Gerade mal fünf Tage auf dem Markt und schon widmet der niederländische Marktforscher Distimo in einem Special Report seine Aufmerksamkeit dem iPad. Er zeichnet sich ab, was viele Experten bereits vermutet haben, das Ding ist eine Spielkonsole. Mit 35 Prozent aller 2.385 verfügbaren iPad-App liegen die Spiele deutlich vorn. Mit deutlichem Abstand folgt die Rubrik Entertainment (260) auf Platz 2.

83 Prozent der Apps auf dem iPad haben ein Preisschild. Bei den iPhone-Apps sind es 73 Prozent. Hier spiegelt sich die Hoffnung vieler Inhalteanbieter, allen voran die Verlage, dass man auf dem iPad Geld für die Programme nehmen kann. Der Durchschnittspreis gekaufter Apps liegt bei 3,61 Dollar (iPad) und 3,55 Dollar (iPhone).

Medizin-Apps gehören auf beiden Geräten zu den teuersten Apps mit rund 10 Dollar. Bücher sind aktuell auf dem iPad günstiger als auf dem iPhone, was an diversen Sonderangeboten im iBookstore liegen kann.

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