Surfen mit USB-Stick

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 23. Oktober 2008 20:26 Uhr

T-Mobile Kunden nutzen mit dem iPhone eine Datenflatrate. Die können sie auch unterwegs mit ihrem Laptop nutzen – WLAN, da wo ein Hotspot verfügbar ist, aber mit UMTS (fast) überall. Mit der UMTS-Erweiterung HSDPA kann man in Ballungsräumen mit bis zu 7,2 Mbps mobil im Internet surfen.

Alles was man braucht ist eine zweite SIM-Karte und eine Datenkarte für das Laptop. Die zweite SIM-Karte ist praktisch, weil man dann nicht immer zwischen Smartphone und Datenkarte wehseln muss. Mit Multi-SIM bietet T-Mobile weitere Karten zur vorhandenen Rufnummer. Diesen Monat verzichtet Mr. Magenta sogar auf die Bereitstellungsgebühr von 30 Euro. Einfach online eine zweite SIM-Karte bestellen.

Die UMTS-Datenkarten gibt es als Karten für den (PCMCIA)-Einschub im Laptop oder als handlichen USB-Stick. Beides liefert T-Mobile auch mit. Laut Mitarbeiter im Shop müsste ich für einen Stick nur 5 Euro zahlen. Plus 5 Euro pro Monat für die kommenden 24 Monate. Das ist der gestückelte Kaufpreis, mehr Datenvolumen gibt es damit nicht. Somit kostet der Stick hier 125 Euro.

Das gibt es im großen weiten Netz günstiger: Aktuelles Beispiel ist die Sparwelt, die zusammen mit Unimall.de ein Vodafone USB-Stick (ohne Vertrag) für 49,80 Euro (inkl. Versand) anbietet. Leider geht das nur telefonisch.

Der USB-Stick K3520 von Huawei (E169) ist verständlicherweise auf Vodafone vorkonfiguriert. Doch wie man ihn auf einem Mac für T-Mobile einstellt, wird hier erklärt. PC-Nutzern rate ich dazu, die Client Software vom 20. Juni 2008 beim Stick-Hersteller Huawei herunterzuladen und dann zu installieren. Mit dem web´n´walk Manager von T-Mobile lässt sich der Rest einstellen.

Einziger Wermutstropfen: Wer den Tarif Complete M bei T-Mobile hat, darf nur 300 MB pro Monat per UMTS saugen. Das ist beim Surfen mit dem Laptop schnell verbraucht. Danach dreht T-Mobile den Hahn fast zu (auf 64 Kbit/s).

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3G Tarife – Umsteigen noch unklar

Von: Dirk Kunde, Montag, 16. Juni 2008 15:18 Uhr

Die Preise stehen fest – sie liegen zwischen 1 und 169,95 Euro in Verbindung mit einem Zweijahresvertrag (siehe Tabelle). Die Nutzungstarife bleiben weitestgehend unverändert. Was lobend hervorzuheben ist, da die schnelle Datenübertragung mittels UMTS/HSDPA eine Leistungserweiterung ist. Besonders praktisch: Hat man mehrere SIM- oder Datenkarten zu dem Vertrag, gelten die Datenflatrates für alle SIM-Karten, also beispielsweise auch für die UMTS-Karte im Laptop.

Ab dem 11. Juli 2008 gibt es ein iPhone 3G als 8 GB-Modell mit den großen Complete Tarifen L und XL für einen Euro. Im Tarif M liegt der Preis bei 59,95 Euro und im kleinen S Tarif bei 169,95 Euro.

Leider ist noch immer unklar, welches Angebot Bestandskunden zum Umsteigen erhalten werden. Dazu heißt es nur: “Für Bestandskunden [...] wird es einen Upgrade-Prozess geben, der den Bezug eines iPhone 3G vor Ablauf der Vertragslaufzeit ermöglicht. Die Einzelheiten und Konditionen für den Upgrade-Prozess wird T-Mobile rechtzeitig vor dem Verkaufsstart kommunizieren.” Mensch, legt mal einen Zahn zu.

T-Mobile Tarife für das Apple iPhone 3G:

Complete S Complete M Complete L Complete XL
Inklusivminuten 50 100 200 1.000
Inklusiv-SMS - 40 150 300
UMTS Data Flat*** 500 MB* inklusive inklusive inklusive
HotSpot WLAN-Data Flat - inklusive inklusive inklusive
Visual Voice Mail inklusive inklusive inklusive inklusive
Weekend Flat inklusive inklusive inklusive inklusive
Monatlicher Grundpreis 29 € 49 € 69 € 89 €
Einmaliger Bereitstellungspreis 25 €
Taktung 60/1

Gesprächsminute nach Budget- ausschöpfung (alle Netze)

