Immer ein Fahrrad zur Hand. Mit ihrem Mietrad-Programm Call-a-Bike bietet die Deutsche Bahn umweltfreundliche, individuelle und gesunde Mobiliät in Ballungsräumen. Die roten Fahrräder findet man im Stadtgebiet von Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Karlsruhe, Köln, München, Stuttgart und an 40 weiteren ICE-Bahnhöfen.

Nach der Anmeldung bestellt man sein Wunschrad telefonisch. Die Durchwahl ist die Radnummer, man ruft sozusagen sein Fahrrad an. In Hamburg wird nach dem Anruf der Öffnungscode auf einem Display am Hinterrad angezeigt (Klapp öffnen). Der Bügel vom Schloß lässt sich entfernen und man kann losradeln. Bezahlt wird per Bankeinzug oder Kreditkarte. Zu Beginn werden fünf Euro eingezogen, um die Zahlungsart zu überprüfen. Das Geld steht dann aber als Guthaben zur Verfügung. Ein Rad kostet acht Cent pro Minute, mit einer BahnCard wird es etwas günstiger.

An einer Abgabestation (Hamburg) schließt man das Rad dann wieder an. Auf dem Display wird der Rückgabecode angezeigt. Den kann man telefonisch (über die App) eingeben oder an der Infosäule der Station. Dazu muss man noch die Stationsnummer eintippen, damit das System weiß, wo das Rad nun steht. Nach der Rückgabe wird einem der Preis für die gefahrene Strecke angezeigt bzw. angesagt.

Meine Wertung
Vier von fünf iPhones

Preis: Kostenlos, Größe: 0,3 MB

Call a Bike
Call a Bike
Preis: Kostenlos

2 KOMMENTARE

  1. Ähm hast du Call-a-Bike schon mal genutzt? Man bekommt keine Sms mit dem Öffnungscode…. Den Code kriegt man beim Anruf gesagt. Nach dem Gespräch wird man von Call-a-Bike einmal angeklingelt und in der angerufenen Telefonnummer ist der Code nochmal drin. So ist es jedenfalls in München. Wollte ich nur mal klar stellen. Die Bikes kann man bei uns an jeder Strassenecke innerhalb des mittleren Rings abstellen. Bei uns gibt es keine „Stationen“.

    Ich nutz die Dinger immer wenn ich beim saufen war und keine U-Bahn mehr fährt 😉 man darf sich bloß nicht erwischen lassen..^^

    • @Nico Hm, erwischt. Bei der SMS habe ich mich auf einen Bekannten verlassen. Also ohne iPhone bekommt man da eine SMS, sagt er. Ich teste das mit dem iPhone nun mal selbst. In Hamburg gibt es feste Stationen, an die man die Räder anschließen muss. Könnte im Suff eine Herausforderung werden… 😉

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