Das iPhone zur Elektrozigarette machen

elektrozigarette

Rauchen mit dem iPhone. Ein Bierchen im iPhone, das kennt man aus den Anfangstagen des Smartphones, nun kann man mit dem Vapo Case auch eine paffen. Und das ist deutlich realer als das kühle Helle. Tank mit Mundstück aufschrauben und man hat eine eZigarette. Die Hülle schützt das iPhone und versorgt die Elektrozigarette mit Energie. Der wiederaufladbare Akku hat 2.000 mAh und lässt sich über einen separaten Micro-USB-Anschluss aufladen. Leider gibt es das Zubehör nur in den USA (60 Dollar) und auch nur für das iPhone 5/5S. Wer es mal mit einer richtigen Elektrozigarette probieren möchte, findet auf dieser Seite etliche Startersets. Die E-Zigarette besteht aus einem Akku, der Flüssigkeit (genannt: Liquid) in einem Verdampfer erhitzt. Zieht der Raucher am Mundstück, entsteht der typische Zigarettenqualm. Da hier allerdings nichts verbrannt wird, gilt die Elektrozigarette laut Gesetzgeber als eigenständiges Genussmittel. Von Lemon bis Lebkuchen Den Genuss kann sich der Elektro-Raucher nach… Weiterlesen →

Einmal drücken – ganz viele Funktionen: Coopy, der programmierbare Notrufknopf

COOPY

Manche Dinge dauern mit einem Smartphone einfach zu lange. Ein Knopfdruck – fertig. Das wäre praktisch, vor allem, wem man gerade keine Hand (und Augen) für das Display frei hat. Schnell auf dem Rad den eigenen Standort versenden, so dass der Partner daheim weiß, wann er oder sie das Nudelwasser zum Kochen bringen kann. Ein Familienfoto per Selbstauslöser schießen, das Licht auf der Terrasse ausschalten. Das Garagentor öffnen oder einen Fake-Call auf das eigene iPhone senden, so dass man einen Grund hat aus diesem langweiligen Gespräch / Besprechung zu fliehen. Notruf, Standort und Nachricht mit einem Knopfdruck versenden Es gibt aber auch Situationen, in denen ein Notrufknopf praktisch wäre. Abends, im Dunkeln auf dem Heimweg, wenn einen ein ungutes Gefühl beschleicht. Da ist doch jemand hinter mir. Mit einem Knopfdruck hat man eine Textnachricht mit Standortdaten an den Partner geschickt und einen Anruf an die Polizei gestartet. Oder man hängt… Weiterlesen →

Lily, die Kamera-Drohne die Dir folgt

Lily Drohne

Es ist ein beeindruckendes Produktvideo: Drohne hochwerfen und losfahren – Lily macht den Rest. Während man bei klassischen Drohnen immer noch einen Piloten bzw. Kameramann am iPhone oder iPad für Videoaufnahmen benötigt, macht Lily alles allein. Nach dem Abwurf starten die vier Rotoren und die fliegende Kamera richtet sich in der Luft aus. Dabei folgt sie einem Tracker (Sender), den man in der Jackentasche oder am Handgelenk trägt. Bewegt sich der Träger des Trackers, folgt Lily. Gleichzeitig filmt sie. Mit einem Fingerdruck auf den Tracker schießt die eingebaute Kamera ein Foto. Bis zu 40 km/h schnell Die fliegenden Kamera ist wasserdicht, das gilt auch für den Tracker, wenn er sich in der Armbandhalterung befindet. Die Batterie des Trackers hält bis zu vier Stunden und kann über ein Micro-USB-Kabel aufgeladen werden.  Die Li-Ion Batterie in der Drohne reicht für 20 Minuten Flugzeit. Gefilmt wird in HD (1080p) und Fotos sind maximal… Weiterlesen →

Die eigene Herzfrequenz mit Fitbit Charge HR im Blick behalten

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„Wie hoch ist Deine Herzfrequenz?“ „Keine Ahnung!“ So ging mir das bis vor Kurzem auch. Derartige Werte erfährt man nur, wenn man mal zum Arzt geht. Dabei ist es durchaus sinnvoll, zu wissen, dass der eigene Ruheplus bei 73 Schlägen pro Minute (bpm) liegt. Wer Sport treibt oder Gewicht durch Bewegung verlieren möchte, sieht anhand seines kleiner werdenden Ruhepulses, dass sein Training wirkt. Das Herz ist ein Muskel, wird er trainiert, nimmt die Muskelmasse zu. Pro Herzschlag wird mehr Blut transportiert, somit ist die Herzfrequenz eines trainierten Menschens im Ruhezustand niedriger. Mit dem Armband Fitbit Charge HR (Heart Rate) hat man seine Herzfrequenz dauerhaft im Blick Niedrigere Herzfrequenz im Ruhezustand Die maximale Herzfrequenz beim Sport sollte laut Faustformel nicht über `220 minus Alter = Herzfrequenz´ liegen. Doch Geschlecht, Alter, Gewicht und Trainingsgrad spielen ebenfalls eine Rolle, darum verweise ich auf diesen komplexeren Rechner. Wie misst das Armband die Herzfrequenz? Auf… Weiterlesen →