0,29 € 0,29 € 0,29 € 0,09 €
SMS nach Ausschöpfung des Budgets (alle Netze) 0,19 € 0,19 € 0,19 € 0,19 €
iPhone 3G, 8 GB 169,95 € 59,95 € 1,00 € 1,00 €
Gesamtpreis**
8 GB bei 24 Monaten
865,95 € 1.260,95 € 1.682 € 2.162 €
iPhone 3G, 16 GB 249,95 € 149,95 € 39,95 € 19,95 €

* nur bei Buchung bis 30.09.08, sonst 100 MB Inklusivvolumen. 0,49 Euro für jedes weitere MB
** Kaufpreis + montl. Grundpreis x 24 + 25 € Bereitstellungspreis
*** Ab einem Datenvolumen von 300 MB (Complete M), 1 GB (Complete L) oder 5 GB (Complete XL) pro Monat wird die Bandbreite im jeweiligen Monat auf max. 64 Kbit/s (Download) und 16 Kbit/s (Upload) beschränkt.

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Wie teuer wird es? 2.0 enttäuscht!

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 11. Juni 2008 9:01 Uhr

Noch hüllt sich T-Mobile in Schweigen, doch lange darf das nicht dauern. Bis zum Verkaufsstart des iPhone 3G ist es gerade mal einen Monat hin. Da will man schließlich wissen, was das neue Smartphone kostet. MacRumors spricht zwar von einem Einstiegspreis von 99 Euro, aber sicher ist das nicht.

Ich kann mir vorstellen, in einigen Nutzern grollt es derzeit gewaltig. Haben sie doch vor sieben Monaten 400 Euro für ihr 8 GB iPhone bezahlt. Und nun kündigt Steve Jobs das aufgerüstete GPS/UMTS-fähige Nachfolgemodell für 199 Dollar an – das sind aktuell gerade mal 130 Euro.

Die Early-Adopter zu verprellen, kann sich eigentlich kein Technik- oder Telekommunikationsunternehmen leisten. Von daher sollte sich T-Mobile etwas Charmantes überlegen. Die Londoner Kollegen der Bonner haben sich bereits etwas einfallen lassen: Wer als Bestandskunde bei O2 mit teurem Monatstarif (45 oder 75 Pfund) bereits ein iPhone hat, bekommt das neue iPhone geschenkt, wenn er seinen Vertrag um 18 Monate verlängert. Das „Altgerät“ kann der Nutzer mit einem Prepaid-Tarif an einen Freund oder ein Familienmitglied weiterreichen.

So sehr der Upgrade der Hardware begeistert, so enttäuschend sind die Erweiterungen der Softwareversion 2.0. Das ist zwar alles nützlich, aber nicht umwerfend. Vielleicht liegt die Enttäuschung aber auch an einem viel zu hohen Erwartungshaltung durch die diversen Gerüchte im Vorfeld der WWDC.

Das ist neu: Tippt man nach der Aktualisierung auf 2.0 im Adressbuch die ersten Buchstaben ein, werden bereits in Frage kommende Namen angezeigt. Man kann Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente, die als Mailanhänge aufs iPhone kommen, anschauen. Fotoanhänge lassen sich abspeichern. Mails müssen nicht mehr einzeln gelöscht oder verschoben werden. Das funktioniert für eine Gruppenauswahl. Dreht man den Taschenrechner ins Querformat, wird er um wissenschaftliche Funktionen erweitert. Eltern bekommen die Möglichkeit, Anwendungen für ihre Kinder zu beschränken. Beispielsweise Einkäufe im iTunes Store oder YouTube-Videos. Die Software wird um etliche Sprachen erweitert, zwischen denen Nutzern leicht wechseln können. Hier konnte sich Steve Jobs einen Seitenhieb auf Smartphones à la Nokia und RIM nicht verkneifen: „Das ist der Vorteil, wenn man keine fest eingebaute Tastatur hat.“

Also Office-Dokumente auf dem iPhone betrachten zu können, ist wirklich praktisch. Aber der Rest ist doch eher Kleinkram. Von Videoaufnahmen oder Video-Chats ist keine Rede. Außerdem fehlt weiterhin eine Copy & Paste-Funktion. Die vermisse ich schmerzlich – von Anfang an.

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UMTS-iPhone kommt am 11. Juli

Von: Dirk Kunde, Montag, 9. Juni 2008 20:57 Uhr

Auf der heute beginnenden Worldwide Developer Conference (WWDC) in San Francisco hat Apple-Boss Steve Jobs in seiner Rede das UMTS-iPhone angekündigt. Die neue Generation kommt ab dem 11. Juli 2008 zunächst in 22 Ländern, darunter auch Deutschland, in den Handel.

