die Zeile “I ´ve been spending way too long checking my tongue in the mirror” von Jason Mraz in “I´m Yours”.

Aber es ist schon klasse, endlich mal mitlesen zu können, was die Leute da so in Englisch singen. Bei vielen deutschen Künstlern versteht man das zwar auch nicht, aber da ist TuneWiki keine Hilfe. Die Datenbank erkennt fast ausschließlich englischsprachige Lieder. Das passende Video dazu wird auf YouTube per Button-Klick gesucht.

Auf der “Music Map“, einer Google-Landkarte, kann man sehen, wer diesen Song noch hört, oder was so in der näheren Umgebung gehört wird. Aus den Nutzerdaten generiert TuneWiki Real-Time-Charts für diverse Länder. Die Songs in den Charts kann man natürlich direkt bei iTunes kaufen.

Ach ja, eine große Sammlung von Internetradiostationen vereint diese Wollmicheierspeck-App auch noch. Kommunikative Menschen können sich in der TuneWiki Community anmelden oder gerade gehörte Songs als Mitteilung an Twitter oder Facebook senden.

Die Menüführung ist anfänglich etwas komplex und schwerfällig, aber daran gewöhnt man sich. Als Skins stehen Mädchenrosa und Depri-Schwarz-Gelb zur Verfügung. Leider gibt es die App nur im amerikanischen Store, aber hier ist eine Anleitung, wie Ihr da rankommt.

Meine Wertung:
Fünf von Fünf iPhones

Preis: Kostenlos, Größe: 0,6 MB

Thema: Apps & Webs | Kommentare (1)

Satter Sound mit der inMotion Max

Von: Dirk Kunde, Montag, 6. April 2009 7:51 Uhr

Guter Sound mit der Altec Lansing inMotion Max auf dem Schreibtisch aber auch für unterwegs

Satter Sound für den Schreibtisch und für unterwegs. Die Dockingstation InMotion MaxSatter Sound mit der inMotion Max von Altec Lansing überrascht mit wuchtigen Bässen und vollem Klangbild. Man blickt immer unter den Tisch und sucht den Subwoofer, doch der fehlt. Das schlanke Gehäuse mit gerade mal fünf Zentimetern Tiefe liefert mit seinen vier Membranen ein überraschendes Klangvolumen. Was durch das ESS-System (Expand Sound Stage) noch unterstützt wird.

Die Dockingstation nimmt dabei gerade mal die Raummaße von 31 B x 19 H x 14 T Zentimetern ein. Der hintere Standfuß und die vordere Schublade für das iPhone lassen sich einklappen bzw. einfahren. Das ist für den Transport extrem praktisch. Die inMotion Max funktioniert dank Li-Ion Akku auch unabhängig von einer Steckdose (bis zu 3,5 Stunden).

Am Netz wird das eingesteckte iPhone gleich aufgeladen. Hier lassen sich neben dem Smartphone auch iPod touch sowie Classic, Nano und Shuffle-Versionen nutzen. Für jedes Gerät liegen Adapter bei, die es im Dock-Connector fixieren. Wenn man alle Lieder auf seinem iPhone leid ist, wirft man einfach das eingebaute UKW-Radio an – eine Kabelantenne liegt bei. Oder man schließt über den Audioeingang ein weiteres Gerät – MP3-Player, CD-Spieler – an.

Auf der Rückseite der Dockingstation klemmt eine herausnehmbare Fernbedienung, mit der sich alle Funktionen steuern lassen. Wenn sich das Display des iPhones bereits in den Ruhezustand verabschiedet hat, zeigt das LCD-Display der inMotion Max den Liedtitel an. Leider hat das nur Platz für acht Zeichen, so dass der Titel wie bei einem Laufband durchläuft.

Man sollte sich von der Anzeige nicht verwirren lassen, wenn sie als Source “iPod” anzeigt, obwohl ein iPhone im Gerät steckt. Auch die typische Kompatibilitätswarnung des iPhones wird eingeblendet. Doch muss man nicht in den Flugzeugmodus umschalten. Es gibt kein Brummen in den Lautsprechern, wenn sich das Smartphone mit dem Mobilfunknetz unterhält. Bei einem eingehenden Anruf wird die laufende Musik einfach ausgeblendet.

Die inMotion Max kostet ca. 160 Euro. Sie wurde mir zum Testen einige Tage überlassen.

Thema: Zubehör | Kommentare (1)

Please DJ, play my song!

Von: Dirk Kunde, Freitag, 13. März 2009 11:26 Uhr

Last night a DJ saved my life © AppleWünsch Dir was, lautet das Motto in der neuen Version von iTunes (8.1) im Zusammenspiel mit der App Remote. Das ganze läuft wie früher auf der Party: Man geht zum DJ, brüllt dem seinen Wunschsong ins Ohr und geht wieder. Das funktioniert nun elektronisch und kabellos. Einziger Unterschied: Dieser DJ hört zu und erfüllt wirklich die Wünsche.

Schritt 1: Der Party-Macher erstellt in iTunes unter der Wiedergabeliste iTunes DJ eine Sammlung von partytauglichen Liedern. Also die Kuschelrock-Lieder weglassen, außer es soll eine Schmusefete werden.

