Apfelblüte in Europa: In diversen Städten öffnen in diesem Jahr weitere Apple Stores. In Deutschland gehören Stuttgart, Hannover, Köln und Berlin dazu. Wo am Ku´damm Produkte mit angebissenem Apfel verkauft werden sollen, ist bereits seit Mai 2011 bekannt, in Köln spekuliert die Lokalpresse noch. Insgesamt dürfte Apple Ende des Jahres ein Dutzend eigene Läden in Deutschland betreiben.

Rund 900 Millionen Dollar hat Apple für die Expansion seiner Ladenkette in diesem Jahr reserviert. Die Zahl wird weltweit von 362 auf über 400 steigen.

Weltweite immer mehr Apple Stores

Als weitere neue Verkaufsstandorte sind – vor allem durch Stellenausschreibungen auf der Apple-Website – bekannt: Berscia in Norditalien, Dijon, Straßburg und Lyon in Frankreich; Valladolid in Spanien sowie Canberra, Sydney, Brisbane und Perth in Australien.

Auch Apples Premium Reseller expandieren. In guten Innenstadtlagen findet man immer mehr Apple-Händler. Die eröffnen nicht nur Ladengeschäfte, sondern betreiben auch Restaurants. Das außergewöhlichste Beispiel dürfte der Fernsehturm in Dortmund sein. Ende März 2012 eröffnen Turmcafé, -restaurant und -terrassen unter Regie von Martin Dencker, der gleichzeitig Gesellschafter bei Deutschlands größtem Apple Premium Reseller mStore ist. „Unsere Gastro-Experten und Designer haben ein innovatives Konzept entwickelt, das ganz sicher alle Besucher begeistern wird. Apple-affine Gäste können beispielsweise ihre Speisen auf dem iPad auswählen und bestellen“, sagt Dencker. Auch die Kasse wird per iPad betrieben. Die Macher wollen den Florian genannten Turm nicht nur als touristisches Highlight wiederbeleben, sondern auch zum ausgefallenen Showcase für Business-Lösungen rund um Apple-Produkte machen.

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