Spielerisch pauken für die Jura-Prüfung

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 2. Februar 2012 12:08 Uhr

Spielerisch lernen mit dem JuraShooter StGBSchluss mit langweiligen Lernkarten für das Jura-Studium. Mit dem JuraShooter StGB (2,99 Euro) lernt man auf dem iPhone oder iPad spielerisch strafrechtliche Definitionen für die Klausur. Bei der “Jagd nach dem Katzenkönig” ballert man sich von Level zu Level und befreit die Erde von den Soldaten des bösen Katzenkönigs. Schnelle Reaktionen sind gefragt, im Hintergrund läuft ein Arcade-Sound.

Geschossen wird auf strafrechtliche Begriffe. Wer diese in der richtigen Reihenfolge und möglichst schnell erwischt, reproduziert die jeweils am oberen Bildschirmrand abgefragte Definition. Nach drei Fehlern ist Schluss, drei Joker helfen notfalls weiter. In den ersten paar Runden tut man sich noch schwer, wenn man das Prinzip aber erst einmal verstanden hat und die ersten Definitionen kennt, packt einen der Ehrgeiz! Man spielt immer wieder, wird immer besser, und mit jeder Runde dringen die Definitionen weiter vor ins Langzeitgedächtnis, wo sie hingehören. Der Titel des Spiels geht zurück auf den berühmten Katzenkönig-Fall des BGH (BGHSt 35, 347), der wegen seines bizarren Sachverhalts einen guten Rahmen für das Spiel abgibt.

Entwickelt wurde das Spiel von Lernfreak in Zusammenarbeit mit der MARIA GmbH, den iPhone-Spezialisten von Socialbit sowie den  Examenslehrern des Repetitoriums Heimann und Ritter. Für den Soundtrack wurde Detlef Bierstedt, einer der deutschen Synchronsprecher von George Clooney, gewonnen. Er gibt nach jedem durchgespielten Abschnitt einen Kommentar ab und bewertet so die erbrachte Leistung. Wer es bis in die Top-20 schafft, bekommt einen Sieges-Song von ihm zu hören. Auch den Soldaten des Katzenkönigs hat “George Clooney” seine Stimme geliehen. Dadurch und durch die erwähnte High-Score-Liste erhält der Spieler bei jedem Erfolg ein direktes Feedback. Das motiviert zusätzlich!

Zur Grundausstattung des Spiels gehören fünf Level mit jeweils 10 bis 15 Definitionen. Abgefragt werden dabei unverzichtbare Grundbegriffe (z.B. “alternative Kausalität” oder “abstraktes Gefährdungsdelikt”) und die wichtigsten Definitionen des sechzehnten Abschnitts des Strafgesetzbuches “Straftaten gegen das Leben” (z.B. “Mordlust”, “Heimtücke”, “gemeingefährliches Mittel”).


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Denksportaufgaben: Swampy will duschen

Von: Dirk Kunde, Freitag, 6. Januar 2012 11:45 Uhr

Swampy ist ein kleines, grünes Krokodil, das nicht wie seine Verwandten in der schmutzigen Kanalisation leben mag. Viel lieber steht es unter der warmen Dusche. Doch die fiesen Krokodile haben die Frisch-Wasserversorgung unterbrochen.

In Wo ist mein Wasser? muss der Spieler die Hindernisse aus dem Weg räumen, so dass Wasser in die Wanne laufen kann. Dabei ist logisches Denkvermögen und Kombinationsgabe gefragt. Mal muss nur Erde beiseite geschaufelt werden, mal müssen mechanische Schleusen geöffnet werden. Legt man in den sieben Kapiteln mit jeweils 20 Aufgaben noch die Badeentchen frei, werden die nächsten Level schneller frei gespielt. Entdeckt man zusätzliche Gegenstände beim Buddeln, gibt es weitere Bonusrunden.

Das Spiel aus dem Hause Disney ist bereits Stammgast in der Top Ten-Liste des App-Stores. Die Spielmechanik als auch -optik sind wirklich gelungen. Da sind die 79 Cent gut angelegt. Wer immer noch nicht überzeugt ist, testet einfach die kostenlose Version.

Meine Wertung
5 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 0,79 Euro, Größe: 0,0 MB

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Cut the Rope: Ein Spiel als Comic

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 20. Dezember 2011 9:15 Uhr

Comics werden zu Computerspielen und Hollywood-Filmen. Jetzt wird ein iPhone-Spiel zum Comic: Om Nom hat sich in die Herzen der Nutzer gefuttert. Das kleine grüne Monster liebt Süßigkeiten. Bis zu 1,6 Millionen Spieler geben ihm täglich, was er verlangt. Das russische Entwicklungsstudio ZeptoLab hat mit dem Spiel Cut the Rope einen Volltreffer gelandet. Nun gibt es Cut the Rope: Comic.

