Navigon liefert Verkehrs- und Staumeldungen in Echtzeit

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 17. September 2009 14:02 Uhr

Staumeldungen in Echtzeit: NAVIGON bietet neuen Traffic Live Service für das iPhone
Erst kürzlich hat NAVIGON auf der IFA die neuen Live Services für seine High End- und Premium-Navigationsgeräte vorgestellt, mit denen sich unter anderem Echtzeit-Informationen zur Verkehrslage abrufen lassen. Zukünftig kommen auch iPhone-Besitzer, die ihr Smartphone mit der MobileNavigator Software von NAVIGON ausgestattet haben, dank aktuellster Verkehrsinformationen schneller ans Ziel mit der Weltneuheit „NAVIGON Traffic Live“ auf dem iPhone.
Hamburg, 17. September 2009 – Keine Frage: Der Umgang mit dem iPhone ist ein Erlebnis – auch beim Navigieren mit dem MobileNavigator (MN) von NAVIGON. Zahlreiche Testsiege belegen: Das umfangreiche Feature-Set und die beispiellose Integration der MobileNavigator Software in die Bedienelemente des Smartphones machen das iPhone zu einer Navigationslösung der besonderen Art. Jetzt ergänzt NAVIGON den Ausstattungsumfang um eine Weltneuheit, die den Nutzen des iPhones beim Navigieren nochmals deutlich erhöht: NAVIGON Traffic Live. “Mit NAVIGON Traffic Live schlagen wir ein neues Kapitel intelligenter und vernetzter Navigation auf: Als erstes Unternehmen auf dem Navigationsmarkt versorgen wir iPhone-Nutzer mit Echtzeit-Informationen über das Verkehrsgeschehen”, sagt Gerhard Mayr, Vice President World-Wide Mobile Phones & New Markets von NAVIGON. Die Verkehrsmeldungen werden vom Gerät sowohl bei der Routenplanung als auch während der Fahrt fortlaufend in die Navigation mit einbezogen. “Der Fahrer erhält auf diese Weise nicht nur eine top-aktuelle Routenempfehlung, sondern kann auch unterwegs dank der im Abstand von nur wenigen Minuten aktualisierten Verkehrsmeldungen viel schneller als mit herkömmlichem Verkehrsinformationen über Radiofrequenzen auf Staus reagieren und frühzeitig eine andere Route wählen.” Zur Verfügung steht der Traffic Live Service in 14 europäischen Ländern1 sowie in Nordamerika.
NAVIGON Traffic Live: Schneller und präziser als TMC (Traffic Message Channel)
Der Service beruht auf einem Datenpool, in den neben Echtzeit-Informationen zum Beispiel aus Verkehrsschlaufen auch Daten von NAVIGON Live-Nutzern und von Fahrzeug-Flottenpartnern (Floating Car Data) eingehen. “Wenn die Messungen ergeben, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit einer gewissen Anzahl von Fahrzeugen etwa auf einer Autobahn auf Stadtverkehr-Niveau sinkt, lässt sich daraus auf erhöhte Fahrzeugdichte und ab einem bestimmten Wert auf einen Stau schließen. Diese Intelligenz steckt für den Benutzer unsichtbar in unserer Technik von Traffic Live”, erklärt Gerhard Mayr.
Wer NAVIGON Traffic Live nutzt, wird in diesem Fall sofort informiert und kann verkehrsabhängig navigieren. Im Falle einer Verkehrsbehinderung erscheint in der MobileNavigator Software ein Warnhinweis; dazu liefert Traffic Live detaillierte Angaben über die Art der Verkehrsbehinderung und zeigt an, ob der Verkehr zum Stillstand gekommen ist. Der Fahrer kann auf Basis dieser Informationen eine staufreie Route berechnen lassen oder, im Falle einer vorübergehenden Behinderung oder eines kurzen Staus, auf der gewählten Strecke bleiben. Auf Wunsch funktioniert all das auch vollautomatisch. “Traffic Live schafft Transparenz in Echtzeit, überlässt aber dem Fahrer die Entscheidung. Wer eine Alternativroute wählt, bekommt vom Gerät die aktualisierte Ankunftszeit und Entfernung angezeigt”, sagt Gerhard Mayr.
NAVIGON Traffic Live kann direkt aus der MobileNavigator Software gekauft werden und kostet zur Einführung in den ersten vier Wochen nach dem Erscheinen2 19,99 Euro; danach ist das Feature zum regulären Preis von 24,99 Euro erhältlich. Die Traffic Live Daten werden über die Mobilfunkverbindung übertragen. Bei Nutzung einer Daten-Flatrate entstehen keine weiteren Kosten, wobei das Datenvolumen darüber hinaus sehr gering ist. “Mit Traffic Live bieten wir iPhone-Besitzern einen enormen Mehrwert und eine kostengünstige Möglichkeit, ihr Smartphone zu einem noch fortschrittlicheren Lotsen zu machen”, sagt Gerhard Mayr. Seit der Markteinführung des MobileNavigator für das iPhone im Juni dieses Jahres hat NAVIGON die umfangreichen Features der Software kontinuierlich erweitert: Routenplanungsfunktion, Radar Info, Ansage von Straßennamen (Text-to-Speech), Location Sharing, eine nahtlose Integration der iPod Funktionen und die automatische Umschaltung zwischen Tag- und Nachtmodus wurden bislang kostenlos als Updates zur Verfügung gestellt.
Der NAVIGON MobileNavigator für das iPhone kostet im App Store 99,99 Euro mit Kartenmaterial für 40 Länder Europas. Die Regionalvarianten sind noch bis zum 30. September zum Sommer-Aktionspreis von 49,99 Euro, danach wieder für 69,99 Euro erhältlich3.

