Audio und Video mit XBMC per AirPlay an einen Rechner senden

Von: Dirk Kunde, Montag, 26. März 2012 14:30 Uhr

Medien Center XBMC in der Version Eden mit AirPlay-Unterstützung (c) XBMCWer keine Apple TV-Box besitzt, aber gern per Airplay Videos oder Musik auf seinen Fernseher oder Stereoanlage übertragen möchte, muss den Umweg über einen Rechner gehen. Mit dem Medien Center XBMC wird der Computer AirPlay-tauglich.

Dazu installiert man auf dem Rechner die aktuelle Version Eden von XBMC. In den Einstellungen die Sprache auf Deutsch wechseln und dann bei  System / Einstellungen / NetzwerkAirPlay Inhalte empfangen aktivieren.

Die kabellose Übertragung funktioniert leider nicht mit DRM-geschützten Videos.

Ein Video per AirPlay an das XBMX Medien Center übertragen

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iPhone 5 im Video – leider nicht echt

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 10. August 2011 16:18 Uhr

Wie kann Apple so ein Anfängerfehler passieren? Da findet jemand auf der Apple-Webseite die Unterseiten für das kommende iPhone 5. Toll! Das hält Nutzer “iPhone5Website” gleich im Video fest. Vielen Dank.


Video bei YouTube ansehen

Leider ist das Ganze eine Fake. Pausiert man die Wiedergabe und schiebt den Wiedergabepunkt auf 0:00 wird im Adressfenster eine lokale Adresse auf einem Rechner sichtbar. Die hat der kleine Peter beim Schneiden übersehen. Anfängerfehler.

Aber ich frage mich, wer hat die Zeit, Lust und Laue eine komplette Fake-Apple-iPhone 5-Seite zu bauen?

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Watchlaterapp – das Video schaue ich mir später an

Von: Dirk Kunde, Freitag, 27. Mai 2011 9:29 Uhr

Oft stolpert man über ein Video, für das man momentan weder Zeit noch Muse hat. Später gucken, am besten im Bus oder in der Bahn, wäre toll. Aber Bookmarks und Downloads sind zu mühsam, vor allem schleppt man den Laptop nicht immer mit. Genau für diese Fälle gibt es die Watchlaterapp für das iPad.

Die Videos, die man beim Surfen auf dem Rechner findet, sendet man per Mail oder Bookmark (spezielles Bookmarklet) aus dem Browser an sein Konto bei Watchlaterapp. Die Videosammlung wird mit der App synchronisiert. Auf dem iPad kann man die meisten Videos herunterladen (cachen). Leider klappt das noch nicht mit allen Video-Plattformen, doch das liegt an den Zulassungsbestimmungen von Apple.

Man kann sich auf der Webseite Ordner anlegen, um Videos eigenen Rubriken zuzuordnen. Im Kaufpreis der App sind fünf Stunden Videospeicherung enthalten, weitere 300 Minuten gibt es als In-App-Kauf für 2,39 Euro. Eine App für das iPhone ist in Vorbereitung.

Meine Wertung
5 von 5 iPhones in der iPhone Fan Wertung


Preis: 2,39 Euro, Größe: 3,0 MB

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Dockingstation Octiv 450 von Altec Lansing

Von: Dirk Kunde, Mittwoch, 18. Mai 2011 11:17 Uhr

Die Altec Lansing Octiv 450 gehört zu den ersten Docking-Stations, die das iPad 2 unterstützen. Mit seinem stylischen Design das Octiv 450 nicht nur optisch zum iPad, sondern gibt Audio- und Videoinhalte in exzellenter Stereoqualität wieder.

Wir freuen uns Vorreiter bei den Lautsprecher-Dockingstationen für das iPad 2 zu sein“, sagt Stefan Wöger, Sales Manager DACH. „Das Octiv 450 bietet die perfekte Ergänzung zum iPad, denn es ist Halter, Soundsystem und Ladestation zugleich.“ Über den 30-Pin-Anschluss können iPad, iPhone oder iPod angeschlossen und aufgeladen werden. Dank des neuen Adapters kann das Audiosystem mit beiden Versionen des iPads genutzt werden. Er gibt dem iPad 2 optimalen Halt und liegt zusätzlich jeder Dockingstation bei. Für alle, die bereits über ein Octiv 450 verfügen und das Audiosystem nachrüsten wollen, ist der Adapter kostenfrei separat erhältlich.

