Apple hat sich länger bei Black Friday-Angeboten zurück gehalten. Doch in diesem Jahr gibt es wieder Angebote. Leider gibt es kein Rabatt, sondern weiteres Guthaben, welches wiederum bei Apple investiert werden muss. Geschickt eingefädelt. Bis zu 150 Euro in Form von iTunes-Guthabenkarten legt der US-Konzern drauf.

Für ein iPhone gibt es 50 Euro Guthaben. Wer sich heute ein iPad kauft, bekommt eine Guthabenkarte über 100 Euro. Wer das Geld für einen iMac oder MacBook ausgibt, bekommt die vollen 150 Euro. Wie wäre es mit einem MacBook Pro mit Touch Bar.

Etwas stiefmütterlich fällt die Beilage für sie Smartwatch als auch Apple TV aus. Hier gibt es lediglich 25 Euro iTunes-Guthaben. Für eine Uhr muss man immerhin 319 Euro anlegen. Das ist eine Zugabe von gerade mal acht Prozent. Da lohnt sich doch eher der Blick auf die Zubehör-Angebote von Arktis oder die Cyber-Monday-Woche bei Amazon.

Woher kommt der Black Friday?

Der Black Friday ist der höchste Shopping-Feiertag in den USA. Am Donnerstag haben die Menschen für das Erntedankfest (Thanksgiving) frei. Der Freitag macht es zu einem langen Thanksgiving-Wochenende. Die Leute nutzen den Tag, um die in die Malls zu strömen.

Bei dem Namen „schwarzer Freitag“ denkt man ja eher an ein negatives Ereignis. Woher die Bezeichnung Black Friday kommt, ist nicht eindeutig klar: Schon seit Jahrzehnten öffnen an diesem Tag in den USA viele Läden in den frühen Morgenstunden, wenn es also noch dunkel (black) ist. Eine alternative Erklärung lautet, an diesem Tag wandeln sich die Zahlen in der Buchhaltung der Händler von Rot (Verluste) in Schwarz (Gewinn).

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