Wer den Mobile Navigator von Navigon auf seinem iPhone hat, kann demnächst auch Verkehrs- und Staumeldungen in Echtzeit über das Mobilfunknetz auf seinem Smartphone empfangen.

Der Service beruht auf Daten, in den neben Echtzeitinformationen aus Verkehrsschlaufen als auch von Navigon-Nutzern und von Fahrzeug-Flottenpartnern (Floating Car Data) eingehen. Wenn die Messungen ergeben, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit einer gewissen Anzahl von Fahrzeugen etwa auf einer Autobahn auf Stadtverkehr-Niveau sinkt, lässt sich daraus auf erhöhte Fahrzeugdichte und ab einem bestimmten Wert auf einen Stau schließen. “Der Fahrer erhält auf diese Weise nicht nur eine top-aktuelle Routenempfehlung, sondern kann auch unterwegs dank der im Abstand von nur wenigen Minuten aktualisierten Verkehrsmeldungen viel schneller als mit herkömmlichem Verkehrsinformationen über Radiofrequenzen auf Staus reagieren und frühzeitig eine andere Route wählen”, sagt Gerhard Mayr, Vice President World-Wide Mobile Phones & New Markets von Navigon,

Im Falle einer Verkehrsbehinderung erscheint in der Mobile Navigator-Software ein Hinweis; dazu liefert Traffic Live detaillierte Angaben über die Art der Verkehrsbehinderung und zeigt an, ob der Verkehr zum Stillstand gekommen ist. Der Fahrer kann dann eine staufreie Route berechnen lassen oder, im Falle einer vorübergehenden Behinderung auf der gewählten Strecke bleiben. Auf Wunsch funktioniert das auch automatisch.

