Sonos Subwoofer – das kraftvolle O

8.0iPF-Note
Sonos_Subwoofer

Mit dem Sub(woofer) rundet Sonos sein kabelloses Musiksystem für zuhause ab. Das 16 Kilogramm schwere, glänzende O wird irgendwo im den Raum platziert – stehend oder liegend – nur eine Steckdose sollte in der Nähe sein. Der Nutzer drückt auf einen Knopf an der Außenseite und schon verbindet sich die Bassbox mit den übrigen Lautsprechern im Raum. Force Cancelling Wie stark der Sub tiefe Töne (Frequenzgang bis 25 Hertz) bei Pophits, Klassik oder Soul betonen soll, legt man mit einem Fingerwisch in der App fest. Die schwarze Kiste (40,2 x 15,8 x 28 cm) verleiht dem Audiosystem den kraftvollen Druck, den man gelegentlich bei den kompakten Lautsprechern Play 3 und Play 5 vermisst hat. Es erstaunt, dass die beiden Membrane, die jeweils von einem digitalen Verstärker gefüttert werden, genau gegenüberliegend montiert sind. Doch Sonos nennt das Force-Cancelling. So heben sich störende Klangwellen, die das Gehäuse zum Schwinken bringen würden, auf…. Weiterlesen →

Alles in einer Heim-Wolke mit dem MyBook Live

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Cloud-Speicher stehen hoch im Kurs. Mit dem MyBook Live von Western Digital zieht bei Dir zuhause eine Wolke ein. Der Netzwerkspeicher (NAS – Network Attached Storage) im Test verfügt über zwei Terabyte Speichervolumen, versteht sich mit Windows- und Mac-Rechnern, Smartphones und Tablets. Seine Aufgabe: Datensicherung, Fernzugriff von außen und Medienwiedergabe von Musik, Videos und Fotos. Das Zubehör hat das Format eines dicken Buches, steht hochkant neben dem Router und ist per Ethernet-Kabel verbunden. Ansonsten ist auf der Rückseite nur noch ein Eingang für den Stromanschluss sowie ein Kensington-Schloss. Außer jeweils einer LED-Leuchte auf der Vorder- und Rückseite, lenkt nichts vom schlichten Design ab. Somit darf das MyBook sogar ins Wohnzimmer-Regal – denn leise ist die Wolke. Sie kommt ohne Lüfter aus und nur wenn die Platte aktiv ist, hört mein ein leises Kalckern. Daten auch unterwegs im Griff Aber seine größte Stärke: Der Fernzugriff per App oder Browser. Damit hat… Weiterlesen →

Lautsprecher aus Apples für Apple – der Logitech UE Air Speaker

7.4iPF-Note
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Ja, die Überschrift verwirrt erst einmal. Aber das kleine Wortspiel konnte ich mir nicht verkneifen: Der Zubehörhersteller Logitech wurde 1981 in Apples im schweizerischen Kanton Waadt gegründet. Neben Mäusen und Tastaturen ist auch ein AirPlay-tauglicher Lautsprecher im Programm. Der Name Logitech UE Air Speakerklingt etwas sperrig, aber den muss man ja nicht allzu oft sagen. Wichtiger ist, der Lautsprecher klingt gut. Um dem nachzugehen, hatte ich das Gerät einige Tage im Test, wie zuvor auch schon ähnliche Modelle von B&W, Sonos und Teufel. Vorab ein großes Dankeschön an Apple: Alle guten Zubehörhersteller orientieren sich an der Design-Sprache aus Cupertino  – beim Produkt als auch den Verpackungen. Das ist auch beim UE Air Speaker so. Das Geräte kommt mit wenigen Verpackungselementen aus, ist schnell aufgestellt und an eine Steckdose angeschlossen. Für ganz Eilige befindet sich bereits auf der Innenseite des Kartons eine gezeichnete Anleitung. Für das erste Hochfahren benötigt der Lautsprecher… Weiterlesen →