Die Fakten:

  • UMTS-Chip: schnellere Datenübertragung
  • GPS eingebaut – Navigations- und Kompassfunktionen
  • 300 Stunden Standby-Zeit
  • 5 Stunden Gesprächszeit im UMTS-Netz (10 St. im GSM-Netz)
  • Preise: 199$ (8GB), 299$ (16GB – auch in Weiß erhältlich)

In den kommenden Monaten wird das Smartphone in insgesamt 70 Ländern erhältlich sein und potentiell über 620 Millionen Mobilfunkkunden erreichen. Apple verzichtet in den neu hinzugekommenen Ländern auf eine Umsatzbeteiligung. Damit ist klar: Jobs geht es um Reichweite und Marktanteile. Für ihn liegt die Zukunft des iPhones in Location Based Services (ortsabhängige Funktionen). An diesen Diensten, sofern sie über den AppStore vertrieben werden, verdient Jobs ja mit.

Wie der Verkaufspreis und die Tarife in Deutschland ausfallen werden, steht leider noch nicht fest. Da ist O2, Provider in England und Irland schneller. Hier wird die kleine iPhone-Version für 125 Euro (99 Pfund) und die große Version für 200 Euro (159 Pfund) verkauft.

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USA: Der Hype um UMTS

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 28. Mai 2008 20:25 Uhr

In den USA gerät die Einführung der neuen iPhone-Generation zu einem derartigen Hype, weil endlich das UMTS-Netz in Amerika Einzug hält. Was wir in Deutschland schon seit 2004 kennen, ist für die Amerikaner Neuland. Bei uns sind bereits knapp 16 Millionen UMTS-fähige Geräte im Einsatz.

Mit der Einführung des 3G-iPhones (3. Mobilfunkgeneration) im Juni will der amerikanische Provider AT&T sein UMTS-Netz in Betrieb nehmen. In 275 Regionen soll der schnelle Datentransfer für Internetnutzung, Video-Chats und Musik-Downloads verfügbar sein. Bis Jahresende sollen die fehlenden 75 Regionen hinzukommen. Leider sagt AT&T nicht, wie viel Prozent der Bevölkerung sie damit theoretisch erreichen. Mitbewerber Verizon Wireless gibt an, mit seinem 3G-Netzwerk 240 Millionen Menschen erreichen zu können. Die Federal Communications Commission schätzt, dass rund 82 Prozent der amerikanischen Bevölkerung (ca. 300 Millionen Menschen) in einem Gebiet mit UMTS-Abdeckung lebt.

Kleiner Schlenker: In den vergangenen fünf Wochen geschahen sechs Unfälle bei denen Monteure, die unter anderem für AT&T an Antennentürmen arbeiten, verletzt wurden. Zuletzt fiel am 16. Mai ein Arbeiter in Haubstadt, Indiana von einem 66 Meter hohen Turm und starb an seinen Verletzungen. Die Schlussfolgerung: Das Telekommunikationsunternehmen übe enormen Druck auf seine Dienstleister aus, um die UMTS-Sendetürme rechtzeitig für den iPhone-Start sendebereit zu haben. Ein Sprecher von AT&T widerspricht dieser These. Die Umstellung auf UMTS sei lediglich ein Software-Update. Die Arbeiter müssten nur zum Steuerungskasten am Fuß der Türme gehen und dort mit einem Laptop ein Update einspielen. Schlenker Ende.

Das schnelle Mobilfunknetz und das iPhone werden immer in einen Topf geworfen, da das iPhone der mobilen Datennutzung zum Durchbruch verholfen hat. In den USA nutzen iPhone-Besitzer drei Mal mehr Datendienst als Nutzer anderer Smartphones, so Telekommunikationsanalyst Chetan Sharma. Nach seinen Angaben soll dieser Faktor in Deutschland bei 30 liegen.

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Kaffeesatzleserei in Import-Papieren

Von: Dirk Kunde, Montag, 26. Mai 2008 16:32 Uhr

Container-SchiffDas ist so abgefahren, dass es schon wieder cool ist. Im Firmenblog von Import Genius.com wird berichtet, dass Apple seit Mitte März 2008 insgesamt 188 Container mit Produkten, die als “Electronic Computers” deklariert waren, importiert hat. “Das Unternehmen hat nie zuvor ein derartiges Produkt in ihren Zollunterlagen angegeben”, sagt Ryan Petersen von Import Genius. Daraus schließt er: Es müssten UMTS-iPhones sein. Großartig!

Die These ist mehr als wackelig: In jeden Container passen vermutlich 40.000 iPhone-Verpackungen. Das würde bedeuten, dass bereits 7,5 Millionen 3G-iPhones in den USA sind. Sollte die erste Ladung schon Mitte März angekommen sein, müsste das Schiff Ende Januar / Anfang Februar den chinesischen Hafen verlassen haben. Doch soll die Produktion der neuen Generation iPhones erst in diesem Monat anlaufen.