Der Dienst kann direkt aus dem Mobile Navigator auf dem iPhone gekauft werden. Er kostet zur Einführung in den ersten vier Wochen 19,99 Euro; danach ist das Feature zum Preis von 24,99 Euro erhältlich. Die Traffic Live Daten werden über die Mobilfunkverbindung übertragen. Bei Nutzung einer Datenflatrate entstehen also keine weiteren Kosten, wobei das Datenvolumen darüber hinaus gering ist. “Mit Traffic Live bieten wir iPhone-Besitzern die Möglichkeit, ihr Smartphone zu einem noch fortschrittlicheren Lotsen zu machen”, sagt Gerhard Mayr. Traffic Live soll ab Ende Oktober 2009 zur Verfügung stehen und ist dann in 14 europäischen Ländern sowie in Nordamerika buchbar.

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Navigieren im Auto und auf dem Fahrrad

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 18. August 2009 8:58 Uhr

Routenführung mit dem MobileNavigator von NavigonDie wesentliche Erkenntnis vorweg: Es funktioniert auch auf dem Rad. AllesVerkehrspolizisten mal weglesen: Zu Testzwecken habe ich die Navigation mit dem Mobile Navigator Europe von Navigon auf dem Fahrrad getestet. Kopfhörer ins Ohr, Musik an und los. Die nette Damenstimme dreht die Musik etwas leiser und gibt dann ihre Anweisungen. Es funktioniert, obwohl das iPhone in meiner Hosentasche keine direkte Sichtverbindung zum Satelliten hatte. Ich kam dort an, wo ich hin wollte.

Der Test im Auto verlief ebenfalls erstaunlich gut. Hierbei hat mich die fotorealistische Darstellung von Ausfahrten und Autobahnkreuzen am meisten fasziniert. Damit ist der Spurwechsel ein Kinderspiel. Doch klares Fazit: Man braucht eine Halterung für das iPhone und ein Ladekabel für den Zigarettenanzünder.

Nach der 70 km langen Teststrecke über die Landstraße war der iPhone-Akku halb leer. Sich in den Urlaub nach Sizilien lotsen zu lassen, wird schwer, wenn man kein Ladekabel dabei hat. Gleichzeitig wird das iPhone sehr warm – zum einen durch die ständige Aktivität der Recheneinheit und zum anderen durch die Sonneneinstrahlung. Natürlich sollte das Smartphone direkt an der Scheibe montiert werden, um ein möglichst starkes GPS-Signal zu empfangen. Nicht umsonst bietet Mitbewerber Tom Tom eine iPhone-Halterung mit eigener GPS-Antenne an.

In der Menüführung ist die App weitestgehend selbsterklärend. Nur die Adresseingabe hat einen kleinen Haken. Die meisten Adressen hat man ja bereits in seinem Telefonbuch, nichts liegt da näher als die Übernahme dieser Adressen. Das funktioniert auch, aber leider nicht unter dem großen, auffälligen Button “Adresse eingeben”, wo man es vermuten würde. Wer zu einem Bekannten oder Geschäftspartner navigiert werden will, muss unten in der Menüleiste auf “Kontakte” klicken und dann eine Adresse übernehmen.

Den Mobile Navigator gibt es mit Karten für ganz Europa, Nordamerika oder nur die Dach-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Hotels, Tankstellen, Geldautomaten, Banken und vieles mehr, findet man über die Rubrik „Sonderziele“. Im Routenprofil kann man eingeben, ob man mit Auto, Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist. Damit löst sich das Navigationsgerät vom Auto. Ein Update mit der Einbindung von Verkehrsfunkinformationen (TMC) ist geplant.