Den ersten Teil des Comics “Strange Delivery” in der App für iPhone und iPad gibt es kostenlos, weitere Folgen kosten 1,59 Euro. Es gibt im ersten Teil zwar nicht viel Text, doch der ist nur schwer zu lesen – aufgrund der Bildschirmgröße – da ist pinchen angesagt.

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Julius Styles – ein neuer iPhone Spiele-Hit?

Von: Felix Gütt, Freitag, 9. September 2011 9:32 Uhr

Aus dem hohen Norden kommt ein vermeindlich neuer Top-Tipp fürs iPhone. Nähmlich Julius Styles: The International. Man spielt den Protagonisten Julius Styles, Ex-Agent, welchen man mit relativ simpler aber gewöhnungsbedürftiger Point & Click-Steuerung durch nett gestaltete 3D-Welten bewegt. Man betrachtet das Geschehen aus relativ steilem Winkel, was zwar für gute Übersicht, aber wenig Blickweite sorgt. Das nervt vor allem in Schiessszenen, da man sehr nah an Gegner herantreten muss.

The International richtet sich nicht in erster Linie an Fans der Modern Combat Reihe, sondern an Leute, die gern Tüfteln, denken, und sich Lösungen für teils sehr knifflige Probleme ausdenken. Hier ist viel Geduld von Nöten, vor allem wenn man ein Schloss knacken, sich in einen Server einhacken, oder Codes dechiffrieren möchte. Diese Aktionen machen übrigens einen großen Teil des Spiel aus.

Will man die Erklärungen verstehen oder den Gesprächen folgen, ist es gut, fließend, oder zumindest sehr gut, Englisch zu sprechen oder zu verstehen. Sonst wird es schnell unmöglich, eine Tür zu öffnen, weil man die komplexe Anleitung dazu nicht versteht.

Man braucht außerdem etwas Zeit, bis man verstanden hat, wie man durch kombinieren von Gegenständen Aktionen ausführt. In der ersten Mission beispielsweise soll man eine Werkzeugkiste öffnen. Dazu muss man zuvor den Hammer und das Eis-Spray aufgenommen haben. Man tippt auf die Kiste und sie öffnet sich im Inventar. Jetzt zieht man das Eis-Spray auf das Schloss, um es zu vereisen, und danach den Hammer, um es zu zerschlagen.

Fazit:

Julius Styles: The International ist ein Spannendes Adventure Game mit langer Spielzeit. Aber definitiv nichts für zwischendurch. Man muss sich in die Story hineindenken und sich auf das Spiel konzentrieren um erfolgreich zu sein. Dann macht es auch richtig Spass. Mankos sind die ausschließlich englische Menüführung und der nicht veränderbare Blickwinkel. Wird das gefixt, ist es ein geniales Spiel. Aber schon jetzt: Kaufempfehlung von mir!

Meine Wertung
4 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 0,79 Euro, Größe: 136,0 MB

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Tierisch gut: Riot Rings auf dem iPad

Von: Felix Gütt, Montag, 15. August 2011 19:08 Uhr

Eine witzige und neue Idee, tolles Design, einfache Handhabung – und das alles gut umgesetzt. Das ist Riot Rings XL für das iPad. Ein brandneues Fun-Game von CervoMedia, das gerade Veröffentlicht wurde. Ich hatte die Möglichkeit, das Spiels exklusiv, noch vor dem Release ausgiebig zu testen.

Bei Riot Rings geht es darum, Kombinationen von mindestens drei gleichen Tieren nebeneinander in einem Ring herzustellen. Das schafft man mit dem Abschuss von Figuren aus einem Katapult. Ist eine Kombination geschafft, verschwinden die Tiere aus dem Ring. Man könnte denken, dass dieser doch recht simpel klingende Ablauf bei 100 Levels schnell langweilig wird – aber das ist nicht so. Nach einfachen Anfangslevels, in denen man das Spiel kennenlernen kann, und die ein Tutorial ersetzen, steigt die Schwierigkeit stetig. Mit jedem neuen Level kommen neue Bewegungen der Ringe, neue Extras wie Beispielsweise das Nashorn oder die Betäubungsspritze oder Bienen hinzu, die es gilt von der eigenen Position fern zu halten.