Schritt 2: Der Gastgeber kann bestimmen, ob man ein Kennwort benötigt, welchen Begrüßungstext die Gäste auf ihrem Smartphone zu sehen bekommen und ob Gäste für Songs stimmen können. Die Lieder mit den meisten Stimmen werden dann gespielt.

Schritt 3: Seinen technikverliebten Gästen mitteilen, dass man sich per iPhone oder iPod touch Lieder wünschen kann.

Schritt 4: Die Gäste müssen das kostenlose App Remote installiert haben.

Ok, let´s party. Ein coole Erweiterung wäre, wenn Gäste auch Lieder von ihrem iPhone oder iPod touch als Wunsch in die DJ-Liste übertragen könnten.

Thema: Blogs | Kommentare (1)

Apple macht sich unbeliebt

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 1. Januar 2009 14:38 Uhr

Apple verärgert mit seinen Geschenken die Kundschaft © AppleÜber Geschenke sollte man sich eigentlich freuen, doch bei den „12 Tage Geschenken“ fühlen sich einige Nutzer „betuppt“. Beim gestrigen Geschenk, einem Titel von Kylie Minogue, hagelt es wütende Nutzerkommentare. „Schon wieder ein kostenloser Titel, der dann etwas kostet?“ oder „Was soll denn der Scheiss?“, heißt es da. Wie schon beim Titel „Hot and Cold“, muss man doch für den Musiktitel bezahlen.

Es ist verwirrend gemacht. Wer „2 Hearts“ von Kylie Minogue mit insgesamt drei Titeln haben wollte, fand nur einen Button „Album kaufen“. Erst weiter unten stand, dass nur die Version „Alan Braxe Remix“ kostenlos ist.

Also entweder war bei Apple der Praktikant bei der Umsetzung etwas naiv, oder es war ein ausgebuffter Marketing-Profi am Werk, der Leute mit Geschenken lockt und sie dann doch zur Kasse bittet. Für Menschen, die ihr Weihnachts-iPhone oder –iPod erstmalig mit Musik bestücken wollen, ist das kein gelungener Auftakt. Beim heutigen Video “The Fear” von Lily Allen ist es schon besser. Da steht “Kostenlos” vor dem Button “Video laden

Nachtrag: Unsere Nachbarn in Österreich sind auch etwas enttäuscht, wie der Kommentar von CT zeigt: Die Geschenke sind lobenswert aber für den österreichischen Store bisher leider wertlos, da Fernsehserien (z. B. Stromberg) oder Musikvideos im österreichischen Store nicht zur Verfügung stehen :-(
Apple macht sich unbeliebt

Thema: Blogs | Kommentare (2)

Geschenke im iTunes Store abholen

Von: Dirk Kunde, Montag, 29. Dezember 2008 14:01 Uhr

Verspätete Bescherung in Apples iTunes Store © AppleEtwas verspätet, aber ein gern genommenes Geschenk: Im iTunes Store verschenkt Apple noch bis zum 6. Januar 2009 an jedem Tag eine Single, einen Live-Song, ein Video oder eine TV-Sendung.

Heute können drei Musikvideos von Jason Mraz heruntergeladen werden.

Thema: Blogs | Kommentare (2)

Beats selber mixen

Von: Dirk Kunde, Freitag, 26. Dezember 2008 8:34 Uhr

Beats selber mixenMit iDrum Club Edition kann man vorhandene Tracks verändern und dem eigenen Geschmack anpassen. Wenn man seinen eigenen Sound gefunden hat, kann man die Datei als Klingelton auf seinem iPhone installieren.

Zum Start hat man die Auswahl zwischen rund 20 Grundbeats. Die Genres reichen von Pop Rocks über Classic House bis En Francais. Man kann aber auch eigene Beats hier speichern.

Hat man seine Auswahl getroffen, sieht man ein Feld mit vier mal vier Quadraten. Das sind die einzelnen Elemente des Beats. Klick man auf ein Quadrat, entsteht wieder ein Feld mit vier mal vier Quadraten. Die haben unterschiedliche Farben, und sie stehen für die einzelnen “Instrumente“.

Diese können ausgewählt werden und – ratet mal, ja genau – es entsteht wieder ein Feld mit insgesamt 16 Quadraten. Nun kann man den Einsatz und die Lautstärke jedes einzelnen Instruments, zum Beispiel der Snare Drum, bestimmen. Klickt man auf den Solo-Button, hört man nur das Instrument, ansonsten ist der komplette Sound zu hören. Das Tempo des Beats wird auch angezeigt.

Hat man seinen persönlichen Sound gefunden, kann man die Datei als Klingelton installieren. Dazu wird sie zum Anbieter Izotpe hochgeladen, ins passende Format umgewandelt, und man kann sie danach über iTunes als Ringtone installieren.

Eine runde, gelungene Anwendung auch für Musiklaien, die mit Kopfhörern im Bus oder an der heimischen Stereoanlage mit Sound spielen wollen.

Von Izotope gibt es für das iPhone noch die iDrum Hip-Hop Edition und die iDrum: Ministry of Sound Anthems.

Club Edition:
Preis: 3,99 Euro, Größe: 5,6 MB

Thema: Apps & Webs | Kommentare (1)