Meine Wertung
Vier von fünf iPhones

Ganz Europa Preis: 79,99 €, Größe: 1,67 GB
D-A-CH Preis: 69,99 €, Größe: 378 MB

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Das iPhone als vollwertiges Navigationsgerät

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 23. Juni 2009 10:45 Uhr

Mit dem Betriebssystem 3.0 als auch dem elektronischen Kompass im iPhone 3G S wird das Smartphone zu einem vollwertigen Navigationsgerät. Darauf haben TomTom und Navigon nur gewartet, wobei es auch ihr Geschäftsmodell verändert. TomTom durfte bereits während der Keynote zur Worldwide Developer Conference (WWDC 2009) seine Software als auch seine iPhone-Halterung für das Auto präsentieren. Nun legt Navigon mit dem Mobile Navigator Europe im AppStore nach. Es ist die erste komplette Navigationssoftware mit Sprachführung und Kartenmaterial von Portugal bis Polen und Schweden bis Griechenland. Navigiert wird im Hoch- oder Querformat, wobei eine Sprachausgabe die Richtungsänderungen ansagt, so dass man die Augen auf der Straße lassen kann. Adressen aus dem Telefon können als Ziel einfach übernommen werden. Ist ein eingehender Anruf beendet, wird die Routenführung automatisch wieder aufgenommen.

Bis zum Monatsende (Juni 2009) gilt für die 1,65 GB große Software von Navigon noch der Einführungspreis von 74,99 Euro. Wer bereits ein iPhone besitzt, für den ist die Kombination aus App und Smartphone günstiger als ein mobiles Navigationsgerät. Das Navigon 7310 Europa kostet bei Conrad beispielsweise 349 Euro. Damit wäre ich auch beim veränderten Geschäftsmodell. Immer weniger Menschen werden mobile Navigationsgeräte kaufen, weil sie ein Smartphone besitzen. Die Unternehmen werden zunehmend vom Softwareverkauf abhängig sein. Wobei Hirn und Herz jeder Navigationssoftware aus Aktualität und Genauigkeit des Kartenmaterials bestehen. Hier dominieren weltweit zwei Anbieter den Markt: TeleAtlas aus Belgien wurde im vergangenen Jahr von TomTom übernommen. Und Navteq, das amerikanische Pendant, gehört zu Nokia.

Die Entwicklung bei Navigationsgeräten verläuft vergleichbar zum Handy. Zuerst waren es fest eingebaute Geräte im Auto und dann wurden die Telefone immer mobiler. Heute nehmen wird das Handy überall mit hin. Das passiert auch mit dem Navigationsgerät. Es macht Sinn, denn bislang endet die Routenführung auf dem Parkplatz. Aber was, wenn mein Ziel noch weiter entfernt liegt? Eine Routenführung zu Fuß ist dann überaus sinnvoll. Mit dem iPhone kann über die Sendemast- und WLAN-Ortung auch noch in geschlossenen Räumen navigiert werden, was bei Messen, in großen Hotel oder Flughäfen praktisch sein kann.


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iPhone als vollwertiges Navigationsgerät

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 12. Februar 2009 10:41 Uhr

Bevor jetzt alle losjubeln und sich auf die Suche im AppStore begeben – halt. Diese Software funktioniert nur auf geknackten (Jailbreak) iPhones und iPod Touches.

Das Video zeigt eine Beta-Testversion von xGPS. Damit wird das iPhone oder, wie hier im Test, ein iPod Touch zu einem vollwertigen Navigationsgerät. Die Kartendaten kommen von Google Maps, die Koordinaten vom GPS-Chip bzw. vom externen Empfänger, sollte man die erste Generation iPhone benutzen. Die Sprachausgabe erfolgt über die Autostereoanlage – klingt noch etwas blechern die Stimme, aber es ist schon erstaunlich, was damit geht und wohin die Reise (im wahrsten Sinne des Wortes) geht.

Aus der Rubrik: “Ich hab´s ja schon immer gesagt”, empfehle ich noch einen Beitrag von vor einem Jahr.

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Drinnen und draußen navigieren

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 4. Juni 2008 15:47 Uhr

navigationViel spannender als die schnellere UMTS-Datenverbindung finde ich den GPS-Chip in der kommenden iPhone Version. Ob die Navigationstechnik Realität wird, verrät Steve Jobs hoffentlich kommenden Montag auf der WWDC-Konferenz.