Ziel des Spiels ist es, alle Ringe eines Levels vollständig zu leeren, und das mit möglichst wenig abgeschossenen Figuren. Nur dann erhält man drei Sterne. Sollte man es geschafft haben, alle Levels erfolgreich hinter sich gebracht zu haben, muss der Spielspaß nicht zu Ende sein. Man kann immer noch im Zen Mode Punkte-Rekorde aufstellen!

Zusammenfassend gibt es eigentlich nur großartiges an diesem Spiel. Eigentlich. Es gibt doch eine Sache die mich stört: das Spiel hat keine perfekte Multitasking-Unterstützung. Nach einem Wechsel aus einem anderen Programm zurück zu Riot Rings kommt man nicht direkt in Spiel sondern in ein Menü, von dem aus man wieder zum Spielstand gelangen kann. Ist nur eine Kleinigkeit, aber ich würde mir einen Fix wünschen.

Abschließend ist zu sagen: Riot Rings hat das Zeug, ein echter Klassiker wie Cut the Rope oder Fruit Ninja zu werden. Hier gibt es eine klare Kaufempfehlung! Die iPhone-Version folgt demnächst.


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Meine Wertung
4 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 0,79 Euro, Größe: 15,1 MB

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Mit H-Elite Helikopter fliegen und möglichst sicher wieder landen

Von: Felix Gütt, Freitag, 1. Juli 2011 11:12 Uhr

Schon die kostenlose Version des Simulations-Spiels H-Elite hat mich begeistert. Die Grafik ist selbst auf dem iPhone 3GS noch super. Natürlich ist sie nicht mit einem Computer oder einer Konsole vergleichbar – aber das aber das kennen wir ja.
Die Light-Version ermöglicht nur einen Freiflug-Modus mit einem Heli (Eurocopter Tiger). Die Vollversion des Spiels kostet 3,99 Euro. Auch hier beginnt es mit einem Freiflug, nur dass man nun aus mehreren animierten Helis mit individuellen Flugeigenschaften wählen kann. Wo wir gerade bei den Flugeigenschaften sind: Der erste Start fällt schwer, zumal ein Tutorial fehlt. Da ist Fingerspitzengefühl gefordert. Wenn man dann aber mal in der Luft ist, geht das mit dem Fliegen und Schiessen ganz gut.
Nach dem Freiflug kann man nun zwischen Missionen und Herausforderungen wählen. Die erste Herausforderung heißt landen. Das brachte mich an meine Grenzen und lies mich fast verzweifeln, da ich mit mehreren Helis gescheitert war. Nach einigen Versuchen gelang mir das Landen dann doch, was mich optimistisch gestimmt zur zweiten Herausforderung – dem Landen auf einem kleinen Flugzeugträger – führte. Ich muss jedoch gestehen, dass ich das bis heute nicht geschafft habe. Vielleicht habe ich mich auch nur blöd angestellt aber das ist wirklich schwer.
Die Missionen sind alle mehr oder weniger abwechslungsreich. Sie bestehen daraus, zu starten, ewig über sechs bis acht Waypoints (WPT) zu fliegen, ein paar Schiffe, Bohrinseln und SAM-Geschütze zu zerstören und dann beim Versuch zu landen abzustürzen. Schade finde ich außerdem, dass für die Missionen weder Helikopter empfohlen werden, noch die Eigenschaften einzelner Hubschrauber in einer Tabelle aufgelistet sind, anhand derer man sich einen für den Auftrag geeigneten Heli aussuchen könnte.
Die Grafik ist für iPhone -Verhältnisse gut. Bei der Gestaltung der Landschaft jedoch wurde wohl nicht wirklich Wert auf Details gelegt, was man für diesen Preis schon erwarten könnte. Oft schneiden Straßen oder Seen einfach an Steilküsten ab. Hier wurde Google Earth in 3D übersetzt. Das ist schade, stört aber nicht, wenn man sich nur auf das Spiel konzentriert.
Was jedoch wirklich stört sind die dauernden Abstürze – zumindest auf dem 3GS. Das und die fehlenden Bewertungen der Helis werden hoffentlich in einem Update behoben. Schön wäre außerdem ein Online-Multiplayer-Modus.
H-Elite ist ein lustiges, anspruchsvolles Spiel, aber eher nichts für zwischendurch im Bus. Ich mag das Spiel, hoffe aber dass es durch ein Update “spielbarer” wird. Es gilt: Zuerst das kostenlose H-Elite Free testen und sich dann für oder gegen die Vollversion entscheiden.