Interessant ist auch, dass die Container in New York angeliefert wurden. Egal von welchem Hafen in China die Ware kommt, der Weg über den Pazifik an die amerikanische Westküste wäre schneller. Doch laut Import Genius belegt das jüngste Dokument (# HLCUSHA0803FTFR8) vom 17. Mai, dass die NYK Delphinus den Hafen von New York mit 504 Kartons mit einem Gewicht von 7.140 Kg, deklariert als “Eletronic Computer”, angelaufen hat.

Der Dienst von Import Genius ist scharf. Das Unternehmen wertet die öffentlich zugänglichen Unterlagen des US-Zolls aus. Das ist für importabhängige Firmen eine nützliche Sache. Wer sehen will, was seine Mitbewerber so alles ins Land schaffen oder wen seine Lieferanten aus Asien oder Europa noch bestücken, nutzt den ImportScan, kostet bloß 399 Dollar im Monat – so viel wie ein iPhone. Zufall?

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UMTS: Ankündigung und Start im Juni

Von: Dirk Kunde, Dienstag, 20. Mai 2008 18:31 Uhr

GizmodoJemand will es ganz genau wissen: Gizmodo beruft sich auf einen Insider und vermeldet, dass Steve Jobs am 9. Juni bei seiner Ansprache auf der Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco das UMTS-iPhone präsentieren wird.

Das schnellere iPhone soll dann bereits kurz nach der Ankündigung weltweit zu haben sein. In Spanien beispielsweise soll das iPhone der nächsten Generation zur Eröffnung des Telefonica-Megastores in Madrid am oder kurz nach dem 18. Juni zu haben sein. Die übrigen europäischen Länder sollen einen ähnlichen Zeitrahmen haben.

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Urlaubssperre für AT&T-Mitarbeiter

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 7. Mai 2008 12:06 Uhr

In amerikanischen Blogs kursiert ein internes Memo vom Mobilfunkprovider AT&T, wonach die Angestellten vom 15. Juni bis zum 12. Juli 2008 kein Urlaub nehmen dürfen. Der Grund: “… an exciting Summer Promotional Launch…”

So ein Memo gab es bei AT&T schon mal, nämlich kurz vor dem Start des iPhones am 29. Juni 2007. Die aktuelle Zeitspanne legt den hier schon mal geäußerten Verdacht nah, dass in den USA der Verkaufsstart des UMTS-iPhones genau auf den ersten Geburtstag des Smartphones fallen könnte.

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Testfeld Österreich – UMTS-iPhone kommt

Von: Dirk Kunde, Montag, 5. Mai 2008 18:39 Uhr

In Österreich hat T-Mobile, laut Zeitung Der Standard, auf einer Pressekonferenz den Vertrieb von UMTS-iPhones bestätigt. Wann genau das sein werde, sagte das Unternehmen allerdings nicht. Doch werde Österreich als eines der ersten europäischen Länder das Smartphone der dritten Mobilfunkgeneration im Programm haben.

Nach Aussage von T-Mobile Austria Marketingchef Hendrik Kasteel, werde es flexiblere Tarifangebote als bisher geben. Genaue Verkaufszahlen zum aktuellen iPhone wollte er nicht nennen. In einer Presseerklärung nach dem Start im März hieß es, man habe in den ersten beiden Tagen 1.000 Stück verkauft (und eins an Bryan Adams verschenkt). Mit der UMTS-Variante erhoffe man sich den Durchbruch beim Vertrieb.

Laut T-Mobile Austria kursieren seit Markteinführung geschätzte 18.000 iPhones in den österreichischen Netzen. Wie hoch der Anteil entsperrter Geräte (Jailbreak) ist, wollte T-Mobile nicht verraten. Dabei hatte Österreichs Bundeskanzler ja schon für einen kleinen Skandal mit einem entsperrten iPhone gesorgt.

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UMTS-Produktion gestartet – im Herbst im Handel

Von: Dirk Kunde, Sonntag, 4. Mai 2008 16:05 Uhr

Steigt der Wahrheitsgehalt einer Nachricht, wenn besonders viele darüber berichten? Ich bezweifle es, aber in Sachen UMTS-iPhone verdichten sich die Gerüchte. Da die Informationen aus unterschiedlichen Quellen stammen, ergibt sich mittlerweile ein recht schlüssiges und auch glaubwürdiges Bild.

Nun legt die Wirtschaftswoche nach und bezieht sich auf Informationen von Infineon, dem iPhone-Chip-Hersteller. Danach startet die Geräteproduktion in diesem Quartal. Steve Jobs dürfte, wie hier auch schon vermutet, auf der WWDC 2008 (9. bis 13. Juni) das UMTS-iPhone (3G) präsentieren. In den Handel könnten die Smartphones im Herbst kommen.

Hier sind alle bisherigen Beiträge zum Thema UMTS-iPhone: Eins, Zwei, Drei, Vier, Fünf und Sechs.

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