Für manche Branchenexperten ist die GPS-Funktion bereits ausgemachte Sache. Ein integrierter Chip von Broadcom soll die bisherige Navigationsfunktion erweitern. Damit würde das iPhone zu einem perfekten Wegweiser – für drinnen und draußen. Die GPS-Navigation eignet sich vor allem unter freiem Himmel, also mit Blick zum Satelliten. Die dynamische Anpassung der Wegbeschreibung mit Veränderung der eigenen Position ist perfekt für Autofahrten.

Die Positionsbestimmung mittels triangulärer Peilung der Mobilfunkstationen oder von WLAN-Hotspots eignet sich in Ballungsräumen und funktioniert vor allem in geschlossenen Räumen. Mit dem System von Skyhook Wireless kann man auch in Hotels, auf Messen, Kongressen, Partys und Flughäfen seinen Standort bestimmen.

Nach dem Durchbruch beim mobilen Internetzugriff, sorgt Apple damit für optimale Voraussetzungen der schon länger angekündigten Location Based Services – also aller Web-Angebote, die einer Ortsbestimmung benötigen. Ein deutliches Zeichen dafür ist die Tatsache, dass Pelago mit seinem Produkt Whrrl zu den ersten Unternehmen gehört, die Risikokapital aus dem iFund von Kleiner Perkins Caufield & Byers erhalten. Bei Whrrl bekommt man Tipps von Freunden und Bekannten auf Grundlage der Ortsangabe einer Einrichtung. (ein ähnliches Angebot bietet auch der deutsche Start-up plazes.com)

Auch der erste Blick auf das Handy-Betriebssystem Android von Google zeigt deutlich, die Smartphones werden zu Navigationsgeräten. Die Straßenansicht von Google-Maps verändert sich mit der Bewegung des Geräts und zeigt dem Nutzer so seinen Weg.

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iPhone als Navi

Von: Dirk Kunde, Freitag, 18. Januar 2008 12:47 Uhr

Frontscheibenhalterung für das iPhone © Griffin Technology

Das iPhone aber auch der iPod Touch machen klassischen GPS-Navigationsgeräten Konkurrenz. Ich höre die ersten lachen, doch davon bin ich überzeugt. Apple nutzt für die Lokalisierung des Standortes eine Kombination aus triangulärer Peilung der Mobilfunkstationen und einem WLAN-Positionierungssystem.

Entwickelt hat das Skyhook Wireless aus Boston. Die haben Messwagen durch die USA geschickt, die die Positionen von Hotspots kartographiert haben. Aus den Signaldaten errechnet die Software den Aufenthaltsort des Nutzers und zeigt ihn in Google Maps an. Dazu reicht das Sendesignal (SSID) des Hotspots, der ruhig gesichert sein kann. Das klappt in Ballungsräumen mit vielen WLAN-Stationen natürlich besonders gut. Der große Vorteil: Die Peilung funktioniert im Gegensatz zu Satelliten auch in Gebäuden (Messen, Flughäfen, Hotels etc.). Die Positionsermittlung auf einem mobilen Gerät dauert nur 50-100 Millisekunden. Skyhook gibt die Genauigkeit mit +/- 20 Meter an. Viel besser ist die zur zivilen Nutzung freigegebene Ortung per GPS auch nicht. Für die Anwendung von Skyhook braucht man keine zusätzliche Hardware, nur ein WLAN-fähiges Laptop oder Smartphone. Derzeit vermessen die Wagen des US-Unternehmens Länder in Europa und Asien.

Natürlich reagiert auch die Zubehörindustrie sofort. Griffin Technology bringt voraussichtlich im März für 20 Dollar sein WindowSeat genannten Halter auf den Markt. Damit wird das iPhone wie ein mobiles Navi an der Windschutzscheibe fixiert. Damit ist das Rennen um die Marktmacht bei mobilen Navis um einen attraktiven Teilnehmer reicher.

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