Die Sonne lädt Deine Freisprecheinrichtung

6.3iPF-Note
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Die BeeWi BBS020 ist eine praktische Bluetooth-Freisprecheinrichtung für das Auto aber auch Daheim oder im Büro. Das kleine Kästchen (100 x 48 x 8 mm) kommt in eine Halterung mit zwei Saugnäpfen. So drückt man die BBS020 an die Front- oder Fensterscheibe. Fertig, schon wird telefoniert, ohne dass Handy in der Hand halten zu müssen. Ein Digital Sound Processor sorgt für Echounterdrückung und Rauschminderung im Auto. Den größten Teil nimmt der 1 Watt-Lautsprecher ein. Vollduplex sorgt für gute Verständigung, auch wenn beide Gesprächspartner zeitgleich reden. Daneben ist ein einziger Knopf mit einem Hörer-Symbol. Damit wird alles gesteuert: An, Aus, Annehmen, Auflegen, Bluetooth-Paarungsmodus, Batteriezustand (rotes Blinken). Auf der Oberseite ist noch ein Wippe für die Lautstärke und an der Seite ein Mikro-USB-Eingang. Per Kabel kann man die 340 mAH Li-Polymer-Batterie aufladen, falls der Wagen zu lange in einer dunklen Garage stand. Ansonsten übernimmt die Sonne diese Aufgabe. Auf der Rückseite ist… Weiterlesen →

Lautsprecher iTeufel Air setzt auf AirPlay

3.3iPF-Note
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Der Lautsprecher iTeufel Air des renommierten Berliner Herstellers kommt im Lounge-Look daher: schneeweiße Schale, schwarzer Stoffbezug und silberner Fuß. Außer dem Stromkabel auf der Rückseite stört nichts das Design-Bild. Die Musik kommt kabellos zur Box, vorzugsweise aus Geräten mit einem angebissenen Apfel drauf – das verrät ja das i im Namen. AirPlay nennt Apple seine drahtlose Übertragung von Audio-Inhalten. Rechner mit iTunes, iPhones, iPod touches und iPads senden Songs auf diesem Weg an den Lautsprecher. Das System ist für mehrere Räume ausgelegt, so kann man in der Küche andere Musik laufen lassen als im Arbeits- oder Wohnzimmer. Doch mit Blick auf den Preis von rund 500 Euro ist die Anschaffung mehrerer Lautsprecher ein teures Musikvergnügen. Der iTeufel Air wird über einen Browser-Zugang im heimischen WLAN (802.11b/g) mit Wunschnamen eingebunden. So finden alle Geräte, die AirPlay-fähig sind und ebenfalls im Netz funken, die Abspielstation. Der Klang ist, wie bei Teufel zu… Weiterlesen →

Der iPömpel als iPhone-Ständer

7.3iPF-Note
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Dass ein Pömpel (oder wie das Ding in Eurer Gegend nun mal heißen mag) ein praktischer Helfer ist, weiß jeder, dessen Abfluss mal verstopft war. Die kleine Variante (4,4 cm hoch, 3,3 cm Saugnapf-Durchmesser) ist ein toller iPhone-Ständer. Gerade wenn man im Querformat ein Video schaut, mag man das Smartphone nicht ständig in der Hand halten. Mit dem iPlunge steht das iPhone sicher und fest auf einem Tisch. Der iPömpel nimmt nicht viel Platz in einer Reisetasche ein und ist ein nettes Accessoir für den Schreibtisch – da fängt die nette Kollegin bestimmt ein Gespräch an. Nach meiner Begeisterung für den Glif als praktischen iPhone-Halter, hat der iPlunge mein Herz erobert. Vielen Dank an Katja für das tolle Geschenk. Den iPömpel gibt es als iPlunge von Fred und anderen Anbietern ab 5 Euro bei Amazon.

Glif: Komischer Name, hoher Nutzen

7.5iPF-Note
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Längere Videoaufnahmen vom iPhone kann man eigentlich niemandem zumuten. Das sind die quälenden Dia-Shows der 10er Jahre. Vor allem, wenn ganz Kreative mit iMovie den letzten Urlaub auf Spielfilmlänge pimpen. Mehr Ruhe ins Bild bringt der Glif. Komischer Name, aber ein tolles Ding. In meiner gesamten Tester-Karriere, hatte ich noch kein Zubehör, dass so viel Nutzen pro Euro und Quadratzentimeter Material gestiftet hat. Das kleine Plastikding (7,5 x 3,0 x 1,5 cm) ist ein Halter für das iPhone 4 und 4S. Mit seinem 1/4 Zoll Gewinde (6,35 mm Außendurchmesser) passt es auf klassische Stative. Damit werden neben Fotos auch Videoaufnahmen deutlich besser. Dabei steckt man das iPhone lediglich seitlich in den Glif, es gibt eine Aussparung für den Stummschalter und die Lautstärkeknöpfe. Trotz der simplen Montage sitzt das Smartphone fest und sicher. Mir ist es bei meinen Testaufnahmen über die Weihnachtstage nie aus der Halterung gerutscht. Wer wilde Aufnahmen an… Weiterlesen →