Mittels der drehbaren Halterung lässt sich das iPad mit dem Octiv 450 im Hoch- und Querformat nutzen. Zudem kann die Neigung für zahlreiche Betrachtungswinkel verändert werden. Auf Basis der von Altec Lansing entwickelten Audio-Alignment-Technologie sind Lautsprecher, Gehäuse und Elektronik genau aufeinander abgestimmt und garantieren so besten Sound – selbst bei voller Lautstärke. Dabei eignet sich das Octiv 450 unter anderem auch für die Wiedergabe selbst aufgenommener Videos oder für Telefonate mit FaceTime, welche die neuen Kameras an der Vorder- und Rückseite des iPads ermöglichen.

Viele neue Infos, Gerüchte und Features rund um das iPhone 5 finden Sie auch bei unserem Partner iPhone News Blog.

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Movie Stiller: Wackelige Videos beruhigen

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 14. April 2011 9:50 Uhr

Wer Videos aus der Hand aufnimmt kennt das, die Aufnahmen wackeln. Ohne Stativ bekommt man einfach keine komplett ruhigen Filme mit dem iPhone hin.

Die App Movie Stiller beruhigt im Nachhinein Videoaufnahmen. Der Bearbeitungsalgorihmus erkennt horizontale und vertikale Bewegungen der Kamera und gleicht sie aus. Wie stark die Software das tun soll, lässt sich in den Einstellungen festlegen. Je höher der Wert gewählt wird, desto sanfter wirkt später die Kamerabewegung. Doch gleichzeitig entstehen schwarze Bildränder. Diese Ränder lassen sich mit der Skalierung vermeiden. Dabei wird das Bild künstlich vergrößert (herausgezoomt). Es wirkt zwar ruhiger, aber auch pixeliger und mitunter werden Menschen oder Objekte an den Rändern “abgeschnitten”.

Die Aufnahmen sollten nicht länger als zehn Minuten sein. Die Bearbeitung erfolgt auf dem iPhone, es ist also keine Internetverbindung notwendig. Die App benötigt mindestens  iOS 4.3 und funktioniert auf iPhone 3GS und4, dem iPod touch der 4. Generation sowie dem iPad 2.

Die App stammt aus der belgischen Entwicklerschmiede Creaceed, die auch Prizmo (Scanner) und Vocalia (Spracherkennung) entworfen haben. Den Vorher-Nachher-Effekt kann man im Video bestaunen. Wer die App selber einmal ausprobieren möchte, nimmt einfach an meinem kleinen Quiz teil. Es gibt fünf Promocodes zu gewinnen.


Video bei YouTube ansehen

Meine Wertung
Drei von fünf iPhones

Preis: 2,39 Euro, Größe: 6,8 MB

[quiz:finish]

Neben webweib erhalten noch Bernd Frielingsdorf, Emanuel, Basteluwe und Ulrich einen Promocode.

Es gibt etwas zu gewinnen. Wer Movie Stiller einmal ausprobieren möchte, beantwortet einfach folgende Frage:

In welchem Land sitzen die Entwickler von Movie Stiller?

Die fünf schnellsten Kommentatoren gewinnen einen Promocode für den deutschen AppStore. Gezogen wird am Montag, den 18. April 2011 un 15 Uhr. Tragt Eure Antwort als Kommentar unter diesem Beitrag ein – nur bei iPhone-Fan, nicht auf der Facebookseite).

[quiz:rules]

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Home Sharing: Musik und Videos freigeben

Von: Dirk Kunde, Freitag, 11. März 2011 14:12 Uhr

Mit iOS 4.3 kommt auch die Home Sharing Funktion. Mit der neuesten iTunes Version (10.2.1) kann man vom iPhone, iPad oder iPod touch (mit iOS 4.3) Medien vom Computer auf das mobile Gerät übertragen.

Das ist praktisch wenn der Rechner gerade anderweitig benutzt wird oder man ihn nicht in den anderen Raum schleppen will. So schaut man noch einen Film mit dem iPad im Bett. Oder das iPhone steckt in der Docking-Station in der Küche und man hört Musik vom Rechner.

Mit der Funktion hat man vom iPod im iPhone einen drahtlosen Zugriff auf alle Wiedergabelisten in der Rechner-Mediathek. Dazu muss auf dem Rechner in iTunes die Privatfreigabe (Erweitert/Privatfreigabe) mit einer Apple-ID aktiviert sein.

