Dieser Text ist durch ein Diktat auf dem iPhone entstanden. Es geht ganz einfach: Applikation aufrufen, in das eingebaute Mikrofon sprechen, ich hab dich (FERTIG) drücken. Dann wird das Diktat an einem (einen) Server geschickt und bin in (binnen) kurzer Zeit erscheint der geschriebene Text auf dem iPhone-Bildschirm. Meist fehlerfreie (ohne e) oder mit kleinen sinken (Zinken), solange es sich nicht um komplizierte Text (e) behandelt. Man muss, wie bei Diktaten üblich, Punkt und Komma mitdiktieren. Aber daran gewöhnen sich auch Ungeübte schnell. Die Geschwindigkeit in der Sprache-in-Text-Umwandlungs hängt von der Länge des Textes und der Verbindung ab. WLAN geht schneller als UNTS (UMTS). Soweit bis hierhin.

In Klammern oder durchgestrichen sind die Fehler zu sehen. Teilweise sind sie auch meiner nicht ganz sauberen Aussprache geschuldet. Die Texte können aus der App direkt in SMS und Mails übertragen oder bei Facebook und Twitter publiziert werden.

Die derzeit noch kostenlose App Dragon Dictation gab es bereits seit einiger Zeit im US-App-Store für Englisch. Jetzt ist die deutsche Version erhältlich. Bei der Installation kann man dem Hochladen seiner Adressbuchdaten zustimmen – zur besseren Erkennung beim Diktat. Adressdaten wie Rufnummern, E-Mail- und andere Angaben werden nach Auskunft von Nuance nicht übertragen.

Hersteller Nuance Communications ist Weltmarktführer und stellt die erfolgreichste Spracherkennungs-Software Dragon Naturally Speaking her. Natürlich gibt es auch eine iPad-Version. Mit der könnten nicht so fingerfertige Menschen ganz leicht E-Mails verschicken oder sich in Sozialen Netzwerken umtun.

Meine Wertung
Vier von fünf iPhones

Preis: Kostenlos; Größe: 4,4 MB

1 KOMMENTAR

  1. … und der Hersteller darf jedes gesprochene Wort für seine Zwecke verwenden und sogar an Dritte weitergeben!
    Diese App kann man nicht guten Gewissens empfehlen. Finger weg!

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