Perfekter Sound für unterwegs – Philips Fidelio Kopfhörer im Test

Meine Ohren glühen noch ein wenig. Ich habe die letzten Wochen zwei On-Ear-Kopfhörer von Philips ausprobiert – auf der Straße, im Büro, im Flieger und in der Bahn. Kopfhörer gibt es viele, das Besondere bei den beiden: einer hat eine aktive Geräuschunterdrückung, der andere nutzt den Lightning-Anschluss, verarbeitet also digitale Musiksignale. Beide Modelle gehören der gehobenen Kategorie an, was man zum einen am Preis, zum anderen am Namenszusatz Fidelio sieht. Damit kennzeichnet Philips seine Top-Geräte. Dabei stellt Philips gar keine Kopfhörer mehr her. Der niederländische Technik-Konzern setzt komplett auf Wohlfühl- und Gesundheitsprodukte. Geblieben ist nur noch der Name und dahinter steckt jetzt Gibson Innovation (ja, die mit den Gitarren). Philips Fidelio NC1 mit aktiver Geräuschunterdrückung Psst, Ruhe! Die aktive Geräuschunterdrückung ist für mich der pure Luxus. Ist die eingeschaltet, realisiert man erst mal, wie laut es eigentlich um einen herum ist. Den Schieberegler kann man auch aktivieren, wenn keine Musik… Weiterlesen →

Fitbit Charge: Der Schrittezähler erkennt auch Anrufe

Den Schrittzähler Flex von Fitbit habe ich schon mal vorgestellt, nun legt der US-Hersteller nach und erweitert seine Modellreihe der intelligenten Armbänder. Wesentliche Neuerungen sind die kontinuierliche Messung der Herzfrequenz sowie die Anzeige von Telefonfunktionen des iPhones. Der Fitbit Charge (130 Euro) zeigt bei eingehendem Anrufen die Nummer im Display an oder falls der Anrufer im Telefonbuch gespeichert ist, sieht man den Namen. Praktisch, wenn man das iPhone gerade nicht in der Hand hat und so entscheiden kann, ob man ran geht oder nicht. Der Charge HR (Heart Rate, 150 Euro) erfasst kontinuierlich die Herzfrequenz seines Trägers. Das tut auch der Surge (250 Euro), doch diese fast-Smartwatch kann auch Anrufe und SMS auf dem Display anzeigen sowie die Musikwiedergabe auf dem iPhone steuern. Zum Test hatte ich den Charge am Handgelenk, hoffe aber noch auf ein Testgerät mit Herzschlagmessung. Wie schon beim Flex, sitzt der breitere Charge bequem am Arm…. Weiterlesen →

Alarmanlage für iPhone-Fans – Gigaset Elements

Praktisch, jedes Mal wenn jemand die Wohnung betritt, bekomme ich auf dem iPhone eine Nachricht. So weiß ich, wann die anderen Familienmitglieder zuhause sind, als auch ob sich jemand in meiner Abwesenheit unerlaubt Zugang verschafft. Mehr Sicherheit – auch in Mietwohnungen Gigaset Elements funktioniert aber auch in jedem Haus oder Wohnung. Insbesondere für Mietwohnungen ist die Sicherheitsanlage geeignet, da die Sensoren über Klebeflächen montiert werden – da muss weder gebohrt noch Kabel verlegt werden. Aber fangen wir vorn an: Gigaset, die machen doch DECT-Telefone. Das stimmt. Aber nun ist das Unternehmen in das Segment Smart Home eingestiegen. Den Auftakt bilden die Gigaset Elements, eine Raumüberwachung und Alarmanlage für das iPhone. Sobald daheim ein Fenster oder die Haustür geöffnet werden, der Bewegungsmelder aktiviert wird, erhält man per Mail oder Push Notification eine Meldung auf´s Smartphone. Gigaset Elements Starter Kit Im Starter Kit (199,99 Euro), das mir kostenlos für den Test überlassen… Weiterlesen →