In den Einstellungen/iPod gibt man auf dem mobilen Gerät unter Privatfreigabe noch die Apple-ID samt Kennwort ein. Danach findet Ihr unter der Rubrik Mehr im iPod den Eintrag Freigegeben. Hier verbergen sich alle freigegebenen Mediatheken der Rechner, die im gleichen WLAN-Netz angemeldet sind.

Thema: Wie geht das? | Kommentare (4)

iOS 4.2: Einschränkungen bei AirPlay

Von: Dirk Kunde, Samstag, 13. November 2010 15:25 Uhr

Die neue Version von iTunes (10.1), die AirPlay unterstützt ist, verfügbar. Damit lassen sich Audio- und Videoinhalte drahtlos auf andere Geräte übertragen. Also beispielsweise eine Fernsehserie vom Rechner zu Apple TV bzw. den Fernseher oder ein Lied auf eine WLAN-Dockingstation. Doch die Realität sind noch traurig aus.

Das Symbol für AirPlay wird bei der Wiedergabe in iTunes zwar angezeigt, doch übertragen lässt sich nichts. Für meine Apple TV Box der ersten Generation liegt kein Update vor. Ich frage mich, ob sie jemals AirPlay-tauglich sein wird.

Die Docking-Station Zii Sound D5 von Creative steht nicht auf Apples Partnerliste. Keine Ahnung, ob man das 300 Euro teure Gerät nachrüsten kann. Was mich aber am meisten nervt, mein iPhone 3G S mit iOS 4.2 drauf, zeigt keinerlei Anzeichen von AirPlay. Nun berichtet 9to5mac, dass Apple AirPlay beim iPhone 3 einfach hat fallenlassen – von der S-Klasse ist nicht explizit die Rede. Fortsetzung folgt …

Thema: Nachrichten | Kommentare (2)

RückenDoc HD: Wenn das Kreuz schmerzt

Von: Dirk Kunde, Donnerstag, 28. Oktober 2010 10:42 Uhr

Isch han Rücken” und da ist Horst Schlämmer, stellvertretender Chefredakteur des Grevenbroicher Tagblatts nicht allein. Rückenbeschwerden sind längst eine Volkskrankheit. Bis zu 80 Prozent aller Menschen plagen sich irgendwann mal mit Rückschmerzen – die “Schreibtischtäter” unter Euch wissen bescheid. Dank Krankenkassenflyer wissen wir alle, was zu tun ist, machen es aber nicht. Vielleicht hilft es ja, wenn unser geliebtes iPhone oder das iPad uns die Übungen zeigt.

Mit RückenDoc bringt ihanwel eine Übungs-App auf das iPhone und in der HD-Version auf das iPad. Entwickler Hanno Welsch und Designerin Karin Müller haben sich Dr. med. Philipp Tanner, den Leiter der Abteilung Wirbelsäulenchirurgie im Klinikum Stuttgart, als Fachberater hinzugezogen. Gemeinsam entwickelten sie fünf Trainings-Programme zur Stärkung des Rückens, speziell der Hals- und Lendenwirbelsäule. Beschreibungen erläutert die Übungen, dazu sieht man Fotos und der Clou - Videos zeigen die genauen Bewegungsabläufe. Wer mag, kann eine Uhr mitlaufen lassen, um bei den Übungen nicht zu schummeln. Durchläuft man ein Programm, wird das in der Kalenderansicht in der Tagesübersicht angezeigt. So kann man sein Training leichter überwachen.

Drei Grundlagen-Videos zeigen anatomische Details der Rumpfmuskulatur, der Wirbelsäulenanatomie und was bei einem Bandscheibenvorfall passiert.

So, ihr Sesselhocker, hoch mit Euch: Seitstütz angewinkelt, Schulterbrücke und dann in den Superman light. Wer erst einmal testen möchte, findet jeweils eine Light-Version.

Meine Wertung
Vier von fünf iPhones

Preis: 4,99 Euro (iPhone) / 9,99 Euro (iPad), Größe: 133 MB /123 MB

Thema: Apps, iPad, Videos | Kommentare (2)

Video-Tutorial Folge 9: Ein Knopf – viele Funktionen

Von: Dirk Kunde, Montag, 22. März 2010 16:11 Uhr


Weitere Folgen findest Du in der Rubrik Video.

Thema: Tutorial-Videos, Videos | Kommentare (2)

Video-Tutorial Folge 8: Tipps fürs Tippen

Von: Dirk Kunde, Freitag, 19. März 2010 10:00 Uhr


Weitere Folgen findest Du in der Rubrik Video.

Thema: Tutorial-Videos, Videos | Kommentare (6)


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