Mobile und Automobil – irgendwie passen die beiden gut zusammen. Zu dem Thema gibt es bereits etliche eindrucksvolle Beispiele, wie das Forschungsprojekt Spirit of Berlin, bei dem ein Auto mit dem iPhone ferngesteuert wird. Oder die App von CarSharing-Anbieter Zipcar, bei der man den Leihwagen mit dem iPhone „aufschließt“ – leider bislang nur in den USA. Einen Schritt weiter gehen die Deutsche Telekom und Continental. Gemeinsam gründen sie die Technologiepartnerschaft AutoLinQ. Erste Ergebnisse, was ein Smartphone im Automobil leisten kann, zeigt die Telekom auf ihrem diesjährigen CeBit-Stand in Hannover.

Das Auto weiß, wohin die Reise geht

Die Lösung orientiert sich klar am Prinzip des iPhones„, heißt es in der Pressemeldung. Die vorgestellten Anwendungen im Cockpit-Computer eines VW Passat CC laufen jedoch mit Googles BetriebssystemAndroid. Dazu gehört die Verknüpfung des Navis mit einem Online-Adressbuch. Das Reiseziel könnte so schon vor Fahrtantritt auf einem Smartphone eingegeben und dann auf den Bordrechner übertragen werden. Das Smartphone weiß später auch, wo man geparkt hat und zeigt einem, ob man das Schiebedach auch wirklich geschlossen ist. Natürlich spielt auch die Anbindung der Unterhaltungstechnik eine Rolle. Über Musicload können Songs gesucht und geladen werden. Mails oder Nachrichten lassen sich vom Audiosystem vorlesen.

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