Amazon Fire TV Stick: Mein Smart TV hört auf´s Wort

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Schon mal überlegt einen Smart TV anzuschaffen? Dann hätte man Zugriff auf Streaming-Angebote und die Mediatheken etlicher Sender. Man könnte Spiele spielen und eigene Fotos auf dem großen Bildschirm betrachten. Allerdings kostet so ein Fernseher noch eine vierstellige Summe. Wenn Du mit Deinem jetzigen Gerät zufrieden bist, kannst Du für 40 Euro einen Smart TV draus machen. Einzige Voraussetzung: Ein freier HDMI-Steckplatz und ein USB-Anschluss. Der Amazon Fire TV Stick ist ein kleiner (84,9 x 25 x 11,5 mm) und leichter (25,1 g) HDMI-Stick, der sich überall hin mitnehmen lässt, also zu Freunden oder auf Reisen ins Hotelzimmer. Der schwarze Stick mit Dual-Core-Prozessor und einem Gigabyte Arbeitsspeicher macht den Fernseher zum Computer mit Smart TV-Funktionen. Besonders gefällt mir die Sprachsteuerung über das iPhone. Mit der App Fire TV hat man nicht nur eine klassische Fernbedienung, sondern bekommt auch eine Sprachsuche. Einfach das Mikrofonsymbol antippen und sagen: „Suche Big Bang Theory„…. Weiterlesen →

App-Schließen mit dem Smartphone – Bluetooth Türschloss

Bluetooth Türschlösser

Das Thema Smart Home beginnt an der Haustür und damit am Schloss. Mit Bluetooth-Schlössern entriegelt die Tür automatisch, sobald man sich mit dem iPhone der Haustür nähert. Praktisch, wenn man die Hände voll hat. Unpraktisch, wenn ein Dieb das iPhone geklaut hat und weiß, wo man wohnt. Noki wird über den vorhandenen Schlüssel gestülpt Zwei Anbieter mit App-gesteuerten Türschlössern möchte ich hier vorstellen. Den Anfang macht Noki (ausgesprochen No Key) aus Österreich. Die Idee entstand im Grazer Company Builder Up to Eleven und ist aktuell die erfolgreichste Kickstarter-Kampagne in Deutschland. Innerhalb von 8 Stunden und 40 Minuten wurde am ersten Tag das Finanzierungsziel von 125.000 Euro erreicht. Wird nun bis zum 27. Juni 2015 die Summe von 235.000 Euro erreicht, ist eine Smartwatch-App geplant, mit der sich Noki von Apple- und Android-Smartwatches komfortabel bedienen lässt. Werden 270.000 Euro eingespielt, stellt Noki eine API (Schnittstelle) für Keyturner und Bridge bereit. Damit… Weiterlesen →

Der App-Run auf die Apple Watch – jeder will sofort dabei sein

Apps für die Apple Watch

Von der Apple Watch dürften erst sehr wenige im Umlauf sein. Am 24. April 2015 begann offiziell die Auslieferung bzw. der Verkauf. Doch nur die frühen Vorbesteller dürften eine Uhr erhalten haben sowie einige Promis wie Beyoncé oder Karl Lagerfeld, die mit Apple Watch am Handgelenk fotografiert wurden. Wer jetzt (im April) bestellt, erhält als Lieferdatum im Apple Store Juni 2015 angezeigt. Meist kommt ja erst eine neue Hardware und nach und nach gibt es die passende Software dazu. Bei der Apple Watch ist es anders herum: Es sind bereits rund 2.500 Apps für die Smartwatch verfügbar. Da die Uhr nur im Zusammenspiel mit dem iPhone richtig funktioniert, war es für die Entwickler nicht sonderlich aufwändig ihre iPhone-apps anzupassen. Hier einige Beispiele, zu denen in ich den letzten Tagen Pressemitteilungen erhalten habe: Capitaine Train: Die App visualisiert alle relevanten Informationen für die Bahnreise. Vor der Abfahrt bis zur Ankunft, alles… Weiterlesen →