Auf Schritt und Tritt mit dem Jawbone Up24

Jawbone Up24 – Ein Armband, viele Funktionen. Das Up24 ist Schrittzähler, Wecker, Schlafmonitor, Ernährungs- und Diät-Berater in einem. Unglaublich wie viel Technik in dem gummierten Armband steckt und das bei gerade mal 23 Gramm Gewicht. Ein Dreiachsiger Beschleunigungsensor bekommt jeden Schritt des Trägers mit. Aber nicht nur die wellenartige Form und das schnelle Über- und Abstreifen des offenen Armbands begeistert. Auch die Optik der dazugehörigen App ist ansprechend und macht die erstmalige Konfiguration zum Kinderspiel: Von der Kopplung per Bluetooth und der Eingabe der notwendigen Daten (Geschlecht, Alter, Größe, Gewicht) bis zu den Mitteilungen über Schlaf, Schritte, Training, Mahlzeiten, Getränke und Stimmungslage, ist alles einfach einzustellen. Hierbei kann man seinem Armband auch einen Namen geben. Man kann das Up24 als Wecker einrichten. Das hat den Vorteil für den Partner, dass er oder sie nicht wach wird, wenn das Armband beim Träger vibriert. Zum Schluss legt man noch seine Ziele fest,… Weiterlesen →

Und es hat Boom gemacht – UE Boom für unterwegs

Die UE Boom liegt in der Hand wie eine 0,5 Liter Bierdose. Aber sie klingt natürlich deutlich besser, die Boom ist ein mobiler Lautsprecher für die Gartenparty, den Camping oder den Hörbuch-Abend auf dem Balkon. Das UE steht für Ultimate Ears. Das ist eine Marke von Logitech, die sich bei Profi-Musikern in Sachen In-Ear-Kopfhörern einen Namen gemacht hat. Boom steht für den erstaunlich guten Sound des kompakten Lautsprechers im farbigen 360 Grad-Look. Die Musik kann von jedem Bluetooth-fähigen Gerät mit Advanced Audio Distribution Profile (A2DP) kommen – also iPhone, iPad, MacBook Pro. Ist Bluetooth aktiviert, spielt man nicht nur aus der Musik-App, sondern auch von Radio.de, dem Amazon Cloud Player oder jeder anderen Audio-App. Die Bluetooth-Reichweite liegt bei rund zehn Metern. Aber auch Smartphones mit NFC können Töne an die Box übertragen. Falls der Laptop oder die Audio-Anlage kein Bluetooth unterstützen, hilft ein Audiokabel. Die UE Boom verfügt über einen… Weiterlesen →

Die Kilos im Blick – mit der Aria-Waage von Fitbit

Wie praktisch, die Aria-Waage sendet  Messergebnisse direkt an das Fitbit-Konto. So hat man in der gleichnamigen App sein Körpergewicht stets im Blick. Der Trend zu Wearables in Form von Schrittzählern ist unverkennbar. Doch die Armbänder sind (Daten-)Inseln. Der Nutzer erfasst seine Schritte und vielleicht noch seinen Schlaf. Doch Ernährung und Gewicht muss er manuell erfassen. Mit WLAN-fähigen Waagen wird das Ganze etwas einfacher. Apple hat bereits den ersten Schritt zu einer Vereinfachung getan, indem das iPhone 5S mit seinen Sensoren Bewegungen des Trägers erfasst, die der M7-Prozessor an die jeweilige Fitness-Apps weitergibt. Ein Schrittzähler am Arm ist nicht mehr notwendig. Und mit dem HealthKit ab iOS 8 geht Apple noch einen Schritt weiter. In der kommenden Version des Betriebssystems aggregiert das Smartphone auf Wunsche sämtliche Körperdaten von Herzfrequenz, über Blutdruck und -gruppe bis hin zu getanen Schritten. Wiegen leicht gemacht Das eigene Körpergewicht wird man allerdings niemals mit iPhone und… Weiterlesen →

Heimkino-Sound mit der Sonos Playbar

Sonos bringt nicht nur Musik in jeden Raum, sondern sorgt mit der Playbar auch für Heimkino-Feeling. Die längliche Lautsprecher-Box (90 x 40 x 8 cm) positioniert man unter dem Fernseher. Man kann sie ins Regal legen oder an der Wand befestigen. Wer keinen weiteren Sonos-Lautsprecher besitzt, benötigt entweder eine Ethernet-Verbindung zum heimischen Router oder eine so genannte Bridge, die die Verbindung zum Router per Funk erledigt. Sonos setzt auf sein eigenes Funknetzwerk und nutzt nicht das WLAN-Signal. Somit kommt es bei Audio-Übertragungen zu keinen Aussetzern sowie einer besseren Audioqualität. Für den Film-Sound wird der Internet-Zugang zwar nicht benötigt, doch wer auf der Playbar auch Musik-Streaming-Dienste (u.a. Napster, Spotify, Amazon Cloud Player, Google Play Music) nutzen möchte, benötigt die Funkverbindung. Von einem Computer kann man mit der Sonos-Software sogar seine Audible-Hörbücher auf der Playbar abspielen. Der 5,4 kg schwere Lautsprecher wird nicht, wie eigentlich zu vermuten, an den AV-Receiver angeschlossen, sondern… Weiterlesen →