Meine Wertung
2 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 3,99 Euro, Größe: 19,9 MB

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Zilla frisst weniger Speicher bei Demolition Dash

Von: Dirk Kunde, Freitag, 24. Juni 2011 15:28 Uhr

Die Spieler haben gesprochen und dreamfab hat zugehört. Die Version 1.4 von Demolition Dash reduziert den hohen Speicherbedarf und behebt die gelegentlichen Abstürze.

Im Überblick:

  • Der Speicherbedarf von Demolition Dash wurde dramatisch reduziert. Dies ermöglicht deutlich kürzere Ladezeiten und eliminiert sporadisch auftretende Abstürze
  • Ein Bug wurde behoben, der auf Geräten mit älterem Betriebssystem als iOS 4.0 Abstürze verursachte
  • Die ersten Levels wurden deutlich verlangsamt, um einen leichteren Spieleinstieg mit Monster Zilla zu gewährleisten
  • Die Soundkulisse wurde neu abgemischt und ist nun deutlich harmonischer
  • Die Funktion „Reset Player Progress“ kann nun in den Einstellungen ausgewählt werden
  • Eine Fehlermeldung beim Zugriff auf das Game Center in der iPhone Version wurde entfernt

Der angekündigte Endless Run-Modus wird mit der Version 2.0 erscheinen, die demnächst im App Store verfügbar sein wird.

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Einlochen mit dem Super Stickman Golf

Von: Felix Gütt, Freitag, 24. Juni 2011 10:29 Uhr

Sollte einen mal wieder – trotz iPhone – die Langeweile überkommen, empfiehlt es sich, die App Super Stickman Golf installiert zu haben. Das Fun-Game in schlichter 2D-Grafik bietet über 140 abwechslungsreiche Löcher in drei Schwierigkeitsstufen.

Auf den ersten Blick fällt das gelungene Design auf. Trotz der recht einfachen Gestaltung, hat man nie das Gefühl, eine “billige App” zu spielen.
Während des Spiels schaltet man immer wieder nützliche Spezialbälle frei, die dem Spieler weiter helfen. Der “Sticky Ball” zum Beispiel bleibt an der Stelle haften, wo er das erste mal auftrifft, oder der “Ice Ball” geht nicht unter, wenn er in einem Wasserhimdernis landet, er lässt es gefrieren. Man ist also für jede Situation auf dem Golfplatz bestens gerüstet.

Für zusätzlichen Spielspass sorgt die simple Steuerung, welche es in dieser Art in keinem anderen Golf Spiel gibt. Ein Manko ist lediglich die ausschließlich auf Englisch verfügbare Menüführung, aber das kann man verschmerzen. Ein Highlight an Super Stickman Golf ist für mich der Online Multiplayer, der mit der Version 1.6 in diesem Monat eingeführt wurde. Dieser läuft über das Game-Center via Wi-Fi, 3G sowie EDGE und verfügt über einer 2- und 4-Player Modus.

Im Multiplayer-Mode, kann man auch über Bluetooth mit Freunden spielen. Dabei kann der Spieler auf alle im Singleplayer freigespielten Hilfsmittel zurückgreifen. Auch Herausforderungen kann man im Mehrspieler-Modus absolvieren.

Mit 79 Cent liegt das Spiel derzeit um rund 66 Prozent unter dem Normalpreis.

Meine Wertung
4 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 0,79 Euro, Größe: 48,9 MB

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Demolition Dash: lässt Monster Zilla von der Leine

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 26. Mai 2011 11:53 Uhr

Dreamfab und Chimera Entertainment bringen das Run’n’Jump-Spiel Demolition Dash für das iPhone (0,79 Euro) und das iPad (1,59 Euro) in den AppStore. In dem Casual Game mit einer aufwändigen Grafik sucht der Spieler in Gestalt des kleinen Monsters Zilla berühmte Städte wie London, New York oder Sydney heim. Es wird gesprungen, gebrüllt und zermalmt – alles, was Hindernisse und Gegner aus Zillas Weg räumt, ist erlaubt. Gelungene Kombinationen werden mit Extrapunkten belohnt. Game Center Erfolge und zusätzliche Herausforderungen in den einzelnen Stages erhöhen noch den Suchtfaktor des Spiels. Highscores können sofort per Facebook oder Twitter Freunden mitgeteilt werden. Wer sich stark genug fühlt, kann sogar per Online-Highscore-Liste im internationalen Wettkampf antreten.

Pro Stage stehen Zilla vier Leben zur Verfügung, die durch den Verlust von Teilen seines Schwanzes angezeigt werden. Sind drei Teile abgefallen, ist Zilla schwer verletzt und stirbt beim nächsten Fehler. Durch Power-ups wie Chilis, Flügel oder Sterne, die der Spieler in den Stages aufsammelt, mutiert Zilla kurzzeitig zum „Mega Brüller“, zum fliegenden „Super Zilla“ oder zum unverwundbaren „GodZilla“.

