Neukunden: Als erstes kommt viel Papier

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 18. Juni 2009 14:37 Uhr

T-Mobile beglückt Neukunden mit viel PapierDas iPhone ist klasse, weil man alles digital macht. Keine ausgedruckten Mails, keine Wegbeschreibungen, keine Papier-Terminkalender samt veraltetem Adressbuch mehr.

Ja, sogar bestellen kann man das iPhone ohne Papier. So hat mein Büronachbar telefonisch sein iPhone 3G S bei T-Mobile geordert. Heute kam schon mal der Papierkram für den Neukunden – gut 40 Seiten!

Gedrucktes ohne Ende, doch das Wichtigste fehlte – zu welchem Preis er das schmucke Smartphone bekommt, stand auf den 40 Seiten nicht.

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Petition an T-Mobile: Tethering und Skype sollten kostenfrei sein

Von: Dirk Kunde, Montag, 15. Juni 2009 11:20 Uhr

T-Mobile Deutschland GmbH
Dr. Georg Pölzl
Sprecher der Geschäftsführung von T-Mobile Deutschland
Landgrabenweg 151
53227 Bonn

Sehr geehrter Herr Dr. Pölzl,

Sie vertreiben das iPhone mit Flatrate-Tarifen. Per Definition versteht man darunter Pauschaltarife, die mit einer Zahlung alle Leistungen abdecken. Genau genommen, sind Ihre Tarife nicht wirklich “Flat”, da Sie die monatliche Datennutzung ab einem bestimmten Volumen drosseln. Aber das ist verständlich und einzusehen.

Nicht einzusehen dagegen ist, warum Sie die Datennutzung jetzt noch weiter einschränken wollen. Für die Nutzung von Internettelefonie (VoIP) mittels Skype oder anderer Dienste soll extra bezahlt werden. Nun erweitert Apple mit der iPhone-Software 3.0 die technischen Funktionalitäten um eine Modemfunktion und Sie wollen uns Kunden für das so genannte Tethering erneut zur Kasse bitten.
Warum nur? Wie wir unser bezahltes Datenvolumen per HSDPA- oder WLAN-Nutzung in Ihrem Netz nutzen, sollte doch uns überlassen bleiben.

Herr Dr. Pölzl, wir bitten Sie, überdenken Sie Ihre Entscheidung und gestalten Sie die iPhone-Tarifstruktur so, dass man wieder von einer Flatrate sprechen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Die iPhone-Nutzer
via iPhone-Fan.de

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iPhone-Modemfunktion (Tethering) soll bei T-Mobile extra kosten

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 11. Juni 2009 11:21 Uhr

Laut einem Bericht von Teltarif wird die Modemfunktion (Tethering) ab Version 3.0 des Betriebssystems (ab 17. Juni 2009 verfügbar) bei T-Mobile extra kosten. Die genaue Höhe ist noch nicht bekannt. Mit dem Tethering lässt sich per USB-Kabel oder Bluetooth Verbindung das iPhone als Modem mit einem Laptop nutzen. Unterwegs ist das sehr praktisch. Nutzer der ersten iPhone-Generation konnten noch mit einer TwinSIM-Card und einem UMTS-Stick ihr Datenvolumen ausnutzen. Mit den neuen Complete-Tarifen seit Frühjahr 2009 geht das nicht mehr.

Flatrate ist Flatrate. Warum T-Mobile die Nutzer ihr monatliches Datenvolumen nicht nach Kundenwunsch aufbrauchen lässt, ist mir schleierhaft. Ob man im Web mit dem Smartphone oder via iPhone mit dem Computer surft, dürfte dem Unternehmen doch egal sein. Man hat für das volle Datenvolumen bezahlt, also sollte man es auch nach den technischen Möglichkeiten ausnutzen können. Es ist schon nicht einzusehen, warum die Skype-Nutzung extra kosten soll. Auch die könnte unter das Kontingent der HSDPA-Nutzung fallen.

Mir wäre fast ein wenig nach Boykott, Petition, Protest oder Aufruhr.

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Umsteigertarif kommt, Entsperrung nach Vertragsablauf kostenlos

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 9. Juni 2009 18:32 Uhr

Apple startet ab dem 19. Juni 2009 mit dem iPhone 3G S auch in Deutschland © AppleNutzer des iPhones 3G werden sich wahrscheinlich mit einem Wechsel auf das iPhone 3G S schwer tun. Zu gering sind die Vorteile, zu hoch die Wechselkosten. Die meisten interessanten Features deckt das kostenlose Upgrade auf das Betriebssystem 3.0 ab. Nur für mehr Tempo und eine Videokamera, werden lediglich eine Hand voll Nutzer eine frühzeitige Vertragsverlängerung sowie Wechselgebühren in Kauf nehmen.