Lautsprecher und Lampe in einem – die Awox Striim Light WiFi

Die Awox Striim Light Wi-Fi (SL-W10) ist dimmbare Glühbirne und Lautsprecher in einem. Hört sich erst mal nach einer komischen Kombination an, doch in kleinen Räumen, in denen man keine weitere Stellfläche für Lautsprecher hat, wie beispielsweise in der Küche oder im Schlafzimmer, ist die Musiklampe eine Alternative. Allerdings muss die Lampe einen ausreichend großen Schirm haben. Mit seinen Ausmaßen von 11,2 x 9,5 cm ist die Awox deutlich größer als auch schwerer (400 g) als eine klassische LED-Leuchte. Das Gewinde ist für klassische Schraubfassungen (E 27) gedacht. Komplexe Einrichtung der Musiklampe Nach dem Eindrehen, installiert man auf dem iPhone die App Awox Striim Control. Unter Phone / Configure a new audio device findet man die Auswahl für die Musiklampe, die sich nun per WPS oder WLAN konfigurieren lässt. Ich wähle WLAN und dann wird es reichlich komplex: Nach Anleitung schalte ich die Lampe ein, warte 30 Sekunden. Dann schalte… Weiterlesen →

Mehr Bewegung mit dem ViFit von Medisana

Wer seine Schritte zählt, macht auch mehr. So einfach ist das Konzept von Bewegungssensoren wie dem ViFit von Medisana. Der schwarze Kunststoffclip kommt an den Hosenbund und registriert jeden Schritt seines Trägers. Wobei: Man steckt ihn besser in die Hosentasche, denn ich habe das kleine Ding (5,8 x 2,1 x 1,5 cm und 11,5 g leicht) in der Testphase gleich zwei Mal verloren. Zu Beginn gibt man seine Bewegungsziele vor, also wie viele Schritte man pro Tag machen möchte. Ein gesundes Ziel sind 8.000 Schritte, was dann eher Treppe als Fahrstuhl und laufen statt Taxi bedeutet. Aus der körperlichen Aktivität erreichnet der Tracker auch den Kalorienverbrauch. Auf Knopfdruck sieht im im einzeiligen OLED-Display Schritte, Strecke, erreichtes Tagesziel in Prozent, verbrannte Kalorien, den Ladezustand der Batterie, Uhrzeit, Datum oder Aktivitätsdauer in Stunden. Der Clip speichert die Ergebnisse der vergangenen 15 Tage. ViFit Datenauswertung Ein Datenabgleich mit der App VitaDock auf dem… Weiterlesen →

Sonos-Nachwuchs: Der Lautsprecher hört auf den Namen Play 1

Das Soundsystem von Sonos hat vor einiger Zeit Nachwuchs bekommen: der Play 1. Der Lausprecher (199 €) in Schwarz oder Weiß mit den Ausmaßen 12 x 12 x 16 cm ist für kleinere Räume gedacht. Also in der Küche, im Arbeitszimmer oder im Bad. Die höhere Luftfeuchtigkeit macht dem Play 1 nichts aus, nur komplett wasserdicht ist er nicht. Danke der zwei Lautsprecher-Membrane, einem digitalen Verstärker und dem Gewicht von 1,85 kg hat der Play 1 für einen erstaunlich satten Klang. Den kleinen Bruder der Play:3- und Play:5-Lausprecher kann man auch als Surround-Box für das Heimkino einsetzen. Unter den Fernseher bzw. das Beamer-Bild platziert man die Sonos Playbar. Für kraftvolle Bässe sorgt der schicke Subwoofer in O-Form. Zwei Play 1 dienen in einem 5.1 System als hinteres Boxen-Paar. Dank des Gewindes (1/4 Zoll) auf der Lautsprecher-Rückseite, kann man den Play 1 auch an der Wand oder an einem Standfuß montieren. Modulares… Weiterlesen →