Neben dem World Rampage Modus, in dem der Spieler 24 verschiedene Stages absolviert, ist bereits ein Endless Run Modus in Arbeit. Hier geht es nur um den High-score. Wer hält am längsten durch, während die Gegner und Hindernisse immer schwieriger werden? Mit dem ersten Patch, der bereits für Juni 2011 geplant ist, werden neben dem Endless-Run-Modus auch OpenFeint Support, Spielstatistiken sowie weitere Sprachen hinzugefügt.


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Atari bingt Spielhallen-Klassiker aufs iPhone und iPad

Von: Alexander Becker, Montag, 11. April 2011 9:05 Uhr

iPhone und iPad als Retro-Maschine: Ältere Semerster werden bei Atari´s Greatest Hits sicherlich ganz wehmütig. Denn Atari versucht das 80er-Jahre-Spielhallen-Feeling auf die Apple-Geräte zu bringen. Um es gleich vorweg zu nehmen: Leider bleibt es zum Teil beim Versuch.

Da ist die Idee so charmant: Atari hat seine Klassiker der 2600-Konsole und seiner Arcade-Automaten für die Apfel-Touch-Displays umprogrammiert und wirft auf einen Schwung 100 Klassiker in den App-Store. Das Angebot reicht von Pong über Asteroids bis Battlezone. Einige der Games lassen sich nun sogar via Multiplayermodus per Bluetooth zocken.

Im kostenlosen Startpaket der Greatest Hits ist Pong enthalten. Für alle anderen Spiele müssen die Apple-Nutzer in die Tasche greifen. Jeweils vier Games kosten 80 Cent. Das Gesamtpaket mit allen hundert Spielen gibt es dagegen für 12 Euro.

Das klingt alles ganz klasse oder wie man in den 80ern sagte: knorke. Doch der Teufel steckt im Detail. Man merkt vielen Games einfach an, dass sie nicht für die Pad-Steuerungen geschaffen wurde. Sie wurden damals einfach für andere Maschinen und andere Steuerungen konzipiert. Den Technikern gelang es nicht immer, den Suchtfaktor der Spielhallen- und Konsolen-Klassiker in die App-Version zu transformieren.

Trotzdem: Laden Sie sich die Grund-App runter und testen Sie Pong. Wenn Ihnen der kostenlose Einstieg so richtig Spaß bringt, dass sollten Sie sich auf jeden Fall mit dem Kauf einen Vierer-Paketes weiter vortasten.

Meine Wertung
Zwei von fünf iPhones

Preis: kostenlos, In-App-Kauf Vierer-Paket: 0,79 Euro, Gesamtpaket: 11,99 Euro; Größe: 18,5 MB

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Fantastic Library: Die eigene Mediensammlung endlich im Überblick

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 23. März 2011 11:00 Uhr

Wer hat bloß meine “Stirb langsam”-Filmsammlung? Und hatte ich nicht mal eine CD mit Elvis Costello und Sofie von Otter? Ach, man müsste einfach ordentlicher sein – oder die Fantastic Library auf seinem iPhone haben.

Mit der App “Made in Germany” hat man seine Mediensammlung endlich im Griff. Filme, Spiele und Musik sortiert man in ein Holzregal, wie man es aus dem iBookstore kennt. Die Sammlung ist leicht erfasst, ab dem iPhone 3GS scannt man mit der Kamera den EAN-Code. Natürlich kann man den auch manuell eingeben oder nach dem Medientitel suchen. In der Rubrik Community sieht man, was andere Nutzer derzeit so erfassen.

Praktisch ist die Rubrik Verliehen. Hier notiert man sich, wann und an wen die CD oder DVD ging.

Für die Version 1.0.4 ist die App schon sehr gut, doch könnte sie einige Erweiterungen vertragen. Mir fehlt beispielsweise eine Buchrubrik. Außerdem hätte ich gern eine frei definierbare Kategorie für andere Produkte. Der eine Nutzer wird dort sein Werkzeug, der nächste Klamotten und der Dritte Gadgets verwalten. In der Detailansicht der Medien wäre ein Notizfeld praktisch, um zu festzuhalten, was einem an dem Film gefällt, wann man ihn gekauft hat, wie oft man ihn gesehen hat oder bei welcher Minute eine spektakuläre Action-Szene ist.

Meine Wertung
Drei von fünf iPhones

Preis: 0,79 Euro, Größe: 7 MB

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