Das geht doch mit dem Teufel zu – Musik kabellos mit dem iPhone steuern

4.3iPF-Note
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Beim Musikhören möchte ich mein iPhone nicht aus der Hand legen. Es soll nicht auf einer Docking-Station stecken und auch nicht per Kabel mit der Anlage verbunden sein. Smart ist es nur, wenn ich das Phone weiterhin benutzen kann. Genau das bekommt bekommt Raumfeld by Teufel mit seiner Streaming-Lösung hin. Die Raumfeld Speaker in Größe M sind Zweiwege-Aktivlautsprecher mit einem 25 mm Hochtöner und einem 130 mm Tieftöner. In der Master-Box befinden sich ein 120 Watt starker Verstärker sowie ein WLAN-Empfänger. Im Test hing die Box allerdings an einem Netzwerkkabel (Ethernet), das empfiehlt auch der Hersteller für unterbrechungsfreien Musikgenuss. Die Musik kommt aus dem Internet oder von einem anderen Speichermedium, aber nicht aus dem iPhone. Das Smartphone dient zusammen mit der App Raumfeld Controller lediglich als Fernbedienung.Der Vorteil: Die Batterie wird geschont und man kann problemlos Mails schreiben, Spiele spielen oder twittern. Der Nachteil: Man kann nicht seine Musiksammlung vom… Weiterlesen →

Die heimische Stereoanlage iPhone-tauglich machen

Sein iPhone möchte man nur selten auf eine Dockingstation stecken oder per Kabel mit der Stereoanlage verbinden. Denn man kann in dieser Zeit nichts anderes mit seinem Smartphone machen – keine Mails verschicken, keine Status-Updates lesen. Der Bluetooth Stecker BBR 100 von BeeWi ist da eine praktische und günstige (ca. 23 Euro) Lösung. Der weiße Stecker kommt in eine Steckdose in der Nähe Deiner Stereoanlage oder Deiner Aktiv-Boxen. Sobald er mit Strom versorgt ist, signalisiert ein blaues Licht Sendebereitschaft. Jetzt verbindest Du Deine Anlage per Audio-Kabel mit einem 3,5 mm Klinkenstecker mit dem Zubehör und es kann losgehen. Bluetooth im iPhone aktivieren, mit der BBR 100 verbinden und in einem Umkreis von zehn Metern sendet das Smartphone sauberen HiFi-Stereosound an die Anlage. Der runde Steckerkopf mit einem Durchmesser von 4,5 cm hat an der Seite noch einen USB-Eingang. Somit kannst Du den Stecker auch zum Aufladen des iPhones verwenden.

Musik-Streaming mit der Sonos Play:3

6.0iPF-Note
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Wie wäre es, wenn man jeden Song der Welt zuhause auf der Stereoanlage abspielen könnte? Ok, manche Leute haben eine beeindruckende CD-Sammlung, aber alle Lieder? Mit der Play:3 von Sonos hält Streaming Einzug ins Wohnzimmer, die Küche, das Bad, das Arbeits- und das Schlafzimmer. Die Boxen kann man in der gesamten Wohnung verteilen, sie brauchen nur eine Steckdose. Die Musik kommt aus dem Internet – WLAN-Verbindung vorausgesetzt. Die Auswahl möglicher Lieder und Quellen erschlägt einen förmlich. Fangen wir mal ganz klein an: Napster. Das Sonos-System kommt mit einem 30-tägigen Testkonto. Dazu muss man sich nur bei Sonos registrieren. Dann stehen einem sämtliche Hits, Chart-Listen, Radios- und Themenkanäle zur Verfügung. In meinem Test gab es keinen Musikwunsch, den Napster nicht erfüllen konnte - 15 Millionen Songs stehen laut Eigenwerbung zur Auswahl. Nach dem kostenlosen Test, gibt es Napster ab 7,95 Euro pro Monat, mit Aufpreis auch unterwegs auf dem Smartphone. Musik, Musik,… Weiterlesen →