Doch für die Nutzer der ersten Stunde wird ein Umsteigen auf die dritte Generation interessant: Für sie sind im Juni rund 20 Monate abgelaufen, somit ist das Vertragsende in greifbarer Nähe. Der Sprung vom ersten iPhone zur schnellen Variante mit GPS, UMTS sowie besserer (Video-)Kamera ist verlockend. Das sieht auch T-Mobile ein, somit wird es ein Upgrade-Angebot geben. “Zu den Wechselkonditionen werden wir uns noch rechtzeitig äußeren”, versichert mir Telekom-Sprecher Alexander von Schmettow in einer Mail. Die Umsteiger von erster zu zweiter Generation mussten im vergangenen Jahr für jeden ungenutzten Vertragsmonat 15 Euro Gebühr bezahlen.

Wer seinen Vertrag vorzeitig verlängert, wechselt nun in einen der Complete Tarife, wie sie seit dem 2. Februar 2009 gelten (24,95 €; 44,95€; 59,95 € oder119,95 €). Dann verliert man allerdings die attraktive Nutzungsmöglichkeit des mobilen Datenpakets mittels Twin-Card und UMTS-Stick.

Das iPhone der ersten Generation entsperrt T-Mobile nach Ablauf der 24-monatigen Vertragslaufzeit kostenlos von seiner Netzsperre. Immerhin, wir Verrückten haben ja mal 400 € für das Handy bezahlt (daran will ich nur mal die Jung-Nutzer erinnern, die über die heutigen Preise stöhnen). Wer ein Prepaid iPhone nutzt, kann es sich nach 12 Monaten für 49,95 € entsperren lassen.

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T-Mobile USA gehackt? Daten zum Verkauf angeboten

Von: Dirk Kunde, Montag, 8. Juni 2009 22:49 Uhr

In amerikanischen Blogs macht die Nachricht die runde, dass Hacker am Wochenende die Server von T-Mobile USA gehackt haben und nun die Nutzerdaten an den Meistbietenden verkaufen. In der Ankündigung bei Incure.org heißt es:

“We have everything, their databases, confidental documents, scripts and programs from their servers,
financial documents up to 2009.

We already contacted with their competitors and they didn’t show interest in buying their data -probably because the mails got to the wrong people- so now we are
offering them for the highest bidder.

Please only serious offers, don’t waste our time.

Contact: pwnmobile_at_safe-mail.net”

Eine Stellungnahme von T-Mobile war bislang nicht zu finden. Der Mobilfunkprovider vertreibt seit Oktober 2008 in den USA exklusiv das G1 von HTC mit Android Betriebssystem.

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Telekom erlaubt Skype auf dem iPhone – gegen Bares

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 3. Juni 2009 11:24 Uhr

Die Deutsche Telekom erlaubt - gegen Bezahlung - Skype auf Smartphones Die Telekom rudert zurück. Skype komplett auf Smartphones, insbesondere dem iPhone, verbieten, kann sie nicht. Dann droht Ärger mit EU-Telekom-Kommissarin Viviane Reding. Erlauben mag Sie es auch nicht, weil es komplett ihr minutenbasiertes Geschäftsmodell untergräbt. Der Kompromiss: Zulassen gegen Gebühr. Ab Sommer 2009 können T-Mobile-Kunden in den Tarifen Combi und Complete eine Zusatzoption für Internettelefonier (VOIP) buchen. Die Preise beginnen ab 9,95 Euro pro Monat.

“Wir bauen damit eine Brücke zwischen den unterschiedlichen Kundenwünschen nach möglichst günstigen und innovativen Angeboten”, sagt Georg Pölzl, Sprecher der Geschäftsführung von T-Mobile Deutschland. Neben Skype werden dann auch andere VOIP-Dienste im Mobilfunknetz funktionieren. Wie gut allerdings die Sprachqualität im UMTS-Netz ausfällt, kann ich mir schwer vorstellen, habe dazu auch keine Erfahrung. Im WLAN funktioniert Skype auf dem iPhone nach wie vor wunderbar. Gespräche mit Freunden in Kairo laufen nach wenigen “Knistersekunden” reibungslos und in guter Qualität.

Die Telekom begründet die zusätzliche Gebühr mit der stärken Belastung ihres Mobilfunknetzes. Für den gleichzeitigen Dauerbetrieb von VOIP-Anwendungen seien zusätzliche Investitionen notwendig. “Es wäre den Kunden, die kein VOIP nutzen möchten, nicht zumutbar, wenn diese Mehrkosten auf alle Kunden verteilt werden. Deshalb ermöglichen wir durch die Optionstarife die Nutzung von Internet-Telefonie, während sie im Übrigen ausgeschlossen bleibt”, sagt Pölzl. Die bisherigen Netz-Investitionen seien basierend auf einer Tarifkalkulation mit Einnahmen aus Sprachtelefonie und mobilem Datenverkehr erfolgt. “Wenn diese Grundlage nicht mehr gegeben ist, ist die Zukunftssicherheit der Netze in Gefahr. T-Mobile will seinen Kunden auch zukünftig Spitzentechnologie anbieten und braucht dafür eine verlässliche Grundlage”, begründet Pölzl die Haltung seines Unternehmens. Zu der Drohung, Skype zu blockieren, wenn nicht gezahlt wird, hat sich das Unternehmen leider nicht geäußert.

