Whatever you want, what never you need …“ – App-Huey ist für iPhone-Fan in Tokio unterwegs und bringt uns die Technikbeigeisterung der Bevölkerung näher.

In Tokyos „Electric City“ gibt es neben unfassbar gestylten Manga-Mädchen auch einiges an unsinnigem Zubehör für iPhones, Pods und Pads.
Denk dir etwas aus Plastik aus, was an das Gehäuse, den Kopfhöreranschluss oder den Port passen könnte, hier kannst du es kaufen. Versprochen!
Da es vieles von dem Quatsch ja auch schon im Internet gibt, hab ich darauf verzichtet, etwas zu erstehen.

Aber es gibt auch Produkt-Neuigkeiten! Hier in Japan ist bereits die neue iPhone-, iPod- und iPad-Generation raus. Das „3F“ (F stehe für foreign).

Da stehen natürlich alle Schlange! Wobei sie vo dem MacColletion Shop stehen, weil hier Konami ein iPad-Spiel bewirbt. Doch dieses Spiel hat sich mit nicht erschlossen. Es heisst „Reflec Beat Plus“ und die Nutzer lassen mit allen zur Verfügung stehenden Fingern irgendwelche sphärisch glühenden Kreise platzen …

Entweder es wird ein ganz großes Ding, oder es ist nur für Japan entwickelt worden, was mich im Hinblick auf das örtliche Fernsehprogramm, Suppenautomaten und die elektronischen Toilettensteuerungen nicht wundern würde.

Und da das iPhone 4S nach wie vor empfindlich auf Feuchtigkeit reagiert, legt Apple hier zu jedem Telefon eine Speichelschutzmaske (iSpeichel) bei.

Zum Schluss eine Karte des Bezirks in Tokio. Da ich kein Nippongo spreche, bin ich völlig orientierungslos. Auch die Schilder an den Geschäften helfen nicht weiter, da unsere gelernten Farbcodes hier irreführend sind und sowieso überall lustig gezeichnete „Hello Kitty“-Abwandlungen drauf sind. Man weiß nie, ob man vor einem Änderungsschneider oder einem Nachtclub steht. Im Zweifel: einfach reingehen 😉

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