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Ende der exklusiven Vertragsbindung in Sicht?

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 28. April 2009 10:55 Uhr

Wie lange wird T-Mobile das iPhone noch exklusiv verkaufen? © Telekom, 3Gstore.deWie lange wird T-Mobile das iPhone in Deutschland noch exklusiv vertreiben? Darüber wurde schon viel spekuliert. Neue Nahrung erhalten die Mutmaßungen durch Nachrichten aus den USA. Angeblich verhandelt Apple bereits mit Verizon (einer Vodafone-Beteiligung). Der exklusive Vertrag mit AT&T soll im kommenden Jahr auslaufen. Dem bisherigen Provider wird nachgesagt, auch über 2010 hinaus, Interesse am exklusiven iPhone-Verkauf zu haben.

Wenn der Vertrag in den USA also über drei Jahre läuft (2007 – 2010), wird das vermutlich in Deutschland, Frankreich und Großbritannien nicht viel anders sein. Auch hierzulande dürften die Wettbewerber mit den Hufen scharren.

Vodafone winkt bereits mit dem iPhone. Schon mehrfach wurde mir berichtet, dass Dienstleister bzw. Subunternehmer des Providers Bestandskunden mit iPhones zur Vertragsverlängerung bewegen möchte. In einem Fall wurde das iPhone für einmalig 100 Euro angeboten, wenn der Vertrag bei Vodafone verlängert würde. Ein interessantes Vorgehen, dass T-Mobile gar nicht gefallen dürfte.

Das Apple weiterhin Interesse an einer exklusiven Hardware-Vermarktung hat, darf man bezweifeln. Die Beteilung an den Einnahmen bei Flatrates sind nach oben gedeckelt. Beim AppStore sieht das ganz anders aus. Diese Einnahmen lassen sich skalieren, was eine Milliarde Downloads innerhalb von neuen Monaten eindrucksvoll belegen. Somit dürfte Apples Strategie sein, möglichst viele Geräte bei möglichst vielen Providern zu platzieren, um allein und ungestört am App-Verkauf zu verdienen.

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iPhone weiterhin im Prepaid-Tarif erhältlich

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 19. Februar 2009 16:04 Uhr

Gestern meldete iPhone-Ticker, dass T-Mobile das iPhone nicht mehr als Prepaid-Variante mit Xtra-Card anbieten würde. Das stimmt nicht. Das Angebot war kurz von der Seite verschwunden, existiert weiterhin und sogar zu einem besseren Preis, wie ein T-Mobile Sprecher ausrichten ließ: “Das Angebot iPhone Xtra Pac ist kurzfristig von unserer Website verschwunden wegen eines anhaltenden Problems beim Update der Homepage. Aber es existiert selbstverständlich nach wie vor. Wir haben es sogar verbessert. Seit dem 2.2. kostet das Xtra Pac nur noch 499,95 EUR statt 569,95 EUR. Inkludiert sind ein 30 EUR Startguthaben auf der Xtra SIM-Karte.”

Einen übersichtlichen Prepaid Tarif-Vergleich inklusive Kundenmeinungen findet man auch auf Prepaid-Discounter.de.

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Neue iPhone-Tarife angekündigt: es wird günstiger

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 29. Januar 2009 11:03 Uhr

Die Complete-Tarife für das iPhone werden Ende des Monats von T-Mobile eingestellt, berichtet fcklog. Ab dem 2. Februar 2009 können Neukunden zwischen den Combi Flat Tarifen und ab dem 2. März 2009 den Combi Relax Tarifen wählen. Die Veränderung hatte sich bereits vergangenen Woche angedeutet.

Insgesamt wird es günstiger (Gerätepreise als auch Monatspauschalen). Ein iPhone 3G kostet dann maximal noch 60 Euro und es gibt mehr Freiminuten. Dafür entfällt die Datenübertragung per UMTS-Stick und Twin-SIM-Karte.

Für Bestandskunden ändert sich nichts, wenn sie nicht von sich aus wechseln wollen. Die neuen Tarife sind denen des T-Mobile G1 angepasst.

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Vorab-Test von T-Mobiles G1

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 20. Januar 2009 9:13 Uhr

T-Mobile vertreibt das Google-Phone G1 in Deutschland © Google, T-MobileSpiegel-Online stellt dem Google-Phone G1 in einem Vorabtest, während der Cebit-Preview in Hamburg gute Noten aus: Es könne das meiste genauso gut wie das iPhone. Und manches einfach besser.

Ab dem 2. Februar 2009 wird das Smartphone in Deutschland bei T-Mobile erhältlich sein. Die Tarife liegen zwischen 44,95 und 119,95 Euro pro Monat mit einem Zwei-Jahres-Vertrag. Das Gerät selbst kostet einen Euro. Wer für seinen Vertrag weniger zahlen möchte, muss mindestens 60 Euro zuzahlen, um das Google-Phone zu bekommen.

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